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    unbekannt
Mind-Control-Strategien

#Das Volk heißt Volk, weil es folgt. ##

Hallo Freunde,

ich hab mir mal ein paar Gedanken gemacht, bezüglich der "Mind-Control-Strategien" die auf uns angewendet werden. Einige Beispiele versuche ich hier einmal auszulegen, vielleicht hilft euch etwas davon, auch bin ich für Verbesserungsvorschläge und Kritik jederzeit offen, ich bin ja nicht so verbohrt wie manch anderer Zeitgenosse.

Im wesentlichen sind die Regeln die ich hier erwähne, Regeln die das Zusammenleben einer größeren Gruppe von Menschen ermöglichen, somit ist Schutz durch die Gruppe gegeben, der Nachteil ist das jedes Mitglied der Gruppe, (in unserem Fall: Gruppe = Bundesrepuplik Deutschland, Mitglied = Bundesbürger) einen unterschiedlichen Teil seiner individuellen Freiheit verliert.

[Es könnte also ein wenig "asozial" und "egoistisch" abgehen, aber ihr wisst ja, "Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom!" ;-)]

Der Grad des Verlustes an individueller Freiheit hängt ab von der gesellschaftlichen Stellung des Individuums, z.B. Abteilungsleiter, Sekräterin, Reinigungskraft, Arbeitsloser.

Geld gibt Freiheit - oder doch nicht? (Ich gehe später darauf ein, jetzt geht es bloß um das Grundverständnis der "Gruppe" und ihrer "Mitglieder".)

Also der wesentliche Unterschied besteht darin ob ich meinen Alltag in "Tagtrance" (monotone Arbeit, monotoner Alltag) verbringe oder ob ich vielseitig beschäftigt bin. Da daran der Grad von Aktion & Reaktion festgemacht wird.

Entweder hat man eine hohe Stellung in der Gesellschaft und sagt den anderen was sie tun sollen (hohes Maß an individueller Freiheit) oder man reagiert nur, wird ferngesteuert und hat folglich keine angesehene Stellung in der Gemeinschaft, z.B. Reinigungskraft.

Da ein hohes Maß an individueller Freiheit, ein hohes Maß an Verantwortungsbewußtsein braucht, eigenet sich jedoch nicht jeder für eine hohe Position und das ist vielen auch bewußt, zumal ihnen die Zugangsmöglichkeiten (z.B. Diplom) und das Fachwissen (z.B. über chemische Kampfstoffherstellung) fehlt. Sie werden sich also unterordnen und anderen das Denken überlassen und schon sind sie nurnoch Marionetten und haben den anderen die Fäden in die Hand gegeben.

Das ist nur ein Weg sich lenken zu lassen, ein fast-freiwilliger, es gibt noch viele viele mehr. (Schulden, Verbrechen, Sühne, Behinderungen, Verführung).

Ich möchte jetzt auf die Aktive Verführung eingehen, die nicht so direkt wie politische Propaganda trifft, aber unterschwellig unser Handeln angreift.

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"Was du nicht willst das man dir tu, das füg auch keinem Andern zu."

Ein Dieb wird zugeben, dass das Leben unerfreulich wäre, wenn alle Menschen ständig stehlen würden, wird aber hinzufügen, dass eben keineswegs alle Menschen dauernd stehlen.

Wir müssen unser Leben an der Realität orientieren und nicht an hypothetischen Sinnkonstruktionen. Daher müssen wir zuerst versuchen unsere Realität zu entdecken, unsere subjektive Realität, nicht die die uns diktiert wird. Der Kapitalismus legt Reichtum und materielleBereicherung als Lebenszweck aus, aber das ist nicht die Realität die WIR suchen. Es ist oft schwierig den eigenen Weg zu gehen, aber man braucht Mut um frei zu leben, mit der Masse gehen ist einfacher, aber das Ziel ist nicht das was du dir erhofft hast und bevor du am Ende deines Lebens bitter feststellst das du dein Geschenk des Erlebens vergeudet hast, beginne lieber frühzeitig nach deiner ganz eignene Wahrheit zu leben.

Es ist besser seinen eignen Weg zu gehen, aber nicht immer leichter. (Sindata)


"Wer etwas verbrochen hat, muss dafür gerade stehen."

Der größte Schwachsinn überhaupt, denn im Klartext heißt das: sich selbst verraten, sich selbst an's Messer liefern. Wenn man eine Gesellschaft soweit hat, ist man schon so richtig auf dem Erfolgskurs zum komplett ferngesteuerten Menschen, der sich selbst bestraft und begrenzt wo die Manipulation nicht dirket hinwirken kann.

Beispiel dafür: Man bekommt ein Schlechtes Gewissen wenn man beim Bäcker (Verkäuferin dreht sich kurz um und ich nehme mir eine "Puppensemmel" aus dem Auslagekörbchen), der ohnehin schon überteuert sein Zeug verkauft, etwas stiehlt und dann ein schlechtes Gewissen bekommt und sie dann doch bezahlt.

Man kennt doch diese Menschen garnicht. Die Bäckereikette wird daran kaum zugrunde gehen. Gefährde ich Arbeitsplätze? NEIN! Aber wieso bekomme ich nach einem solchen Akt der Selbstbefreiung ein schlechtes Gewissen? - Tja, dafür sind wohl so einige Filme, Musikstücke und Zeitungsberichte schuld.

Man muss sich also bewußt sagen: Ich handle für mich selbst, ich bin der einzige echte Freund den ich habe und wenn ich etwas tue, kann ich es nur bereuen wenn ich es durch eigenes tiefes Mitgefühl leiden muss, wie als ob ich betrunken einen Menschen überfahren habe, aber ein fremdes Schuldbewutsein lasse ich mir nicht aufzwingen.

"Wir sitzen alle im gleichen Boot."

Lasst euch DAS bloß nicht einreden, weder von eurem Abteilungsleiter, eurem Firmenchef oder eurem Nachbarn und schon garnicht von Politikern und deren Lakeien.

Wir sitzen alle im selben Boot - nur die einen Rudern und die anderen Angeln.

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Gegenmaßnahmen zu Mind-Control / Fremdsteuerung:

Nimm dir heute, am Besten gleich nach dem Lesen dieses Beitrages einmal eine Stunde nichts vor, egal was du dir im Fernsehen anschauen wolltest, oder was dir sonst noch im Alltag der Zerstreuung beiträgt.

Setz dich auf ein Kissen auf dem Fußboden und schließe die Augen, jetzt stell dir die Frage: "Was ist für mich ein glücklicher Moment?"

Versuche für jede Antwort, eine noch Bessere zu finden bis du letztendlich einen großen Berg an Glückseligkeiten hast. Nun frage dich zu den Höhsten, "warum will ich das...?" und überlege, dann sage dir "ich will es weil...!" und ordne jetzt deine Gedankenhierarchie neu. Mache das ein paarmal und du wirst sehen wie viele Manipulationen in deinem Kopf sind, aber nur wer sich mit seinem Denken und seinen Gedanken befasst, filtert Information von Desinformation und Unwichtigem.

Für fast alle Menschen ist Glück = Erfolg, aber wie & wann haben wir Erfolg?

Erfolg haben wir immer dann, wenn wir etwas ganz tief wollen und hart dafür arbeiten. Das kann jeder bestätigen, z.B. die theoretische Führerscheinprüfung, wer sie beim erstenmal bestanden hat, hat sich fest dahintergeklemmt und alle Bögen durchgearbeitet. Wer einen guten Nebenjob sucht, wird ihn finden, je mehr Energie er in die Suche steckt.

Das kannst du selbst an einigen Beispielen aus deinem Leben erleben, denk einmal zurück was deine letzten großen Erfolge waren und warum du sie erreicht hast? Na, dämmert's?

Also liegt in der "Gedanken-Zerstreuung" ein wesentlicher Kraftfaktor der Manipulation, aber wer weiß was für ihn "Glück & Erfolg" sind, der wird wesentlich schwerer von etwas zu überzeugen sein und das rettet ihm irgendwann einmal den Arsch, wenn nicht sogar täglich.

Jedesmal wenn wieder von Dieter Bohlen's Leben im Fernsehen berichtet wird, wegschalten, wenn meinugsbildenede hirnlähmende Magazine wie TAFF, Explosiv oder die "Boulevard-Magazine" von Sat1 und RTL laufen, wegschalten. Wenn Überschriften wie "Soundso hat Diesunddas als Trend entdeckt" in Zeitungen, einfach nicht lesen den Mist, denn je mehr Gedanken-Müll in unsere Hirne dringt, desto leichter sinkt unsere Aufmerksamkeitsspanne und unser natürliches Abwehrverhalten, so wird man zum Opfer von Manipulation, man wird umgarnt und zugemüllt mit nutzlosen Informationen.

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Eine weitere Gegenmaßnahme gegen Manipulation, neben dem "Fixieren auf das MIR Wichtige", ist das Spielen mit Kontexten.

Was ist ein Kontext und wie spielt man damit?

Also, im Prinzip ist ein Kontext ein Verhaltens- oder Empfindungsmuster das du in gewissen Situationen automatisiert hast. Wie ein Hintergrundprogramm wenn du am Computer sitzt, z.B. Norton Antivirus oder MouseWare.

Wenn du auf einen Friedhof gehst, ist dein unbewußter Kontext "Ich bin auf einem Friedhof, ich werde nachdenklich, leicht melancholisch".

Das hilft zum einen sich in dieser immer komplexer werdeneden Welt zurecht zu finden, ist aber auch der größte Knackpunkt unserer Psyche, da uns die natürliche Stereotypenbildung (übernommene Verhaltensmuster ohne oder mit geringer Erfahrung, Vorurteile...) zu perfekten Manipulationsopfern macht.

Da wir aber Menschen sind, also "Maschinen" die sich selbsr programmieren können, ist es uns möglich unsere Kontexte nahezu selbst zu bestimmen. Ich habe zum Beispiel im Sommer stets auf dem Weg in die Stadt, beim herrlichsten Wetter mein Fahrrad auf dem Friedhof angesperrt und bin dann über den Friedhof zur Straßenbahnhaltestelle. Da ich Urlaub hatte und bei dem Wetter sowieso gut drauf war, hat sich mein "Friedhofskontext" verändert. Ich war nichtmehr "nachdenklich oder leicht melancholisch", selbst als ich gestern Nachmittag wieder einmal über den Friedhof nach Hause lief, hatte ich dieses unbewußte frohe Gefühl des Sommers in mir.

Kontexte ändern sich aber auch mit der Zeit, zum Beispiel erinnern wir uns an die Schulzeit, wer schoneinmal in eine neue Klasse kam, wird merken das der Kontext, mit der Zeit, von "fremd" auf "meine Klasse" wechselt. Auch wenn ich jetzt in der Herbstzeit wieder über den Friedhof laufen würde (täglich), würde sich mein Kontext wieder in Richtung "nachdenklich-melancholisch" verschieben, aufgrund des Wetters, aber da ich das nicht tue, ist die Sommer-Programmierung noch aktuell und wenn ich mal über den Friedhof muss, schützt mich diese vor einer depressiven Stimmung. :-)
(Man sollte aber auch nicht ständig dann darüber nachdenken, so könnte ich mir auch den "Sommer-Kontext" wieder austreiben, ebenso kann ein plötzliches traumatisches Ereignis den Kontext ändern oder etwas Wichtiges beschäftigt mich gerade wenn ich über den Friedhof gehe)

Tja Leute, so wunderbar primitiv ist unser Gehirn, aber darin liegt auch unsere Chance auf Selbstbefreiung. Wer denken kann ist klar im Vorteil, den die Macht des Kontextes, des unbewußten Erlebens, wird nur allzuoft gegen uns verwendet.

Experimentiert mal mit euren Kontexten zu einem Thema, ihr werdet mir Recht geben das es eine komplett neue Erfahrung ist, aber es gibt einen wichtigen Punkt den ihr beachten müsst:

Denkt immer daran, alle Handlungen müssen zu Ende gebracht werden, sonst tragt ihr nur unnütze Gedanken mit euch herum.

Zum Beispiel habe ich "Tails" gesagt ich werde bei Gelegenheit auf seinen Beitrag (nocheinmal) antworten und jedesmal wenn ich hier im Forum bin, kommt dieser Kontext und beschränkt mein Denken, da er "Speicherplatz" wegnimmt, der mir effizienteres Denken nur im beschränkten Maße erlaubt da ich stets noch "etwas im Hinterkopf habe".

Dieser Spruch ist sogar gar nicht so falsch da unser Kleinhirn (Reptiliengehirn) diese Informationen, auch die automatisierten Handlungen wie Fahrradfahren, speichert. In der Traumatologie ist der Grundsatz "Stets alles zuende bringen" eine der wichtigsten Erkenntnisse zur Verhinderung von Traumata.

Noch kurz etwas zur Fremd-Kontext-Übernahme, wir werden täglich mit Kontexten beschossen, die uns die Medien einprogrammieren, wie unsere Haltung zum Amoklauf in Erfurt, Littelton oder dem Anschlag auf das World Trade Center. Dein Kontext, hat sich aber zumindest schon beim WTC-Anschlag verändert, dafür ist deine Neugier verantwortlich, sie war der Schlüssel zu deinem eigenen Kontext, der sich von dem "Bauarbeiter" (kein Internet - keine Hintergrundinformationen) unterscheidet. (Ich glaube dies sagen zu können, da du dich garantiert schon einmal mit der WTC-Verschwörung in irgendeiner Form beschäftigt hast, sonst wärst du kaum in diesem Forum, zufällig vorbei Reisende ausgenommen *gg*)

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Kontext-Erzeugnug selbst gemacht

Ich habe einen Freund den ich seit etwa 2 Jahren nicht mehr gesehen habe, mein Kontext bei unserem zufälligen Treffen auf der Reggae- und Dancehall-Party war von lauter Musik und Lichteffekten beeinflußt, da wir nicht reden (höhstens schreien) konnten, lief unsere Kommunikation mit Gesten ab. Ich hatte mir vor zwei Jahren den Kontext "prüde, gehemmt" zu dieser Person angeeignet, basierend auf Gesprächen und Handlungen, über eine längere Zeit hinweg. Jetzt aber, als ich ihn wiedertraf, ging er zu der Musik noch heftiger ab als ich. Ich bin schon ein "Epliptischer-Tänzer" *gg* (soll sich kein Epileptiker beleidigt fühlen) aber wie er dort abging war unnormal krass. Jetzt hat sich mein Kontext geändert, daran ist sein Verhalten Ursache. Auch wenn er mich nicht beeinflußen wollte, tat er dies unbewußt.

Genauso kannst auch du, Kontexte bei anderen Menschen erzeugen. Zum Beispiel durch --> Worte und Taten. Wenn du ständig erzählst dass du ein guter Fußballspieler bist und dies dann irgendwann einmal kurz mit einer Tat belegst, hast du einen langwierigen Kontext zu deiner Person geschaffen. Wenn du aber jetzt einmal das komplette Gegenteil davon machst, saumäßig spielst und oft hinfällst, außer Atem stehenbleibst, änderst du deinen Kontext noch effektiver, da negative Kontexte schneller aufgenommen werden und länger im Gedächtnis verweilen.

Kontext, nochmal ganz kurz und knapp: Einstellung im Unterbewußtsein, hervorgrufen durch Reize aus Umwelt, selbst- und fremdprogrammierbar, ein Schlüssel zur Selbstbefreiiung bei richtiger Anwendung.

Literatur: (ausgezeichnete Bücher zum Thema!!)

Ellen J. Langer - "Mindfulness" (englisch)
Peter A. Levine - "Traumaheilung - Das Erwachen des Tigers" (deutsch)
Robert B. Cialdini - "Die Psychologie des Überzeugens" (Version 2002 ist Version 1999 vorzuziehen, kleiner Tipp)(deutsch)

Auch der Kontext zu Amazon.de (online-Medienversand) ist subjektiv, wer z.B. dort nur DVD's bestellt, hat einen anderen als jemand der dort nur Bücher kauft. Da man dort praktisch fast (!) jedes Buch bekommt, aber nur eine begrenztere Auswahl an DVD's.


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Ein Fehler den "Aufklärer" zuoft machen, wie dieser Professor aus dem Beitrag von "RetterDerMatrix", ein Beitrag unter diesem hier, ist dass er nicht wie Propaganda wirkt, er ist nur für ein gebildeteres Publikum/Zielgruppe gemacht, man vermisst den praktischen Zusammenhang, als ob es mir ein Freund erklärt, und da er das nicht macht, bleibt weniger von dem hängen was er da schreibt. Ich vergesse es, da er nicht in meiner Alltagssprache spricht. Staatliche Mind-Control-Propaganda ist da ganz anders und effektiver. Sieht hat eine Sprache und verschiedenen Medien als Zugang, für sämtliche Zielgruppen. Ob nun türkische Jugendliche oder bayrische Rentner. Da sich die Aufklärungstexte aber meist in einem gehobenen Wortschatz bewegen der auch oft unerklärte Fachbegriffe beinhaltet und obendrein kaum Beispiele enthält (die ich persönlich als sehr wichtig erachte), kommen diese Texte nicht in die weite Verbreitung und kaum einer liest sie sich komplett durch da der Aufmerksamkeitsfaktor fehlt.

So, jetzt bin ich erstmal wieder fertig, obwohl es noch so viel zu schreiben gibt, aber jetzt warte ich erstmal auf die Reaktionen von euch. Ich hoffe zudem dass euch meine Formatierungen einwenig wachgehalten haben beim Lesen des Textes, nichts ist schlimmer als Monotonie, wie ich schon sagte, man sollte versuchen Bilder mit Worten zu malen. :-)

Viele Grüße,



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