Der weltweite Pharmaabsatz ist 2003 um neun Prozent auf
491,8 Milliarden Dollar (401 Mrd. Euro) gestiegen. Die alternde
Bevölkerung und neue Medikamente in Nordamerika, Europa und Japan waren
die Hauptursachen für den rasanten globalen Umsatzanstieg der
Pharmabranche.
Die Zahlen hat das US-Marktforschungsunternehmen IMS
Health gestern in einer neuen Studie vorgelegt. Das Unternehmen verfolgt den
weltweiten Absatz von 90 Prozent aller rezeptpflichtigen Medikamente. Der
Cholesterin-Senker Lipitor von Pfizer war mit 10,3 Milliarden Dollar das
umsatzstärkste Medikament.
88 Prozent für USA, Europa und
Japan
Nordamerika, Europa und Japan verbuchten gemeinsam 88 Prozent des
weltweiten Pharmaumsatzes. Der nordamerikanische Pharmaumsatz stieg um elf
Prozent auf 229,5 Milliarden Dollar. Die EU legte um acht Prozent auf 115,4
Milliarden Dollar und das übrige Europa um 14 Prozent auf 11,3 Milliarden
Dollar zu.
Der japanische Medikamentenumsatz stieg um drei Prozent auf
52,4 Milliarden Dollar. Der Pharmaumsatz in Lateinamerika erhöhte sich um
sechs Prozent auf 17,4 Milliarden Dollar, während Asien (ohne Japan),
Afrika und Australien um zwölf Prozent auf 37,3 Milliarden Dollar
zulegten.
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UND
wenn man sich mal
ansieht, wer als Marionette in den Regierungen Platz nehmen durfte,
wird
man erstaunt festellen, dass es da vor Pharma-, Öl-, und Waffen-Lobby nur
so wimmelt.
und wenn man dann schaut, wer die die da hin
setzt
landet man bei einigen Bankiersfamilien
übrigens den gleichen, die man findet, wenn man schaut, wer
die letzten 100 Jahren Kriege angezettelt hat - und mächtig dran verdient
hat und immer noch verdient!
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