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Infos von  www.das-gibts-doch-nicht.info
Michael Leitner
Wo bleibt das Photo des isolierten HIV?


Dokumente und Beweise

Rhetorische Frage

Was auf "HIV- Photos" zu sehen ist

Kochsche Postulate

Wie existente Viren nachgewiesen werden

Der Fall Dr. Helga Rübsamen- Waigmann mit Ausschnitten aus Ihren Arbeiten

"Argumente der Gegenseite"

RKI- Lüge über HIV- Photos: Dicker Brocken


Phantombild des "HIV" nach den 
ihm nachgesagten Eigenschaften


HIV ist weder nach den Regeln der Virologie, noch nach denen der Retrovirologie nachgewisen. Die HIV- Wissenschaft hat sich Ihre eigenen Regeln gebastelt. Man fotografiert etwas, das aussieht wie ein Virus, bleibt aber jeden Beweis schuldig, daß das fotografierte Etwas auch ein Virus ist!

Ist das Photo eines kleinen grünen Männchens auf rotem Sand ein Beweis dafür, daß es sich um einen Marsmenschen handelt, wenn "kleines grünes Männchen" neben dem Photo geschrieben steht? Kann es als Photo eines kleinen grünen Männchens vom dem Mars gelten, wenn das kleine grüne Männchen, weil es zu instabil ist und zerfallen wäre, in Kunstharz gegossen und ultra- dünn geschnitten wäre, also nur ein Scheibchen vom Männchen vorliegt? Kann man einem Wissenschaftler trauen, der weder ein ganzes kleines grünes Männchen photographieren konnte, noch nachweisen kann, daß er ein vermehrungsfähiges Lebewesen geknips hat, das Nachkommen produzieren kann (auf welche Art auch immer), und trotzdem darauf besteht, ein Lebewesen nachgewiesen zu haben?

Natürlich ist das kein Beweis. Ich würde jetzt nicht soweit gehen, daß ich behaupte, es gäbe mit Sicherheit keine kleinen grünen Männchen. Ich verlange nur, daß man mir Beweise auf den Tisch legt.
 

Und genauso ist das für mich mit HIV. Ich lasse mir nicht einfach ein Photo auf den Tisch legen, wo ein Ding drauf ist, welches im Gegensatz zu den Modellen zumeist gar keine "Knöpfchen" hat. Die beiden Photos unten sind da schon eine Rarität. Ein Photo allein ist aber kein Beweis. Auch wenn es, wie das Photo unten, ausnahmsweise Knöpfchen hat, somit in der Galerie angeblicher "HIV- Photographien" schon was Besonderes ist. Das Modell links ist absolut kugelförmig, das angebliche Photo des HIV (von der Abteilung für Mikrobiologie der Universität von Otaga, Neu Seeland) rechts ist mal kugelrund, mal mehr oval und hat nicht zu übersehende Kerben ähnlich einer Kaffebohne. Außerdem sind auch andere Partikel mit auf den Photos. Dies ist ein Hinweis darauf, daß die bei einer Virusisolation zwingend vorgeschriebene Reinigung an einem virusspezifischen Dichtegradienten unterlassen wurde. Die kleinen Viecher scheinen zwar auch Noppen zu haben, Viren einer Art sind aber immer gleich groß.

 Warum die AIDS- Wissenschaft, anders als bei existenten Viren, nur fixierte Ultradünnschnitte vorzuweisen hat, verrät sie nicht. Das Photo hier unten rechts ähnelt übrigens einer Aufnahme von Hans Gelderblom vom RKI aufs verblüffendste. Bei Gelderblom steht links neben dem Bild allerdings der Hinweis darauf, daß es sich um einen fixierten Kunstharzschnitt handelt.
 

Gemische aus verschiedenen Partikeln, die auch noch so instabil sind, daß man sie fixieren und ultradünn schneiden muß, weil sie sonst zu Staub zerfallen; damit hätte man sich als Virologe bis zum lukrativen Irrtum mit den Retroviren lächerlich gemacht. Denn Viren sind mit die stabilsten Partikel überhaupt, sieht man mal von den Retroviren ab, für die es keine spezifischen Beweise gibt, die man nicht direkt nachweisen kann, deren Kultivierung nur mit der Detektion der unspezifischen Reversen Transkription möglich ist. Dr. Ulrich Marcus vom RKI führt mittlerweile an, daß international für die "Isolation von HIV" die Regeln für die Isolation von Viren nicht gelten würden. Heißt das nicht, daß HIV kein Virus ist?


Dieses "HIV- Photo" (Fiels: Virology", 3. Ausgabe 1996 Vol. 2, S. 1882; linke Seite "HIV", rechte Seite "SIV") ist ein besonders vielfältiges Gemisch. Mal haben die Partikel Kerben, mal punktförmige Krater, mal nichts dergleichen an der Oberfläche. Das "SIV" rechts ähnelt dem HIV im Photo oben mehr das "HIV" links.
Auf Photos mit "isolierten Viren" haben nur Viren einer Art zu sein, und sonst gar nichts. 1972 stellte das Pasteur Institut in Paris z.B. die Bedingung, daß Viruskulturen auf einen virusspezifischen Dichtegradienten hin zu reinigen seinen. Auf einem Virusphoto dürfen sich daher, wenn man nicht mit einem bunten Gemisch durch das Grundstudium fallen will, nur eine Art Viren befinden, und kein mit Zellen und Fremdpartikeln versetztes Gemisch wie rechts. 
links: "HIV", rechts "SIV"
Außerdem wachsen Viren nicht. Sie sind, wenn sie eine Zelle verlassen, immer gleich groß, und haben keine Variationen in Ihrer Größe wie hier. Und bevor man sich mit angeblichen Mutationen herausredet, sollte man zunächst einmal bewiesen haben, daß auf den Photos tatsächlich etwas drauf ist, was es verdient, als Virus angesehen zu werden.

Verunreinigte "Isolate" sind in der Virologie (außer bei "HIV") absolut unüblich. Wie soll man bestimmen, was von den virusähnlichen Partikeln stammt, und was von den sonst noch enthaltenen Bestandteilen? Nur, wenn eine vollständige Reinigung und eine echt Isolation vorliegt, kann man davon ausgehen, daß gefundene Proteine und Gene tatsächlich viralen Ursprungs sind. Dies aber auch nur dann, wenn die Kochschen Postulate erfüllt sind. Ein Isolat ist auch den Beweis schuldig, daß es vermehrungsfähig, infektionsfähig und krankheitsauslösend, wenn es als neues Virus etabliert werden soll.


Als Robert Gallo 1984 sein von Luc Montangier geklautes HIV (damals von HTLV- III) vorstellte, in "Science" präsentierte und patentieren ließ, fand er virusähnliche Partikel wie oben gerade in 30% seiner AIDS- kranken Patienten. Das kann man z.B. im Bluteruntersuchungsausschuß des Deutschen Bundestages (Drucksache 12/8591 auf Seite 61, Zeile 14 nachlesen. In div. neueren Studien sehen die Zahlen ähnlich aus. Warum werden solche Partikel nur in einem Drittel der "AIDS"- Kranken gefunden? Und warum behauptet man trotzdem, HIV verursache AIDS?

Warum sind auf den meisten "HIV- Photos" (wie auf den Abbildungen aller Retroviren) fixierte Ultradünnschnitt zu sehen? Warum lassen sich diese ominösen Viren nicht klassisch darstellen, nämlich für sich allein stehend? Warum werden nicht- isolierte Viren als isolierte Viren verkauft?



Schaut man in den Duden (oder in ein Buch der Virologie), so wird Isolation beschrieben als:

"Eine Sache ist getrennt von allen andersartigen...". Wie aber kann ein Gemisch etwas isoliertes zeigen???
Die allermeisten "HIV- Photos" zeigen sogar angebliche HIV- Partikelchen innerhalb von Zellen. Wie kann etwas, daß in etwas anderem enthalten  ist, von allem anderen getrennt sein?



HIV konnte niemals  unfixiert,  per Elektronenmikroskop photographiert werden, obwohl es laut neuem HIV- Modell im Blut millionenfach pro kleinster Volumeneinheit vorkommen soll. In Arbeiten, wo es "abgebildet" wurde, befindet sich nirgendwo eine Analyse der genetischen Substanz, der Nachweis, daß es sich hier um ein Virus handelt. Auf allen sog. "HIV- Photos" sind instabile, nicht isolierbare zelluläre Export-/Importpartikel zu sehen, die wegen der Unstabilität fixiert, im Ultradünnschnitt, fotographiert wurden. Zumeist sind die Zellen, in denen sie sich befinden, im Umfeld erkennbar. Das hat nichts mit einem isolierten Virus zu tun haben, abgesehen von der Größe und der Grobstruktur!!!



Ein guter Leitfaden für die Anerkennung eines existenten Krankheitserregers sind die

Kochschen Postulate

Die Kochschen Postulate setzen voraus, daß eine virale Einheit isoliert werden konnte. Danach müßte man zeigen, daß sie sich vermehren läßt und infektiös und krankheitsauslösend wirkt. Das ist offensichtlich nach vielen Jahren und vielen Billionen Dollar Forschungsgeldern immer noch nicht gelungen - Virtuelle Wissenschaft?

Es ist schon witzig: Photos nicht isolierter, nicht identifizierter Partikel sind offenbar im Sonderfalle HIV ein Beweis für eine erfolgte Isolation. Dabei werden nicht einmal die „Regeln“ des Pasteur- Institutes für Retroviren eingehalten. Und der Nachweis Reverser Transkriptase (RT) oder der ebenfalls indirekte Nachweis über den angeblichen Viral Load (PCR, was deren Erfinder Mullis bei HIV ablehnt), ist ein Beweis für die Vermehrung von HIV.

Normalerweise wird ein Abstrich gemacht; folgende biologischen Experimente sind vorgeschrieben: das Virus in entsprechenden Zellen zu vermehren, und danach wieder isolieren, und charakterisieren, wobei das vermehrte Isolat mit der Ausgangssubstanz identisch sein muß. Damit hätte man bewiesen, eine infektiöse Entität isoliert zu haben. Bei Retroviren und HIV ist es nicht möglich, da nichts isoliert werden konnte. Der Nachweis von RT wurde gleich der Existenz und Isolation dieser Viren gesetzt.Dies als Erfüllung der Kochschen Postualte hinzustellen, zeugt von Ignoranz oder dem festen Willen zu fälschen.


Die Kochschen Postulate im einzelnen

1.Der Erreger muß in allen Krankheitsfällen nachweisbar sein.
2.Der Erreger muß sich aus dem erkrankten Organismus isolieren und in Reinkultur züchten lassen.
3.Dieser isolierte und in Reinkultur gezüchtete Erreger muß das gleiche Krankheitsbild erzeugen (Tierversuch).
4.Dieser isolierte und in Reinkultur gezüchtete Erreger muß bei den durch ihn infizierten Organismen
nachweisbar sein (Tierversuch).

zu 1. (s.o.) Robert Gallo konnte daß, was er als "Isolation" von HIV (damals HTLV III) nannte, nur bei einem Drittel seiner AIDS- Kranken erfolgreich durchführen

zu 2.)   a. Isolierte Darstellungen von HIV, wie sie für alle Nicht- Retroviren vorliegen, sind in der Wissenschaftsliteratur nicht zu finden. b.  Die Anzucht von HIV findet nicht über Feststellung der zahlenmäßigen Vermehrung in einer vorher nicht infizierten Zellkultur mit den isolierten Erregern statt. Anstelle dessen werden die behaupteten Viruspartikel mit körperfremden Stimulantien und Zellen vermischt. Kann dann "Reverse Transkription" festgestellt werden, (die ein Reparaturmechanismus der DNA ist, (2- 5)), gilt dies ist Beweis für die Vermehrung von Retroviren, und somit als Ersatz für eine Kultivierung wie oben beschrieben.

zu 3.) findet bei HIV nicht statt. Hunde z.B. bekommen kein AIDS, auch wenn in ihnen angebliche HIV- Antikörper gefunden werden(1).

zu 4.) findet bei HIV nicht statt. Auch wenn die Prägung von Begriffen wie "Katzenaids" scheinbar suggeriert, daß "AIDS" auch bei Tieren vorkäme, ist dies nicht der Fall. Und wenn auch behauptet wird, daß HIV (Humanes ImmunschwächeVirus) stamme von einem Affenvirus ("SIV") ab: Wenn das Affenvirus genauso löchrig nachgewiesen wurde, wie HIV, dann brauchen sich Affen so wenig vor "SIV" zu fürchten, wie Menschen vor HIV.




Der Fall Dr. Helga Rübsam- Waigmann
Kurzanalyse ihrer "HIV"-Isolation
(Rübsamen-Waigmann et al, Isolation of Variants of Lymphocypatic Retrovirusses From the Periphal Blood and Cerebrospinal Fluid of Patients With ARC or AIDS, Journal of  Medical Virology, 19; 335-344 (1986)
Die angebliche "HIV- Isolation" erolgte im Frankfurter "Georg Speyer Haus"

1. Dr. Rübsamen fand in 20 AIDS- Patienten virusähnliche Aprtikel. In wie vielen AIDS- Patienten sie keine solchen gefunden hatte, verrät die Publikation nicht.

2. Dr. Rübsamen veglich das Blut der 20 mit anerkannt "HIV- positivem" Blut, das wohl mit Nachweisen, die den ihren qualitativ "gleichwertig sind", analysiert wurde. Hier zeigt sich, daß eine HIV- Hypothese die nächste stützt und beweisen darf. AIDS beweist sein HIV, HIV beweist sein AIDS.

3. Sie machte einen Westernblot- Antikörpertesttest gegen das "HIV"- Protein p24

4. Sie wies den DNA- Reparaturmechanismus "Reverse Transkription" nach

5. Jetzt mußte sie nur noch in einem fixierten Ultra- Dünnschnitt Pfeile an die Partikel anbringen, die die Größe von Viren haben, und fertig war die "Isolation". Das die sog. "Isolation", ein Konglomerat  aller möglicher Partikel und Zellen ist, scheint in der Retrovirologie ein übliches Vorgehen zu sein, ansonsten wäre ihre Arbeit kaum veröffentlicht worden



Wie kann es statthaft sein, einfach nur Pfeile an Teile eines anarchischen Gemisches zu machen, und diese Partikel dann als "isolierte Viren" zu verkaufen? Kein Hinweis darauf, daß
- diese Partikel in allen AIDS- Patienten nachweisbar sind
- sie in gesunden Menschen nicht nachweisbar sind
- kein Nachweis von Infektiösität, Kultivierbarkeit, Vermehrungsfähigkeit der Partikel
- kein Nachweis des krankheitsauslösendenPotentials der Partikel

In einem Schreiben an den Biologen Dr. Stefan Lanka schrieb Waigmann, mittlerweile für die BAYER AG in Wuppertal tätig, auf eine kritische Nachfrage:

 


WIE WERDEN EXISTENTE VIREN NACHGEWIESEN?

„Retroviren“ sind allesamt virtuell, existieren nur in der Theorie: In der gesamten wissenschaftlichen Literatur findet sich keine Arbeit, wo eine (Retro-) Virusisolation erfolgt wäre, geschweige denn auch noch die virale Erbsubstanz oder die viralen Proteine dargestellt worden wären, der Nachweis erfolgt wäre, daß dieses Virus infektiös ist, spezifische Antikörper provoziert und Krankheiten verursacht.

Viren sind, anders als Bakterien, keine Lebewesen. Viren sind nichts als ein paar Eiweiße, die um ein Stückchen Erbsubstanz (DNA oder RNA) herum gruppiert sind. Um sich zu vermehren, braucht ein Virus eine Wirtszelle: Es dringt in sie ein, und bringt die Zelle dazu, fortan Viruskopien herzustellen. Bei den sogenannten „Retroviren“ soll laut Modell virale RNA in DNA umgeschrieben werden. "Retroviren" haben, seit ihrer Erfindung (siehe „Dogma der Genetik“) keine DNA, nur eine RNA. Daher der Name.

Hat ein Wissenschaftler den Verdacht, ein neues Virus gefunden zu haben, so genügte es (bis zur Erfindung der Retroviren) nicht, einfach etwas Virusähnliches mit dem Elektronenmikroskop (EM) in Zellen zu entdecken, zu fixieren, und es in dünne Scheibchen zu schneiden:
Viren waren bis zur Erfindung der Retroviren ausnahmslos isolierbar. Zelluläre Partikel sind es nicht, diese werden zerstört, sobald sie die Zelle verlassen. Zellen sind voller Partikel, die ausschauen, wie Viren, aber keine sind. Von daher besteht die Gefahr, diese mit Viren zu verwechseln. Natürlich kann man Viren auch in Dünnschnitten darstellen. Dazu aber nimmt man isolierte Viren, bettet sie ein, fixiert und färbt sie, und kann dann deren interne Strukturen untersuchen.  Auch eine solche Aufnahme wäre überzeugend, nicht jedoch den Kriterien genügend, um den ersten Schritt der Beweisführung  einer erfolgreichen Virusisolation behaupten zu dürfen.

Ein Experiment ist nur so gut, wie seine Kontrolle. Keine Kontrollexperimente werden im Falle „HIV“ in der Literatur erwähnt, nie gab es das berühmte Kontrollexperiment, („Mock“/ Reinheit der Isolation). Diese Kontrolle schreibt vor, auch identisches Zellmaterial gesunder Menschen im Parallel- Isolationsversuch exakt auf gleiche Art und Weise zu behandeln, wie die als „positiv“ befundenen Proben.
Die vorher als „HIV“ bezeichneten zellularen Partikel, dürften bei diesem Kontrollversuch nicht entdeckt werden. Würden diese Experimente endlich durchgeführt, würde man in Gesunden die gleichen zellulären Partikel entdecken, die man bei Positiven als „HIV“ definierte.

"Die Isolation und Aufreinigung von existierenden Viren ist eine Standardmethode, da Viren einer Art - im Gegensatz zu Zellen und Zellbestandteilen - immer einheitlich groß sind, die gleiche Form besitzen und stabiler als zelluläre Bestandteile sind, was ermöglicht, sie zu isolieren und in reiner Form darzustellen. Im Kontrollexperiment, das gewährleistet, daß keine Bestandteile der Zelle isoliert werden, wird unter exakt den gleichen Bedingungen versucht, Viren aus nicht-infizierten Organismen zu isolieren. In diesem Kontrollexperiment darf dann auch nichts isoliert werden können
.
Um ein neues Virus mit Sicherheit zu identifizieren, wäre der erste und einfachste Schritt, isolierte Viruspartikel mit einem Elektronenmikroskop zu fotografieren. Diese müssen dann so aussehen wie die Partikel, die man in den Zellen, Körperflüssigkeiten oder Zellkulturen beobachtete, um sie so von anderen zellulären Partikeln zu unterscheiden, die wie Viren aussehen, aber keine sind. Die Eiweiße des Virus müssen dann voneinander getrennt und fotografiert werden. Dies erzeugt ein Muster, das charakteristisch für jede Virusart ist. Ein ähnliches Trenn- und Identifikationsverfahren muß auch mit der DNS oder RNS des Virus durchgeführt werden. Erst wenn die Eiweiße und die genetische Substanz, die das Virus ausmachen, sauber identifiziert wurden, ist man berechtigt von einem neuen Virus zu sprechen.

Diese Beweise sind im Fall von HIV bis heute nicht erbracht worden! Kein Foto eines isolierten HIV-Partikels ist je veröffentlicht worden und das gleiche gilt für dessen Eiweiße und sein genetisches Material. Keines der oben beschriebenen Kontrollexperimente wurde bis heute publiziert oder auch nur erwähnt. Was statt dessen publiziert wurde, sind Fotos von virusähnlichen Partikeln in Zellkulturen, die chemisch fixiert, in Kunstharz eingebettet und in ultradünne Scheiben geschnitten werden (damit sie überhaupt fotografierbar sind), aber keine isolierten Viren (die man, ohne sie zu fixieren und einzubetten, als Ganzes fotografieren kann), geschweige denn von Strukturen in menschlichem Blut oder Körperflüssigkeiten, die das Aussehen haben, welches dem HIV-Modell entspricht. Was die ganze Welt kennt, sind Modelle, die HIV darstellen, mit den „Antennen“, die die Schlüssel zum Schloß der Zellen darstellen sollen, mit denen sich das Virus an die zu infizierenden Zellen bindet. Die Existenz von HIV wird aus dem Antikörpertest abgeleitet, doch wie dies funktionieren sollte, mit einem Virus, das nicht isolierbar ist und dessen Existenz niemals bewiesen wurde (und deswegen nichts anderes darstellt als eine Verunreinigung von zellulären Eiweißen), bleibt ein Mysterium."(aus: „HIV- Realität oder Artefakt", Dr. Stefan Lanka, erschienen in „raum und zeit“)

Referenzen für RT als Reparaturmechanismus der DNA
- Barbacid M, Bolognes D, Aaronson SA. (1980). Humans have antibodles capable of recognizing oncoviral glycoproteins: Demonstration that these antibodies are formed in response  to cellular modification of glycoproteins rather than as consequence of exposure to virus. Proc.  Nati. Acad. Sci. U S A 77:1617-1621. Greider CW, Blackburn EH. Telomeres, telomerase and cancer. Sci Am 1996;274(2):80-85.
-  Boeke JD. DNA repair. A Jittle help for my ends. Nature 1996;383:579, 581.
-  Teng SC, Kirn B, Gasbriel A. Retrotransposon reverse-transcriptase- mediated repair of chromosomal breaks. Nature 1996;383:641-644.
-  Teng SC, Gabriel A. DNA repair by recycling reverse transcripts. Nature 1997;386:31-32.




Robert- Koch- Institut Berlin, Dr. Ulrich Marcus,
in einem Brief an Karl Krafeld vom 9.3.95

Dr. Marcus beantwortet hier die Frage von Karl Krafeld vom 14.2.95 an die Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung nach der Veröffentlichung eines Photos des Isolierten HIV entsprechen den Standards der Virologie (nicht HIVologie) von dem Karl Krafeld der BZgA mitteilte, daß er ein Photo eines ISOLIERTEN VIRUS nicht in den Publikationen von Gallo und Montagnier finden könne,
Geschäftszeichen: FG 415/ um-HIV-AIDS      25 00 94-53   9. März 1995
Betr.: Ihr Schreiben an die BzgA vom 14.02.95

Sehr geehrter Herr Krafeld,
zu Ihrer ersten Frage: Fotografien der isolierten Viren finden sich sowohl in der Science-Veröffentlichung von Montagnier et al. aus dem Jahre 1983 als auch in den Publikationen von Gallo et al. aus dem Jahre 1984 (siehe beiliegende Kopien). Ich möchte Sie darauf aufmerksam machen, daß ich für diese Art von Beschäftigungstherapie weder Bedarf noch Verständnis habe -ich kann meine Zeit mit sinnvolleren Tätigkeiten verbringen als in alten Zeitschriften zu wühlen.
 

Dr. Ulrich Marcus
Anlagen

Den Brief ungekürzt im Original kann man als Graphikdatei hier herunterladen.

Dies ist das Photo in Montagniers Publikation, welche Dr. Marcus seinem Schreiben beifügte. Da Gallo nur bei Montagnier klaute, finden sich bei Gallo auch keine anderen Photos

Da das RKI in Person von Dr. Marcus kein isoliertes Virus vorweisen kann, irreführend aber einen "Dicken Brocken mit kreisrunden Partikeln" als solches verkauft, muß hier von bewußter Irreführung ausgegangen werden. Die Bedeutung des Zusammenhangs zwischen dem Fehlen eines isolierten Krankheitserregers namens "HIV" und der Aussageunfähigkeit der Antikörpoertests wird durch diesen Artikel aus "Die Woche" deutlich: Die oberste wissenschaftliche deutsche Gesundheitsbehörde, und damit auch das Gesundheitsministerium WISSEN, daß die Tests nicht aussagefähig sein können im Hinblick auf eine erfolgte "HIV- Infektion".

Infolge dieser Auseinandersetzung offenbarte der Dortmunder AIDS- Koordinator Bühmann das tatsächliche RKI- Wissen Gesundheitsämter- intern, daß kein Photo eines isolierten HI- Virus existiert. Er bestätigt, die Kenntnis des Gesundheitsamtes der Stadt Dortmund über die diesbezügliche Verlogenheit (mangelnde Vertrauenswürdigkeit) des RKI.





weitere Referenzen finden sich in meinem Text:
"Warum jeder HIV und AIDS überleben kann"

Was sagt der AIDS- Koordinator am Dortmunder Gesundheitsamt zur HIV- Isolation?
Können Antikörpertests eine HIV- Infektion nachweisen?

Die Ideengeschichte der Retroviren

Kann Duisberg zur Isolationsfrage Relevantes äußern?" (externer Link)

Retrovirologie und Elektronenmikropkopie:
Statement eines Elektronenmikroskopierers

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