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habe den artikel in raum&zeit über chemtrails
gelesen und habe am dienstag, den 24.2. eine entsprechende beobachtung zur
mittagszeit über potsdam gamacht. ca. 10 parallele kondesstreifen, die
sich vor blauem himmel zur nebeldecke verdichteten. es waren auch viele
flugzeuge zu sehen, die keine entsprechenden streifen hinterließen.
seitdem ist es kälter und der himmel ist weißlich und nicht mehr
blau. was weiß das deutsche wetteramt (in potsdam) über dieses
\"phänomen\" - was sagt greenpeace, was sagen die umweltverbände
dazu?
mir ist aufgefallen, daß es nur noch selten, und wenn,
dann für kurze zeit, richtig blauen himmel (\"wie früher\") gibt. als
kind habe ich gerne beobachtet, wie kondesstreifen sich auflösen - jetzt
tun sie das oft nicht mehr.
kann es sein, daß von der petrochemischen industrie
diese oxyde und salze gleich mit in das kerosin gemsicht werden, um so den
treibhauseffekt zu stoppen und das geschaft zu sichern? wie läuft das
genau? wer finanziert das? wer weiß in der bundesregierung darüber
bescheid? wurde das thema bereits an den bundesumweltminister herangetragen?
kann man die salze im niederschlag nachweisen? |