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An die CDU - Landesverbandes Hessen
Frankfurter Straße 6
65189 Wiesbaden
Sehr geehrte Damen und Herren!
Wie aus den Medien zu erfahren ist, hat sich Paul Spiegel
über die Rede des Bundestagsabgeordneten Martin Hohmann zum 3. Oktober
2003 vehement beschwert. Auch die Parteioberen bezichtigen Hohmann des
Antisemitismus, den sie in ihren Reihen nicht dulden wollen. Es wird ihm
bereits nahegelegt, sein Mandat abzugeben.
Generalsekretär Laurenz Meyer hat sogar verlangt,
Hohmann müsse sich bei Spiegel entschuldigen.
Was aber hat Martin Hohmann eigentlich verbrochen? Er hat
historisch völlig korrekt Tatsachen über das Wirken der Juden
berichtet, insbesondere im Kommunismus. Diese historischen Tatsachen sind in
unendlich vielen Veröffentlichungen nachzulesen. Wer sie anzweifelt, macht
sich unglaubwürdig und erweist sich als historischer Ignorant.
Wieso sollte sich Herr Hohmann für eine historisch
belegte Tatsache, die er mitteilt, entschuldigen?
Entschuldigen müssen sich ganz andere Leute,
nämlich erstens die, die bis heute im Gegensatz zu den Deutschen sich
ihrer Verbrechen eher rühmen als Fehlverhalten öffentlich und um
Verzeihung bittend einzugestehen. Das sind die Polen, die Tschechen und
insbesondere die Juden.
Zweitens müssen sich die Medienvertreter und Politiker
bei dem deutschen Volk entschuldigen, das sie immerhin gewählt hat. Doch
sie haben in der Regel dieses nicht gefördert und geschützt, sondern
es mit seinen Feinden als ausländerfeindlich, rassistisch und
antisemitisch abgekanzelt. Nicht die Deutschen sind ausländerfeindlich,
sondern Medien und Politiker in Deutschland sind deutschenfeindlich.
Es müßte doch langsam auch den Politikern
dämmern, daß der Wind sich gedreht hat. Die Deutschen haben
unendlich gebüßt und gezahlt für Verbrechen, die sie zum
großen Teil gar nicht begangen haben. Ich erinnere hier nur an die
Wehrmachtsausstellung, die eigentlich eine Anti-Wehrmachtsausstellung ist.
Das gilt aber auch für den Auschwitz-Mythos, um
dessentwillen ernsthafte Wissenschaftler und Forscher für viele Jahre ins
Gefängnis wanderten, obgleich sie wahrheitsgemäß berichtet
hatten, und ohne daß sie überzeugend widerlegt worden wären.
Und weil man eben keine Argumente zur Widerlegung hat,
deswegen wurde ein Gesetz verabschiedet, daß es überhaupt verbietet
und unter Strafe stellt, diese Dinge zu hinterfragen.
Das hört jetzt auf. Jetzt verlangen wir von der
Gegenseite die Beweise für ihre Behauptungen, sachliche, wissenschaftlich
erhärtete und nachprüfbare Beweise, die öffentlich erörtert
werden.
Ein geduldiger, gutmütiger Esel kann sehr schwer
belastet werden, irgendwann aber ist auch seine Ertragensfähigkeit
erschöpft. Wir können nur hoffen, daß die Deutschen, wenn die
Wahrheit ans Licht kommt, wenn die Lügen nicht mehr aufrecht zu erhalten
sein werden, sich deutsch und christlich obgleich ihnen beides
ausgetrieben wurde verhalten, und nicht alttestamentarisch, d.h. sich in
nicht mehr bezähmbarem Haß und Rachedurst auf die wirklichen und
vermuteten Täter stürzen. Vergleiche den Bromberger Blutsonntag am 3.
September 1939 und Prag im Mai 1945.
Vielleicht haben Sie keine Ahnung, wie es im Volk gärt
und brodelt. Die Erinnerung an Möllemann ist noch zu nahe. Sollte Martin
Hohmann eines plötzlichen Todes sterben oder verunglücken, dann wird
niemand glauben, daß es sich hier um ein natürliches Geschehen
handelte. Stellen Sie ihm ein kugelsicheres Auto, Schutzweste und Bewacher zur
Verfügung. Und vor allem, behalten Sie ihn nicht nur in der CDU als
Bundestagsabgeordneten, sondern stellen Sie sich in möglichst großer
Zahl hinter seine Aussagen.
Martin Hohmann zitierte die Deister- und Weserzeitung: "Wut
und Entsetzen kocht da hoch". Es liegt an Ihnen zu verhindern, daß Wut
und Entsetzen nicht in furchtbaren Gewalttaten sich Luft verschaffen.
Wir brauchen die Kritik und Ratschläge eines Paul
Spiegel nicht. Er möge sich lieber mit der verbrecherischen Politik
Israels befassen, als uns ständig Vorhaltungen zu machen.
Es geht nicht um Antisemitismus. Mit diesem Argument
läßt sich im Jahre 2003 keine Sachaussage mehr totschlagen. Es geht
um Wahrheit und Gerechtigkeit. Wenn das für CDU-Politiker Antisemitismus
ist oder auch für SPD-Repräsentanten dann haben sie
sich damit selbst das Todesurteil gesprochen.
Bedenken Sie, was Sie tun!
Ursula Haverbeck |