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Viele Menschen
haben ernsthafte Zweifel daran, dass eine Boeing-757-200 der
US-Fluggesellschaft American Airlines (Flug AA-77) am 11.09.2001 in das
Pentagon stürzte.
Es sollen hier
nicht bis ins kleinste Detail alle Gründe dafür aufgeführt
werden, warum diese Menschen diese Zweifel haben. Ganz um eine Analyse herum
kommt man aber nicht, insbesondere wenn man sich in kritischer Weise
vergegenwärtigt, wie bislang führende deutsche Medien auf diese weit
verbreitete ungläubige Haltung gegenüber der offiziellen Darstellung
reagierten.
Das ARD-Magazin
PANORAMA will am 21.08.03
mit der Präsentation eines Fotos den Beweis
für die Richtigkeit der offiziellen Erzählung von einer
entführten und dann beim Pentagon in ein Massentötungs- instrument
umgewandelten Boeing angetreten haben. Es geht um dieses Bild, das von der
zerfetzten Boeing stammen soll: www.geoffmetcalf.com/pentagon/images/13.jpg.
PANORAMA
interviewte den schlicht als Fotographen titu- lierten Mark Faram, der das Foto
geschossen haben will. Er sagte: "Ich kam dahin, als die Feuerwehr kam, etwa
12 Minuten nach dem Einschlag. Das Foto habe ich dann 3 bis 4 Minuten
später gemacht. In der Zeit konnte keiner was da hinlegen. Es waren auch
zu viele Leute da, das hätte man gesehen."
Was PANORAMA
verschwieg, was aber schon erläutert wurde - z.B. recht ausführlich
durch Alexandra Bader oder
auch Gerhard Wisnewski - ist, dass Mark
Faram sich selbst als Autor und Fotograph im Stab der Army, Navy und Air Force
beschreibt; das Ganze auch noch in der Kategorie First Class. Nun,
das wäre keine ganz unwichtige Zusatzinformation für die Zuschauer
von PANORAMA gewesen, um sich eigenständige Gedanken über die
Unbefangenheit dieses Fotographen machen zu können. Doch soll die
Glaubwürdigkeit Farams keineswegs generell in Frage gestellt werden.
Sehr lesenswert
bzgl. der Faram-Aufnahme ist auch diese Stellungnahme von
Thomas Steinberg:
Auf Pressekonferenzen am 12. und 15. September
2001 hatte das Pentagon erklärt, kein Flugzeugteil sei wiedergefunden
worden, außer den Black Boxes und einem Scheinwerfer. Der
Feuerwehrhauptman[n] des County Arlington, Ed Plaugher, erklärte, nur
kleine, keine großen Teile seien gefunden worden. ´Mit andern
Worten: kein Teil des Rumpfs, oder Ähnliches.´ Der Presse- sprecher
des Pentagon weicht am 15. September 2001 einer Antwort auf die Frage, wo
Teile des Flugszeugs gefunden wurden, dadurch aus, daß er erst ein Video
vorführen wolle, kommt aber anschließend nie auf die Frage
zurück. An keiner Stelle der offiziellen Erklärungen des Pentagon
ist vom behaupteten Boeing-Teil, das Mark Faram fotografiert haben will, die
Rede. Nur unidentifizierbare Kleinteile seien gefunden worden. Kein
Feuerwehrmann, kein Architekt und kein Beamter des Verteidigungsministeriums
hat Rumpfteile am Aufprallort gesehen. In Frankreich wurde
das Foto am 21.03.02 von Le Monde veröffentlicht, aber danach kontrovers
disku- tiert. Der verantwortliche Redakteur, Hervé Kempf, meinte am
23.03.02 auf dem Fernsehsender Canal+: Und ich
persönlich, zusammen mit anderen Journalisten, war gegen die
Veröffentlichung dieses Fotos, das wie ein Indiz gehandelt wurde. Sie
haben völlig Recht, wenn Sie sagen, daß es kein Beweismittel ist, und
daß es so präsentiert wird, als solle es glauben machen: (...) da
ist ja ein Trümmerteil des Flugzeugs!
Finden sich
die Farben und die Form des Fragments irgendwo auf der AA-77-Boeing
wieder?
Doch wenden wir
uns dem Beweis-Foto Farams selbst zu, und zum Vergleich auch dem
Foto einer Boeing-757 von American Airlines. Klicken Sie
hier um das
Beispiel einer AA-Boeing-757 zu
sehen. Es erscheint in der Tat bei Berücksichtigung
aller Umstände
nicht möglich, dass das Trümmerstück von der Boeing des Fluges
AA-77 stammt. Das wird im Folgenden näher ausgeführt.
Man
sieht in der Mitte des Trümmerstücks einen relativ schmalen
weißen Streifen, links daneben eine breitere rote Fläche. Die Grenze
der Farbgebiete verläuft gekrümmt. Rechts von dem weißen
Streifen ist KEIN blauer Streifen. Parallele Streifen treten bei diesem
Flugzeugtyp von American Airlines entlang des Rumpfes fast überall immer nur in der
Abfolge rot-weiß-blau auf. Die
einzige Ausnahme davon ist der Bereich der Rumpfspitze direkt unterhalb der
Cockpitfenster und natürlich der Schriftzug American. Von
vorne kann es jedenfalls nicht stammen, denn auf dem fotographierten Teil ist
rechts neben dem weißen Streifen keinerlei Aussparung für
Cockpitfenster zu sehen. Da ist vielmehr eine durchgängige, metallisch
aussehende Fläche, die im Schatten liegt, zu sehen. Man könnte
folglich einwenden, das Weiß-rote stamme von den
Buchstaben des Schriftzuges
American auf der Maschine. Doch dann müsste man vermutlich -
d.h. zumindest wenn die Buchstabenabstände so gewesen sein sollten wie auf
der Großaufnahme unter obigem Beispiel-Link - auf der linken Hälfte
des Trümmerstückfotos oben bereits den nächsten Buchstaben
ansatzweise sehen, was nicht der Fall ist. M.a.W.: Wäre etwa vom
n ein Teil des rot-weißen oberen Bogens und der linken
Hälfte des n zu sehen, so müsste wohl aufgrund des sehr
schmalen Abstands zum a bereits dessen weiße Umrandung gerade
schon zu sehen sein (auch trotz der dann anschließenden
Überbelichtung des Fotos bzgl. der Oberseite des Fragments). Dass
übrigens das Fragment vom n - allerdings
dann eher vom oberen und linken Bereich dieses
Buchstabens - stammen müsse, wurde mehrfach explizit
behauptet (z.B. von Dr.
Russell R. Bingman, Oberst a.D. der US Army). Doch diese Sicht blieb jedoch
keineswegs unwidersprochen. Hier zunächst ein wenig überzeugender Versuch einer
Widerlegung der Vermutung, bei dem der Autor schreibt, ein weiteres, drittes
Bild
des
Fragments erlaube wegen des daneben sichtbaren Pick-up-Trucks
Dimensionsvergleiche, aus denen klar werde, dass das Fragment nur
1/2 bis 1/3 der Größe habe.
Ausgeführt hat er das aber nicht näher. Gehen wir deshalb also
ruhig kurz einmal davon aus, es sei das n gewesen. Dann sähe
das bei dem Versuch einer Passung etwa so aus wie hier dargelegt:
Wie Eric Bart darlegt,
passen dann aber
offenkundig die gut sichtbaren Nieten
überhaupt nicht.
Doch es gibt noch
einen weiteren guten Beleg dafür, dass dies nicht das n sein
kann: Obiges Bild ist steuerbordseitig aufgenommen. Von Steuerbord hätte das Teil aber nicht explosionsbedingt
zum Fundort fliegen können. Der
Fundort des Fragments belegt, dass der Buchstabe
von der Backbord-Seite hätte stammen müssen, um von der
Einschlagstelle irgendwie nach links in die Nähe des
Helikopterlandeplatzes weggeflogen zu sein. Doch der schon erwähnte Dick
Eastman weist klar nach, dass dieses
(angenommene) n definitiv nur von
der Steuerbord-Seite hätte stammen können. Denn bei allen
Boeing-757-200-Modellen ist rechts vom backbordseitigen n nur sehr wenig Abstand
bis zur Notausstiegstür, auch bei der
vermissten Maschine war das so. Nur steuerbordseitig wäre so viel
durchgängiges Metall vorhanden wie auf dem Fragment-Foto sichtbar. Dieser
demnach widersprüchliche Sachverhalt ist gut nachvollziehbar über
diese beiden Foto-Links: http://www.airliners.net/open.file/183568/L/
und
http://www.airliners.net/open.file/172116/L/.
Gerard Holmgren
ist
von einer nicht ganz durchdachten Fälschung überzeugt. Der Fundort
z.B. nur sei möglich, wenn eine Explosion das Fragment an die vom
Aufprallort weit entfernte Fundstelle versetzt hätte. Dies
könnte nur durch eine Explosion vorne passiert sein, vermutlich dann beim
Aufprall auf die Fassade, bei der andererseits über 90 Tonnen Materie
pulverisiert/verdampft worden sein sollen (nur ausgerechnet die angeblich
gefundenen und DNA-identifizierten Leichen nicht). Nur ein Flugzeugteil des
hinteren Rumpfes könne dies so relativ unbeschadet mit intakter Farbe (wie
beim Fragment der Fall) überstanden haben, doch von dort könne das
bunte Fragment mangels dortiger Beschriftungen definitiv nicht
herrühren.
Zweifel an der
Echtheit der Farben just dieses von PANORAMA für so wichtig erachteten
Beweises werden auch andernorts (Arbeiterfotografie.com)
geäußert: Aber wo sind an diesem Teil die Spuren der Explosion? Wo sind
die anderen Teile des Flugzeugs? Warum liegt dieses Teil weit weg von der
Explosionsstelle isoliert auf dem Rasen? Und stimmt die Farbe
tatsächlich? Und:
Daß fingierte Trümmerfelder
Bestandteil der US-Planungen zur ´Operation Northwoods´ waren, wird
im gesamten [PANORAMA-] Beitrag folgerichtig natürlich nicht
erwähnt.
Hinzufügen kann man die Fragen: Warum ist nur ein einziges Teil des Flugkörpers
dermaßen gut erhalten? Und warum wurde das Foto erst nach Monaten öffentlich
präsentiert?
Außerdem
wird man den Eindruck nicht los, dass entweder das Trümmerteil zwischen
den zwei davon von Faram gemachten Aufnahmen bewegt wurde oder aber dass es
Bildmanipulationen gab, was in beiden Fällen in grundsätzlicher Weise
die Glaubhaftigkeit des angeblichen AA-77-Fragments erschüttern
würde. Vieles ist aber wohl perspektivisch erklärbar durch die
unterschiedliche Brennweite bei beiden Aufnahmen.
Das zweite
Fragment-Foto Farams
Mark Faram selbst
hat die Umstände der Aufnahmen am 17.09.02 in einer E-Mail an
Dick Eastman (American
Patriot Friends Network) näher erläutert. Eine kleine Zeitdiskrepanz
zum PANORAMA- Report fällt auf; er sprach damals von ca. 10 Minuten,
später dann waren es 12 Minuten. Er schrieb, er habe das Objekt zwei Mal
fotographiert.
From: "Mark
Faram" mfaram@earthlink.net To:
"Dick Eastman" eastman@bentonrea.com Sent: Tuesday, September 17, 2002
11:58 AM Subject: (...)
Dear Mr. Eastman, (...) When the explosion
happened I ran down the hill to the site and arrived there approximately 10 minutes after the
explosion. I saw the piece, that was near the heliport pad and had to
work around to get a shot if it with the building in the
background. Because the situation was still fluid, I was able to get in
close and make that image within fifteen minutes of
the explosion because security had yet to shut off the area. I
photographed it twice, with the newly arrived fire trucks pouring water into
the building in the background. The
collapse of the building above area happened
long after I left the scene. (...) My
photos were on the wire by noon. That was the only piece of wreckage of any SIZE that I
saw, but was by no means the ONLY piece. Right after
photographing that piece of wreckage, I also photographed a triage area
where medical personnel were tending to a seriously burned man. A
priest knelt in the middle of the area and started to pray. I took that
image and left immediately. (...) Iwas out of the immediate area photographing other things
within 20 minutes of the crash. (...) Sincerely, Mark D. Faram
Wichtig ist an
Farams Stellungnahme u.a., dass er die beiden Aufnahmen sehr schnell gemacht haben
will. Er begann damit ca. 15 Minuten nach dem Einschlag, machte dann an einer
anderen Stelle ein Bild von Rettungsbemühungen und hatte nach weiteren 5
Minuten bereits wieder das Gelände verlassen. Denn schwer
verständlich bleibt, wie sich binnen weniger Minuten die
Schatten, die das
Trümmerstück wirft, so deutlich zwischen dem sehr bekannt
gewordenen Bild, das PANORAMA gezeigt hatte (siehe Link weiter oben), und dem
zweiten Bild (Link folgt unten) so unterschiedlich intensiv zeigen können.
Es wurde zwar mitunter
behauptet, die beiden
Bilder des Fragments würden sich lediglich aufgrund der jeweils
verwendeten (anderen) Brennweite
unterscheiden, die Schatten seien höchstwahrscheinlich durch
unterschiedlichen Sonnenstand und Rauch bzw. Bewölkungs- verhältnisse
bedingt. Diese Einwände überzeugen nicht zu 100%. Der Tag war
bekanntlich ein strahlend schöner, der Rauch zog zu dieser Zeit eher in
eine andere Richtung, und vor allem erfolgten die Aufnahmen laut Farams eigenem
Bekunden eben zeitlich fast unmittelbar nacheinander, so dass keine
großen fototechnisch relevanten Änderungen zu erwarten waren.
Klicken Sie HIER, um das
nachfolgend gezeigte zweite Fragment-Foto in einer hochaufgelösten, deutlich
größeren Version zu
erhalten.
Betrachtet man
beide hochaufgelösten Aufnahmen sehr gründlich, beschleichen einen
zudem Zweifel, ob sie wirklich in jedem Detail übereinstimmen bzw. passen
(Fragmentform und -farben, dahinter befindliche Gegenstände, Schatten, bis
hin zu den klar unterschiedlich wirkenden Farbtönen insbesondere innerhalb
der beiden Rot-Flächen des zweiten Bildes).
Und was sagen
die Behörden?
Von welcher
Stelle der Boeing denn das angebliche Trümmerfragment nun exakt stammen soll,
ist bislang nirgendwo offiziell bekannt
gegeben worden, das änderte sich seit den allerersten, oben
erwähnten Pressekonferenzen also nicht. Das ist sehr merkwürdig, wo
schließlich auch der US-Regierung bekannt ist, dass so viele Menschen
weltweit anzweifeln, dass da eine Boeing ins Pentagon gestürzt sein
soll. Dies zumindest ließe sich doch - zumindest bzgl. einer näher
spezifizierenden Verifikation des Teils - sehr leicht anstellen. Wieso geschah
dies auch zwei Jahre nach dem 11.09.01 noch nicht? Und wieso wurden mehrere
beschlagnahmte Filme von Überwachungs-
kameras aus der Umgebung noch immer nicht veröffentlicht?
All diese obigen
Aspekte - und natürlich auch noch die weiter unten folgenden - sollte man
sich zusammengenommen nochmals vergegenwärtigen. Denn dann wird immer
klarer, dass das auf dem Bild zu sehende trümmerartige Objekt nicht von
der Boeing-757 des Flugs AA-77 stammen kann.
Damit fehlt aber
nicht nur das Kronjuwel in der Argumentation von PANORAMA dafür, dass Flug
AA-77 des 11.09.01 im Pentagon endete, sondern diese Erzählung der
US-Regierung wird völlig in Frage gestellt.
Zeugen
bestätigten, dass sie das AA-Design sahen?
Nachfolgend sehen
Sie ein Modell eines alternativen Flugkörpers, zur Täuschung von
Augenzeugen bemalt in den Farben von American Airlines. Sie können
nähere Details im Video
ansehen und anhören, was sich der
französische Künstler dabei dachte.

Wie glaubhaft
sind Fahrgestell-Aufnahmen vom Tatort?
In diesem
sehenswerten Video vom Unglücksort, das
ursprünglich für CNN aufgenommen wurde, sieht man - neben allerlei
Räumungsarbeiten vor dem Pentagon - vor dem eingestürzten
Fassadenabschnitt recht lange und klar einen Teil eines Fahrgestells. Er
schaut einerseits plaziert aus, da z.B. die
Bereifung wie fabrikneu erscheint. Es
gibt keinerlei Brandspuren, Verdrehungen oder Ähnliches. Allerdings ist
durchaus noch erstaunlicher, dass diese Fahrgestellkomponente wesentlich eher
zu einer Global-Hawk-Drohne passt als zu der
zu trauriger Berühmtheit gelangten Boeing-757 (N644AA) des Flugs
AA-77.
Das viel
bedeutsamere Foto vom Anschlagsort Pentagon, das ignoriert
wird
Ein Foto, das
PANORAMA leider nicht präsentierte und das auch die westliche Presse nicht
verbreitete, ist dieses offizielle der FEMA, aufgenommen am 14.09.01 von Jocelyn
Augustino. Eine hochaufgelöste, also wesentlich größere
Fassung des Bildes finden Sie
hier.
Christopher Bollyn argumentiert
mehr als überzeugend, weswegen dieses - links vom dritten Mann ganz links
befindliche - wie eine Turbine aussehende Teil kaum einer Boeing-757 entstammen
kann. Bislang konnte ihm zudem kein von ihm sowie von Eric Hufschmid befragter
Experte sagen, welcher Teil einer solch großen Boeing-Zivilma- schine
dies denn sein sollte.
Bollyn gibt auch
die Daten eines 757-Triebwerks an, die bislang mit diesem kleinen Teil auf dem
offiziellen FEMA- Bild nicht in in Übereinstimmung gebracht werden
können.
Nur ein Sprecher
des Turbinenherstellers Rolls Royce dementierte, dass dies Teil einer ihrer
Turbinen sei, womit es auch nicht aus einer Auklärungsdrohne vom Typ
Global Hawk stammen könne.
Doch es gibt
schließlich noch weitere Flugkörper, die mit Turbofan-Triebwerken angetrieben
werden, z.B. Marschlugkörper (cruise
missiles). Über Turbofan-Triebwerke kann man sich
hier informieren.
Es gibt
verschiedene Marschflugkörpertypen. Doch ein Typ, der womöglich beim
Pentagon eingesetzt worden sein könnte, ist der von der Firma Boeing
gebaute AGM-86C. Er ist 6,3
Meter lang und hat einen Durchmesser von 62,23 Zentimetern. Die maximale
Geschwindigkeit wird nicht exakt veröffentlicht, sie sei high
subsonic, also nur vergleichsweise knapp unter Mach 1. Und sein Zweck
sei, to carry a high-explosive blast/fragmentation
warhead. Er steuert
über ein Bodenfolgeradar knapp über
Boden- höhe und aufgrund GPS-Steuerung extrem zielgenau
das zu zerstörende Ziel an.
http://www.fas.org/nuke/guide/usa/bomber/us_agm86b_06.jpg
Angetrieben wird
diese cruise missile von dem Turbofan-Triebwerk F-107-WR-10[1] des Herstellers
Williams Research Corp.
http://www.fas.org/nuke/guide/usa/bomber/us_agm86b_07.jpg
Ausgehend von dem
beispielhaft aufgeführten Durchmesser des AGM-86C-Marschlugkörpers
von 62,2 cm und der ungefähr abschätzbaren Größe des Teils
vor dem Pentagon im FEMA-Bild erscheint demnach möglich, dass es sich dabei um ein Turbinenteil des
Triebwerks eines (evtl. etwas größeren) Marschflugkörpers oder
einer Drohne handelt. Gewisse düstere Assoziationen weckt zumindest
diese Bemalung eines AGM-86-Marschflugkörpers: http://www.combatindex.com/hardware/images/mis/agm86/agm-86_17.jpg
Letztlich
könnte die korrekte Zuordnung des turbinenartigen Teils wohl aber nur das
Pentagon oder der Turbinenhersteller vornehmen bzw. bestätigen oder auch
glaubhaft dementieren, wenngleich primär das FBI ermittlungspflichtig
ist.
Sollte von diesen dreien eine klärende Information bzw.
Aufklärung verweigert werden, würde sich klar der Verdacht
erhärten, dass etwas vertuscht werden sollte. Das könnte sein, dass
nie eine Boeing-757 im Tiefflug in das Pentagon raste.
Was stimmt
einen sonst noch skeptisch?
Es sind abgesehen
von obigen Ausnahmen im Inneren des Pentagons oder auch davor jedenfalls keine
halbwegs verlässlich einem derart großen Flugzeug zugehörigen
Teile gefunden worden bzw. bekannt gemacht worden, nicht einmal von den
sehr massiven, mannsgroßen Turbinen oder dem
ebenfalls recht stabilen Fahrwerk einer
Boeing-757. Wo sind sie
abgeblieben?
Von irgendwelchen
am 11.09.01 (gegen das doch in den Luftraum eindringende AA-77-Flugzeug) aktiv
gewordenen automatischen Flugabwehreinrichtungen/-raketenbatterien des Pentagon
selbst hörte man nicht das Geringste, was von vornherein arg
verwunderte.
Das Einschlagsloch in der Fassade wirkte viel zu klein, insbesondere
vor deren Einsturz, und dabei auch
formmäßig völlig anders gestaltet als am WTC.
Der
Rasen unmittelbar vor der Einschlagstelle wirkte
völlig unberührt. Durch ihn soll
das Flugzeug aber laut mancher Berichte abgebremst worden sein.
Etliche
bereits weiter entfernte Lichtmasten in der Einflugschneise waren nach dem
Anschlag zwar noch immer unbeschadet stehengeblieben, aber NICHT ALLE, was darauf hinweist, wie extrem niedrig der
heranschießende Flugkörper unterwegs gewesen sein muss, was ein
massives Indiz für eine Ausstattung mit Bodenfolgeradar ist. AA-77
müsste über Hunderte Meter so geflogen sein wie auf dieser
Computersimulation:
http://perso.wanadoo.fr/ericbart/images/silentbutdeadly-planewall.jpg
Halten
Sie das für
möglich?
Zeugen berichteten
einerseits, sogar Gesichter in Fenstern in einem
sehr nahe und niedrig vorbei fliegenden
Flugzeug gesehen zu haben, ohne dabei allerdings einen in diesem
Falle zwingenden, schier ohrenbetäubenden Turbinenlärm zu schildern,
andererseits beschrieben andere Zeugen das Flugzeug als klein, als
Zubringerflugzeug, oder sahen ein kleines und zusätzlich ein deutlich
größeres, schwer beschreibbares (eine C-130?). Als glaubwürdige
Stützung der offiziellen AA-77-Boeing-Version können in Summe diese
Zeugenaussagen schlechterdings nicht gelten, vor allem nicht diese:
Ich war davon überzeugt, dass es eine Rakete
war. Ein Video des
Augenzeugen Mike Walter, Journalist bei USA Today, können Sie
hier
ansehen.
Thierry Meysson
wurde mit seiner Alternativ-Interpretation des Geschehens am Pentagon
weltberühmt.
Hier sehen Sie, auf
welcher Einflugschneise laut Washington Post die Boeing
angeflogen sein soll.
Es folgen abschließend eine Reihe von
Aufnahmen vom Anschlagsort:
http://www.apfn.org/apfn/fireball.jpg
http://www.geoffmetcalf.com/pentagon/images/6.jpg
http://www.asile.org/citoyens/numero13/pentagone/erreurs%5Fen.htm
http://www.richmond.infi.net/%7Ekozelsm/Pentagon_Lamppost_L.jpg

http://www.geoffmetcalf.com/pentagon/images/1.jpg
http://www.mdw.army.mil/news/news_photos/911/pages/billows.html
http://www.editio-defacto.de/editio-defacto/HTML/BILDERFOLGE/Bilder11September/Bild15.htm
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