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Die Harmonische Eintracht und
Vereinigung der Herzen.
Eine wahrlich einzigartige kosmische
Konstellation am astrologischen Himmel begeistert derzeit alle
astrologisch-bewanderten und/oder spirituell-orientierten Menschen. Ein
Sechsstern / Christusstern / Davidstern / Hexagramm oder auch Solomonssiegel
genannt ergibt sich am Samstag, den 8.und 9. November 2003 aus zwei Trigonen
(gleichschenklige Dreiecke astrolog. benannt), wobei alle diese Eckpunkte
zeitweise noch miteinander aspektarisch verbunden sind (durch Sextile), sodass
ein dominanter, sechseckiger Kreis sichtbar wird. An den
Eckpfeilern dieser Trigone befinden sich die drei Planeten Sonne / Saturn /
Mars im einen und Chiron / Jupiter / Mond im anderen Trigon. Soviel zu der
astrologischen Hauptkonstellation (für die Astrologen unter
Ihnen). Im Original-email befinden sich einige weitreichende Hinweise, sowohl
astrologischer, spiritueller als auch wissenschaftlicher Art. Alle berichten
von der Einzigartigkeit dieses kosmischen Geschehens.
Was bedeutet das denn jetzt?,
werden Sie natürlich fragen.
Hier nur einige kurze Auszüge aus dem
email:
Ein hell scheinender Davidstern wird
im November dieses Jahres am Himmel erscheinen. Diese Revolution kommt gerade
rechtzeitig als kosmische Version eines multimillionen Volt Stromschlages.
Werden wir es fühlen? Können wir es umarmen und über die Wolken
unserer menschlichen Negativität reiten zu einem neuen, strahlenden Level
des Sehens und Erfahrens von Freude? Es hängt von uns und den
Entscheidungen ab, die wir treffen. Es ist die alte Sache mit dem freien
Willen. Wir sind nun dazu in der Lage, die Reise in die innersten Kammern des
Herzens anzutreten, in den strahlenden Kern, wo Christus ist. So sind wir
bereit, die volle Kraft dieser Hochspannungsenergie, die uns höher hebt,
zu akzeptieren.
Coe Savage, esoterischer Astrologe,
Hauptautor des emails.
Die Menschheit hat sich auf diesen
kosmischen Moment seit buchstäblich Jahrtausenden vorbereitet. Wir stehen
nun an der Schwelle der größten Bewusstseinsveränderung, die
jemals von einer sich entwickelnden Seele erfahren wurde. Mit dem Vollmond am
8. November d. J. wird es eine sehr seltene galaktische Konfiguration geben,
die die Harmonische Eintracht genannt wird. Diese
Konstellation wird ein multidimensionales Portal von Göttlichem
Bewusstsein öffnen hinein in das Herz und den Geist des allwissenden,
allmächtigen, allgegenwärtigen, kosmischen ICH BIN - Alles, was
ist. Während dieses einzigartigen Momentes wird das kosmische ICH
BIN die Erde mit bisher unbekannten Frequenzen des Göttlichen Bewusstseins
überfluten und wird jeden Mann, jede Frau und jedes Kind in die Erinnerung
der Ganzheit allen Lebens erheben.
Patricia Diane Cota-Robles, im Juli 2003.
Weiter Anmerkungen:
Ein peruanischer Schamane zu dem Psychologen
Dr. Alberto Villoldo: Im Spätherbst 2003 wird ein Riss oder Loch in
der Zeit erscheinen und diejenigen, die sich darauf vorbereitet haben,
würden in der Lage sein, in ihre Lichtkörper zu gehen.
Die besondere Konstellation vom 8./ 9.
November 2003 wurde von John Mirehiel bereits am 28. August 1988 entdeckt, der
ein spezielles, dynamisch ablaufendes Astrologieprogramm hatte, das ihn zu
diesem Datum und der speziellen Zeit führte.
Innerhalb des Zeitraumes von 1000 vor
Christus bis 3000 nach Christus wird sich diese genaue Konfiguration nicht mehr
am Himmel ergeben!
Soviel steht fest, jeder, der dieses
Horoskop-Bild anschaut, ist beeindruckt von der Schönheit und dem
Gleichmaß dieses graphischen Bildes, das man auch räumlich als
dreidimensionalen Davidstern oder als sog. sternförmiges Tetraeder
wahrnimmt. Laut Angabe im Buch Die Blume des Lebens von Drunvalo
Melchizedek, Band 1, Seite 3, ...sind alle Energieformen geometrischen
Ursprungs und das, womit wir arbeiten werden, ist ein sternförmiges
Tetraeder (Originaltext). Mit dieser heiligen Geometrie ist es uns lt.
Melchizedek möglich unsere Merkaba, unseren Lichtkörper, zu
aktivieren! Diese heilige Geometrie und die astrol. Bedeutung der blauen
Trigone und Sextile gaben dem Bild in Amerika und Kanada, von wo das
Datum und einige Informationen über dieses Ereignis stammen, den Namen
Harmonic Concordance. Der Begriff Concordance
ist sehr schwer übersetzbar (wörtlich: Index), gemeint ist die
Vereinigung der Herzen, concord bedeutet
Eintracht und in diesem Sinne liegen wir wohl auch richtig.
Was heißt das für uns? Ist dies
etwa ein kosmischer Wink, ein Energiekick hin zu mehr Harmonie und Frieden (in
uns selbst vorallem), ein Hinweis auf die Möglichkeit, die uns
innewohnende Göttlichkeit zu erkennen, die Schönheit in uns
anzunehmen, einen Ausgleich der weiblichen und männlichen Seiten in uns zu
finden, Balance und Aufhebeung der Widersprüche zwischen all den
Ungereimtheiten und scheinbaren Gegensätze, die diese Welt uns serviert
(oder spiegelt?), sehen zu wollen und Frieden in uns herzustellen? Ja,
so ist es wohl gemeint von der kosmischen Intelligenz oder Gott, wie auch immer
wir die Energie nennen wollen, die (zumindest astrologisch erwiesen) unserem
Schicksal den großen Rahmen gibt oder Richtungen weist.
Eine ganz große zusätzliche
Besonderheit erschließt sich zusätzlich denen, die die Astrologie
der sog. Huber-Schule, dem API aus der Schweiz
betreiben, wo grundsätzlich ein Häuserhoroskop und ein
Mondknotenhoroskop neben dem klassischen Radixhoroskop
zur Deutung herangezogen werden.
Zum exakten Zeitpunkt am 8. November um
12.20 Uhr MEZ (Mitteleuropäische Zeit), (der ursprünglich im email
angegebene Zeitpunkt war angepasst am 9. November um 02.20 Uhr MEZ), bietet
sich dem Betrachter eine noch energetisch tiefgreifendere Konstellation als
die, die sich 14 Stunden später ergibt. Die Grundenergien sind wohl die
gleichen, aber im Detail betrachtet nicht mehr annähernd so kraftvolle,
tiefspirituelle Weisheits-Energien, wie zum 12.20-Uhr-Zeitpunkt. Um 02.20 Uhr,
übrigens exakt der Zeitpunkt des Vollmondes, deswegen wohl auch in Amerika
als Fixzeitpunkt gewählt, hat sich die kreisförmig-sechseckige
Struktur bereits teilweise aufgelöst, der Davidstern selbst bleibt noch
bestehen bis etwa zum frühen Mittag des 9. Novembers.
Im oben erwähnten
Häuserhoroskop entsteht um 12.20 Uhr eine vollkommen vom
Radix abweichende Aspektfigur. Dieses Bild zeigt uns
üblicherweise die Potenziale und Herausfor-derungen, die die Umweld, das
Umfeld mit Familie, der Partner, kurz, die äußeren Bedingungen, in
denen der Horoskopeigner sich befindet, an ihn stellen. Es ist also das
Bild, das die Außenwelt spiegelt, in der man sich befindet.
Schaut man nun auf das
Häuserhoroskopbild unseres kosmischen Highlights am 8. November, erkennt
man unschwer eine völlig andere, aber ebenfalls sehr beeindruckende
geometrische Figur - ein rotes Quadrat. Bei einem Quadrat
läuft es kurz gesagt verquer, was eigentlich genau das zum
Ausdruck bringt, was wir von der Welt da draußen kennen. Und
so ist es wohl auch gemeint.
Wir finden hier die starke Aufforderung, bei
allen ver-rückten, stressenden, äußeren Bedingungen, in uns die
vollkommene Ruhe (blaue Trigone) zu bewahren, in die absolute Liebe zu
gehen, selbst wenn die Welt da draußen (Häuserhoroskop) Kopf steht.
Eine Aussage, die die meisten der auf dem Bewusstseinsweg befindlichen Menschen
sehr gut kennen - hier wird sie astro-logisch dargestellt und findet genau um
12.20 Uhr ihren energetischen Höhepunkt. So können wir am 8. November
um genau diese Zeit, diese Selbstermächtigung und
Unabhängigkeit für uns wählen und bestätigen -
vielleicht in einer Meditation oder einfach mit einer Absichtsbekundung.
Bedenken Sie: Sie haben Kraft Ihres freien Willens die Wahl, welche der beiden
Energien Sie für sich wählen, die Innere oder die Äußere.
Werden Sie sich gerade in diesen Zeiten Ihrer mentalen Kräfte bewusst und
nutzen Sie sie für Ihre Herzensentscheidungen, zum Aussenden von Liebe
unabhängig von äußeren Bedingungen, Bewertungen und Objekten.
Üben Sie Unterscheidungsvermögen, Energiebündelung,
Wunscherfüllung u.ä. Machen Sie sich frei von der Illusion
äußerer Bedingungen, die uns über die Jahrtausende hinweg klein
und minderwertig halten sollten - uns ohnmächtig machten!
Soviel zur Herausforderung
Häuserhoroskop, jetzt noch mehr zur eigentlichen
Himmlischen Figur des Davidsterns, zur Harmonischen
Vereinigung der Herzen:
Diese (Radix)-Konstellation von Planeten in
den (Tierkreis-) Zeichen ist etwas ganz außerge-wöhnliches - so wie
Sie - wie jeder von uns es ist - wie es auch die Erde ist!
Mein Eindruck ist es, dass es sich hier um
das Abbild einer neuen Erde mit selbstermächtigten
Menschen handelt. Die tiefsten Gefühlsebenen, emotionalen Blockaden,
all´ die Schmerzen, das durchlebte Leid der Menschheit, das Opfer- und
das Märtyrertum (Mond, dunkler Mond - oft auch Lilith genannt - und
Mondknoten am IC - Immum Coeli, dem tiefsten Punkt im Horoskop, der
stellvertretend für das Kollektiv steht) dürfen nun in der Tiefe des
Seins (Chiron am Aszendenten) Heilung finden. Alle alten Erfahrungen, die in
unserem Zellsystem gespeichert sind, dürfen jetzt aufgelöst werden.
Wir befinden uns im Potenzial der Geheilten. Krankheit hat hier keinen Platz,
keinen Sinn mehr. Wir sind in unserem Meisterselbst (Steinbock am AC im
ersten Haus) - unserer Bestimmung - angekommen. Wenn wir im Bewusstsein dieses
Meisterselbst sind und in mütterlicher Liebe ohne Wertung (Krebszeichen am
DC) die Welt um uns sehen, sie neu erschaffen und die Verantwortung für
diese neue Erde zu übernehmen bereit sind (Saturn steht hier
präsent als Türsteher, Aufpasser,
Raussschmeißer, Selbstschützer im Krebs am
DC - Deszendent - Tür zur Außenwelt) werden die Manipulationen von
außen auf uns keine Wirkung und keine Macht mehr über uns haben. Wir
werden uns kraftvoll, weise und konsequent im Leben ausdrücken und das
manifestieren, was zum Wohle aller ist (Steinbock-AC, Saturn am DC, AC - DC
steht in der Astrologie für die sog. Begegnungsachse).
Die zweite wesentliche Achsenthematik in
diesem Bild bilden die Sonne im Zenit oben am MC - Medium Coeli - und
180· gegenüber (immer an Vollmond) der Mond mit dem aufsteigenden
Mondknoten und dem dunklen Mond am IC (bereits oben beschrieben). Mond steht
für Gefühle, Mutterthemen - auch der Bezug zu unserer Mutter Erde,
innere Kind-Thematik und psycho-somatische Zusammenhänge -
dies alles am untersten Punkt, der Basis, der Herkunft, dem Kollektivbereich im
Horoskop. Kein besserer Platz könnte man sich für all diese
Themenfülle ausdenken. Dazu noch im Zeichen Stier, was als das
erdbezogenste aller Zeichen gilt und somit für die Erde selbst in uns
personifiziert steht. Was hier im Stier wächst und gedeiht, hat Bestand
und Wert. Lassen wir also unsere inneren Kinder endlich wachsen und
gedeihen, unsere spielerische, kreative Natur aktivieren, uns unseres Lebens
freuen (....werdet wie die Kinder...), unsere Gefühle
im lebendigen, freien Fluss treiben, durch den sich unser Weg (aufsteigender
Mondknoten) wie selbstverständlich einfach bahnt. Das Suchen hat ein Ende
gefunden. Wir sind zu Hause angekommen bei unseren wahren Wurzeln.
Das Herz eines jeden Suchenden
darf jetzt höher schlagen, denn jetzt ist die Zeit der Erkenntnis - einer
Energie, die uns die Weisheit und das tiefe Verständnis der Evolution, ja
der Menschheitsexistenz selbst, offenbart. Unser einst verlorengegangenes
Wissen um unsere geistige Natur und den Sinn des Lebens enthüllen sich nun
dem, der bereit ist zu sehen, zu fühlen und im Hier und Jetzt zu sein.
Den geballten Mondenergien gegenüber
steht hochthronend die Sonne unmittelbar am MC, der Himmelsmitte.
Wie der Name schon ausdrückt, steht das Ego, die Persönlichkeit, das
Ich hier im Bild über allem. Was machen wir daraus? Erheben wir weiter das
kleine Ich in notdürftigen Versuchen, uns zwangsweise oft auf
Kosten anderer groß zu fühlen, in dem wir weiterhin
richten, das ab-werten und ver-urteilen, was anders als wir selbst ist oder
nutzen wir diese Chance uns nun ganz in unser Göttliches Selbst zu
begeben, unsere wahre, innere Größe zu erkennen, den Christus in uns
(Christusstern) zu entdecken, der sich nicht darstellen muss, noch
Spiele mit anderen betreibt oder sich über andere erhebt,
sondern in Demut und Weisheit, in Ruhe und Gelassenheit um seine Stärke
und Kraft weiß? Wir sind aufgerufen, dieses Potenzial in uns zu
akzeptieren, es zum Ausdruck zu bringen und auch diese Göttlichkeit in
allen anderen Wesen zu sehen unabhängig davon wie sie sich selbst noch zum
Ausdruck bringen. Lohnt es sich nicht, dieser Aufforderung nachzukommen? Ist
dies nicht das, was seit Menschengedenken jedes Herz bereits wusste? Jetzt ist
die Zeit gekommen auch danach zu handeln. Jetzt sind die Bedingungen geschaffen
- auch wenn es draußen scheinbar anders aussieht. Vertrauen
Sie auf diese kosmischen Kräfte und Boten und Sie werden die Bedingungen
dadurch erschaffen, co-kreieren. Seien Sie der spirituelle Krieger (Mars steht
im Zeichen der Fische im 2. Haus), der es nicht mehr einsieht,
weiter zu kämpfen, zu konkurrieren, zu zerstören, zu töten,
sondern der seine Kraft mit Weisheit und höherer Einsicht paart, nicht
mehr gegen etwas oder jemanden kämpft, sondern der für
sich und andere und dem Wohl des Ganzen handelt. Kein blindwütiger,
kämpferischer Aktionismus ist gefragt, sondern das erkennen der Zeichen,
die sich dem wachen Geist offenbaren und dem sich hingeben an den Fluss des
Lebens ( Hingabe als Fische-Thematik).
Erheben Sie sich in Ihren wahren
Wert, finden Sie Ihren Selbstwert und sie brauchen nicht mehr nach Werten
im Außen zu jagen und Ihre Lebensenergie dafür zu opfern (Thema des
zweiten Hauses). Vertrauen Sie sich selbst und dem Universum und glauben Sie,
dass für alle Ihre Belange gesorgt wird. Das Universum kennt keinen
Mangel! Befreien Sie sich von der Illusion, dass es normal sei,
Mangel auf irgend einer Ebene zu erleiden. Fülle ist der
Urzustand, möglich für Alle! Die alte Welt hat uns davon
bewusst und unbewusst abgetrennt und wir spielten mit - so lange es die
Menschheit gab - bis jetzt. Jetzt darf es zu Ende sein das Spiel der
Getrenntheit - der Illusion - des Mangels. Wir haben alles erlebt - was es zu
erleben, zu durchleiden - zu erfühlen gab;
jetzt dürfen wir erkennen - unser
Leben bewusst gestalten,
den Himmel auf Erden leben (Mars in den
Fischen)! Wir haben es (uns) verdient!
Dem Mars gegenüber steht der
Glücksplanet Jupiter im Erdzeichen Jungfrau.
Eigentlich ein Widerspruch - der Planet der Ausdehnung (Jupiter ist der
größte Planet am Himmel), der Fülle, der Weite, der geistigen
Entwicklung u.ä. in einem Zeichen, wo es gilt, sich den kleinen
Dingen des Lebens zu widmen, zu ordnen, zu bereinigen, klar
Schiff zu machen, der Materie zu dienen, bescheiden zu sein, kleine
Brötchen zu backen. Was soll diese Konstellation? Sicher erkennen
auch Sie schnell, worum es hier geht: mit geistiger Offenheit der Materie zu
begegnen, die oft tiefgreifenden Erkenntnisse, Informationen und Botschaften in
der Bedeutung hinter, den wahren Inhalt in den oft kleinen
Begebenheiten, Anlässen und Erfahrungen des Alltags zu erkennen; dem
großen Geist, der allem, was ist, innewohnt, dienen; alle
Möglichkeiten, das Glück das das alltägliche Leben uns bietet,
wirklich sehen und in Dankbarkeit, Demut und Liebe anerkennen. Geistig
abgehobene Konzepte finden so Basis und Substanz im Materiellen. Unsere
Maßstäbe sollen sich an dem Machbaren orientieren.
Dankbarkeit ist der Schlüssel zu wahrer Freude, aus einem weisen
Geist geboren, den Raum zur Fülle öffnend und erhaltend. Hier geht es
darum die sog. Christusachse Fische / Jungfrau wirklich in ihrer
tiefen Weisheit wahrzunehmen und den Christus wahrlich in uns zu finden.
Die Energien von Kampf gegen, Stress
oder schwierigere, massivere Manipulationen im Außen, symbolisiert durch
dieses Quadrat im Häuserhoroskop, sind deutlich erkennbar. So geht es
für uns umso mehr darum, wenn wir von außen beeinflußt oder
beeinträchtigt oder traktiert werden, jetzt genau und im Besonderen unsere
innere Ruhe und Balance zu bewahren, uns abzugrenzen und zu schützen wie
dieses Sechseck mit seinen harmonisch-geschlossenen, blauen Linien, die allem
Widrigen trotzen. Dieser Schutz ist nötig, um die
größtmöglichen Erfahrungen durch diese Reibung von Innen und
Außen zu machen, unsere innere Weisheit zu aktivieren und zu erkennen, wo
wir gerade stehen.
Eine Hilfe, die uns dabei unterstützen
kann, mehr bei uns selbst zu bleiben, finden wir auch in einem bewussten
Auswählen der Menschen, mit denen wir uns verbinden, uns umgeben, unsere
Gefühle, Wahrnehmungen und Erkenntnisse teilen, damit wir aus dieser
Gemeinschaft, Gruppe usw. neue Kräfte ziehen (Pluto im 11. Haus). Pluto
mahnt uns hier, unsere Macht, die uns zur Verfügung steht, sobald wir uns
unserer Göttlichkeit bewusst werden, den Menschen allgemein und den
Gruppen, zu denen wir uns hingezogen fühlen, unterzuordnen, uns
einzufügen, um gemeinsam im Einklang der Kräfte möglichst viel
Gutes zu bewegen. Herr, Dein Wille geschehe... - sollte bei
aller Selbstermächtigung über Allem stehen. Unser persönliches
Wünschen und Wollen (Venus auch im 11. Haus) sollte sich ebenfalls an dem
Wohle der Gesamtheit orientieren. Das Machtstreben des Egos, wie wir es seit
Jahrtausenden kennen, darf nun sein Ende finden.
Im Inneren eines jeden Einzelnen wird es
wohl auch weiterhin zu einigen Machtkämpfen kommen (rote Oppositionslinien
innerhalb der blauen Hexagramm-Struktur). Letztendlich dienen auch diese
Energien zur weiteren Bewusstwerdung, denn unser Weg ist sicher noch lange
nicht zu Ende.
Uranus, der für absolut Göttliches
Bewusstsein in uns steht, die höchtmögliche Form von Bewusstsein, die
wir im menschlichen Dasein erreichen können, ist direkt (im Quadrat) mit
Sonne / Merkur verbunden und fordert auf, unser Bewusstsein und den Verstand
für das irdische Leben praktisch zu nutzen im Sinne einer höheren
Weisheit. In uns wird es des öfteren zu Missverständnissen und
Kontroversen kommen zwischen diesem rein menschlich-beschränkten und dem
Göttlichen Bewusstsein. Daraus folgt ein nicht immer einfacher
Entwicklungsweg, eine stetig zunehmende Bewusstwerdung der Menschen und damit
eine Befreiung tiefster, kollektiver, emotional-gebundener Leidstrukturen,
Verhaftungen, destruktiver Energien und Verletzungen der menschlichen
Würde (Uranus steht ebenfalls im Quadrat zum dunklen Mond am IC).
Traumatas der Weltgeschichte dürften sich so durch ein steigendes
Göttliches Bewusstseins des Einzelnen auf längere Sicht gesehen
restlos auflösen. Selbstheilung durch Bewusstwerdung bringt Heilung
für das Kollektiv. Eine wahrlich erhebende Aussicht!
Dies sind allerdings Randerscheinungen und
zukünftige Entwicklungsziele (Pluto, Venus, Uranus und dunkler Mond
gehören nicht zur Hexagramm-Struktur) im Vergleich zur Grundaussage und
Bedeutung dieses großartigen Energieereignisses zu diesem speziellen
Zeitpunkt und der nahen Zukunft.
Tiefgründig logisch ist auch die
Verschiebung der Zeichen mit ihren Planeten im sog.
Mondknoten-horoskop dieses kosmisch-heiligen Moments. Dieses
Horoskopbild spiegelt die mitgebrachten Erfahrungen aus früheren
Existenzen. Hier erkennt man am Ende einer astrologischen Grundberatung in der
Regel die Konsequenz und Logik, mit der die Seele sich Ihre Herausforderungen
in diesem Leben selbst wählt, um ganz und heil zu werden, zu wachsen und
Altes aufzulösen bzw. zu erlösen. Die Wirkungsbereiche
(Häuserebene) sind in diesem Bild verändert, so auch in unserem Bild
der neuen Erde und ihrer Bewohner.
Was können wir also an Veränderung
vom Mondknoten- zum Radixhoroskop erkennen?
Eine Verschiebung der Planeten, die alle im
Unbewussten schlummerten (in der unteren Horoskophälfte).
Kommt Ihnen das bekannt vor? Wenn dies als Horoskop der
Menschheitserfahrungen zu interpretieren ist, dann erkennen wir, dass es
dem Menschen nur möglich war, Erfahrungen zu machen ausschließlich
auf der Körper- und Materieebene (1. Horoskopquadrant) über
Fortpflanzung, Sexualität, durch körperliche Schmerzen, Kampf uns
Überleben, Geld, Macht und im Bereich der emotional-seelischen Ebene (2.
Horoskopquadrant) durch erleiden, erfühlen, erdulden usw. Nur entwickeltes
Bewusstsein (Sonne) hatte als einziger Aspekt die Chance über den
Tellerrand hinauszublicken (sie steht gerade knapp über der Querlinie des
Horoskops oberhalb des DCs). Wer im reinen Ego verhaftet blieb (und das war die
Masse von uns Menschen) war sozusagen ausgeliefert und merkte oft nichts oder
wenig davon. Nur die beiden sog. sozialen Planeten Jupiter und
Saturn thronten im Bewusstseinsbereich (obere Horoskophälfte) über
uns (im 9. und 11. Haus). Beide Planeten symbolisieren die Welt der Ordnung,
Begrenzungen durch Vorschriften, Normen und Regeln, der Zeit (alles
Saturnthemen) und die Werte, Maßstäbe und Schein-weisheiten
(Jupiter), denen man sich zu fügen hatte. Wir waren fremdbestimmt!
Wir waren der Unbewusstheit ausgeliefert,
den körperlichen Erfahrungen und dem seelischen Schmerz. Kommt Ihnen das
nicht auch sehr bekannt vor?
Nun aber in unserem neuen Bild,
(dem Radix) unserer neuen Chance, erkennen wir, dass Heilung auf allen
Ebenen angesagt ist, alles seine Richtigkeit hatte, alles
seinen Entwicklungsweg ging, einer kosmischen Ordnung folgte, die mit
menschlichem Verstand nicht zu begreifen war. Erst durch die gemachten
Erfahrungen sind wir jetzt in der Lage, die neuen Möglichkeiten und Wege,
die jetzt energetisch vorhanden sind, überhaupt zu erkennen, sie neu zu
wählen, den positiven Aspekt darin zu sehen. Die neuen Möglichkeiten
(Planeten) sind jetzt im Bereich des 4. Quadranten im oberen linken Viertel des
Horoskops, der geistig-bewussten Ebene, dem sog. Schicksalsbereich,
was auf die Göttliche Führung hinweist, die uns jetzt mehr denn je
zuteil wird (wenn wir es geschehen lassen wollen).
So gibt es denn auch noch eine weitere,
hochenergetische Konstellation innerhalb dieses Gesamtbildes, die gerade diese
Entwicklung unterstützen will, eine beeindruckende Aspektfigur, die man in
der Astrologie als sog Finger Gottes bezeichnet (ein
grün-gezeichnetes Jod). Der Göttliche Finger richtet sich hier auf
den Planeten Neptun (im 1. Haus im Wassermann). Er weist uns darauf hin, dass
wir uns von der Illusion dessen, wer wir glauben, dass wir sind, befreien
können und zu unserem wahren, selbstbestimmten, persönlichen Ausdruck
finden. Es geht darum, die Illusionen der Scheinwelten (Neptun) (z.B.
Fernseher), die die Gesellschaft, die Politik, die Wirtschaft uns lange Zeit
vorgaukelte und uns unsere Ängste spiegelte (siehe Jupiter und
Saturnthemen weiter oben) nun als solche zu erkennen und unser eigenes Licht
der Wahrheit zu leben und auszudrücken. Die Ent-täuschung - das
Ende der Täuschung, der Lüge, der Welt des schönen Scheins steht
hier als positive Möglichkeit des Planeten Neptun in Aussicht. Schauen Sie
in Ihren eigenen Spiegel und erkennen Sie, wer Sie wirklich sind - und machen
Sie sich nicht mehr weiter klein.
So kann die Durchlichtung der
Materieebene (weitere Planeten im 1. Quadranten) stattfinden. Es werde
Licht auf Erden... lautet das Motto: Auflösung der Anhaftung an
Materie, Fremdbestimmung und weg von Krankheit in die natürliche Ordnung
von Gesundheit. (Ein interessanter Ansatz zur Kostensenkung in
unserem kranken Gesundheitssystem...). Haben auch Sie schon
bemerkt, wieviele Heiler es in diesen Zeiten gibt? Viele von denen,
die dies lesen, gehören schon dazu.
Nun denn, die Welt braucht nichts mehr als
Heilung - so möge sie jetzt geschehen!
Öffnen auch Sie sich jetzt dafür,
dies ist die Zeit aller Zeiten - seit Jahrtausenden prophezeit, gefürchtet
und herbeigesehnt. Laden Sie diese Zeitqualität ein - es ist ein weiterer
großer Schritt in der spannenden Evolutionsgeschichte der Menschheit -
zurück zum Herzen des Göttlichen, geborgen im Schoße von Mutter
Erde, der Großen Göttin.
So bietet denn der Kosmos mit dieser
herausragenden kosmischen Konstellation und deren gewaltigem Energiepotenzial
eine Aufforderung an alle, die dies hören und lesen werden:
Geht in Eure Selbstermächtigung, nehmt
Eure Kraft und Göttlichkeit an und vergesst auf keinen Fall, dass Ihr hier
auf der Erde lebt, dass wir hier auf dieser Erde in Eintracht, in einer
Harmonie der Herzen leben können, damit das Göttliche in der Erde
verankert wird, damit das Licht auf Erden scheinen darf.
So erschaffen wir den Himmel auf Erden.
Die Erde wird zu einem Stern!
So kam ich zu diesem speziellen Datum:
Von einer guten Freundin, die ein email aus
Kanada erhielt, bekam ich Anfang Oktober den Hinweis, mir das Horoskop des
Zeitpunktes vom 8. 11. 03 um 19.20 Uhr (CST in Texas) mal anzuschauen, es
wäre wohl ein besonderes Ereignis damit verbunden, wie sie dem email
entnahm (es war in english verfasst). Eine zunächst falsche
Zeitumrechnung führte mich zu dem Bild um 12.20 Uhr MEZ und
was ich sah, versetzte mich in einen astrologischen Rausch. Ein
solches Bild hatte ich noch nie gesehen. Als nun der Zeitfehler,
(eigentlich gibt es ja keine Fehler), entdeckt war und ich das alte mit dem
neuen Bild (2.20 Uhr am 9. 11. 03) verglich, war klar, dass 12.20 Uhr die
energetisch intensivere Einstrahlung für uns bereithält.
Ich fände es hilfreich und
energieunterstützend, wenn möglichst viele Menschen diese
Energieeinstrahlung bewusst zu sich einladen und sich an diesen beiden Tagen
etwas Zeit zum Meditieren nehmen würden. Ladet diese wundervolle Energie
in Eure Herzen ein und lasst sie dort einfach wirken. Sie ist so kraftvoll,
dass sie ihr Werk in uns vollbringt. Vertraut darauf!
In Spirit
Elke Antara Pollmann
Griesheim, im Oktober 2003
Elke Pollmann, die Autorin des Artikels, ist
in eigener Praxis unter Antara LebensArt als Lebensberaterin,
Mentaltrainerin und psychologisch-spirituelle Astrologin seit 1996 tätig.
Seit 1997 leitet sie regelmäßige Meditationsgruppen und ist als
Seminarleiterin u.a. auch für die Firma brainLight zum
umfangreichen Themenkreis Lebenskunst, Persönlichkeits- und
Bewusstseinsentwicklung im In- und Ausland tätig.
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