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Infos von  www.das-gibts-doch-nicht.info
23.10.2003 Hans Tolzin Impfreport
Der IMPF-REPORT 47/2003

Unabhängiger Nachrichtendienst rund ums Impfen
Von Eltern für Eltern -------------------------------------------------------------------


+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Was Sie über die Grippeimpfung wissen sollten!
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Lieber Leser,

wußten Sie eigentlich,

- daß die erschreckende Zahl von bis zu 20.000 Grippetoten des
letzten Winters von einer "Arbeitsgemeinschaft" stammt [01], die
zwar beim Robert-Koch-Institut (RKI), einer Bundesbehörde, angesie-
delt ist, jedoch maßgeblich von Impfstoffherstellern finanziert
wird? [02]

- daß das Bundesland Sachsen im gleichen Zeitraum nur 10 Todesfälle
aufgrund von Virusgrippe für das gesamte Bundesland registriert
hat? [03]

- daß die Impfstoffhersteller noch weitere "Arbeitsgemeinschaften"
am RKI unterhalten, diese also in ihrem Sinne sehr "effizient"
arbeiten müssen? [04]

- daß eine akute oder gerade überstandene Krankheit normalerweise
als Kontraindikation* für eine Impfung gilt [05], bei der Grippe-
impfung jedoch genau gegenteilig argumentiert wird? [06]

- daß das RKI und die STIKO einen Teil ihrer Empfehlungen für über
65jährige nach Kritik aus Fachkreisen bereits wieder zurücknehmen
mußten? [07]

- daß die Grippewelle des letzten Winters wesentlich schwächer als
im Vorjahr hätte ausfallen müssen, da die Impfung des Vorjahres
noch wirkte [08] und die Durchimpfungsrate von medizinischem und
pflegendem Personal stark gestiegen war? [09]

- daß der Wirkungsgrad der Grippeimpfung nur zwischen 40 und 80 %
liegt, aber auch dies nur eine Vermutung ist? [10]

- daß, wenn Sie trotz der Impfung an Grippe erkranken, immer die
nicht beimpften Viren und Bakterien Schuld gewesen sein sollen?
[11]

- daß sich die Grippeviren angeblich ständig verändern [12], es
jedoch für die Virennachweisverfahren, mit denen das festgestellt
wird, keine allgemeingültigen Standards der Eichung am isolierten
(von allen Fremdpartikeln gereinigten) Virus gibt? [13]

- daß für die Zulassung von Impfstoffen durch das PEI nicht etwa
die tatsächlich Vermeidung von Erkrankungen, sondern die Bildung
von Antikörpern nachgewiesen werden muß - mit Nachweismethoden, die
ebenfalls nicht anhand des isolierten Virus geeicht sind? [13]

- daß die Begründungen, mit denen eine hohe Durchimpfungsrate gegen
Grippe erreicht werden soll, immer abenteuerlicher und verzweifel-
ter werden? [14]

- daß es keine langfristig angelegten Studien darüber gibt, ob die
Höhe des Antikörpertiters tatsächlich eine Aussage über Krankheits-
immunität zulässt?

- daß eine neue Studie, die nachweisen sollte, daß die Grippeimp-
fung gegen Mittelohrentzündung hilft, im Gegenteil nachwies, daß
sie erstens nichts nutzt und zweitens die Geimpften kränker macht
als die ungeimpfte Vergleichsgruppe? [15]

- daß fast alle aktuellen Grippeimpfstoffe Formaldehyd enthalten,
einen Stoff, den wir eigentlich wegen seinen krebserregenden Eigen-
schaften aus unseren Wohnungen verbannt haben? [16]

- daß einige Grippeimpfstoffe immer noch das quecksilberhaltige
Konservierungsmittel Thiomersal enthalten? [16]

- daß auch andere Bestandteile wie Antibiotika oder körperfremde
Eiweiße bei manchen Menschen selbst in geringsten Mengen schwere
Erkrankungen auslösen können? [17]

- daß, wenn es bei bis zu 30.000 Krankenhausbehandlungen wegen
Virusgrippe im gleichen Zeitraum bis zu 20.000 Todesfälle gegeben
hat, die Effizienz unserer Krankenhäuser sehr bedenklich stimmen
muß? [18]

- daß es einzelne Beobachtungen gibt, wonach es in Altersheimen
nach Grippeimpfaktionen zu vermehrten Erkrankungen kam? [19]

- daß bei Untersuchungen über weitere positive Auswirkungen von
Impfungen in der Regel nur ein Einzelaspekt herausgepickt, jedoch
die Gesamtgesundheit nicht berücksichtigt wird?

- daß es zahlreiche Hinweise und Erfahrungsberichte gibt, wonach
eine gesunde vitalstoffreiche Ernährung, vor allem unter Vermeidung
von Fabrikzucker und Auszugsmehlen, eine natürliche, effektive und
vor allem nebenwirkungsfreie Vorsorge gegen Infektionskrankheiten
aller Art ist? [20]

Bitte gehen Sie nicht zur Grippeimpfung, ohne sich selbst eine
eigene Meinung über Risiken und Nutzen gebildet zu haben. Bespre-
chen Sie Ihre Fragen rechtzeitig mit einem Arzt oder Heilpraktiker
Ihres Vertrauens.

Soviel muß uns unsere Gesundheit schon wert sein.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Tolzin
Herausgeber "IMPF-REPORT"
http://www.impf-report.de


Quellennachweise:

[01]
TAZ online vom 23. Sept. 2003:
http://www.taz.de/pt/2003/09/23/a0223.nf/text.ges,1
Zitiert wird Dr. Udo Buchholz, Epidemiologen des Robert Koch Insti-
tuts und Mitglied der Arbeitsgruppe Influenza (AGI): "2002/2003
starben zwischen 12.000 und 20.000 Menschen an Influenza. Die Daten
der AGI sind eine Hochrechnung. Sie basieren auf den Meldungen von
704 im ganzen Land verstreuten Arztpraxen."

[02]
Die Rede ist von der sog. "Arbeitsgemeinschaft Influenza".
Webseite: http://www.influenza.rki.de/agi/index.html
Zitat: "Die Arbeit der AGI wird von 5 pharmazeutischen Herstellern
von Influenza-Impfstoffen finanziell unterstützt"

[03]
Dresdner Neueste Nachrichten online vom 23. Sept. 2003
http://www.dnn-online.de/regional/39601.html
Zitiert wird Dr. med. Wilfried Oettler, zuständiger Referatsleiter
im Sächsischen Gesundheitsministerium: "In der vergangenen Saison
sind unter den 1195 in Sachsen diagnostizierten Fällen von Virus-
grippe zehn tödlich verlaufen."

[04]
"Arbeitsgemeinschaft Masern": http://www.agmasern.de/
Zitat: "Die Arbeitsgemeinschaft Masern dankt den folgenden Firmen
für ihre Unterstützung: Aventis Pasteur MSD, GlaxoSmithKline"

"Arbeitsgemeinschaft Meningokokken": http://www.agmk.de
Zitat: "Die Arbeit der AGMK wird dankenswerterweise unterstützt
von: Aventis Pasteur MSD GmbH, Baxter Deutschland GmbH, Chiron
Behring GmbH & Co, Wyeth Pharma GmbH"

[05]
a)
Epidemiologisches Bulletin Nr. 32, 8. Aug. 2003. Empfehlungen der
Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut / Stand
Juli 2003
http://www.rki.de/INFEKT/EPIBULL/2003/32_03.PDF
Zitat: "Kontraindikationen: Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit
akuten behandlungsbedürftigen Erkrankungen sollten frühestens 2
Wochen nach Genesung geimpft werden."
b)
Prof. Dr. Hans Wolfgang Kreth, an der Universitäts-Kinderklinik
Würzburg zuständig für klinische Immunologie und Infektiologie, in
dem als Standardwerk geltenden Buch "Impfkompendium", Hrsg. Heinz
Spiess, Thieme Verlag Stuttgart, 4. Auflage 1994, Seite 53
Zitat: "Viele Erreger können das Immunsystem negativ beeinflussen.
Eine transitorische* Abwehrschwäche wird nicht nur nach Masern,
sondern auch nach Infektionen mit anderen Viren beobachtet (EBV,
Zytomegalie-, Varizellen-, Hepatitis B-, Adeno- oder Influenzavi-
ren). Es ist daher nicht ratsam, in die unmittelbare Rekonvales-
zenz* hineinzuimpfen; man lasse vielmehr ein Intervall von ca. 3
Monaten post infectum* verstreichen."

[06]
a)
Gemeinsame Pressemitteilung des Robert-Koch-Instituts (RKI) und des
Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) vom 22. Sept. 2003:
http://www.rki.de/AKTUELL/PRARCHIV/ARCHIVPR.HTM?/PRESSE/PD/PD2003/P
D03_26.HTM&1
Zitat: "Eine besondere Gefährdung stellt die Infektion mit dem
Influenzavirus für Personen mit bestimmten Grundleiden und für
ältere Menschen dar. Bei ihnen kommt es im Krankheitsverlauf häufi-
ger zu Komplikationen wie bakteriellen Lungenentzündungen, die
tödlich enden können. (...) Die Ständige Impfkommission am Robert
Koch-Institut (STIKO) empfiehlt die Influenza-Impfung für Personen
über 60 Jahre, Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit erhöhter
gesundheitlicher Gefährdung infolge eines Grundleidens - zum Bei-
spiel chronische Lungen-, Herz-Kreislauf-, Leber- und Nierenkrank-
heiten und Diabetes und andere Stoffwechselkrankheiten, Immundefi-
zienz, HIV-Infektion - sowie Bewohner von Alten- und Pflegeheimen
(...)"

b)
Die Marketingfirma Circle Comm GmbH, die im Auftrag der Pharmain-
dustrie die Webseite www.impfenaktuell.de betreibt, sieht in ihrem
Newsletter vom 16. Okt. in immungeschwächten Menschen unter der
Überschrift "Anspruch auf Impfschutz als Risikopatient erkennen und
wahrnehmen" eine Hauptzielgruppe: "Viele Menschen haben einen An-
spruch auf Impfungen, die bestimmten Risikogruppen empfohlen wer-
den. Die Impfungen sind für die Betroffenen kostenlos und werden
von den Krankenkassen bezahlt. Viele wissen aber nicht, dass sie
einer Risikogruppe angehören. Sie nehmen deshalb die Gesundheits-
vorsorge durch Impfschutz nicht in Anspruch."

[07]
Arznei-Telegramm 10/2003
(Vorversion am 16. Sept. 2003 als blitz-a-t veröffentlicht)
http://www.arznei-telegramm.de
Zitat: "Pauschale Empfehlungen, 'über 65-Jährigen ... wegen einer
möglicherweise eingeschränkten Immunantwort Influenzaimpfstoffe mit
einem Adjuvans* zu verabreichen' (Epid. Bull. 2003; Nr. 17: 133),
sind nicht begründbar. Inzwischen haben sich RKI und Ständige Impf-
kommission von dieser Empfehlung distanziert (Epid. Bull. 2003; Nr.
38: 305-7), die angesichts unkontrollierter und daher unzuverlässi-
ger Beobachtungen aus einem Alten- und Pflegeheim ausgesprochen
wurde. Ein Teil der Heimbewohner war dort trotz Impfung mit Vakzine
ohne Adjuvans an Virusgrippe erkrankt. Belege, dass adjuvantierte
Impfstoffe besser vor Virusgrippe und lebensbedrohlichen oder töd-
lichen Komplikationen schützen, liegen jedoch nicht vor."

[08]
Die Influenza-Erreger des letzten Winters waren nach Ansicht der
Behörden identisch mit denen des Vorjahres. Deshalb waren auch die
Impfstoffe die gleichen. Die Grippeimpfaktion des Vorjahres hätte
also zumindest teilweise während des vergangenen Winters noch wir-
ken müssen.

a)
TAZ online vom 23. Sept. 2003:
http://www.taz.de/pt/2003/09/23/a0223.nf/text.ges,1
Zitiert wird Dr. Udo Buchholz, Epidemiologe des Robert Koch Insti-
tuts und Mitglied der Arbeitsgruppe Influenza (AGI): "Ihre Stärke
[Grippewelle] hat Buchholz überrascht - eigentlich war der Haupter-
reger bekannt und auch schon davor unterwegs. Deshalb war man von
einer höheren Immunität in der Bevölkerung ausgegangen."

b)
Dresdner Neueste Nachrichten online vom 23. Sept. 2003
http://www.dnn-online.de/regional/39601.html
Dresdner Impfarzt Dr. Jörg Wendisch: "Nach Auskunft der Experten
ist er [Impfstoff] im Vergleich zum Vorjahresserum nur wenig verän-
dert, weil sich auch der Grippeerreger nach jetzigen Erkenntnissen
nur wenig gewandelt habe."

[09]
Gemeinsame Pressemitteilung des Robert-Koch-Instituts (RKI) und des
Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) vom 22. Sept. 2003:
http://www.rki.de/AKTUELL/PRARCHIV/ARCHIVPR.HTM?/PRESSE/PD/PD2003/P
D03_26.HTM&1
"In der Saison 2002/2003 hat das RKI in einer Untersuchung unter
medizinischem Personal von Krankenhäusern und Altenpflegeheimen bei
den teilnehmenden Institutionen einen Anstieg der Influenzaschut-
zimpfungsrate um etwa zehn Prozent verzeichnen können. "Diese posi-
tive Entwicklung geht auf die gezielte Impfinitiative der Arbeits-
gemeinschaft Influenza (AGI) in Krankenhäusern und Altenpflegehei-
men zurück", unterstreicht Reinhard Kurth. Davor lag die Durchimp-
fungsrate des medizinischen Personals im Winter 2001/2002 gerade
mal bei 15 Prozent."

[10]
Quelle:
RKI, Epimediologisches Bulletin Nr. 38/2003 vom 19. Sept. 2003
http://www.rki.de/INFEKT/EPIBULL/2003/38_03.PDF
Zitat: "Der Schutz vor Erkrankungen bzw. deren Komplikationen wird
vom Gesundheitszustand, vom Alter und vom Grad der Übereinstimmung
von Impfvirus und zirkulierendem Virus mit bestimmt und wird zwi-
schen 40 und 80 % angenommen. Bei einem Teil der Geimpften wird der
Ausbruch der Erkrankten verhindert, bei den anderen entscheidend
gemildert.

[11]
a)
Dresdner Neueste Nachrichten online vom 23. Sept. 2003:
http://www.dnn-online.de/regional/39601.html
Dresdner Impfarzt Dr. Jörg Wendisch: "'Der Grippeimpfstoff ist ein
totes Virus und kann keine Grippe machen', wendet sich der Medizi-
ner gegen Vorurteile. Wenn jemand dennoch Grippesymptome aufweise,
seien andere Viren daran schuld."

b)
TAZ online vom 23. Sept. 2003
http://www.taz.de/pt/2003/09/23/a0223.nf/text.ges,1
Thomas Jelinek vom Institut für Tropenmedizin in Berlin: "'Eine
Grippeimpfung hat eine Erfolgsquote von 60 Prozent. Und die restli-
chen 40 Prozent weisen meistens nur abgeschwächte Symptome auf.'
Und nicht alles, was im Volksmund als Influenza angesehen würde,
sei auch eine echte Influenza. 'Da gibt es eine Menge Krankheiten
mit ähnlichen Symptomen', so Jelinek."

c)
RKI und PEI, gemeinsame Presseerklärung vom 22. Sept. 2003:
http://www.rki.de/AKTUELL/PRARCHIV/ARCHIVPR.HTM?/PRESSE/PD/PD2003/P
D03_26.HTM&1
Prof. Johannes Löwer, der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts:
"Allerdings kann die Influenza-Impfung nicht gegen Erkältungskrank-
heiten mit grippeähnlichen Symptomen schützen, die von anderen
Erregern als dem Influenzavirus verursacht werden", so Löwer. Dies
werde häufig vergessen und eine solche Erkältungskrankheit dann als
Versagen der Influenza-Impfung interpretiert.

[12]
Ärzte Zeitung online vom 12. Sept. 2003:
http://www.aerztezeitung.de/docs/2003/09/12/163a0203.asp
Zitat: "Es ist bei der Grippe wie ein ewiger Kreislauf: Kaum liegen
die epidemiologischen Daten für die vergangene Grippesaison vor, da
muß schon an die neue Saison gedacht werden. Das wandlungsfähige
Virus kann jederzeit mit einer neuen, leicht veränderten Variante
seines wichtigsten Oberflächenmoleküls Hämagglutinin auffallen. Und
sollte die neue Variante nach einer solchen Drift genannten Verän-
derung weltweit häufig genug auftreten, dann gilt es für die WHO,
die Empfehlungen für die Zusammensetzung der Impfstoffe entspre-
chend zu verändern. "

TAZ online vom 23. Sept. 2003
http://www.taz.de/pt/2003/09/23/a0223.nf/text.ges,1
"Charakteristisch für das Influenzavirus ist die große Wandlungsfä-
higkeit. Ständig entstehen Arten, die das menschliche Immunsystem
nicht erkennt"

[13]
a)
Prof. Dr. Heinz Ludwig Sänger: "Ich hielt es geradezu für undenk-
bar, daß man von einem Virus redete, das man im Gegensatz zu den
vielversprechenden Titeln in den entsprechenden Publikationen nicht
nach den Kriterien der klassischen Virologie gereinigt und in
hochreiner Form im Reagenzglas verfügbar hatte. Erst unter diesen
Voraussetzungen kann man nämlich das virale Genom und die spezifi-
schen viralen Proteinkomponenten biochemisch detailliert charakte-
risieren, d. h. vor allem sequenzieren*. Erst dann hat man einen
Standard in der Hand, auf den man sich verlassen kann, wenn man
anschließend 'Sonden' konstruieren möchte. Erst mit deren Hilfe ist
ein virusspezifischer Nachweis möglich. Das ist übrigens mit dem
sog. 'Goldstandard' gemeint, der immer wieder in den Diskussions-
beiträgen der HIV-Kritiker auftaucht."
Aus: "Mythos HIV" des Medizinjournalisten Michael Leitner, Videel
Verlag, ISBN 3-935111-28-2, Vorwort von Prof. Sänger, Seite 12

b)
"Lehrbuch der medizinischen Mikrobiologie", 5. Auflage, 1984, von
Prof. Dr. Henning Brandis, Bonn und Prof. Dr. Jürgen Otte, Münster,
Zitat Seite 566: "Bevor die Zusammensetzung eines Virus analysiert
werden kann, ist es nötig, eine genügend hohe Konzentration von
einheitlichen Viruspartikeln zu präparieren, die möglichst voll-
ständig von Begleitstoffen aus der Wirtszelle gereinigt sein müs-
sen. ..."
Vollständiges Zitat auf:
http://www.impfkritik.de/virusfrage/lehrbuch.htm

c)
Leicht verständliche Einführung in die Problematik der Eichung von
Virusnachweisen:
http://www.impfkritik.de/virusfrage/virusforschung.php

d)
Fragen bezüglich der Eichung von Virennachweisen können Sie an
untenstehende Bundesbehörden richten. Versuchen Sie es!

Robert-Koch-Institut
Nordufer 20
D-13353 Berlin
Tel.: +49 (0) 1888 754-0
FAX: +49 (0) 1888 754-2328
Webseite: http://www.rki.de
Email: info@rki.de

Paul-Ehrlich-Institut
Paul-Ehrlich-Straße 51-59
D- 63225 Langen
Telefon: (+49) 6103 / 77 - 0
Telefax: (+49) 6103 / 77 - 1234
Webseite: http://www.pei.de
Email: pei@pei.de

Bundesministerium für Gesundheit
Am Probsthof 78a
53121 Bonn
Tel.: +49 (0) 18888 441-3214
Fax : +49 (0) 18888 441 4935
Webseite: http://www.bmgs.bund.de
Email: info@bmgs.bund.de

[14]
a)
"SARS oder Influenza? Grippe-Impfung schützt vor Verwechslungen"
Ärzte Zeitung vom 8. Sept. 2003
http://www.aerztezeitung.de/docs/2003/09/08/159a0104.asp?cat=/mediz
in/impfen
Siehe auch: Hamburger Abendblatt vom 18. Okt. 2003
http://www.abendblatt.de/daten/2003/10/18/219478.html
Siehe auch: WHO-Mitteilung vom 2. Sept. 2003
http://www.who.int/csr/disease/influenza/sars/en/

b)
"Grippe-Impfung - ein Weg zur Prävention auch von kardiovaskulären*
Ereignissen?"
Ärzte Zeitung online vom 20. Okt. 2003
http://www.aerztezeitung.de/docs/2003/10/20/375f2202.asp?cat=/mediz
in/impfen

[15]
Journal of the American Medical Association (JAMA), Vol. 290 No.
12, September 24, 2003
http://jama.ama-assn.org/cgi/content/abstract/290/12/1608
"Effectiveness of Inactivated Influenza Vaccine in Preventing Acute
Otitis Media in Young Children - A Randomized Controlled Trial"
Autoren: A. Hoberman und 13 Kollegen von der Universität Pittsburgh
bzw. der Universitäts-Kinderklinik.

Zitate aus einer Zusammenfassung durch den Medizinjournalisten Bert
Ehgartner:

"In der 2001er Gruppe erkrankten 3,6% der geimpften Kinder und 3,3%
der ungeimpften."
"Die Eltern der geimpften Kinder mussten krankheitsbedingt im
Schnitt 7,2 Tage, jene der ungeimpften im Schnitt 5,9 Tage Pflege-
urlaub nehmen und bei ihren Kindern zu Haus bleiben."
"...in der zweiten Gruppe zeigte sich sogar ein signifikanter (be-
wiesener) Nachteil für die Geimpften: Sie waren wesentlich häufiger
krank."
"Schließlich wurden auch noch die Tage verglichen, die die Kinder
im Krankenhaus verbringen mussten. Hier schnitt wieder die geimpfte
Gruppe eindeutig schlechter ab. 12,9% der geimpften und 9,5% der
ungeimpften Kinder mussten zumindest einmal ins Krankenhaus."
"Und schließlich wurden in der Impfgruppe unter den knapp 500 Teil-
nehmern drei Nebenwirkungen registriert, die als "serious and pos-
sibly related to receipt of influenca vaccine" eingestuft wurden."

Die Zusammenfassung durch Ehgartner finden Sie auf:
http://www.surfmed.at/surfmed_ubb/Forum49/HTML/000713.html

Einen weiteren Kommentar von Ehgartner zu dieser Studie (mit einer
sehr kontroversen Diskussion) finden Sie unter:
http://elternforum.hebammen.at/showthread.php?s=&threadid=9794

[16]
Arznei-Telegramm Nr. 10/2003 vom 10. Okt. 2003, Seite 95,
http://www.arznei-telegramm.de
Siehe auch Fachinfos mit ausführlicher Beschreibung der Bestandtei-
le und Nebenwirkungen auf: http://www.impfkritik.de/fachinfo

[17]
Lesen Sie dazu die Fachinformationen zu den Grippeimpfstoffen:
http://www.impfkritik.de/fachinfo/
Wenn Sie Hilfe bei den Fachbegriffen brauchen, finden Sie ein medi-
zinisches Wörterbuch unter:
http://www.gesundheit.de/roche

[18]
Epidemiologisches Bulletin Nr. 38/2003
http://www.rki.de/INFEKT/EPIBULL/2003/38_03.PDF
Zitat: "Nach Schätzungen der Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI)
kam es in den Arztpraxen Deutschlands zu 4,5 bis 5 Millionen zu-
sätzlichen Konsultationen, es waren etwa 1,5 bis 2 Millionen Fälle
von Influenza-assoziierter Arbeitsunfähigkeit zu verzeichnen. Die
Erkrankungswelle hatte etwa 25.000 bis 30.000 Krankenhausbehandlun-
gen zur Folge, die 11.000 bis 15.000 Personen im Alter von über 60
Jahren und 4.500 bis 6.000 Kleinkinder betrafen. Die größte Erkran-
kungshäufigkeit war dagegen bei den Schulkindern zu verzeichnen.
Nach vorliegenden Abschätzungen sind der letzten Erkrankungswelle
12.000 bis 20.000 Sterbefälle anzulasten."

[19]
a)
Siehe auch unter [07]

b)
Beispiel unter: http://www.impf-report.de/jahrgang/2003/16.htm#3
Wenn Sie solche oder ähnliche Beobachtungen gemacht, haben, melden
Sie diese bitte bei der Redaktion des Impf-Reports: Impf-Report,
c/o Hans Tolzin, Dieselstr. 3, 70771 Echterdingen, Tel.
0711/9905198, Fax 0711/9905197, Email redaktion@impf-report.de. Auf
Wunsch wird die Anonymität gewahrt.

[20]
Siehe z.B. Dr. med. Benjamin Sandler: "Vollwerternährung schützt
vor Viruserkrankungen", Emuverlag,

Dr. med. Bruker: "Zucker, Zucker", Emuverlag,

Gesellschaft für Gesundheitsberatung (nach Dr. med. Bruker)
http://www.ggb-lahnstein.de/
Das Richtige für Sie, wenn Sie Ihre Ernährung Schritt für Schritt
umstellen wollen - und meine persönliche Empfehlung!

Dr. med. J. G. Schnitzer (bekannt als Erfinder der gleichnamigen
Kornmühle): http://www.dr-schnitzer.de

Bund für Gesundheit ("Urkost" und "Urmedizin" nach Franz Konz)
http://www.bfgev.de
Das Richtige für Sie, wenn Sie sich sehr konsequent ernähren wollen
- und können

Helmut-Wandmaker-Stiftung: http://www.helmut-wandmaker.de/

"Vollkornprodukte senken Todesrate"
Ergebnis einer Studie aus dem Jahr 1999.
http://www.impf-report.de/jahrgang/2003/36.htm#01


*BEGRIFFSERKLÄRUNGEN:

ADJUVANS: Zusatzstoff, der die Antikörperbildung verstärken soll
INFLUENZA: Virusgrippe
KARDIOVASKULÄR: Herz u. Gefäße (Herz-Kreislauf-System) betreffend
KONTRAINDIKATION: (Gegenanzeige), Umstände, die einer Maßnahme
entgegenstehen
PEI: Paul-Ehrlich-Institut, Zuständig für die Zulassung von Impf-
stoffen
POST INFECTUM: nach der Infektion
REKONVALESZENZ: Genesung
RKI: Robert-Koch-Institut, Bundesbehörde, zuständig für Infektions-
krankheiten
SEQUENZIEREN: in eine Reihenfolge bringen
STIKO: Ständige Impfkommission am Robert-Koch-Institut
TRANSITORISCH: vorübergehend



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