und zur Durchführung eines Wetterkrieges Seit gut 5 Jahren wird vornehmlich in den USA im Internet sowie am
National Public Radio` hitzig über ein Phänomen debattiert,
welches CHEMTRAILS genannt wird. Gemäss Zeugen dieser "Chemtrails",
die mittlerweile einige Hunderttausend Personen umfassen, werden vornehmlich an
klaren, warmen Tagen folgende Beobachtungen gemacht - Beobachtet
wird, wie sowohl über ländlichem wie städtischem Gebiet eine
auffällig hohe Zahl Flugzeuge (5 bis 15 sind gemeinsam am Himmel zu sehen)
in einer Höhe von gut 6000 Metern hin und her kreuzen. Diese Flugzeuge
sind gänzlich unmarkierte, graugestrichene Transporter (Typ Boeing KC-10
bzw. KC-35) - Was sich im ersten Moment bei diesen Flugzeugen als
Kondensstreifen ausnimmt, lässt bei längerem Hinsehen jedoch stutzig
werden: Diese `Kondensstreifen`, die in einem regelrechten, riesigen
Gittermuster ausgelegt werden, lösen sich auch nach Minuten nicht auf,
sondern bleiben regungslos hängen; man ist versucht, von einem `am Himmel
kleben bleiben` zu sprechen. Dabei wird oft eine `perlenschnurartige` Anordnung
des Kondensats erkennbar, die auch in eine Tropfenform auslaufen kann.- Langsam
aber stetig verbreitern sich die `Kondensstreifen` oder Tropfen nun im Zeitraum
von 30 bis 60 Minuten, und bilden dabei eine zähe, `schlabbrige`,
wolkenartige Masse, die wie am Himmel eingerührter Milchschaum aussieht.
Die vermeintlichen Kondensstreifen verlaufen sich nun immer mehr zu
Nebelbänken. - Nach 2 bis 5 Stunden ist eine den ganzen Himmel bedeckende,
diffuse Nebel- Wolken-Schicht gebildet, wobei diese notabene nur dort entsteht,
wo die Flugzeuge zuvor intensiv gekreuzt und gesprüht haben.
Eigenartigerweise bleiben die ursprünglich gelegten Chemtrails auch nach
Stunden in dieser milchigen Brühe wie weisse Schnüre noch verdichtet
erkennbar. - Während dieser Zeit kreuzen die Flugzeuge in einem
grobgerasterten Schachbrettmuster weiterhin über den Himmel - bis auch sie
sich im immer dichter werdenden Dunst verlieren. Wird interessanterweise
irgendwo ein Start- oder Landemanöver beobachtet, so fällt der
qualitativ völlig andersgeartete, weil normale Kondensstreifen auf, d.h.
dieser erstreckt sich meist wenige Kilometer hinter dem Flugzeug, und
zerfällt nach bestenfalls wenigen Minuten in - nichts! Dieser Unterschied
in der Konsistenz könnte augenfälliger nicht sein! - Nun hat sich
zwischen unserem Beobachter und dem vormals blauen Himmel schon eine
undurchdringliche Nebelbank geformt, die bald den ganzen Himmel eindickt.
Lässt sich die Sonne irgendwo zwischen den Chemtrailschwaden noch
ausmachen, so nimmt man oft einen Lichthof um die Sonne herum wahr, in dem sich
ein blasser Regenbogeneffekt wahrnehmen lässt. Dieser Effekt ist auf die
Brechung des Lichtes im Aluminiumpulver der Chemtrails
zurückzuführen.- Schon nach wenigen Stunden bricht die Lufttemperatur
regelrecht ein, d.h. es findet ein Temperatursturz von bis zu etwa 7 Grad
statt. Gleichzeitig sinkt die Luftfeuchtigkeit uniform auf Werte um 20% ab.
Beobachtet man hier genau, so ist richtiggehend physisch wahrnehmbar, wie der
uns umgebenden Luft dabei die Feuchtigkeit entzogen wird. Dieser Effekt ist auf
die den Chemtrails beigemischten Bariumsalze zurückzuführen Hier gilt
es noch zu beachten, dass der genannte Temperaturrückgang vornehmlich bei
Beginn einer Sprühserie eintritt. Solche `Serien` dauern meist mehrere
Wochen, und die Temperaturfluktuation ist inmitten einer solchen Serie aufgrund
der schon künstlich `erniedrigten` Gesamtwerte dann weniger
ausgeprägt. - Die nun einsetzende Kälte und Trockenheit hält
sich hartnäckig auch noch nach Tagen; in der Folge herrscht meist
schönes, aber auffällig dunstiges, kühleres Wetter.
Regenfälle bleiben in der Folge ausnahmslos aus. Es ist ebenfalls ein
auffälliges `Ausbleichen` des Himmels zu sehen. Dieses Ausbleichen ist so
stark, dass insbesondere beim Blick an den Horizont keinerlei blaue Tönung
des Himmels auszumachen ist. Hier schauen wir nur noch auf eine fahle weisse
Fläche, die bestenfalls vom Braunton fossiler Brennstoffe in der Luft
eingetönt wird. Dieses Merkmal des `White Skies`, des weiß
getünchten Himmels ist das verräterischste, Merkmal erfolgter
Chemtrail-Aktivität. Oft erst nach einer Woche kehrt das Wetter wieder zu
jahreszeittypischen, `normalen` Werten zurück. Deshalb erfolgt eine
Chemtrail-Sprühserie wohl auch in einem gut einwöchigen Rhythmus.
Welches ist nun die Vorgeschichte zu vorstehender Beobachtung? Im März
1991 stellten die beiden chinesisch-stämmigen US-Forscher David Chang und
I-Fu Shih beim USPatentamt einen Antrag auf Patenterteilung zur
`Stratosphärischen Welsbach-Anreicherung zwecks Reduktion der globalen
Erwärmung` (sog. `Welsbach-Patent.) Stellvertretender Antragsteller und
kommerzieller Nutzniesser-in-spe war dabei der Luft- und Raumfahrtriese Hughes
Aerospace in Los Angeles. Bei ihren Forschungen u.a. am Lawrence Livermore
National Laboratory in Kalifornien hatten die beiden Biochemiker eine
raffinierte hochtechnologische Lösung für das grösste
Industriell-technische Problem der Gegenwart entwickelt: Der Erderwärmung.
Es ist wissenschaftlich umstritten ob diese Erwärmung aufgrund des
massiven Verbrauchs fossiler Brennstoffe in den letzten rund 150 Jahren erfolgt
oder andere Ursachen hat. Die Erderwärmung selbst ist nicht zu bestreiten.
Nun empfahlen Chang und Shih die Freisetzung sogenannter `Welsbach-Partikel` in
der Stratosphäre mittels einer Trägersubstanz.` Welsbach-Partikel`
sind Metall-Oxide, welche die Hitze, in Erdnähe in Infrarotwellen
umwandeln. Diese Wellen werden dann in den Weltraum abgeleitet, so dass der
gewünschte Kühlungseffekt entsteht. Die nach der Patentbeschreibung
minimal kleinen Metallpartikel sind dem Treibstoff der Düsenflugzeuge
beizufügen, so dass die Partikel während des Verbrennungsvorgangs vom
Triebwerk ausgestossen werden. Dabei handelt es sich vornehmlich um
Aluminiumoxide in Pulverform, sowie Barium-Salze, welche am Himmel als
schneeweisse Federstreifen zu sehen sind! Die Metallpartikel erfüllen
daher eine Doppelfunktion: Einerseits wird mittels eines photochemisch
hochkomplizierten Verfahrens von der Erde emittierte Hitze in Licht
umgewandelt, welches durch die Welsbach-Partikel in Infrarotstrahlung
umgewandelt und in den Weltraum abgeleitet wird. Andererseits wird das
hereinströmende Sonnenlicht am Aluminiumpulver ganz einfach gebrochen, und
somit reflektiert. Als würde dies alles nicht schon genügen, war im
`Welsbach-Patent` abschliessend zu lesen, dass die in der Atmosphäre
gestreuten Partikel ihre Wirksamkeit während eines Zeitraumes von bis zu
einem Jahr entfalten würden, wenn einmal eine ausreichende Sättigung
des `Zielgebietes` erreicht worden sei. Zuerst vorgebrachte Bedenken anderer
Livermore-Koryphäen führten dort selbst zu aufwendigen
Computersimulationen durch Kenneth Caldeira. Die Simulationen bestätigten
dann überraschend Chan und Shihs` Thesen, und sagten einen Wirkungsgrad
von 1 bis 2% voraus. Caldeira berechnete dabei, dass dies genügen
würde, die Erderwärmung selbst um bis zu 85% einzudämmen. Dies
würde es gar erlauben, den Ausstoss fossiler Brennstoffe über einen
Zeitraum von 50 Jahren noch zu verdoppeln - ohne allzu nachteilige Folgen...Ob
unter anderem solche Berechnungen der einseitigen Aufkündigung des
Kyoto-Protokolls durch die Bush-Administration zugrundeliegen könnten, ist
in diesem neuen Kontext gesehen wahrscheinlich eine berechtigte Frage.
Chemtrail-Kostenanalysen von Livermore errechneten Aufwendungen von etwa 1
Milliarde Dollar pro Jahr - weltweit: Eine vergleichsweise geringe Summe, wenn
man dies mit den jährlichen Kosten vergleicht, die bei Unterzeichnung und
Einhaltung des Kyoto-Prokolls durch die USA für die USA entstehen
würden...Ausserdem werden die Kosten für Sprühaktionen nicht von
der Oel-Industrie, sondern aus dem Verteidigungshaushalt bezahlt. Zum
Startschuss dieses weltweit wohl einmalig dreisten, sowie hochriskanten
Unternehmens dürfte es gekommen sein, als sich schliesslich Dr. Edward
Teller, Gründer des besagten Livermore Laboratory, sowie der Welt bekannt
als `Vater der Neutronenbombe`, noch ins Zeug legte. Von 1994 bis 1998 betrieb
Teller intensives Lobbying für seine Livermore-Schützlinge und deren
`Methode der Biophylikalischen Reduktion der globalen Erwärmung`, und
empfahl umfassende Pilotversuche; zuerst über eigenem (US-)Gebiet, dann
über demjenigen `befreundeter Staaten. Es gibt die Vermutung, daß
solche Flüge auch über Deutschland, den Niederlanden und
Großbritannien durchgeführt werden. Hochriskant ist das Unternehmen
deshalb, weil die gesundheitlichen Folgen nicht untersucht wurden, die dadurch
bestehen, daß Mensch und Tier die versprühten Chemikalien einatmen
und mit geerntetem Obst, Gemüse und Getreide verzehren. Gemäss
Journalist Wiiliam Thomas wurde noch im Mai 2000 das Welsbach-Patent dem IPCC,
einem ausgewählten internationalen Panel von beinahe 3000 Wetterforschern
erläutert, und von einer Mehrheit als erfolgversprechend abgesegnet Das
schwerwiegendste Bedenken welches vom IPCC vorgebracht wurde, betraf einen
farbästhetischen Aspekt, der nach Meinung des IPCC die Geheimhaltung der
Klimamanipulation gefährden könnte; das auffällige Ausbleichen
des Himmels an den Spray-Folgetagen. Diese deutliche Weissfärbung,
insbesondere gegen den Horizont hin, würde vor allem Umweltaktivisten
auffallen, und somit evtl. das Projekt als ganzes gefährden. Das
Chemtrail-Projekt hat jedoch auch einen militärischen Aspekt. Im Juni 1996
hielten US-Air Force Colonel Tamzy J. House und zwei seiner Mitarbeiter im
Strategischen Ausschuss der Führung der Luftwaffe (`Air Force chiefs of
staff`) einen Vortrag mit dem Titel `Weather as a force multiplier: Owning the
weather in 2025`. Dieser Vortrag, der auf einer Webseite der US-Air Force
nachgelesen werden kann, zeigt auf, wie man mit militärtechnologischen
Mitteln hofft, bis spätestens 2025 weltweit das Wetter unter Kontrolle zu
bringen, um es dann beliebig zu manipulieren In diesem strategischen Papier ist
spezifisch von `cloud seeding` die Rede, also davon, Wolken mit bestimmten
chemischen oder klimatologisch wirksamen Eigenschaften zu versehen. Als
besonders perfide Idee erweist sich im `Weather...2025`-Bericht aber folgender
Einfall: Unter der Ueberschrift `Weather Modification` wird der Air Force (und
unter diesen Gattungsbegriff fällt auch die `Verteidigung` des Weltraumes
- und mit ihm das gerade entstehende Strategic Missile Defense Shield)
empfohlen, in der nahen Zukunft das Wetter insgeheim so zu manipulieren, dass
weltweit Klimakatastrophen wie Dürre oder Ueberschwemmungen begünstigt würden. Dies würde
seinerseits bei einem systematischen Bekanntwerdenlassen (`systematic
leaking`) der Wetter-Kontrollfähigkeiten des Militärs in einer
breiten Oeffentlichkeit zur Einsicht und zum Ruf nach einem `benevolenten`
Eingreifen gegen just jene vermeintlich natürlichen Klimakatastrophen
führen, die man vorher selbst `modifiziert` hat! Natürlich soll das
Eingreifen dann nicht durch Einschränkung des Verbrauchs fossiler
Brennstoffe, sondern durch Versprühen von Chemikalien erfolgen.
Interessanterweise erscheint in einem Absatz des `2025`-Rapports der Hinweis,
`Wettergewalt-Spezialisten` seien schon zur Zeit der Niederschrift (1996)
dabei, Chemikalien aus hochfliegenden Tankerflugzeugen zu versprühen.
Zweck der laufenden Versuche sei eine `atmosphärische Verdunkelung`
(`aerial obfuscation`). Es bedarf meiner Meinung nach keiner allzu grossen
Einbildung, um darin künstliche Wolkenbildung zu erkennen. Im Weiteren
gibt es heute ernstzunehmende Hinweise für einen bereits erfolgten Einsatz
der Wetterwaffe: Während des Nato-Kosovo-Angriffs im Frühjahr 1999
herrschten über Serbien während Wochen ganz aussergewöhnliche
Wetterbedingungen. Wettersatelliten vermeldeten über ganz Europa
weitestgehend klare Verhältnisse, derweil Serbien alleine in einer Weise
von Wolken zugehüllt war, dass auf den Satellitenphotos förmlich die
Grenzen des Landes nachgezogen werden konnten! Begleitet war das
Wetterphänomen gemäss zahllosen Zeugen von einer persistierenden
Trockenheit, die am Ende der Nato-Kampagne einer regelrechten Dürre Platz
machte. Das ungewöhnliche Wetter war in Restjugoslawien Gegenstand von
Zeitungsartikeln und Leserbriefen. Der Klimafall Nordkorea lässt in diesem
Zusammenhang ebenfalls aufhorchen: Auch dort herrschten während mehrerer
aufeinanderfolgender Jahre zur Jahrtausendwende verheerende Dürreperioden.
Diese führten in dem kommunistischen Land zu den bekannten,
Regime-destabilisierenden Hungersnöten - einem `Naturereignis`, das sich
in keinem einzigen der Nachbarländer -Südkorea etwa- auch nur
ansatzweise wiederholt hat. Bitte um
Mitarbeit: Da vorgeschlagen wurde, daß solche Sprayaktionen
auch über "befreundeten" Staaten durchgeführt werden, bitten
wir um Berichte, wenn irgendwo folgendes beobachtet wird:
1)Formationsflüge von langsam in grosser Höhe fliegenden Flugzeugen,
die am Himmel Kreuzgitter aus Kondenzstreifen bilden. 2) Diese Kondenzstreifen
zerfliessen sich nur sehr langsam. 3) Ein Temperatursturz um etwa 6-8 Grad C.
4) Ein Rückgang der Luftfeuchtigkeit trotz Wolkenbildung. Um keine Panik
auszulösen: Es gibt oftmals Formationsflüge von
Militärmaschinen. Es gibt auch unregelmässige Kreuzungen von
Kondenzstreifen. Es gibt natürlich Temperaturstürze um 6-8 Grad. Aber
es ist unmöglich, daß die 3 Ereignisse kurz hintereinander an einem
Ort auftreten und schon gänzlich unwahrscheinlich ist es, daß sich
am Himmel deutlich sichtbar Wolken bilden und das Barometer trotzdem steigt. Es
ist anzunehmen, daß solche Sprühaktion spezial über Staaten
durchgeführt werden, die nicht "brav" sind, wie z.B. Syrien, Iran, Sudan,
Südamerika, Nordkorea, Malaysia, Indonesien und vielleicht sogar über
kriegsunwilligen EU-Staaten, wie Deutschland. Allgemein besteht die menschliche
Schwäche darin, alles was erfunden wurde auch praktisch zu erproben. Sehen
Sie also ruhig öfter in den Himmel und prüfen Sie, was da so brummt.
In der Schweiz gibt es im Frühjahr 2003, bzw. das ganze jahr 2003
hindurch, bzw. ebenfalls 2004 regelmässigst chemtrails |