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Ähnlichkeiten
mit dem Barschel-Mord unübersehbar
PRINZESSIN DIANA behauptete in einem
handgeschriebenen Brief, ein Komplott sei im Gange, sie durch einen Autounfall
aus dem Weg zu räumen. Sie verfaßte diesen Brief nur 10 Monate bevor
sie starb und übergab ihn ihrem Butler Paul Burrell. Sie bat Burrell, den
Brief als "Versiche-rung" seiner eigenen Zukunft zu behalten. Die Prinzessin schreibt: "Die derzeitige
Phase meines Lebens ist die allergefährlichste. "XXXXXXXXXXX plant 'einen
Unfall in meinem Auto'' Bremsversagen, schwere Kopfverletzungen, um den Weg
für eine neue Heirat von Charles freizumachen". In diesem Brief nennt
Diana den Namen desjenigen, der ihren Tod ihrer Meinung nach plante. Der Mirror
aber kann aus juristischen Gründen den Namen nicht abdrucken. Das Dokument
wird den Verschwörungs-Theorien, die seit 1997, als sie in Paris im Auto
ums Leben kam, wüten, neue Nahrung geben. (Mirror, 20.10.2003) |
Das National
Journal war die erste Internet-Publikation, die nur Tage nach dem Tod von
Prinzessin Diana Geheimdienste für den Unfall verantwortlich machte (s.
unten). Jetzt, sechs Jahre nach Dianas Tod, scheinen sich die vom National
Journal aufgeführten Gründe für einen Geheimdienst-Mord zu
bewahrheiten, wie die Enthüllungen des britischen MIRRORs (s. oben)
zeigen.
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"Seit Beginn der
Ermittlungen werden wir überschüttet mit widersprüchlichen
Geschichten, die die französischen Ermittler in Umlauf bringen",
zitiert Focus 38/1997 (S. 336) die britische Tageszeitung The
Guardian. Und gemäß stern 38/1997 (S. 36) ist
Ägyptens halboffizielles Regierungsblatt Al-Ahram davon
überzeugt: "Diana wurde vom britischen Geheimdienst
ermordet."
Die unzähligen Widersprüche in der
Berichterstattung um Prinzessin Dianas und Dodi al-Fayeds Tod machen
mißtrauisch. Insbesondere macht die Behauptung nachdenklich, wonach bei
dem als absolut zuverlässig geltenden Fahrer von Dodi al-Fayed, Henri
Paul, eine hohe Dosis von Drogen und Alkohol im Blut diagnostiziert worden sei.
Im Münchner Merkur (22.9.1997, S. 10) lesen wir dazu folgendes:
"Ein Kollege des stellvertretenden Sicherheitschefs aus dem Pariser
Hotel Riz sagte vor der Kirche in Lorient [bei der Beerdingung von Henri Paul],
Paul sei weder Trinker noch depressiv gewesen. Auf einer Kranzschleife stand:
»Ruhe in Frieden, Henri, Deine Freunde lassen sich nicht
täuschen«."
Dies erinnert an den Ex-Ministerpräsidenten von
Schleswig-Holstein, Uwe Barschel, der am 10. Oktober 1987 vom israelischen
Geheimdienst Mossad im Genfer Hotel Beau Rivage ermordet wurde (Victor
Ostrovsky, Geheimakte Mossad, Bertelsmann 1994). Denn auch im Hotel Riz,
indem sich Diana und Dodi kurz vor ihrem Tode zum Abendessen aufhielten, waren
Geheimagenten anwesend: "Dianas Tod: Geheimdienst war im
Hotel", titelte BILD am 9. 9. 1997. Und wie bei Dianas Fahrer Paul
wurde auch bei Barschel Alkohol und Drogenkonsum diagnostiziert. Alkohol und
Drogen im Blut gelten als die klassische Todesursache eines
Geheim-dienstmordes.
Der israelische Geheimdienst Mossad
hinterläßt seine blutige Mordspur in jedem westlichen Land, ohne
daß er dafür von irgendwelchen Politikern kritisiert, geschweige
denn, strafrechtlich außer Aktion gesetzt würde. Warum wird das
Morden dieser Terrororganisation überall erlaubt? Die Weltmedien befinden
sich zu fast 100 Prozent in jüdischen Händen. Das Aufbegehren eines
Politikers hätte in unserer westlichen Medien-De-mokratie das politische
Aus zur Folge. Mit Holocausts Hilfe geht ein mediales Massaker auf jedermann
hernieder, der Juden oder Israel auch nur ansatzweise kritisiert.
Bei Dianas Tod fallen seltsame Offizialdarstellungen
auf. Das Unglücks-auto durfte von Mercedes-Ingenieuren nicht untersucht
werden. Die ersten Augenzeugen am Unfallort waren die amerikanisch-israelische
Familie Firestone sowie der israelische Tourist Mark Butt mit seinem Freund
(allesamt aus den USA zufällig in Paris zu Besuch). Butts Freund ist
zufällig auch noch Mediziner und hatte zufällig seinen Arztkoffer mit
Medikamenten am Unfallort bei sich. Dieser Mediziner versuchte
selbstverständlich sofort Erste Hilfe zu leisten.
Und der Münchner Merkur berichtet am
22.9.1997 auf Seite 10 folgendes: "Der britische Rechtsanwalt Gary
Hunter ... habe von seinem Pariser Hotelzimmer aus einen schwarzen Kleinwagen
gesehen, der sich mit hoher Geschwindigkeit vom Unfallort entfernt habe. Hunter
sagte, er habe Leute in den Tunneleingang laufen und Sekunden später den
Kleinwagen aus dem Ausgang des Tunnels rasen gesehen. Ich hörte
Reifen quietschen. Dann sah ich ein kleines Auto, wie es am Ende der
Straße um die Ecke bog. Ich würde sagen, es hatte eine Tempo von 96
bis 112 Stundenkilometer drauf. Mein Gefühl war, daß sich diese
Leute so beeilten, weil sie nicht dort sein wollten."
Aber was wäre das Motiv, Diana ermorden zu
lassen? Läßt man sich bei der Hypothese dieses Falles alleine von
den Interessen des Mossad leiten, ist die Schlußfolgerung leicht. Denn
mit der bevorstehenden Vermählung mit Dodi hätten sich für
Israel unüberschaubare Probleme ergeben können. Diana war in der 6.
Woche schwanger (Münchner Merkur, 22.9.1997, S. 10), was bedeutet
hätte, daß plötzlich arabische Interessengruppen - neben den
bislang exklusiv jüdischen - in das britisch-blaublütige
Establishment eingedrungen wären. Was sich aber noch viel fataler für
israelitische Interessen hätte auswirken können, wäre Dianas
Beziehung zu Palästina gewesen. Wahrscheinlich hätte Diana
Palästina besucht und vor den Fernsehkameras der Welt ein
palästinensisches Waisenkind auf den Arm genommen. Ein Kind, dessen Eltern
von der israelischen Besatzungsmacht ermordet wurden. Der Vater bei
israelischen Verhören solange geschüttelt, bis ihm die Schlagadern
platzten und die Mutter unter den Trümmern ihres eigenen Hauses im Rahmen
einer israelischen Strafaktion begraben. Bilder, die für Israel
hätten bedrohlich werden können. |
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»Der Mossad spioniert und
mordet in den Vereinigten Staaten ebenso ungeniert wie in Großbritannien,
Frankreich oder Deutschland ... Doch damit nicht genug: Amnesty International
berichtete 1996 darüber, daß palästinensische Häftlinge in
Israel "nach den Ratschlägen von Ärzten des israelischen
Geheim-dienstes" gefoltert werden. Israel ist weltweit der einzige Staat, der
die Folterpraktiken seiner Geheimdienste offiziell unterstützt. Im Mai
1997 brandmarkte ein Bericht der Vereinten Nationen diese Praktiken Israels.
Professor Bent Sorensen, der an dem UN-Bericht mitarbeitete, wies nach,
daß allein der ermordete israelische Staatspräsident Rabin als
Regierungschef die Miß-handlungen von 8000 palästinensischen
Häftlingen angeordnet hatte.«
FAZ Redakteur Udo Ulfkotte in
seinem Buch Verschlußsache BND, Koehler & Amelang
(FAZ)-Verlag, München 1997, Seiten 70/71. |
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| »Beispielhaft ist die
Bombenexplosion im Dezember 1969 in einer Mailänder Bank, bei der 16
Menschen getötet und 88 verletzt wurden ... Stets führte bei solchen
Aktionen die CIA Regie.« |
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Buchbesprechung Süddeutsche Zeitung
(18.8.1997, S. 7): Andreotti, Herbig, München. |
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Deutch (Bild) war CIA-Chef. Aufgrund seiner
jüdischen Abstammung waren die Mossad-Kontakte besonders
gut. |
Und das
bringt BILD am 15. Oktober 1997 auf der Titelseite:
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Di's Leibwächter Was ist da
faul? Putzmunter, aber ohne
Gedächtnis? Muß er schweigen? |
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Trevor Reese-Jones (29), der wichtigste Zeuge
des tragischen Unfalls von Prinzessin Diana ( 36) & ihrer
großen Liebe Dodi al Fayed ( 41), Ein Zeuge, der angeblich sein
Gedächtnis teilweise verloren hat. Seine Aussage - wertlos für die
Ermittlungen. Seltsam! Zunächst hieß es, Reese-Jones habe sich die
Zunge beim Unfall abgebissen - eine Falschmeldung! Dann sofort die Diagnose:
"Gedächtnis-Verlust". Aber schon sieben Wochen nach den schweren
Verletzungen ist er wieder putzmunter. Amüsiert sich mit ehemaligen
Rugby-Kollegen. Immer dabei: Sicherheitsbeamte. Das Rätsel um den
Leibwächter. Was ist da faul? Kann oder darf er sich an nichts mehr
erinnern.
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so BILD am 15. Oktober 1997 auf der
Titelseite! |
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Das ist Trevor Rees-Jones (29),
Prinzessin Dianas Leibwächter, der den Unfall überlebte, dem
Diana und Dodi zum Opfer fielen. "Putzmunter" ist er, schreibt BILD .
Angeblich hat er sein Gedächtnis teilweise verloren. Er kann sich bis zur
Abfahrt vor dem Hotel erinnern und dann wieder an seine Einlieferung im
Krankenhaus. Nur nicht an den Unfallhergang. Erst hatte er sich bei dem Unfall
angeblich die Zunge abgebissen; eine Lüge. Dann sofort die Diagnose
"Gedächtnisverlust". Und jetzt ist er ständig von Sicherheitsbeamten
begleitet. Damit er sein Gedächtnis auch wirklich nicht wiederfindet?
Selbst BILD fragt: "Was ist da faul?" Kann oder darf er sich an nichts
erinnern. |
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"Der ehemalige MI6 [britischer Geheimdienst]
Agent Richard Tomlinson, 36 ... beantwortete jede neue Schikane britischer
Behörden mit pikanten Enthüllungen, etwa über die Positionierung
eines britischen Spions bei der Bundesbank in Frankfurt. Wichtigste Waffe im
Kampf gegen den MI6 ist seine eigene Web-Seite. Wer sie Ende letzter Woche
anwählte, fand dort zwar nicht die verbotene Liste [mit Agentennamen],
wohl aber Hinweise auf ander MI6-Untaten, etwa die angebliche Verwicklung des
Dienstes in den Pariser Unfalltod der Fürstin von Wales,
Diana."
| Der Spiegel (17.5.) 20/1999 - Seite 259 |
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The Mirror, London, 12.2.1998,
Titelseite: |
Es war kein Unfall Exklusiv:
Fayed antwortet im Mirror
Er sagt, jemand
hat Diana und Dodi umgebracht. "Ich bin mir zu 99,9 Prozent sicher, daß
es kein Unfall war. Es war eine Verschwörung ... (S.1) Das britische
Establishment freut sich darüber, mir Schaden zuzufügen und mich zu
veralbern und ich glaube, daß viele von ihnen froh darüber sind,
daß Diana und Dodi getötet wurden. Ich sage Ihnen, ich war dort, in
dem Krankenhaus und ich sage Ihnen die Wahrheit."
(S.2) |
| The Daily Telegraph (London) - 13.2.1998, S. 26: |
| Die wahre
Verschwörung
Ein
Freund schockte mich kürzlich, als er sagte, die Prinzessin von Wales,
Diana, und Dodi Fayed seien Opfer eines Attentats geworden. Wie bitte? Ja,
sagte er. Es sei so klar wie klares Wasser, daß das MI5 oder vielleicht
das MI6 für den Tod der beiden verantwortlich seien. Was mich am meisten
schockierte war seine Überzeugung, daß unsere Sicherheitskräfte
die beiden vollkommen zu recht umgebracht hätten. Mein Freund ist der
Meinung, daß es richtig war, die Hochzeit zwischen der Prinzessin und
Dodi Fayad zu verhindern. Selbst wenn dies bedeutete, die beiden zu
töten. |
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