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Infos von  www.das-gibts-doch-nicht.info
  von Sylvia+Thyl Steinemann Heptagon
Elektrosmog
Wenn ich mich jetzt zurück erinnere, begann alles vor 5 Jahren. Ich ging mit meinem Mann auf Tour zu unserem geliebten Berghaus, als ich plötzlich das Gefühl hatte, mein Herz stolpere, und das Atmen fiel mir unheimlich schwer. Im Kopf zog sich alles zusammen zu einem beklemmenden Druck. Zudem fühlte ich mich schwach und kam nur mit Müh und Not ans Ziel. Das Kurzzeitgedächtnis wurde unzuverlässig, so dass ich oft gar nicht mehr wusste, was ich soeben wollte. Danach passierte dies mir des öfteren, bis ich zu meinem Hausarzt ging. Er meinte, es sei chronische Bronchitis oder eine Art Anstrengungsasthma. Ok, ich wurde mit Cortison behandelt. Es zeigte sich jedoch nur kurz eine Besserung. Nun vom Nasenspezialisten liess ich mir sagen, ich habe eine Stirnhöhlen- und Nasennebenhöhlenentzündung. Inhalieren und Cortison waren das Rezept, ohne Erfolg. Ich liess meine Nase operieren, da die Nasen-wurzel zu eng sei und mir das Atmen erschwere.

Weiter so, - mal ging’s mir besser, mal schlechter, aber diese Beklemmungen in meiner Brust, diese Angstzustände (weil ich nicht richtig durchatmen konnte), liessen mich einfach nicht los. Was nun?

Dann wurde ich in eine Lungenklinik überwiesen mit folgendem Resultat:

Alle Organe ge­sund, Blut gut, Herz gesund. Sportlerasthma oder so was ähnliches, ich solle weiterhin Cortison inhalieren, ja vielleicht mein ganzes Leben lang. Für mich als Sportlerin brach eine Welt zusammen. Aber es ist ja nicht weiter schlimm, es gibt viele Menschen mit Asthma - ein kleiner Trost - doch keine Besserung!

Mehrmals ging ich notfalls ins Spital, mit rasendem Herzklopfen, Schweissausbrüchen, diesen Schmerzen in der Brust und schrecklicher Angst, dass ich einen Herzinfarkt be­komme. Jeweiliges EKG, Blutabnahme usw. ergaben nichts.

Diagnose: Psychischer  Stress! Ich suchte nach Möglichkeiten den Stress in Griff zu be-kommen, aber was stresste mich überhaupt? Ich übte autogenes Training, Tai-chi, und Meditation. Alles half kurzfristig. Dann konsultierte ich jegliche andere Ärzte, medizinische, sowie alternative und hoffte überall auf Gesundheit. Vergebens. Zwei Jahre lang ging das so, aber für mich kam es noch schlimmer:

Das Krankheitsbild begann sich zu ändern; beim Sport fühlte ich mich wieder wohl, dafür kamen diese Symptome abends, wenn ich mich hinlegte. Ich konnte sehr schlecht ein­ schlafen und wann ich es endlich schaffte, wurde ich bald schweissgebadet, mit Herz­ klopfen und Atemnot aus dem Schlaf gerissen.

So ging es weiter, bis ich vor 2 Jahren keinen Schlaf mehr fand. Ich spreche hier nicht von Schlafstörungen, nein, ich fand keine Stunde Schlaf mehr. Nicht am Tag und nicht bei Nacht, und so ging das ziemlich genau 3 Monate lang!!! Ich arbeitete anfangs normal weiter, war jeweils hundemüde, dachte diese Nacht schlafe ich ganz bestimmt, dem sei nicht so. Aber nach ein paar schlaflosen Nächten hatte ich das Gefühl den Verstand zu verlieren, einfach durchzudrehen. Zudem bekam ich ein schreckliches, ständiges Dröhnen in meinem Kopf. Es fühlt sich an, als ob ich am Strom angeschlossen bin und mich dieser jede Sekunde durchzucke.

Ich gab nicht auf, probierte es mit Fussreflexzonenmassage, Akupunktur, Kinesiologie, Energiearbeit, da man mir sagte, ich hätte unterhalb der Brust einen Energiestau, eine Blockade.

Nichts half. Ich erhielt dann von einem Freund eine Adresse von einem Homöopathen. Mein Mann zwang mich zu diesem Arzt zu gehen und musste mich fahren, ich hätte das Fahren nicht geschafft. Überhaupt schaffte ich nichts mehr und heulte den ganzen Tag rum. Doch dann bekam ich dort ein Globuli auf die Zunge, das mich erst mal schlafen lassen solle. Tatsächlich schlief ich in der darauf folgenden Nacht etwa 5 Stunden. Ich war so glücklich und weinte vor Freude. So nahm ich jeden Tag diese Homöopathie und war begeistert davon. Ich fühlte mich wieder lebendig und war so dankbar, dass es mir besser ging.

Glück dauert manchmal kurz, darum geniesse es! Als ich diese Medikamente absetzte, ging es nicht lange und alles begann von vorn. Gleiche Symptome, Schlafstörungen bis hin zu Schlaflosigkeit. Tja, ich war wieder soweit, mein Wille zu kämpfen sank rasch auf Null, da ich nur allzu gut wusste, was mir bevorsteht. Es halfen auch keine Globuli mehr, keine Schlaf-tabletten. Nichts, gar nichts.

Was nun? Depressiv? Mir wurde geraten, mich in eine Psychiatrische Klinik zu begeben, ansonsten bestehe auch die Gefahr, dass ich mir etwas antue. Ich war bereit, mir war egal was mit mir passiert.

Dann, wie ein Blitz ergriff mich der Gedanke an eine Frau, die eine Gesundheitspraxis besitzt und gut sein soll. Ich hatte einen Funken Hoffnung, rufe an und diese Frau hörte mich an und meinte, es höre sich dringend an, ich solle doch morgen vorbei schauen.

Ich vergesse nie Ihre Worte und den Mut den sie mir gab: „Nein, Sie und depressiv? Niemals!!!“

Ich vertraute Ihr und spürte plötzliche Freude in mir aufsteigen. Ich erzählte meine Ge-schichte, sie hörte zu und sagte mir bald: „Das kriegen wir schon hin.“ Sie fragte mich nach unserem Telefon, digital oder analog? Ich hatte ein digitales Hightech ISDN Schnurlos-Telefon (DECT-Standard). So, aber was soll das?

Die Therapeutin informierte mich ausführlich über die gefährliche Strahlung, welche dieses Telefon  (vor allem die pausenlos sendende Basisstation) aussendet, natürlich auch mein Handy. Sie gab mir den Rat, jeweils über die Nacht dieses Telefon auszuziehen und das Handy abzuschalten. Anschliessend gab Sie mir eine Therapie, wonach ich mich sofort besser fühlte.

Ich ging nach Hause, zog den Netzstecker der Basisstation des Schnurlos-Telefons aus, schaltete das Handy ab und ging schlafen, todmüde, jedoch war ich im Gegensatz zur ver-gangenen Zeit sehr ruhig. Ich hatte auch einen klaren Kopf wie schon lange nicht mehr, irgendwie fand ich das komisch! In dieser Nacht schlief ich nicht, ich war sehr wach und lief im Haus rum. In der zweiten Nacht schlief ich ein wenig und es wurde wirklich wie ein Wunder zunehmend besser, allerdings zuerst mit Schlafmitteln, danach sogar ohne.

Diese Frau hat mich überglücklich gemacht und ihr bin ich mein Leben lang dankbar, denn mein Leben hat sich so drastisch verändert!  Es ging endlich aufwärts mit mir.

Inzwischen haben mein Mann und ich im ganzen Haus Netzfreischalter einbauen lassen, das heisst; in unserem Haus hat es nachts absolut keine schädlichen Strahlen mehr, keinen Elektrosmog.

Ich kann jetzt sagen: Ich schlafe jede Nacht durch, sogar ohne Schlafmittel, mein Kopf fühlt sich ruhig an, keine Beklemmung in der Brust, keine Atemnot, keine nächtlichen Schweissausbrüche.

Ich bin  g e s u n d  und dieses Wort „Gesund“ bedeutet für mich alles.

Wenn ich jetzt darüber nachdenke, werde ich traurig: Fünf Jahre (!) habe ich gelitten, verzweifelt nach Hilfe gesucht und dann erfahren, dass unsere technisch moderne Welt, wir Menschen uns selber kaputt machen. Warum musste es soweit kommen, dass diese Strahlen uns verzweifeln lassen und uns krank machen?

Bemerkung:
Diese junge, vitale Frau ist uns persönlich bekannt.     Sylvia+Thyl Steinemann, CH-7157 Siat



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