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Die Politik der nach dem Ende
des zweiten Weltkriegs endgültig zur demokratischen Führungsmacht
aufgestiegenen USA hatte bis in die Mitte der 70-er Jahre ihren zentralen
Schwerpunkt darauf gelegt, dem amerikanischen Volk jegliche geistige Freiheit
zu nehmen, Freiheit also tatsächlich zu einem amerikanischen Traum zu
machen. Die Politik fand ihren Abschluß mit dem Ende des Vietnamkrieges,
der eigentlich ein Krieg war, der nur gegen diese Freiheiten geführt
wurde, ein Krieg, der sowohl dazu diente, die gesamten Überwachungs-,
Manipulations- und Unterdrückungsstrukturen der amerikanischen
Administration auf-, als auch eine dauerhafte und hochtechnisierte
Militärstruktur auszubauen, wobei an einen Gewinn des Krieges in Vietnam
selbst aber nie gedacht war. Die sowjetische Antwort, mit der das gleiche,
diesmal aber innersowjetische, Ziel verfolgt wurde, war der von ihr
anschließend initiierte Krieg in Afghanistan.
Mit dem Abschluß der
inneramerikanischen Umstrukturierung, der terminseitig mit dem Rückzug der
amerikanischen Truppen aus Vietnam zusammenfiel, wurde dann die nächste
politische Periode eingeleitet. Auch sie hatte ihren Ausgangspunkt wieder in
inneramerikanischen Ereignissen. Erstmals erkennbar wurde diese Politik der
wirtschaftlichen Konzentration (in den 20-er Jahren wurden solche Vorgänge
noch als Vertrustung bezeichnet) mit den "freundlichen" oder "feindlichen"
Übernahmen eines Konzerns durch einen anderen. Die Börse wurde damit
zum neuen Zentrum aller Wirtschaftspolitik, was zur Folge hatte, daß auch
die betriebs- und volkswirtschaftlichen Methoden, zusammengefaßt unter
den Begriffen Neoliberalismus und Neomonetarismus, völlig neu ausgerichtet
wurden. Auf dieser so umgestalteten Polit-Bühne konnten dann die Politiker
aller der von den USA dominierten sogenannten Demokratien ihre Argumentationen
finden, mit denen riesigste Staatsverschuldungen, die Auslieferung
größter Teile der Volksvermögen, angefangen von im Staatsbesitz
befindlichen Unternehmen bis hin zum "Verleasen" kommunaler Einrichtungen,
argumentativ gerechtfertigt wurden und werden. Über die UNO-Agenda 21, die
unter vorgeschobenen Umweltschutzgründen selbst den kommunalen
Verwaltungen die Handhabe für weltweit gleichgeschaltete
Standardisierungen liefert, konnten und können selbst bürgernahe
Veränderungen durchgesetzt werden.
Daß die wahren politischen Absichten,
die weit hinter der für die Öffentlichkeit konstruierten Bühne
verfolgt wurden und werden, zumindest der Führungsspitze der sogenannten
politischen Parteien und den von ihnen gestellten Regierungen nicht unbekannt
sind - das zeigt sich aus den Begleiterscheinungen, die zur Durchsetzung dieser
politischen Absichten erkennbar werden - und die zwischenzeitlich bereits den
Charakter von staatlichen Auflösungserscheinungen annehmen. Denn dort, wo
die eigentlichen, von den Show-Politikern nicht mehr vor der
Öffentlichkeit zu kaschierenden, Widersprüche aus ihrem wahren
politischen Auftrag und ihrer schauspielerischen Politpräsentation nicht
mehr zu übertünchen sind (was dadurch noch eine zusätzliche
Brisanz erhält, daß diese mit Fremdauftrag ausgestattete politische
Betrügerclique ab und an auch an den persönlichen Vorteil denkt),
dort werden die Zustände dann offenkundig. Die Politikerclique, um es in
der künftigen Weltsprache auszudrücken, outet sich in ihrer Art. Sie
steht jenseits jeder Verfassung, jedes Grundgesetzes, ja sie steht selbst
jenseits jedes Gesetzes und jeder Rechtsvorschrift. Und nach ihrer Art
verhält sich diese Clique dann so, wie es schon die Art ihrer Politik ist:
sie verhindert mit allen Mitteln also nicht nur das Öffentlichwerden ihres
politische Auftrags, indem sie die wunderlichsten politischen Purzelbäume
bis hin zu Parteispendenskandalen vorführt, sondern in der Folge
natürlich auch jeden gerichtlichen, und damit auch jeden
öffentlichen, Nachweis sowohl der eigenen Verbrechen als auch solcher, die
von ihren benötigten Helfershelfern begangen werden. Neben den Medien mit
ihren Informationsmanipulationen wird so die Justiz zur zentralen Stütze
des in allen modernen Demokratien herrschenden korrupten Gesindels.
Und die Michels wundern sich. Michels, deren
erstaunte Anzahl tagtäglich größer wird, reiben sich die Augen.
Dies meist aber erst dann, wenn sie persönlich betroffen sind oder wenn
sich Vorfälle ereignen wie beispielsweise die von den USA offensichtlich
selbst inszenierte Sprengung der Türme des WTC oder der von ihnen
inszenierte Irak-Überfall. Aber noch immer hat alles Augenreiben meist
einzig die Folge, daß der Michel anschließend seine Augen nun nicht
etwa endlich aufmacht, sondern daß er sie jetzt sogar zupreßt, da
das einfache Schließen nicht mehr ausreicht. Wer aber schon nicht sehen
will, was passiert, was mit ihm und allem, was im lieb und teuer ist, gemacht
wird, was erst wird er dann machen, wenn das weltweit laufende politische
Programm sein Ziel erreicht hat?
Wie das Ziel aussieht?
Um dieses zu erkennen, ist es doch
völlig ausreichend, die gesamten politischen Globalisierungsabläufe
bzw. das, was sich politisch in den letzten 15 Jahren abgespielt hat, nur
einfach zusammenzufassen. Und schon wird die damit verfolgte Absicht deutlich.
Findet unter dem Begriff der
"Globalisierung" bisher eine massive Konzentration aller privatwirtschaftlichen
Unternehmen zu Mega-Konzernen statt, so kaufen bzw. leasen die gleichen, in
deren Namen und auf deren Einfluß hin auch die Globalisierung
stattfindet, die Teile aus dem staatlichen Besitz, die zur Versorgung
der Menschen, die in den Mega-Konzernen oder in mit ihnen verschachtelten
Unternehmen arbeiten, benötigt werden. Einzig die dann bis auf ein Gerippe
ausgehöhlten sozialen Einrichtungen wird der Staat wohl behalten
dürfen. Begleitet werden diese wirtschaftlichen Entwicklungen von einer
faktischen Auflösung aller Völker.
Fügt man nun die Mega-Unternehmen und
die "geleasten" Versorgungseinrichtungen nebst der längst in Privatbesitz
befindlichen Unterhaltungsindustrie zusammen, so befinden sich alle Komponenten
in einer Hand, die dazu benötigt werden, völlig eigenständige
Lebensgemeinschaften aus allen davon abhängigen und damit
zugehörigen Menschen zu bilden. Nur ist dies dann kein Volk mehr,
ja selbst die Nationalstaaten, die sich in ihrer alten Form, allein schon zur
Schuldenbefreiung, dem weltweit gleichgeschalteten Konkursverfahren werden
anschließen müssen und in der Folge dann zu einer UNO-Filiale
umstrukturiert werden, kommen nur noch als Sammelbecken der ausgeschlossenen
Sozialfälle vor. Wir haben es dann mit einer, die vormaligen Völker
ablösenden, Statt-dessen-Organisation zu tun, deren gesamte Regeln und
Gesetze, deren gesamte Ordnung, dann nur noch von denen bestimmt und vorgegeben
wird, die sich als Verwalter oder gar als (durch ihre
Betrügerqualität geadelte) Eigentümer der neuen Gesellschaft
präsentieren.
Jedem Händler-Plutokraten seine
Gesellschaft, jedem Händler-Plutokraten sein "Königreich". Die
"Königreiche" der Händler-Plutokraten, die dann ihre Welt in ihrer
Demokratie beherrschen, in der nur das Volk, der Mensch und die Natur nicht
mehr vorkommen, in der die, die einst als Menschen auf dieser Erde geboren
wurden, um auf ihr zu leben, nur noch die Lücken zwischen Maschinen
schließen, um auf deren Niveau zu vegetieren. Und sollte einmal die
Weltbevölkerung als zu umfangreich eingeschätzt werden, so lagert das
zur Anpassung nötige Epidemie-Mittel mit Sicherheit bereits heute in den
Laborschränken. Nur müssen dazu zunächst die "Schurken"-Staaten
beseitigt werden. Als solches gelten die Staaten, deren militärische
Mittel dazu geeignet sind, die Pläne der Händler-Plutokraten zu
gefährden.
Willkommen in der Neuen Weltordnung. Allen
endlich von allem Menschlichen befreiten Kreaturen ein herzliches Willkommen
als neue "Bürger" in einer der neuen, sicherlich auch dann noch als
"Demokratie" verkauften, Gesellschaften "ihres" Händler-Plutokraten, der
dann nicht mehr ganz so neidvoll auf seine Queen schielen muß. |