"Wir sind die Seele des
Volkes"
Martin Hohmann, hat eine Rede gehalten, in der er auf die
hypothetische Frage, ob man mit der gleichen Logik, mit der die Deutschen als
"Tätervolk" bezeichnet werden, anhand von geschichtlich belegten
Beispielen auch Juden als "Tätervolk" bezeichnen könnte, die Antwort
gab: Daher sind weder "die Deutschen" noch "die Juden" ein
Tätervolk.
Wer wie Sie die ganze Rede des Herrn Hohmann gelesen
hat, kommt unabhängig von der Frage, ob die Worte seiner Rede nach allen
Regeln der "political correctness"
gewählt wurden, zum Ergebnis, dass die immer wiederkehrenden Behauptungen
des Zentralrats der Juden, der Medien und der Parteien: Martin Hohmann habe in seiner Rede vom
Jüdischen Volk als ein Tätervolk gesprochen, schlicht und ergreifend
falsch ist und der ganze Medienrummel und die "Betroffenheitsrituale" nur dem
Ziel der Steigerung von Auflagen und Einschaltquoten dienen
soll.
Während "der Fall Hohmann" für die Regierungsparteien
eine willkommene Gelegenheit darstellt, um von eigenen echten Problemen wie der
Überschuldung (Wer profitiert denn
jeden Monat von unseren Zins-Milliarden und wo ist eigentlich das Gold der
Bundesbank?) und den Pannen mit der LKW-Maut
abzulenken, stellt sich jetzt auch die Frage, ob die Oppositionsparteien
mehr dem Zentralrat der Juden als ihren eigenen Wählern verpflichtet
sind.
Im Unterschied zum Berufsbild eines Politikers, der mit den
Konsequenzen seines Rechts auf freie Meinungsäußerung leben
(Möllemann, Barschel, Herrhausen)
muss, sehen wir in der Art und Weise, wie Sie aufgrund Ihres Mutes, Wahrheiten
auszusprechen, öffentlich "hingerichtet" wurden, eine nicht zu
rechtfertigende Verletzung des Grundrechts auf freie Meinungsäußerung.
Wirklich
überzeugte Demokraten sollten dafür eintreten, dass in Deutschland
jeder seine Meinung frei äußern kann - auch mit deftigen Worten -
solange er die Würde anderer Menschen achtet und nicht zu blindem Hass
aufstachelt.
Wenn man sich Ihre Qualifikation und die Art, wie Sie mit
Verantwortung für den Einsatz des Lebens Ihrer Leute die Werte unseres
Grundgesetzes verteidigen, anschaut, so scheint die Art, wie Ihr Dienstherr,
der seit kurzem auch die "Lizenz zum
Flugzeugabschuss" besitzt, Sie als "verwirrten General" bezeichnet und gefeuert
hat, nicht aus der Seele der Mehrheit der
Deutschen gesprochen zu sein.
Die Unterzeichner wünschen
Ihnen für die Zukunft persönlich nur das Beste und lassen Sie sich
durch diesen ungerechtfertigten Angriff auf Ihre Persönlichkeit und
Würde nicht Ihren Mut nehmen.
Am Ende wird die Wahrheit
siegen.
Die Mitglieder vom Bund für echte Demokratie
e.V., Spohrstraße 9, 34246 Vellmar bei Kassel,
Norbert
Steinbach, Dipl. Ing. für Nachrichtenwesen, Gründer und
Vorstandsvorsitzender,
Tel: 0561 / 820 20 277, Fax.: 0561 / 820 20
274
Email: info@bfed.org und info@bfed.de
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