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Elektrosensibilisierung und
magnetische Kontrastmittel
Elektrosensibilisierung, Dispositionen zu
Allergien und anderen Gesundheitsstörungen einschließlich Krebs
durch magnetisierende Kontrastmittel + Elektrosmog
Bitte geben Sie diese Informationen an
Selbsthilfegruppen und an Initiativen gegen Elektrosmog weiter. Es besteht
der begründete Verdacht, dass magnetische Kontrastmittel, die wegen einer
(besseren) Resonanz bei bildgebenden Diagnoseverfahren gespritzt werden,
Elektrosensibilisierungen auslösen können. Zudem ist zu
befürchten, dass hierdurch die bioelektrischen Systeme
einschließlich Nervensystem beeinträchtigt werden können.
Schließt man die Überlegung
an, dass bei der Entfernung von metallischen Zahnwerkstoffen staubfeine
Metallpartikel freigesetzt und auch inkorporierter werden, richtet sich die
Aufmerksamkeit auf die Interaktionen Metalle/ Magnete und die besondere
Empfindlichkeit von Magnetantennen. Einige schnell durchgeführte
Recherchen bestätigten, dass die Überlegungen in die richtige
Richtung gehen. Alle bisher von mir befragten Personen, die sich als besonders
elektrosensibel bezeichnen, erhielten Kontrastmittel injiziert.
Lanthanoide sind eine Gruppe von 15
Elementen, die im Periodensystem mit Lanthan beginnen. Sie haben eine besondere
Eigenschaften: ihre magnetische Natur, ihr hohes Molekulargewicht, ihre
ähnliche Chemie (so ähnlich, dass sie kaum voneinander getrennt
werden können) und ihre Affinität für Tumore. Ihre magnetische
Eigenschaft ist der Grund, warum Lanthanoide verwendet werden, um
keramische Magneten herzustellen, die sehr viel stärker sind
als Eisen- oder Stahlmagnete derselben Größe.
Dies ist auch der Grund, warum sie als
Kontrastmittel für MRI und CT-Scans eingesetzt werden, insbesondere
Gadolinium. Jeder Krebspatient erhält eine Dosis aller Lathanoide nach der
anderen durch Injektion! Lanthanoide richten besonders großen Schaden an.
Sie bewirken, dass Kalzium sich in Zellen ablagert.
Obwohl Schwermetalle nach der Einnahme von
ozonisiertem Wasser und vielen schwefelhaltigen Ergänzungsmitteln von
selbst verschwinden, tun Lanthanoide dies nicht.
Dr. H. R. Clark: Wir finden nie
Pankreatin in lanthanoidbeladenen Zellen, obwohl es in allen anderen Geweben
präsent ist, in besonders großen Mengen nach dem Essen. Damit sind
weder weiße Blutkörperchen noch Pankreatin in der Lage, einen Tumor
zu entfernen. Nicht ohne besondere Hilfe. Und das Syncrometer © hat
herausgefunden was hilft!
Starke Magnete! Aus Heilung
fortgeschrittener Krebserkrankungen Dr. H. R Clark
http://www.dichtes-wasser.de
Nachricht von Klaus Peter Schneider
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Dänische
Interphone-Studie
Dänische Interphone-Studie:
izgmf-Story über Hörnervtumor und Verharmlosung
Was ist nur mit der deutschsprachigen
Medienlandschaft los, will denn keiner mehr mit eigenen Recherchen gegen die
Vorbeter in den Nachrichtenagenturen antreten? Das ist geschehen: Der Ende
Januar 2004 publizierte dänische Teil der Interphone-Studie (Untersuchung
des Akustikusneurinoms) führte zu einem Schwall an Berichten, die allein
die entwarnenden Aspekte der Studie deutlich machen. So als hätte die
Studie nicht auch entdeckt, dass Hörnervtumoren bei Handytelefonierern
signifikant größer sind als bei anderen. Dieser kritische Aspekt
aber wird in den Berichten verschwiegen, im Deutschen Ärzteblatt sogar auf
den Kopf gestellt. Da machen wir nicht mit.
Lesen Sie in unserer Nachrecherche, was
die Interphone-Studie wirklich herausgefunden hat und warum Mobilfunkgegner den
Medien berechtigtes Misstrauen entgegenbringen dürfen.
http://www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_04/Interphone_Danemark/interphone_danemark.html
Mit freundlichen Grüßen
Informationszentrum gegen Mobilfunk
Heidrun Schall
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Mobilfunk, für die Grünen kein
Thema?
Lieber Herr Rudolph,
ich schließe mich gerne den
Ausführungen "Mobilfunk-Desaster" in der Newsletter vom 6. 2. 04 an.
Für Trittin & Co wird es
höchste Zeit, dem Richtlinien-Kanzler robust die Türe einzutreten,
und die ursprünglichen Grundsätze der Bündnis 90/Die Grünen
an den Verstand zu bringen. Das heißt für Mobilfunk:
· Ab
sofort Baugenehmigungspflicht für alle Mobilfunk-Sendestationen.
· Ab sofort
Reduzierung der Grenzwerte auf 0,00001 mW/qm (S) / 0,01, µW/qm (S) und
0,002 V/m (E)
· Verbot von Mobilfunk-Sendestationen in Wohnbereichen,
Schulen, Krankenhäusern und Alten/Pflegeheimen.
Herzlich, Klaus Kowakowski
Klaus Kowakowski, Treppenstraße 7,
42857 Remscheid, Tel.: 02191/2 83 88
Fax: 02191/ 47 95 88, Mail:
klaus.kowakowski@gmx.de
Telefax
An: Bündnis90 (Die Grünen, Fax:
7 37 27
Von: Klaus Kowakowski, Datum: 08.02.04
Betreff: Mobilfunk, Seiten: 4
Liebe Bündnis/Grüne,
natürlich setzt sich Frau Herrmann
engagiert gegen Gefahren des Mobilfunks ein, natürlich ist keiner von Euch
mit der Mobilfunk Entwicklung in Remscheid einverstanden. Natürlich ist
jedem von Euch klar, dass Mobilfunkstationen in Wohngebieten, neben Schulen,
Krankenhäusern und Altersheimen nicht sein dürfen.
Natürlich wisst Ihr alle, dass die
Grenzwerte in Deutschland lebensbedrohlich zu hoch sind und das in den
Nachbarländern trotz 10.000fach geringeren Grenzwerten das Handy
uneingeschränkt nutzbar ist. Natürlich wissen das auch die
Bündnis/Grünen in den anderen Kommunen.
Aber wenn das so ist, warum macht die
Basis keinen Druck nach oben? Ist der Kontakt nach Berlin bei Euch
inzwischen genauso bescheiden wie bei der SPD-Basis?
Hallo Herr Trittin, hallo Frau
Künast, bitte aufwachen und dem va banque Spieler Gerhard Schröder
mit seiner Richtlinienkompetenz kräftig in die Seite treten. Die
Gelegenheit Grüne Grundsätze durchzusetzen war nämlich seit
sechs Jahren noch nie so günstig wie heute.
Bei dieser Gelegenheit sei auch daran
erinnert, dass die Aufbereitungsanlage in Hanau nicht nach China, sondern in
den Schrott gehört.
Sehe ich das eigentlich völlig
falsch wenn ich der Meinung bin, dass nach den Regeln der Demokratie die
Mehrheit das Sagen hat und die Basis die Mehrheit darstellt? Wie wäre es
mit einen Sonderparteitag der Bündnis/Grünen, um denen in
Berlin gründlich zu verdeutlichen, wo der Bartel den Most
holt?
In Freundschaft
(Auszug)
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Mobilfunkmast weit weg von
Wohnhäusern
Allgäuer Zeitung 09.02.2004 (Auszug)
Kraftisrieder Rat beschäftigt sich
mit brisantem Thema
Kraftisried (ram). - Der Siegeszug
der Handys werde auch nicht vom Gemeinderat Kraftisried aufzuhalten sein.
Daher waren sich die Räte in jüngster Sitzung einig, dass
Mobilfunk-Sendemasten aus Gesundheitsgründen wenigstens soweit wie
möglich von Wohnhäusern entfernt sein sollten. Ein möglicher
Standort wäre beim B12-Parkplatz in Nähe des "Vogelwirts".
Hintergrund für eine lebhafte
Diskussion im Rat war die kürzliche Versammlung von Mobilfunkgegnern, an
der auch Bürgermeister Johann Hartmann "privat" teilnahm. Als Ersatz
für einen Sendemast in Hochgreut (Gemeinde Betzigau) sucht die Firma
T-mobile einen neuen Standort in Wildpoldsried oder Kraftisried. Dabei setze
nun das "Floriansprinzip" ein, stellte Zweiter Bürgermeister Ludwig
Brenner fest: "Jeder will überall telefonieren können und jeder will
ständig erreichbar sein - aber einen Sendemast will niemand."
Mobilfunkgegner starteten inzwischen eine Unterschriftenaktion in den Gemeinden
Betzigau, Wildpoldsried und Kraftisried. Die Standortsuche der
Mobilfunk-Firma erfolge entlang der B12, sagte der Rathauschef. In Nähe
der Tierkörperbeseitigungsanlage stehe bereits ein Sendemast. Eine
Rätin konnte daher nicht verstehen, dass Kraftisried einen weiteren Sender
erhalten soll, Betzigau jedoch "Senderfrei" bliebe.
Aber welche Verhinderungsmöglichkeit
habe die Kommune überhaupt, fragte ein etwas ratloser Rat. Und so flogen
Gesundheits- und Verständnis-Argumente hin und her. Die Diskussion sollte
laut Bürgermeister Hartmann der "Vorbereitung" auf einen möglichen
Antrag von T-mobile oder der Mobilfunkgegner dienen, ein Beschluss erfolgte
daher nicht. Eines aber schälte sich heraus: Der Sendemast sollte von
einer Wohnbebauung den größtmöglichen Abstand haben.
http://www.all-in.de/redsys/c.php/allin/lokales/mo.php?l=de&dom=dom1&id=275208
Ein prominenter
Mobilfunkgegner
Siegfried Zwerenz, Vorsitzender des
Vereins Bürgerwelle, spricht am heutigen Mittwoch, 11. Februar, 19 Uhr in
der Musikaula der Realschule Öhringen, Schwalbenstraße. Veranstalter
ist die Bürgerinitiative Öhringen Südost gegen eine
Mobilfunkanlage am Wohngebiet. Die Bürgerwelle ist der bundesweite
Dachverband der Mobilfunkgegner in Deutschland.
Anlass für die Veranstaltung unter dem
Motto "Mobilfunkmasten an unserem Wohngebiet? Nein!" ist der Plan der
T-Mobile-Tochter Deutsche Funkturm GmbH, am südöstlichen
Öhringer Ortsrand eine gut 20 Meter hohe Mobilfunkantenne zu errichten.
Die Bürgerinitiative hat gegen dieses Vorhaben über 700
Unterschriften gesammelt (die HZ berichtete).
Neben Zwerenz sprechen Martin Berger und
Hans Haag für die Öhringer Bürgerinitiative. Die Funkturm
GmbH, die ebenfalls eingeladen war, kann den Termin nicht wahrnehmen. Die
Diskussion leitet Andreas Frasch vom Öhringer Umweltforum.
Unkostenbeitrag: vier (Paare: sechs) Euro. Parkplätze stehen am Hallenbad
zur Verfügung.
11.02.2004
http://newsregional.stimme.de/hohenlohe/oehringen/0,1899676883,0,0,0,0.html/
Nachrichten von der BI Bad Dürkheim
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Test: Telefone, DECT
Hier geht der Funk ab
Ohne Stolperfallen und Kabelbrüche im
ganzen Haus telefonieren - Schnurlostelefone machen es möglich. Doch
seit unserem letzten Test vor knapp anderthalb Jahren hat sich kaum etwas
getan: Alle getesteten Geräte und Basisstationen strahlen immer noch sehr
stark - und gefährden die Gesundheit der Benutzer.
http://www.oekotest.de/cgi/ot/otgs.cgi?suchtext=&doc=31129&pos=0&splits=0:1928:4602:6375
Nachricht von Marianne Kirst
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Jeder Zweite könnte
auf das Handy verzichten
Hamburg - Computer und Handy werden
von zahlreichen Bundesbürgern weiterhin links liegen gelassen. Jeder
siebte Deutsche (15 Prozent) verzichtet gänzlich auf den Gebrauch von
Computern, geht aus einer repräsentativen polis-Umfrage hervor. 13 Prozent
nutzen demnach keine Mobiltelefone. Zwölf Prozent gaben an, ständig
auf ein Auto zu verzichten. Allerdings möchten drei Viertel das Auto nicht
missen. Vor allem ältere Menschen stehen mit Computern und Handys weiter
auf Kriegsfuß. So nutzen 40 Prozent der mehr als 60 Jahre alten
Bundesbürger keine Computer. Immerhin 28 Prozent der Älteren
verzichten auf den Gebrauch von Handys. Mobiltelefone sind für fast
jeden zweiten Deutschen übrigens alles andere als notwendig: 48 Prozent
der Befragten gaben an, auf Handys verzichten zu können. Für 32
Prozent waren auch Computer verzichtbar. dpa
http://morgenpost.berlin1.de/inhalt/aus_aller_welt/story658199.html
Kommentar dazu:
Sehr geehrter Herr Rudolph,
eine interessante Meldung, das 48% der
Deutschen auf das Handy verzichten können. Dann bleiben von den
angegebenen 75% Handynutzer ja nur noch 27% übrig. Ich denke, da schwindet
die Macht der Provider - jetzt bedarf es noch weiterer und ständiger
seriöser Information, um das Heer der Handybenutzer schmelzen zu lassen.
UMTS lahmt nach Info von Heise ja ebenfalls, da sich die Industrie aus
Kostengründen mehr der WLAN- Technologie zuwendet.
http://www.heise.de/mobil/newsticker/meldung/44409
mit besten Grüßen
Wolfgang Welzel, Bau- und
Geobiologie, www.geobiologie.biz
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Mobilfunker im Käuferstreik
Wie Capital jüngst meldete, gingen
beim führenden Mobilfunkanbieter in Deutschland, T-Mobile, im Herbst die
Nutzungszahlen stark zurück. Statt erwarteter durchschnittlicher 31
Minuten wurden nur 26,5 Minuten telefoniert, und statt 28 SMS waren es nur 22,7
Kurzmitteilungen. Eine mögliche Erklärung ist sicherlich der
allgemeine "Käuferstreik" über den Wirtschaft und Politik derzeit
klagen.
Eine andere Erklärung ist die
anfangs nur teilweise bemerkte Preiserhöhung bei der Einführung der
Euro-Tarife Anfang 2002. So kosten netzinterne SMS bei den neuen Tarifen
generell 19 Cent, während es diese bei den alten Tarifen ab 15 Pfennig (8
Cent) gab. Da jeden Monat nur ein kleiner Teil der Kunden einen neuen Vertrag
abschließt, ist es durchaus wahrscheinlich, dass die Reaktion beim
Telefonieverhalten entsprechend verzögert erfolgt. Denn "alte"
Verträge liefen ja jeweils unverändert weiter, und deren Nutzer
konnten abends auch weiterhin günstig in Fremdnetze telefonieren.
Im Interesse der Verbraucher bleibt zu
hoffen, dass auch das jeweilige Management diese verzögerten Reaktionen
versteht, und angemessen darauf reagiert. Denn auch Vodafone hatte 2002 neue
und teurere Euro-Tarife vorgestellt. Mit ihren jüngsten Angeboten Relax
und Happy Wochenende scheinen die D-Netzbetreiber der neuen Zurückhaltung
bei ihren Kunden Rechnung zu tragen. Ob Gimmicks wie das persönliche
Freizeichen bei T-Mobile
ausreichen, um die Kunden trotz gestiegener
Preise bei der Stange zu halten, wird sich zeigen müssen.
Anmerkung: Ist schon interessant, wie
schnell die Telefongesellschaften reagieren, wenn es um ihren Umsatz geht.
Lasst uns weiter die Leute ermutigen,
ihre Handys abzumelden und nicht mehr zu telefonieren.
Außerdem mobilfunkfreundliche
Firmen, Hotels etc. die ihre Dächer für Sendeanlagen vermieten,
meiden.
Nicht vergessen, wir Verbraucher haben
die größte Macht in diesem Land.
und
Dolchstoß für
den Mobilfunk?
hier eine aktuelle Meldung der Telekom:
http://www.teltarif.de/arch/2004/kw05/s12680.html
Wenn diese Strategie wirklich schnell
umgesetzt wird, bedeutet das für UMTS große Probleme, um nicht zu
sagen, das Aus.
Mit diesen hoffnungsvollen Gedanken
wünsche ich Euch einen guten Start in die neue Woche.
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Argumente gegen
Mobilfunkantenne
Vorteile: Kurzfristig ein kleines Zubrot.
Nachteile: An erster Stelle stehen
natürlich die gesundheitlichen Risiken, die als Argument gegen eine
Antenne sprechen. Fast täglich gibt es dazu neue Fakten.
Weitere Argumente:
Die Brandversicherungssumme muss
erhöht werden. Sie müssen den Zugang zu ihrem Dach und auf Ihr
Grundstück rundum die Uhr gewährleisten.
Als Eigentümer des Grundstückes
haften Sie für nachgewiesene Schäden in vollem Umfang (BGB).
Die Nachbarn werden nicht besonders
erfreut sein.
Wichtig: Verträge können Sie
knebeln oder so gestaltet sein, dass Sie es erst nach 19 Jahren kündigen
können. Wenn der Netzbetreiber es für nötig erachtet kann er
jederzeit kündigen.
Die Bundesregierung plant Beteiligung der
Kommune/Bürgerbeteiligung in Sachen Mobilfunkmasten.
Andere Argumente (für Miethaus bzw.
eigengenutzt):
· Der
Wert der Immobilie sinkt, weil Mieter die Mieten kürzen oder ausziehen.
Auf der "Spirale nach unten" ziehen letztlich nur Mieter ein, die sonst keine
Wohnung finden. Was die Antenne einspielt, geht so wieder verloren.
· Massive Beschwerden der
Nachbarn. Für Hauseigentümer sinkt der Wert ihrer Immobilie, Mieter
aus der Nachbarschaft gehen wegen der gesundheitlichen Probleme vor Gericht.
· Banken gehen bei der sog.
Wertermittlung einer Immobilie dazu über, auf dem Gebäude befindliche
Antennen als Negativ-Kriterium einzustufen wegen der o.g. Probleme. Immobilien
mit diesen Risiken verlieren an Wert, die Bank würde im Fall einer
Versteigerung weniger erlösen, deshalb erhält der Eigentümer
weniger Kredit, weil seine Sicherheit (Immobilie) weniger wert ist.
· Der Vermieter eines Standplatzes
für Antennen trägt erhebliche Risiken, z.B. je nach Vertrag
Konventionalstrafe, wenn der Betreiber nicht senden kann. Welcher Vermieter
kann sicher sein, dass die Antenne nicht mutwillig beschädigt wird?
· bekanntlich besteht keine
Haftpflicht- oder Rückversicherung der Betreiber gegen mögliche
gesundheitliche Schäden. Wenn sich die gesundheitlichen Risiken
manifestieren, ist es denkbar, dass auch gegen den Vermieter Gerichtsverfahren
angestrengt werden.
http://www.mobilfunkkritiker.de/news/info.htm
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Bodnegg im
Brennpunkt
Annähernd 180 Bürger von
Bodnegg informierten sich am 5. Februar 2004 über die Gefahren des
Mobilfunks im Dorfgemeinschaftshaus von Bodnegg. Fachlich unterstützt
wurde die jüngst gegründete Bürgerinitiative durch Frau Dr.
Barbara Dohmen (Umweltmedizinerin) und Herrn Wolfgang Welzel Baubiologe und
Hochfrequenztechniker.
Anlass der Informationsveranstaltung war
der von E-Plus geplante 50m hohe Sendemast, welcher beim
Wasserhochbehälter oberhalb vom Eggenberg geplant ist. Herr Geray von der
Bürgerinitiative Bodnegg eröffnete den Abend und erklärte, dass
der geplante Sender in die nächste Umgebung, also auch auf
öffentliche Wohngebiete, Schulen und andere öffentliche Gebäude
strahlen werde und in seiner Reichweite bis zum Bodensee hinabreiche. Auf
jedem Fall können und dürfen wir nicht einfach darüber
hinwegsehen meinte Herr Geray und übergab die Moderation Frau Heike
Veser-Herrmann von der BIKE Vogt e.V.
Auch der Bürgermeister von Bodnegg Herr
Christof Frick, Mitglieder des Gemeinderates und Schulleiterin Frau Gabriele
Rückert waren anwesend, als Herr Welzel zur Einführung einen
beeindruckenden Film von bereits bekannten Fällen und Vorgängen
zeigte. Der nachfolgende Vortrag, über die physikalisch- technischen
Vorgänge in der Nähe von Mobilfunkstationen, ergänzte die
bereits im Film dargestellten Informationen. In der Nähe von
Mobilfunkstationen entstehen so genannte Hotspots, die durch Addition
reflektierter Funkwellen entstehen und sich in der Größenordnung an
manchen Stellen potenzieren. Herr Welzel räumte mit der allgemeinen
Meinung auf, dass unterhalb der Antenne keine Strahlung nachzuweisen sei.
Auch die Schnurlostelefone in DECT- und
drahtlose Computernetzwerke in WLAN- Technologie waren in Beschuss, da diese
einen dauernd sendenden und pulsenden Mobilfunksender in der Wohnung
darstellen. Beispielsweise wurden schon durch entfernen der DECT- Telefone
hyperaktive Kinder von dieser Auffälligkeit befreit. DECT- Telefone
strahlen in bebauten Gebieten 30-40m weit und beeinträchtigen dadurch auch
die Gesundheit der Nachbarn. Herr Welzel empfahl entweder ganz auf den Einsatz
diese Technologie zu verzichten, diese zu modifizieren oder auf die
ungefährlichere CT1+- Technologie auszuweichen.
Fast nahtlos übernahm Frau Dr.
Dohmen den Vortrag und berichtete aus Ihrer Praxis über ihre Erfahrungen
und Aspekte der digitalen Technologie. Der Mensch bestehe aus sehr hohen
Wasseranteilen, sowie vielen kleinen Empfangsantennen und ist dadurch ein guter
Empfänger für diese elektromagnetischen Wellen. Berühre man z.B.
eine Antenne eines Radioempfängers, so reagiert dieser deutlich
hörbar. Durch schwächere Schädeldecken und einem höheren
Wasserhaushalt seien Kinder allerdings noch stärker betroffen als
Erwachsene. Barbara Dohmen berichtete über Müdigkeit, Kopfschmerzen,
Schwächung des Immunsystems, Störungen des Kurz- und
Langzeitgedächtnisses, Leukämie, erwiesener Öffnung der Blut-
Hirnschranke und vielen anderen Symptomen in der Nähe von
Mobilfunkstationen. Ein von Barbara Dohmen mitgebrachter Patient, ein
selbstständig arbeitender Unternehmensberater, erzählte seinen
Leidensweg. Als ehemaliger TELEKOM- Mitarbeiter und Amateurfunker könne er
sich in stärkerer Mobilfunkumgebung, wie auch in Bodnegg, nie länger
als 1-2 Stunden aufhalten. Bei der Herfahrt habe er schon bemerkt, dass Bodnegg
mehr als ausreichend versorgt sei und dass weitere Sender nicht notwendig
seien.
Mit der abschließenden Diskussion
wurde die Informationsveranstaltung beendet. Hier wurde der Wunsch
geäußert, dass die Informationen dazu dienen sollen, den Gemeinderat
bei seinen Entscheidungen zu unterstützen. Sicher werden auch die
teilweise im Vorfeld gesammelten 400 Unterschriften aus Bodnegg Ihre Wirkung
auf den Gemeinderat erzielen. Mit der Unterschriftenaktion haben sich damit
bereits über 10 Prozent der Bürger von Bodnegg gegen den geplanten
Masten ausgesprochen. Wir dürfen auf die weitere Entwicklung in Bodnegg
gespannt sein.
Mit besten Grüßen
Wolfgang Welzel
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Ratten produzieren unter
Hochspannung Ozon
Auswirkungen nicht in sondern um die
Tiere nachweisbar
Richland (pte, 09. Feb 2004 09:15) -
Ratten, die extremen elektromagnetischen Feldern ausgesetzt werden,
produzieren gefährliche Mengen giftigen Ozongases. Zu diesem Ergebnis ist
eine Studie des Pacific Northwest National Laboratory
http://www.pnl.gov gekommen. Erstmals wurde
bei Tieren ein schlüssiger Zusammenhang zwischen einem elektromagnetischen
Feld und gesundheitsgefährdenden Folgen festgestellt. Die in dem
Fachmagazin Bioelectromagnetics http://www3.interscience.wiley.com/cgi-bin/jtoc/34135/
veröffentlichten Studienergebnisse dürften die Diskussion um die
Sicherheit im Umfeld von Starkstromleitungen und Haushaltsgeräten wieder
entfachen.
Der Wissenschaftler Steven Goheen
erklärte, man habe an der falschen Stelle nach Folgen gesucht. "Wir haben
in den Tieren nach Auswirkungen der elektromagnetischen Felder gesucht. Jetzt
zeigt sich, dass die Gefahr sich in der die Tiere umgebenden Luft
befindet." Das Team platzierte die Ratten in einem Plexiglaskäfig, der
an einem Gerät befestigt war, das 10 Kilovolt produzierte. Dieser Wert
entspricht in etwa jenem, der von einem Ionisator erzeugt wird. In einem leeren
Käfig erreichten die Ozonwerte mit oder ohne so genannte Koronaentladung
bei 22 ppb ihren Höchstwert. Waren Tiere im Käfig und befanden
sich einen Zentimeter vom Ursprung der extremen elektromagnetischen Felder
entfernt, erhöhten sich die Ozonwerte auf mehr als 200 ppb. Bereits die
Hälfte dieses Wertes wird bei chronischer Belastung als für den
Menschen gefährlich angesehen.
Das für die Versuche mit den Ratten
eingesetzte elektrische Feld ist größer als jenes, dem man beim
Vorbeigehen an einer Hochspannungsleitung ausgesetzt ist. Entscheidend ist laut
Goheen die Entfernung. "Entfernung war eine der Variablen, die wir bei den
Ratten untersucht haben. Waren die Tiere mehr als fünf Zentimeter von der
Spannungsquelle entfernt, konnten wir keine große Wirkung feststellen."
Entstehe jedoch Ozon, sei es möglich, dass auch andere so genannte freie
Radikale freigesetzt werden. (Ende)
Aussender: pressetext.austria, Redakteur:
Michaela Monschein,
email: redaktion@pressetext.at, Tel. +43-1-81140-0
Omega: siehe englischen Text unter
http://www.eurekalert.org/pub_releases/2004-02/dnnl-ass020504.php
und
Erfahrungsbericht:
Wir leben seit Anfang 1999, ca. 25 m
Abstand, von 3 Handymasten mit mehreren Antennen. Im Oktober 2003 wurde die 4.
nachgerüstet. (UMTS?) Gegenüber unserem Mehrfamilienhaus steht ein
kath. Altenwohnheim und dahinter ist der kath. Kindergarten (50 m
entfernt)!!
Im Mai 2002 habe ich den ersten Anlauf
genommen, diese Anlagen verbieten zu lassen. Nach Einschaltung eines
Rechtsanwalt gab es ein Schreiben vom Amt für Stadtplanung und Bauordnung,
in dem man mitteilte, "Das aufgrund der formellen Illegalität der in Rede
stehenden Anlagen zwischenzeitlich bauordnungsbehördliche Verfahren gegen
die betreffenden Nutzer eingeleitet worden ist". Es tat sich nichts!
Nach mehrmaligen Nachfassen vom
Rechtsanwalt gab es am 03.04.2003 das nächste Schreiben von diesem Amt.
Wortlaut: "Das mit heutigem Datum 2 Ordnungsverfügungen erlassen wurden,
mit denen die Betreibern der Mobilfunkanlagen die Nutzung derselben untersagt
worden ist.
Am 03.07.2003 teilte man uns mit
Gegen die Ordnungsverfügungen sind Widersprüche eingelegt
worden. Eine Entscheidung ist darüber noch nicht getroffen worden.
Nachgerüstet wurde am 22.10.2003.
Nach mehreren Anschreiben kam am
19.11.2003 der "Hammer" schlechthin. Das Amt schrieb: "Zum derzeitigen Stand
des Verfahrens teile ich ihnen mit, dass mit dem 07.08.2003 das Gesetz zur
Änderung der BauO NRW in Kraft getreten ist, wonach die Errichtung und
Änderung von Mobilfunkanlagen nunmehr genehmigungsfrei ist. Sollte die
Anlage in einem reinem und allgemeinen Wohngebiet liegen, in dem diese
allgemein nicht zulässig ist, ist ein Antrag auf Befreiung bzw. auf
Zulassung einer Abweichung zu stellen". In einem Fall hat man die Befreiung
schon erteilt, im anderen wird man diese kurzfristig erteilen, so die Aussagen
vom Amt. Man bedauert keine positivere Mitteilung machen zu können und
bitte um Verständnis, dass auf Grund der Gesetzesänderung die
Grundlage für ein weiteres bauordnungsbehördliches Einschreiten
entfallen ist.
Lt. Bebauungsplan liegen wir in einem
reinem Wohngebiet. Kann man diese Genehmigungen kaufen? Im übrigen werden
diese Anlagen auch gewerblich genutzt. Ein weiterer Grund für eine
Abschaltung.
Mein Anwalt sieht kurzfristig keine
Erfolgsaussichten. Sein Vorschlag die Öffentlichkeit zu suchen habe ich
verfolgt. Leserbriefe und Zeitungsinterviews sind erschienen. Nur positive
Resonanz und weitere Informationen. U.a. habe ich erfahren, dass in der kath.
Kirche (120 m entfernt) auch eine Mobilfunkantenne installiert ist. Das
erklärt, dass von dem katholischen Kindergarten und Altenheim keine
Initiative gegen diese Anlagen gestartet werden.
Gibt es, oder gab es nicht auch eine
Selbstverpflichtung der Betreiber in der Nähe von Kindergärten,
Schulen und Altenheimen keine Mobilfunkantennen zu bauen? Es wird skrupellos
nachgerüstet.
Nachrichten von Elektrosmognews vom
10.02.2004
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Bayern
Antennenstreit am
Königssee
Protest gegen geplanten Mobilfunkmast bei
St. Bartholomä
VON CONNY SÜSS
Berchtesgaden/München - Es
war einer der Lieblingsaufenthaltsorte der bayerischen Könige: die Kirche
St. Bartholomä am Königssee (Kreis Berchtesgadener Land). Seit 1997
befinden sich zwei Mobilfunkmasten auf dem Dach des anschließenden
Jagdschlosses, jetzt will die Firma Vodafon zwei Antennen errichten.
"Und wir wissen nicht, wie viele noch kommen", sagt Sven Hosse, der gegen
die Antennen kämpft.
"St. Bartholomä ist einer der
schönsten Flecken in Bayern", sagt der vierfache Vater. "Durch diese
Masten wird das weltbekannte Ensemble Bartholomäkirche, Jagdschloss,
Watzmann-Ostwand optisch beeinträchtigt und durch die technischen
Einbauten historische und denkmalgeschützte Bausubstanz zerstört",
ärgert er sich. Wenn man in sein Haus ein Fenster ohne Holzkreuz einbauen
wollte, werde das nicht genehmigt. Aber wenn auf einem denkmalgeschützten
Gebäude ein Mobilfunkmast installiert werden soll, sei das kein Problem,
so der 43-Jährige aus Bischofswiesen.
Deshalb hat er jetzt auch einen Brief an
Finanzminister Kurt Faltlhauser geschrieben, dem die bayerische
Schlösserverwaltung unterstellt ist. Zudem plant Hosse, eine Petition in
den Bayerischen Landtag einzubringen. "Ich hoffe, dass dadurch überlegt
wird, wie der Freistaat weiterhin mit denkmalgeschützten Gebäuden
hinsichtlich der Installation von Sendemasten umgehen wird."
"Bislang ist es so, dass es keine
grundsätzliche Regelung für denkmalgeschützte Häuser gibt",
erklärt Egfried Hanfstaengl, Chef der bayerischen
Schlösserverwaltung. "Das muss von Fall zu Fall entschieden werden.
Schließlich kommt es darauf an, wo die Masten befestigt werden
sollen, welche Größe diese haben und so weiter", so Hanfstaengl.
Die seit 1997 installierten Sendemasten
haben nach Angaben des Landratsamtes Berchtesgaden eine Höhe von insgesamt
2,80 Meter, wovon 1,40 Meter über den First hinaus gehen. Die geplanten
Antennen sind etwa in der gleichen Größe. Innerhalb der
nächsten vier Wochen soll der Antrag beim Landratsamt geprüft und
unter anderem Naturschutzverbände dazu befragt werden, bevor er weiter an
die Schlösser- und Seenverwaltung geht. "Wir werden uns die neuen
Anträge genau anschauen", verspricht Hanfstaengl. mm
Datum: 10.02.2004
http://www.merkur-online.de/regionen/oberbay/254,240295.html
Keine Handy-Masten auf
städtischen Gebäuden
Stadt will auch keine Standorte benennen
VON MAGNUS REITINGER
Weilheim - Weilheims Bauausschuss
will keine Mobilfunksender auf städtischen Gebäuden zulassen: Ein
entsprechender Antrag der "Deutschen Funkturm GmbH" für Stadt- oder
Hochlandhalle wurde gestern einstimmig abgelehnt. Tenor darüber hinaus:
Die Stadträte wollen Mobilfunk-Betreibern grundsätzlich keine
Standortvorschläge machen.
Der Sitzungssaal im Weilheimer Rathaus
füllte sich gestern Mittag, als das Thema "Mobilfunk" auf der Tagesordnung
stand: An die 20 Bürger dokumentierten mit ihrer Anwesenheit, dass sie die
Sache bewegt.
Zu entscheiden hatte das Gremium in zwei
Anträgen: Die Firma O2 Germany bat, geeignete Standorte innerhalb zweier
"Suchkreise" zu nennen - im Norden in der Nähe des BayWa-Turms, im
Süden beim Kreiswehrersatzamt. Und die "Funkturm GmbH" (ehemals T-Mobile)
fragte direkt, ob sie auf städtischen oder staatlichen Liegenschaften
Basisstationen errichten könnte - genannt wurden neben Stadt- und
Hochlandhalle die Straßenmeisterei an der Ammer und im Süden das
Kreiswehrersatzamt. Dabei handelt es sich um die erste UMTS-Anlage, die in
Weilheim öffentlich diskutiert wird.
Beide Anträge lehnte der Ausschuss
einmütig ab: Luise Nowak (BfW) war prinzipiell dagegen, dass die Stadt
Vorschläge macht: "Das wäre immer eine indirekte Zustimmung."
Keinesfalls sollte man auf städtischen Grundstücken Antennen
zulassen.
"Akzeptabel für die Stadt", so Manfred
Stork vom Bauamt, seien Standorte in den Gewerbegebieten Trifthof,
Paradeis/Neidhart-Einkaufspark und Am Weidenbach - ein Dreieck, mit dem sich
die Kreisstadt mobilfunktechnisch abdecken lasse: "Aber das kann nur ein
Vorschlag sein, die Firmen sind nicht daran gebunden".
Zu Wort kam in der gestrigen Sitzung auch
Susann Enders, Sprecherin der Bürgerinitiative gegen Mobilfunksender in
der Stadt. Die Stadt, so Enders, könne "nicht die Hände in den
Schoß legen und hoffen, dass Vater Staat für uns sorgt" - der Staat
habe Milliarden an den UMTS-Lizenzen verdient und werde den Betreibern jetzt
nicht rechtliche Fesseln anlegen. Weil die Problematik jede
Bauausschuss-Sitzung sprenge, sei ein Arbeitskreis mit unabhängigen
Fachleuten nötig. Eine Anregung, die der Ausschuss aber nicht aufnahm.
mm
Datum: 10.02.2004
http://www.merkur-online.de/regionen/weilheim/56,240380.html?fCMS=1945db91ce9734b3c0eece31e73804d4
Nachrichten von der BI Bad Dürkheim
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