Frage: Herr
Köhne, in Ihrem neuen Buch stellen Sie die amerikanische Politik an den
Pranger, solche anti-amerikanischen Töne ist man von Ihnen doch gar nicht
gewohnt. Was haben Sie auf einmal gegen die USA?
Köhne: Ich
habe überhaupt nichts gegen die USA, im Gegenteil, ich bin nach wie vor
großer USA-Fan. Als ich mein erstes Buch * veröffentlichte, habe ich
darin die politische Korruption in Deutschland kritisiert, deswegen bin ich
doch kein Anti-Deutscher. Diesmal habe ich die mafiosen Zustände in der
amerikanischen Bundespolitik kritisiert, aber deshalb bin ich kein
Anti-Amerikaner. Ich habe nur etwas gegen die jüdischen Geldbarone, die
sich dort wie die Maden im Speck eingenistet haben und mit ihrem Geldmonopol
die ganze Welt terrorisieren.
Frage: Haben Sie etwa was gegen
Juden? Sind Sie Anti-Semit?
Köhne: Wie könnte ich, so
was ist doch in Deutschland streng verboten! Nein im Ernst: Ich habe
überhaupt nichts gegen Juden und erst recht nichts gegen israelische
Staatsbürger. Im Gegenteil, ich bewundere die militärischen
Leistungen der israelischen Armee und ich gestehe dem israelischen Volk das
Recht zu, sich gegen den Terror zu verteidigen. Das geht leider nicht ohne
Gewalt.
Frage: Aber Sie haben offensichtlich etwas gegen die
Juden in den USA, die Ihrer Meinung nach die ganze Welt mit ihrem Geldmonopol
beherrschen?
Köhne: Da kommen wir der Sache schon
näher. Also ich habe nichts gegen das einfache jüdische Volk, das
dort meistens unter sehr bescheidenen Verhältnissen lebt. Aber es gibt
dort eine Finanzmafia, die die amerikanische Notenbank als ihr Privateigentum
betrachten. Diese Ganoven sind in der höchsten Freimaurer-Loge
organisiert, die meines Wissens nur für Juden zugänglich ist. Diese
Verbrecher kontrollieren alle Geheimdienste, die Massenmedien, die
Rüstungsindustrie, den medizinisch-industriellen Komplex und die
Energieversorgung. Alle wichtigen Politiker sind in Wirklichkeit nur deren
Hampelmänner, die erst das Volk einlullen sollen und auf Befehl in den
Krieg marschieren lassen.
Frage: Das glauben Sie doch nicht im
Ernst?
Köhne: Wenn Sie das nicht glauben wollen, dann lesen
Sie zuerst 1984 von George Orwell und dann die Protokolle der Weisen von Zion,
dann wissen Sie es!
Vielen Dank Herr Köhne, ich werde mir diese
Literatur besorgen. Sobald ich sie gelesen habe, werden wir das Interview
fortsetzen. zum nächsten
Interview
* bibl.
Angaben Der unsichtbare Strick - Wie der Staat die Steuerzahler
betrügt, St. Ingbert 1994, Fischer Taschenbuch 1995 |