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03.2004 Jeanne Ruland Schirner-Verlag  
Neutralisierung der negativen Besetzungen

Mit Angst, Gedanken der Hilflosigkeit und des Ausgeliefertsein nähren wir das Tier, das Tier in uns und das Tier im Gedankenfeld der Gesamtheit der Erde (morphogenetisches Feld) Es wird aus unserer Mitte heraus belebt und gewinnt an Macht. Jeder einzelne Mensch erzeugt durch sein Wirken Kräfte, die das Tier stärken oder schwächen. Die Kräfte, die wir mitbekommen haben, sind - die Gedankenkraft (Geist) - die Gefühlskraft (Herz) - die physische Kraft (Körper) - die spirituelle Energie (göttliche Fähigkeiten) - und der FREIE WILLE. Es sind lebendige, schöpferische Kräfte, die du anwenden kannst. Uneingeschränkt und jederzeit. Wir können mit Hilfe unserer Gedankenkraft und Gefühlskraft die negativ besetzten Dinge NEU besetzen und damit umwandeln. Wir können mit Hilfe unserer Energie Licht und Dunkelheit erzeugen. Wie nutzt du die dir gegebenen Kräfte?? Nimmst du dir Zeit, deine inneren Strukturen zu beobachten und deine Kräfte in eine lichte, positive Form zu lenken? Verbindest du dich mit dem göttlichen Licht, deiner ICH BIN-Gegenwart, mit den Meistern und den Kräften des Lichtes, wenn dich Aengste beschleichen, oder lässt du die Aengste in dir gross werden? Eine Uebung ist, mit Hilfe deiner dir gegebenen Kräfte, die Dinge, die mit dem Tier besetzt werden sollen, wie die Zahl 666 oder Kreditkarten oder Internet … gedanklich und gefühlsmässig positiv und NEU zu besetzen, sie sozusagen zu neutralisieren. Wir sind keine Mangelwesen. Die Grundbedürfnisse eines jeden von uns sind, zumindest hier im Westen, befriedigt. Die Erde gibt uns Nahrung, Wasser, Luft, Feuer. Sie ist ein Zuhause. Es sind die lebendigen Kräfte, die uns stärken. Doch auf diesen Kräften ruht unser Augenmerk oftmals weniger. Verbinde idch mit den lebendigen Quellen der Schöpfung. Löse dich von deinem Mangelbewusstsein. Schau, was du alles hast. Prüfe, was du wirklich zum Leben brauchst. Zügele deine Gier – weniger ist nicht selten mehr! Richte dein Leben so aus, dass du dich darin entfalten kannst. Arbeite an deinen eigenen Machtstrukturen. Welche Ohnmachts- und Machtstrukturen trägst du in diir? Beginne mit der Auflösung der Strukturen durch Erkenntnis, hin zu einer gleichwertigen Ebene der Brüderlichkeit und Schwesterlichkeit. Uebe mit Menschen deines Vertrauens die Form eines NEUEN Umgangs, der liebevollen, friedlichen, konstruktuven und gleichwertigen Verständigung. Wende die neugewonnenen Erkenntnisse und Erfahrungen, die du in der Gruppe deines Vertrauens machst, in deinem Alltag und deiner Umgebung an. Setze die Kräfte des Geldes als abstraktes Tauschmittel und die der Medien der heutigen Zeit an die Stelle, die sie in deinem Leben haben sollen. Nutze sie für deine Entwicklung und für den Aufbau eines Lichtnetzes. Sie sollten deiner Entwicklung dienen. Setze sie zu diesem Zweck ein. Nimm die Herausforderung der heutigen Zeit an. Werde zum Jongleur der Kräfte, die dich umgeben.


Aus «DIE GEGENWART DER MEISTER« Jeanne Ruland Schirner-Verlag



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