Brief an Heide Simonis:
Sehr geehrte Frau
Ministerin, Sehr geehrte Frau Klöckner,
seit längerer Zeit machen wir, mit großer
Besorgnis, ungewöhnliche Beobachtung im Luftraum von Schleswig Holstein
und bekommen immer mehr Meldungen auch aus dem gesamten Deutschen Raum.
Aus verschiedenen Veröffentlichungen weiß
ich, daß es eine gezielte, jedoch geheimgehaltene, internationale
Aktivität gibt, die Atmosphäre aus Flugzeugen mit Aluminiumstaub und
Bariumsalzen, sogenannten Welsbachpartikeln, zu besprühen. Dies ist nicht
mit "Verschwörungstheorie" abzutun!
Daß die Chemtrailspuren sich von normalen
Kondensstreifen unterscheiden, ist deutlich an den graphischen Mustern der
Besprühung zu sehen, die durch keinerlei regulären Flugverkehr
erklärbar sind, durch die langsame Auflösung der Streifen, die
Veränderung der Farbe des Himmels, sowie in der Folge Temperaturabfall und
Wetterverschlechterung in den folgenden Tagen. Reichliches Bild- und
Beobachtungsmaterial belegt das!
Ich protestiere gegen diese Vergiftung unseres
Lebensraumes, über den weder die Bevölkerung, noch die gewählten
Vertreter unseres Volkes demokratisch entscheiden konnten oder überhaupt
nur informiert wurden.
Diese Sprühaktionen sind daher als Feindaktionen
zu bezeichnen! Unsere politische Führung hat geschworen, Schaden vom Volk
abzuwenden.
Ich fordere Sie daher auf, geeignete Maßnahmen zu
ergreifen, daß solche Chemtrailvergiftungen beendet werden. Die Folgen
für die Gesundheit der Menschheit, der Natur und des gesamten Planeten
sind unabsehbar und alles andere als harmlos.
Bitte ersparen Sie mir nichtssagende Antworten, in
denen Sie diese Sache als Kondensstreifen, unbekanntes Naturphänomen oder
unwichtige Sache abtun. Es gibt genügend BEWEISE für die Planung und
Durchführung dieser weltweiten Vergiftung.
Setzen Sie sich dafür ein, daß die
Vergiftung unserer Lebenssphäre beendet wird!
Da Sie auf dieses zweite Schreiben ohnehin nicht
antworten, verbleibe ich mit besten Grüßen aus Kappeln |