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In unserer schönen Heimatstadt Basel wurde das
Trinkwasser seit 1938 (oder so) mit Fluor angereichert. Man kann also von einem
Langzeitversuch sprechen. Am 1. Juli 2003 wurde diese Fluoranreicherung
stillgelgt, nachdem das Parlament sich davon überzeugt hatte, dass "eine
positive Wirkung auf den Zahnzustand der Bevölkerung auf keine Art und
Weise nachgewiesen werden kann."
Nicht eingegangen ist das Parlament auf die Frage, ob Fluor
schädlich ist, weil "mit der Abschaffung des Fluorzusatzes im Trinkwasser
der Situation ausreichend Rechnung getragen wurde."
Anders gesagt, wir haben ein ziemlich intelligentes lokales
Parlament. Aber wie steht es mit dem schweizerischen Parlament? Dort diskutiert
man zur Zeit allen Ernstes darüber, (nein, nicht über das Fluor, das
kommt wohl noch) ob man dem Mehl und somit allem Brot etc. Folsäure
zusetzen soll. Amtlich verordnete Medizin für das Volk. Warum will man das
tun? Weil es bei 1 % aller schwangeren Frauen (wieviel % der
Gesamtbevölkerung mag das sein?) möglich ist, dass der Mangel an
Folsäure für Geburtsfehler verantwortlich sein könnte.
Braucht man noch mehr zu sagen? Wer herausfindet, wer
künstliche Folsäure herstellt, findet vermutlich auch heraus, wer am
meisten von dieser Stupidität profitiert. Ich glaube nicht, dass 99 % der
schwangeren Frauen darüber begeistert sind, Zwangsmedizin einzunehmen, wo
keine wissenschaftlichen Arbeiten darüber vorliegen, was zu viel
Folsäure bewirkt. Ganz abgesehen vom vernachlässigbaren Rest der
Menschheit.
Dieter |