Zurück zur Seite vorher


Seitenzugriffe seit dem 30.06.2006620

Druckversion dieser Seite

Diese Information an einen Freund senden

 
Wie beurteilen Sie diesen Artikel Wie beurteilen Sie die Quelle dieses Artikels
Hier können Sie Ihren persönlichen Kommentar eingeben,
bzw. Kommentare von anderen Besuchern lesen
Kommentare
bisher
0
Infos von  www.das-gibts-doch-nicht.info
Versteckte RFID in Metro-Payback-Kundenkarte Bericht 1 foebud
Sicher und überwacht Bericht 2 telepolis
Der neue Chip RFID kann ein Horror- werden Bericht 3 PHI Pressedienst

FoeBuD deckt auf: Versteckte RFID in Metro-Payback-Kundenkarte

RFID-Logo von Reinhard Schrutzki

... und dass niemand kaufen oder verkaufen kann, wenn er nicht das Zeichen hat, nämlich den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens ..

(Offenbarung 13,17)


Brisant: Als wir am Sonntag, 1.2.2004, während des Vortrags PUBLIC DOMAIN von Katherine Albrecht (Boston, USA) eine Kundenkarte des Metro-Future-Stores in Rheinberg, auf unser RFID-Lesegerät legen, erscheint zu unserer Überraschung eine Identifikationsnummer. Mit dem Auslesen so eines Schnüffelchips könnten Kunden theoretisch eindeutig identifiziert werden, schon beim Betreten des Ladens. Und alle Einkäufe eines Kunden sind damit ebenfalls verknüpfbar - der gläserne Kunde, berührungslos per Funk ausgelesen? Technisch inzwischen möglich.

Dies ist die Future-Store-Payback-Kundenkarte der Metro Group

Roentgenbild einer Payback-Kundenkarte mit RFID-Chip

Am Montag vormittag legen wir die Future-Store-Payback-Karte unter ein Röntgengerät: Eindeutig sind Schnüffelchip (rechts unten) und Antenne (die Streifen, die rechteckig um die Karte herumlaufen) zu erkennen. (zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken)

Im Future-Store wurde bei unserem Besuch am Sonnabend davor nirgendwo darauf hingewiesen, dass in den Kundenkarten "Spychips" enthalten sind. Dabei legt die Metro Group angeblich extrem viel Wert auf ihre transparente Informationspolitik...

Den Punkten in diesem Ausriß aus der Broschüre des Metro Extra Stores wird im Pressepaper der Metro noch eins hinzugesetzt: Der De-Aktivator, der den Schnüffelchips das Schnüffeln abgewöhnen soll. (zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken). Und wo ist der Hinweis auf die Metro-Payback Kundekarte??

 

Deutlich: "Die deutschen Kundinnen und Kunden sind Versuchskaninchen für die ganze Welt." Mit diesem Satz überrascht die Amerikanerin Katherine Albrecht die Besucher der FoeBuD-Veranstaltung im voll besetzten Bunker Ulmenwall am Sonntag, 1.2.2004. Der Metro Future Store in Rheinberg bei Duisburg war das Beispiel für ein "erfolgreiches Test-Projekt" zur globalen Einführung der Schnüffelchips (RFIDs - Radio Frequency IDentification Tags) bei einer Fachtagung Mitte Januar 2004 in New York. "Die Deutschen sind technisch interessiert und aufgeschlossen und haben deshalb keine Berührungsängste mit RFIDs," hieß es dort.

Überraschend: Als Katherine Albrecht auf Einladung des FoeBuD am Samstag vor dem Vortrag den Metro Future Store besucht, bietet sich ihr ein anderes Bild: "Die deutschen Kundinnen und Kunden wissen gar nicht, was dort im Future Store wirklich passiert", ist ihr Fazit. "Die Hinweise auf RFID-Etiketten im Future-Store sind nicht ausreichend - und über die Risiken für die Privatsphäre wird nirgendwo ein Wort verloren."

Unmöglich: Am Ende der Führung zeigen die Metro-Vertreter ihr und den anderen FoeBuD-Mitgliedern den sogenannten "Deaktivator", ein Gerät, das angeblich die Schnüffelchips in den Preisetiketten außer Kraft setzen soll. Als sie den Apparat betätigt, wird nur ein Teil der Informationen gelöscht - der eigentlich "gefährliche" Teil, die eindeutig nur für diesen einen Schnüffelchip individuell vergebene Nummer, ist nicht gelöscht worden. "Das geht technisch auch gar nicht" erklärt ihr ein Metro-Vertreter, "diese Nummer können wir nicht überschreiben, sie ist vom Hersteller vergeben. Aber diese Nummer ist auch mit keiner unserer Datenbanken vernetzt." Ein FoeBuD Mitglied fragt, wann denn diese Nummer vernetzt werde - die Metro-Vertreter geben keine Antwort. "Wir haben hier ein echtes Problem. Diese Chips werden nicht zerstört, sie werden nur schlafen geschickt. Und man kann sie jederzeit wieder aufwecken", ist Katherine Albrecht überzeugt.

Foto: Peter Ehrentraut, FoeBuD e.V.

click the picture to enlarge

 

Nachgefragt: Am Montagvormittag ruft Katherine Albrecht beim Future-Store-Sprecher an und fragt, wo die Kunden über die Schnüffelchips in der Karte informiert werden. In den Unterlagen? Oder direkt am Regal? Später am Montag bekommen wir von Metro Fotos zugesandt, auf denen kleine Schildchen mit Hinweisen auf RFIDs in den Kundenkarten am DVD-Regal zu sehen sind. (Foto rechts)

So sah das DVD-Regal ohne RFID-Hinweis aus

Foto: FoeBuD e.V., am Samstag 31.1.2004

click the picture to enlarge

Metro bringt nachträglich Schildchen ans Regal an

Foto: Metro AG, am Montag 2.2.2004

click the picture to enlarge

Vergrößerung der Hinweisschildchen am DVD-Regal

Foto: Metro AG (click the picture to enlarge)

 

Erfolgreich: Wir hatten bei unserer Besichtigung am Samstag von einem Kind vor genau diesem Regal auch ein Foto gemacht und sind überrascht: auf unserem Foto (links) sind eben diese Etiketten noch nicht da. (Die beiden linken Etiketten in der roten Markierung des Metro-Fotos enthalten den entscheidenden Hinweis. Sie können sich eine Vergrößerung anzeigen lassen, wenn Sie die Bilder anklicken.) Metro hat anscheinend erst auf unsere Nachfrage hin die Regale nachgerüstet und aktuell am Montag fotografiert.

 

Materialien

Positionspapier über den Gebrauch von RFID auf und in Konsumgütern  als pdf (3,6 MB)

Linkliste zum Vortrag beim Chaos Communication Congress 2003

RFID FAQ / FAQ zu Mythen rund um RFID

Laudatio der BigBrotherAwards 2003 für die Future Store Initiative

Externe Links:

Heise Artikel:

http://www.heise.de/newsticker/meldung/44335

CASPIAN:

Consumers Against Supermarket Privacy Invasion And Numbering Us-amerikanische Verbraucherorganisation, Gründerin und Sprecherin ist Katherine Albrecht.

http://www.nocards.org/

CASPIANs Seite zu RFID:

http://www.spychips.com/

Texas Instrument zeigt's:

So funktioniert das Lesen des RFID-Chips von der Kundenkarte in der Handtasche der Kundin -- ganz ohne Zutun der Kundin. Zitat: "A consumer with a TI-RFid tag in their purse, pocket, or wallet can be detected by reader systems at doorways. Readout antennas can also be in counters, walls, and in floors."

http://www.ti.com/tiris/docs/solutions/pos/loyalty.shtml

"RFID Optimierung der Value Chain" - Management Information, Mai 2003:

Bitte Seite 19 beachten. Zitat: "Procter & Gamble sieht im Extra Future Store eine exzellente Möglichkeit, neue Technologien zu testen, die in Zukunft helfen werden, die Wünsche der Kunden nach mehr Informationen, individuellen Angeboten und mehr Spaß beim Einkaufen noch besser zu erfüllen. Gleichzeitig erlaubt uns der Extra Future Store, gemeinsam mit der METRO Group herauszufinden, wie das Kaufverhalten durch gezieltes Werben und nützliche Informationen am Point of Sale positiv beeinflußt werden kann. Udo Scharr, IT Manager Global CBD Procter & Gamble"

http://www.ecr.de/daten/Files/MIP_deutsch_finale_Version.pdf

Vortragsfolien:

von Dr. Gerd Wolfram, dem Projektleiter des Future Stores für den 4. ECR-Tag September 2003 in Wien. Zitat von Seite 5: "Technologie... - ermöglicht kundenbezogene Datenbanken und CRM." (CRM = Customer Relationship Management)

http://www.ecr.de/download/Download/ecr_tag/2003/ersterTag/Plenum1/P12/P12_Wolfram.pdf

EAN Austria Information, Heft 2, Juli 2003:

Hier wird bei der Beschreibung des Future Stores bereits der RFID-Chip in der Kundenkarte erwähnt. Zitat:"Die Extra Future Card - die persönliche Kundenkarte: Die neue mit Magnetstreifen, Barcode und RFID-Chip ausgestattet Kundenkarte dient zur Identifikation der Kunden. Der Kunde wird von den Geräten persönlich begrüßt, hat Zugriff auf verschiedene Serviceleistungen und wird in Zukunft die Karte als Kreditkarte bei der Bezahlung nutzen können."

http://www.ean.co.at/html/info2-03-internet.pdf

Ein Artikel über Kundenspezifisches Marketing:

Customer Specific Marketing bedeutet z.B. Preisdiskriminierung: Den profitablen Kunden aggressive (niedrige) Preisangebote machen. Die Preise für nicht so profitable Kunden erhöhen. Und: Angebote gelten ausschließlich für Karteninhaber, die ihre Daten preisgeben.

http://www.dbmarketing.com/articles/Art115.htm

FoeBuD gewinnt Ideenwettbewerb der Stiftung bridge

 



Sicher und überwacht

Florian Rötzer   24.10.2003

Schüler, Lehrer und Laptops werden in einer US-Schule mit RFID-Chips kontrolliert

Letztes Jahr hatte die private Enterprise Charter School [1] in Buffalo ihre Türen geöffnet. Den 450 Schülern wird nicht nur das "innovative" projektbasierte Unterrichtskonzept, Ausbildung in nicht-gewalttätiger Konfliktlösung und ein längeres Schuljahr mit längeren täglichen Unterrichtszeiten angeboten. Gary Stillman, der Direktor, ist auch technisch innovativ und nutzt RFID-Chips, um Lehrer, Schüler und bestimmte Gegenstände zu überwachen.

Werbung von Texas Instruments

Seit letztem Monat sind die RFID-Chips in Gebrauch. Ausgestattet mit einer winzigen Antenne wird die im Chip gespeicherte ID-Nummer von einem Scanner, der sich in der Nähe befindet, abgelesen. Der Chip benötigt selbst keine Energie.

Mit den Chips wurden nicht nur Gegenstände wie Bibliotheksbücher oder Laptops ausgestattet, sondern auch alle Schulangestellten und Schüler. Die müssen sowieso schon eine Plastikkarte um ihren Hals mit Foto, Name und Klasse umgehängt haben, auf der sich nun auch noch der RFID-Chip befindet. Es ist dasselbe Modell, den auch das Pima County Gefängnis in Arizona für die 1.600 Gefangenen benutzt [2]. Auch US-Soldaten haben diese Chips von Texas Instruments [3], ebenso wie Besucher des Themenparks Magic Waters in Illinois. So nähern sich Schüler, Lehrer, Soldaten, Touristen und Strafegefangene im Panoptikum an ( Wunderwaffe gegen Diebstahl: Das Ende vom Anfang oder der Anfang vom Ende?).

Wenn Schüler und Lehrer zur Schule kommen, müssen sie sich schon am Eingang über den RFID-Chip identifizieren. Aus Privacy-Gründen hat die Firma Intuitek [4], die das Sicherheits- und Kontrollsystem installiert hat, die Reichweite der Chips angeblich auf 50 Zentimeter beschränkt, um ein heimliches Ablesen aus der Distanz zu verhindern. Damit die Chips abgelesen werden können, müssen die Betroffenen jetzt noch einen Touchscreen-Computer am Eingang bedienen. Wenn der Chip abgelesen wird, erscheint auf dem Bildschirm ein Foto des Schülers, der dann den Eintritt in die Schule noch bestätigen muss. Die Chips der Mitarbeiter gewähren zudem den Zutritt zu verschlossenen Räumen.

Das sei nicht anders, so Intuitek-Direktor Straitiff gegenüber Wired [5], als wenn die Schüler einen Ausweis vorzeigen oder eine Karte einlesen lassen müssten. Zudem würde man für die mit den ID-Nummern verbundene Datenbank verschiedene Kennworte benötigen, um Daten des Schülers über Bibliotheks- oder Cafeteria-Benutzung, über seinen Gesundheitszustand, seine Anwesenheit oder seine Leistungen abrufen zu können.

Stillman beabsichtigt, das RFID-Überwachungsprogramm noch zu erweitern. Man könne vielleicht auch kontrollieren, ob die Schüler (oder Lehrer) pünktlich zu jeder Stunde kommen und feststellen, wann sie den Schulbus verlassen oder ihn besteigen. Möglichkeiten gibt es noch viele, Bedenken aber auch. So bereitet das Buffalo-System für den Sicherheitsexperten Richard Smith die Kinder für die "Schöne neue Welt" vor, "in der sie sieben Tage die Woche 24 Stunden am Tag im Namen der Sicherheit überwacht werden."

Mein Hauptbedenken ist, dass wir, wenn wir einmal mit RFID-Chips ausgestattete Dinge wie Zugangskarten, Handys, Kreditkarten, Kleider etc. mit uns führen, auch ohne unser Wissen und ohne unsere Zustimmung durch ein Netzwerk an RFID-Scannern, die mit dem Internet verbunden sind, verfolgt werden können.




Der neue Chip RFID kann ein Horror- werden, wenn die Kennzeichnung von Gegenständen benutzt wird, um

Menschen auszuspionieren“, fürchtet Helmut Bäumler, Landes-Datenschutzbeauftragter in Schleswig-

Holstein. „Ich kann ja heute schon eine Verbindung zwischen Gegenstand und Person herstellen.“ Wenn man

diese Möglichkeit nutzte, „um die Wege von Menschen nachzuvollziehen, dann geht es uns bald nicht besser

als den Rindviechern, die solche Chips bereits unter der Haut tragen und deren Wege man präzise

nachvollziehen kann. Das sollte den Menschen eigentlich nicht passieren.“ Doch das ist Menschen bereits

geschehen: Die Menschen in einem Krankenhaus in Taiwan tragen die Chips am Körper; die Klinik will so

mögliche Infektionswege aufspüren.

Hier ist der Sinn noch einsichtig - doch mit Chips in den Schuhen ließe sich auch feststellen, wer ein Gebäude

betritt. Dabei ist die Crux, dass die Chips, anders als herkömmliche Barcodes, fast unsichtbar ausgelesen

werden können: Die Geräte haben eine Reichweite von bis zu fünf Metern.

Die Reisepässe sollen auch bald die Chips tragen, Geldscheine sollen mit den Chips ausgestattet, um sie

fälschungssicher zu machen. Gleichzeitig aber wird damit auch der Weg des Geldes nachvollziehbar,

anonyme Zahlungen werden unmöglich: „Stellen sie sich mal vor, man findet plötzlich in der Brieftasche von

Ihnen einen Geldschein, und die Polizei hat den Verdacht, der könnte aus einer Straftat stammen“, baut

Bäumler ein Szenario auf: „Da hätten Sie eine Menge zu tun, um zu belegen, dass sie nicht der Hehler sind

und dass sie nichts mit der Straftat zu tun haben.“

Eigentlich sollen die Chips nur den Weg einer Ware im Kaufhaus und auf dem Weg dorthin sichtbar machen.

Doch auch Taschendiebe können die Geldscheine auslesen, Menschen den Weg auch von Medikamenten

verfolgen - und damit wissen, an welchen Krankheiten ein Mensch leidet.

Und auch die Waren werden so unwissentlich „verwanzt“, meint Bäumler: „Es ist, als ob man an irgendwelchen

Gegenständen winzig kleine Peilsender hätte.“ WAL-Markt und Metro, welche die Chips einführen

wollen, betonten, dass die „intelligenten“ Chips nicht an der Ware selbst, sondern nur an deren

Transportverpackungen angebracht würden. Damit würden Verbraucher-Daten nicht erfasst, meint der

Datenschützer. PHI meint: Das gilt natürlich nur so lange eben solche Chips sich nicht in den Personalpapieren

befinden, weil die dann an der Kasse ebenfalls eingelesen werden könnten, auch wenn sie in der

Brieftasche im Jacket stecken. .. RFID steht für „Radio Frequency Identification“, Identifizierung per

Funkübertragung. Die nur briefmarkengroßen Chips enthalten einen 30-stelligen Code, der über eine

Datenbank Aufschluss über alle Produktinformationen wie Preis, Inhalt, Haltbarkeitsdatum und Gewicht eines

Artikels liefert. Alle möglichen Gegenstände können mit RFID-Tags versehen werden, einem Streifen mit Chip

und einer winzigen Antenne, die ihre Daten bis zu fünf Meter weit an ein Empfangs- und Lesegerät übertragen

kann. Aber möglich wäre es natürlich auch Menschen oder ihre Personalpapiere mit solchen Chips

auszustatten. Die Nutzungsmöglichkeiten eines solchen Chips wären unendlich. Die besondere Gefahr liegt in

3 Möglichkeiten: 1)Der Ueberwachungsstaat: Setzt man einen solche Chip in den Personalausweis oder

Reisepass ein und stellt Lesegeräte an den Bahnhöfen, Verkehrsknotenpunkten, Flughäfen und Tankstellen

auf, so wäre Ihr Tagesablauf konkret zu speichern. Banken haben jetzt schon Ueberwachungskameras. Sie

könnten zusätzlich Lesegeräte einsetzen, die den Chip in Ihrem Ausweis oder Führerschein lesen, der sich in

Ihrer Brieftasche befindet. 2)Werbung: Kaufhäuser und Geschäfte könnten an den Eingängen solche

Lesegeräte anbauen und feststellen wer ihr Geschäft heute betreten hat. 3)Kriminelle könnten Lesegeräte

aufstellen und Ihre Personalien feststellen, falls Sie große Mengen Bargeld abheben, ein Juweliergeschäft

verlassen oder anderswie durch größere Geldausgaben auffallen. Kriminelle Anwendungen zeigten sich

bereits in den USA. Dort kauften Spielkasinos solche Chips. Die Kasinobetreiber wollen damit die Spiel-

Angewohnheiten der einzelnen Spieler zu erforschen. Warum die Kasinobetreiber solche Chips kauften um

die Angewohnheiten der Spieler zu erforschen ist nicht bekannt. Das gäbe nur einen Sinn, wenn man die

Spielautomaten manipulieren wollte. Doch auch daran sollte man denken: Es gibt für fast alles ein

Gegenmittel: Wenn sich zu viele Chips in der Nähe eines Lesegeräts befinden oder dieses zu schnell passiert

wird, kann das Lesegerät nur Datensalat einlesen. Auch könnte man strahlenundurchlässige Brieftaschen und

Geldtaschen anwenden um zu verhindern, daß deren Inhalte ausgelesen werden.



Diese Domain  www.das-gibts-doch-nicht.info an einen Freund weiterempfehlen

Diese Seite zu den Favoriten hinzufügen

Diese Seite auf Ihrem PC speichern!

Möchten Sie diese Domaine als Startseite haben...



Das Kopieren und Verteilen dieser Information ist ausdrücklich erwünscht!
www.das-gibts-doch-nicht.info

Sinn dieser Informationen

Zurück zur Seite vorher

Zur Gesamtübersicht

Wenn Sie sich wegen irgendeiner Information ärgern, deswegen wütend oder frustriert werden bzw. Hass oder Wut auf entsprechende Personen bekommen, sind SIE selbst der einzige der diese Emotion in Form von Krankheiten zurückbekommt. Ihre Wut trifft niemals den anderen.
Einen Herrn Bush zum Beispiel interessiert es herzlich wenig, ob Sie sich über ihn ärgern.
Sie sind Schöpfer der Ereignisse die in Ihrem Leben eintreten, also seien Sie sich bewußt
wie Sie denken oder sprechen.