Dokumente und Beweise
HIV ist weder nach den Regeln der
Virologie, noch nach denen der
Retrovirologie nachgewisen. Die
HIV- Wissenschaft hat sich Ihre eigenen Regeln gebastelt.
Man fotografiert etwas, das aussieht wie ein Virus, bleibt aber jeden Beweis
schuldig, daß das fotografierte Etwas auch ein Virus ist!
Ist das Photo eines kleinen
grünen Männchens auf rotem Sand ein Beweis dafür,
daß es sich um einen Marsmenschen handelt, wenn "kleines
grünes Männchen" neben dem Photo geschrieben steht? Kann es
als Photo eines kleinen grünen Männchens vom dem Mars
gelten, wenn das kleine grüne Männchen, weil es zu
instabil ist und zerfallen wäre, in Kunstharz gegossen und ultra-
dünn geschnitten wäre, also nur ein Scheibchen vom Männchen
vorliegt? Kann man einem Wissenschaftler trauen, der weder ein ganzes
kleines grünes Männchen photographieren konnte, noch
nachweisen kann, daß er ein vermehrungsfähiges Lebewesen geknips
hat, das Nachkommen produzieren kann (auf welche Art auch immer), und trotzdem
darauf besteht, ein Lebewesen nachgewiesen zu haben?
Natürlich ist das kein Beweis. Ich
würde jetzt nicht soweit gehen, daß ich behaupte, es gäbe mit
Sicherheit keine kleinen grünen Männchen. Ich verlange
nur, daß man mir Beweise auf den Tisch legt.
Und genauso ist das
für mich mit HIV. Ich lasse mir nicht einfach ein Photo auf den Tisch
legen, wo ein Ding drauf ist, welches im Gegensatz zu den Modellen zumeist gar
keine "Knöpfchen" hat. Die beiden Photos unten sind da schon eine
Rarität. Ein Photo allein ist aber kein Beweis. Auch wenn es, wie das
Photo unten, ausnahmsweise Knöpfchen hat, somit in der Galerie angeblicher
"HIV- Photographien" schon was Besonderes ist. Das Modell links ist absolut
kugelförmig, das angebliche Photo des HIV (von der Abteilung für
Mikrobiologie der Universität von Otaga, Neu Seeland) rechts ist mal
kugelrund, mal mehr oval und hat nicht zu übersehende Kerben ähnlich
einer Kaffebohne. Außerdem sind auch andere Partikel mit auf den Photos.
Dies ist ein Hinweis darauf, daß die bei einer Virusisolation zwingend
vorgeschriebene Reinigung an einem virusspezifischen Dichtegradienten
unterlassen wurde. Die kleinen Viecher scheinen zwar auch Noppen zu haben,
Viren einer Art sind aber immer gleich groß.
Warum die AIDS- Wissenschaft, anders
als bei existenten Viren, nur fixierte Ultradünnschnitte vorzuweisen hat,
verrät sie nicht. Das Photo hier unten rechts ähnelt übrigens
einer Aufnahme von Hans Gelderblom vom RKI aufs verblüffendste. Bei
Gelderblom steht links neben dem Bild allerdings der Hinweis darauf, daß
es sich um einen fixierten Kunstharzschnitt handelt.
Gemische aus verschiedenen Partikeln, die
auch noch so instabil sind, daß man sie fixieren und ultradünn
schneiden muß, weil sie sonst zu Staub zerfallen; damit hätte man
sich als Virologe bis zum lukrativen
Irrtum mit den Retroviren lächerlich gemacht. Denn
Viren sind mit die stabilsten Partikel überhaupt, sieht man mal von den
Retroviren ab, für die es keine spezifischen Beweise gibt, die man nicht
direkt nachweisen kann, deren Kultivierung nur mit der Detektion der
unspezifischen Reversen Transkription möglich ist. Dr.
Ulrich Marcus vom RKI führt mittlerweile an, daß international
für die "Isolation von HIV" die Regeln für die Isolation von Viren
nicht gelten würden. Heißt das nicht, daß HIV kein Virus
ist?
Dieses "HIV- Photo" (Fiels:
Virology", 3. Ausgabe 1996 Vol. 2, S. 1882; linke Seite "HIV", rechte Seite
"SIV") ist ein besonders vielfältiges Gemisch. Mal haben die Partikel
Kerben, mal punktförmige Krater, mal nichts dergleichen an der
Oberfläche. Das "SIV" rechts ähnelt dem HIV im Photo oben mehr das
"HIV" links. Auf Photos mit "isolierten Viren" haben
nur Viren einer Art zu sein, und sonst gar nichts. 1972 stellte das Pasteur
Institut in Paris z.B. die Bedingung, daß Viruskulturen auf einen
virusspezifischen Dichtegradienten hin zu reinigen seinen. Auf einem Virusphoto
dürfen sich daher, wenn man nicht mit einem bunten Gemisch durch das
Grundstudium fallen will, nur eine Art Viren befinden, und kein mit Zellen und
Fremdpartikeln versetztes Gemisch wie rechts. |
links: "HIV", rechts "SIV" Außerdem wachsen Viren nicht. Sie sind, wenn sie eine Zelle
verlassen, immer gleich groß, und haben keine Variationen in Ihrer
Größe wie hier. Und bevor man sich mit angeblichen Mutationen
herausredet, sollte man zunächst einmal bewiesen haben, daß auf den
Photos tatsächlich etwas drauf ist, was es verdient, als Virus angesehen
zu werden. |
Verunreinigte "Isolate" sind in der
Virologie (außer bei "HIV") absolut unüblich. Wie soll man
bestimmen, was von den virusähnlichen Partikeln stammt, und was von den
sonst noch enthaltenen Bestandteilen? Nur, wenn eine vollständige
Reinigung und eine echt Isolation vorliegt, kann man davon ausgehen, daß
gefundene Proteine und Gene tatsächlich viralen Ursprungs sind. Dies aber
auch nur dann, wenn die Kochschen Postulate erfüllt sind. Ein Isolat ist
auch den Beweis schuldig, daß es vermehrungsfähig,
infektionsfähig und krankheitsauslösend, wenn es als neues Virus
etabliert werden soll. Als
Robert
Gallo 1984 sein
von
Luc Montangier geklautes HIV (damals von
HTLV- III)
vorstellte, in "Science" präsentierte und patentieren ließ, fand er
virusähnliche Partikel wie oben gerade in 30% seiner AIDS- kranken
Patienten. Das kann man z.B. im
Bluteruntersuchungsausschuß des Deutschen Bundestages
(Drucksache 12/8591 auf Seite 61, Zeile 14 nachlesen. In div. neueren Studien
sehen die Zahlen ähnlich aus. Warum werden solche Partikel nur in einem
Drittel der "AIDS"- Kranken gefunden? Und warum behauptet man trotzdem, HIV
verursache AIDS?
Warum sind auf den meisten "HIV- Photos"
(wie auf den Abbildungen aller
Retroviren)
fixierte Ultradünnschnitt zu sehen? Warum lassen sich diese ominösen
Viren nicht klassisch darstellen, nämlich für sich allein stehend?
Warum werden nicht- isolierte Viren als isolierte Viren verkauft?
Schaut man in
den Duden (oder in ein Buch der Virologie), so wird Isolation beschrieben
als:
"Eine Sache ist getrennt von allen
andersartigen...". Wie aber kann ein Gemisch etwas isoliertes
zeigen??? Die allermeisten "HIV- Photos" zeigen
sogar angebliche HIV- Partikelchen innerhalb von Zellen. Wie kann etwas,
daß in etwas anderem enthalten ist, von allem anderen getrennt
sein?
HIV konnte
niemals unfixiert, per Elektronenmikroskop photographiert werden,
obwohl es laut neuem HIV- Modell im Blut millionenfach pro kleinster
Volumeneinheit vorkommen soll. In Arbeiten, wo es "abgebildet" wurde, befindet
sich nirgendwo eine Analyse der genetischen Substanz, der Nachweis, daß
es sich hier um ein Virus handelt. Auf allen sog. "HIV- Photos" sind instabile,
nicht isolierbare zelluläre Export-/Importpartikel zu sehen, die wegen der
Unstabilität fixiert, im Ultradünnschnitt, fotographiert wurden.
Zumeist sind die Zellen, in denen sie sich befinden, im Umfeld erkennbar. Das
hat nichts mit einem isolierten Virus zu tun haben, abgesehen von der
Größe und der Grobstruktur!!!
Ein guter Leitfaden für die Anerkennung eines existenten
Krankheitserregers sind die
Kochschen Postulate
Die Kochschen Postulate setzen voraus,
daß eine virale Einheit isoliert werden konnte. Danach müßte
man zeigen, daß sie sich vermehren läßt und infektiös und
krankheitsauslösend wirkt. Das ist offensichtlich nach vielen Jahren und
vielen Billionen Dollar Forschungsgeldern immer noch nicht gelungen -
Virtuelle Wissenschaft?
Es ist schon witzig: Photos nicht
isolierter, nicht identifizierter Partikel sind offenbar im Sonderfalle HIV ein
Beweis für eine erfolgte Isolation. Dabei werden nicht einmal die
Regeln des Pasteur- Institutes für Retroviren eingehalten. Und
der Nachweis
Reverser Transkriptase (RT) oder der ebenfalls indirekte
Nachweis über den angeblichen Viral Load (PCR, was deren Erfinder Mullis
bei HIV ablehnt), ist ein Beweis für die Vermehrung von HIV.
Normalerweise wird ein Abstrich gemacht;
folgende biologischen Experimente sind vorgeschrieben: das Virus in
entsprechenden Zellen zu vermehren, und danach wieder isolieren, und
charakterisieren, wobei das vermehrte Isolat mit der Ausgangssubstanz identisch
sein muß. Damit hätte man bewiesen, eine infektiöse
Entität isoliert zu haben. Bei Retroviren und HIV ist es nicht
möglich, da nichts isoliert werden konnte. Der Nachweis von RT wurde
gleich der Existenz und Isolation dieser Viren gesetzt.Dies als Erfüllung
der Kochschen Postualte hinzustellen, zeugt von Ignoranz oder dem festen Willen
zu fälschen.
Die Kochschen Postulate im
einzelnen
1.Der Erreger muß in allen
Krankheitsfällen nachweisbar sein. 2.Der
Erreger muß sich aus dem erkrankten Organismus isolieren und in
Reinkultur züchten lassen. 3.Dieser isolierte
und in Reinkultur gezüchtete Erreger muß das gleiche Krankheitsbild
erzeugen (Tierversuch). 4.Dieser isolierte und in
Reinkultur gezüchtete Erreger muß bei den durch ihn infizierten
Organismen nachweisbar sein (Tierversuch).
zu 1. (s.o.) Robert Gallo konnte daß,
was er als "Isolation" von HIV (damals HTLV III) nannte, nur bei einem Drittel
seiner AIDS- Kranken erfolgreich durchführen
zu 2.) a. Isolierte
Darstellungen von HIV, wie sie für alle Nicht- Retroviren vorliegen, sind
in der Wissenschaftsliteratur nicht zu finden. b. Die Anzucht von HIV
findet nicht über Feststellung der zahlenmäßigen Vermehrung in
einer vorher nicht infizierten Zellkultur mit den isolierten Erregern statt.
Anstelle dessen werden die behaupteten Viruspartikel mit körperfremden
Stimulantien und Zellen vermischt. Kann dann "Reverse Transkription"
festgestellt werden, (die ein Reparaturmechanismus der DNA ist, (2- 5)), gilt
dies ist Beweis für die Vermehrung von Retroviren, und somit als Ersatz
für eine Kultivierung wie oben beschrieben.
zu 3.) findet bei HIV nicht statt. Hunde
z.B. bekommen kein AIDS, auch wenn in ihnen
angebliche HIV- Antikörper gefunden werden(1).
zu 4.) findet bei HIV nicht statt. Auch wenn
die Prägung von Begriffen wie "Katzenaids" scheinbar suggeriert, daß
"AIDS" auch bei Tieren vorkäme, ist dies nicht der Fall. Und wenn auch
behauptet wird, daß HIV (Humanes ImmunschwächeVirus) stamme von
einem Affenvirus ("SIV") ab: Wenn das Affenvirus genauso löchrig
nachgewiesen wurde, wie HIV, dann brauchen sich Affen so wenig vor "SIV" zu
fürchten, wie Menschen vor HIV.
Der Fall Dr.
Helga Rübsam- Waigmann Kurzanalyse ihrer
"HIV"-Isolation (Rübsamen-Waigmann et
al, Isolation of Variants of Lymphocypatic Retrovirusses From the Periphal
Blood and Cerebrospinal Fluid of Patients With ARC or AIDS, Journal of
Medical Virology, 19; 335-344 (1986) Die
angebliche "HIV- Isolation" erolgte im Frankfurter "Georg Speyer
Haus"
1. Dr. Rübsamen fand in 20 AIDS-
Patienten virusähnliche Aprtikel. In wie vielen AIDS- Patienten sie keine
solchen gefunden hatte, verrät die Publikation nicht.
2. Dr. Rübsamen veglich das Blut der
20 mit anerkannt "HIV- positivem" Blut, das wohl mit Nachweisen, die den ihren
qualitativ "gleichwertig sind", analysiert wurde. Hier zeigt sich, daß
eine HIV- Hypothese die nächste stützt und beweisen darf. AIDS
beweist sein HIV, HIV beweist sein AIDS.
| 3. Sie machte einen Westernblot-
Antikörpertesttest gegen das
"HIV"- Protein p24
4. Sie wies den DNA-
Reparaturmechanismus
"Reverse Transkription" nach
5. Jetzt mußte sie nur noch
in einem fixierten Ultra- Dünnschnitt Pfeile an die Partikel anbringen,
die die Größe von Viren haben, und fertig war die "Isolation". Das
die sog. "Isolation", ein Konglomerat aller möglicher Partikel und
Zellen ist, scheint in der Retrovirologie ein übliches Vorgehen zu sein,
ansonsten wäre ihre Arbeit kaum veröffentlicht
worden |
 |
Wie kann es statthaft sein, einfach nur
Pfeile an Teile eines anarchischen Gemisches zu machen, und diese Partikel dann
als "isolierte Viren" zu verkaufen? Kein Hinweis darauf, daß
- diese Partikel in allen AIDS- Patienten nachweisbar
sind - sie in gesunden Menschen nicht
nachweisbar sind - kein Nachweis von
Infektiösität, Kultivierbarkeit, Vermehrungsfähigkeit der
Partikel - kein Nachweis des
krankheitsauslösendenPotentials der Partikel
In einem Schreiben an den Biologen Dr.
Stefan Lanka schrieb Waigmann, mittlerweile für die BAYER AG in Wuppertal
tätig, auf eine kritische Nachfrage:
WIE WERDEN
EXISTENTE VIREN NACHGEWIESEN?
Retroviren sind allesamt
virtuell, existieren nur in der Theorie: In der gesamten wissenschaftlichen
Literatur findet sich keine Arbeit, wo eine
(Retro-) Virusisolation erfolgt wäre, geschweige denn
auch noch die virale Erbsubstanz oder die viralen Proteine dargestellt worden
wären, der Nachweis erfolgt wäre, daß
dieses Virus infektiös ist, spezifische Antikörper
provoziert und Krankheiten verursacht.
Viren sind, anders als Bakterien, keine
Lebewesen. Viren sind nichts als ein paar Eiweiße, die um ein
Stückchen Erbsubstanz (DNA oder RNA) herum gruppiert sind. Um sich zu
vermehren, braucht ein Virus eine Wirtszelle: Es dringt in sie ein, und bringt
die Zelle dazu, fortan Viruskopien herzustellen. Bei den sogenannten
Retroviren soll laut Modell virale RNA in DNA umgeschrieben werden.
"Retroviren" haben, seit ihrer Erfindung (siehe
Dogma der Genetik) keine DNA, nur eine RNA.
Daher der Name.
Hat ein Wissenschaftler den Verdacht, ein
neues Virus gefunden zu haben, so genügte es (bis zur Erfindung der
Retroviren) nicht, einfach etwas Virusähnliches mit dem
Elektronenmikroskop (EM) in Zellen zu entdecken, zu fixieren, und es in
dünne Scheibchen zu schneiden: Viren waren bis
zur Erfindung der Retroviren ausnahmslos isolierbar.
Zelluläre Partikel sind es nicht, diese werden
zerstört, sobald sie die Zelle verlassen. Zellen sind voller Partikel,
die ausschauen, wie Viren, aber keine sind. Von daher besteht die Gefahr, diese
mit Viren zu verwechseln. Natürlich kann man Viren auch in
Dünnschnitten darstellen. Dazu aber nimmt man isolierte Viren, bettet sie
ein, fixiert und färbt sie, und kann dann deren interne Strukturen
untersuchen. Auch eine solche Aufnahme wäre überzeugend, nicht
jedoch den Kriterien genügend, um den ersten Schritt der
Beweisführung einer erfolgreichen Virusisolation behaupten zu
dürfen.
Ein Experiment ist nur so gut, wie seine
Kontrolle. Keine Kontrollexperimente werden im Falle HIV in der
Literatur erwähnt, nie gab es das berühmte Kontrollexperiment,
(Mock/ Reinheit der Isolation). Diese Kontrolle schreibt vor, auch
identisches Zellmaterial gesunder Menschen im Parallel- Isolationsversuch exakt
auf gleiche Art und Weise zu behandeln, wie die als positiv
befundenen Proben. Die vorher als HIV
bezeichneten zellularen Partikel, dürften bei diesem Kontrollversuch nicht
entdeckt werden. Würden diese Experimente endlich durchgeführt,
würde man in Gesunden die gleichen zellulären Partikel entdecken, die
man bei Positiven als HIV definierte.
"Die Isolation und Aufreinigung von
existierenden Viren ist eine Standardmethode, da Viren einer Art - im Gegensatz
zu Zellen und Zellbestandteilen - immer einheitlich groß sind, die
gleiche Form besitzen und stabiler als zelluläre Bestandteile sind, was
ermöglicht, sie zu isolieren und in reiner Form darzustellen. Im
Kontrollexperiment, das gewährleistet, daß keine Bestandteile der
Zelle isoliert werden, wird unter exakt den gleichen Bedingungen versucht,
Viren aus nicht-infizierten Organismen zu isolieren. In diesem
Kontrollexperiment darf dann auch nichts isoliert werden
können .
Um ein neues Virus mit Sicherheit zu identifizieren,
wäre der erste und einfachste Schritt, isolierte Viruspartikel mit einem
Elektronenmikroskop zu fotografieren. Diese müssen dann so aussehen wie
die Partikel, die man in den Zellen, Körperflüssigkeiten oder
Zellkulturen beobachtete, um sie so von anderen zellulären Partikeln zu
unterscheiden, die wie Viren aussehen, aber keine sind. Die Eiweiße des
Virus müssen dann voneinander getrennt und fotografiert werden. Dies
erzeugt ein Muster, das charakteristisch für jede Virusart ist. Ein
ähnliches Trenn- und Identifikationsverfahren muß auch mit der DNS
oder RNS des Virus durchgeführt werden. Erst wenn die Eiweiße und
die genetische Substanz, die das Virus ausmachen, sauber identifiziert wurden,
ist man berechtigt von einem neuen Virus zu sprechen.
Diese Beweise sind im Fall von HIV bis
heute nicht erbracht worden! Kein Foto eines isolierten HIV-Partikels ist je
veröffentlicht worden und das gleiche gilt für dessen Eiweiße
und sein genetisches Material. Keines der oben beschriebenen
Kontrollexperimente wurde bis heute publiziert oder auch nur erwähnt. Was
statt dessen publiziert wurde, sind Fotos von virusähnlichen Partikeln in
Zellkulturen, die chemisch fixiert, in Kunstharz eingebettet und in
ultradünne Scheiben geschnitten werden (damit sie überhaupt
fotografierbar sind), aber keine isolierten Viren (die man, ohne sie zu
fixieren und einzubetten, als Ganzes fotografieren kann), geschweige denn von
Strukturen in menschlichem Blut oder Körperflüssigkeiten, die das
Aussehen haben, welches dem HIV-Modell entspricht. Was die ganze Welt kennt,
sind Modelle, die HIV darstellen, mit den Antennen, die die
Schlüssel zum Schloß der Zellen darstellen sollen, mit denen sich
das Virus an die zu infizierenden Zellen bindet. Die Existenz von HIV wird aus
dem Antikörpertest abgeleitet, doch wie dies funktionieren sollte, mit
einem Virus, das nicht isolierbar ist und dessen Existenz niemals bewiesen
wurde (und deswegen nichts anderes darstellt als eine Verunreinigung von
zellulären Eiweißen), bleibt ein Mysterium."(aus:
HIV- Realität oder Artefakt", Dr. Stefan Lanka,
erschienen in raum und zeit)
Referenzen für RT als
Reparaturmechanismus der DNA - Barbacid M, Bolognes D,
Aaronson SA. (1980). Humans have antibodles capable of recognizing oncoviral
glycoproteins: Demonstration that these antibodies are formed in response
to cellular modification of glycoproteins rather than as consequence of
exposure to virus. Proc. Nati. Acad. Sci. U S A 77:1617-1621. Greider CW,
Blackburn EH. Telomeres, telomerase and cancer. Sci Am 1996;274(2):80-85.
- Boeke JD. DNA repair. A Jittle help for my ends. Nature
1996;383:579, 581. - Teng SC, Kirn B, Gasbriel A. Retrotransposon
reverse-transcriptase- mediated repair of chromosomal breaks. Nature
1996;383:641-644. - Teng SC, Gabriel A. DNA repair by recycling
reverse transcripts. Nature 1997;386:31-32.
Robert- Koch-
Institut Berlin, Dr. Ulrich Marcus, in einem Brief
an Karl Krafeld vom 9.3.95
Dr. Marcus beantwortet hier die Frage von
Karl Krafeld vom 14.2.95 an die Bundeszentrale für Gesundheitliche
Aufklärung nach der Veröffentlichung eines Photos des Isolierten HIV
entsprechen den Standards der Virologie (nicht
HIVologie) von dem Karl Krafeld der BZgA mitteilte,
daß er ein Photo eines ISOLIERTEN VIRUS nicht in den Publikationen von
Gallo und
Montagnier finden könne, Geschäftszeichen: FG 415/
um-HIV-AIDS 25 00 94-53 9. März
1995 Betr.: Ihr Schreiben an die BzgA vom
14.02.95
Sehr geehrter Herr Krafeld, zu Ihrer ersten Frage: Fotografien der isolierten Viren finden sich
sowohl in der Science-Veröffentlichung von Montagnier et al. aus dem Jahre
1983 als auch in den Publikationen von Gallo et al. aus dem Jahre 1984 (siehe
beiliegende Kopien). Ich möchte Sie darauf aufmerksam machen, daß
ich für diese Art von Beschäftigungstherapie weder Bedarf noch
Verständnis habe -ich kann meine Zeit mit sinnvolleren Tätigkeiten
verbringen als in alten Zeitschriften zu wühlen.
Dr. Ulrich Marcus Anlagen
Den Brief ungekürzt im Original kann
man als Graphikdatei
hier
herunterladen.
Dies ist das Photo in
Montagniers Publikation, welche Dr. Marcus seinem Schreiben beifügte. Da
Gallo nur bei
Montagnier klaute, finden sich bei Gallo auch keine anderen Photos
Da das RKI in Person von Dr. Marcus kein
isoliertes Virus vorweisen kann, irreführend aber einen "Dicken Brocken
mit kreisrunden Partikeln" als solches verkauft, muß hier von
bewußter Irreführung ausgegangen werden. Die Bedeutung des
Zusammenhangs zwischen dem Fehlen eines isolierten Krankheitserregers namens
"HIV" und der Aussageunfähigkeit der Antikörpoertests wird durch
diesen
Artikel aus "Die Woche" deutlich: Die oberste
wissenschaftliche deutsche Gesundheitsbehörde, und damit auch das
Gesundheitsministerium WISSEN, daß die Tests nicht aussagefähig sein
können im Hinblick auf eine erfolgte "HIV- Infektion".
Infolge dieser Auseinandersetzung offenbarte
der Dortmunder AIDS- Koordinator Bühmann das
tatsächliche RKI- Wissen Gesundheitsämter- intern, daß kein
Photo eines isolierten HI- Virus existiert. Er bestätigt, die Kenntnis des
Gesundheitsamtes der Stadt Dortmund über die
diesbezügliche Verlogenheit (mangelnde
Vertrauenswürdigkeit) des RKI.
weitere Referenzen finden sich in
meinem Text: "Warum
jeder HIV und AIDS überleben kann"
Was sagt
der AIDS- Koordinator am Dortmunder Gesundheitsamt zur HIV- Isolation?
Können Antikörpertests eine HIV- Infektion
nachweisen? Die
Ideengeschichte der Retroviren Kann Duisberg zur Isolationsfrage Relevantes
äußern?" (externer Link)
Retrovirologie und Elektronenmikropkopie:
Statement eines Elektronenmikroskopierers
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