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Infos von  www.das-gibts-doch-nicht.info
08.06.2004 PHI-Nachrichten Info von:  
Handy-Gespräche der Flugpassagiere, der am 11.9.2001 entführten Flugzeuge, sind unwahrscheinlich
Mutete die Behauptung schon seltsam am, daß die Terroristen die Handy-Gespräche (Mobil-Telefon-Gespräche) geduldet oder erlaubt hätten, so stellt sich jetzt heraus, daß solche Gespräche nahezu unmöglich sind. Die Terroristen hätten ja damit geduldet, daß die Passagiere den Behörden genaue Angaben über die Situation in den entführten Flugzeugen geben.

Versuche ergaben, daß man aus einer Höhe von 3000 bis 8000 m zwar in Ausnahmefällen noch eine Verbindung bekommt, aber nur sehr selten die Möglichkeit eines Gesprächs mit einer verständlichen Deutlichkeit zustande kommt. 3 Versuche ergaben, daß bei nur 5%, 8% bzw. 9%. aller Versuchstelefonate eine Verbindung zustande kam. Der technische Grund liegt darin, daß nur das Flugzeug zu schnell von dem Einzugsbereich eines Sendeturms in den Bereich des nächsten Sendeturms wechselt, sodaß Gespräche, falls eine Verbindung tatsächlich zustande kommt, nach wenigen Sekunden wieder abbrechen. Die Tests wurden mit 7 verschiedenen Mobilfunkgeräten und aus 4 verschiedenen Flugzeugtypen durchgeführt, wobei die Ergebnisse aus kleinen Privatflugzeugen noch etwas besser waren als Telefonierversuche aus Passagierflugzeugen.

Es ist deshalb völlig unglaubwürdig, daß aus den entführten Flugzeugen derart viele verständliche Telefonate zwischen Fluggästen und deren Familienmitgliedern geführt wurden. Damit ist ein weiteres Detail aus den Lügenmärchen um den 11.9.2001 offen gelegt.

Uebrigens kann jeder Inhaber eines Mobiltelefons diese unsere Angaben überprüfen. Wenn ihm auch die Stewardess auf seinem Sitzplatz das Mobiltelefon wegen Gefährdung der Flugsicherheit wegnehmen wird, sobald sie die Telefonierversuche bemerkt, so kann er mit dem Mobiltelefon auf die Toilette des Flugzeugs gehen um dort unbemerkt zu telefonieren, wie das ein Passagier eines entführten Flugzeugs auch getan haben soll. Es wird ab 3000 m Höhe nicht funktionieren


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Wenn Sie sich wegen irgendeiner Information ärgern, deswegen wütend oder frustriert werden bzw. Hass oder Wut auf entsprechende Personen bekommen, sind SIE selbst der einzige der diese Emotion in Form von Krankheiten zurückbekommt. Ihre Wut trifft niemals den anderen.
Einen Herrn Bush zum Beispiel interessiert es herzlich wenig, ob Sie sich über ihn ärgern.
Sie sind Schöpfer der Ereignisse die in Ihrem Leben eintreten, also seien Sie sich bewußt
wie Sie denken oder sprechen.