©Fred Cline, San Francisco/
sinngemäße Übersetzung und Bearbeitung: Michael Leitner
vor der Lektüre dieses
Artikels sollten dringend andere Texte gelesen werden, er ist eine Art
Ausblick!
Angst, AIDS zu
verlieren? Wie bitte? Ein Druckfehler? Muß es nicht heißen: Die
Angst, HIV zu bekommen? --- Nein, heißt es nicht. Wir brauchen
keine weiteren Artikel über die Angst, sich mit "HIV" anzustecken. Ich
kann diese Angst zwar verstehen. Sie wurde uns künstlich und
konstant von der HIV/AIDS- Industrie eingeredet, seit die Gleichung "HIV = AIDS
= TOD" fraglos akzeptiert wurde, ohne stichhaltige Beweise vorzulegen.
Offensichtliche Widersprüche wurden achtlos beiseite geschoben. Das
Ende von AIDS kann nur eingeläutet werden, wenn die obige Gleichung
aufgehoben wird. Alle HIV- Behandlungsformen und "antiviralen Medikamente", die
Hysterie, die Meinung, HIV sei ein Fluch, müssen verschwinden. HIV
als Ursache von AIDS zu postulieren ist eine Sackgasse. Falsche
Interpretationen der Immunschwäche müssen aufhören. Die "AIDS-
definierenden Krankheiten" müssen so gesehen werden, wie sie in Wahrheit
sind: einzelne, nicht zusammenhängende Erkrankungen, die auf ganz
unterscheidliche Ursachen zurückzuführen sind. Wenn die vielen
verschiedenen Ursachen für die Immunschwäche benannt werden, dann ist
es mit AIDS vorbei.
AIDS als
Konsequenz einer Virusinfektion zu verlieren, würde zunächst
bedeuten, daß wir uns eingestehen, an HIV geglaubt zu haben, weil wir
niemals eine andere Meinung gehört haben. Man hat es uns nicht
ermöglicht, und nicht gestattet, die Dinge anders zu betrachten.
Seit ich meinen Unglauben an
HIV öffentlich ausspreche, habe ich die Möglichkeit, die Reaktion der
gay- community auf die AIDS- Kritik zu beobachten. Oftmals ist die
Reaktion eigentlich ängstlich, aber sie äußert sich als Wut,
Sarkasmus, absolutes Unverständnis, Nervösität und vieles mehr.
Ich hakte nach, denn es ist mir ein Rätsel, warum Fakten, die klar zeigen,
daß HIV kein AIDS verursacht und daß AIDS nichts weiter ist, als
ein medizinisches Konstrukt, eine Subsummierung eigenständiger
Krankheiten, gefürchtet werden. Das sollte doch eigentlich
eine gute Nachricht sein, oder zumindest etwas, worüber man nachzudenken
sollte! Langsam stellte ich stellte fest, daß HIV wohl für
viele immer noch eine gültige Theorie wäre, selbst wenn sie schon vor
langer Zeit fallen gelassen worden wäre. Denn viele Menschen haben Angst,
das Virus in Frage zu stellen, es zu verlieren; sie fürchten jedes Wort,
das die Existenz des Virus in Frage stellt. So stark ist die Kraft des
Bewußtseinveränderungen durch "HIV".
Was würde
es denn bedeuten, wenn "HIV" verschwände? Die größte Konsequenz
wäre der Verlust der viralen Erklärung für die unter dem Begriff
"AIDS" zusammengefaßten Krankheiten. Dies verursacht Angst, gerade bei
den Schwulen. Eben weil es die Frage aufwürfe, ob nicht Faktoren ihres
Lebensstiles für diese Krankheiten verantwortlich wären. Schon
der Zusammenhang zwischen Drogen und AIDS wäre ihnen peinlich. Sie
fürchten, AIDS könnte dann als ein rein schwules Problem angesehen
werden. Und deshalb könnte es passieren, daß alle Forschung, alles
Bemühungen, alles Interesse an neuen Erkenntnissen über AIDS erlahmen
würde. Und die HIV und AIDS postitulierenden Gurus fürchten,
ihre antiviralen und sonstigen Medikamente würden erkannt als
immunschädigende, lebenszerstörende, und zum größten Teil
AIDS erst verursachende, nicht heilenden Mittel.
Und die Angst
geht noch tiefer. Schauen Sie mal auf die schwulen Medien, auf die roten
Schleifchen: HIV/AIDS ist zum hauptsächlichen Identifikationsfaktor
für unser schwules Bewußtsein geworden. All die Werbung der AIDS-
Industrie, der Unterstützer, der sozialen Dienste. Überall
AIDS-Neuigkeiten, HIV -Kunst, HIV/AIDS- Unterhaltung, AIDS-Fond-
Gründungen und gesellschaftliche Ereignisse zu HIV und AIDS. Diese
Überflutung kann man nicht allein den Medien- Machern anlasten, sie geben
dem Publikum nur, was sie hören wollen, an was sie glauben wollen. Ist es
ein Wunder, daß der durchschnittliche Amerikaner Schwule nicht mehr
unabhängig von HIV/AIDS sehen kann? Wir können es doch selbst nicht
mehr! HIV und AIDS haben alles verändert, ob direkt oder indirekt.
Sie schweißen uns zusammen, geben uns eine Sichtweise, ein Ziel, ein
Gemeinschaftsgefühl. Die gay community lebt in einer völlig HIV-
basierten Kultur, als einzelner wie als Gemeinschaft.
HIV
herauszufordern, es in Frage zu stellen, seine Existenz anzuzweifeln,
verursacht große Furcht bei Schwulen. Menschen fürchten jede
Infragestellung von Etwas, daß ohne Zweifel als real akzeptiert ist, auch
wenn diese Sache widerlegt werden kann, wie es bei "HIV=AIDS" der Fall
ist. Die
Verknüpfung von AIDS und schwuler Identität ist tief verwurzelt. Es
klingt unglaublich: Psychologen haben festgestellt, daß mehr und mehr
Schwule durch ihren "HIV- negativ"- Status verstört sind. Diese
Männer fühlen sich ausgeschlossen und unvollkommen. Lautet die
Gleichung etwa "schwul = HIV = schwul"?
HIV/AIDS zu
verlieren würde bedeuten, eine Verlagerung des Bewußtseins
verarbeiten zu müssen: Beharren wir auf HIV, weil es etwas ist, womit wir
zu leben gelernt haben? Ist dies einfacher, als es in Frage zu stellen und
nachzuschauen, was dahinter steckt? Ich glaube, genau das ist der Grund! HIV zu
verlieren hieße, einige weniger bequeme Gründe für "AIDS"
akzeptieren zu müssen. Wir müßten einsehen, daß wir zu
viel Hoffnung in Medizin und Wissenschaft hatten, Ihnen unsere
Selbstverantwortung übertragen haben, uns von ihnen bequeme Rettung
erhofften. Man muß sich allerdings klar darüber sein, daß man
nicht jede Person hinterhältiger Motive beschuldigen kann, die in den
HIV/AIDS Strukturen tätig ist. Wir haben einerseits HIV/AIDS- Spezialisten
und Forscher, die wirklich inkompetent sind, ihre Durchschnittlichkeit und ihre
Fehler vertuschen. (Anm.d.Übers: und davon leben, wie Gallo, der durch
seinen Betrug reich wurde) Deren Konsequenzen, das Leiden und der
Tod von Menschen, werden dem "Virus" zugeschoben. Andererseits gibt es im AIDS-
Sektor viele sehr engagierte, kompetende Menschen, die tatsächlich
glauben, ein "HI- Virus" müsse bekämpft werden, und ihr Bestes geben.
Sie sitzen in der CDC (Centre for Desease Control), in Pharma- Konzernen,
Regierungsbehörden, in großen HIV/AIDS- Organisationen. Sie
formulieren die Direktiven, die denen unten in der Hierarchie, den
"Frontarbeitern" in Sachen AIDS, auch den kleinen Medizinern vorgeben, an was
sie glauben müssen, was sie zu tun haben.
Wir müssen
akzeptieren, daß die Ziele der in den HIV/AIDS- Strukturen tätigen
und ihre Interessen nicht unbedingt die unseren sind. Sie sind Versuchungen
ausgesetzt, die zu stark, zu tief verwurzelt sind. Ich rede von Gier nach Geld
und Karriere, von den Eitelkeiten ihrer Egos. Wir müssen einsehen,
daß HIV niemals ein Irrtum war. Einen aufrichtigen Fehler könnte man
vergeben, niemand ist frei davon. Aber um HIV zu verlieren, müssen wir
einsehen, daß wir von Anfang an methodisch und absichtlich belogen
wurden. Jeder Versuch, die Lüge herauszufordern wurde systematisch
unterdrückt von denen, die täuschten und betrogen. Diese Einsicht
dürfte nicht einfach herbeizuführen sein. Niemand glaubt gerne,
derart betrogen, dermaßen mißbrauch worden zu sein. Man fühlt
sich wie ein kleines Kind, daß, konfrontiert mit der Tatsache seines
Mißbrauches, einfach nicht glauben mag, daß es der eigene
Vater war, der es mißhandelte. Genauso versucht die gay community
an dem Glauben festzuhalten, es könne nicht sein, daß es das HI-
Virus tatsächlich gäbe, und daß uns die Pharmaindustrie niemals
Schaden zufügen würde. (Anmerkung des Übersetzters:
ähnliche Mechanismen dürfte auf Bluter und anderen, die lange unter
chronischen Krankheiten litten und die Einnahme von Medikamenten gewohnt sind,
zutreffen)
Der
nächste Schritt ist nicht einfacher, nämlich einzusehen, daß
dies nur durch unsere Selbstzufriedenheit und durch unseren blindes Hoffen und
Vertrauen erst ermöglicht wurde. Der gewaltige Schmerz, das Leiden, mit
dem wir als community über Jahre umgehen mußten, ist
unermeßlich. Menschen trafen radikale Entscheidungen, veränderten
ihr Leben. Einige kämpften, andere gaben auf. Das HI- Virus wurde
während dessen mit Milliarden Dollar subventioniert.
Fürchterliche "Medikamente" und lebenszerstörende Behandlungen wurden
entwickelt. Menschen, die wir liebten starben, man sagte uns, am HIV, obwohl es
die Behandlung (Anm.d.Übers.: und die psychologische Auswirkung des
Todesurteils 'positiv') war. Menschen mit realen Immunschwäche starben und
sterben, weil der wahre Grund für diese Schwäche, ihre
Lebensumstände, nicht erkannt wurden und immer noch werden.
Um HIV/AIDS als
den Fehler zu sehen, der sie in Wirklichkeit sind, um dies virtuelle Virus
endlich loszuwerden, müssen wir einsehen und verstehen, daß dies
große Elend unnötig und leicht vermeidbar gewesen wäre.
Die HIV/AIDS- Industrie hat
ihre ganz speziellen Verlustängste bezüglich HIV: Sie wissen genau,
wenn erst das gesamte HIV/AIDS- Debakel enthüllt ist, sieht man mal von
ihrer verlorenen Reputation bei der Allgemeinbevölkerung ab, würden
sie mit einer gewaltigen Welle Wut und Haß von denjenigen konfrontiert,
deren Leben sie mehr oder weniger zerstört haben. Sie wissen, daß
sie mit HIV weitermachen müssen, egal um welchen Preis.
(Anm.d.Übers.: Nein, ich fürchte, hier irrt der Autor. Es wird einen
Ausstieg aus HIV geben, und der wird eine Imagekampagne für die
Gentechnologie sein) Sie haben jede Menge Geld, die Macht und den
Einfluß, alles zu promoten, völlig unabhängig von Wahrheit und
Realität. Und diesen Einfluß haben sie, weil wir ihnen diesen
zugestanden haben. Aber sie verlieren die Kontrolle. Mehr und mehr
Wissenschaftler und Ärzte haben den Mut, trotz des ganzen Drucks die
Existenz des Virus in Frage zu stellen. Und langsam gehen auch einzelne Medien
auf die Tatsache ein, daß es HIV- Dissidenten gibt.
Es geraten
Dinge in Bewegung, die die HIV- Desinformations- Mechanismen bekämpfen.
Das Herauskommen aus dem Glauben an HIV/AIDS wird nicht für jeden einfach
sein. Aber wir dürfen nicht zulassen, daß uns diese Angst daran
hindert, die Dinge ganz klar zu sehen: HIV=AIDS war und ist und wird niemals
bewiesen sein. Und das zeigt, daß diese These endlich zurückgenommen
werden muß. Die Jagd auf das virtuelle Virus war für die HIV/AIDS-
Industrie eine Goldgrube, aber eine Verschwendung unserer Zeit, unseres Geldes,
und vieler Menschen Leben.
Wenn wir die
These "HIV=AIDS" so stehen lassen, dann sind wir mit Schuld am Tod von
Hunderttausenden, wenn nicht Millionen. Wir müssen uns mit unseren
Ängsten konfrontieren und nach vorn denken. Wir müssen nach
Washington gehen, protestieren, auf ein Umdenken drängen, und den HIV-
Genozid stoppen.
Öffnet
Euer Bewußtsein, riskiert es, Euren Ängsten ins Auge zu blicken, und
laßt HIV verschwinden. Seht ein, daß die Antworten zu AIDS
längst vorhanden sind. |