Glauben auch Sie unhinterfragt an die
offiziell verfochtene AIDS-Hypothese?
Wussten Sie?
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dass das HI-Virus niemanden
umbringen kann? Das HIV (= human immuno-deficiency virus /
Immunschwäche-Virus des Menschen) ist ein Retrovirus, das seine
Information in die Zellinformation einbringt, die Zelle aber nicht
zerstört wie die cytozidalen (=zelltötenden) Viren (SACHER 1999). Die
Behauptung, HI-Viren würden Abwehrzellen töten, ist falsch (DUESBERG
1989). Bis jetzt konnte noch niemand eine spezifische Symptomatik
(=Beschwerdebild) des HIV beobachten, wie man es bei anderen Infektionen (wie
Röteln oder Masern) gewohnt ist. Der HIV erscheint äußerst
schwach oder inaktiv, das Gefährlichste an ihm ist sein Name, da viele
gelernt haben, den Mythos der ansteckenden Immunschwäche zu
glauben.
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dass der HIV-Test nicht
aussagefähig ist? Der HIV-Test wird auf der ganzen Welt mit
verschiedenen Standards durchgeführt. Die Ergebnisse sind damit nicht
vergleichbar. Der hierzulande gängige Test ist völlig
unzu-verlässig, da er durchaus auf andere Krankheiten und Faktoren wie
Grippe, Impfungen oder beispielsweise Hepatitis ansprechen kann; auch mehrfache
Schwangerschaften gehören dazu (ELEOPULOS 2000). Das heißt, viele
Faktoren können zur Diagnose HIV-positiv führen, und es
gibt keinen Beweis dafür, dass jemand der HIV-positiv getestet wurde, auch
tatsächlich mit HIV infiziert ist.
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dass AIDS eine
Zusammenfassung von mittlerweile über 30 Krankheiten
ist? AIDS (= Aquired immune deficiency syndrom /
erworbenes Immunschwäche-Syndrom) ist kein definiertes Krankheitsbild und
nicht wirklich ein Syndrom, eine Mehrzahl von
zusammenhängenden Krankheitsbildern, sondern dieses Kunstwort steht
für eine willkürliche Zusammenfassung verschiedener bekannter
Krankheiten (NEUBERT 1991). Die Zusammenfassung wird damit begründet, dass
alle diese Krankheiten das Immunsystem schwächen, was allerdings
Kennzeichen überhaupt aller Krankheiten ist und damit nichts
begründet. Immer mehr Krankheiten werden ohne nachvollziehbare
Begründung AIDS zugerechnet; die Zahl der unter
AIDS zusammengefassten Krankheiten ist inzwischen von etwa 20 auf
über 30 Krankheiten angestiegen, die alle nur dann AIDS
genannt werden, wenn gleichzeitig HIV-Antikörper gefunden werden (SACHER
1999).
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dass HIV nicht AIDS
auslöst? Bei sogenannt AIDS-Kranken konnten bis jetzt
noch nie HI-Viren selbst gefunden werden (KÖLLE 1997; MULLIS 1998),
sondern höchstens seine Antikörper, also die Abwehrzeichen, die
normalerweise als Zeichen der Überwindung einer Infektion angesehen
werden. Der Zeitraum von der HIV-positiv-Testung bis zum Ausbruch von
AIDS wird in den offiziellen Angaben immer mehr gedehnt (8 -
z.T. über 12 Jahre), weil es zig Tausend HIV-Positive gibt,
die nicht an AIDS erkranken.
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dass AIDS/HIV nicht ansteckend
ist? Das HI-Virus kann nicht - wie behauptet - übertragen werden.
Wenn es wirklich pathogen wäre, d.h. eine Infektion auslösen
würde und wie behauptet ansteckend wäre, dann müsste es schon im
Mutterleib auf den Embryo übertragen werden und den Embryo töten, wie
bei aktiven Viren üblich (SCHMIDT 1991). Man kann sich auch unmöglich
durch Geschlechtsverkehr mit AIDS infizieren. AIDS ist keine
Infektionskrankheit, sondern ein Zusammenbruch des Immunsystems aufgrund
passiven Analverkehrs (Eiweiß im Darm!), Einnahme synthetischer Drogen
oder aufgrund anderer Krankheiten.
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dass die afrikanische
Armutskrankheit in AIDS umgetauft wurde? In Afrika wird
AIDS - da eine flächendeckende HIV-Testung zu teuer wäre
- ganz anders definiert: Jemand hat dann AIDS, wenn er mehr als vier Wochen
Fieber hat und/oder mehr als zehn Prozent Gewichtsverlust in kurzer Zeit und
ein kleines Symptom (wie Mundpilz) hat (SACHER 1999). Dabei werden Fieber,
Untergewicht, Durchfall und trockener Husten - alles Symptome der typischen
afrikanischen Armutskrankheit (Slim-Disease) - schlicht in AIDS
umgetauft (LANKA 1996).
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dass AIDS nicht
notwendig zum Tod führt? AIDS selbst - sofern man diese
Sammel-Bezeichnung überhaupt noch akzeptieren will - muss nicht zum Tod
führen. Jede der Grunderkrankungen kann behandelt, das Immun-system
gestärkt werden. Allerdings führt die Panikmache in der
Öffentlichkeit und die Identifikation HIV-positiv = AIDS = Tod für
den positiv Getesteten in einen vitalen Konflikt, der das Immunsystem
untergraben und tatsächlich zum Tod führen kann (HAMER 1990).
AIDS ist für den Stigmatisierten ein Synonym für
Psychoterror, Ausgrenzung und Hoffnungslosigkeit, Zustände, die auf Dauer
den stärksten Menschen umbringen. Nicht das Virus, sondern die Diagnose
tötet. Dabei gibt es beste Chancen, wenn die eigentliche Krankheit
behandelt wird.
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dass AZT, das meistverabreichte
AIDS-Mittel langfristig das Immunsystem zerstört? AZT (=
Azidothymidin, Retrovir), Bestandteil fast jeder AIDS-Therapie, wurde
ursprünglich (in den 60er Jahren) entwickelt, um bei Leukämie die
Überproduktion weißer Blutkörperchen zu dämpfen, wurde
dann allerdings nicht zum Menschenversuch zugelassen, da der Wirkstoff zu
toxisch sei. Auf dem Beipackzettel stehen unter anderen Nebenwirkungen wie
Blutarmut, Knochenmarksschwächung, Lähmungserscheinungen,
Muskelschwund und schwere Blutbildstörungen (HEIN / LEITNER 2000). Bis
heute wird AZT bei HIV-Positiven eingesetzt, wenn die Anzahl der
lebenswichtigen Immun-zellen (T4-Zellen) unter eine bedenkliche Grenze rutscht.
Diese Zellen gehören allerdings zu den weißen Blutkörperchen.
Das heißt, AZT wird verabreicht, um uner-wünschte Zellen zu
töten mit dem Effekt, dass es auch genau die Zellen tötet, die
drastisch reduziert sind. AZT ist ein Gift, das Zellen tötet - auch
gesunde -, und dadurch entstehen genau die Krankheiten, gegen die AZT
verschrieben wird (SCHMIDT 1991). Dieses Zellgift verursacht Tote, die in die
Todesstatistik der Seuche AIDS eingehen und damit ihre Verbreitung
beweisen sollen. Diese Behandlung wird deshalb auch als von Ärzten
durchgeführter Völkermord bezeichnet.
Was heißt das?
HIV und AIDS stellen Hypothesen dar, keine
Tatsachen (SCHMIDT 1991). Diese Hypothesen haben von Anfang an allerdings einen
ideologischen Charakter erhalten. Da die Krebsforschung lange einen Virus als
Auslöser suchte und nicht fand, musste ersatzweise der AIDS-Virus erfunden
werden. Dass es sich bei der AIDS-Hypothese inzwischen um einen Mythos handelt,
zeigen die Reaktionen der AIDS-Verfechter, denen es nicht um eine
Überprüfung der Hypothese geht, sondern die mit allen Mitteln jede
Kritik und jeden Kritiker lächerlich machen wollen.
Was können Sie tun?
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Wenn Sie betroffen, d.h. HIV-positiv
getestet wurden:
-
Bewahren Sie Ruhe und
vergegenwärtigen Sie sich, dass es sich bei HIV um ein schwaches
Retrovirus und bei AIDS um einen Mythos handelt
-
Nehmen Sie KEIN AZT zu sich bzw.
lassen Sie nicht zu, dass Ihnen dieses Gift verabreicht wird
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Suchen Sie sich einen kompetenten Arzt
Ihres Vertrauens, der die eigentliche Erkrankung zu behandeln bereit ist.
(Die Bürgerinitiative unterstützt Sie bei der Suche
nach entsprechenden Therapeuten)
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Beschäftigen Sie sich mit den
Erkenntnissen der Neuen Medizin nach Dr. Hamer, die einen klaren
Weg aus dem jeder Krankheit zugrundeliegenden Konflikt anbietet:
www.pilhar.com
-
Wenn Sie nicht betroffen, aber daran
interessiert sind, den destruktiven Mythos aufzulösen:
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Sprechen Sie in Ihrer Umgebung
über die andere Sicht. Sie können dabei nicht jeden überzeugen,
mancher will die Wahrheit nicht wissen, sondern wird versuchen sie zu
bekämpfen. Doch jeder hat die Verantwortung, sich zu entscheiden, was er
glauben will.
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Widersprechen Sie der etablierten
Darstellung und weisen Sie daraufhin, dass es noch eine andere Sicht
gibt.
-
Helfen Sie durch Aufklärung mit,
dass der Massenmord durch AZT nicht weitergeht und auch nicht der
soziale Mord durch AIDS-Diagnosen. Der schlimmste Virus
ist der geistige Virus, der das Denken der Massen weltweit infiziert hat, an
AIDS glauben zu wollen.
Verantwortlicher
Autor: Dr. Olaf Kron, Gordianusstr. 5, D-55411 Bingen, Tel. 0 67 21 /
4 68 75
Kopie und Weitergabe ausdrücklich
genehmigt und erwünscht!
Benutzte und weiterführende
Literatur:
- Anonymus: Robert Koch Institut Berlin
gibt durch veröffentlichte Zahlen zu: AIDS kann keine Infektionskrankheit
sein.
In: www.aids-info.net/micha/hiv/aids/statistik.html, S. 1-12.
- DUESBERG, P.H.: HIV und Aids,
Korrelation, aber nicht Ursache.
In: AIDS-Forschung 3, März 1989; Raum
& Zeit 39, 1989.
- HEIN, Jan-Philipp / LEITNER, Michael: HIV
- Der große Irrtum? AIDS-Forschung: Schlampige Virusnachweise und
untaugliche, beliebige Tests.
In: CoMed 11, 2000, S. 84f.
- HEIN, Jan-Philipp / LEITNER, Michael:
AIDS - Dekonstruktion einer Seuche. Wie HIV und AIDS-Statistiken
zustandekommen.
In: CoMed 3, 2001, S. 90f.
- KÖHNLEIN, Claus: Virale Seuchen, die
es gar nicht gibt.
In: Raum & Zeit 111, 2001, S. 20-25.
- KÖLLE, A.: AIDS. Kritik der
Virus-Aids-Theorie.
In: Espacio Time 1997, S. 42f.
- KREMER, Heinrich: Weltmythos AIDS.
In:
www.aids-info.net/micha/hiv/aids/weltmythos.html, S. 1-10.
- KREMER, Heinrich: AIDS, ein von
Ärzten forciertes Todes-Syndrom.
In:
www.aids-info.net/micha/hiv/aids/kremer86.htm
- LANKA, Stefan: Der Medizinskandal des
Jahrhunderts. Informationsblatt 1996.
- LEITNER, Michael / HEIN, Jan-Philipp: Das
AIDS-Roulette. Warum die Tests keine Aussage zu einer Virusinfektion
machen können.
In: CoMed 12, 2000, S. 77-79.
- LEITNER, Michael / HEIN, Jan-Philipp:
AIDS-Cocktails. Erkenntnisse über Giftwirkungen jahrelang unter
Verschluss.
In: CoMed 1, 2001, S. 88f.
- LEITNER, Michael / HEIN, Jan-Philipp: HIV
/ AIDS. Warum bei AIDS-Statistiken anders gezählt wird und was
Behörden sonst noch verschweigen.
In: CoMed S. 88f.
- PAPADOPULOS-ELEOPULOS, Eleni / TURNER,
Valendar F. / PAPADIMITRIOU, John M. / STEWART, Gordon / CAUSER, David:
- HIV-Antikörper: Weiterführende
Fragen und die Bitte um Klarstellung.
In:
www.aids-info.net/micha/hiv/aids/papadop2.htm, S. 1-7.
- SACHER, Juliane: AIDS-Forschung in der
Sackgasse. Hemmt das HIV/AIDS-Dogma heilberufliche Hilfe?
In: CoMed 11,
1999, S. 80f.
- SCHMIDT, Peter: Das Ende der
AIDS-VIRUS-Theorie.
In: Raum&Zeit 50, 1991; auch in: Raum &
Zeit Special 4, 1992, S. 114-116.
- VEREIN Wissenschaft, Medizin und
Menschenrechte e.V.:
http://www.fitsein.de/archiv/archiv_hiv.htm, S.
1-14.
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