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Infos von  www.das-gibts-doch-nicht.info
1993 Dr. Johannes Löwer Michael Leitner
Für den HIV- Test gibt es bis heute keine Eichung (Gold- Standard- Verfahren), wie sie für alle traditionellen Antikörper- Tests vorliegen.

Aus : Schreiben von Dr. Johannes Löwer vom Bundesamt für Sera und Impfstoffe
(Paul-Ehrlich-Institut) an Dr. Lanka: [liegt komplett vor]
(...)
"Die häufig zitierte Arbeit von Papadopulos-Eleopulos und Mitarbeitern (Bio/Technology 11, 696-707, 1993) faßt in der Auswertung zahlreicher Studien Probleme der Testverfahren zusammen, die auch zum Zeitpunkt der Veröffentlichung bereits in Fachkreisen bekannt waren und bei der Auswertung von Testergebnissen berücksichtigt werden mußten. Diese Studie kann nicht als Beleg dafür genommen werden, daß die auf dem Markt befindlichen HIV-Antikörpertests untauglich seien." (...)

Interessanterweise wurden gerade zu dieser Zeit zahllose HIV- Tests vom Markt genommen. Vom Paul Ehrlich- Institut. Wer hier spezifische Infos haben möchte: schickt mir eine e-mail. Dann kann ich euch sagen, wann welcher Test warum vom Markt genommen wurde.
Über die Untauglichkeit der Tests wurde im übrigen niemals ein Patient informiert!


Der HIV-Test gibt eine Antwort - doch was war die Frage?

von Dr. Hans-Walter Leonhard (Erlangen)

[Der Originaltext erschien in: AIDS-Report Nr. 4/1993]


In den Abendnachrichten des bayerischen Fernsehens konnte man kürzlich hören: Alle Empfänger von Blutpräparaten "sollen einem freiwilligen AIDS-Test unterzogen werden". Dieser Satz reiht sich bruchlos in eine Berichterstattung über den "Blut-Aids-Skandal" ein, die in einem offenen Brief bekannter Medizin- und Wissenschaftsjournalisten als "Medien-GAU" bezeichnet wurde. Neben der verräterischen Formulierung, daß man einem freiwilligen Test unterzogen werden soll, besteht der sachliche Fehler darin, daß es keinen AIDS-Test gibt, sondern daß die in Frage kommenden Tests Antikörper feststellen sollen, die ein Organismus gegen das HI-Virus bildet. Wenn ein Test HIV-positiv reagiert, dann bedeutet dies noch lange nicht, daß die betreffende Person an AIDS erkrankt ist. In der Fachliteratur wird zur Zeit von durchschnittlich (!) 10 - 12 Jahren ausgegangen, die zwischen einer HIV-Infektion und einer AIDS-Erkrankung liegen, und es gibt die sog. Langzeitpositiven, die vor noch längerer Zeit als HIV-Positiv getestet wurden und dennoch keinerlei Krankheitszeichen aufweisen. Es ist also schlicht falsch und unverantwortlich, HIV-Positiv mit AIDS-Krankheit gleichzusetzen und damit gleichsam (nach allgemeiner Überzeugung) ein Todesurteil auszusprechen, denn dies hat möglicherweise schlimme Folgen, die ich am Schluß dieses Beitrags kurz ansprechen werde.
 

Es gibt jedoch noch ein weiteres Problem, das bisher in der öffentlichen Diskussion auch von den medienkritischen Journalisten völlig ausgeklammert und in seiner Tragweite offenbar noch gar nicht erkannt wurde: Wie zuverlässig sind eigentlich die HIV-Tests, die zur Zeit allen Menschen empfohlen werden, die in den letzten zehn Jahren Blutpräparate erhielten?
 

Wie jeder Psychologiestudent im Grundstudium lernt, sind die allgemeinen Gütekriterien eines Tests seine Objektivität, Reliabilität und Validität (vgl. Lienert 1969, den Klassiker der Testtheorie). Durch das Kriterium der Objektivität wird verlangt, daß die Ergebnisse eines Tests unabhängig vom Untersucher sind. Dazu gehört vor allem auch die Auswertungsobjektivät: Die Antworten, die sich bei einem Test ergeben, müssen in gleicher Weise beurteilt und ausgewertet werden. Die Reliabilität betrifft den Grad der Genauigkeit, mit dem der Test ein bestimmtes Merkmal mißt, gleichgültig, ob er dieses Merkmal auch zu messen beansprucht. Das bedeutet zum Beispiel, daß bei einer Testwiederholung das Ergebnis gleich bleiben muß. Das Kriterium der Validität schließlich zielt auf die Genauigkeit, mit der der Test tatsächlich das (und nur das!) Merkmal mißt, das er zu messen beansprucht.

Diese Gütekriterien gelten natürlich auch für die Testverfahren medizinischen Bereich. Die beiden Testverfahren, durch die nun üblicherweise Antikörper gegen HIV nachgewiesen werden sollen, sind der sog. ELISA und den sog. Western Blot. Der Western Blot wird dabei meist als Bestätigungstest eingesetzt, wenn ELISA, der einfachere und billigere, aber als relativ unzuverlässig eingeschätzte HIV-Antikörpertest zu einem positiven Ergebnis kam.

Bei der lebensgeschichtlich oft dramatischen Bedeutung, die das Testergebnis 'HIV-Positiv' für die Betroffenen hat, muß verlangt und erwartet werden, daß der HIV-Test besonders zuverlässig ist und den eben genannten Gütekriterien weitestgehend oder uneingeschränkt entspricht. Eine Studie australischer WissenschaftlerInnen, in der sie die vorhandene Literatur auswerteten, kommt jedoch zu alarmierenden Ergebnissen (Papadopulos-Eleopulos et.al., 1993). Wegen der Brisanz des Artikels wurde er, wie in Die Woche (Nr. 23/1993) zu lesen war, vor der Veröffentlichung von Wissenschaftlern des renommierten Pasteur-Instituts geprüft. Die Woche berichtete über die Ergebnisse mit der Überschrift Glücksspiel AIDS-Test, und das war nicht übertrieben. Ich kann hier nicht auf die Einzelheiten eingehen, sondern nur einige wichtige Aussagen mitteilen und einige kurze Erläuterungen geben:
 

- Es gibt keine keine überall gültige standardisierte Auswertung der Testresultate, die unabhängig von den Auswertern zu den gleichen Ergebnissen führt, sondern unterschiedliche Schemata und Richtlinien. Derselbe Testwert kann danach einmal als positiv, das andere mal als negativ bewertet werden.
 

- Es gibt keine eindeutige Reproduzierbarkeit. So wurden vier einzelne Blutproben, bei denen vorher durch verschiedene sehr aufwendige Verfahren festgestellt wurde, ob sie HIV-Positiv oder HIV-Negativ waren, zusammen mit anderen Blutproben bis zu über vierzig mal an drei verschiedene Testlabors verschickt. Diese Labors, als qualitativ sehr hochwertig anerkannt, wußten nicht, daß sie dieselben Proben x-mal testeten. Es zeigte sich, daß diese Proben von den verschiedenen Labors und auch innerhalb derselben Labors nicht immer gleich beurteilt wurden; die Ergebnisse schwankten, positive Proben wurden als negativ und negative Proben als positiv beurteilt.
 

- Eine Person, bei der die Testergebnisse vorher negativ waren, erhielt Blutinfusionen mit einem Blut, das ebenfalls als HIV-negativ getestet war. Nach einigen Infusionen wechselte zuerst der ELISA und dann der Western Blot auf positiv.
 

- Bei Personen, die akute Symptome einer AIDS-Erkrankung aufwiesen, führte der Western Blot zu einem negativen Ergebnis.
 

- Personen, bei denen nichts auf die Möglichkeit einer HIV-Infektion hinwies und die völlig gesund waren, hatten das Testergebnis HIV-Positiv. Amazonas-Indianer, um ein Beispiel zu nennen, die keinerlei Kontakt zu Personen außerhalb ihres Stammesgebietes hatten und bei denen niemals AIDS-ähnliche Erkrankungen auftraten, hatten zwischen drei bis dreizehn Prozent ein positives Ergebnis mit dem Western Blot (WB). Oder: Malariakranke in Venezuela waren zwischen 25 - 41 % WB-Positiv, ohne daß bei ihnen eine AIDS-Epdemie ausbrach. Bei Patienten mit Tuberkulose hatten über 50 % einen positiven WB-Wert.
 

- Obwohl man annimmt, daß bei Drogensüchtigen HIV durch unsterile Nadeln übertragen wird, waren bei einem Vergleich drogengebrauchender Prostituierter 46 % der Fixerinnen, aber 84 % derjenigen WB-positiv, die Drogen oral einnahmen.
 

- Zwei Forscher untersuchten 1129 Blutproben von intravenösen Drogengebrauchern und 89 Proben von drogenfreien Menschen, die aus den Jahren 1971/1972 stammten. Bei 17 Proben von den drogenabhängigen, aber in keiner von den anderen Menschen, führte der WB-Test zu einem positiven Ergebnis. Die Autoren sagen dazu: Entweder hatten diese Drogengebraucher schon vor 1971 Kontakt mit HIV - oder aber der WB führte zu falsch-positiven Ergebnissen, da er auf Partikel im Blut der Drogengebraucher reagierte, die nicht durch HIV erzeugt werden.
 

Aus diesen und anderen Befunden leiten die AutorInnen folgende Vermutung ab: Die Partikel, auf die der WB anspricht, werden vom Organismus nicht spezifisch und nur bei einer Infektion mit HIV gebildet, sondern treten bei sehr verschiedenenen Infektionen oder der Einnahme anderer Stoffe (z.B. Drogen) auf. Da bei den Menschen, die im Western Blot positiv reagieren, oft auch sehr viele Antikörper gegen andere Krankheiten existieren, könnte es auch sein, daß der WB Kreuzreaktionen dieser Antikörper mit Antikörpern gegen HIV anzeigt.

Um diese Vermutungen zweifelsfrei abzuklären, müßte man bei Personen eindeutig HI-Viren isolieren können, um dann zu prüfen, ob der Test (so gut wie) immer bei diesen Personen und niemals bei Personen anspricht, die keinen Virus in sich tragen. Die AutorInnen nennen dies den 'Gold-Standard', an dem sich ein HIV-Test bewähren müßte - aber: Nach ihrer Aussage ist es der Forschung bisher nicht gelungen, das HI-Virus so exakt zu isolieren, daß ausgeschlossen werden kann, daß sich im isolierten Extrakt auch andere, fremde Partikel finden. Solange dies nicht gelingt, solange kann jedoch kein Test entwickelt werden, dessen Validität über alle Zweifel erhaben ist und der spezifisch die Existenz oder Nicht-Existenz von HIV feststellen kann. Ein solcher Test dürfte weder zu 'Falsch-Positiven noch 'Falsch-Negativen' Testergebnissen führen: Bei Menschen, die das HIV-Virus in sich tragen, müßte das Ergebnis (so gut wie) immer HIV-Positiv, und bei Menschen, die das HIV-Virus nicht in sich tragen, (so gut wie) immer HIV-Negativ lauten.
 

Bei den üblichen HIV-Tests hingegen ist die Validität nicht gesichert, und ebensowenig die Objektivität und die Reliabilität, wie die AutorInnen resümieren:

"(1) The antibody tests are not standardized; (2) the antibody tests are not reproducible. (3) the WP proteins (bands) wich are considered to be encoded by the HIV-Genom and to be specific to HIV may not be encoded by the HIV-Genom and may in fact represent normal cellular proteins. (4) even if the proteins are spezific to HIV, because no gold standard has been used to determe specifity, a positiv WB may represent nothing more than cross-reactivity with non HIV-antibodies present in AIDS patients and those at risk."
 

Fassen wir zusammen:

Der Western Blot, so steht zu befürchten, ist weder objektiv noch reliabel noch valide. Es ist damit weiter zu befürchten, daß viele der positiven Ergebnisse des WB falsch-positiv sind! Und der ELISA ist nach allgemeiner Einschätzung viel unzuverlässiger als der WB.
 
 
 

- Konsequenzen für die wissenschaftliche Forschung:
 

Bei der Frage, welche wissenschaftlichen Konsequenzen aus dem Artikel folgen, gibt es zwei Möglichkeiten:

- Wenn man trotz aller Bedenken annimmt, daß der Antikörpertest valide und spezifisch ist, also zu keinen falsch-positiven oder falsch-negativen Resultaten führt, dann zeigen die Ergebnisse erstens: HIV ist sehr weit verbreitet, auch bei Personen oder Personengruppen, bei denen keine AIDS-Krankheit besteht und nichts darauf hindeutet, daß sie eine entwickeln werden. Und zweitens: Es gibt Personen, die an AIDS-Indikatorkrankheiten leiden, aber nicht HIV infiziert sind. Beide Aussagen für sich genommen, und zusammen noch mehr, würden zur Folgerung zwingen: HIV führt nicht notwendig zu AIDS.

- Wenn man statt dessen annimmt, der Test reagiert nicht spezifisch nur auf die Antikörper gegen HIV, dann erlaubt ein positives Testergebnis keinen zwingenden Schluß auf einen tatsächlich vorhandene HI-Virus im Organismus.

In diesem Sinn interpretiert auch Ristow das Ergebnis der Studie: "Die Studie trifft zwei Aussagen. Entweder, HIV sei nicht Erreger des Krankheitsbildes AIDS. [...] Oder: Der 'AIDS-Test' weise nicht das nach, was er vorgibt zu messen - ausschließlich Antikörper gegen das HI-Virus. Letzteres würde bedeuten, daß eine HIV-Infektion vorliegen kann - aber keineswegs vorliegen muß" (in: Die Woche H.32/1993). Eine dritte Möglichkeit, die im Artikel zusammengetragenen Erkenntnisse zu interpretieren, sehe ich nicht.

Sofern deshalb die Grundaussagen des Artikels zutreffen (die ja nicht auf den Befunden von Außenseitern, sondern von etablierten und anerkannten AIDS-Forschern beruhen), dann steht die etablierte AIDS-Forschung vor einem unausweichlichen Dilemma:

- Wenn sie weiterhin auf der Sicherheit der HIV-Tests beharrt, dann muß sie akzeptieren, daß sie bislang in einer völlig falschen Richtung geforscht hat.

- Wenn sie - was der Artikel eher nahelegt - die Unsicherheit der AIDS-Tests akzeptiert, dann verliert sie ihre nach eigenem Bekunden bislang stärkste Stütze für die Annahme, HIV sei die Ursache von AIDS, also die vorgeblich zwingende epidemiologische Evidenz für eine kausale Verursachung durch HIV (vgl. Weiss 1993). Falls man nämlich davon ausgeht, daß positive Testergebnisse nicht notwendig auf HIV hinweisen, dann hat die gesamte bisherige epidemiologische Diskussion über HIV und AIDS der Boden unter den Füßen verloren.
 

Die Berechtigung, AIDS als eine Infektionskrankheit zu betrachten und Milliarden in die virologische Forschung zu investieren, beruht auf der vorgeblich epidemiologischen Evidenz, HIV sei die Ursache. Aber welcher der beiden möglichen Interpretationen man auch zustimmt: Die Epidemiologie als zentrale Stütze der HIV-AIDS-Theorie bricht in sich zusammen. Einen medizinisch-virologischen Beweis für diese Theorie gibt es eingestandermaßen ebenfalls nicht (vgl. Weiss 1993)! Zwar ist inzwischen das HI-Virus erforscht wie kein anderes (Retro)Virus - aber ob das der Ursachenforschung hilft, muß sich erst noch erweisen. Die AIDS-Forschung steht wieder ganz am Anfang, was die Frage nach den Ursachen betrifft. Die Karten müssen neu gemischt werden; eine zentrale Forderung von Duesberg vorgetragen schon vor Jahren (vgl. Duesberg 1989), erhält neue Brisanz: Nicht nur zu fragen, wie HIV AIDS erzeugt, sondern zu prüfen, ob HIV ein pathogenes Virus ist!
 
 
 

- Konsequenzen für Menschen, die ein HIV-positives Testergebnis haben:
 

Ob HIV-Positiv wirklich (fast immer) bedeutet, daß jemand mit HIV infiziert ist, muß nach den Aussagen des referierten Artikels bezweifelt werden; HIV-Positiv bedeutet danach nicht notwendig, Virusträger zu sein. Und selbst wenn jemand VirusträgerIn ist: Ob HIV überhaupt, oder allein, d.h. ohne andere Risikofaktoren, eine krank-machende Potenz hat, steht mehr denn je in Frage. Vielleicht ist es ja wirklich ein harmloses Virus, wie Duesberg seit Jahren behauptet. Oder ein Virus, das erst dann gefährlich werden kann, wenn das Immunsystem aus anderen Gründen bereits erheblich geschädigt ist, wie es zum Beispiel die Frankfurter Ärztin Juliane Sacher, die sehr viele AIDS-Kranke betreut, auf Grund ihrer ärztlichen Erfahrung für möglich hält. Gesunde Menschen mit einem intakten Immunsystem sind ihrer Ansicht nach durch HIV nicht bedroht (vgl. Sacher 1993). Folgt man außerdem dem Schweizer Immunologen Hässig und den Erkenntnissen der Psychoimmunologie (vgl. Hässig 1992), so kann allein schon die die Nachricht, HIV-Positiv zu sein, die ja gemeinhin als ein Todesurteil gilt, auf Grund der damit verbundenen erormen psychischen Belastung zu einer massiven Schädigung des Immunsystems führen.

Wenn nun die Thesen von Duesberg und/oder die Annahmen von Sacher und Hässig zutreffen, so folgt eine wahrhaft erschreckende Konsequenz:

Vielleicht erzeugt die gegenwärtige, hektische und mit falschen Sachaussagen belastete Diskussion samt der Aufforderung an sehr viele Menschen, sich testen zu lassen, gerade das, was sie verhindern will: Das Ansteigen der Immunschwäche mit den AIDS-Krankeiten durch eine epidemisch sich ausbreitende Angst!
 
 
 

Literatur:
 

Duesberg, Peter: HIV und AIDS: Korrelation, aber nicht Ursache. In: AIDS-FORSCHUNG, Heft 3/1989
 

Hässig, A.: Umdenken bei AIDS. Führt dies zu einem Paradigmenwechsel in der Medizin? In: Schweiz. Zchr. GanzheitsMedizin Heft 4/1992
 

Lienert, G., A.: Testaufbau und Testanalyse. Weinheim, Basel 1967

Papadopulos-Eleopulos, E.; Turner, V.F.; Papadimitriou: Is a positive Western Blot proof of HIV Infection? In: Bio/Technology Vol. 11 Juni 1993
 

Weiss, R.A.: How does HIV cause AIDS?. In: Science, Vol. 260, 28. May 1993
 

Sacher, J.: Interview mit Dr. Sacher. In: Stadtrevue Köln 7/93 (Vgl. auch Interview mit Dr. Sacher in Psychologie heute; erscheint demnächst.)



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