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| 04.06.2004 |
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Info von: Vitaswing |
Unterscheidungsmerkmale zwischen Flugzeugkondensstreifen (Contrails)
und chemisch erzeugten, giftigen Pseudo-Kondensstreifen
(Chemtrails) |
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Inhaltsübersicht:
- Typische Kennzeichen von Chemtrail-Kondensstreifen aus Flugzeugen
- Typische Sprüh-Muster bei intensiven Vernebelungsaktionen durch Chemtrails
- Wolkenbildungseffekte durch Chemtrails
- Sonstige typische Eigenschaften von Chemtrails
- Bevorzugte, typische Chemtrail-Tage
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| Normale Kondensstreifen bilden sich erst hinter
dem Flugzeug. Sie erstrecken sich meist nur wenige Kilometer hinter
dem Flugzeug und lösen sich innerhalb 1-3 Minuten in nichts
auf! 'Normale' Kondensstreifen bilden sich nur bei Temperaturen
unter -76 Grad und Luftfeuchtigkeit von 70 Prozent oder mehr. Unter
seltenen Wetterbedingungen halten sie sich kaum je länger als 20
Minuten. |
Chemtrails-Streifen kommen aus den Tragflügeln
oder Heckleitwerk und bilden sich direkt dahinter. Sie breiten
sich stundenlang aus und bilden giftige
Wolken. Sie können auch bei niedriger Luftfeuchtigkeit durch
Chemikalien erzeugt werden. |
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| Bei diesem Flugzeug beginnen die
Pseudo-Kondensstreifen (Chemtrails) schon vor dem
Heckleitwerk |
Der untere Streifen löst sich in 1-2 Min. völlig
auf = Contrail. Die größeren oberen Streifen sind schon mehrere
Minuten alt, stammen aus demselben Pseudo-Kondensstreifen
(Chemtrail) |
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| Dieser kurze Chemtrail entstand aus einem sehr
viel längeren 'normalen' Kondensstreifen = kurzzeitige chemische
Einsprühung während des Fluges. Augenzeugenbericht hierzu: "Ich habe
vor wenigen Tagen ein Flugzeug beobachten können, welches 4
Kondensstreifen produzierte. 2 kamen eindeutig aus den Triebwerken
und vergingen auch sofort wieder. Die anderen beiden kamen aus den
Heckflossenspitzen und blieben dauerhaft stehen. Hier ist also
eindeutig etwas anders mit diesen "Kondensstreifen". |
3 Chemtrails: Die plötzlichen Abbrüche zeigen, daß
sie aus 'normalen' Kondensstreifen durch kurzzeitige chemische
Einsprühungen gebildet wurden. Von rechts kommen 'normale
Zirrhuswolken (Schäfchenwolken)
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| 12 Uhr 03: Während sich Kondensstreifen in 1-3
Minuten ganz auflösen, zeigen die chemischen Pseudo-Kondensstreifen
schon innerhalb von 1-2 Min. Ausblähungen, die wie Perlen an einer
Schnur wirken und sich immer mehr ausweiten |
12 Uhr 06: Ausweitung desselben Chemtrails
innerhalb von 3 Min. Ob der von oben neu hinzukommende Streifen ein
Kondensstreifen (Contrail) oder Chemtrail ist, ist zunächst nicht zu
erkennen. Von rechts oben kommen 'normale' Zirrhuswolken
(Schäfchenwolken). Einige Minuten später..." |
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| Beidseitige Ausdehnung eines Chemtrails zwecks
ausgedehnter Wolkenbildung |
Durch Ausdehnung wachsen verschiedene Chemtrails
zu einer Wolke zusammen, immer neue Flüge ermöglichen eine rasche
Wolkenbildung |
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| 12 Uhr 09: Ausweitung des unteren Chemtrails
innerhalb weiterer 3 Min., auch der von oben kommende Chemtrail
zeigt sich durch die Erweiterung ebenfalls als 'Wolf im Schafspelz'
(Chemtrail) |
12 Uhr 13: weitere Ausdehnung der beiden
Chemtrails. Pseudo-Kondensstreifen breiten sich je nach Wind- und
Atmosphärenverhältnissen in verschiedener Form (z.B.gerne schleier-
oder federförmig) aus und halten sich stundenlang. |
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| Aus den Chemtrails wachsen oft beidseitig
federnartige Auswüchse, die sich in feinste zirrhuswolkenartige
Gebilde erweitern und maßgeblich zur Nebelbildung und
Chemikalienverteilung beitragen. |
Die Aluminiumpartikelchen in Chemtrails erzeugen
Regenbogeneffekte, die in normalen Kondensstreifen nicht auftreten.
Regenbogenmuster können auch auf dem Kopf stehen! |
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| Bei hoher Sättigung mit Aluminiumpartikelchen
reflektiert die Atmosphäre je nach Sonnenstand lange Schatten eines
Kondenstreifens bzw. Chemtrails |
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| Mehrere Flugzeuge fliegen zeitversetzt über einem
begrenzten wolkenfreien Gebiet und beginnen von dort aus die weitere
Vernebelung. |
Schon bestehende Chemtrails-Ausgangsstreifen
werden durch Kreuzung verdichtet |
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| Kurvenflüge, Kreuzen in verschiedenen Winkeln zur
Verdichtung schon vorhandener Chemtrailswolken |
Mehrere Chemtrails-Parallelstreifen bilden dichte,
örtlich begrenzte Wolke als Ausgangsbasis für nachfolgende
Querverdichtungen |
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| Es muss nicht immer streng geometrisch zugehen...
Typisch auch hier, daß bereits weitgehend geschlossene Nebeldecken
weiterhin verdichtet werden. |
Durch vielfache Chemtrails-Parallelflüge und
-Kreuzungen zu verschiedenen Zeiten entstehen in 1-3 Stunden
verdichtete, konzentrierte Giftwolken. Hier sind die querlaufenden
Dunstwolken die ältesten Chemtrails. Solche Gitterstrukturen finden
sich vor allem an intensiven Giftstreifen-Sprühtagen. |
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| Von 'zufälligen' Flugrouten wird man auch hier
kaum sprechen können.... |
Das bereits begrenzt zugenebelte Gebiet wird
weiter vernebelt und greift auf noch freie Gebiete aus |
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| Auch kleinere, begrenzte Chemtrailwolkengebiete
vermindern das Sonnenlicht beträchtlich. |
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| Zunächst konzentrieren sich Chemtrails meist auf
ein bestimmtes Gebiet und nebeln es immer dichter ein, dann
schließen sie die benachbarten noch blauen Lücken im Himmel
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Durch zeitlich versetzte, ständig wiederholte
Flüge in Längs- und Querrichtung werden die letzten blauen
Himmelslücken systematisch geschlossen |
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| Ergebnis mehrerer Stunden Chemtrails; stets neue
Flüge sollen die Wolkendecke immer dichter machen. Die
ursprünglichen Chemtrail-Flugspuren sind u.U. noch nach Stunden in
der künstlich erzeugten Dunstdecke zu sehen. |
Sonneneintrübung durch Chemtrailwolken
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Achtung: Fotos der chemtrailvernebelten
Sonne suggerieren aufgrund der Gegenlichtbelichtung einen stärkeren
Lichtabfall, als es das menschliche Auge empfindet. Daher fallen die Lichtreduktionen durch Chemtrails-Nebel dem
unwissenden Betrachter nur selten so stark auf, daß sie ihn
alarmieren würden! |
| 30.05.2004: Chemtrails-Streifen verbreitern sich
zu einer fast großräumig geschlossenen weißen, dann evtl. sich
eingrauenden Nebeldecke. |
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- Die Flugzeuge sind Handels- und Militärflugzeuge, wobei die
letzteren daran zu erkennen sind, dass sie in Gebiete und Richtungen
fliegen, die für Handelsflüge verboten sind. Von Ramstein aus scheinen
nach Beobachtungen anonyme US-Flugzeuge die Chemtrails auszuführen.
- An intensiven Sprühtagen erzeugen 5-15 Flugzeuge in Gruppen von 2-3
Fliegern gezielt parallele oder aufeinander zulaufende Kondensstreifen
und durchkreuzen sie. Es bilden sich evtl. gitter-
und spinnennetzartige Strukturen. Die Flugzeuge kreuzen in einem
grobgerasterten Schachbrettmuster meist stundenlang über den
Himmel - bis auch sie sich im immer dichter werdenden Dunst verlieren.
- Manche Spray-Flugzeuge ziehen jeweils nur einen dicken Streifen
hinter sich her, der dann stehenbleibt und sich langsam verbreitert!
- feder- bzw. flügelartige Fortsätze sollen von Bariumsulfaten
in den Chemtrails (giftige Pseudo-Kondensstreifen) stammen.
- Auf Radarschirmen erzeugen die unzähligen versprühten
Aluminiumpartikelchen (10 Mikron-Größe) einen reflektierenden
Dunstschleier; der silbrig-dunstige Schleier ist inzwischen selbst an
schönen, wolkenlosen Tagen zu sehen, wenn man Richtung Sonne blickt und
die Sonne mit der Hand verdeckt.
- Die schwächer sichtbare Sonne zeigt öfters einen großen, runden
Lichthof - evtl. mit blassem Regenbogeneffekt um sich, weil sich das
Licht in dem nur 10 micron kleinen Aluminiumpartikelchen
der Chemtrails bricht. (Wenn man mit einer Hand die Sonne abdeckt, sieht
man diesen Sonnenring leicht)
- Der weissgetünchte Himmel ist das
verräterischste Kennzeichen für gezielte
Chemtrail-Sprüh-Aktivitäten..
'Four hours of chemspray')
- Wenn Chemtrail-Wolken Kumuluswolken überlagern, verschlucken sie die
Haufenwolken geradezu.
Folgen massiver Chemtrails: Schon
nach wenigen Stunden kann die Lufttemperatur regelrecht einbrechen, d.h.
es kann ein Temperatursturz von bis zu etwa 7 Grad stattfinden.
Gleichzeitig sinkt die Luftfeuchtigkeit auf Werte um 20% ab.
Luftfeuchtigkeit beträgt 20-30% in der Sprühphase, aber in den intensiven
Zyklen (ca. 10%) innerhalb der Sprüherei gehts auch deutlich weiter
runter. Augenzeugenbericht: "Am Do. 18.3 hatten wir hier (D) eine
Chemtrail-Sprüherei, wie ich sie bis jetzt noch nicht erlebt hatte. Einer
ganzen Reihe Menschen aus unserem Bekanntenkreis wurde es schlecht. Viele
mußten sehr husten, ihnen wurde schwindelig. Die Luftfeuchtigkeit sank auf
5%! Dieser Austrocknungseffekt ist auf die den Chemtrails (giftige
Pseudo-Kondensstreifen) beigemischten Bariumsalze zurückzuführen.
Gesprüht wird bevorzugt
- an Tagen, für die der Wetterbericht zuvor klares, sonniges Wetter
meldete
- wenn das Hydrometer über 30% Luftfeuchtigkeit anzeigt
- meist von Montag bis Donnerstag. Intensive Sprühaktionen am
Pfingstsonntag, 30.05.2004 zeigen aber, daß Sonn- und Feiertage
inzwischen auch zum Giftsprühen benutzt werden.
Bevorzugte
Sprühzeiten:
- oft sind schon frühmorgens langanhaltende Sprühstreifen bzw.
-Wolken zu sehen. Die Flugzeuge sprühen bevorzugt nachts und am
frühen Morgen , weil sie dann weniger auffallen und der erstrebte
physikalische Ausbreitungseffekt bei zunehmender Erwärmung besonders
groß ist.
- auch tagsüber können die Flüge stundenlang andauern. Am
Pfingstsonntag, 30.05.2004, wurde von frühmorgens bis zum Einbruch der
Nacht pausenlos und sehr intensiv z.B. über dem Bodensee und über Berlin
gesprüht.
- Sprühaktionen wurden am Bodensee auch erst am späten Nachmittag
und Abend beobachtet.
Kurzum: Inzwischen scheint es so
zu sein, daß dann, wenn Wettersatelliten Lücken in den Wolken feststellen,
schon mit Sprühen gerechnet werden muß.
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