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Infos von  www.das-gibts-doch-nicht.info
12.09.03 Ralph-Kutza Ralph-Kutza
Das AA-77 Fragment

Viele Menschen haben ernsthafte Zweifel daran, dass eine Boeing-757-200 der US-Fluggesellschaft American Airlines (Flug AA-77) am 11.09.2001 in das Pentagon stürzte.

Es sollen hier nicht bis ins kleinste Detail alle Gründe dafür aufgeführt werden, warum diese Menschen diese Zweifel haben. Ganz um eine Analyse herum kommt man aber nicht, insbesondere wenn man sich in kritischer Weise vergegenwärtigt, wie bislang führende deutsche Medien auf diese weit verbreitete ungläubige Haltung gegenüber der offiziellen Darstellung reagierten.

Das ARD-Magazin PANORAMA will am 21.08.03 mit der Präsentation eines Fotos den Beweis für die Richtigkeit der offiziellen Erzählung von einer entführten und dann beim Pentagon in ein Massentötungs- instrument umgewandelten Boeing angetreten haben. Es geht um dieses Bild, das von der zerfetzten Boeing stammen soll: www.geoffmetcalf.com/pentagon/images/13.jpg.

PANORAMA interviewte den schlicht als Fotographen titu- lierten Mark Faram, der das Foto geschossen haben will. Er sagte: "Ich kam dahin, als die Feuerwehr kam, etwa 12 Minuten nach dem Einschlag. Das Foto habe ich dann 3 bis 4 Minuten später gemacht. In der Zeit konnte keiner was da hinlegen. Es waren auch zu viele Leute da, das hätte man gesehen."

Was PANORAMA verschwieg, was aber schon erläutert wurde - z.B. recht ausführlich durch Alexandra Bader oder auch Gerhard Wisnewski - ist, dass Mark Faram sich selbst als Autor und Fotograph im Stab der Army, Navy und Air Force beschreibt; das Ganze auch noch in der Kategorie “First Class”. Nun, das wäre keine ganz unwichtige Zusatzinformation für die Zuschauer von PANORAMA gewesen, um sich eigenständige Gedanken über die Unbefangenheit dieses Fotographen machen zu können. Doch soll die Glaubwürdigkeit Farams keineswegs generell in Frage gestellt werden.

Sehr lesenswert bzgl. der Faram-Aufnahme ist auch diese Stellungnahme von Thomas Steinberg: Auf Pressekonferenzen am 12. und 15. September 2001 hatte das Pentagon erklärt, kein Flugzeugteil sei wiedergefunden worden, außer den Black Boxes und einem Scheinwerfer.
Der Feuerwehrhauptman[n] des County Arlington, Ed Plaugher, erklärte, nur kleine, keine großen Teile seien gefunden worden. ´Mit andern Worten: kein Teil des Rumpfs, oder Ähnliches.´ Der Presse- sprecher des Pentagon weicht am 15. September  2001 einer Antwort auf die Frage, wo Teile des Flugszeugs gefunden wurden, dadurch aus, daß er erst ein Video vorführen wolle, kommt aber anschließend nie auf die Frage zurück.
An keiner Stelle der offiziellen Erklärungen des Pentagon ist vom behaupteten Boeing-Teil, das Mark Faram fotografiert haben will, die Rede. Nur unidentifizierbare Kleinteile seien gefunden worden. Kein Feuerwehrmann, kein Architekt und kein Beamter des Verteidigungsministeriums hat Rumpfteile am Aufprallort gesehen.”

In Frankreich wurde das Foto am 21.03.02 von Le Monde veröffentlicht, aber danach kontrovers disku- tiert. Der verantwortliche Redakteur, Hervé Kempf, meinte am 23.03.02 auf dem Fernsehsender Canal+:
“Und ich persönlich, zusammen mit anderen Journalisten, war gegen die  Veröffentlichung dieses Fotos, das wie ein Indiz gehandelt wurde. Sie haben völlig Recht, wenn Sie sagen, daß es
kein Beweismittel ist, und daß es so präsentiert wird, als solle es glauben machen: (...) da ist ja ein Trümmerteil des Flugzeugs!”


Finden sich die Farben und die Form des Fragments irgendwo auf der AA-77-Boeing wieder?

Doch wenden wir uns dem “Beweis-Foto” Farams selbst zu, und zum Vergleich auch dem Foto einer Boeing-757 von American Airlines. Klicken Sie hier um das Beispiel einer AA-Boeing-757 zu sehen.
 
Es erscheint in der Tat bei Berücksichtigung
aller Umstände nicht möglich, dass das Trümmerstück von der Boeing des Fluges AA-77 stammt. Das wird im Folgenden näher ausgeführt.

Man sieht in der Mitte des Trümmerstücks einen relativ schmalen weißen Streifen, links daneben eine breitere rote Fläche. Die Grenze der Farbgebiete verläuft gekrümmt. Rechts von dem weißen Streifen ist KEIN blauer Streifen. Parallele Streifen treten bei diesem Flugzeugtyp von American Airlines entlang des Rumpfes
fast überall immer nur in der Abfolge rot-weiß-blau auf. Die einzige Ausnahme davon ist der Bereich der Rumpfspitze direkt unterhalb der Cockpitfenster und natürlich der Schriftzug “American”. Von vorne kann es jedenfalls nicht stammen, denn auf dem fotographierten Teil ist rechts neben dem weißen Streifen keinerlei Aussparung für Cockpitfenster zu sehen. Da ist vielmehr eine durchgängige, metallisch aussehende Fläche, die im Schatten liegt, zu sehen. Man könnte folglich einwenden, das Weiß-rote stamme von den Buchstaben des Schriftzuges “American” auf der Maschine. Doch dann müsste man vermutlich - d.h. zumindest wenn die Buchstabenabstände so gewesen sein sollten wie auf der Großaufnahme unter obigem Beispiel-Link - auf der linken Hälfte des Trümmerstückfotos oben bereits den nächsten Buchstaben ansatzweise sehen, was nicht der Fall ist. M.a.W.: Wäre etwa vom “n” ein Teil des rot-weißen oberen Bogens und der linken Hälfte des “n” zu sehen, so müsste wohl aufgrund des sehr schmalen Abstands zum “a” bereits dessen weiße Umrandung gerade schon zu sehen sein (auch trotz der dann anschließenden Überbelichtung des Fotos bzgl. der Oberseite des Fragments). Dass übrigens das Fragment vom “n” - allerdings dann eher vom oberen und linken Bereich dieses Buchstabens - stammen müsse, wurde mehrfach explizit behauptet (z.B. von Dr. Russell R. Bingman, Oberst a.D. der US Army).
Doch diese Sicht blieb jedoch keineswegs unwidersprochen. Hier zunächst ein
wenig überzeugender Versuch einer Widerlegung der Vermutung, bei dem der Autor schreibt, ein weiteres, drittes Bild des Fragments erlaube wegen des daneben sichtbaren Pick-up-Trucks Dimensionsvergleiche, aus denen klar werde, dass das Fragment nur 1/2 bis 1/3 der Größe habe. Ausgeführt hat er das aber nicht näher.
Gehen wir deshalb also ruhig kurz einmal davon aus, es sei das “n” gewesen. Dann sähe das bei dem Versuch einer Passung etwa so aus wie hier dargelegt:


Wie Eric Bart darlegt, passen dann aber offenkundig die gut sichtbaren Nieten überhaupt nicht.

Doch es gibt noch einen weiteren guten Beleg dafür, dass dies nicht das “n” sein kann: Obiges Bild ist steuerbordseitig aufgenommen. Von Steuerbord hätte das Teil aber nicht explosionsbedingt zum Fundort fliegen können. Der Fundort des Fragments belegt, dass der Buchstabe von der Backbord-Seite hätte stammen müssen, um von der Einschlagstelle “irgendwie” nach links in die Nähe des Helikopterlandeplatzes weggeflogen zu sein. Doch der schon erwähnte Dick Eastman weist klar nach, dass dieses (angenommene) “n” definitiv nur von der Steuerbord-Seite hätte stammen können. Denn bei allen Boeing-757-200-Modellen ist rechts vom backbordseitigen “n” nur sehr wenig Abstand bis zur Notausstiegstür, auch bei der vermissten Maschine war das so. Nur steuerbordseitig wäre so viel durchgängiges Metall vorhanden wie auf dem Fragment-Foto sichtbar. Dieser demnach widersprüchliche Sachverhalt ist gut nachvollziehbar über diese beiden Foto-Links:
http://www.airliners.net/open.file/183568/L/ und http://www.airliners.net/open.file/172116/L/.

Gerard Holmgren ist von einer nicht ganz durchdachten Fälschung überzeugt. Der Fundort z.B. nur sei möglich, wenn eine Explosion das Fragment an die vom Aufprallort weit entfernte “Fundstelle” versetzt hätte. Dies könnte nur durch eine Explosion vorne passiert sein, vermutlich dann beim Aufprall auf die Fassade, bei der andererseits über 90 Tonnen Materie pulverisiert/verdampft worden sein sollen (nur ausgerechnet die angeblich gefundenen und DNA-identifizierten Leichen nicht). Nur ein Flugzeugteil des hinteren Rumpfes könne dies so relativ unbeschadet mit intakter Farbe (wie beim Fragment der Fall) überstanden haben, doch von dort könne das “bunte” Fragment mangels dortiger Beschriftungen definitiv nicht herrühren.

Zweifel an der Echtheit der Farben just dieses von PANORAMA für so wichtig erachteten “Beweises” werden auch andernorts (Arbeiterfotografie.com) geäußert: Aber wo sind an diesem Teil die Spuren der Explosion? Wo sind die anderen Teile des Flugzeugs? Warum liegt dieses Teil weit weg von der Explosionsstelle isoliert auf dem Rasen? Und stimmt die Farbe tatsächlich?” Und: Daß fingierte Trümmerfelder Bestandteil der US-Planungen zur ´Operation Northwoods´ waren, wird im gesamten [PANORAMA-] Beitrag folgerichtig natürlich nicht erwähnt.”

Hinzufügen kann man die Fragen:
Warum ist nur ein einziges Teil des Flugkörpers dermaßen “gut” erhalten? Und warum wurde das Foto erst nach Monaten öffentlich präsentiert?

Außerdem wird man den Eindruck nicht los, dass entweder das Trümmerteil zwischen den zwei davon von Faram gemachten Aufnahmen bewegt wurde oder aber dass es Bildmanipulationen gab, was in beiden Fällen in grundsätzlicher Weise die Glaubhaftigkeit des angeblichen AA-77-Fragments erschüttern würde. Vieles ist aber wohl perspektivisch erklärbar durch die unterschiedliche Brennweite bei beiden Aufnahmen.


Das zweite Fragment-Foto Farams

Mark Faram selbst hat die Umstände der Aufnahmen am 17.09.02 in einer E-Mail an Dick Eastman (American Patriot Friends Network) näher erläutert. Eine kleine Zeitdiskrepanz zum PANORAMA- Report fällt auf; er sprach damals von ca. 10 Minuten, später dann waren es 12 Minuten. Er schrieb, er habe das Objekt zwei Mal fotographiert.

From: "Mark Faram" mfaram@earthlink.net   To: "Dick Eastman" eastman@bentonrea.com
Sent: Tuesday, September 17, 2002 11:58 AM Subject: (...)

Dear Mr. Eastman,
(...)
When the explosion happened I ran down the hill to the site and
arrived there  approximately 10 minutes after the explosion. I saw the piece, that was near the heliport pad and had to work around to get a shot if it with the building in the background. Because the situation was still fluid, I was able to get in close and make that image within fifteen minutes of the  explosion because security had yet to shut off the area. I photographed it twice, with the newly arrived fire trucks pouring water into the building in the background.
The collapse of the building above area happened long after I left the scene. (...) My photos were on the wire by  noon.
That
was the only piece of wreckage of any SIZE that I saw, but  was by no means the ONLY piece. Right after photographing that piece of wreckage, I also photographed a triage area where medical  personnel were tending to a seriously burned man. A priest knelt in the middle of the area and started to pray. I took that image and left immediately. (...)
Iwas out of  the immediate area photographing other things within 20 minutes of the crash.
(...)
Sincerely,
Mark D. Faram

Wichtig ist an Farams Stellungnahme u.a., dass er die beiden Aufnahmen sehr schnell gemacht haben will. Er begann damit ca. 15 Minuten nach dem Einschlag, machte dann an einer anderen Stelle ein Bild von Rettungsbemühungen und hatte nach weiteren 5 Minuten bereits wieder das Gelände verlassen. Denn schwer verständlich bleibt, wie sich binnen weniger Minuten die Schatten, die das ”Trümmerstück” wirft, so deutlich zwischen dem sehr bekannt gewordenen Bild, das PANORAMA gezeigt hatte (siehe Link weiter oben), und dem zweiten Bild (Link folgt unten) so unterschiedlich intensiv zeigen können. Es wurde zwar mitunter behauptet, die beiden Bilder des Fragments würden sich lediglich aufgrund der jeweils verwendeten (anderen) Brennweite unterscheiden, die Schatten seien höchstwahrscheinlich durch unterschiedlichen Sonnenstand und Rauch bzw. Bewölkungs- verhältnisse bedingt. Diese Einwände überzeugen nicht zu 100%. Der Tag war bekanntlich ein strahlend schöner, der Rauch zog zu dieser Zeit eher in eine andere Richtung, und vor allem erfolgten die Aufnahmen laut Farams eigenem Bekunden eben zeitlich fast unmittelbar nacheinander, so dass keine großen fototechnisch relevanten Änderungen zu erwarten waren.

Klicken Sie
HIER, um das nachfolgend gezeigte zweite Fragment-Foto in einer hochaufgelösten, deutlich größeren Version zu erhalten.

Betrachtet man beide hochaufgelösten Aufnahmen sehr gründlich, beschleichen einen zudem Zweifel, ob sie wirklich in jedem Detail übereinstimmen bzw. passen (Fragmentform und -farben, dahinter befindliche Gegenstände, Schatten, bis hin zu den klar unterschiedlich wirkenden Farbtönen insbesondere innerhalb der beiden Rot-Flächen des zweiten Bildes).


Und was sagen die Behörden?

Von welcher Stelle der Boeing denn das angebliche Trümmerfragment nun exakt stammen soll, ist bislang nirgendwo offiziell bekannt gegeben worden, das änderte sich seit den allerersten, oben erwähnten Pressekonferenzen also nicht. Das ist sehr merkwürdig, wo schließlich auch der US-Regierung bekannt ist, dass so viele Menschen weltweit anzweifeln, dass da eine Boeing ins  Pentagon gestürzt sein soll. Dies zumindest ließe sich doch - zumindest bzgl. einer näher spezifizierenden Verifikation des Teils - sehr leicht anstellen. Wieso geschah dies auch zwei Jahre nach dem 11.09.01 noch nicht? Und wieso wurden mehrere beschlagnahmte Filme von Überwachungs- kameras aus der Umgebung noch immer nicht veröffentlicht?

All diese obigen Aspekte - und natürlich auch noch die weiter unten folgenden - sollte man sich zusammengenommen nochmals vergegenwärtigen. Denn dann wird immer klarer, dass das auf dem Bild zu sehende trümmerartige Objekt nicht von der Boeing-757 des Flugs AA-77 stammen kann.

Damit fehlt aber nicht nur das Kronjuwel in der Argumentation von PANORAMA dafür, dass Flug AA-77 des 11.09.01 im Pentagon endete, sondern diese Erzählung der US-Regierung wird völlig in Frage gestellt.


Zeugen bestätigten, dass sie das AA-Design sahen?

Nachfolgend sehen Sie ein Modell eines alternativen Flugkörpers, zur Täuschung von Augenzeugen bemalt in den Farben von American Airlines. Sie können nähere Details im Video ansehen und anhören, was sich der französische Künstler dabei dachte.






Wie glaubhaft sind Fahrgestell-Aufnahmen vom Tatort?

In diesem sehenswerten Video vom Unglücksort, das ursprünglich für CNN aufgenommen wurde, sieht man - neben allerlei Räumungsarbeiten vor dem Pentagon - vor dem eingestürzten Fassadenabschnitt recht lange und  klar einen Teil eines Fahrgestells. Er schaut einerseits plaziert aus, da z.B. die Bereifung wie fabrikneu erscheint. Es gibt keinerlei Brandspuren, Verdrehungen oder Ähnliches. Allerdings ist durchaus noch erstaunlicher, dass diese Fahrgestellkomponente wesentlich eher zu einer Global-Hawk-Drohne passt als zu der zu trauriger Berühmtheit gelangten Boeing-757 (N644AA) des Flugs AA-77.

 

Das viel bedeutsamere Foto vom Anschlagsort “Pentagon”, das ignoriert wird


Ein Foto, das PANORAMA leider nicht präsentierte und das auch die westliche Presse nicht verbreitete, ist dieses offizielle der FEMA, aufgenommen am 14.09.01 von Jocelyn Augustino. Eine hochaufgelöste, also wesentlich größere Fassung des Bildes finden Sie hier.

Christopher Bollyn argumentiert mehr als überzeugend, weswegen dieses - links vom dritten Mann ganz links befindliche - wie eine Turbine aussehende Teil kaum einer Boeing-757 entstammen kann. Bislang konnte ihm zudem kein von ihm sowie von Eric Hufschmid befragter Experte sagen, welcher Teil einer solch großen Boeing-Zivilma- schine dies denn sein sollte.

Bollyn gibt auch die Daten eines 757-Triebwerks an, die bislang mit diesem kleinen Teil auf dem offiziellen FEMA- Bild nicht in in Übereinstimmung gebracht werden können.

Nur ein Sprecher des Turbinenherstellers Rolls Royce dementierte, dass dies Teil einer ihrer Turbinen sei, womit es auch nicht aus einer Auklärungsdrohne vom Typ Global Hawk stammen könne.

Doch es gibt schließlich noch weitere Flugkörper, die mit Turbofan-Triebwerken angetrieben werden, z.B. Marschlugkörper (cruise missiles). Über Turbofan-Triebwerke kann man sich hier informieren.

Es gibt verschiedene Marschflugkörpertypen. Doch ein Typ, der womöglich beim Pentagon eingesetzt worden sein könnte, ist der von der Firma Boeing gebaute AGM-86C. Er ist 6,3 Meter lang und hat einen Durchmesser von 62,23 Zentimetern. Die maximale Geschwindigkeit wird nicht exakt veröffentlicht, sie sei “high subsonic”, also nur vergleichsweise knapp unter Mach 1. Und sein Zweck sei, “to carry a high-explosive blast/fragmentation warhead.Er steuert über ein Bodenfolgeradar knapp über Boden- höhe und aufgrund GPS-Steuerung extrem zielgenau das zu zerstörende Ziel an.

http://www.fas.org/nuke/guide/usa/bomber/us_agm86b_06.jpg

Angetrieben wird diese cruise missile von dem Turbofan-Triebwerk “F-107-WR-10[1]” des Herstellers Williams Research Corp.

http://www.fas.org/nuke/guide/usa/bomber/us_agm86b_07.jpg

Ausgehend von dem beispielhaft aufgeführten Durchmesser des AGM-86C-Marschlugkörpers von 62,2 cm und der ungefähr abschätzbaren Größe des Teils vor dem Pentagon im FEMA-Bild erscheint demnach möglich, dass es sich dabei um ein Turbinenteil des Triebwerks eines (evtl. etwas größeren) Marschflugkörpers oder einer Drohne handelt.
Gewisse düstere Assoziationen weckt zumindest diese Bemalung eines AGM-86-Marschflugkörpers:
http://www.combatindex.com/hardware/images/mis/agm86/agm-86_17.jpg

Letztlich könnte die korrekte Zuordnung des turbinenartigen Teils wohl aber nur das Pentagon oder der Turbinenhersteller vornehmen bzw. bestätigen oder auch glaubhaft dementieren, wenngleich primär das FBI ermittlungspflichtig ist.

Sollte von diesen dreien eine klärende Information bzw. Aufklärung verweigert werden, würde sich klar der Verdacht erhärten, dass etwas vertuscht werden sollte. Das könnte sein, dass nie eine Boeing-757 im Tiefflug in das Pentagon raste.
 

Was stimmt einen sonst noch skeptisch?

Es sind abgesehen von obigen Ausnahmen im Inneren des Pentagons oder auch davor jedenfalls keine halbwegs verlässlich einem derart großen Flugzeug zugehörigen Teile gefunden worden bzw. bekannt gemacht worden, nicht einmal von den sehr massiven, mannsgroßen Turbinen oder dem ebenfalls recht stabilen Fahrwerk einer Boeing-757. Wo sind sie abgeblieben?

Von irgendwelchen am 11.09.01 (gegen das doch in den Luftraum eindringende AA-77-Flugzeug) aktiv gewordenen automatischen Flugabwehreinrichtungen/-raketenbatterien des Pentagon selbst hörte man nicht das Geringste, was von vornherein arg verwunderte.

Das
Einschlagsloch in der Fassade wirkte viel zu klein, insbesondere vor deren Einsturz, und dabei auch formmäßig völlig anders gestaltet als am WTC.

Der Rasen unmittelbar vor der Einschlagstelle wirkte völlig unberührt. Durch ihn soll das Flugzeug aber laut mancher Berichte abgebremst worden sein.

Etliche bereits weiter entfernte
Lichtmasten in der Einflugschneise waren nach dem Anschlag zwar noch immer unbeschadet stehengeblieben, aber NICHT ALLE, was darauf hinweist, wie extrem niedrig der heranschießende Flugkörper unterwegs gewesen sein muss, was ein massives Indiz für eine Ausstattung mit Bodenfolgeradar ist.
AA-77 müsste über Hunderte Meter so geflogen sein wie auf dieser Computersimulation:

http://perso.wanadoo.fr/ericbart/images/silentbutdeadly-planewall.jpg

Halten Sie das für möglich?

Zeugen berichteten einerseits, sogar “Gesichter” in “Fenstern” in einem “sehr nahe” und “niedrig” vorbei fliegenden “Flugzeug” gesehen zu haben, ohne dabei allerdings einen in diesem Falle zwingenden, schier ohrenbetäubenden Turbinenlärm zu schildern, andererseits beschrieben andere Zeugen das Flugzeug als “klein”, als Zubringerflugzeug, oder sahen ein kleines und zusätzlich ein deutlich größeres, schwer beschreibbares (eine C-130?). Als glaubwürdige Stützung der offiziellen AA-77-Boeing-Version können in Summe diese Zeugenaussagen schlechterdings nicht gelten, vor allem nicht diese: Ich war davon überzeugt, dass es eine Rakete war.”
Ein Video des Augenzeugen Mike Walter, Journalist bei USA Today, können Sie hier ansehen.

Thierry Meysson wurde mit seiner Alternativ-Interpretation des Geschehens am Pentagon weltberühmt.

Hier sehen Sie, auf welcher Einflugschneise laut Washington Post die Boeing angeflogen sein soll.


Es folgen abschließend eine Reihe von Aufnahmen vom Anschlagsort:

http://www.apfn.org/apfn/fireball.jpg

http://www.geoffmetcalf.com/pentagon/images/6.jpg

http://www.asile.org/citoyens/numero13/pentagone/erreurs%5Fen.htm

http://www.richmond.infi.net/%7Ekozelsm/Pentagon_Lamppost_L.jpg


http://www.geoffmetcalf.com/pentagon/images/1.jpg

http://www.mdw.army.mil/news/news_photos/911/pages/billows.html

http://www.editio-defacto.de/editio-defacto/HTML/BILDERFOLGE/Bilder11September/Bild15.htm



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