"The Mind is a Terrible Thing to
Waste: The Brainwashing of AIDS" by Stephen C. Byrnes, Ph.D.,
D.N.T. http://www.naturalhawaii.com/byrnes.htm deutsch
(sinngemäß) von Michael Leitner
Die innere Einstellung ist
alles
Nachdem ich erfuhr, daß ein Mann, in den
ich mich verliebt hatte, HIV- positiv ist, schon 7 Jahre mit dem Virus, dem
Todesurteil und auch mit schulmedizischer Medikation gelebt hatte,
bemühten wir zusammen alle Möglichkeiten, alternative Informationen
zu finden. Innerhalb von einigen Wochen verschwanden seine Symptome, er wurde
wieder gesund. 2 Jahre vor seinem positiven Test hatte er ein Leben wie
auf der Achterbahn geführt: Kokain, wenig Schlaf, regelmäßig
Ecstacy, schlechte Ernährung. Als seine Lymphknoten zu schwellen begannen,
als seine Brust zu schmerzen anfing, er unter nächtlichen
Schweißausbrüchen litt, Migräne bekam, ging er zum HIV- Test.
Die Möglichkeit, sein Lebensstil wäre Schuld an seinem Zustand, kam
ihm nicht in den Sinn. Seine Drüsen waren geschwollen, er hatte
andauerndes Fieber, und alles, was er gehört hatte, deutete auf HIV als
Ursache hin, nicht auf Kokain- Abhängigkeit und chronischen
Schlafmangel.
Als er realisierte, daß er HIV-positiv war,
begann für Alex eine Zeit der Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung. Er
glaubte, nur noch wenige Jahre zu leben. Er ließ alle Zukunftspläne
fallen, alle Hoffnung auf ein glückliches Leben mit einem Partner; er
entwickelte eine "Scheißegal- Einstellung", änderte seinen
Lebensstil kaum merklich: Er hörte auf zu koksen und Ecstacy zu nehmen,
aber er trank weiter Alkohol, machte viele Nächte durch, aß
schlecht, und schlief nicht mehr als 4 Stunden pro Nacht. Drei weitere Jahre.
Seine T- Zellen wurden weniger und weniger. Die ganze Zeit über sagte ihm
niemand, daß sein Lebensstil seine Gesundheit schädigt.
Er war ganz unten. Irgendwie interessierte es ihn
dann plötzlich, ob er leben oder sterben würde. Als seine T- Zellen-
Zählung Resultate unter 200 erreichte, änderte endlich seinen
Lebensstil: Er rauchte weiterhin gelegentlich Marihuana, aber er hörte auf
zu trinken, jede Nacht auszugehen, und beschloß, an seiner Heilung zu
arbeiten. Er trank "kombucha mushroom tea" [kombusha- pilz- tee, kommt aus
china], begann, gesünder zu essen, mehr zu schlafen. Alex konvertierte zum
Buddhismus, entdeckte die positiven Effekte regelmäßiger Meditation:
In den nächsten 2 Jahren erreichten seine T- Zellen- Werte wieder
Ergebnisse oberhalb von 500. Aber seine sekundären Symptome
blieben.
Über all diese Zeit sah Alex viele seiner
Freunde sterben, andere hingegen überlebten. Er stellte fest, daß
die Verstorbenen sich: (1.)Vom Leben abwandt, ihre Jobs aufgegeben, sich selbst
isoliert, auf den Tod gewartet hatten. (2.) kritiklos den Ärzten gefolgt
waren, AZT, ddI, ddC und andere Medikamente genommen hatten. (3.) Sich
geweigert hatten, an eine Möglichkeit zu glauben, daß es einen
Ausweg aus ihrer Situation gäbe, nicht nach alternativen Heilmethoden
gesucht hatten, an keine Zukunft gegalubt hatten. (4.) Sie taten wenig, um
Streß zu vermeiden, ihren Drogenkonsum zu senken. Alle, die nicht unter
die 4 Punkten fielen hingegen lebten ein glückliches Leben.
Alex zog seine Schlüsse aus diesen
Beobachtungen und, trotz des starken Drucks von Seiten seines Arzt, seinen Job
aufzugeben, zu Hause zu bleiben und AZT zu nehmen, lebte er sein Leben weiter
und weigerte sich, "antivirale" Medikamente zu sich zu nehmen.
Interessanterweise war der Arzt von Alex, in Hawaii sehr angesehen, auch der
Arzt seiner toten Freunde gewesen. Die noch lebenden Freunde von Alex gingen
übrigens selten oder gar nicht zum Arzt.
Es ist überflüssig zu sagen, daß
der Arzt kein großer Freund von Alex war. Alex spürte, daß
sein Arzt sich im Hinblick auf seine gesundheitlichen Bedürfnisse
unverantwortlich verhielt. Alex sprach ihn auf seine geschwollenen Drüsen
an. Sein Arzt meinte, das wäre ein gutes Zeichen, der Körper
bekämpfe die Infektion. Als Alex ihn fragte, ob es denn gut sei, daß
so viele entzündliche Prozesse in seinem Körper abliefen, sagte
dieser, dagegen könne man nichts tun. Alex fragte ihn, woher seine
Schmerzen in der Brust kämen, sein Arzt meinte nur, daß er auf den
Röntgen- Aufnahmen nicht gefunden hätte. Als Alex ihn dann fragte, es
könne ja etwas sein, was Röntgenstrahlen nicht entdecken können,
sagte sein Arzt, da könne er auch nichts machen. Als Alex ihn fragte, ob
es denn schädlich sei, wenn er Marihuana nähme, um seinen Appetit
anzuregen, bot er ihm an, Marinol [in den USA zugelassenes Canabis- Medikament]
zu verschreiben. Alex berichtete von seiner Migräne, da griff der Arzt
gleich zu seinem Rezeptblock, um dagegen Medikamente zu verschreiben. Als Alex
noch einmal nachfragte, woher denn diese Kopfschmerzen kämen, erneuerte
der Arzt lediglich sein Angebot, etwas dagegen zu verschreiben. Alex
erzählte von seiner Schlaflosigkeit, der Arzt verschrieb ihm
Schlaftabletten. Alex fragte, ob diese abhängig machten. Der Arzt bejahte,
aber die Tabletten ließen ihn doch besser schlafen. Als Alex nach
alternativen Heilmethoden wie Kräuter, Vitamine etc. fragte, antwortete
sein Arzt, dafür müsse er woanders hingehen, für "...diese
unerprobten Mittel". Und so weiter, und so weiter.
Als Alex darüber nachdachte, an einer
klinischen Studie über die neuen Protease- Inhibitoren teilzunehmen, war
sein Arzt plötzlich enthusiastisch und voller Engagement. Aber schon kurz
nachdem er angefangen hatte, die Cocktails einzunehmen, hatte er Magen- und
Darmkrämpfe, daß er oft 3 Tage lang nichts essen konnte. Er verlor
17 Pfund in nur 4 Monaten. Etwas später hatte er Blut im Urin, bekam
Erinnerungslücken von einem Moment zum nächsten. Als er seinen Arzt
danach fragte, bekam er die Antwort, sein Körper wäre dabei,
sich auf die Medikation einzustellen. Er solle weiter die Mittel nehmen,
und könne bei Problemen jederzeit anrufen.
Nach einigen weiteren Monaten Proteasen- Einnahme
traf sich Alex mit mir. Ich hatte bereits alles Vertrauen in die konventionelle
Medizin verloren, was die Bekämpfung chronischer Krankheiten anging,
nachdem ich gesehen hatte, weil meine Mutter durch eine Arthritis- Therapie zum
Krüppel wurde. Ich war auch sehr kritisch, was AIDS- Medikamente anging.
Ich drängte ihn, mit der Therapie aufzuhören, und sagte zu ihm:"Wenn
Du Dich gut fühltest, als Du die Proteasen noch nicht nahmst, warum hast
Du dann damit angefangen? Es gibt einen Weg aus der AIDS- Problematik, einen
sicheren Weg. Wir müssen ihn nur finden. Fang an, selbst Kontrolle
über Deine gesundheitlichen Probleme zu erlangen, beschäftige Dich
mit Deinem Körper. Und habe keine Angst!" Tapfere Worte von mir als einem,
der Angst hatte, sich anzustecken. Ich war stark verzweifelt, weil jemand, der
etwas sehr Besonderes für mich war, dabei war, langsam an einer
unheilbaren Krankheit sterben würde.
Schon bald nach diesem Gespräch fanden wir
viele Informationen, die selten oder nie durch schwule Medien
veröffentlicht wurden. Wir entdeckten die Arbeit von Dr. Robert Miller,
dessen therapeutische Ansätze Alex von seinen Brustschmerzen, seinem
Nachtschweiß, seinen häufigen Erkältungen und anderen Symptomen
in 2 Wochen befreiten. Wir entdeckten die Arbeiten von Peter Duisberg aus
Berkley, die uns davon überzeugten, daß HIV absolut nichts mit AIDS
zu tun hat, und das AZT und alle anderen "antiviralen" Mittel eine Todesfalle
sind, die Krankheit, die sie angeblich verhindern, erst auslösen. Alex
spülte seine Medikamente die Toilette hinunter und die Nebenwirkungen
dieser Medikamente verschwanden. Wir entdeckten die Arbeit des "Project AIDS
International", bekannt durch das Präsentieren der "HIV = AIDS"- Hypothese
als Denkfehler, und durch das Aufmerksam machen auf die Gefahren durch AZT.
Außerdem hatten sie entdeckt, daß in vielen Gleitcremes
schädliche Substanzen ("Benzene") anhalten waren, die, ähnlich wie
bei der Vergiftung von Olivenöl in Spanien, Infektionen begünstigen
können. Und schließlich lernten wir aus verschiedenen Quellen, wie
man das Immunsystem durch das Vermeiden von Drogen und Chemie, durch daß
bewußte Aufnehmen von Kräutern, Nahrungsergänzungen,
Antioxydantien (z.B. Padma 28), und frische, natürliche Nahrung
aufbaut.
Und das Ergebnis? Alex geht es gut! Seine Augen
sind klar, er hat 23 Pfund zugenommen, seine Symptome sind verschwunden, und,
was an wichtigsten ist: er geht zuversichtlich in die Zukunft. Und ich
weiß, daß HIV nicht AIDS und den Tod nach sich zieht.
Die kalte
Schulter
Am meisten verwundert hat uns, ist die Einstellung
unserer schwulen Freunde und der schwulen Szene: SIE WOLLEN ES NICHT GLAUBEN!
Erzählt er seine Geschichte, bekommt er regelmäßig ein
sympathisches, mitleidiges Lächeln:"Ach Alex, wie schön, daß es
Dir besser geht. Aber Du bist nicht kuriert. Früher oder später
kriegt Dich das Virus, es gibt keine Heilung!" Wenn er über seine neuen
Erkenntnisse, daß, was er über HIV gelernt hat, berichtet, sagt man
ihm, er wäre nicht geheilt, und ich sei stark gefährdet, infiziert zu
werden.
Ich habe darüber einen langen Artikel für
ein lokales Schwulenmagazin geschrieben, und war naiverweise davon ausgegangen,
sie wären glücklich, all unsere Erfahrungen zu teilen, festzustellen,
es gäbe eine Lösung für das AIDS- Problem. Ohne mich zu fragen,
verdrehten sie den Inhalt meines Artikels, verdammten alternative Heilmethoden
und beschuldigten Dr. Peter Duesberg, ein mördernder Homophober [einer,
der Angst vor Schwulen hat] (eine verdammte Lüge, ich kenne ihn) zu sein.
Ich schrieb einen Antwortbrief, den das Magazin nicht abdrucken wollte. Das
gleiche Magazin aber akzeptiert Anzeigen eines großen Pharmaherstellers.
Wir fanden daraufhin heraus, bei größeren Schwulenmagazinen,
daß, wenn ein Konzern ein neues "AIDS-Medikament" herausbringt, es in den
schwulen Magazinen beworben wird, wenn aber ein Mitglied der "gay community"
selbst sagt, "Ich fühle mich besser ohne dieses Medikament", dann wird man
Lügner genannt, dann wird sein Artikel nicht abgedruckt.
Merkwürdig genug, wenn wir unsere Geschichte
nicht- Schwulen erzählen, dann glauben sie uns von ganzen Herzen! Ich
fühle, daß mit Ausnahmne von "Heal" und "Project AIDS International"
die komplette "gay community" kollektiver Gehirnwäsche unterzogen ist. Mir
scheint, sie wollen nicht glauben, daß es eine Heilung für AIDS
gibt! (siehe: "die Angst, Aids zu verlieren") In einem lokalen AIDS-
Hospiz beispielsweise gibt es eine riesige "Erinnerungswand". Auf ihr stehen
all die Namen der im Hospiz verstorbenen. Welch eine Belastung für die
jetzigen Bewohner! Wie viele von Ihnen gehen vorbei und denken: Wann wird
mein Name auf dieser Wand stehen?
Alex und ich glauben, daß die "AIDS-
Ärzte" dazu beitragen, daß die Patienten hoffnungslos werden. Es
gibt zwar viele engagierte Ärzte, aber sie behandeln Symptome, keine
Ursachen. Sie verschreiben Medizin wie Gummidrops, wischen Bedenken beiseite,
ermutigen Menschen, ihre Jobs zu verlassen und sich von aktivem (Er-) Leben
abzuwenden. Diese Ärzte verhalten sich völlig ignorant gegenüber
alternativen Heilmethoden. Schlimmer noch ist die Einschüchterung der
Patienten: Durch Todesangst werden Sie in eine fragwürdige Medikation
gerieben, die nachgewiesenermaßen toxisch wirkt. Ein gewisser Dr. Marcus
Conant äußerte einen Satz, den ich fast schon amüsant finde:
"Ich weiß, was mit Menschen passiert, die die Medikamente nicht nehmen.
Sie sterben!"(Poz.Oct.1997,S.80)
Die Massenmedien sind auch ein Teil der "Taktik der
Todesangst": Sie berichten kaum oder gar nicht über andere Ansichten
über die AIDS- Theorie, sie unterschlagen gar, daß die HIV-
Hypothese eben nur eine Hypothese ist, die nie bewiesen wurde. Immer wieder
kommt die Botschaft: "Du wirst sterben". In einem Radio- Interview in Hawaii,
kurz vor dem AIDS- Marsch 1996, sagte eine Vertreterin der Lokalregierung:
"Jede Stunde wird ein Teenager mit HIV infiziert." Ohne Quellenangabe, ohne das
Benennen eine Studie! Sie fuhr fort, es sei wichtig, sich testen zu lassen, und
ignorierte dabei völlig, genau wie der Rest der Medien und
AIDS-Organisationen, daß der Test, keine Aussagefähigkeit im
Hinblick auf eine HIV- Infektion hat, seine Unzulänglichkeiten bewiesen
sind.
Das tragische Nebenprodukt von all diesem ist,
daß schwule Männer und die Öffentlichkeit konditioniert werden:
Sie glauben, ein positiver Test bedeute ein Todesurteil, und daß es keine
Heilung oder Hoffnung gäbe. Ein Freund von Alex, um nur ein Beispiel zu
nennen, beschuldigte ihn, seine kritische Haltung gegenüber Ärzten,
AZT und HIV wäre eine verneinende Grundhaltung. Als Alex ihn Frage, wie
viele Bücher er selbst über AIDS gelesen habe, kam dieser ins
Nachdenken: Dieser Mann, dessen Freund an AIDS gestorben war, wußte gar
nichts über AIDS, hatte keine Bücher und Studien selbst gelesen,
glaubte, alles Notwendige aus den Massenmedien und von den AIDS-
Unterstützergruppen gelernt zu haben. Er leitet übrigens ein AIDS-
Hospiz.
Die andere Tragödie ist, daß die ganze
AIDS- Propagandamaschinerie dazu führt, daß kein Pfennig ausgegeben
wird für die Erforschung anderer Zusammenhänge zwischen "AIDS und
schwul", und daß die Öffentlichkeit niemals informiert
wird, über die Gefahr von Medikamenten und Drogen, legalen wie illegalen.
Man hört hunderte Slogans über den Gebrauch von Kondomen und sterilen
Nadeln, aber kein einziges Wort über die Gefahren von Kokain, Poppers,
crystal meth, Marihuana, und natürlich nicht über die von
AZT. Niemals. Nirgends.
Schwule Männer hören niemals ein Wort
über die gefährlichen Chemikalien in einigen Gleitmitteln, speziell
den auf Öl basierenden. Nicht ein Wort.
Ändere Dein
Bewußtsein, ändere Deinen Lebensstil
Dein Selbst- Bewußtsein, Deine mentalen
Fähigkeiten können ein starker Faktor sein. Wenn Du es
zuläßt, daß Du glaubst, es gäbe keine Hoffnung, tja, dann
gibt es auch keine. Aufs Risiko hin, daß ich mich jetzt anhöre wie
ein New- Age- Jünger oder ein Esoteriker:
Deine Gedanken schaffen die
Realität, in der Du Dich bewegst.
Wenn ihr Euch nicht fallen laßt, um zu
sterben, dann wird es auch nicht passieren. Das ist es, was Alex und ich
gelernt haben über die innere Einstellung und AIDS, und jede chronische
Erkrankung:
- Übernimm eigene Verantwortung für Dein Leben
- Ist Dir Dein Arzt nicht sympatisch, wechsle ihn aus.
Suche einen, mit dem Du glücklicher bist. Denk daran: Nicht Du bist
für ihn da, sondern er für Dich!
- Schütze Dich vor äußeren
Einflüssen und negativer Berichterstattung in der Presse.
- Sei Dir gewiß: Es gibt keine absolute Sicherheit
einer Diagnose, keine unausweichliche Voraussage einer Diagnose
- Sei geduldig mit Deinen Erwartungen einer Heilung,
kümmere Dich um Deine körperliche Kondition. Verliere nie das Ziel
perfekter Gesundheit aus den Augen
- Habe keine Angst vor dem Tod U N D dem Leben.
- Übernimm die Kontrolle über lebenswichtige
Entscheidungen
- Beschäftige Dich mit Deiner Krankheit. Lese, frage
Deinen Arzt und bestehe auf Antworten
- Vergegenwärtige Dir jeden Haß auf Dich
selbst, den Du evtl. in Dir hast.
- Schau Dich um, und finde Dinge und Menschen, die gut
für Dich sind.
- Vermeide "antivirale Medikamente", es gibt sanfte
Alternativen
- Wenn Dir jemand vorwirft, alles nur zu
verneinen, entgegne: "Vielleicht für Dich, aber ich lebe!"
SOURCES
The Secrets Behind HIV and AIDS by J. Selvey.
Project AIDS International; 1996.
AIDS by P. Duesberg and J. Yiamiyouannis. Health
Action Press; 1995.
A Holisitic Protocol for the Immune System by S.
Gregory. Tree of Life; 1994.
Mastering Your Secret Self by S. King. Quest Books;
1989.
"Is a
Positive Western Blot Proof of HIV Infection?" by E.
Papdopolous, et. al..
Bio/Technology; June 1993.
Stephen C. Byrnes is a Nutritionist and Natural
Therapist living in Honolulu, HI. He is the author of the new book, Overcoming
AIDS with Natural Medicine (Centaur Books; 1997). |