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17.11.2003 Norbert Steinbach bfed
Offener Brief an den Brigadegeneral a.D. Reinhard Günzel
"Wir sind die Seele des Volkes"

Martin Hohmann, hat eine Rede gehalten, in der er auf die hypothetische Frage, ob man mit der gleichen Logik, mit der die Deutschen als "Tätervolk" bezeichnet werden, anhand von geschichtlich belegten Beispielen auch Juden als "Tätervolk" bezeichnen könnte, die Antwort gab: Daher sind weder "die Deutschen" noch "die Juden" ein Tätervolk.

Wer wie Sie die ganze Rede des Herrn Hohmann gelesen hat, kommt unabhängig von der Frage, ob die Worte seiner Rede nach allen Regeln der "political correctness" gewählt wurden, zum Ergebnis, dass die immer wiederkehrenden Behauptungen des Zentralrats der Juden, der Medien und der Parteien: Martin Hohmann habe in seiner Rede vom Jüdischen Volk als ein Tätervolk gesprochen, schlicht und ergreifend falsch ist und der ganze Medienrummel und die "Betroffenheitsrituale" nur dem Ziel der Steigerung von Auflagen und Einschaltquoten dienen soll.

Während "der Fall Hohmann" für die Regierungsparteien eine willkommene Gelegenheit darstellt, um von eigenen echten Problemen wie der Überschuldung (Wer profitiert denn jeden Monat von unseren Zins-Milliarden und wo ist eigentlich das Gold der Bundesbank?) und den Pannen mit der LKW-Maut abzulenken, stellt sich jetzt auch die Frage, ob die Oppositionsparteien mehr dem Zentralrat der Juden als ihren eigenen Wählern verpflichtet sind.

Im Unterschied zum Berufsbild eines Politikers, der mit den Konsequenzen seines Rechts auf freie Meinungsäußerung leben (Möllemann, Barschel, Herrhausen) muss, sehen wir in der Art und Weise, wie Sie aufgrund Ihres Mutes, Wahrheiten auszusprechen, öffentlich "hingerichtet" wurden, eine nicht zu rechtfertigende Verletzung des Grundrechts auf freie Meinungsäußerung.

Wirklich überzeugte Demokraten sollten dafür eintreten, dass in Deutschland jeder seine Meinung frei äußern kann - auch mit deftigen Worten - solange er die Würde anderer Menschen achtet und nicht zu blindem Hass aufstachelt.

Wenn man sich Ihre Qualifikation und die Art, wie Sie mit Verantwortung für den Einsatz des Lebens Ihrer Leute die Werte unseres Grundgesetzes verteidigen, anschaut, so scheint die Art, wie Ihr Dienstherr, der seit kurzem auch die "Lizenz zum Flugzeugabschuss" besitzt, Sie als "verwirrten General" bezeichnet und gefeuert hat, nicht aus der Seele der Mehrheit der Deutschen gesprochen zu sein.

Die Unterzeichner wünschen Ihnen für die Zukunft persönlich nur das Beste und lassen Sie sich durch diesen ungerechtfertigten Angriff auf Ihre Persönlichkeit und Würde nicht Ihren Mut nehmen.

Am Ende wird die Wahrheit siegen.

Die Mitglieder vom Bund für echte Demokratie e.V.,
Spohrstraße 9, 34246 Vellmar bei Kassel,

Norbert Steinbach, Dipl. Ing. für Nachrichtenwesen,
Gründer und Vorstandsvorsitzender,

Tel: 0561 / 820 20 277, Fax.: 0561 / 820 20 274

Email:
info@bfed.org und info@bfed.de


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Einen Herrn Bush zum Beispiel interessiert es herzlich wenig, ob Sie sich über ihn ärgern.
Sie sind Schöpfer der Ereignisse die in Ihrem Leben eintreten, also seien Sie sich bewußt
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