Zurück zur Seite vorher


Seitenzugriffe seit dem 10.07.2006308

Druckversion dieser Seite

Diese Information an einen Freund senden

 
Wie beurteilen Sie diesen Artikel Wie beurteilen Sie die Quelle dieses Artikels
Hier können Sie Ihren persönlichen Kommentar eingeben,
bzw. Kommentare von anderen Besuchern lesen
Kommentare
bisher
1
Infos von  www.das-gibts-doch-nicht.info
07.1997 ©Fred Cline, San Francisco Michael Leitner
Gibt es eine Angst davor, HIV zu verlieren?


©Fred Cline, San Francisco/ sinngemäße Übersetzung und Bearbeitung: Michael Leitner
vor der Lektüre dieses Artikels sollten dringend andere Texte gelesen werden, er ist eine Art Ausblick!

Angst, AIDS zu verlieren? Wie bitte? Ein Druckfehler? Muß es nicht heißen: Die Angst, HIV zu bekommen? ---  Nein, heißt es nicht. Wir brauchen keine weiteren Artikel über die Angst, sich mit "HIV" anzustecken. Ich kann diese Angst zwar verstehen. Sie wurde uns künstlich  und konstant von der HIV/AIDS- Industrie eingeredet, seit die Gleichung "HIV = AIDS = TOD" fraglos akzeptiert wurde, ohne stichhaltige Beweise vorzulegen. Offensichtliche Widersprüche wurden achtlos beiseite geschoben.  Das Ende von AIDS kann nur eingeläutet werden, wenn die obige Gleichung aufgehoben wird. Alle HIV- Behandlungsformen und "antiviralen Medikamente", die Hysterie, die Meinung, HIV sei ein Fluch, müssen verschwinden.  HIV als Ursache von AIDS zu postulieren ist eine Sackgasse. Falsche Interpretationen der Immunschwäche müssen aufhören. Die "AIDS- definierenden Krankheiten" müssen so gesehen werden, wie sie in Wahrheit sind: einzelne, nicht zusammenhängende Erkrankungen, die auf ganz unterscheidliche Ursachen zurückzuführen sind. Wenn die vielen verschiedenen Ursachen für die Immunschwäche benannt werden, dann ist es mit AIDS vorbei.

AIDS als Konsequenz einer Virusinfektion zu verlieren, würde zunächst bedeuten, daß wir uns eingestehen, an HIV geglaubt zu haben, weil wir niemals eine andere Meinung gehört haben. Man hat es uns nicht ermöglicht, und nicht gestattet, die Dinge anders zu betrachten.
Seit ich meinen Unglauben an HIV öffentlich ausspreche, habe ich die Möglichkeit, die Reaktion der gay- community auf  die AIDS- Kritik zu beobachten. Oftmals ist die Reaktion eigentlich ängstlich, aber sie äußert sich als Wut, Sarkasmus, absolutes Unverständnis, Nervösität und vieles mehr. Ich hakte nach, denn es ist mir ein Rätsel, warum Fakten, die klar zeigen, daß HIV kein AIDS verursacht und daß AIDS nichts weiter ist, als ein medizinisches Konstrukt, eine Subsummierung eigenständiger Krankheiten, gefürchtet werden.   Das sollte doch eigentlich eine gute Nachricht sein, oder zumindest etwas, worüber man nachzudenken sollte!  Langsam stellte ich stellte fest, daß HIV wohl für viele immer noch eine gültige Theorie wäre, selbst wenn sie schon vor langer Zeit fallen gelassen worden wäre. Denn viele Menschen haben Angst, das Virus in Frage zu stellen, es zu verlieren; sie fürchten jedes Wort, das die Existenz des Virus in Frage stellt. So stark ist die Kraft des Bewußtseinveränderungen durch "HIV".

Was würde es denn bedeuten, wenn "HIV" verschwände? Die größte Konsequenz wäre der Verlust der viralen Erklärung für die unter dem Begriff "AIDS" zusammengefaßten Krankheiten. Dies verursacht Angst, gerade bei den Schwulen. Eben weil es die Frage aufwürfe, ob nicht Faktoren ihres Lebensstiles für diese Krankheiten verantwortlich wären. Schon der  Zusammenhang zwischen Drogen und AIDS wäre ihnen peinlich. Sie fürchten, AIDS könnte dann als ein rein schwules Problem angesehen werden. Und deshalb könnte es passieren, daß alle Forschung, alles Bemühungen, alles Interesse an neuen Erkenntnissen über AIDS erlahmen würde.  Und die HIV und AIDS postitulierenden Gurus fürchten, ihre antiviralen und sonstigen Medikamente würden erkannt als immunschädigende, lebenszerstörende, und zum größten Teil AIDS erst verursachende, nicht heilenden Mittel.

Und die Angst geht noch tiefer. Schauen Sie mal auf die schwulen Medien, auf die roten Schleifchen:  HIV/AIDS ist zum hauptsächlichen Identifikationsfaktor für unser schwules Bewußtsein geworden. All die Werbung der AIDS- Industrie, der Unterstützer, der sozialen Dienste. Überall AIDS-Neuigkeiten, HIV -Kunst, HIV/AIDS- Unterhaltung, AIDS-Fond- Gründungen und gesellschaftliche Ereignisse zu HIV und AIDS. Diese Überflutung kann man nicht allein den Medien- Machern anlasten, sie geben dem Publikum nur, was sie hören wollen, an was sie glauben wollen. Ist es ein Wunder, daß der durchschnittliche Amerikaner Schwule nicht mehr unabhängig von HIV/AIDS sehen kann?
Wir können es doch selbst nicht mehr! HIV und AIDS  haben alles verändert, ob direkt oder indirekt. Sie schweißen uns zusammen, geben uns eine Sichtweise, ein Ziel, ein Gemeinschaftsgefühl. Die gay community lebt in einer völlig HIV- basierten Kultur, als einzelner wie als Gemeinschaft.

HIV herauszufordern, es in Frage zu stellen, seine Existenz anzuzweifeln, verursacht große Furcht bei Schwulen. Menschen fürchten jede Infragestellung von Etwas, daß ohne Zweifel als real akzeptiert ist, auch wenn diese Sache widerlegt werden kann, wie es bei "HIV=AIDS" der Fall ist.
Die Verknüpfung von AIDS und schwuler Identität ist tief verwurzelt. Es klingt unglaublich: Psychologen haben festgestellt, daß mehr und mehr Schwule durch ihren "HIV- negativ"- Status verstört sind. Diese Männer fühlen sich ausgeschlossen und unvollkommen. Lautet die Gleichung etwa "schwul = HIV = schwul"?

HIV/AIDS zu verlieren würde bedeuten, eine Verlagerung des Bewußtseins verarbeiten zu müssen: Beharren wir auf HIV, weil es etwas ist, womit wir zu leben gelernt haben? Ist dies einfacher, als es in Frage zu stellen und nachzuschauen, was dahinter steckt? Ich glaube, genau das ist der Grund! HIV zu verlieren hieße, einige weniger bequeme Gründe für "AIDS" akzeptieren zu müssen. Wir müßten einsehen, daß wir zu viel Hoffnung in Medizin und Wissenschaft hatten, Ihnen unsere Selbstverantwortung übertragen haben, uns von ihnen bequeme Rettung erhofften. Man muß sich allerdings klar darüber sein, daß man nicht jede Person hinterhältiger Motive beschuldigen kann, die in den HIV/AIDS Strukturen tätig ist. Wir haben einerseits HIV/AIDS- Spezialisten und Forscher, die wirklich inkompetent sind, ihre Durchschnittlichkeit und ihre Fehler vertuschen. (Anm.d.Übers: und davon leben, wie Gallo, der durch seinen Betrug reich wurde)   Deren Konsequenzen, das Leiden und der Tod von Menschen, werden dem "Virus" zugeschoben. Andererseits gibt es im AIDS- Sektor viele sehr engagierte, kompetende Menschen, die tatsächlich glauben, ein "HI- Virus" müsse bekämpft werden, und ihr Bestes geben. Sie sitzen in der CDC (Centre for Desease Control), in Pharma- Konzernen, Regierungsbehörden, in großen HIV/AIDS- Organisationen. Sie formulieren die Direktiven, die denen unten in der Hierarchie, den "Frontarbeitern" in Sachen AIDS, auch den kleinen Medizinern vorgeben, an was sie glauben müssen, was sie zu tun haben.

Wir müssen akzeptieren, daß die Ziele der in den HIV/AIDS- Strukturen tätigen und ihre Interessen nicht unbedingt die unseren sind. Sie sind Versuchungen ausgesetzt, die zu stark, zu tief verwurzelt sind. Ich rede von Gier nach Geld und Karriere, von den Eitelkeiten ihrer Egos. Wir müssen einsehen, daß HIV niemals ein Irrtum war. Einen aufrichtigen Fehler könnte man vergeben, niemand ist frei davon. Aber um HIV zu verlieren, müssen wir einsehen, daß wir von Anfang an methodisch und absichtlich belogen wurden. Jeder Versuch, die Lüge herauszufordern wurde systematisch unterdrückt von denen, die täuschten und betrogen. Diese Einsicht dürfte nicht einfach herbeizuführen sein. Niemand glaubt gerne, derart betrogen, dermaßen mißbrauch worden zu sein. Man fühlt sich wie ein kleines Kind, daß, konfrontiert mit der Tatsache seines Mißbrauches,  einfach nicht glauben mag, daß es der eigene Vater war, der es mißhandelte.  Genauso versucht die gay community an dem Glauben festzuhalten, es könne nicht sein, daß es das HI- Virus tatsächlich gäbe, und daß uns die Pharmaindustrie niemals Schaden zufügen würde. (Anmerkung des Übersetzters: ähnliche Mechanismen dürfte auf Bluter und anderen, die lange unter chronischen Krankheiten litten und die Einnahme von Medikamenten gewohnt sind, zutreffen)

Der nächste Schritt ist nicht einfacher, nämlich einzusehen, daß dies nur durch unsere Selbstzufriedenheit und durch unseren blindes Hoffen und Vertrauen erst ermöglicht wurde. Der gewaltige Schmerz, das Leiden, mit dem wir als community über Jahre umgehen mußten, ist unermeßlich. Menschen trafen radikale Entscheidungen, veränderten ihr Leben. Einige kämpften, andere gaben auf. Das HI- Virus wurde während dessen mit Milliarden Dollar subventioniert.  Fürchterliche "Medikamente" und lebenszerstörende Behandlungen wurden entwickelt. Menschen, die wir liebten starben, man sagte uns, am HIV, obwohl es die Behandlung (Anm.d.Übers.: und die psychologische Auswirkung des Todesurteils 'positiv') war. Menschen mit realen Immunschwäche starben und sterben, weil der wahre Grund für diese Schwäche, ihre Lebensumstände,  nicht erkannt wurden und immer noch werden.

Um HIV/AIDS als den Fehler zu sehen, der sie in Wirklichkeit sind, um dies virtuelle Virus endlich loszuwerden, müssen wir einsehen und verstehen, daß dies große Elend unnötig und leicht vermeidbar gewesen wäre.
Die HIV/AIDS- Industrie hat ihre ganz speziellen Verlustängste bezüglich HIV: Sie wissen genau, wenn erst das gesamte HIV/AIDS- Debakel enthüllt ist, sieht man mal von ihrer verlorenen Reputation bei der Allgemeinbevölkerung ab, würden sie mit einer gewaltigen Welle Wut und Haß von denjenigen konfrontiert, deren Leben sie mehr oder weniger zerstört haben. Sie wissen, daß sie mit HIV weitermachen müssen, egal um welchen Preis. (Anm.d.Übers.: Nein, ich fürchte, hier irrt der Autor. Es wird einen Ausstieg aus HIV geben, und der wird eine Imagekampagne für die Gentechnologie sein)  Sie haben jede Menge Geld, die Macht und den Einfluß, alles zu promoten, völlig unabhängig von Wahrheit und Realität. Und diesen Einfluß haben sie, weil wir ihnen diesen zugestanden haben. Aber sie verlieren die Kontrolle. Mehr und mehr Wissenschaftler und Ärzte haben den Mut, trotz des ganzen Drucks die Existenz des Virus in Frage zu stellen. Und langsam gehen auch einzelne Medien auf die Tatsache ein, daß es HIV- Dissidenten gibt.

Es geraten Dinge in Bewegung, die die HIV- Desinformations- Mechanismen bekämpfen. Das Herauskommen aus dem Glauben an HIV/AIDS wird nicht für jeden einfach sein. Aber wir dürfen nicht zulassen, daß uns diese Angst daran hindert, die Dinge ganz klar zu sehen: HIV=AIDS war und ist und wird niemals bewiesen sein. Und das zeigt, daß diese These endlich zurückgenommen werden muß. Die Jagd auf das virtuelle Virus war für die HIV/AIDS- Industrie eine Goldgrube, aber eine Verschwendung unserer Zeit, unseres Geldes, und vieler Menschen Leben.

Wenn wir die These "HIV=AIDS" so stehen lassen, dann sind wir mit Schuld am Tod von Hunderttausenden, wenn nicht Millionen. Wir müssen uns mit unseren Ängsten konfrontieren und nach vorn denken. Wir müssen nach Washington gehen, protestieren, auf ein Umdenken drängen, und den HIV- Genozid stoppen.

Öffnet Euer Bewußtsein, riskiert es, Euren Ängsten ins Auge zu blicken, und laßt HIV verschwinden. Seht ein, daß die Antworten zu AIDS längst vorhanden sind.

Diese Domain  www.das-gibts-doch-nicht.info an einen Freund weiterempfehlen

Diese Seite zu den Favoriten hinzufügen

Diese Seite auf Ihrem PC speichern!

Möchten Sie diese Domaine als Startseite haben...

 

Das Kopieren und Verteilen dieser Information ist ausdrücklich erwünscht!
www.das-gibts-doch-nicht.info

Zurück zur Seite vorher

Zur Gesamtübersicht


Wenn Sie sich wegen irgendeiner Information ärgern, deswegen wütend oder frustriert werden bzw. Hass oder Wut auf entsprechende Personen bekommen, sind SIE selbst der einzige der diese Emotion in Form von Krankheiten zurückbekommt. Ihre Wut trifft niemals den anderen.
Einen Herrn Bush zum Beispiel interessiert es herzlich wenig, ob Sie sich über ihn ärgern.
Sie sind Schöpfer der Ereignisse die in Ihrem Leben eintreten, also seien Sie sich bewußt
wie Sie denken oder sprechen.