|
Unsere Kinder als verfügbare Objekte für
Experimente von Experten und Wissenschaftlern - Die Folgen eines durch
Rechtsetzung verfügten medizinischen Monopols in Deutschland und
Österreich"
In meinem Beitrag für "espero" Heft 36, Juni 2003
erschienen, "Die Abschaffung des Krankenkassenzwangssystems als Voraussetzung
der Therapiefreiheit" hatte ich auf die so genannte Neuen Medizin hingewiesen,
die Dr. Hamer in ihrer Systematik entdeckt und niedergeschrieben hat. Diese
Neue Medizin wurde von verschiedenen Ärzten und Ärztegremien
insgesamt fünfundzwanzig Mal verifiziert. Mit der erstmaligen
Verifizierung durch eine Universität im Jahre 1998, nämlich die
Universität Trnava in der Slowakei ist, wissenschaftlich gesehen, die Neue
Medizin noch fester etabliert worden. Wer sie und die aus ihr folgenden
Therapievorschläge jetzt immer noch so in Zweifel zieht, daß er
meint, ihre Anwendung verhindern oder gar durch staatliche Organe oder
staatlich privilegierte Institutionen, wie Ärztekammern, verbieten zu
müssen, muß die Neue Medizin widerlegen.
Auf eine solche streng wissenschaftliche Widerlegung der von
ihm entdeckten Naturgesetze der Neuen Medizin durch die herrschende
Schulmedizin wartet Hamer aber seit 20 Jahren vergeblich. Stattdessen wurde ihm
in Deutschland wegen "Nichtabschwörens der Neuen Medizin" seine
Approbation 1986 aberkannt und diese Aberkennung 1990 letztinstanzlich u.a.
wegen "vermuteter Schwäche der geistigen Kräfte" bestätigt.
Doch es kam für Dr. Hamer noch schlimmer: Im Mai 1997
wird er an seinem Wohnsitz Köln verhaftet und in Untersuchungshaft
genommen. Im August 1997 beginnt der Prozess gegen den "Wunderheiler", wie er
in den gleichgeschalteten Medien bezeichnet wird. Hamer wird am 09.09.1997
wegen des Verstoßes gegen das Heilpraktikergesetz zu 19 Monaten Haft
verknackt. Über diesen denkwürdigen Prozess gäbe es viel zu
berichten. Die permanenten haarsträubenden Verstöße des
Gerichts und seines vorsitzenden Richters gegen wichtigste juristische
Grundregeln treiben jedem Menschen die Zornesröte ins Gesicht. War Hamer
nach Auffassung von Staatsanwaltschaft und Gericht voll schuldfähig, wurde
von der gleichen Staatsanwaltschaft, nachdem Hamer gegen das Urteil Berufung
eingelegt hatte, seine Psychiatrisierung betrieben. Dazu wurde eine Gutachterin
beauftragt, ein entsprechendes Gutachten vorzulegen. Diese regte, obwohl sie
ihn nicht ein einziges Mal zu Gesicht bekam, seine Unterbringung in einem
psychiatrischen Krankenhaus an, weil da eine Gefahr für die Allgemeinheit
bestehe. Aufgrund dieses "Gutachtens" beschließt das Gericht, Hamer, der
immer noch in Haft sitzt, in eine psychiatrische Klinik einzuweisen und
bekräftigt trotz Widersprüche von Hamers Anwalt diesen Beschluß
im März 1998. Zu diesem Zeitpunkt erreicht Hamer ein Angebot der
slowakischen Universität in Trnava, eine Überprüfung der von ihm
entdeckten Neuen Medizin durchzuführen. Weil Hamer sich diese einmalige
Gelegenheit nicht entgehen lassen will, zieht er die Berufung gegen das Urteil
zurück und erreicht so die vorzeitige Haftentlassung. Nach der
angeführten Verifikation durch die Universität Trnava kehrte Hamer
nicht wieder nach Deutschland zurück und lebt seitdem im spanischen Exil.
In einem so genannten Rechtsstaat, wie die Bundesrepublik
Deutschland allerorten bezeichnet wird, werden unbequeme Erkenntnisse mit den
uns wohlbekannten Methoden der katholischen und stalinistischen Inquisition
unterdrückt. Hinter allen stehen die Gutachter der herrschenden
Schulmedizin. Ihre Vertreter haben nämlich durch das Heilpraktikergesetz
vom 17. Feb. 1939, unterschrieben und verfügt vom Führer und
Reichskanzler Adolf Hitler, das generelle Berufsmonopol für die
Ausübung von Heilkunde bekommen. Nur wer bis dahin, ohne Schulmediziner zu
sein, Heilkunde berufsmäßig ausgeübt hatte und weiter
ausüben wollte, konnte die Erlaubnis zur Ausübung von Heilkunde
erhalten und hatte sich fortan als "Heilpraktiker" zu bezeichnen.
Dieses Monopol der Schulmedizin führte und führt
Hamer in den aussichtslosen Wettlauf zwischen Hase und Igel. Überall, wo
Hamer mit Prozessen überzogen wurde oder selbst Prozesse führt, waren
die von den Gerichten gerufenen Schulmediziner schon da und saßen ihm als
Gutachter gegenüber. Beispielsweise weigert sich die Universität
Tübingen mit allen juristischen Finessen seit zwanzig Jahren beharrlich,
sich mit seiner Habilitationsschrift zu befassen, in der er seine Entdeckung
beschrieben hat. Der Autorität der schulmedizinischen Gutachter ordneten
sich die Damen und Herren Richter widerspruchslos unter. Gemäß deren
Urteilen und Aussagen fällen sie ihre Urteile, weil sie ja angeblich
nichts von der Wissenschaft der Medizin verstünden. Dies ist ein gutes
Bespiel dafür, wohin erstens die beschriebene gesetzlich festgesetzte
Monopolisierung eines Berufsstandes, und zweitens die so hochgelobte
unabhängige Justiz mit ihren Richtern führen kann.
Mittlerweile sind wir in dieser so aufgeklärten Zeit
soweit, daß es Wissenschaftler mit ihren Erkenntnissen und Thesen nicht
mehr nötig haben, sich in Frage stellen zu lassen. Wir Laien verstehen das
alles angeblich nicht mehr, weil alles so komplex ist. Still und leise
übernimmt eine solche Wissenschaft die Rolle des Klerus, mit allen
Facetten der Angstmache und der Einschüchterung ihrer Schäfchen. Da
werden mit aberwitzigen Tierversuchsmethoden in immer kürzeren
Halbwertszeiten angeblich krebserregende Stoffe nachgewiesen und
aufgespürt, zuletzt der krebserregende Stoff Acrylamid in den
Nahrungsmitteln. Oder es werden neue Krankheiten wie AIDS, BSE und andere neue
Teufelsbakterien oder viren erfunden. Das HIV als auch das BSE-Virus sind
theoretische Konstrukte der Wissenschaft, die noch nie mit anerkannten
wissenschaftlichen Methoden nachgewiesen wurden. Sie sind ein
wissenschaftlicher Schwindel! Noch Schlimmeres läuft da in Afrika: Werden
dort bei Menschen von den drei Hauptsymptomen: langandauernder Durchfall,
dauerhaftes Fieber oder kurzzeitiger Gewichtsverlust von mehr als 10% zwei
Symptome festgestellt und von den Nebensymptomen wie Husten, Juckreiz,
Pilzinfektionen im Rachen, Lymphknotenschwellung oder Herpes ein Symptom ,
werden die Menschen als Aids-krank definiert. Dabei handelt es sich um
Krankheiten, die in der Regel auf Malaria, ungesunden Trinkwasserbedingungen
und schlechte soziale Verhältnissen zurückzuführen sind. Die
Definition wird noch durch Prämien unterstützt, die von der WHO
für jede gemeldete AIDS-Diagnosen an Ärzte gezahlt werden. Die WHO
setzt dann noch eins drauf und rechnet beispielsweise die gemeldeten 116.000
Aids-Kranken innerhalb eines bestimmten Zeitraums wegen der angeblichen
Dunkelziffer (nicht gemeldete Aids-Kranke) mit dem Faktor 47 hoch und
verbreitet die Katastrophennachricht, daß 5,5 Mio. Menschen in Afrika an
Aids erkrankt sind. Und diese "Nachrichten", diese Wahrheiten, werden
regelmäßig, wie die Säue durch ein Dorf, durch die gierig auf
solche Themen wartenden Medien gejagt. Und damit können die
",Öffentlichkeit" in Atem und viele Menschen in Unruhe und Angst gehalten
werden. Ist diese Öffentlichkeit mitsamt der nichts verantwortenden
Politiker erstmal reif gemacht (Da muß doch staatlicherseits unbedingt
eingegriffen werden! Schlafen die denn da alle?), bietet sich genau diese
Wissenschaft an, die "Teufelsaustreibung" vorzunehmen. Dafür lässt
sie sich aus Steuermitteln und den Beiträgen der
Krankenkassenzwangsmitglieder fürstlich entlohnen - die Schulmedizin
gemeinsam mit der Pharmaindustrie auch noch zu Lasten der Gesundheit ihrer
Schäfchen, oft mit Todesfolge. Propagandistisch unterstützt wird sie
dabei von staatlich anerkannten und humanitären Organisationen mit
Steuerprivileg. Wer will da denn noch gegen die Ver(sch)wendung umfangreicher
Steuergelder z.B. für den Kauf der teuren AIDS-Bekämpfungsmitteln
vorgehen? Solche Mittel, wie das hochgiftige AZT, können aber nur bei den
Pharmakonzernen der westlichen Welt gekauft werden, denen damit gute
Geschäfte sicher sind. Das ganze wird uns dann auch noch als hilfreiche
und solidarische Entwicklungshilfe verkauft. Dabei ist die nur halb erfolgte
Zulassung des AZT eine von den üblichen medizinischen Fälschungen
begleitete skandalöse Geschichte. Durchaus kann behauptet werden,
daß der größte Teil der AIDS-Toten in Westeuropa auf die
Therapie mit diesem Mittel zurückzuführen ist.
Wir Schäfchen sollen daher nicht mehr wissen und
überprüfen, sondern haben zu glauben. Und wer nicht glauben und
stattdessen wissen und gar überprüfen will oder gar, wie Dr. Hamer
das ganze scheinwissenschaftliche Gebäude der herrschenden Schulmedizin
zum Einsturz zu bringen droht, wird schnell die geballte Macht der Inquisition
bis hin zur Existenzvernichtung zu spüren bekommen - insbesondere auch,
weil die Anwendung seiner jederzeit am erstbesten Patienten verifizierbaren
Erkenntnisse zur Neuen Medizin mit ihrer Therapie nur ein Bruchteil der
staatlichen Gesundheitsmaschinerie kosten wird.
Die allerorten in den Schulen und den Medien gepriesene
Unabhängigkeit der Judikative ist für solche Inquisitionen ein
besonders hilfreiches und nicht angreifbares Mittel. Dabei ist diese
Unabhängigkeit nichts weiter als eine formale Begriffshülse, ein
Gespenst, das nicht greifbar ist. Da rede ich lieber von den einzelnen Richtern
als Menschen von Fleisch und Blut, so wie Du und ich. Wieso sollen Richter
eigentlich unabhängig sein? Dort wo Menschen leben und sich
zusammenschließen, um einen Richter bei Streitigkeiten anzurufen,
muß ein solcher Richter sehr wohl abhängig sein, von denen, die ihn
berufen haben. Wer sonst, als die Menschen, die ihn zum Richter gemacht haben,
sollen ihn denn kontrollieren und abberufen können, wenn sie mit ihm nicht
zufrieden sind? Solche so eingesetzten und jederzeit kontrollierbaren Richter
würden sich mit Sicherheit nicht der Aufforderung Hamers und seiner
Anwälte widersetzen, sich einmal mit dem eigenen Verstand mit seiner
Entdeckung der Naturgesetze der Neuen Medizin zu befassen. Die heutigen Richter
waren und sind aber unabhängig genug, sich Volkes Kontrolle zu entziehen,
aber abhängig genug, sich dem Druck ihrer Vorgesetzten, dem der
angeführten Hohepriester der Wissenschaft und dem Druck wirtschaftlich
interessierte Kreise zu beugen. Deshalb haben sie es bislang strickt abgelehnt,
die Neue Medizin zum Gegenstand der Prozesse gegen Hamer zu machen. Dabei kann
jeder Mensch die Neue Medizin verstehen, weil sie logisch, plausibel und
nachvollziehbar ist. Zu jedem Zeitpunkt der Therapie hat der Patient die
Möglichkeit, die Neue Medizin und die Aussagen des ihn begleitenden
ärztlichen Ratgebers am eigenen Fall zu überprüfen.
Die Rede von der ach doch so wichtigen Institution der
unabhängigen Justiz ist nur die übliche Wortklingelei, wie sie uns
immer in der veröffentlichen Meinung gepriesen wird wenn es denn
den eigenen Interessen dient. Diese Unabhängigkeit der Justiz ist wie die
so genannte Gewaltenteilung im parlamentarischen System, eine Schimäre.
Eine Schimäre oder ein Gespenst, die uns Schülern und den uns
folgenden jahrzehntelang an den Staatsschulen und den vom Staat kontrollierten
Privatschulen (andere Schulen gibt es nicht!) vorgegaukelt wurde und wird.
Und fast nichts von der Neuen Medizin gelangt in die
Öffentlichkeit, weil die Medien, abgesehen von kleinen Ausnahmefällen
unisono bei dieser beispiellosen Erkenntnisunterdrückung mitmachen, die
die Dimension der bekannten Erkenntnisunterdrückung der Entdeckungen des
Galileo Galilei längst erreicht hat.
Wenn Dr. Hamer in der Presse Erwähnung findet, dann nur
als Scharlatan und Wunderheiler mit Charisma, dem fehlgeleitete Menschen
hinterherlaufen, der in Not befindliche Krebspatienten seine Therapie
aufdrängt und der schon so viele Menschenleben auf dem Gewissen hat. Dem
wäre vor acht Jahren um ein Haar sogar das arme an Krebs erkrankte Kind
Olivia zum Opfer gefallen, wenn es dem "guten" Staat Österreich nicht noch
in allerletzter Minute gelungen wäre, den unter dem Banne Hamers
befindlichen Eltern das Sorgerecht zu entziehen.
Die Eltern waren 1995 mit Olivia und deren Geschwister nach
Spanien geflüchtet, weil sie sich nur noch dort vor den Nachstellungen der
österreichischen Schulmedizin halbwegs sicher wähnten. Diese hatte
nämlich einen Interpolhaftbefehl des österreichischen Staates
veranlaßt, um Olivia habhaft zu werden, weil die Eltern sich geweigert
hatten, für die von den Schulmedizinern geforderte Brutaltherapie aus
Bestrahlung, Operation und Chemo an Olivia ihr Einverständnis zu geben.
Die Familie war dort tatsächlich relativ sicher aufgehoben, weil der
dortige Richter es rund heraus abgelehnt hatte, dem Interpolhaftbefehl Folge zu
leisten und die Eltern mit dem Kind in Haft zu nehmen und auszuliefern.
Vielmehr bescheinigte er den Eltern ein sehr verantwortungsvolles Handeln zum
Wohle des Kindes. Inzwischen war aber der Fall in den Medien derart hochgekocht, daß der Familie Tag und Nacht eine
Meute von über 20 Medienvertretern auf den Fersen war. Olivia befand sich
zu dieser Zeit in einer Heilungsphase von einem Leberkrebs, die begleitend von
einem Syndrom mit einer außerordentlich großen Leberschwellung
verbunden war. Diese führte damals zu einer sichtbaren Aufblähung des
Bauches des Kindes. Dies war natürlich das "Fressen" für die
Medienvertreter, weil sie damit den von den Schulmedizinern aus Österreich
und Deutschland behaupteten riesigen Wilmstumor, dem das Kind über kurz
oder lang zum Opfer fallen würde, im Bild dokumentieren konnten. Unter
diesen Umständen war die Selbstheilung Olivias massiv behindert. Weil zu
diesem Zeitpunkt der österreichische Staat den Eltern schriftlich
zusicherte, daß keine Therapie an Olivia ohne ihre Zustimmung erfolgen
würde, kehrten sie in ihre Heimat zurück. Aber kaum waren sie wieder
angekommen, wurde den Eltern das Sorgerecht entzogen. Und diese Amtsperson,
dieser Mensch, der von Staats wegen in Österreich das Sorgerecht für
Olivia in der Hand hatte, reduzierte seine Fürsorge für das Kind auf
die Entgegennahme der Therapieforderungen der herrschenden Schulmedizin.
Öffentlich ließ er verlauten, daß es nicht seine Aufgabe sei,
sich mit der Neuen Medizin zu beschäftigen. Für ihn seien allein die
Aussagen der Vertreter der herrschenden Schulmedizin von Belang. Denen
würde er vertrauen und allem zustimmen, was diese an Therapie,
natürlich zum Wohle des Kindes, fordern würden.
Jedenfalls wurde Olivia der vorgesehenen Therapie
unterzogen. Die Leberschwellung wurde vor der Operation des Wilmstumors mit
Bestrahlung brutal niedergeknüppelt und Olivia schon vor der Operation
einer Chemotherapie unterzogen. Deren erste Anwendung führte bei Olivia zu
einem Giftschock mit Atem- und Herzstillstand, bei dem sie klinisch tot war. An
solch einem Giftschock sterben schon etwa 10% der chemotherapierten Patienten
zu Beginn dieser Therapie. Nur dank einer Wiederbelebung, bei der dem Kind zwei
Schneidezähne ausgeschlagen und mehrere Rippen gebrochen wurden,
überlebte Olivia diesen ersten Teil der Brutalmedizin. Dabei wurden die
Rippen in die Lunge des Kindes eingespießt, deren rechter Teil
kollabierte (Pneumothorax). Danach wurde das Kind durch Chemie im Koma
gehalten. Den Eltern wurde erzählt, daß das Kind im Heilschlaf
läge und der Verlust der Schneidezähne auf einen bedauerlichen Unfall
zurückzuführen sei. Von den Rippenbrüchen mit dem Pneumothorax
erfuhren die Eltern erst nach einem Jahr. In der ansonsten peinlich genau
verunvollständigten Krankenakten, fanden sich Aufnahmen eines Thorax-CT
aus denen dieser Vorfall hervorging. Für die Aushändigung der
unvollständigen Krankenakten mußten die Eltern übrigens 3000
bezahlen, da ihnen ja das Sorgerecht entzogen worden war. In einer
anschließenden Operation wurden der Wilmstumor samt einer Niere entfernt.
Solch ein Tumor verkapselt sich über die Zeit zu einer relativ harmlosen
Nierenzyste, die sich nach der Verkapselung, wenn sie stört, leicht
operativ entfernen lässt. Die folgende zweite Chemotherapie wurde aber
hinsichtlich der Dosis auf einem sehr viel niedrigeren Level durchgeführt,
als er normalerweise bei Krebs in diesem Stadium üblich und
gemäß eines internationalen schulmedizinischen Protokolls
vorgeschrieben ist. Im Zusammenwirken mit Morphium führt die Chemotherapie
oft zum Tod. Trotz der andauernden furchtbaren Darmkoliken, die Olivia bei der
Chemotherapie auszuhalten hatte, wurde entgegen üblicher Gepflogenheiten
fast vollständig auf Morphium verzichtet. Eigentlich wird Morphium in der
Fachwelt als modernes Schmerzmittel gepriesen, aber es lähmt den
Lebenswillen der Patienten und die Darmtätigkeit vollständig, so
daß viele mit dieser Therapie regelrecht verhungern. Nur deshalb und weil
die Eltern sich im Krankenhaus intensiv um das Kind kümmerten und die
Mutter dort auch übernachten durfte, was bis dato noch nie in diesem
Wiener Krankenhaus erlaubt war, hat Olivia diese Behandlung überhaupt
überlebt. In den Medien aber wurde unisono das Überleben der Olivia
als großer Sieg der herrschenden Schulmedizin gefeiert. Der war es im
letzten Moment gelungen, diesem Scharlatan Hamer das Kind zu entreißen,
es vor seinen eigenen Eltern zu schützen und es zu retten.
Folgerichtig zur vollständigen Exekutierung des
Exempels wurde den Eltern auch noch der Strafprozeß gemacht. Sie wurden
wegen des Vergehens der Entziehung eines Minderjährigen aus der Macht des
Erziehungsberechtigten (des österreichischen Staates) und wegen
fahrlässigen Körperverletzung angeklagt. Schließlich
hätten sie mit ihrer Weigerung, ihre Tochter der herrschenden Schulmedizin
auszuliefern, dem Kind unnötige zusätzliche Schmerzen zugefügt,
wie es in der Anklageschrift hieß. Beide Eltern wurden zu je 8 Monate
Gefängnis auf Bewährung verurteilt.
Nicht, daß sich nun hier in einer libertären
Zeitschrift auf die Urteile irgendwelcher hoher Gerichte im Staat berufen
werden soll. Gleichwohl ist es doch bemerkenswert, daß der
Bundesgerichtshof (BGH) mit einer Entscheidung im Juni 1993 eine private
Krankenkasse dazu verdonnerte, die Kosten einer wissenschaftlich nicht
anerkannten alternativen Therapie bei einem an Multipler Sklerose erkrankten
Versicherten zu übernehmen. Die Kasse hatte nämlich genau auf die
fehlenden wissenschaftlich Anerkenntnis einer alternativen Therapie hingewiesen
und deshalb die Therapie als rein experimentell bezeichnet. Für
Experimente müsse sie aber die Kosten nicht übernehmen. Das Gericht
verwies dabei darauf, daß nach seiner Ansicht diverse Behandlungsmethoden
der Schulmedizin ebenfalls experimentellen Charakter hätten, weil die
Ursachen unheilbarer Krankheiten noch immer nicht erforscht seien. Das Gericht
benannte als solche Krankheiten eben die Multiple Sklerose aber auch andere
"Krankheiten" wie Aids und weite Bereiche von Krebs. Aber zu den Ursachen und
der Entstehung von Krankheiten kann die herrschende Schulmedizin nirgends
verifizierte Kenntnisse, sondern nur unbewiesenen Hypothesen vorweisen, die
sich oft auch noch gegenseitig widersprechen: Deshalb sind heute alle von ihr
angebotenen Therapien nur als Experimente zu bewerten.
Über eine Millionen Menschen haben die Vertreter der
herrschenden Schulmedizin allein in Deutschland in den letzten zwanzig Jahren
mit dem Dogma der entarteten Krebszelle wissenschaftlich sanktioniert und
staatlich privilegiert zu Tode gebracht. Genau die Vertreter dieser
Schulmedizin bezichtigen Dr. Hamer mit seiner Neuen Medizin, den Tod vieler
Menschen verursacht zu haben, ohne seine Entdeckung je widerlegt zu haben. Mit
seiner Entdeckung der Neuen Medizin, wird über kurz oder lang dieses Dogma
hinwegfegt werden. Und das kann sehr beschleunigt werden, wenn immer mehr
Menschen sich aus den Fesseln und der Angstmache der herrschenden Schulmedizin
befreien. Dazugehört auch den Verlautbarungen der Medien und der
herrschenden Wissenschaften grundsätzlich zu mißtrauen. Damit ist
eine Voraussetzung gegeben, die Verantwortung für die eigenen Gesundheit
wieder selbst in die Hand zu nehmen. Solange das herrschende
Zwangs-Krankenkassen-System und das beschriebenen schulmedizinische Monopol mit
ihrer Staatsmedizin nicht fallen, beschränkt sich eine solche Befreiung
auf das persönliche Studium der Neuen Medizin. Dazu gehört auch die
Teilnahme an Vorträgen und Seminaren zur Neuen Medizin. Besonders wichtig
ist es, bei einer ernsten Erkrankung Ärzte oder Heilpraktikern zu finden,
die unter der Hand und ganz im Verborgenen nach der Neuen Medizin arbeiten und
den Erkrankten bei der Selbstheilung unterstützen. Die gibt es
nämlich, wenn auch sehr spärlich. Sie sind aber, siehe Hamer,
andauernd vom Entzug ihrer Approbation bedroht. Etwa 1.000 Ärzte, die in
Frankreich nach der Neuen Medizin gearbeitet haben, wurden 1993 mit einer
zentral gesteuerten Aktion am selben Tag vor ihre jeweiligen Ärztekammern
gerufen. Dort wurden sie vor die Wahl gestellt, der Neuen Medizin mit
Unterschrift abzuschwören oder ihre Approbation zu verlieren.
Unsere Kinder können wir derzeit aber nicht vor dem
Zugriff der herrschenden Schulmedizin schützen. Diese kann, wie
beschrieben, wenn wir als die Eltern nicht so wollen wie sie, jederzeit den
Entzug des Sorgerechtes bei den staatlichen Behörden mit Hilfe der
"unabhängigen" Justiz durchsetzen und dann ungehindert ihre
schulmedizinischen Experimente an unseren Kindern nach ihrem Gusto
durchführen.
Das beschriebenen Drama um Olivia und die Neue Medizin und
das Millionen das Leben kostende Scheitern der herrschenden Schulmedizin zeigen
exemplarisch, was mit der Existenz von Staaten und den von ihnen eingesetzten
und geschützten Institutionen verbunden ist. Staaten sind
Herrschaftsinstrumente, ohne Staaten kann Herrschaft auf Dauer nicht
aufrechterhalten werden. Gäbe es nicht die schützende Hand dieser
Herrschaft mitsamt ihren Behördenapparaten und Gerichten über alle
die staatlich privilegierten Institutionen, wie Universitäten,
Krankenhäuser, Ärztekammern, das Privileg der ärztlichen
Approbation, dazu das Zwangskrankenkassensystem und die Irrenanstalten, und
besonders auch die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, deren Chefs
sich ganz bewusst an der Erkenntnisunterdrückung beteiligen, die von Hamer
entdeckte Neue Medizin hätte sich längst wie selbstverständlich
unter den von solcher Herrschaft freien Menschen verbreitet. Und die anderen
privaten Massenmedien, deren Eigner kein Interesse an der Infragestellung von
Herrschaft haben, weil sie von ihr profitieren, beteiligen sich tätig an
der Erkenntnisunterdrückung. Einer herrschenden Schulmedizin mit ihren
unbewiesenen Dogmen wäre es ohne Staat niemals gelungen, sich derart
unumschränkt zu etablieren, geschweige denn Hamers Erkenntnisse, so wie
beschrieben, brutal zu Lasten ihrer Patienten zu unterdrücken und Hamer
fast in einer Irrenanstalt zu eliminieren.
Die üblichen Fragen nach der Moral der Herrschenden, wo
es doch hinsichtlich Krebs um Leben oder Tod geht, sind dabei müßig.
Die überlieferte Geschichte hat uns doch nun wirklich zu genüge
gelehrt, daß dort, wo es essenstiel um Herrschaft und Macht geht,
andauernd Kriege geführt werden und Menschenleben keine Rolle spielen. Und
im Fall der Neuen Medizin wird zur Sicherung von Herrschaft ein versteckter,
fast lautloser aber effektiver Krieg gegen die Neue Medizin und ihren
Entdecker, Dr. Hamer, geführt. Dabei bleiben, wie üblich bei
Kriegen, Millionen von "Zivilisten", hier die Krebspatienten, auf der
Kriegsstrecke. Und Du, Mensch, kannst durchaus der nächste sein, der auf
der Strecke bleibt. Wann endlich werden wir Herrschaft, Staat und Führung
in Frage stellen?
Überall im deutschsprachigen Raum haben sich inzwischen
mehr als fünfzig so genannte Stammtische der Neuen Medizin gegründet,
wo sich Laien von Laien in der Neuen Medizin unterweisen lassen. Weitere
Stammtische befinden sich in der Gründung. Auch Seminare für
Therapeuten von Therapeuten werden angeboten. Aber über deren Teilnehmern
schwebt immer die Gefahr des Berufsverbotes. Diese an der Neuen Medizin
Interessierte sind vielleicht weit davon entfernt, sich mit Fragen von
Herrschaft und Staat auseinanderzusetzen. Aber sie werden nicht darum
herumkommen, die Herrschaftsmechanismen, die überhaupt erst eine solche
Unterdrückung der für sie lebenswichtige Erkenntnisse möglich
machen, in Frage zu stellen.
Aldous Huxleys gedachte und sich heute zunehmend
verwirklichende Schöne Neue Welt ergibt sich aus einer von Herrschaft
geprägten Gesellschaft. Die Schöne Neue Welt der Staatsmedizin ist
knallharte Realität. Schaffen wir die Herrschaft ab dabei ist zu
bedenken, daß Volksherrschaft (Demokratie) und Staat einander bedingen
ist auch die Staatsmedizin abgeschafft. Für diesen Weg kann uns die
Kenntnis der Neue Medizin eine wichtige Hilfe sein.
Musbe
Ein Informationsschatz zur Neuen Medizin und zur
herrschenden Schulmedizin in Sachen Krebs und den krebsäquivalenten
Krankheiten ist die Homepage www.pilhar.com, die der Vater von Olivia,
Helmut Pilhar zusammengestellt hat. Diese Homepage mit über 1.700 Seiten
kann auch als CD-Rom bei Herrn Pilhar, helmut@pilhar.com, gegen ein Entgelt
bestellt werden.
Weitere in diesen Beitrag eingeflossene Quellen, Fakten und
Meinungen:
Helmut Pilhar "Olivia Tagebuch eines Schicksals",
Band 1, Amici-Di-Dirk-Verlag Köln 1996, ISBN 3-926755-08-3
Max Stirner "Der Einzige und sein Eigentum" erstmals
veröffentlicht 1844, Philipp Reclam jun. Stuttgart 1972, Ausgabe 1981,
ISBN 3-15-003057-9
Zeitschrift "Natürlich Leben" Nr. 1/2003, Seiten 8 und
9 Leserbrief: "Die Macht des Jugendamtes"
|