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Putins Kampf gegen die Oligarchen spitzt sich zu
"Reformen", "Privatisierung", "Globalisierung", die ge- und mißbrauchten Schlagworte eines alten, unmenschlichen Programms sind wohlbekannt, ihre verheerenden Auswirkungen weniger bzw. vergessen.

Der malaysische Premierminister Mahathir Mohammed sprach aus, was vor ihm nur die Nationalsozialisten wagten auszusprechen: "Juden erfanden den Sozialismus, den Kommunismus, die Menschenrechte und Demokratie, um die Kontrolle über die mächtigsten Länder der Welt auszuüben." (AP, 16.10.2003).

Die Machtzentren des Judentums erfanden auch den Globalismus. Ihr Programm, die Welt zu kontrollieren bleibt immer dasselbe, Etikette und Schlagworte zur Durchsetzung des anspruchsvollen Planes ändern sich. Werden der jeweiligen Zeit und der Gemütslage der Völker angepasst.

Als der kommunistische Ostblock 1989 programmgemäß zusammenfiel, war die Zeit für die Machtjuden gekommen, sich die Rohstoffreserven des russischen Riesenreiches unter den Nagel zu reißen. Ihr Mann für die neue Ära hieß Boris Jelzin, ein verkommener Säufer aus dem kommunistischen Apparat. Er proklamierte auftragsgemäß die "Privatisierung" und fortan ging es der Mehrheit der Russen noch schlechter als zu Sowjetzeiten.

Ende September 1993 wehrte sich das russische Parlament mit einem Aufruf an die Bevölkerung, dem "Privatisierungs"-Handlanger Jelzin die Gefolgschaft zu verweigern, um so dem Diebstahl der nationalen Rohstoffreserven durch die Oligarchen (gemeint sind damit in Rußland die Machtjuden) Einhalt zu gebieten. Am Morgen des 4. Oktober 1993 erteilte Boris Jelzin den Befehl zum Beschuß des Weißen Hauses [Parlament]. Hunderte starben, Tausende wurden verwundet. Ein demokratisch gewählter Präsident wählte den Brudermord, setzte geheime Killerkommandos aus Israel ein, die ein blutiges Massacker unter den Demonstranten im Parlament anrichteten.

Vor dem Sturm auf das Weiße Haus flog US-Vizepräsident Al Gore eigens nach Moskau, um sich von Jelzin versichern zu lassen, daß die "Privatisierungen" unter allen Umständen zu Ende geführt würden. Jelzin garantierte Gore die "vollständige Privatisierungen" des Landes.

Ja, die "Privatisierungen" waren die wichtigste Sache ab 1989 für die jüdischen Machtzentren. Mit diesem Schlagwort verschafften sie sich die gesamten Volksvermögen des Westens und des politisch neuentstandenden Ostens. Im Westen ging die "Privatisierung" der Volksvermögen meistens durch sogenannte Aktientauschaktionen über die Bühne, ohne daß die neuen Eigentümer tatsächlich Geld bezahlten. In Deutschland wurde die "Privatisierung" weitestgehend per Schenkung des DDR-Volksvermögens zusammen mit insgesamt einer halben Billion Mark an "Anstoßfinanzierungen" an usraelische Firmen und Personen verwirklicht. Alles, was "angestoßen" wurde war, daß die "Anstoßgelder" nach Übersee umgeleitet wurden und die Belegschaften auf der Straße landeten.

In Rußland wurden die wichtigsten Banken und die schlagkräftigsten Medien (Fernsehen und Zeitungen, die neue Namen erhielten) 1988/89 kostenlos an Juden übertragen wie z.B. an die Herren Boris Beresowski und Wladimir Gussinski. Mit diesen Medien trommelten die beiden für die "Privatisierung" und "Globalisierung". Nur kurze Zeit später fielen sozusagen die gesamten Öl-, Kohle-, Diamanten- und Gasreserven über Nacht in jüdische Hände: "Jelzin gewann mit Unterstützung der Oligarchen die Wahlen und wandte sich vom FSB (Geheimdienst, Nachfolger des KGB) weg, hin zu den Oligarchen, die fortan die Politik bestimmen und die Bodenschätze des Landes nun frei auspündern konnten." (Die Welt, 24.9.2003, S. 7)

Wladimir Putin wuchs in St. Petersburg in unmittelbarer Nachbarschaft zum großen Judenviertel auf, ist also seit frühester Jugend an vertraut mit der Denk- und Handlungsweise der Juden. Später machte Putin Karriere beim russischen Geheimdienst KGB, der immer schon mit den gegebenen Möglichkeiten versuchte, das jüdische Weltprogramm zu torpedieren. "[Der KGB], eine Organisation, die zutiefst antisemitisch war, die hinter allem, was sie für antisowjetisch hielt, jüdische Wurzeln sah und sowjetische Juden als Sicherheitsrisikio beobachten ließ." (Der Spiegel, 43/2003, S. 147)

Putin schaute mit Gleichgesinnten dem elenden Treiben des versoffenen Volksverräters Jelzin zähneknirschend zu. Es braucht Zeit, bis sich verlässliche Kampfgefährden finden, die große Taten vollbringen. Im August 1999 war es soweit, Putin hatte offenbar seine Kampfgruppe zusammen. Der Welt zur Überraschung übergab Jelzin die Staatsgeschäfte völlig unerwartet einem international unbekannten Mann, Wladimir Putin. Dieser Akt vollzog sich wahrscheinlich nicht freiwillig, Geheimdienst- und Militärgeneräle dürften Jelzin auf ihre Weise zur Abgabe der Amtsgeschäfte "überzeugt" haben.

Putin bot sich zunächst den jüdischen Großkriminellen Beresowski und Gussinski an, um mit deren Geld seine offizielle Wahl finanzieren zu lassen. Aber bereits 2000, also kurz nach seiner Wahl zum Präsidenten, ging die russische Justiz gegen die beiden vor. Und dies, obwohl Wladimir Gussinski Vizepräsident des Jüdischen Weltkongreß und "Präsident des Zentralrats der Juden in Rußland" war, also einer der mächtigsten Männer der Welt. Beresowski hatte ebenfalls kühne Regierungsämter unter Jelzin inne und beide saßen auf einem ergaunerten Milliardenvermögen. Keine schwachen Gegner sozusagen.

Die Verbrechen der beiden Machtjuden nahm die Justiz zum Anlaß, ihr Medienimperium zu konfiszieren. Seit September 2000 befinden sich die wichtigsten Medien wieder in russischer Hand und Beresowski und Gussinski mußten Rußland in einer Nacht- und Nebelaktion in Richtung Israel verlassen. Sie werden bis heute per internationalem Haftbefehl von den russischen Behörden gesucht.

Es war für Putin unerläßlich, die antirussische Hetze und die Lügen der Gussinski-Medien zu beenden, um seinen politischen Konsolidierungskurs gegen die Gobalisierung fortsetzen zu können. Die unermeßlichen Rohstoffreserven und das russische Bankensystem befinden sich trotz des kriminellen Erwerbs und zum Verdruß aller rechtschaffenen Russen immer noch zu großen Teilen in den Händen derjenigen, die sich das Volksvermögen ergaunerten. Das russische Öl wird mehr oder weniger von dem Machtjuden Michail Chodorkowski, Chef von Yukos, ausgebeutet. Zu Yukos wiederum gehören unzählige andere Firmen, darunter wichtige Banken. Chodorkowski ist der Mann, der das jüdische Programm in Rußland, also den Globalismus lenken soll. Arrogant, wie viele seiner Rassegenossen, bezahlte Chodorkowski ein Parteienkonglomerat, das Putin bei der Präsidentschaftswahl im Dezember 2003 stürzen soll. Er schreckte nicht einmal davor zurück, sich als zukünftigen Präsidenten Rußlands für das Jahr 2008 zu empfehlen.

Seither spitzt sich die Lage im Riesenreich zu. Putin, der den Globalismus durch eine nationale Volkswirtschaft ablösen will, hält alle juristischen Trümpfe in der Hand, die ganze Oligarchen-Clique einsperren zu lassen, denn sie haben Milliarden-Betrügereien begangen und Milliarden an Steuern (in Euro) hinterzogen.

Aber wird es Putin tatsächlich wagen, gegen den jüdischen Globalismus Front zu machen, im Westen wäre solch ein Vorgehen gegen Großjuden (auch wenn sie die schwersten Verbrechen begangen hätten) undenkbar. Was auf Gerechtigkeit hoffen läßt ist die Tatsache, daß unter Putin die Oberjuden Gussinski und Beresowski verhaftet und ihr Medienimperium beschlagnahmt wurde, was sich kein westlicher Staatsmann je gewagt hätte. Mehr noch, Putins Sprecher nannte Beresowski ein "Bakterium, das in einem zerfallenden Körper haust, aber stirbt, wenn der Körper sich erholt und gesundet." (Jewish Telegraph Agency, JTA, 2.4.2000)

Der Kampf Putins gegen die Juden-Oligarchen hat mit dem Schlag gegen Chordorkowski und Lebedjew eine neue Dimension angenommen. Es geht nicht mehr alleine darum, kriminellen Oberjuden das Handwerk zu legen, was heutzutage gefährlich genug ist. Putin kämpft nunmehr gegen den globalistischen Plan, somit gegen das jüdische Weltprogramm schlechthin: "Die FSB-Generäle sollen eine neue links-populistische Ideologie entwickelt haben, die zur Plattform mehrerer vom Kreml unterstützter Parteien werden soll. Diese Ideologie, die nicht auf westlichen liberalen, sondern auf traditionell-russischen Werten basiert, soll, so das Manifest, in Armee- und Kirchenkreisen aufblühen. Der gegenwärtige politische und wirtschaftliche Kurs soll verändert, ein neuer Typ des ‘ehrlichen Business’ soll entstehen: Die Privatwirtschaft soll gefördert werden, aber unter strenger Kontrolle des Staates; strategische Industriezweige sollen sich künftig nicht mehr in den Händen einzelner Personen befinden." (Die Welt, 24.9.2003, S. 7)

Mit diesem Schritt tritt Putin in die Fußstapfen von Adolf Hitlers Wirtschaftsordnung, die wahrscheinlich dem FSB-Manifest Pate stand, wie die genannten Auszüge anschaulich belegen. Mehr noch, das FSB-Manifest gibt als politische Ziele auch an, die Herrschaftselite von der schädlichen "Jelzin-Familie" [Oligarchen] zu säubern, die Schalthebel der Macht mit FSB-Leuten zu besetzen, um das Geschäftsleben wieder "ehrlich" zu machen: "Ziel sei die Veränderung der Herrschaftselite und die Besetzung der politischen Schalthebel durch das FSB." (Die Welt, 24.9.2003, S. 7)

An der Spitze der Anti-Globalismus-Gruppe steht der 54-jährige Viktor Iwanow, der 1997 seine Laufbahn mit Putin beim Leningrader KGB begann. Diese "immer forscher agierende Gruppe führender FSB Generäle hat eigene Ambitionen auf die Kontrolle der Industrie- und Finanzimperien der Oligarchen." (Die Welt, 24.9.2003, S. 7)

Viktor Iwanow, der übezeugte Anti-Globalist, arbeitet also schon seit geraumer Zeit sehr eng und vertraulich mit Putin zusammen, auch auf wirtschaftlicher Ebene. Weltanschaulich könen die beiden also nicht sehr weit auseinanderliegen. "In den neunziger Jahren kontrollierte Iwanow in der Stadtregierung von Sankt Petersburg die Sicherheitsdienste. Putin war damals stellvertretender Bürgermeister und reformierte die Wirtschaft der Stadt. Nach dem Umzug Putins nach Moskau, setzte sich Iwanow ins Geschäftsleben ab ... bis ihn Putin zurück in das FSB holte und ihn dort mit der Leitung der Abteilung für Gegenspionage im Innern des Geheimdienstes betraute. Später leitete Iwanow die Wirtschaftsabteilung des FSB und geriet in Konflikt mit den Oligarchen." (Die Welt, 24.9.2003, S. 7)

Wenn zwei ehemalige Geheimdienstleute politisch und wirtschaftlich so eng zusammenarbeiten, aus ihrer Berufserfahrung das jüdische Programm durch und durch kennen, dann dürften sie genug gemeinsame Interessen haben, gut gewappnet gegen das globalistische Programm vorzugehen.

Seit Iwanow offen mit den Oligarchen in Konflikt geriet, hält er das kompromitierende Material gegen Chodorkowski nicht mehr unter Verschluß. Iwanow gilt als der "neue starke Mann im Kreml". (Die Welt, 24.9.2003, S. 7) "Im Juli 2003 wurde Platon Lebedjew, Direktor der Menatep-Gruppe, die zugleich Hauptaktionär des Erdölgiganten Yukos ist, ist verhaftet. Lebedjew war die rechte Hand Chodorkowskis. ... Es herrscht auch weitgehend Einigkeit darüber, dass zwar Lebedjew verhaftet wurde, Chodorkowskij aber gemeint ist." (Die Welt, 5.7.2003, S. 11)

Jetzt war es soweit, am 25. Oktober 2003 wurde auch Michail Chodorkowski während einer Zwischenlandung im sirbirischen Nowosibirsk von bewaffneten Beamten des FSB verhaftet. "Der Chef von Yukos wird beschuldigt, eine Reihe von Verbrechen begangen zu haben, darunter Unterschlagung durch Betrug in großem Umfang, Steuerhinterziehung durch die Organisation und als physische Person." (Die Welt, 27.10.2003, S. 6)

Die anderen jüdischen Oligarchen wie z.B. Roman Abramowitsch schaffen derzeit mit Hast und Eile all ihr ergaunertes Geld in den Westen. Abramowitsch kaufte z.B. den Londoner Fußball Club "FC Chelsea". "Als hätte es eines neureichen Russen mit dubiosem Milliardenvermögen bedurft, um die restlose Entwurzelung des Volkssports Fußball zu bebildern", bemerkt dazu Der Spiegel 29/2003, S. 156.

Roman Abramowitsch gilt als "zweitvermögendster Mann Russlands mit geschätzten 5,7 Milliarden Dollar Besitz und einer der jüngsten unter den ‘Oligarchen’, den Rohstoff-Baronen." (Der Spiegel 29/2003, S. 156) Wie Chodorkowski, Lebedjew und andere Oligarchen betrog auch er das russische Volk um Milliarden. In den britischen Zeitungen wurde Abramowitsch niemals als Sohn jüdischer Eltern aus Saratow an der Wolgau vorgestellt, sondern immer brav als "Russe" tituliert. Umso überraschter mußte er und seine mitgebrachten neuen jüdischen Manager Jewgenij Schwidler, Richard Creitzman und Jewgenij Tenenbaum gewesen sein als im Stadium unerfreuliche Rufe ertönten: "Vom Chelsea-Block her wird den in England als ‘Jidden’ bekannten Gästen wieder die Hetzparole entgegengeschleudert werden: ‘Gas a jew, jew, jew, put him in the oven, cook him through’. Vergast einen Juden, steckt in in den Ofen, kocht in gar." (Der Spiegel 29/2003, S. 156)

Die Tatsache, daß die Großbetrüger ihr ergaunertes Vermögen ins Ausland schaffen gibt Aufschluß darüber, wie sie Putins antiglobalistische Politik einschätzen. Auch, daß sie von ihm für ihre Straftaten keinen Judenbonus erwarten können, wie es in quasi allen anderen Ländern derzeit üblich ist. "Für eine Sonderbehandlung gibt es keinen Grund", sagte Juri Kalinin, der russische Vize-Justizminister. Und Präsident Putin fügte hinzu: "Ein reicher Geschäftsmann und ein einfacher Bürger sollten vor dem Gesetz gleich sein, und ein Gericht sollte über Schuld oder Unschuld entscheiden." (Spiegel online, 27.10.2003)

Wladimir Putin ist heutzutage der einzige Staatsmann der Welt, der sein Land vor dem schädlichen Einfluß der Israellobby und ihrem Globalismus zu schützen versucht. Eine kühne Aufgabe und ein gefährliches Unterfangen zugleich. Ein entsprechender Warnhinweis war bereits von Xavier Solana, dem EU-Außenbeauftragten, im Jahre 2000 zu vernehmen: "Solanas Bemerkungen spiegelten die verbreitete Skepsis in Westeuropa gegenüber den amerikanischen Verteidigungsplänen wider ... Solana machte in diesem Zusammenhang nicht nur auf eine potenzielle ‘Belastung der transatlantischen Beziehungen’ aufmerksam, sondern äußerte auch die Befürchtung, dass eine ‘grosse Krise mit Russland’ und eventuell auch mit der Volksrepublik China provoziert werden könnte." (FAZ, 3.5.2000, S. 9)





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