Zurück zur Seite vorher


Seitenzugriffe seit dem 13.07.2006451

Druckversion dieser Seite

Diese Information an einen Freund senden

 
Wie beurteilen Sie diesen Artikel Wie beurteilen Sie die Quelle dieses Artikels
Hier können Sie Ihren persönlichen Kommentar eingeben,
bzw. Kommentare von anderen Besuchern lesen
Kommentare
bisher
0
Infos von  www.das-gibts-doch-nicht.info
11.02.2004   buergerwelle
Mobilfunk-Newsletter der Bürgerwelle e.V.

Elektrosensibilisierung und magnetische Kontrastmittel

Elektrosensibilisierung, Dispositionen zu Allergien und anderen Gesundheitsstörungen einschließlich Krebs durch magnetisierende Kontrastmittel + Elektrosmog

Bitte geben Sie diese Informationen an Selbsthilfegruppen und an Initiativen gegen Elektrosmog weiter. Es besteht der begründete Verdacht, dass magnetische Kontrastmittel, die wegen einer (besseren) Resonanz bei bildgebenden Diagnoseverfahren gespritzt werden, Elektrosensibilisierungen auslösen können. Zudem ist zu befürchten, dass hierdurch die bioelektrischen Systeme einschließlich Nervensystem beeinträchtigt werden können.

Schließt man die Überlegung an, dass bei der Entfernung von metallischen Zahnwerkstoffen staubfeine Metallpartikel freigesetzt und auch inkorporierter werden, richtet sich die Aufmerksamkeit auf die Interaktionen Metalle/ Magnete und die besondere Empfindlichkeit von Magnetantennen. Einige schnell durchgeführte Recherchen bestätigten, dass die Überlegungen in die richtige Richtung gehen. Alle bisher von mir befragten Personen, die sich als besonders elektrosensibel bezeichnen, erhielten Kontrastmittel injiziert.

Lanthanoide sind eine Gruppe von 15 Elementen, die im Periodensystem mit Lanthan beginnen. Sie haben eine besondere Eigenschaften: ihre magnetische Natur, ihr hohes Molekulargewicht, ihre ähnliche Chemie (so ähnlich, dass sie kaum voneinander getrennt werden können) und ihre Affinität für Tumore. Ihre magnetische Eigenschaft ist der Grund, warum Lanthanoide verwendet werden, um „keramische“ Magneten herzustellen, die sehr viel stärker sind als Eisen- oder Stahlmagnete derselben Größe.

Dies ist auch der Grund, warum sie als Kontrastmittel für MRI und CT-Scans eingesetzt werden, insbesondere Gadolinium. Jeder Krebspatient erhält eine Dosis aller Lathanoide nach der anderen durch Injektion! Lanthanoide richten besonders großen Schaden an. Sie bewirken, dass Kalzium sich in Zellen ablagert.

Obwohl Schwermetalle nach der Einnahme von ozonisiertem Wasser und vielen schwefelhaltigen Ergänzungsmitteln von selbst verschwinden, tun Lanthanoide dies nicht.

Dr. H. R. Clark: „Wir finden nie Pankreatin in lanthanoidbeladenen Zellen, obwohl es in allen anderen Geweben präsent ist, in besonders großen Mengen nach dem Essen. Damit sind weder weiße Blutkörperchen noch Pankreatin in der Lage, einen Tumor zu entfernen. Nicht ohne besondere Hilfe. Und das Syncrometer © hat herausgefunden was hilft“!

Starke Magnete! Aus „Heilung fortgeschrittener Krebserkrankungen“ Dr. H. R Clark

http://www.dichtes-wasser.de

Nachricht von Klaus Peter Schneider

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Dänische Interphone-Studie

Dänische Interphone-Studie: izgmf-Story über Hörnervtumor und Verharmlosung

Was ist nur mit der deutschsprachigen Medienlandschaft los, will denn keiner mehr mit eigenen Recherchen gegen die Vorbeter in den Nachrichtenagenturen antreten? Das ist geschehen: Der Ende Januar 2004 publizierte dänische Teil der Interphone-Studie (Untersuchung des Akustikusneurinoms) führte zu einem Schwall an Berichten, die allein die entwarnenden Aspekte der Studie deutlich machen. So als hätte die Studie nicht auch entdeckt, dass Hörnervtumoren bei Handytelefonierern signifikant größer sind als bei anderen. Dieser kritische Aspekt aber wird in den Berichten verschwiegen, im Deutschen Ärzteblatt sogar auf den Kopf gestellt. Da machen wir nicht mit.

Lesen Sie in unserer Nachrecherche, was die Interphone-Studie wirklich herausgefunden hat und warum Mobilfunkgegner den Medien berechtigtes Misstrauen entgegenbringen dürfen.

http://www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_04/Interphone_Danemark/interphone_danemark.html

Mit freundlichen Grüßen

Informationszentrum gegen Mobilfunk

Heidrun Schall

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mobilfunk, für die Grünen kein Thema?

Lieber Herr Rudolph,

ich schließe mich gerne den Ausführungen "Mobilfunk-Desaster" in der Newsletter vom 6. 2. 04 an.

Für Trittin & Co wird es höchste Zeit, dem Richtlinien-Kanzler robust die Türe einzutreten, und die ursprünglichen Grundsätze der Bündnis 90/Die Grünen an den Verstand zu bringen. Das heißt für Mobilfunk:

· Ab sofort Baugenehmigungspflicht für alle Mobilfunk-Sendestationen.

· Ab sofort Reduzierung der Grenzwerte auf 0,00001 mW/qm (S) / 0,01, µW/qm (S) und 0,002 V/m (E)

· Verbot von Mobilfunk-Sendestationen in Wohnbereichen, Schulen, Krankenhäusern und Alten/Pflegeheimen.

Herzlich, Klaus Kowakowski

Klaus Kowakowski, Treppenstraße 7, 42857 Remscheid, Tel.: 02191/2 83 88

Fax: 02191/ 47 95 88, Mail: klaus.kowakowski@gmx.de

Telefax

An: Bündnis90 (Die Grünen, Fax: 7 37 27

Von: Klaus Kowakowski, Datum: 08.02.04

Betreff: Mobilfunk, Seiten: 4

Liebe Bündnis/Grüne,

natürlich setzt sich Frau Herrmann engagiert gegen Gefahren des Mobilfunks ein, natürlich ist keiner von Euch mit der Mobilfunk Entwicklung in Remscheid einverstanden. Natürlich ist jedem von Euch klar, dass Mobilfunkstationen in Wohngebieten, neben Schulen, Krankenhäusern und Altersheimen nicht sein dürfen.

Natürlich wisst Ihr alle, dass die Grenzwerte in Deutschland lebensbedrohlich zu hoch sind und das in den Nachbarländern trotz 10.000fach geringeren Grenzwerten das Handy uneingeschränkt nutzbar ist. Natürlich wissen das auch die Bündnis/Grünen in den anderen Kommunen.

Aber wenn das so ist, warum macht die Basis keinen Druck nach oben? Ist der Kontakt nach „Berlin“ bei Euch inzwischen genauso bescheiden wie bei der SPD-Basis?

Hallo Herr Trittin, hallo Frau Künast, bitte aufwachen und dem va banque Spieler Gerhard Schröder mit seiner Richtlinienkompetenz kräftig in die Seite treten. Die Gelegenheit Grüne Grundsätze durchzusetzen war nämlich seit sechs Jahren noch nie so günstig wie heute.

Bei dieser Gelegenheit sei auch daran erinnert, dass die Aufbereitungsanlage in Hanau nicht nach China, sondern in den Schrott gehört.

Sehe ich das eigentlich völlig falsch wenn ich der Meinung bin, dass nach den Regeln der Demokratie die Mehrheit das Sagen hat und die Basis die Mehrheit darstellt? Wie wäre es mit einen Sonderparteitag der Bündnis/Grünen, um denen in „Berlin“ gründlich zu verdeutlichen, wo der Bartel den Most holt?

In Freundschaft

(Auszug)

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mobilfunkmast weit weg von Wohnhäusern

Allgäuer Zeitung 09.02.2004 (Auszug)

Kraftisrieder Rat beschäftigt sich mit brisantem Thema

Kraftisried (ram). - Der Siegeszug der Handys werde auch nicht vom Gemeinderat Kraftisried aufzuhalten sein. Daher waren sich die Räte in jüngster Sitzung einig, dass Mobilfunk-Sendemasten aus Gesundheitsgründen wenigstens soweit wie möglich von Wohnhäusern entfernt sein sollten. Ein möglicher Standort wäre beim B12-Parkplatz in Nähe des "Vogelwirts".

Hintergrund für eine lebhafte Diskussion im Rat war die kürzliche Versammlung von Mobilfunkgegnern, an der auch Bürgermeister Johann Hartmann "privat" teilnahm. Als Ersatz für einen Sendemast in Hochgreut (Gemeinde Betzigau) sucht die Firma T-mobile einen neuen Standort in Wildpoldsried oder Kraftisried. Dabei setze nun das "Floriansprinzip" ein, stellte Zweiter Bürgermeister Ludwig Brenner fest: "Jeder will überall telefonieren können und jeder will ständig erreichbar sein - aber einen Sendemast will niemand." Mobilfunkgegner starteten inzwischen eine Unterschriftenaktion in den Gemeinden Betzigau, Wildpoldsried und Kraftisried. Die Standortsuche der Mobilfunk-Firma erfolge entlang der B12, sagte der Rathauschef. In Nähe der Tierkörperbeseitigungsanlage stehe bereits ein Sendemast. Eine Rätin konnte daher nicht verstehen, dass Kraftisried einen weiteren Sender erhalten soll, Betzigau jedoch "Senderfrei" bliebe.

Aber welche Verhinderungsmöglichkeit habe die Kommune überhaupt, fragte ein etwas ratloser Rat. Und so flogen Gesundheits- und Verständnis-Argumente hin und her. Die Diskussion sollte laut Bürgermeister Hartmann der "Vorbereitung" auf einen möglichen Antrag von T-mobile oder der Mobilfunkgegner dienen, ein Beschluss erfolgte daher nicht. Eines aber schälte sich heraus: Der Sendemast sollte von einer Wohnbebauung den größtmöglichen Abstand haben.

http://www.all-in.de/redsys/c.php/allin/lokales/mo.php?l=de&dom=dom1&id=275208

Ein prominenter Mobilfunkgegner

Siegfried Zwerenz, Vorsitzender des Vereins Bürgerwelle, spricht am heutigen Mittwoch, 11. Februar, 19 Uhr in der Musikaula der Realschule Öhringen, Schwalbenstraße. Veranstalter ist die Bürgerinitiative Öhringen Südost gegen eine Mobilfunkanlage am Wohngebiet. Die Bürgerwelle ist der bundesweite Dachverband der Mobilfunkgegner in Deutschland.

Anlass für die Veranstaltung unter dem Motto "Mobilfunkmasten an unserem Wohngebiet? Nein!" ist der Plan der T-Mobile-Tochter Deutsche Funkturm GmbH, am südöstlichen Öhringer Ortsrand eine gut 20 Meter hohe Mobilfunkantenne zu errichten. Die Bürgerinitiative hat gegen dieses Vorhaben über 700 Unterschriften gesammelt (die HZ berichtete).

Neben Zwerenz sprechen Martin Berger und Hans Haag für die Öhringer Bürgerinitiative. Die Funkturm GmbH, die ebenfalls eingeladen war, kann den Termin nicht wahrnehmen. Die Diskussion leitet Andreas Frasch vom Öhringer Umweltforum. Unkostenbeitrag: vier (Paare: sechs) Euro. Parkplätze stehen am Hallenbad zur Verfügung.

11.02.2004

http://newsregional.stimme.de/hohenlohe/oehringen/0,1899676883,0,0,0,0.html/

Nachrichten von der BI Bad Dürkheim

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Test: Telefone, DECT

Hier geht der Funk ab

Ohne Stolperfallen und Kabelbrüche im ganzen Haus telefonieren - Schnurlostelefone machen es möglich. Doch seit unserem letzten Test vor knapp anderthalb Jahren hat sich kaum etwas getan: Alle getesteten Geräte und Basisstationen strahlen immer noch sehr stark - und gefährden die Gesundheit der Benutzer.

http://www.oekotest.de/cgi/ot/otgs.cgi?suchtext=&doc=31129&pos=0&splits=0:1928:4602:6375

Nachricht von Marianne Kirst

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Jeder Zweite könnte auf das Handy verzichten

Hamburg - Computer und Handy werden von zahlreichen Bundesbürgern weiterhin links liegen gelassen. Jeder siebte Deutsche (15 Prozent) verzichtet gänzlich auf den Gebrauch von Computern, geht aus einer repräsentativen polis-Umfrage hervor. 13 Prozent nutzen demnach keine Mobiltelefone. Zwölf Prozent gaben an, ständig auf ein Auto zu verzichten. Allerdings möchten drei Viertel das Auto nicht missen. Vor allem ältere Menschen stehen mit Computern und Handys weiter auf Kriegsfuß. So nutzen 40 Prozent der mehr als 60 Jahre alten Bundesbürger keine Computer. Immerhin 28 Prozent der Älteren verzichten auf den Gebrauch von Handys. Mobiltelefone sind für fast jeden zweiten Deutschen übrigens alles andere als notwendig: 48 Prozent der Befragten gaben an, auf Handys verzichten zu können. Für 32 Prozent waren auch Computer verzichtbar. dpa

http://morgenpost.berlin1.de/inhalt/aus_aller_welt/story658199.html

Kommentar dazu:

Sehr geehrter Herr Rudolph,

eine interessante Meldung, das 48% der Deutschen auf das Handy verzichten können. Dann bleiben von den angegebenen 75% Handynutzer ja nur noch 27% übrig. Ich denke, da schwindet die Macht der Provider - jetzt bedarf es noch weiterer und ständiger seriöser Information, um das Heer der Handybenutzer schmelzen zu lassen. UMTS lahmt nach Info von Heise ja ebenfalls, da sich die Industrie aus Kostengründen mehr der WLAN- Technologie zuwendet.

http://www.heise.de/mobil/newsticker/meldung/44409

mit besten Grüßen

Wolfgang Welzel, Bau- und Geobiologie, www.geobiologie.biz

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mobilfunker im Käuferstreik

Wie Capital jüngst meldete, gingen beim führenden Mobilfunkanbieter in Deutschland, T-Mobile, im Herbst die Nutzungszahlen stark zurück. Statt erwarteter durchschnittlicher 31 Minuten wurden nur 26,5 Minuten telefoniert, und statt 28 SMS waren es nur 22,7 Kurzmitteilungen. Eine mögliche Erklärung ist sicherlich der allgemeine "Käuferstreik" über den Wirtschaft und Politik derzeit klagen.

Eine andere Erklärung ist die anfangs nur teilweise bemerkte Preiserhöhung bei der Einführung der Euro-Tarife Anfang 2002. So kosten netzinterne SMS bei den neuen Tarifen generell 19 Cent, während es diese bei den alten Tarifen ab 15 Pfennig (8 Cent) gab. Da jeden Monat nur ein kleiner Teil der Kunden einen neuen Vertrag abschließt, ist es durchaus wahrscheinlich, dass die Reaktion beim Telefonieverhalten entsprechend verzögert erfolgt. Denn "alte" Verträge liefen ja jeweils unverändert weiter, und deren Nutzer konnten abends auch weiterhin günstig in Fremdnetze telefonieren.

Im Interesse der Verbraucher bleibt zu hoffen, dass auch das jeweilige Management diese verzögerten Reaktionen versteht, und angemessen darauf reagiert. Denn auch Vodafone hatte 2002 neue und teurere Euro-Tarife vorgestellt. Mit ihren jüngsten Angeboten Relax und Happy Wochenende scheinen die D-Netzbetreiber der neuen Zurückhaltung bei ihren Kunden Rechnung zu tragen. Ob Gimmicks wie das persönliche Freizeichen bei T-Mobile

ausreichen, um die Kunden trotz gestiegener Preise bei der Stange zu halten, wird sich zeigen müssen.

Anmerkung: Ist schon interessant, wie schnell die Telefongesellschaften reagieren, wenn es um ihren Umsatz geht.

Lasst uns weiter die Leute ermutigen, ihre Handys abzumelden und nicht mehr zu telefonieren.

Außerdem mobilfunkfreundliche Firmen, Hotels etc. die ihre Dächer für Sendeanlagen vermieten, meiden.

Nicht vergessen, wir Verbraucher haben die größte Macht in diesem Land.

und

Dolchstoß für den Mobilfunk?

hier eine aktuelle Meldung der Telekom: http://www.teltarif.de/arch/2004/kw05/s12680.html

Wenn diese Strategie wirklich schnell umgesetzt wird, bedeutet das für UMTS große Probleme, um nicht zu sagen, das Aus.

Mit diesen hoffnungsvollen Gedanken wünsche ich Euch einen guten Start in die neue Woche.

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Argumente gegen Mobilfunkantenne

Vorteile: Kurzfristig ein kleines Zubrot.

Nachteile: An erster Stelle stehen natürlich die gesundheitlichen Risiken, die als Argument gegen eine Antenne sprechen. Fast täglich gibt es dazu neue Fakten.

Weitere Argumente:

Die Brandversicherungssumme muss erhöht werden. Sie müssen den Zugang zu ihrem Dach und auf Ihr Grundstück rundum die Uhr gewährleisten.

Als Eigentümer des Grundstückes haften Sie für nachgewiesene Schäden in vollem Umfang (BGB).

Die Nachbarn werden nicht besonders erfreut sein.

Wichtig: Verträge können Sie knebeln oder so gestaltet sein, dass Sie es erst nach 19 Jahren kündigen können. Wenn der Netzbetreiber es für nötig erachtet kann er jederzeit kündigen.

Die Bundesregierung plant Beteiligung der Kommune/Bürgerbeteiligung in Sachen Mobilfunkmasten.

Andere Argumente (für Miethaus bzw. eigengenutzt):

· Der Wert der Immobilie sinkt, weil Mieter die Mieten kürzen oder ausziehen. Auf der "Spirale nach unten" ziehen letztlich nur Mieter ein, die sonst keine Wohnung finden. Was die Antenne einspielt, geht so wieder verloren.

· Massive Beschwerden der Nachbarn. Für Hauseigentümer sinkt der Wert ihrer Immobilie, Mieter aus der Nachbarschaft gehen wegen der gesundheitlichen Probleme vor Gericht.

· Banken gehen bei der sog. Wertermittlung einer Immobilie dazu über, auf dem Gebäude befindliche Antennen als Negativ-Kriterium einzustufen wegen der o.g. Probleme. Immobilien mit diesen Risiken verlieren an Wert, die Bank würde im Fall einer Versteigerung weniger erlösen, deshalb erhält der Eigentümer weniger Kredit, weil seine Sicherheit (Immobilie) weniger wert ist.

· Der Vermieter eines Standplatzes für Antennen trägt erhebliche Risiken, z.B. je nach Vertrag Konventionalstrafe, wenn der Betreiber nicht senden kann. Welcher Vermieter kann sicher sein, dass die Antenne nicht mutwillig beschädigt wird?

· bekanntlich besteht keine Haftpflicht- oder Rückversicherung der Betreiber gegen mögliche gesundheitliche Schäden. Wenn sich die gesundheitlichen Risiken manifestieren, ist es denkbar, dass auch gegen den Vermieter Gerichtsverfahren angestrengt werden.

http://www.mobilfunkkritiker.de/news/info.htm

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Bodnegg im Brennpunkt

Annähernd 180 Bürger von Bodnegg informierten sich am 5. Februar 2004 über die Gefahren des Mobilfunks im Dorfgemeinschaftshaus von Bodnegg. Fachlich unterstützt wurde die jüngst gegründete Bürgerinitiative durch Frau Dr. Barbara Dohmen (Umweltmedizinerin) und Herrn Wolfgang Welzel Baubiologe und Hochfrequenztechniker.

Anlass der Informationsveranstaltung war der von E-Plus geplante 50m hohe Sendemast, welcher beim Wasserhochbehälter oberhalb vom Eggenberg geplant ist. Herr Geray von der Bürgerinitiative Bodnegg eröffnete den Abend und erklärte, dass der geplante Sender in die nächste Umgebung, also auch auf öffentliche Wohngebiete, Schulen und andere öffentliche Gebäude strahlen werde und in seiner Reichweite bis zum Bodensee hinabreiche. „Auf jedem Fall können und dürfen wir nicht einfach darüber hinwegsehen“ meinte Herr Geray und übergab die Moderation Frau Heike Veser-Herrmann von der BIKE Vogt e.V.

Auch der Bürgermeister von Bodnegg Herr Christof Frick, Mitglieder des Gemeinderates und Schulleiterin Frau Gabriele Rückert waren anwesend, als Herr Welzel zur Einführung einen beeindruckenden Film von bereits bekannten Fällen und Vorgängen zeigte. Der nachfolgende Vortrag, über die physikalisch- technischen Vorgänge in der Nähe von Mobilfunkstationen, ergänzte die bereits im Film dargestellten Informationen. In der Nähe von Mobilfunkstationen entstehen so genannte Hotspots, die durch Addition reflektierter Funkwellen entstehen und sich in der Größenordnung an manchen Stellen potenzieren. Herr Welzel räumte mit der allgemeinen Meinung auf, dass unterhalb der Antenne keine Strahlung nachzuweisen sei.

Auch die Schnurlostelefone in DECT- und drahtlose Computernetzwerke in WLAN- Technologie waren in Beschuss, da diese einen dauernd sendenden und pulsenden Mobilfunksender in der Wohnung darstellen. Beispielsweise wurden schon durch entfernen der DECT- Telefone hyperaktive Kinder von dieser Auffälligkeit befreit. DECT- Telefone strahlen in bebauten Gebieten 30-40m weit und beeinträchtigen dadurch auch die Gesundheit der Nachbarn. Herr Welzel empfahl entweder ganz auf den Einsatz diese Technologie zu verzichten, diese zu modifizieren oder auf die ungefährlichere CT1+- Technologie auszuweichen.

Fast nahtlos übernahm Frau Dr. Dohmen den Vortrag und berichtete aus Ihrer Praxis über ihre Erfahrungen und Aspekte der digitalen Technologie. Der Mensch bestehe aus sehr hohen Wasseranteilen, sowie vielen kleinen Empfangsantennen und ist dadurch ein guter Empfänger für diese elektromagnetischen Wellen. Berühre man z.B. eine Antenne eines Radioempfängers, so reagiert dieser deutlich hörbar. Durch schwächere Schädeldecken und einem höheren Wasserhaushalt seien Kinder allerdings noch stärker betroffen als Erwachsene. Barbara Dohmen berichtete über Müdigkeit, Kopfschmerzen, Schwächung des Immunsystems, Störungen des Kurz- und Langzeitgedächtnisses, Leukämie, erwiesener Öffnung der Blut- Hirnschranke und vielen anderen Symptomen in der Nähe von Mobilfunkstationen. Ein von Barbara Dohmen mitgebrachter Patient, ein selbstständig arbeitender Unternehmensberater, erzählte seinen Leidensweg. Als ehemaliger TELEKOM- Mitarbeiter und Amateurfunker könne er sich in stärkerer Mobilfunkumgebung, wie auch in Bodnegg, nie länger als 1-2 Stunden aufhalten. Bei der Herfahrt habe er schon bemerkt, dass Bodnegg mehr als ausreichend versorgt sei und dass weitere Sender nicht notwendig seien.

Mit der abschließenden Diskussion wurde die Informationsveranstaltung beendet. Hier wurde der Wunsch geäußert, dass die Informationen dazu dienen sollen, den Gemeinderat bei seinen Entscheidungen zu unterstützen. Sicher werden auch die teilweise im Vorfeld gesammelten 400 Unterschriften aus Bodnegg Ihre Wirkung auf den Gemeinderat erzielen. Mit der Unterschriftenaktion haben sich damit bereits über 10 Prozent der Bürger von Bodnegg gegen den geplanten Masten ausgesprochen. Wir dürfen auf die weitere Entwicklung in Bodnegg gespannt sein.

Mit besten Grüßen

Wolfgang Welzel

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Ratten produzieren unter Hochspannung Ozon

Auswirkungen nicht in sondern um die Tiere nachweisbar

Richland (pte, 09. Feb 2004 09:15) - Ratten, die extremen elektromagnetischen Feldern ausgesetzt werden, produzieren gefährliche Mengen giftigen Ozongases. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie des Pacific Northwest National Laboratory http://www.pnl.gov gekommen. Erstmals wurde bei Tieren ein schlüssiger Zusammenhang zwischen einem elektromagnetischen Feld und gesundheitsgefährdenden Folgen festgestellt. Die in dem Fachmagazin Bioelectromagnetics http://www3.interscience.wiley.com/cgi-bin/jtoc/34135/ veröffentlichten Studienergebnisse dürften die Diskussion um die Sicherheit im Umfeld von Starkstromleitungen und Haushaltsgeräten wieder entfachen.

Der Wissenschaftler Steven Goheen erklärte, man habe an der falschen Stelle nach Folgen gesucht. "Wir haben in den Tieren nach Auswirkungen der elektromagnetischen Felder gesucht. Jetzt zeigt sich, dass die Gefahr sich in der die Tiere umgebenden Luft befindet." Das Team platzierte die Ratten in einem Plexiglaskäfig, der an einem Gerät befestigt war, das 10 Kilovolt produzierte. Dieser Wert entspricht in etwa jenem, der von einem Ionisator erzeugt wird. In einem leeren Käfig erreichten die Ozonwerte mit oder ohne so genannte Koronaentladung bei 22 ppb ihren Höchstwert. Waren Tiere im Käfig und befanden sich einen Zentimeter vom Ursprung der extremen elektromagnetischen Felder entfernt, erhöhten sich die Ozonwerte auf mehr als 200 ppb. Bereits die Hälfte dieses Wertes wird bei chronischer Belastung als für den Menschen gefährlich angesehen.

Das für die Versuche mit den Ratten eingesetzte elektrische Feld ist größer als jenes, dem man beim Vorbeigehen an einer Hochspannungsleitung ausgesetzt ist. Entscheidend ist laut Goheen die Entfernung. "Entfernung war eine der Variablen, die wir bei den Ratten untersucht haben. Waren die Tiere mehr als fünf Zentimeter von der Spannungsquelle entfernt, konnten wir keine große Wirkung feststellen." Entstehe jedoch Ozon, sei es möglich, dass auch andere so genannte freie Radikale freigesetzt werden. (Ende)

Aussender: pressetext.austria, Redakteur: Michaela Monschein,

email: redaktion@pressetext.at, Tel. +43-1-81140-0

Omega: siehe englischen Text unter http://www.eurekalert.org/pub_releases/2004-02/dnnl-ass020504.php

und

Erfahrungsbericht:

Wir leben seit Anfang 1999, ca. 25 m Abstand, von 3 Handymasten mit mehreren Antennen. Im Oktober 2003 wurde die 4. nachgerüstet. (UMTS?) Gegenüber unserem Mehrfamilienhaus steht ein kath. Altenwohnheim und dahinter ist der kath. Kindergarten (50 m entfernt)!!

Im Mai 2002 habe ich den ersten Anlauf genommen, diese Anlagen verbieten zu lassen. Nach Einschaltung eines Rechtsanwalt gab es ein Schreiben vom Amt für Stadtplanung und Bauordnung, in dem man mitteilte, "Das aufgrund der formellen Illegalität der in Rede stehenden Anlagen zwischenzeitlich bauordnungsbehördliche Verfahren gegen die betreffenden Nutzer eingeleitet worden ist". Es tat sich nichts!

Nach mehrmaligen Nachfassen vom Rechtsanwalt gab es am 03.04.2003 das nächste Schreiben von diesem Amt. Wortlaut: "Das mit heutigem Datum 2 Ordnungsverfügungen erlassen wurden, mit denen die Betreibern der Mobilfunkanlagen die Nutzung derselben untersagt worden ist.

Am 03.07.2003 teilte man uns mit „Gegen die Ordnungsverfügungen sind Widersprüche eingelegt worden. Eine Entscheidung ist darüber noch nicht getroffen worden“.

Nachgerüstet wurde am 22.10.2003.

Nach mehreren Anschreiben kam am 19.11.2003 der "Hammer" schlechthin. Das Amt schrieb: "Zum derzeitigen Stand des Verfahrens teile ich ihnen mit, dass mit dem 07.08.2003 das Gesetz zur Änderung der BauO NRW in Kraft getreten ist, wonach die Errichtung und Änderung von Mobilfunkanlagen nunmehr genehmigungsfrei ist. Sollte die Anlage in einem reinem und allgemeinen Wohngebiet liegen, in dem diese allgemein nicht zulässig ist, ist ein Antrag auf Befreiung bzw. auf Zulassung einer Abweichung zu stellen". In einem Fall hat man die Befreiung schon erteilt, im anderen wird man diese kurzfristig erteilen, so die Aussagen vom Amt. Man bedauert keine positivere Mitteilung machen zu können und bitte um Verständnis, dass auf Grund der Gesetzesänderung die Grundlage für ein weiteres bauordnungsbehördliches Einschreiten entfallen ist.

Lt. Bebauungsplan liegen wir in einem reinem Wohngebiet. Kann man diese Genehmigungen kaufen? Im übrigen werden diese Anlagen auch gewerblich genutzt. Ein weiterer Grund für eine Abschaltung.

Mein Anwalt sieht kurzfristig keine Erfolgsaussichten. Sein Vorschlag die Öffentlichkeit zu suchen habe ich verfolgt. Leserbriefe und Zeitungsinterviews sind erschienen. Nur positive Resonanz und weitere Informationen. U.a. habe ich erfahren, dass in der kath. Kirche (120 m entfernt) auch eine Mobilfunkantenne installiert ist. Das erklärt, dass von dem katholischen Kindergarten und Altenheim keine Initiative gegen diese Anlagen gestartet werden.

Gibt es, oder gab es nicht auch eine Selbstverpflichtung der Betreiber in der Nähe von Kindergärten, Schulen und Altenheimen keine Mobilfunkantennen zu bauen? Es wird skrupellos nachgerüstet.

Nachrichten von Elektrosmognews vom 10.02.2004

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Bayern

Antennenstreit am Königssee

Protest gegen geplanten Mobilfunkmast bei St. Bartholomä

VON CONNY SÜSS

Berchtesgaden/München - Es war einer der Lieblingsaufenthaltsorte der bayerischen Könige: die Kirche St. Bartholomä am Königssee (Kreis Berchtesgadener Land). Seit 1997 befinden sich zwei Mobilfunkmasten auf dem Dach des anschließenden Jagdschlosses, jetzt will die Firma Vodafon zwei Antennen errichten. "Und wir wissen nicht, wie viele noch kommen", sagt Sven Hosse, der gegen die Antennen kämpft.

"St. Bartholomä ist einer der schönsten Flecken in Bayern", sagt der vierfache Vater. "Durch diese Masten wird das weltbekannte Ensemble Bartholomäkirche, Jagdschloss, Watzmann-Ostwand optisch beeinträchtigt und durch die technischen Einbauten historische und denkmalgeschützte Bausubstanz zerstört", ärgert er sich. Wenn man in sein Haus ein Fenster ohne Holzkreuz einbauen wollte, werde das nicht genehmigt. Aber wenn auf einem denkmalgeschützten Gebäude ein Mobilfunkmast installiert werden soll, sei das kein Problem, so der 43-Jährige aus Bischofswiesen.

Deshalb hat er jetzt auch einen Brief an Finanzminister Kurt Faltlhauser geschrieben, dem die bayerische Schlösserverwaltung unterstellt ist. Zudem plant Hosse, eine Petition in den Bayerischen Landtag einzubringen. "Ich hoffe, dass dadurch überlegt wird, wie der Freistaat weiterhin mit denkmalgeschützten Gebäuden hinsichtlich der Installation von Sendemasten umgehen wird."

"Bislang ist es so, dass es keine grundsätzliche Regelung für denkmalgeschützte Häuser gibt", erklärt Egfried Hanfstaengl, Chef der bayerischen Schlösserverwaltung. "Das muss von Fall zu Fall entschieden werden. Schließlich kommt es darauf an, wo die Masten befestigt werden sollen, welche Größe diese haben und so weiter", so Hanfstaengl.

Die seit 1997 installierten Sendemasten haben nach Angaben des Landratsamtes Berchtesgaden eine Höhe von insgesamt 2,80 Meter, wovon 1,40 Meter über den First hinaus gehen. Die geplanten Antennen sind etwa in der gleichen Größe. Innerhalb der nächsten vier Wochen soll der Antrag beim Landratsamt geprüft und unter anderem Naturschutzverbände dazu befragt werden, bevor er weiter an die Schlösser- und Seenverwaltung geht. "Wir werden uns die neuen Anträge genau anschauen", verspricht Hanfstaengl. mm

Datum: 10.02.2004

http://www.merkur-online.de/regionen/oberbay/254,240295.html

Keine Handy-Masten auf städtischen Gebäuden

Stadt will auch keine Standorte benennen

VON MAGNUS REITINGER

Weilheim - Weilheims Bauausschuss will keine Mobilfunksender auf städtischen Gebäuden zulassen: Ein entsprechender Antrag der "Deutschen Funkturm GmbH" für Stadt- oder Hochlandhalle wurde gestern einstimmig abgelehnt. Tenor darüber hinaus: Die Stadträte wollen Mobilfunk-Betreibern grundsätzlich keine Standortvorschläge machen.

Der Sitzungssaal im Weilheimer Rathaus füllte sich gestern Mittag, als das Thema "Mobilfunk" auf der Tagesordnung stand: An die 20 Bürger dokumentierten mit ihrer Anwesenheit, dass sie die Sache bewegt.

Zu entscheiden hatte das Gremium in zwei Anträgen: Die Firma O2 Germany bat, geeignete Standorte innerhalb zweier "Suchkreise" zu nennen - im Norden in der Nähe des BayWa-Turms, im Süden beim Kreiswehrersatzamt. Und die "Funkturm GmbH" (ehemals T-Mobile) fragte direkt, ob sie auf städtischen oder staatlichen Liegenschaften Basisstationen errichten könnte - genannt wurden neben Stadt- und Hochlandhalle die Straßenmeisterei an der Ammer und im Süden das Kreiswehrersatzamt. Dabei handelt es sich um die erste UMTS-Anlage, die in Weilheim öffentlich diskutiert wird.

Beide Anträge lehnte der Ausschuss einmütig ab: Luise Nowak (BfW) war prinzipiell dagegen, dass die Stadt Vorschläge macht: "Das wäre immer eine indirekte Zustimmung." Keinesfalls sollte man auf städtischen Grundstücken Antennen zulassen.

"Akzeptabel für die Stadt", so Manfred Stork vom Bauamt, seien Standorte in den Gewerbegebieten Trifthof, Paradeis/Neidhart-Einkaufspark und Am Weidenbach - ein Dreieck, mit dem sich die Kreisstadt mobilfunktechnisch abdecken lasse: "Aber das kann nur ein Vorschlag sein, die Firmen sind nicht daran gebunden".

Zu Wort kam in der gestrigen Sitzung auch Susann Enders, Sprecherin der Bürgerinitiative gegen Mobilfunksender in der Stadt. Die Stadt, so Enders, könne "nicht die Hände in den Schoß legen und hoffen, dass Vater Staat für uns sorgt" - der Staat habe Milliarden an den UMTS-Lizenzen verdient und werde den Betreibern jetzt nicht rechtliche Fesseln anlegen. Weil die Problematik jede Bauausschuss-Sitzung sprenge, sei ein Arbeitskreis mit unabhängigen Fachleuten nötig. Eine Anregung, die der Ausschuss aber nicht aufnahm. mm

Datum: 10.02.2004

http://www.merkur-online.de/regionen/weilheim/56,240380.html?fCMS=1945db91ce9734b3c0eece31e73804d4

Nachrichten von der BI Bad Dürkheim

Haftungsausschluss - Disclaimer

Alle Angaben in diesem Mobilfunk-Newsletter sind sorgfältig recherchiert. Eine Gewähr für den Inhalt, die Vollständigkeit und Richtigkeit kann aber trotzdem nicht übernommen werden. Fett hervorgehobene Passagen und Unterstreichungen im Text stammen i.d.R. nicht vom Urheber, sondern sind redaktionelle Bearbeitungen der Herausgeber der Mobilfunk-Newsletter und stellen deren persönliche Meinung dar. Für Veröffentlichungen unserer Newsletter auf Internetseiten übernehmen wir keinerlei Haftung.



Diese Domain  www.das-gibts-doch-nicht.info an einen Freund weiterempfehlen

Diese Seite zu den Favoriten hinzufügen

Diese Seite auf Ihrem PC speichern!

Möchten Sie diese Domaine als Startseite haben...



Das Kopieren und Verteilen dieser Information ist ausdrücklich erwünscht!
www.das-gibts-doch-nicht.info

Sinn dieser Informationen

Zurück zur Seite vorher

Zur Gesamtübersicht

Wenn Sie sich wegen irgendeiner Information ärgern, deswegen wütend oder frustriert werden bzw. Hass oder Wut auf entsprechende Personen bekommen, sind SIE selbst der einzige der diese Emotion in Form von Krankheiten zurückbekommt. Ihre Wut trifft niemals den anderen.
Einen Herrn Bush zum Beispiel interessiert es herzlich wenig, ob Sie sich über ihn ärgern.
Sie sind Schöpfer der Ereignisse die in Ihrem Leben eintreten, also seien Sie sich bewußt
wie Sie denken oder sprechen.