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EIN PAAR TAGE IM
PARADIES
Ueber Ostern besuchten wir unsere neuen
Freunde, die organischen Farmer Vanessa und James im Free State, (Siehe Report
"The Free State Busted again") um dort einige ruhige Tage zu verbringen und ein
paar Ideen auszutauschen. Was fuer ein Paradies auf Erden sie auf ihrer Farm
geschaffen haben!
Es bestaetigte sich wieder, wie
kompatibel die Prinzipien des organischen Landbaus (basiert auf einem
vertieften Verstaendnis des Lebensprozeses und SUBTILER ENERGIEN) mit unseren
Erfahrungen und Beobachtungen ist.
Da die Farm vorher angegriffen worden
war, (Nicht wirklich schlimm, eine Buerotuer war aufgebrochen, Glas lag auf dem
Boden und der Schreibtisch war verwuestet, sah also eher nach Warnung oder
Einschuechterung aus) moeglicherweise angestiftet von Interessengruppen der
Agrochemie, die etwas gegen James' erfolgreiche Bio-Farm haben, umringten wir
das ganze Gelaende mit etwa 30 TBs. James erzaehlte mir, dass seitdem wir im
Februar den Cloudbuster bei im und Radi plaziert hatten, nicht nur reichlich
Regen gefallen war, sondern auch seine Kuehe schlagartig fetter und gesuender
aussahen. Er hat den Eindruck, dass dies nicht nur auf die durch den
regen verbesserten Weiden, sondern direkt auf den Einfluss der Lebensenergie
(Orgon) zurueckzufuehren ist.
In seinem Buero sah ich eine Ausgabe von
"Farmer's Weekly" vom 26. Maerz 2004 mit einer Karte, die den Regenfall im
Februar in Prozent des langjaehrigen Durchschnitts angibt. Zu meiner Freude,
stimmen die gebiete mit ueberdurchschnittlichem Regenfall sehr gut mit den von
uns schon behandelten Gebieten ueberein. Die unbehandelten Gebiete, mit
Ausnahme des oestlichen Western Cape zeigen noch katastrophale Trockenheit.

Das dunkelste Blau auf dieser
Karte entspricht 150-300% und das dunkelste Braun 0-25% des langjaehrigen
Durchschnitts

Diese Karte zeigt den Grad der
Orgonisierung etwa Mitte Januar 2004

Da unsere intensive Behandlung
des oestlichen Free State Mitte Februar einen Einfluss auf die Statistik gehabt
haben koennte, zeige ich hier den Status nach dem letzten Besuch und Plazierung
von 2 zusaetzlichen Cloud-Bustern Mitte Februar.
Die Uebereinstimmung in den noerdlichen
Landesteilen ist etwa 95%. Ich werde in Zukunft diese Informationen noch mehr
beachten und die als unterdurchschnittlich gekennzeichneten Gebiete mit
Prioritaet in Angriff nehmen.
VON SYLPHEN VERFOLGT - DIE TOUR ZUM
EASTERN CAPE
Von hier aus hatte ich einen Busting-Trip
(Ich habe noch kein gutes deutsches Wort fuer "Busting" gefunden) ins Eastern
Cape unternehmen, dass bisher nioch kaum regen hatte und von unseren
bemuehungen bisher nicht profitiert hatte. Leider konnte James, der
urspruenglich mitkommen wollte die Farm wegen einer ploetzlichen
Arbeitsverpflichtung nicht verlassen. So sah es also aus, als ob ich es alleine
machen muesste. Zum Glueck meldete sich meine aeltere Tochter Katharina
freiwillig um mich zu begleiten. (Sie sollte sich dadurch den Ehrentitel
"Bustagirrrl" erwerben..) Friederike und unsere kleinere Tochter Isabella
blieben auf der Farm.
In der letzten Zeit war in den
verschiedenen Foren ene Menge von "Naturgeistern", insbesondere von den
"Geistern der Luft" oder "Sylphen" die Rede.
Ich kann nicht entscheiden, ob diese
wunderschoenen Wolkengebilde "Wesen" in einem bewussten Sinne oder nur Ausdruck
von Energiewirbeln sind.
Freunde in unserem weltweiten Netzwerk
hatten schon angekuendigt, dass ich diese in der Zukunft mehr und mehr sehen
wuerde, und das ist genau das, was passiert.
Wenn ich sie sehe, muss ich jedenfalls
immer laecheln. Die wissenschaftliuche Frage, was diese Dinger denn un sind,
mag ja noch offen sein, ich werde sie jedoch in diesem text als Sylphen
bezeichnen.
Am Tag des Aufbruchs, Donnerstag 15.
April, wurden wir von einer ganzen Schar von ihnen begruesst, als ob sie
gewusst haetten, dass wir an diesem Tag starten wuerden.(Die Tage zuvor hatte
sich nichts dergleichen am Himmel gezeigt)
Es war als ob sich eine himmlische
Eskorte eingefunden haette, die nur darauf wartete, dass wir endlich losfahren
wuerden..

Sylphen ueber James' Farm am Tag
der Abfahrt zum EC
Die Tour war uebrigens durch eine
grosszuegige Spende von Uli Dressler aus Dresden ermoeglicht worden. Wir
fuehrten ca. 250 TBs, ein paar HHGs und einen Cloud-Buster mit uns.
Unterwegs bemerkten wir bald, dass uns
die Sylphen folgten. Sie bildeten sich rasch ueber uns (aus dem blauen Himmel)
und blieben entlang der zurueckgelegten Strecke bestehen.
Genaua beobachtung bestaetigte, dass Sie
weiter als 2-3 km vor uns nicht vorhanden waren und auch nicht seitlich unseres
Wehges in einem Streifen von 2-3 km.
Ein erhebendes Gefuehl!
Schaun wir uns ein paar Fotos
an:

Sylphen gruessen zur Abfahrt am
Farmhaus

Die Eskorte wartet.
Ein Vortex erwacht zum Leben mit
"froehlichen Naturgeistern"

Es ist schwer, sie nicht als
aetherische Wesen zu sehen...

Es kostete uns mehr als 2
Stunden, zu dieser Bergspitzen-Sendeanlage zu kommen, aber...

....das fuehrte uns durch
wunderbare einsame Landschaften wie diese!

Mehr Sylphen am
Weg...

..und mehr...

..und mehr!

Sylphiger Himmel ueber Xhosa
Siedlung im Eastern Cape

Nahaufnahme der
Siedlung
EIN HARTER SCHLAG GEGEN DIE FREIMAURER
- GANZ UNERWARTET
Der Cloud-Buster, den wir mitgebracht
hatten, ging zu Rob and Serena in Bathurst, einem kleinen historischen
Siedlerflecken, etwa 50 km suedlich von Grahamstown. Die Wahl des
Bestimmungsortes war sehr spontan, da wir dsie gerade erst bei James getroffen
hatten und der urspruenglich "auserkorenen Empfaenger" in East London gerade
ausser Landes weilte. Die Gegend um Grahamstown war urspruenglich gar nicht in
unserem Reiseplan enthalten.
Sie produzieren Kraeutersalben auf der
Basis von James' organischem Sonnenblumenoel und Bienenwachs. Es stellte sich
heraus, dass Rob ein sehr belesener Experte in der regionalen Geschichte,
insbesondere der Kriege zwischen den Settlern und den Xhosa (mit grosser
Sympathie fuer die Seite der Xhosa) und der Rolle der Freeimaurer und
verschiedenen andern Geheimgesellschaften in der Entstehung der heutigen
Sitiuation, ist. So kurz die Zeit war, hatten wir doch eine sehr angeregte
Unterhaltung.
"Zufaelligerweise" stellte es sich
heraus, dass Port Alfred, die kleine Hafenstadt in der Naehe, und
Grahamstown echte Freimaurer-Nester sind. Zufall? Wer oder was hatte uns
hergefuehrt?
Port Alfred hat sogar eine"Masonic
Street" (Freimaurerstrasse) wo passenderweise die oertliche Loge beheimatet
ist.
Vom Augenschein her wuerde man die
besonder bedeutung von POrt Alfred im satanistischen Netzwerk der Freimaurer
nicht vermuten:
Prince Michael Duke of Kent, kommt
persoenlich hierher um den Grandmaster zu initiieren...

Prince Michael Duke of Kent,
Grand Master der "Grand Lodge of Mark Master Masons" und "Provincial Grand
Lodge of Middlesex". Wuerden sie ihre Tochter gerne mit diesem Mann allein in
einem Raum lassen?
Wir haben schon frueher erklaert, dass
Orgonit(e) nicht nur auf der physischen sondern auch auf der spirituellen Ebene
wirkt. (Siehe Report vom Uganda Trip im Nov. 2003) Das Busten von
Freimaurerlogen, Plaetzen von Menschenopfern und Blutritualen - geschaffen um
auf der spiritiuellen Ebene den Jahrtausendealten "Zauber" de Kontrolle und
Sklaverei der Menschheit unter dem Joch dieser selbsternannten "Meister der
dunklen und verborgenen Kuenste" aufrechtzuerhalten - ist ein immer wichtigerer
Teil unserer Arbeit geworden.
Wir beschenkten die Loge reichlich und
natuerlich die Mobilfunktuerme und andere Stellen von negativer
Energieerzeugung.
Rob erlauterte uns dann noch die
freimaurerische Symbolik des Stadtplans von Grahamstown anhand einer
Touristenbroschuere und natuerlich auch die Position der alten und neuen
(aktiven) Loge.
Als wir gerade dabei waren, die
"Ostereier" zu verstecken, sahen wir ein paar Autos vorfahren und Mitglieder
der Loge dieselbe betreten. Der eine aeltere (mit Medallien und anderem
Zeremonialschmuck behaengte) Mann, dessen Gesicht ich sehen konnte, entsprach
durchaus ohne Uebertreibung der inzwischen landlaeufigen Vorstellung von
starken reptilischen Genen. Ich wuerde sagen sein Gesicht glich dem einer alten
Schildkroete. Generell finden wir immer diese schale und negative Energie an
diesen Plaetzen vor.
Kein Wunder, dass die Freimaurerei
(zumindest in ihren sichtbaren aeusseren Zirkeln) im Niedergang ist. Es sieht
alles so laecherlich und ueberholt aus. Ich nehme an, das ein Grossteil der
okkulten Energie heutzutage von der altmodischen Freimaurerei abgezogen und in
die verschiedenen florierenden "New Age" Kulte investiert ist. DIe Spitze oder
der Kern des ganzen Netzwerkes ist von diesem Kostuemwechsel natuerlich nicht
beruehrt. Diese bizarre Organisation war jedoch fuer lange Zeit die
hauptsaechliche kontrollierende Kraft (In scheinbarer Konkurrenz mit dem
Afrikaansen Broederbond, der natuerlich eine andere Mitgliedschaft und ein
anderes Ritual hatte, aber an der Spitze der selben kontrollierenden Kraft
gehorchte) in Suedafrika und natuerlich dem Rest der Welt.
Ich habe viele Berichte von Leuten
gehoert, die eigeladen wurden, einer Loge beizutreten, und wie es noch vor gar
nicht langer Zeit als ziemlich zwecklos galt, eine professionelle Karriere zu
beginnen ohne ein Freimaurer zu sein...
Die Anglicanische Kathedrale steht auf
einem dreieckigen Platz am Schnittpunk der beiden Hauptstrassen. (Eine der
strassen ist nur dem Geschaeftsleben, die ander nur der Religion, wenn mann die
Freimaurerei als religion bezeichnen will, gewidmet) Sie hat eine Krypta,
die in keinem reisefuehrere erwaehnt ist. In dieser haen auch masonische
Rituale stattgefunden und so wurde auch dieser Platz ausreichend beschenkt..

Und auch hier wurde der Himmel
etwas "sylphiger" nachdem "die Tat getan" war!
Nachdem wir 2500 km in 3 Tagen abgerissen
hatten und etwa 230 verschiedene Ziele gebusted hatten, war ich bei der
Rueckkehr zu James' Farm ganz schoen erschoepft. Bustagirrl hatte sich gut
gehalten, zumal sie immer wieder von der Rueckbank des Autos zum Schlafen
gebrauch machen konnte. Es hatte die ganze nacht des 2. Tages und bis in den
Morgen des 3. Tages im Eastern Cape geregnet. Einige verstreute Gewitter waren
auch vom Wetterdienst vorausgesagt gewesen, aber dieser Wolkenbruch mit starkem
beinahe orkanartigem Wind von Norden?
HEIMKEHR UND (FEIND-)
SCHADENSABSCHAETZUNG
Als wir nach kurzer Schlafpause dann
weiter nachhause fuhren, stellten wir fest, dass es waehrend unserer
Abwesenheit in Jo'burg kaum geregnet hatte. Ich wurde deshalb schon etwas
nervoes.
Die Nacht vom Montag dem 19. auf den 20.
ueberraschte uns dann gewaltig, als mitten in der Nacht aus heiterem Himmel ein
grosser Wolkenbruch losbrach, begleitet von sehr beeindruchenden Blitzen und
Donner. Es hatte am Abend ein bischen Wolkenbildung gegeben, aber nichts was
diesen Niederschlag von immerhin 26 mm haette ahnen lassen. Wir haben jetzt
schon unseren statistischen Regenfall fuer das Jahr von Anfang Oktober bis Ende
September erhalten, obwohl noch 5 Monate fehlen. (Die allerdings in der
Trockenzeit liegen)

Das neu orgonisierte Gebiet. Die
blauen Flecken sind Orgonite-Gaben, die Fahnen Cloud-Buster.

Der neue Status Quo in
Suedafrika
Da diese Karten lediglich die Gaben
zeigen, die ich persoenlich mit dem GPS aufgezeichnet habe, ist die wirkliche
Situation sogar noch besser als hier dargestellt. Trevor hat einiges in Kwa
Zulu Natal und Cape Town deponiert und Andy hat grosse Teile von Botswana
bearbeitet.
Ich bin daher optimistisch, dass wir
dieses Jahr ganz Suedafrika zumindest vorlaeufig abdecken werden.
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