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Infos von  www.das-gibts-doch-nicht.info
01.2004   PHI
Chemtrails – Ein verhängnisvolles Patent zur Bekämpfung der globalen Erwärmung
und zur Durchführung eines Wetterkrieges
Seit gut 5 Jahren wird vornehmlich in den USA im Internet sowie am National Public Radio` hitzig über ein Phänomen debattiert, welches CHEMTRAILS genannt wird.
Gemäss Zeugen dieser "Chemtrails", die mittlerweile einige Hunderttausend Personen umfassen, werden vornehmlich an klaren, warmen Tagen folgende Beobachtungen gemacht – -
Beobachtet wird, wie sowohl über ländlichem wie städtischem Gebiet eine auffällig hohe Zahl Flugzeuge (5 bis 15 sind gemeinsam am Himmel zu sehen) in einer Höhe von gut 6000 Metern hin und her kreuzen. Diese Flugzeuge sind gänzlich unmarkierte, graugestrichene Transporter (Typ Boeing KC-10 bzw. KC-35) - Was sich im ersten Moment bei diesen Flugzeugen als Kondensstreifen ausnimmt, lässt bei längerem Hinsehen jedoch stutzig werden: Diese `Kondensstreifen`, die in einem regelrechten, riesigen Gittermuster ausgelegt werden, lösen sich auch nach Minuten nicht auf, sondern bleiben regungslos hängen; man ist versucht, von einem `am Himmel kleben bleiben` zu sprechen. Dabei wird oft eine `perlenschnurartige` Anordnung des Kondensats erkennbar, die auch in eine Tropfenform auslaufen kann.- Langsam aber stetig verbreitern sich die `Kondensstreifen` oder Tropfen nun im Zeitraum von 30 bis 60 Minuten, und bilden dabei eine zähe, `schlabbrige`, wolkenartige Masse, die wie am Himmel eingerührter Milchschaum aussieht. Die vermeintlichen Kondensstreifen verlaufen sich nun immer mehr zu Nebelbänken. - Nach 2 bis 5 Stunden ist eine den ganzen Himmel bedeckende, diffuse Nebel- Wolken-Schicht gebildet, wobei diese notabene nur dort entsteht, wo die Flugzeuge zuvor intensiv gekreuzt und gesprüht haben. Eigenartigerweise bleiben die ursprünglich gelegten Chemtrails auch nach Stunden in dieser milchigen Brühe wie weisse Schnüre noch verdichtet erkennbar. - Während dieser Zeit kreuzen die Flugzeuge in einem grobgerasterten Schachbrettmuster weiterhin über den Himmel - bis auch sie sich im immer dichter werdenden Dunst verlieren. Wird interessanterweise irgendwo ein Start- oder Landemanöver beobachtet, so fällt der qualitativ völlig andersgeartete, weil normale Kondensstreifen auf, d.h. dieser erstreckt sich meist wenige Kilometer hinter dem Flugzeug, und zerfällt nach bestenfalls wenigen Minuten in - nichts! Dieser Unterschied in der Konsistenz könnte augenfälliger nicht sein! - Nun hat sich zwischen unserem Beobachter und dem vormals blauen Himmel schon eine undurchdringliche Nebelbank geformt, die bald den ganzen Himmel eindickt. Lässt sich die Sonne irgendwo zwischen den Chemtrailschwaden noch ausmachen, so nimmt man oft einen Lichthof um die Sonne herum wahr, in dem sich ein blasser Regenbogeneffekt wahrnehmen lässt. Dieser Effekt ist auf die Brechung des Lichtes im Aluminiumpulver der Chemtrails zurückzuführen.- Schon nach wenigen Stunden bricht die Lufttemperatur regelrecht ein, d.h. es findet ein Temperatursturz von bis zu etwa 7 Grad statt. Gleichzeitig sinkt die Luftfeuchtigkeit uniform auf Werte um 20% ab. Beobachtet man hier genau, so ist richtiggehend physisch wahrnehmbar, wie der uns umgebenden Luft dabei die Feuchtigkeit entzogen wird. Dieser Effekt ist auf die den Chemtrails beigemischten Bariumsalze zurückzuführen Hier gilt es noch zu beachten, dass der genannte Temperaturrückgang vornehmlich bei Beginn einer Sprühserie eintritt. Solche `Serien` dauern meist mehrere Wochen, und die Temperaturfluktuation ist inmitten einer solchen Serie aufgrund der schon künstlich `erniedrigten` Gesamtwerte dann weniger ausgeprägt. - Die nun einsetzende Kälte und Trockenheit hält sich hartnäckig auch noch nach Tagen; in der Folge herrscht meist schönes, aber auffällig dunstiges, kühleres Wetter. Regenfälle bleiben in der Folge ausnahmslos aus. Es ist ebenfalls ein auffälliges `Ausbleichen` des Himmels zu sehen. Dieses Ausbleichen ist so stark, dass insbesondere beim Blick an den Horizont keinerlei blaue Tönung des Himmels auszumachen ist. Hier schauen wir nur noch auf eine fahle weisse Fläche, die bestenfalls vom Braunton fossiler Brennstoffe in der Luft eingetönt wird. Dieses Merkmal des `White Skies`, des weiß getünchten Himmels ist das verräterischste, Merkmal erfolgter Chemtrail-Aktivität. Oft erst nach einer Woche kehrt das Wetter wieder zu jahreszeittypischen, `normalen` Werten zurück. Deshalb erfolgt eine Chemtrail-Sprühserie wohl auch in einem gut einwöchigen Rhythmus. Welches ist nun die Vorgeschichte zu vorstehender Beobachtung? Im März 1991 stellten die beiden chinesisch-stämmigen US-Forscher David Chang und I-Fu Shih beim USPatentamt einen Antrag auf Patenterteilung zur `Stratosphärischen Welsbach-Anreicherung zwecks Reduktion der globalen Erwärmung` (sog. `Welsbach-Patent.) Stellvertretender Antragsteller und kommerzieller Nutzniesser-in-spe war dabei der Luft- und Raumfahrtriese Hughes Aerospace in Los Angeles. Bei ihren Forschungen u.a. am Lawrence Livermore National Laboratory in Kalifornien hatten die beiden Biochemiker eine raffinierte hochtechnologische Lösung für das grösste Industriell-technische Problem der Gegenwart entwickelt: Der Erderwärmung. Es ist wissenschaftlich umstritten ob diese Erwärmung aufgrund des massiven Verbrauchs fossiler Brennstoffe in den letzten rund 150 Jahren erfolgt oder andere Ursachen hat. Die Erderwärmung selbst ist nicht zu bestreiten. Nun empfahlen Chang und Shih die Freisetzung sogenannter `Welsbach-Partikel` in der Stratosphäre mittels einer Trägersubstanz.` Welsbach-Partikel` sind Metall-Oxide, welche die Hitze, in Erdnähe in Infrarotwellen umwandeln. Diese Wellen werden dann in den Weltraum abgeleitet, so dass der gewünschte Kühlungseffekt entsteht. Die nach der Patentbeschreibung minimal kleinen Metallpartikel sind dem Treibstoff der Düsenflugzeuge beizufügen, so dass die Partikel während des Verbrennungsvorgangs vom Triebwerk ausgestossen werden. Dabei handelt es sich vornehmlich um Aluminiumoxide in Pulverform, sowie Barium-Salze, welche am Himmel als schneeweisse Federstreifen zu sehen sind! Die Metallpartikel erfüllen daher eine Doppelfunktion: Einerseits wird mittels eines photochemisch hochkomplizierten Verfahrens von der Erde emittierte Hitze in Licht umgewandelt, welches durch die Welsbach-Partikel in Infrarotstrahlung umgewandelt und in den Weltraum abgeleitet wird. Andererseits wird das hereinströmende Sonnenlicht am Aluminiumpulver ganz einfach gebrochen, und somit reflektiert. Als würde dies alles nicht schon genügen, war im `Welsbach-Patent` abschliessend zu lesen, dass die in der Atmosphäre gestreuten Partikel ihre Wirksamkeit während eines Zeitraumes von bis zu einem Jahr entfalten würden, wenn einmal eine ausreichende Sättigung des `Zielgebietes` erreicht worden sei. Zuerst vorgebrachte Bedenken anderer Livermore-Koryphäen führten dort selbst zu aufwendigen Computersimulationen durch Kenneth Caldeira. Die Simulationen bestätigten dann überraschend Chan und Shihs` Thesen, und sagten einen Wirkungsgrad von 1 bis 2% voraus. Caldeira berechnete dabei, dass dies genügen würde, die Erderwärmung selbst um bis zu 85% einzudämmen. Dies würde es gar erlauben, den Ausstoss fossiler Brennstoffe über einen Zeitraum von 50 Jahren noch zu verdoppeln - ohne allzu nachteilige Folgen...Ob unter anderem solche Berechnungen der einseitigen Aufkündigung des Kyoto-Protokolls durch die Bush-Administration zugrundeliegen könnten, ist in diesem neuen Kontext gesehen wahrscheinlich eine berechtigte Frage. Chemtrail-Kostenanalysen von Livermore errechneten Aufwendungen von etwa 1 Milliarde Dollar pro Jahr - weltweit: Eine vergleichsweise geringe Summe, wenn man dies mit den jährlichen Kosten vergleicht, die bei Unterzeichnung und Einhaltung des Kyoto-Prokolls durch die USA für die USA entstehen würden...Ausserdem werden die Kosten für Sprühaktionen nicht von der Oel-Industrie, sondern aus dem Verteidigungshaushalt bezahlt. Zum Startschuss dieses weltweit wohl einmalig dreisten, sowie hochriskanten Unternehmens dürfte es gekommen sein, als sich schliesslich Dr. Edward Teller, Gründer des besagten Livermore Laboratory, sowie der Welt bekannt als `Vater der Neutronenbombe`, noch ins Zeug legte. Von 1994 bis 1998 betrieb Teller intensives Lobbying für seine Livermore-Schützlinge und deren `Methode der Biophylikalischen Reduktion der globalen Erwärmung`, und empfahl umfassende Pilotversuche; zuerst über eigenem (US-)Gebiet, dann über demjenigen `befreundeter Staaten. Es gibt die Vermutung, daß solche Flüge auch über Deutschland, den Niederlanden und Großbritannien durchgeführt werden. Hochriskant ist das Unternehmen deshalb, weil die gesundheitlichen Folgen nicht untersucht wurden, die dadurch bestehen, daß Mensch und Tier die versprühten Chemikalien einatmen und mit geerntetem Obst, Gemüse und Getreide verzehren. Gemäss Journalist Wiiliam Thomas wurde noch im Mai 2000 das Welsbach-Patent dem IPCC, einem ausgewählten internationalen Panel von beinahe 3000 Wetterforschern erläutert, und von einer Mehrheit als erfolgversprechend abgesegnet Das schwerwiegendste Bedenken welches vom IPCC vorgebracht wurde, betraf einen farbästhetischen Aspekt, der nach Meinung des IPCC die Geheimhaltung der Klimamanipulation gefährden könnte; das auffällige Ausbleichen des Himmels an den Spray-Folgetagen. Diese deutliche Weissfärbung, insbesondere gegen den Horizont hin, würde vor allem Umweltaktivisten auffallen, und somit evtl. das Projekt als ganzes gefährden. Das Chemtrail-Projekt hat jedoch auch einen militärischen Aspekt. Im Juni 1996 hielten US-Air Force Colonel Tamzy J. House und zwei seiner Mitarbeiter im Strategischen Ausschuss der Führung der Luftwaffe (`Air Force chiefs of staff`) einen Vortrag mit dem Titel `Weather as a force multiplier: Owning the weather in 2025`. Dieser Vortrag, der auf einer Webseite der US-Air Force nachgelesen werden kann, zeigt auf, wie man mit militärtechnologischen Mitteln hofft, bis spätestens 2025 weltweit das Wetter unter Kontrolle zu bringen, um es dann beliebig zu manipulieren In diesem strategischen Papier ist spezifisch von `cloud seeding` die Rede, also davon, Wolken mit bestimmten chemischen oder klimatologisch wirksamen Eigenschaften zu versehen. Als besonders perfide Idee erweist sich im `Weather...2025`-Bericht aber folgender Einfall: Unter der Ueberschrift `Weather Modification` wird der Air Force (und unter diesen Gattungsbegriff fällt auch die `Verteidigung` des Weltraumes - und mit ihm das gerade entstehende Strategic Missile Defense Shield) empfohlen, in der nahen Zukunft das Wetter insgeheim so zu manipulieren, dass weltweit Klimakatastrophen wie Dürre oder Ueberschwemmungen begünstigt würden. Dies würde seinerseits bei einem systematischen Bekanntwerdenlassen (`systematic leaking`) der Wetter-Kontrollfähigkeiten des Militärs in einer breiten Oeffentlichkeit zur Einsicht und zum Ruf nach einem `benevolenten` Eingreifen gegen just jene vermeintlich natürlichen Klimakatastrophen führen, die man vorher selbst `modifiziert` hat! Natürlich soll das Eingreifen dann nicht durch Einschränkung des Verbrauchs fossiler Brennstoffe, sondern durch Versprühen von Chemikalien erfolgen. Interessanterweise erscheint in einem Absatz des `2025`-Rapports der Hinweis, `Wettergewalt-Spezialisten` seien schon zur Zeit der Niederschrift (1996) dabei, Chemikalien aus hochfliegenden Tankerflugzeugen zu versprühen. Zweck der laufenden Versuche sei eine `atmosphärische Verdunkelung` (`aerial obfuscation`). Es bedarf meiner Meinung nach keiner allzu grossen Einbildung, um darin künstliche Wolkenbildung zu erkennen. Im Weiteren gibt es heute ernstzunehmende Hinweise für einen bereits erfolgten Einsatz der Wetterwaffe: Während des Nato-Kosovo-Angriffs im Frühjahr 1999 herrschten über Serbien während Wochen ganz aussergewöhnliche Wetterbedingungen. Wettersatelliten vermeldeten über ganz Europa weitestgehend klare Verhältnisse, derweil Serbien alleine in einer Weise von Wolken zugehüllt war, dass auf den Satellitenphotos förmlich die Grenzen des Landes nachgezogen werden konnten! Begleitet war das Wetterphänomen gemäss zahllosen Zeugen von einer persistierenden Trockenheit, die am Ende der Nato-Kampagne einer regelrechten Dürre Platz machte. Das ungewöhnliche Wetter war in Restjugoslawien Gegenstand von Zeitungsartikeln und Leserbriefen. Der Klimafall Nordkorea lässt in diesem Zusammenhang ebenfalls aufhorchen: Auch dort herrschten während mehrerer aufeinanderfolgender Jahre zur Jahrtausendwende verheerende Dürreperioden. Diese führten in dem kommunistischen Land zu den bekannten, Regime-destabilisierenden Hungersnöten - einem `Naturereignis`, das sich in keinem einzigen der Nachbarländer -Südkorea etwa- auch nur ansatzweise wiederholt hat. Bitte um Mitarbeit: Da vorgeschlagen wurde, daß solche Sprayaktionen auch über "befreundeten" Staaten durchgeführt werden, bitten wir um Berichte, wenn irgendwo folgendes beobachtet wird: 1)Formationsflüge von langsam in grosser Höhe fliegenden Flugzeugen, die am Himmel Kreuzgitter aus Kondenzstreifen bilden. 2) Diese Kondenzstreifen zerfliessen sich nur sehr langsam. 3) Ein Temperatursturz um etwa 6-8 Grad C. 4) Ein Rückgang der Luftfeuchtigkeit trotz Wolkenbildung. Um keine Panik auszulösen: Es gibt oftmals Formationsflüge von Militärmaschinen. Es gibt auch unregelmässige Kreuzungen von Kondenzstreifen. Es gibt natürlich Temperaturstürze um 6-8 Grad. Aber es ist unmöglich, daß die 3 Ereignisse kurz hintereinander an einem Ort auftreten und schon gänzlich unwahrscheinlich ist es, daß sich am Himmel deutlich sichtbar Wolken bilden und das Barometer trotzdem steigt. Es ist anzunehmen, daß solche Sprühaktion spezial über Staaten durchgeführt werden, die nicht "brav" sind, wie z.B. Syrien, Iran, Sudan, Südamerika, Nordkorea, Malaysia, Indonesien und vielleicht sogar über kriegsunwilligen EU-Staaten, wie Deutschland. Allgemein besteht die menschliche Schwäche darin, alles was erfunden wurde auch praktisch zu erproben. Sehen Sie also ruhig öfter in den Himmel und prüfen Sie, was da so brummt. In der Schweiz gibt es im Frühjahr 2003, bzw. das ganze jahr 2003 hindurch, bzw. ebenfalls 2004 regelmässigst chemtrails


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Einen Herrn Bush zum Beispiel interessiert es herzlich wenig, ob Sie sich über ihn ärgern.
Sie sind Schöpfer der Ereignisse die in Ihrem Leben eintreten, also seien Sie sich bewußt
wie Sie denken oder sprechen.