Die weltweiten,
gigantischen Stromausfälle häufen sich wie der jetzt in Italien und
sind ziemlich mysteriös, werden aber in den Massenmedien weitestgehend
verharmlost dargestellt bzw. es werden lapidare Erklärungen dafür
gegeben, die niemals zutreffen können wie jetzt im Beispiel von Italien.
Angeblich seien Unwetterschäden in Frankreich/ der Schweiz und ein
umgekippter Baum etc. für die Ausfälle verantwortlich, so als ob es
keine Kraftwerke in Italien geben würde und Italien in seiner
Stromversorgung vollständig vom Ausland abhängig sei. Man scheint bei
den Massenmedien die geneigten Lemminge (Zuschauer und Zuhörer) für
denkunfähig zu halten, aber vermutlich schlucken tatsächlich nicht
wenig Menschen diese fadenscheinigen Erklärungen und halten das auch noch
für plausibel (Mindcontrol?)... von
http://f23.parsimony.net/forum53379/messages/84163.htm
Ein schnöder Schweizer BAUM wars... So gemein )
Da hat jemand an dem Baum gesägt der hat sich auf
den Strom gelegt und das hat dann Italien erregt.. soll
vorkommen. Interessante nicht bestätigte
Fakten/Informationen von anderen Webseiten: z.B. von
http://66.250.86.130/~unglaubl/u0064.html
Info1: Allen Stromausfällen gehen die gleichen Symptome
voraus. Zuerst ein sehr starker Knall etwa wie bei einen Düsenjäger,
der die Schallmauer durchbricht, aber sehr viel stärker, etwa so wie bei
der Colombia-Raumfähre. Dieser Knall wurde auf der Erde sehr stark
gehört, obwohl dieser in ca. 65 Km Höhe stattfand! Also: Dieser
"Knall" ging auch den Stromausfällen voraus, die jetzt geschahen. Das
zweite Symptom ist, oder war, daß aus sehr vielen Gebäuden helle
Rauchwolken aufstiegen! Aber ohne daß es brannte!
Kommentar: Ein Hinweis auf sehr fortgeschrittene Techniken
(Tesla-Bälle), die von wem auch immer gezielt und nicht zufällig
eingesetzt werden. Wer das sein könnte? Naja, Außerirdische,
militärische Geheimprojekte (HAARP, Zeitreise-Experimente, Montauk,
Energiewaffen des Directed Energy Directorate und Konsorten), angeblich geheime
Reichsdeutsche aus Neuschwabenland, etc. stehen zur Diskussion...
von
http://www.alien-ufo.de/joconrad/yabbse/index.php?board=1;action=display;threadid=6709
bzw. von
http://www.fosar-bludorf.com/cgi-bin/yabb/YaBB.pl?board=Teddy;action=display;num=1062322230
Info2: als diese sache in nordamerika war, habe ich irgendwo
gelesen, daß sogar auf schiffen vor der nordwestküste der saft
ausgefallen sein.... Interessante Korrektur der
ursprünglichen Meldung von ntv, erste Version, in der es noch heißt,
daß zwei Leitungen und zwar die reguläre und die Ersatzleitung beide
ausgefallen seien, was als sehr ungewöhnlich bezeichnet wird. In der
gleichen Meldung findet man dann in Version 2 einige Zeit später den Satz:
"Der Ausfall von Stromleitungen sei nicht außergewöhnlich,
erklärte Atel." Nein, ganz und gar nicht außergewöhnlich,
daß in einem Land für 57 Mio Menschen der Strom ausfällt,
passiert ja praktisch jeden 2. Tag oder? Die Info über die 2 Leitungen
fehlt dann in dem später am gleichen Sonntag korrigierten und erweiterten
Bericht vollständig. Das nennt man dann Informationspolitik der
Massenmedien. Ursprgl. Version 1: Sonntag, 28.
September 2003 Totaler Stromausfall Italien im Chaos http://www.n-tv.de/3186072.html In weiten
Teilen Italiens ist in der Nacht der Strom ausgefallen. Nach Angaben des
römischen Innenministeriums kam es gegen 03.30 Uhr zu dem Blackout. Der
italienische Zivilschutz forderte die Bevölkerung auf, zu Hause zu
bleiben. Am Vormittag funktionierte der Strom in Mailand, Bozen und Triest
sowie in Sizilien und Apulien zum Teil wieder. In den
Krankenhäusern sei die Versorgung durch Generatoren sicher gestellt,
hieß es im staatlichen Rundfunk. Der Zugverkehr stand still. In
Südtirol musste ein Zug aus einem Tunnel geschleppt werden.
Bollino nannte den Ausfall beider Leitungen ein besonders
ungewöhnliches Ereignis, "denn die eine Leitung ist als Reserve für
die andere ausgelegt". Seinen Angaben zufolge wird es mehrere Stunden dauern,
bis das gesamte Netz wieder in Gang gebracht sei. Erst vor
wenigen Tagen hatte ein gigantischer Stromausfall Teile Dänemarks und
Schwedens mit mehr als drei Millionen Menschen ins Chaos gestürzt. Im
August war es im Nordosten der USA und Kanada zu einem Stromausfall riesigen
Ausmaßes gekommen. Danach hatte auch London mit einem Blackout zu
kämpfen. Version 2: Sonntag, 28.
September 2003 Problem geht von Schweiz aus Italien ohne Strom
Italien im Strom-Notstand: In nahezu allen Landesteilen brach die
Versorgung am Sonntag zusammen. Betroffen waren nach Angaben der staatlichen
Elektrizitätsgesellschaft ACEA 57 Millionen Menschen. Die Versorgung kam
im Laufe des Nachmittags nur allmählich wieder in Gang. Mehr als 110
Züge mit 30.000 Passagieren waren in der Nacht zum Sonntag stundenlang
blockiert. In Rom, wo die Bevölkerung zu einer Nacht der Museen eingeladen
war, saßen hunderte von Menschen in der U-Bahn fest. Viele mussten dort
übernachten, wie die italienische Nachrichtenagentur ANSA meldete. Die
Behörden riefen zur Besonnenheit auf. "Es gibt im Moment keine
größere Krise", sagte der Leiter des Zivilschutzes, Guido Bertolaso.
"Natürlich gibt es Probleme, aber angesichts der Lage läuft es noch
gut", sagte ein Sprecher des Katastrophenschutzes, Pasquale Aversa.
Krankenhäuser und Notfallzentren arbeiteten mit
Notstromaggregaten. Der Stromausfall begann um 03.25 Uhr. Erst gegen Mittag
lief die Versorgung in den Städten im Norden wieder an. In Rom fiel der
Strom nach kurzer Wiederherstellung jedoch erneut aus. Problem ging von
der Schweiz aus Der Stromausfall hat seinen Ursprung offenbar in der
Schweiz. In der Nähe der Ortschaft Brunnen im Kanton Schwyz stürzte
in der Nacht zum Sonntag ein Baum auf eine 380-Kilovolt-Leitung der Aare-Tessin
AG für Elektrizität (Atel), wie die Gesellschaft in Olten mitteilte.
Der Ausfall dieser Leitung führte gegen 3.00 Uhr zu einer Überlastung
anderer Leitungen, über die Strom nach Italien exportiert wird.
Schließlich wurden auch zwei Leitungen von Frankreich nach Italien
unterbrochen. Der Ausfall von Stromleitungen sei nicht
außergewöhnlich, erklärte Atel. Wegen der umfangreichen
Stromlieferungen nach Italien sei es erforderlich, dass sich die verschiedenen
Netzbetreiber in einer solchen Situation schnell koordinieren. "Offenbar hat
dies in diesem Fall nicht ausreichend gewirkt", erklärte die
Elektrizitätsgesellschaft. So seien sämtliche Verbindungen nach
Italien kaskadenartig ausgefallen. Deutschland wehrt Blackout ab
Die deutsche Energiewirtschaft hat anscheinend durch eine schnelle
Reaktion verhindert, dass sich der Stromausfall auch auf das hiesige Stromnetz
auswirken konnte. In Deutschland seien sofort Pumpspeicherwerke in Betrieb
genommen worden, um Strom zu verbrauchen und so ein Überschreiten der
Normalnetzfrequenz zu verhindern. Dies erklärte der Sprecher des
drittgrößten heimischen Stromkonzerns, Vattenfall Europe, Johannes
Altmeppen. Andernfalls hätte es ausgehend von Italien eine
Rückkopplung in Form überhöhter Netzspannung auch auf
Deutschland geben können. Ausfälle wegen Hitze Auch in
Teilen von Genf brach in der Nacht zum Sonntag die Stromversorgung zusammen.
Italien hatte schon im Juni in einigen Landesteilen mit Stromausfällen zu
kämpfen, als wegen der außergewöhnlichen Hitze die Stromnetze
überlastet waren. ACEA hatte schon zu gewarnt, der Strombedarf in Italien
steige stärker, als langfristig gesehen bereitgestellt und importiert
werden könne. Reihe von Stromausfällen Italien ist nicht
das einzige Land, das in jüngster Zeit von schweren Stromausfällen
betroffen ist. Ab 14. August waren rund 50 Millionen Menschen in den USA und
Kanada tagelang ohne Strom, am 28. August war London betroffen, am vergangenen
Dienstag gingen in Dänemark und Schweden die Lichter aus. |