Unvergesslich sind vielen von uns die schon fast
frühsommerlich warmen Wochen anfangs März, an denen bis zu 20 Grad
herrschten.
Darauf folgten einige zwar
weiterhin klare und sonnige Tage, aber gleichzeitig ein fulminanter
europaweiter Temperatursturz von bis zu 15 Grad. Dieser wurde meteorologisch
mit einer `Kaltwetterfront` erklärt und war begleitet von einer
persistenten Luftfeuchtigkeit von oft kaum 20 Prozent - ein Phänomen,
welches in hiesigen Breiten mit (oft) Dauerregen beinahe nicht vorkommt.
Könnte es hier vielleicht sein, dass andere Faktoren einen wesentlich
Anteil am `eigenartigen` Wetter in Europa gehabt haben?
Seit gut 5
Jahren wird vornehmlich in den USA am Internet sowie am National Public Radio`
hitzig über ein Phänomen debattiert, welches CHEMTRAILS genannt wird.
Gemäss Zeugen dieser Chemtrails, die mittlerweile einige
Hunderttausend Personen umfassen, werden vornehmlich an klaren, warmen Tagen
folgende Beobachtungen gemacht...
Chemtrails...
- Beobachtet
wird, wie sowohl über ländlichem wie städtischem Gebiet eine
auffällig hohe Zahl Flugzeuge (5 bis 15 sind zu jedem beliebigem
Augenblick am Himmel zu sehen) in einer Höhe von gut 6000 Metern hin und
her kreuzen. Diese Flugzeuge sind oft gänzlich unmarkierte,
graugestrichene Transporter (Typ Boeing KC-10 bzw. KC-35) - seltener auch
zivile Flieger - jedoch nie erkennbar in einem Start- oder Landemanöver
begriffen.
- Was sich im ersten Moment bei diesen Flugzeugen als
Kondensstreifen ausnimmt, lässt bei längerem Hinsehen jedoch stutzig
werden: Diese `Kondensstreifen`, die in einem regelrechten, riesigen
Gittermuster ausgelegt werden, lösen sich auch nach Minuten nicht auf,
sondern bleiben regungslos hängen; man ist versucht, von einem `am Himmel
klebenbleiben` zu sprechen. Dabei wird oft eine `perlenschnurartige` Anordnung
des Kondensats erkennbar, die auch in eine Tropfenform auslaufen kann.
- Langsam aber stetig verbreitern sich die
`Kondensstreifen` oder Tropfen nun im Zeitraum von 30 bis 60 Minuten, und
bilden dabei eine zähe, `schlabbrige`, wolkenartige Masse, die wie am
Himmel eingerührter Milchschaum aussieht. Die vermeintlichen
Kondensstreifen verlaufen sich nun immer mehr zu Nebelbänken.
-
Nach 2 bis 5 Stunden ist eine den ganzen Himmel bedeckende, diffuse Nebel-
Wolken-Schicht gebildet, wobei diese notabene nur dort entsteht, wo die
Flugzeuge zuvor intensiv gekreuzt und gesprüht haben. Eigenartigerweise
bleiben die ursprünglich gelegten Chemtrails auch nach Stunden in dieser
milchigen Brühe wie weisse Schnüre noch verdichtet erkennbar.
- Während dieser Zeit kreuzen die Flugzeuge in einem
grobgerasterten Schachbrettmuster weiterhin über den Himmel - bis auch sie
sich im immer dichter werdenden Dunst verlieren. Wird interessanterweise
irgendwo ein Start- oder Landemanöver beobachtet, so fällt der
qualitativ völlig andersgeartete, weil normale Kondenssreifen auf, d.h.
dieser erstreckt sich meist wenige Kilometer hinter dem Flugzeug, und
zerfällt nach bestenfalls wenigen Minuten in - nichts! Dieser Unterschied
in der Konsistenz könnte augenfälliger nicht sein!
- Nun hat
sich zwischen unserem Beobachter und dem vormals blauen Himmel schon eine
undurchdringliche Nebelbank geformt, die bald den ganzen Himmel eindickt.
Lässt sich die Sonne irgendwo zwischen den Chemtrailschwaden noch
ausmachen, so nimmt man oft einen Lichthof um die Sonne herum wahr, in dem sich
ein blasser Regenbogeneffekt wahrnehmen lässt. Dieser Effekt ist auf die
Brechung des Lichtes im Aluminiumpulver der Chemtrails zurückzuführen
(siehe Kapitel 2)
- Schon nach wenigen Stunden bricht die
Lufttemperatur regelrecht ein, d.h. es findet ein Temperatursturz von bis zu
etwa 7 Grad statt. Gleichzeitig sinkt die Luftfeuchtigkeit uniform auf Werte um
20% ab. Achtet man sich hier genau, so ist richtiggehend physisch wahrnehmbar,
wie der uns umgebenden Luft dabei die Feuchtigkeit entzogen wird. Dieser Effekt
ist auf die den Chemtrails beigemischten Bariumsalze zurückzuführen
(siehe Kapitel 2). Hier gilt es noch zu beachten, dass der genannte
Temperaturrückgang vornehmlich bei Beginn einer Sprühserie eintritt.
Solche `Serien` dauern meist mehrere Wochen, und die Temperaturfluktuation ist
inmitten einer solchen Serie aufgrund der schon künstlich `erniedrigten`
Gesamtwerte dann weniger ausgeprägt.
- Die nun einsetzende
Kälte und Trockenheit hält sich hartnäckig auch noch nach Tagen;
in der Folge herrscht meist schönes, aber auffällig dunstiges,
kühleres Wetter. Regenfälle bleiben in der Folge ausnahmslos aus. Es
ist ebenfalls ein auffälliges `Ausbleichen` des Himmels zu sehen. Dieses
Ausbleichen ist so stark, dass insbesondere beim Blick an den Horizont
keinerlei blaue Tönung des Himmels auszumachen ist. Hier schauen wir nur
noch auf ein fahlweisses Band, das bestenfalls vom Braunton fossiler
Brennstoffe in der Luft eingetönt wird. Dieses Merkmal des `White Skies`,
des weissgetünchten Himmels ist das verräterischste, weil
persistierendste Merkmal erfolgter Chemtrail-Aktivität, und gibt deshalb
diesem Artikel seinen Titel.
- Oft erst nach einer Woche kehrt das
Wetter wieder zu jahreszeittypischen, `normalen` Werten zurück. Deshalb
erfolgt eine Chemtrail-Sprühserie wohl auch in einem gut einwöchigen
Rhythmus.
In Basel war das Besprühen der Atmosphäre an
folgenden Daten eindeutig zu verfolgen: Mittwoch 5. März, Donnerstag 20.
März, Freitag 28. März, Samstag 5. April, sowie Sonntag/Montag
13./14. April. Das letztgenannte Datum war die erste zu beobachtende `doppelte
Ladung`. Hier lässt sich also ein klarer Acht-Tages-Rhythmus herauslesen,
der sich bis dato leider bestätigt hat.
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