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Unabhängiger Nachrichtendienst rund ums Impfen Von
Eltern für Eltern
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+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Was
Sie über die Grippeimpfung wissen
sollten! +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Lieber Leser,
wußten Sie eigentlich,
-
daß die erschreckende Zahl von bis zu 20.000 Grippetoten des letzten
Winters von einer "Arbeitsgemeinschaft" stammt
[01], die
zwar beim Robert-Koch-Institut (RKI), einer Bundesbehörde,
angesie- delt ist, jedoch maßgeblich von Impfstoffherstellern
finanziert wird? [02]
-
daß das Bundesland Sachsen im gleichen Zeitraum nur 10 Todesfälle
aufgrund von Virusgrippe für das gesamte Bundesland registriert
hat? [03]
-
daß die Impfstoffhersteller noch weitere "Arbeitsgemeinschaften" am
RKI unterhalten, diese also in ihrem Sinne sehr "effizient" arbeiten
müssen? [04]
-
daß eine akute oder gerade überstandene Krankheit normalerweise
als Kontraindikation* für eine Impfung gilt
[05], bei der
Grippe- impfung jedoch genau gegenteilig argumentiert wird?
[06]
-
daß das RKI und die STIKO einen Teil ihrer Empfehlungen für
über 65jährige nach Kritik aus Fachkreisen bereits wieder
zurücknehmen mußten?
[07]
-
daß die Grippewelle des letzten Winters wesentlich schwächer als
im Vorjahr hätte ausfallen müssen, da die Impfung des Vorjahres
noch wirkte [08] und die
Durchimpfungsrate von medizinischem und pflegendem Personal stark gestiegen
war? [09]
-
daß der Wirkungsgrad der Grippeimpfung nur zwischen 40 und 80 %
liegt, aber auch dies nur eine Vermutung ist?
[10]
-
daß, wenn Sie trotz der Impfung an Grippe erkranken, immer die nicht
beimpften Viren und Bakterien Schuld gewesen sein sollen? [11]
-
daß sich die Grippeviren angeblich ständig verändern
[12], es
jedoch für die Virennachweisverfahren, mit denen das festgestellt
wird, keine allgemeingültigen Standards der Eichung am isolierten
(von allen Fremdpartikeln gereinigten) Virus gibt?
[13]
-
daß für die Zulassung von Impfstoffen durch das PEI nicht etwa
die tatsächlich Vermeidung von Erkrankungen, sondern die Bildung
von Antikörpern nachgewiesen werden muß - mit Nachweismethoden,
die ebenfalls nicht anhand des isolierten Virus geeicht sind?
[13]
-
daß die Begründungen, mit denen eine hohe Durchimpfungsrate gegen
Grippe erreicht werden soll, immer abenteuerlicher und verzweifel- ter
werden? [14]
-
daß es keine langfristig angelegten Studien darüber gibt, ob die
Höhe des Antikörpertiters tatsächlich eine Aussage über
Krankheits- immunität zulässt?
-
daß eine neue Studie, die nachweisen sollte, daß die
Grippeimp- fung gegen Mittelohrentzündung hilft, im Gegenteil nachwies,
daß sie erstens nichts nutzt und zweitens die Geimpften kränker
macht als die ungeimpfte Vergleichsgruppe?
[15]
-
daß fast alle aktuellen Grippeimpfstoffe Formaldehyd enthalten, einen
Stoff, den wir eigentlich wegen seinen krebserregenden Eigen- schaften aus
unseren Wohnungen verbannt haben?
[16]
-
daß einige Grippeimpfstoffe immer noch das quecksilberhaltige
Konservierungsmittel Thiomersal enthalten?
[16]
-
daß auch andere Bestandteile wie Antibiotika oder körperfremde
Eiweiße bei manchen Menschen selbst in geringsten Mengen schwere
Erkrankungen auslösen können?
[17]
-
daß, wenn es bei bis zu 30.000 Krankenhausbehandlungen wegen
Virusgrippe im gleichen Zeitraum bis zu 20.000 Todesfälle gegeben
hat, die Effizienz unserer Krankenhäuser sehr bedenklich stimmen
muß? [18]
-
daß es einzelne Beobachtungen gibt, wonach es in Altersheimen nach
Grippeimpfaktionen zu vermehrten Erkrankungen kam?
[19]
-
daß bei Untersuchungen über weitere positive Auswirkungen von
Impfungen in der Regel nur ein Einzelaspekt herausgepickt, jedoch die
Gesamtgesundheit nicht berücksichtigt wird?
-
daß es zahlreiche Hinweise und Erfahrungsberichte gibt, wonach eine
gesunde vitalstoffreiche Ernährung, vor allem unter Vermeidung von
Fabrikzucker und Auszugsmehlen, eine natürliche, effektive und vor
allem nebenwirkungsfreie Vorsorge gegen Infektionskrankheiten aller Art
ist? [20]
Bitte gehen Sie nicht zur Grippeimpfung, ohne sich selbst eine
eigene Meinung über Risiken und Nutzen gebildet zu haben.
Bespre- chen Sie Ihre Fragen rechtzeitig mit einem Arzt oder Heilpraktiker
Ihres Vertrauens.
Soviel muß uns unsere Gesundheit schon wert
sein.
Mit freundlichen Grüßen Hans Tolzin Herausgeber
"IMPF-REPORT" http://www.impf-report.de
Quellennachweise:
[01] TAZ online vom 23. Sept.
2003: http://www.taz.de/pt/2003/09/23/a0223.nf/text.ges,1 Zitiert wird
Dr. Udo Buchholz, Epidemiologen des Robert Koch Insti- tuts und Mitglied der
Arbeitsgruppe Influenza (AGI): "2002/2003 starben zwischen 12.000 und
20.000 Menschen an Influenza. Die Daten der AGI sind eine Hochrechnung. Sie
basieren auf den Meldungen von 704 im ganzen Land verstreuten Arztpraxen."
[02] Die Rede ist von der sog. "Arbeitsgemeinschaft
Influenza". Webseite: http://www.influenza.rki.de/agi/index.html Zitat:
"Die Arbeit der AGI wird von 5 pharmazeutischen Herstellern von
Influenza-Impfstoffen finanziell unterstützt"
[03] Dresdner Neueste Nachrichten online vom 23. Sept.
2003 http://www.dnn-online.de/regional/39601.html Zitiert wird Dr. med.
Wilfried Oettler, zuständiger Referatsleiter im Sächsischen
Gesundheitsministerium: "In der vergangenen Saison sind unter den 1195 in
Sachsen diagnostizierten Fällen von Virus- grippe zehn tödlich
verlaufen."
[04] "Arbeitsgemeinschaft Masern":
http://www.agmasern.de/ Zitat: "Die Arbeitsgemeinschaft Masern dankt den
folgenden Firmen für ihre Unterstützung: Aventis Pasteur MSD,
GlaxoSmithKline"
"Arbeitsgemeinschaft Meningokokken":
http://www.agmk.de Zitat: "Die Arbeit der AGMK wird dankenswerterweise
unterstützt von: Aventis Pasteur MSD GmbH, Baxter Deutschland GmbH,
Chiron Behring GmbH & Co, Wyeth Pharma GmbH"
[05] a) Epidemiologisches Bulletin Nr.
32, 8. Aug. 2003. Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) am
Robert Koch-Institut / Stand Juli
2003 http://www.rki.de/INFEKT/EPIBULL/2003/32_03.PDF Zitat:
"Kontraindikationen: Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit akuten
behandlungsbedürftigen Erkrankungen sollten frühestens 2 Wochen
nach Genesung geimpft werden." b) Prof. Dr. Hans Wolfgang Kreth, an der
Universitäts-Kinderklinik Würzburg zuständig für
klinische Immunologie und Infektiologie, in dem als Standardwerk geltenden
Buch "Impfkompendium", Hrsg. Heinz Spiess, Thieme Verlag Stuttgart, 4.
Auflage 1994, Seite 53 Zitat: "Viele Erreger können das Immunsystem
negativ beeinflussen. Eine transitorische* Abwehrschwäche wird nicht
nur nach Masern, sondern auch nach Infektionen mit anderen Viren beobachtet
(EBV, Zytomegalie-, Varizellen-, Hepatitis B-, Adeno- oder
Influenzavi- ren). Es ist daher nicht ratsam, in die unmittelbare
Rekonvales- zenz* hineinzuimpfen; man lasse vielmehr ein Intervall von ca. 3
Monaten post infectum* verstreichen."
[06] a) Gemeinsame Pressemitteilung des
Robert-Koch-Instituts (RKI) und des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) vom 22.
Sept.
2003: http://www.rki.de/AKTUELL/PRARCHIV/ARCHIVPR.HTM?/PRESSE/PD/PD2003/P D03_26.HTM&1 Zitat:
"Eine besondere Gefährdung stellt die Infektion mit dem Influenzavirus
für Personen mit bestimmten Grundleiden und für ältere
Menschen dar. Bei ihnen kommt es im Krankheitsverlauf häufi- ger zu
Komplikationen wie bakteriellen Lungenentzündungen, die tödlich
enden können. (...) Die Ständige Impfkommission am Robert
Koch-Institut (STIKO) empfiehlt die Influenza-Impfung für Personen
über 60 Jahre, Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit erhöhter
gesundheitlicher Gefährdung infolge eines Grundleidens - zum
Bei- spiel chronische Lungen-, Herz-Kreislauf-, Leber- und
Nierenkrank- heiten und Diabetes und andere Stoffwechselkrankheiten,
Immundefi- zienz, HIV-Infektion - sowie Bewohner von Alten- und Pflegeheimen
(...)"
b) Die Marketingfirma Circle Comm GmbH, die im Auftrag der
Pharmain- dustrie die Webseite www.impfenaktuell.de betreibt, sieht in ihrem
Newsletter vom 16. Okt. in immungeschwächten Menschen unter der
Überschrift "Anspruch auf Impfschutz als Risikopatient erkennen und
wahrnehmen" eine Hauptzielgruppe: "Viele Menschen haben einen An- spruch
auf Impfungen, die bestimmten Risikogruppen empfohlen wer- den. Die
Impfungen sind für die Betroffenen kostenlos und werden von den
Krankenkassen bezahlt. Viele wissen aber nicht, dass sie einer Risikogruppe
angehören. Sie nehmen deshalb die Gesundheits- vorsorge durch
Impfschutz nicht in Anspruch."
[07] Arznei-Telegramm 10/2003 (Vorversion am 16.
Sept. 2003 als blitz-a-t
veröffentlicht) http://www.arznei-telegramm.de Zitat: "Pauschale
Empfehlungen, 'über 65-Jährigen ... wegen einer
möglicherweise eingeschränkten Immunantwort Influenzaimpfstoffe
mit einem Adjuvans* zu verabreichen' (Epid. Bull. 2003; Nr. 17: 133),
sind nicht begründbar. Inzwischen haben sich RKI und Ständige
Impf- kommission von dieser Empfehlung distanziert (Epid. Bull. 2003; Nr.
38: 305-7), die angesichts unkontrollierter und daher
unzuverlässi- ger Beobachtungen aus einem Alten- und Pflegeheim
ausgesprochen wurde. Ein Teil der Heimbewohner war dort trotz Impfung mit
Vakzine ohne Adjuvans an Virusgrippe erkrankt. Belege, dass adjuvantierte
Impfstoffe besser vor Virusgrippe und lebensbedrohlichen oder
töd- lichen Komplikationen schützen, liegen jedoch nicht vor."
[08] Die Influenza-Erreger des letzten Winters waren
nach Ansicht der Behörden identisch mit denen des Vorjahres. Deshalb
waren auch die Impfstoffe die gleichen. Die Grippeimpfaktion des Vorjahres
hätte also zumindest teilweise während des vergangenen Winters
noch wir- ken müssen.
a) TAZ online vom 23. Sept.
2003: http://www.taz.de/pt/2003/09/23/a0223.nf/text.ges,1 Zitiert wird
Dr. Udo Buchholz, Epidemiologe des Robert Koch Insti- tuts und Mitglied der
Arbeitsgruppe Influenza (AGI): "Ihre Stärke [Grippewelle] hat Buchholz
überrascht - eigentlich war der Haupter- reger bekannt und auch schon
davor unterwegs. Deshalb war man von einer höheren Immunität in
der Bevölkerung ausgegangen."
b) Dresdner Neueste Nachrichten online vom 23. Sept.
2003 http://www.dnn-online.de/regional/39601.html Dresdner Impfarzt Dr.
Jörg Wendisch: "Nach Auskunft der Experten ist er [Impfstoff] im
Vergleich zum Vorjahresserum nur wenig verän- dert, weil sich auch der
Grippeerreger nach jetzigen Erkenntnissen nur wenig gewandelt habe."
[09] Gemeinsame Pressemitteilung des Robert-Koch-Instituts
(RKI) und des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) vom 22. Sept.
2003: http://www.rki.de/AKTUELL/PRARCHIV/ARCHIVPR.HTM?/PRESSE/PD/PD2003/P D03_26.HTM&1 "In
der Saison 2002/2003 hat das RKI in einer Untersuchung unter medizinischem
Personal von Krankenhäusern und Altenpflegeheimen bei den
teilnehmenden Institutionen einen Anstieg der Influenzaschut- zimpfungsrate
um etwa zehn Prozent verzeichnen können. "Diese posi- tive Entwicklung
geht auf die gezielte Impfinitiative der Arbeits- gemeinschaft Influenza
(AGI) in Krankenhäusern und Altenpflegehei- men zurück",
unterstreicht Reinhard Kurth. Davor lag die Durchimp- fungsrate des
medizinischen Personals im Winter 2001/2002 gerade mal bei 15 Prozent."
[10] Quelle: RKI, Epimediologisches Bulletin Nr. 38/2003
vom 19. Sept. 2003 http://www.rki.de/INFEKT/EPIBULL/2003/38_03.PDF Zitat:
"Der Schutz vor Erkrankungen bzw. deren Komplikationen wird vom
Gesundheitszustand, vom Alter und vom Grad der Übereinstimmung von
Impfvirus und zirkulierendem Virus mit bestimmt und wird zwi- schen 40 und
80 % angenommen. Bei einem Teil der Geimpften wird der Ausbruch der
Erkrankten verhindert, bei den anderen entscheidend gemildert.
[11] a) Dresdner Neueste Nachrichten online vom 23. Sept.
2003: http://www.dnn-online.de/regional/39601.html Dresdner Impfarzt Dr.
Jörg Wendisch: "'Der Grippeimpfstoff ist ein totes Virus und kann
keine Grippe machen', wendet sich der Medizi- ner gegen Vorurteile. Wenn
jemand dennoch Grippesymptome aufweise, seien andere Viren daran
schuld."
b)
TAZ online vom 23. Sept.
2003 http://www.taz.de/pt/2003/09/23/a0223.nf/text.ges,1 Thomas Jelinek
vom Institut für Tropenmedizin in Berlin: "'Eine Grippeimpfung hat
eine Erfolgsquote von 60 Prozent. Und die restli- chen 40 Prozent weisen
meistens nur abgeschwächte Symptome auf.' Und nicht alles, was im
Volksmund als Influenza angesehen würde, sei auch eine echte
Influenza. 'Da gibt es eine Menge Krankheiten mit ähnlichen
Symptomen', so Jelinek."
c) RKI und PEI, gemeinsame Presseerklärung vom 22.
Sept.
2003: http://www.rki.de/AKTUELL/PRARCHIV/ARCHIVPR.HTM?/PRESSE/PD/PD2003/P D03_26.HTM&1 Prof.
Johannes Löwer, der Präsident des
Paul-Ehrlich-Instituts: "Allerdings kann die Influenza-Impfung nicht gegen
Erkältungskrank- heiten mit grippeähnlichen Symptomen
schützen, die von anderen Erregern als dem Influenzavirus verursacht
werden", so Löwer. Dies werde häufig vergessen und eine solche
Erkältungskrankheit dann als Versagen der Influenza-Impfung
interpretiert.
[12] Ärzte Zeitung online vom 12. Sept.
2003: http://www.aerztezeitung.de/docs/2003/09/12/163a0203.asp Zitat: "Es
ist bei der Grippe wie ein ewiger Kreislauf: Kaum liegen die
epidemiologischen Daten für die vergangene Grippesaison vor, da
muß schon an die neue Saison gedacht werden. Das wandlungsfähige
Virus kann jederzeit mit einer neuen, leicht veränderten Variante
seines wichtigsten Oberflächenmoleküls Hämagglutinin
auffallen. Und sollte die neue Variante nach einer solchen Drift genannten
Verän- derung weltweit häufig genug auftreten, dann gilt es
für die WHO, die Empfehlungen für die Zusammensetzung der
Impfstoffe entspre- chend zu verändern. "
TAZ
online vom 23. Sept.
2003 http://www.taz.de/pt/2003/09/23/a0223.nf/text.ges,1 "Charakteristisch
für das Influenzavirus ist die große Wandlungsfä- higkeit.
Ständig entstehen Arten, die das menschliche Immunsystem nicht
erkennt"
[13] a) Prof. Dr. Heinz Ludwig Sänger: "Ich hielt es
geradezu für undenk- bar, daß man von einem Virus redete, das man
im Gegensatz zu den vielversprechenden Titeln in den entsprechenden
Publikationen nicht nach den Kriterien der klassischen Virologie gereinigt
und in hochreiner Form im Reagenzglas verfügbar hatte. Erst unter
diesen Voraussetzungen kann man nämlich das virale Genom und die
spezifi- schen viralen Proteinkomponenten biochemisch detailliert
charakte- risieren, d. h. vor allem sequenzieren*. Erst dann hat man einen
Standard in der Hand, auf den man sich verlassen kann, wenn man
anschließend 'Sonden' konstruieren möchte. Erst mit deren Hilfe
ist ein virusspezifischer Nachweis möglich. Das ist übrigens mit
dem sog. 'Goldstandard' gemeint, der immer wieder in den
Diskussions- beiträgen der HIV-Kritiker auftaucht." Aus: "Mythos
HIV" des Medizinjournalisten Michael Leitner, Videel Verlag, ISBN
3-935111-28-2, Vorwort von Prof. Sänger, Seite 12
b) "Lehrbuch der medizinischen Mikrobiologie", 5. Auflage,
1984, von Prof. Dr. Henning Brandis, Bonn und Prof. Dr. Jürgen Otte,
Münster, Zitat Seite 566: "Bevor die Zusammensetzung eines Virus
analysiert werden kann, ist es nötig, eine genügend hohe
Konzentration von einheitlichen Viruspartikeln zu präparieren, die
möglichst voll- ständig von Begleitstoffen aus der Wirtszelle
gereinigt sein müs- sen. ..." Vollständiges Zitat auf:
http://www.impfkritik.de/virusfrage/lehrbuch.htm
c) Leicht verständliche Einführung in die
Problematik der Eichung von
Virusnachweisen: http://www.impfkritik.de/virusfrage/virusforschung.php
d) Fragen bezüglich der Eichung von Virennachweisen
können Sie an untenstehende Bundesbehörden richten. Versuchen Sie
es!
Robert-Koch-Institut Nordufer 20 D-13353 Berlin Tel.:
+49 (0) 1888 754-0 FAX: +49 (0) 1888 754-2328 Webseite:
http://www.rki.de Email: info@rki.de
Paul-Ehrlich-Institut Paul-Ehrlich-Straße 51-59 D-
63225 Langen Telefon: (+49) 6103 / 77 - 0 Telefax: (+49) 6103 / 77 -
1234 Webseite: http://www.pei.de Email: pei@pei.de
Bundesministerium für Gesundheit Am Probsthof
78a 53121 Bonn Tel.: +49 (0) 18888 441-3214 Fax : +49 (0) 18888 441
4935 Webseite: http://www.bmgs.bund.de Email: info@bmgs.bund.de
[14] a) "SARS oder Influenza? Grippe-Impfung schützt
vor Verwechslungen" Ärzte Zeitung vom 8. Sept.
2003 http://www.aerztezeitung.de/docs/2003/09/08/159a0104.asp?cat=/mediz in/impfen Siehe
auch: Hamburger Abendblatt vom 18. Okt.
2003 http://www.abendblatt.de/daten/2003/10/18/219478.html Siehe auch:
WHO-Mitteilung vom 2. Sept.
2003 http://www.who.int/csr/disease/influenza/sars/en/
b) "Grippe-Impfung - ein Weg zur Prävention auch von
kardiovaskulären* Ereignissen?" Ärzte Zeitung online vom 20.
Okt.
2003 http://www.aerztezeitung.de/docs/2003/10/20/375f2202.asp?cat=/mediz in/impfen
[15] Journal of the American Medical Association (JAMA),
Vol. 290 No. 12, September 24,
2003 http://jama.ama-assn.org/cgi/content/abstract/290/12/1608 "Effectiveness
of Inactivated Influenza Vaccine in Preventing Acute Otitis Media in Young
Children - A Randomized Controlled Trial" Autoren: A. Hoberman und 13
Kollegen von der Universität Pittsburgh bzw. der
Universitäts-Kinderklinik.
Zitate aus einer Zusammenfassung durch den Medizinjournalisten
Bert Ehgartner:
"In
der 2001er Gruppe erkrankten 3,6% der geimpften Kinder und 3,3% der
ungeimpften." "Die Eltern der geimpften Kinder mussten krankheitsbedingt im
Schnitt 7,2 Tage, jene der ungeimpften im Schnitt 5,9 Tage
Pflege- urlaub nehmen und bei ihren Kindern zu Haus bleiben." "...in der
zweiten Gruppe zeigte sich sogar ein signifikanter (be- wiesener) Nachteil
für die Geimpften: Sie waren wesentlich häufiger
krank." "Schließlich wurden auch noch die Tage verglichen, die die
Kinder im Krankenhaus verbringen mussten. Hier schnitt wieder die geimpfte
Gruppe eindeutig schlechter ab. 12,9% der geimpften und 9,5% der
ungeimpften Kinder mussten zumindest einmal ins Krankenhaus." "Und
schließlich wurden in der Impfgruppe unter den knapp 500 Teil- nehmern
drei Nebenwirkungen registriert, die als "serious and pos- sibly related to
receipt of influenca vaccine" eingestuft wurden."
Die
Zusammenfassung durch Ehgartner finden Sie
auf: http://www.surfmed.at/surfmed_ubb/Forum49/HTML/000713.html
Einen weiteren Kommentar von Ehgartner zu dieser Studie (mit
einer sehr kontroversen Diskussion) finden Sie unter:
http://elternforum.hebammen.at/showthread.php?s=&threadid=9794
[16] Arznei-Telegramm Nr. 10/2003 vom 10. Okt. 2003, Seite
95, http://www.arznei-telegramm.de Siehe auch Fachinfos mit
ausführlicher Beschreibung der Bestandtei- le und Nebenwirkungen auf:
http://www.impfkritik.de/fachinfo
[17] Lesen Sie dazu die Fachinformationen zu den
Grippeimpfstoffen: http://www.impfkritik.de/fachinfo/ Wenn Sie Hilfe bei
den Fachbegriffen brauchen, finden Sie ein medi- zinisches Wörterbuch
unter: http://www.gesundheit.de/roche
[18] Epidemiologisches Bulletin Nr.
38/2003 http://www.rki.de/INFEKT/EPIBULL/2003/38_03.PDF Zitat: "Nach
Schätzungen der Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI) kam es in den
Arztpraxen Deutschlands zu 4,5 bis 5 Millionen zu- sätzlichen
Konsultationen, es waren etwa 1,5 bis 2 Millionen Fälle von
Influenza-assoziierter Arbeitsunfähigkeit zu verzeichnen. Die
Erkrankungswelle hatte etwa 25.000 bis 30.000 Krankenhausbehandlun- gen
zur Folge, die 11.000 bis 15.000 Personen im Alter von über 60 Jahren
und 4.500 bis 6.000 Kleinkinder betrafen. Die größte
Erkran- kungshäufigkeit war dagegen bei den Schulkindern zu
verzeichnen. Nach vorliegenden Abschätzungen sind der letzten
Erkrankungswelle 12.000 bis 20.000 Sterbefälle anzulasten."
[19] a) Siehe auch unter [07]
b) Beispiel unter:
http://www.impf-report.de/jahrgang/2003/16.htm#3 Wenn Sie solche oder
ähnliche Beobachtungen gemacht, haben, melden Sie diese bitte bei der
Redaktion des Impf-Reports: Impf-Report, c/o Hans Tolzin, Dieselstr. 3,
70771 Echterdingen, Tel. 0711/9905198, Fax 0711/9905197, Email
redaktion@impf-report.de. Auf Wunsch wird die Anonymität gewahrt.
[20] Siehe z.B. Dr. med. Benjamin Sandler:
"Vollwerternährung schützt vor Viruserkrankungen", Emuverlag,
Dr.
med. Bruker: "Zucker, Zucker", Emuverlag,
Gesellschaft für Gesundheitsberatung (nach Dr. med.
Bruker) http://www.ggb-lahnstein.de/ Das Richtige für Sie, wenn Sie
Ihre Ernährung Schritt für Schritt umstellen wollen - und meine
persönliche Empfehlung!
Dr.
med. J. G. Schnitzer (bekannt als Erfinder der gleichnamigen
Kornmühle): http://www.dr-schnitzer.de
Bund
für Gesundheit ("Urkost" und "Urmedizin" nach Franz
Konz) http://www.bfgev.de Das Richtige für Sie, wenn Sie sich sehr
konsequent ernähren wollen - und können
Helmut-Wandmaker-Stiftung:
http://www.helmut-wandmaker.de/
"Vollkornprodukte senken Todesrate" Ergebnis einer Studie
aus dem Jahr
1999. http://www.impf-report.de/jahrgang/2003/36.htm#01
*BEGRIFFSERKLÄRUNGEN:
ADJUVANS: Zusatzstoff, der die Antikörperbildung
verstärken soll INFLUENZA: Virusgrippe KARDIOVASKULÄR: Herz u.
Gefäße (Herz-Kreislauf-System) betreffend KONTRAINDIKATION:
(Gegenanzeige), Umstände, die einer Maßnahme
entgegenstehen PEI: Paul-Ehrlich-Institut, Zuständig für die
Zulassung von Impf- stoffen POST INFECTUM: nach der
Infektion REKONVALESZENZ: Genesung RKI: Robert-Koch-Institut,
Bundesbehörde, zuständig für
Infektions- krankheiten SEQUENZIEREN: in eine Reihenfolge
bringen STIKO: Ständige Impfkommission am
Robert-Koch-Institut TRANSITORISCH: vorübergehend |