| US-Präsident Bush hatte im Mai 2002 den
Geräuschemacher Ozzy Osbourne zum Essen eingeladen. Dieser ist ein
führender Veranstalter von HeavyMetall Krach, in den USA auch als "Satanic
Rock" bezeichnet. Die Texte zu dieser Musik rufen ständig zu Hass, Rache
und Gewalt auf. Seine "Band" wurde von der "Church of Satan" gefördert.
Ozzy Osbourne bezeichnet sich auch als Luzifers Liebling. Seine Langspielplatte
"No Rest for the Wicked" enthält eine Hymne "Blutbad im Paradies" und in
einer anderen Langspielplatte singt er den Satanisten Aleister Crowley an.
Osbourne erkläre, er fühle sich als Medium einer fremden Macht.
Zweifel an Bushs Frömmigkeit haben auch die Pro-Life-Organisationen in den
USA, denen Bush bei Amtsantritt versprochen hatte die Abtreibung
einzuschränken und schließlich ganz zu verbieten. Die "Los Angeles
Times" berichtete, Bush habe sich und seine Regierung beim Amtsantritt
"feierlich unter die heilige Dreifaltigkeit Gottes" gestellt. Es sah alles, wie
eine Bekehrung aus". Doch Bush hat sich nie von dem Freimaurer-Orden "Skull and
Crossed Bones" getrennt. Sein Kreuzzug gegen die Baby-Mörder wurde bald
gestoppt und er fing einen Kreuzzug für Öl an". (Ende des Berichts
der "Los Angeles Times"). Die Freikirchliche amerikanische Nachrichtenagentur
"The Cutting Edge" meinte, Bush hatte mit seiner offensichtlichen
Mitwisserschaft am Attentat vom 11.9.2001 und seinem Krieg gegen Afghanistan
und Irak offensichtlich das getan was seine Hintermänner von "Skull and
Bones" verlangten, aber was wäre geschehen, wenn er als Christ gehandelt
hätte? Bei solche Hintermännern hätte es womöglich einen
neuen Präsidentenmord gegeben, denn die Leute, welche die USA wirklich in
den Händen halten sind nicht zimperlich (Ende Zitat aus "The Cutting
Edge"). |