Zurück zur Seite vorher


Seitenzugriffe seit dem 10.07.2006415

Druckversion dieser Seite

Diese Information an einen Freund senden

 
Wie beurteilen Sie diesen Artikel Wie beurteilen Sie die Quelle dieses Artikels
Hier können Sie Ihren persönlichen Kommentar eingeben,
bzw. Kommentare von anderen Besuchern lesen
Kommentare
bisher
0
Infos von  www.das-gibts-doch-nicht.info
26.9.1996 Dr. med. Hans Ulrich Albonico Michael Leitner
ZUR FRAGWUERDIGKEIT DER BEHANDLUNG VON HIV-ANTIKÖRPER-POSITIVEN MIT AZT UND PROTEASEHEMMERN

Dr. med. Hans Ulrich Albonico, FMH Allgemeine Medizin. 3550 Langnau 26. September 1996, Text gescannt, Lesefehler möglich

1. AZT
DasAZT (Azidodeoxythymidin, Retrovir) wurde 1986 weltweit in beschleunigten Zulassungsverfahren zur Behandlung von AIDS-Krankheiten eingeführt. AZT ist eines der toxischsten Medikamente, das je auf den Markt kam. AZT war in den 60-er Jahren zur Behandlung von Leukämien entwickelt worden, weil es wachsende Lymphozyten abtötet, war aber wegen fehlender Lebensverlängerung bei enormen Nebenwirkungen gescheitert. AZT wirkt unspezifisch auf alle sich rasch teilenden Zellen: so ist vorstellbar, dass es bei massivem Virusbefall des Körpers ganz kurzfristig relativ mehr virusbefallene Zellen abtötet, aber schon nach wenigen Wochen zerstört es vorwiegend körpereigene Zellen. dabei ausgerechnet auch die Zellen des Immunsystems. Wie neuere Forschungen aufzeigen, wirkt AZT zudem toxisch auf die Zellatmung in den Mitochondrien und zerstört so Zellen in Muskeln, Nerven. Leber und Niere. Die der Erstzulassung von AZT in den USA zugrundeliegenden Studien waren mit gravierenden Mängeln in Durchführung und Auswertung behaftet. Als extrem giftiges Medikament wurde AZT nur aufgrund der damaligen Annahme eingeführt, dass HIV-Antikörper-Positive ohnehin nur noch eine Lebenserwartung von höchstens wenigen Jahren hätten.
Seit 1991, als die Resultate der ersten herstellerunabhängigen Untersuchung, der "Concorde-Studie" mitgeteilt wurden, wurde zunehmend klar, dass AZT keinen gesicherten Nutzen in der Behandlung von HIV-Antikörper-Positiven bringt. Dafür traten mittlerweile die gravierenden Nebenwirkungen deutlich zutage, wurden aber noch oft nicht als solche erkannt und fälschlicherweise den Symptomen von AIDS-Krankheiten zugerechnet.
Gleichzeitig hatte sich gezeigt, dass die meisten der sog. "Langzeitüberlebenden" bei den HIV-Positiven nicht über längere Zeit AZT eingenommen hatten. Diese Ueberlebenszeit hatte sich entgegen den ursprünglichen Annahmen als wesentlich länger, im Durchschnitt über 10 Jahre, erwiesen.

2. PROTEASE-HEMMER
1996 bahnt sich exakt das selbe Debakel mit der Einführung der Protease-Hemmer an. Es wird heute offiziell zugegeben, dass AZT keinen nachweisbaren Nutzen brachte, sondern die Ueberlebenszeit und die Lebensqualität der behandelten HIV-Antikörper-Positiven verminderte; gleichzeitig werden wiederum in beschleunigten Zulassungsverfahren neue Mittel, die Protease-Hemmer (Saquinavir = Invirase. Indinavir = Crixivan, Ritonavir = Norvir) eingeführt, welche ebenso problematisch sein könnten. Grundlage für die Einführung der Protease-Hemmer ist die 1995 mit grossem publizistischem Aufwand eingeführte, mittlerweile umstrittene Modeltvorstellung, wonach riesige Mengen von Hl-Viren im menschlichen Organismus einen jahrelangen "Abnützungskrieg" mit den Lymphozyten führen, so dass es schliesslich zum Zusammenbruch des Immunsystems komme.
Die der Zulassung der Protease-Hemmer zugrundeliegenden Untersuchungen sind wiederum für eine seriöse Beurteilung völlig ungenügend und zum grössten Teil noch gar nicht publiziert. Die zugänglichen klinischen Studien beschränken sich auf eine
Beobachtungszeit von 16-48 Wochen, bereits in dieser kurzen Zeit liess die Wirkung diese Medikamente deutlich nach. Erfasst wurden vorallem Veränderungen von Laborwerten wie etwa CD4-Lymphozyten und HI-Viruspartikel; über die klinische
Befindlichkeit der Patienten im Verlaufe der Behandlung lassen die Studien keine Aussage zu. Vorallem aber vergleichen die Studien nur verschiedene Medikamentenkombinationen. Es gibt keine publizierte Untersuchung, welche eine Vergleichs- Kohorte ohne jegliche antivirale Mittel mitberücksichtigt.

Es wird postuliert, dass die Protease-Hemmer spezifisch auf Hl-virale Proteasen wirken und demzufolge kaum Nebenwirkungen hätten; für diese Behauptung fehlt aber jeglicher Beweis. Die Patienten klagten häufig über Uebelkeit, Erbrechen. Durchfall. Schwäche; erwartungsgemäss traten zahlreiche Störungen im normalen Enzymmuster im Blut auf. femer kam es zu Leberentzündungen. Muskelentzündungen und Nierensteinen, zu lebensbedrohlichen Interaktionen mit anderen Medikamenten, und wiederum kam es zur Unterdrückung der vital wichtigen Immunzellen. Durchschnittlich 6% der behandelten Patienten brachen nach offiziellen Angaben ihre Behandlung wegen toxischer Wirkungen ab.

3. UNGESICHERTE VORAUSSETZUNGEN
So ist die übereilte Einführung der neuen AIDS-Medikamente bereits auf Grund ihrer direkten Wirkungsmechanismen unverantwortlich. Hinzu kommen aber noch zusätzliche Bedenken. Einerseits ist heute genügend bekannt, dass es eine relevante Anzahl falschpositiver HIV-Antikörper-Testresultate gibt. Selbst wenn dier Prozentsatz etwa bei den hierzulande üblichen Testkombinationen nur gerade die offiziell genannten 0.2% falschpositiver Testresultate ausmachen würde, hätten wir in der Schweiz nach Testung von über 1 Million mindestens einige hundert (!) falsch-Positive. Auch diesen "droht" nun eine "Behandlung" mit Protease-Hemmem. wobei allfällige auftretende Nebenwirkungen dann möglicherweise als "AIDS"-Symptome registriert würden.
Zum ändern kann heute nicht mehr übersehen werden, dass die zentrale Prämisse aller antiviraler Behandlungen, die Annahme der monokausalen Virusverursachung aller AIDS-Krankheiten, nicht mehr haltbar ist. Es gibt AIDS-Krankheiten wie etwa das Kaposi-Sarkom, welche nachweisbar nicht durch das HI-Virus verursacht werden; bei vielen ändern ist die Bedeutung des HI-Virus ungeklärt. Aus der Praxis sind mir "AIDS"-Patienten mit negativem HIV-Antikörpertest bekannt und solche, bei denen das HIV - falls überhaupt - gegenüber anderen immunsuppressiven Einwirkungen zumindest eine höchst untergeordnete Rolle spielt. Vorallem aber gibt es jedes Jahr mehr gesunde HIV-Antikörper-Positive. Diese Sachverhalte werden heute von der Forschungsspitze inklusive der beiden Entdecker des HI-Virus. Luc Montagnier und Robert Gallo. durchaus zugegeben, sind aber noch erstaunlich wenig bis zur Basis durchgedrungen.

4. FAZIT
So muss heute davon ausgegangen werden, dass nach den negativen Erfahrungen mit dem AZT die überstürzte Einführung von Protease-Hemmern wissbar unverantwortlich ist. Indem die Entscheide der Zulassungsbehörde kaum mehr rückgängig gemacht werden können, ist zumindest eine adäquate Post-Marketing- Surveillance zu fordern, welche insbesondere das voraussehbare Fehlen einer günstigen Langzeitwirkung und die voraussehbare Toxizitäten adäquat zu erfassen vermag.
 

Literatur beim Verfasser.

ANHANG: HIV-PATIENTEN-BEISPIELEAUS DER ALLGEMEINPRAXIS
Aus der Sicht des Praktikers vermute ich ganz klar. dass es eines der wichtigsten Kriterien der sog. LangzeJt-Ueberfebenden ist, dass sie nicht über längere Zeit antivirale Medikamente eingenommen haben. Ich überblicke bisher etwa 30 HIV-Positive und AIDS-Patienten ohne antivirale Medikamente, denen es insgesamt gut bis sehr gut geht; keiner dieser Patienten ist bisher verstorben. Demgegenüber habe ich nur vier AtDS-Patienten mitbetreut, die über längere Zeit antivirate Mittel, vorallem AZT, einnahmen; sie sind alle gestorben. Drei dieser verstorbenen Patienten seien in der Folge kurz beschrieben, dazu drei Patienten mit vergleichbar schweren AIDS-Krankheiten. welche keine solche Behandlung erhielten und heute wieder gesund sind.
A) Mit längerdauemder antiviraler und antibiotischer Therapie

1. Patient A. H. 1958 (N.B.: Initialen und Geburtsjahr aller Patienten sind zur Anonymisierung abgeändert.)
A. H. ist ein Patient mit typischen Risiken für AIDS-Erkrankungen: homosexuell, massiver Drogenkonsum, lebte in extrem stressreichem Schwulenmilieu und drei Jahre lang in der Drogenszene, machte eine Syphilis und eine Hepatitis durch. Im Sommer 1985 wird ein positiver HIV-Antikörpertest erhoben, der Patient wird in der Folge am Universitätszentrum betreut. Im März 1988 wird wegen Durchfällen und Gewichtsverlust sowie einem relativ tiefen T4-Lymphozytenwert von 286/ul die Diagnose AIDS gestellt und eine Therapie mit 500 mg AZT pro Tag begonnen. Die Lebensumstände kann der Patient nicht wesentlich ändern. Im Sommer 1991 äussert der Patient eine grosse Angst vor seiner Behandlung: "Ich fürchte, an AZT zu sterben"; in einem Interview mit einer Tageszeitung gibt er zu bedenken: "Ich bin nicht sicher, ob nicht einige meiner Freunde schlussendlich nicht an AIDS, sondern an den Folgen von Retrovir gestorben sind". Nach einem kurzen Unterbruch führt der Patient die AZT-Behandlung dennoch weiter und verstirbt am 15.7.1992 unerwartet.

2. Patient B. J. 1955
B. J. ist ein manisch-depressiver schwuler Patient, der seit 1979 unter einer Behandlung mit Lithium und anderen Psychopharmaka steht. Als Kellner lebte der Patient jahrelang unter extremen Stressverhältnissen. Im Juli 1992 wird ein positiver HIV-Antikörpertest erhoben und der Patient fortan am Universitätszentrum betreut. Wegen leichten Lymphknotenschwellungen und einem tiefen T4-Lymphozytenwert von 66/ul wird die Diagnose AIDS gestellt, und ab September 1992 erhält er 500 mg AZT, ab September 1993 zusätzlich DDC und Bactrim. Seinen Lebensstil kann der Patient nicht ändern. Damit geht es ihm dauernd schlechter. Im Sommer 1994 wird anlässlich einer Hospftalisation die Diagnose in Zweifel gezogen; im Austrittsbericht wird erwähnt, dass "streng genommen kein AIDS" vorliege. Dennoch wird die antivirale Therapie weitergeführt. Am 13. 7. 1994 verstirbt der Patient an einer Progressiven mulifokafen Leukoenzaphalopathie; der pathologische Befund hält fest, dass die Befunde "nicht typisch für HIV-assoziierte Krankheiten" seien.

3. Patientin C. K. 1958
Frau C. K.. gelernte Apothekenhelferin, konsumierte 1980 bis 1990 massiv iv-Drogen in der Dosis von 1 g Heroin und 2-3 g Cocain pro Tag. Entsprechend machte sie eine Hepatitis B und C durch. 1984 wurde ein positiver HIV-Antikörpertest erhoben, worauf die Patientin sofort eine Lymphknotenschwellung entwickelte, sonst blieb sie aber gesund. 1990 bis 1991 kommt sie durch ein erfolgreiches Methadonprogramm überraschend von den Drogen los, nimmt aber während eines ganzen Jahres wegen Hamwegsinfekten Bactrim und Flagyl. Im Herbst 1993 führt eine leichte Pneumozystis-Lungenentzündung zur Hospitatisation. Auf erneute Bactrim-Gabe reagiert die Patient mit einer massiven ünverträglichkeitsreaktion; sie erhält deshalb Ctindamycin und Primaquin sowie prophylaktische Pentamidin-Inhalationen. femer wegen Soor-Befall des Mundes Ampho-Moronal, dann Diflucan, anschliessend Sporanox. Die Patientin entwickelt jetzt zunehmende Verdauungsstörungen, Essstörungen, nimmt von 58 kg auf letztlich 37 kg ab und verstirbt am 22. 11. 1994 unter dem Bild der vollständigen Auszehrung.
B) Ohne längerdauemde antivirale und antibiotische Therapie

4. Patientin D. L. 1949
Frau D. L.. Inhaberin eines kleinen Lebensmittelgeschäfts, wurde 1989 als HtV-Antikörper-positiv diagnostiziert. 1992 meldet sie sich schriftlich in unserer Praxis. Aus ihrem damaligen Brief: "Ich habe mich vor drei Jahren mit dem HI-Virus angesteckt. Nach einer, wahrscheinlich psychosomatischen, Anfangskrankheit, die dem Vollbild AIDS entsprach, gab mir der Arzt der Universitätsklinik noch ein halbes Jahr, bis ich auf den Knien um AZT betteln würde, da ich dieses standhaft verweigerte. Nun. es hat sich bewährt, seither bin ich kerngesund..."
Anfangs 1995 erkrankt sie nach einem enormen Stress an einer schweren Gürtelrose, welche sich mit homöopathischen Mitteln gut behandeln lässt, hingegen macht eine schwere Depression die Spitaleinweisung notwendig. Die Patientin nimmt in kürzester Zeit um 12 kg ab. es tritt eine Lähmung des re Fusses auf, in der Laboruntersuchung finden sich Hinweise auf eine
Toxoplasmose- und eine Zytomegalie-Infektion. Spitalärzte und Spezialisten schätzen die Patientin als terminal ein und schlagen eine massive Behandlung mit antiviralen Mitteln vor. In dieser Situation beschfiesst die Frau, das Spital zu verlassen und eine eigene Behandlung mit natürlichen Heilmitteln zu machen. Drei Monate später kommt sie wieder in unsere Praxis: strahlend, frei gehend, gesund. Sie hat bereits wieder 6 kg zugenommen, die T4-Zellen sind von 280 auf 355/ul angestiegen, obschon die HI-Viren im Blut mit 210.'000 Kopien RNS/ml noch massiv nachweisbar sind. Die Patientin nimmt ihre Arbeit wieder
auf und ist seither gesundgeblieben.

5. Patientin E. M. 1938
Diese Patientin kommt anfangs 1995 in unsere Praxis. Ihr Ehemann hatte sich 1984 einer schweren Herzoperation unterzogen, dabei 20 Blutkonserven erhalten. 1989 wurde er durch eine TV-Sendung auf AIDS aufmerksam und liess sich auf HIV testen; der HIV-Antikörpertest war positiv; eine der Blutkonserven liess sich als HIV-verseucht identifizieren. Bald erkrankte der Ehemann an Hautausschlägen, wurde als AIDS-krank diagnostiziert, erhielt zunehemend stärkere Medikamente. Die Ehefrau pflegte ihn bis zu seinem Tode Ende 1991.
1994 tässt sich Frau E. M. wegen eines Hautausschlages ebenfalls untersuchen, wobei ein positiver HIV-Antikörpertest erhoben wird. Unter dem Eindruck des Schicksals ihres Ehemannes geht Frau E.N. davon aus, dass sie ebenfalls bald sterben müsse. Sie leidet unter tiefster Angst, verliert 8 kg Gewicht, wird immer schwächer, zieht sich einen schweren Mundsoor und anfangs 1996 eine Pneumozystis-Pneumonie zu. Die T4-Lymphozyten fallen von 200 auf 35/ul. Im Frühjahr 1996 meldet sie sich bei EXIT mit der Bitte um aktive Sterbehilfe.
Die hausärztliche Betreuung besteht in Entängstigung, Optimierung der Ernährung, pflanzlichen und homöopathischen Heilmitteln. Die Lungenentzündung wird kurzfristig mit Bactrim behandelt, die Verpilzung der Schleimhäute mit lokalen Antimykotika. Die Verweigerung einer ärztlichen Bestätigung für EXIT, dass sie hoffnungslos krank sei, führt zum ersten Mal wieder dazu, dass sich die Patientin selber eine Chance gibt. Seither geht es ihr allmählich besser, sie nimmt an Gewicht zu. der Pilzbefall ist weitgehend verschwunden. Die Patientin hat die Wohnung neu eingerichtet und unternimmt zunehmend längere Wanderungen.

6. Patient F. N. 1948
Herr F. N.. Verkaufsleiter, litt seit seiner Kindheit an Bronchiektasien mit Atembeschwerden und gehäuften Lungenentzündungen, musste deshalb insgesamt über 2000 Tabletten Antibiotika einnehmen. Im Februar 1995 wurde er wegen einer erneuten schweren Lungenentzündung hospitalisiert. Weil sich die Laborantin bei der Blutentnahme eine Stichverletzung zuzog, wurde routinemässig ein HIV-Antikörpertest angeordnet, welcher überraschenderweise positiv war. obschon aufgrund der Vorgeschichte eine Ansteckung mit HI-Viren sehr unwahrscheinlich war. Der Patient erhielt die Diagnose AIDS, und eine Behandlung mit AZT und Bactrim wurde begonnen.
Nach seiner Spitalentlassung meldet sich der Patient in unserer Praxis; es geht ihm wieder besser, er nimmt wieder an Gewicht zu. ist aber extern verängstigt und geht davon aus, dass sein Sterben bereits begonnen hat. Die Bakterienkulturen haben unterdessen eine Infektion mit Nicht-Tuberkulose-Mykobakterien (NTM) ergeben, welche bei AIDS-Kranken häufig eine tödliche Krankheit bedeutet. In diesem Falle ist das Vorliegen eines durch die zahlreichen vorangegangenen Infekte samt NTM bedingten falsch-positiven HIV-Antikörpertest möglich. Im Juni 1995 beschliesst der Patient, die AZT-Behandlung abzubrechen; dafür erfolgt eine gezielte Therapie der tuberkutoseähnlichen Erkrankung mit Rimactacid 3x150 mg. Die Behandlung besteht im Uebrigen aus Entängstigung, Emährungsoptimierung und einer Psychotherapie. Der Patient erholt sich. im September wird eine Gürtelrose mit homöopathischen Mitteln problemlos behandelt, im Dezember 1995 wird die tuberkulostatische Behandlung abgesetzt. Im Juni 1996 fühlt sich der Patient "so gut wie nie mehr in den letzten 20 Jahren", er hat keine Atembeschwerden mehr und ist voll leistungsfähig.

Diese Domain  www.das-gibts-doch-nicht.info an einen Freund weiterempfehlen

Diese Seite zu den Favoriten hinzufügen

Diese Seite auf Ihrem PC speichern!

Möchten Sie diese Domaine als Startseite haben...

 

Das Kopieren und Verteilen dieser Information ist ausdrücklich erwünscht!
www.das-gibts-doch-nicht.info

Zurück zur Seite vorher

Zur Gesamtübersicht


Wenn Sie sich wegen irgendeiner Information ärgern, deswegen wütend oder frustriert werden bzw. Hass oder Wut auf entsprechende Personen bekommen, sind SIE selbst der einzige der diese Emotion in Form von Krankheiten zurückbekommt. Ihre Wut trifft niemals den anderen.
Einen Herrn Bush zum Beispiel interessiert es herzlich wenig, ob Sie sich über ihn ärgern.
Sie sind Schöpfer der Ereignisse die in Ihrem Leben eintreten, also seien Sie sich bewußt
wie Sie denken oder sprechen.