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Infos von  www.das-gibts-doch-nicht.info
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Geheimdienste dürfen (fast) alles
In den Gebäuden der UN in New York wird das Thema zwar heruntergespielt und verharmlost, aber ein Verbrechen ist ein Verbrechen.

Dass US-Geheimdienstler nicht davor zurückschrecken, selbst den UN-Generalsekretär illegal abzuhören, ist ein besonders erschreckender Skandal. Nicht minder skandalös ist freilich die Angst der UN, laut aufzuschreien und gegen die US-Regierung vor Gericht zu ziehen. Wie verkommen muss die politische Kultur sein, wenn Angst die oberste Weltbehörde davor zurückschrecken lässt, die US-Regierung zu entlarven! Auch viele Journalisten sind zu feige und zu ängstlich, um ihre Leser aufzuklären. Verharmlosung ist eine besonders subtile Form von Manipulation und Feigheit.

Nicht zuletzt deshalb können sich Geheimdienste seit dem 11. September so viel leisten wie zu Zeiten des Kalten Krieges. Und nicht nur in den USA. In Russland wurde ein ehemaliger Geheimdienstchef Staatschef und macht mit seinen alten Seilschaften noch immer Politik. Bush und Putin haben manche Gemeinsamkeiten in ihrem Verständnis von Geheimdiensten.

Auch US-Geheimdienste foltern im Dienste der "guten" Sache. Hans Leyendecker schreibt dazu am 28. Februar in der "Süddeutschen Zeitung": "Abhören von Freunden, Sabotage, Folter, Exekutionen – die wichtigsten der großen Geheimdienste sind wieder für jede Schandtat zu haben. Vorbei die Zeit, in der es beispielsweise der CIA untersagt war, Mordanschläge auszuführen."

Vor dem 11. September 2001 haben die US-Geheimdienste jämmerlich versagt. Um so brutaler scheinen sie heute wieder einiges "gutmachen" zu wollen. Der ARD-Reporter Christoph Maria Fröder zum Beispiel hatte vor kurzem im Irak US-Militärs um ein Interview gebeten. Ihm wurde zu seiner Überraschung erklärt, US-Geheimdienste hätten ihn überprüft und er sei kein genehmer Gesprächspartner. Gehört Pressefreiheit heute nicht mehr zu den Werten US-amerikanische Demokratie?

© Franz Alt 2004



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Wenn Sie sich wegen irgendeiner Information ärgern, deswegen wütend oder frustriert werden bzw. Hass oder Wut auf entsprechende Personen bekommen, sind SIE selbst der einzige der diese Emotion in Form von Krankheiten zurückbekommt. Ihre Wut trifft niemals den anderen.
Einen Herrn Bush zum Beispiel interessiert es herzlich wenig, ob Sie sich über ihn ärgern.
Sie sind Schöpfer der Ereignisse die in Ihrem Leben eintreten, also seien Sie sich bewußt
wie Sie denken oder sprechen.