| Wenn ich mich jetzt zurück erinnere, begann alles vor 5
Jahren. Ich ging mit meinem Mann auf Tour zu unserem geliebten Berghaus, als
ich plötzlich das Gefühl hatte, mein Herz stolpere, und das Atmen
fiel mir unheimlich schwer. Im Kopf zog sich alles zusammen zu einem
beklemmenden Druck. Zudem fühlte ich mich schwach und kam nur mit Müh
und Not ans Ziel. Das Kurzzeitgedächtnis wurde unzuverlässig, so dass
ich oft gar nicht mehr wusste, was ich soeben wollte. Danach passierte dies mir
des öfteren, bis ich zu meinem Hausarzt ging. Er meinte, es sei
chronische Bronchitis oder eine Art Anstrengungsasthma. Ok, ich wurde mit
Cortison behandelt. Es zeigte
sich jedoch nur kurz eine Besserung. Nun vom Nasenspezialisten liess ich mir
sagen, ich habe eine Stirnhöhlen- und
Nasennebenhöhlenentzündung. Inhalieren und Cortison waren das Rezept, ohne Erfolg.
Ich liess meine Nase operieren,
da die Nasen-wurzel zu eng sei und mir das Atmen erschwere.
Weiter
so, - mal gings mir besser, mal schlechter, aber diese Beklemmungen in meiner Brust, diese
Angstzustände (weil ich nicht richtig durchatmen konnte),
liessen mich einfach nicht los. Was nun?
Dann wurde ich in
eine Lungenklinik überwiesen
mit folgendem Resultat:
Alle Organe
gesund, Blut gut, Herz gesund. Sportlerasthma oder so was ähnliches,
ich solle weiterhin Cortison
inhalieren, ja vielleicht mein ganzes Leben lang. Für mich als
Sportlerin brach eine Welt zusammen. Aber es ist ja nicht weiter schlimm, es
gibt viele Menschen mit Asthma - ein kleiner Trost - doch keine Besserung!
Mehrmals ging ich
notfalls ins Spital, mit rasendem
Herzklopfen, Schweissausbrüchen, diesen Schmerzen in der Brust und
schrecklicher Angst, dass ich einen Herzinfarkt bekomme. Jeweiliges
EKG, Blutabnahme usw. ergaben
nichts.
Diagnose:
Psychischer Stress! Ich suchte nach
Möglichkeiten den Stress in Griff zu be-kommen, aber was stresste mich
überhaupt? Ich übte autogenes
Training, Tai-chi, und Meditation. Alles half kurzfristig. Dann
konsultierte ich jegliche andere
Ärzte, medizinische, sowie alternative und hoffte überall
auf Gesundheit. Vergebens. Zwei Jahre lang ging das so, aber für mich kam
es noch schlimmer:
Das Krankheitsbild
begann sich zu ändern; beim Sport fühlte ich mich wieder wohl,
dafür kamen diese Symptome abends, wenn ich mich hinlegte. Ich konnte
sehr schlecht ein schlafen
und wann ich es endlich schaffte, wurde ich bald schweissgebadet, mit Herz klopfen und Atemnot aus dem
Schlaf gerissen.
So ging es weiter,
bis ich vor 2 Jahren keinen Schlaf mehr fand. Ich spreche hier nicht von
Schlafstörungen, nein, ich fand keine
Stunde Schlaf mehr. Nicht am Tag und nicht bei Nacht, und so ging
das ziemlich genau 3 Monate lang!!! Ich arbeitete anfangs normal weiter, war
jeweils hundemüde, dachte diese Nacht schlafe ich ganz bestimmt, dem sei
nicht so. Aber nach ein paar schlaflosen Nächten hatte ich das Gefühl den Verstand zu verlieren, einfach
durchzudrehen. Zudem bekam ich ein schreckliches, ständiges
Dröhnen in meinem Kopf. Es fühlt sich an, als ob ich am Strom
angeschlossen bin und mich dieser jede Sekunde durchzucke.
Ich gab nicht auf,
probierte es mit Fussreflexzonenmassage, Akupunktur, Kinesiologie, Energiearbeit, da man mir sagte, ich
hätte unterhalb der Brust einen Energiestau, eine
Blockade.
Nichts
half. Ich erhielt dann von einem Freund eine Adresse von einem
Homöopathen. Mein Mann zwang mich zu diesem Arzt zu gehen und musste mich
fahren, ich hätte das Fahren nicht geschafft. Überhaupt schaffte ich
nichts mehr und heulte den ganzen Tag rum. Doch dann bekam ich dort ein Globuli
auf die Zunge, das mich erst mal schlafen lassen solle. Tatsächlich
schlief ich in der darauf folgenden Nacht etwa 5 Stunden. Ich war so
glücklich und weinte vor Freude. So nahm ich jeden Tag diese
Homöopathie und war begeistert davon. Ich fühlte mich wieder lebendig
und war so dankbar, dass es mir besser ging.
Glück dauert
manchmal kurz, darum geniesse es! Als ich diese Medikamente absetzte, ging es
nicht lange und alles begann von vorn. Gleiche Symptome, Schlafstörungen bis hin zu Schlaflosigkeit. Tja, ich war wieder
soweit, mein Wille zu kämpfen sank rasch auf Null, da ich nur allzu gut
wusste, was mir bevorsteht. Es halfen auch keine Globuli mehr, keine
Schlaf-tabletten. Nichts, gar nichts.
Was nun? Depressiv? Mir wurde geraten, mich in eine
Psychiatrische Klinik zu begeben,
ansonsten bestehe auch die Gefahr, dass ich mir etwas antue. Ich war bereit,
mir war egal was mit mir passiert.
Dann,
wie ein Blitz ergriff mich der Gedanke an eine Frau, die eine Gesundheitspraxis
besitzt und gut sein soll. Ich hatte einen Funken Hoffnung, rufe an und diese
Frau hörte mich an und meinte, es höre sich dringend an, ich solle
doch morgen vorbei schauen.
Ich vergesse nie
Ihre Worte und den Mut den sie mir gab: Nein, Sie und depressiv?
Niemals!!!
Ich vertraute Ihr
und spürte plötzliche Freude in mir aufsteigen. Ich erzählte
meine Ge-schichte, sie hörte zu und sagte mir bald: Das kriegen wir schon hin.
Sie fragte mich nach unserem Telefon, digital oder analog? Ich hatte ein
digitales Hightech ISDN Schnurlos-Telefon
(DECT-Standard). So, aber was soll das?
Die Therapeutin
informierte mich ausführlich über die gefährliche Strahlung,
welche dieses Telefon (vor allem die pausenlos sendende Basisstation)
aussendet, natürlich auch mein Handy. Sie gab mir den Rat, jeweils
über die Nacht dieses Telefon auszuziehen und das Handy abzuschalten.
Anschliessend gab Sie mir eine Therapie, wonach ich mich sofort besser
fühlte.
Ich
ging nach Hause, zog den Netzstecker der Basisstation des Schnurlos-Telefons
aus, schaltete das Handy ab und ging schlafen, todmüde, jedoch war ich im
Gegensatz zur ver-gangenen Zeit sehr ruhig. Ich hatte auch einen klaren Kopf
wie schon lange nicht mehr, irgendwie fand ich das komisch! In dieser Nacht
schlief ich nicht, ich war sehr wach und lief im Haus rum. In der zweiten Nacht
schlief ich ein wenig und es wurde wirklich wie ein Wunder zunehmend besser,
allerdings zuerst mit Schlafmitteln, danach sogar ohne.
Diese Frau hat mich
überglücklich gemacht und ihr bin ich mein Leben lang dankbar, denn
mein Leben hat sich so drastisch verändert! Es ging endlich
aufwärts mit mir.
Inzwischen haben
mein Mann und ich im ganzen Haus Netzfreischalter einbauen lassen, das
heisst; in unserem Haus hat es nachts absolut keine schädlichen Strahlen
mehr, keinen Elektrosmog.
Ich
kann jetzt sagen: Ich schlafe jede Nacht durch, sogar ohne Schlafmittel, mein
Kopf fühlt sich ruhig an, keine Beklemmung in der Brust, keine Atemnot,
keine nächtlichen Schweissausbrüche.
Ich bin
g e s u n d und dieses Wort
Gesund bedeutet für mich alles.
Wenn
ich jetzt darüber nachdenke, werde ich traurig: Fünf
Jahre (!) habe ich gelitten, verzweifelt nach Hilfe
gesucht
und
dann erfahren, dass unsere technisch moderne Welt, wir Menschen uns selber
kaputt machen. Warum musste es soweit kommen, dass diese Strahlen uns
verzweifeln lassen und uns krank machen?
Bemerkung: Diese junge, vitale Frau ist uns
persönlich bekannt. Sylvia+Thyl Steinemann,
CH-7157 Siat |