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Seit Ende letzten Jahres bin ich mit Dr. Kizito, einem ugandischen
Mediziner, der in Suedafrika in der Provinz Eastern Cape wohnt und praktiziert,
im Kontakt. Ich lernte Ihn ueber die beiden Doktoren mit denen wir in Uganda
zusammenarbeiten, Dr. Batiibwe und Dr. Kayiwa, kennen.
Als ich ihm bei unserem Kennenlernen den Zapper vorstellte, war dies zu
meiner grossen Freude und Ueberraschung nichts Neues fuer Ihn.
Dr. Kizito hat seine medizinische Ausbildung in der ehem. Sowjetunion
erhalten. Dort ist das Grundprinzip des Zappers laut Dr. Kizito seit dem Anfang
des 20ten Jahrhunderts bekannt und wird fuer eine weite Palette von Krankheiten
und Beschwerden angewendet. Der dort verwendete Name fuer diese Therapie ist
Elektrophoresis.
Da Dr. Kizitos Schwerpunkt in der Sportmedizin lag, hat er vor allem
Anwendungen in der Wundheilung und Rehabilitierung von Sportverletzungen selbst
gesehen.
Dr. Kizito beschaeftigte sich schon seit langem mit naturheilkundlichen
Verfahren, insbesondere unter Verwendung afrikanischer Heilpflanzen.
Dabei hat er neben vielen anderen Krankheiten insbesondere
aufsehenerregende Erfolge mit AIDS-Patienten erzielt.
Eine tragende Rolle spielen dabei Produkte des Moringa-Baumes, der in
Senegal, Uganda und anderen Gegenden Aequatorialafrikas heimisch ist.
Moringa enthaelt eine unglaublich komplette Palette von Spurenelementen,
Vitaminen etc. Es werden auch antivirale Effekte beobachtet.
Viele AIDS-Patienten, die unter extremem Gewichtsverlust litten,
bettlaegerig waren, und von allen moeglichen Folgekrankheiten heimgesucht
wurden, sind zu voller Vitalitaet wiederhergestellt worden. Derzeit fuer signifikant angesehene
Indikatoren wie der sog. CD4-Count verbessern sich
regelmaessig sichtlich. (Ich erlaube mir, gegenueber allen Behauptungen der
etablierten AIDS-Wissenschaft aeusserst skeptisch zu
sein.)
Auf Dr. Kizitos Anregung hin, habe ich seiner prominentesten Patientin,
Mama Mbeki, der 88-jaehrigen Mutter von Praesident Thabo Mbeki vor einigen
Monaten einen Orgonzapper (El Silverado) zur Verfuegng gestellt.
Sie litt unter schwerer Arthritis mit Gelenkschmerzen und eingeschraenkter
Bewegungsfaehigkeit.
Vor ein paar Wochen rief Dr. Kizito mich an, teilte mir mit, dass Mama
Mbeki sehr von dem Zapper begeistert sei, und mich gerne kennenlernen wuerde.
Ob ich denn vielleicht auch einen von meinen Cloudbustern mitbringen
koennte.
Ich liess mir das natuerlich nicht zweimal sagen und ein Termin wurde fuer
den 2 Juli ausgemacht. Natuerlich wollte ich auch Dr. Kizitos Arbeit mit den
AIDS-Patienten kennenlernen.
Der Besuch bei Mama Mbeki verlief ueber alle Erwartungen hinaus positiv.
Sie ist eine aeusserst charmante und liebenswuerdige, keineswegs wirklich alt
wirkende Dame.
Frau Mbeki wohnt in Idutiyva, im ehemaligen Xhosa Homeland
Transkei, heute Teil der Provinz Eastern Cape. Abgesehen von einem
Wachthaeuschen der Praesidentengarde laesst an ihrem Haus nichts auf einen
gehobenen Status schliesen. Man wuerde sogar eher von bescheidenen
Verhaeltnissen sprechen.
Sie hat diese Lebensweise selber gewaehlt, da sie der Gemeinschaft ihrere
Herkunft nahe sein moechte.
Mama Mbeki freute sich sehr ueber unseren Besuch und gab bereitwillig
Auskunft ueber Ihre positiven Erfahrungen mit dem Zapper. Ihre allgemeine
Lebendigkeit und muntere Beweglichkeit war mir der beste Beweis, dass sie sich
wohl fuehlt, und nicht mehr unter quaelenden starken Schwmerzen
leidet.
Mama Mbeki hat Ihr frueheres Wohnhaus, in dem Sie die ketzten Jahre mit
ihrem verstorbenen Mann, Gowan Mbeki einer bedeutenden ANC
Fuehrungspersoenlichkeit, verbracht hatte, Dr. Kizito als Klinik und Hospiz zur
Verfuegung gestellt.
Dr. Kizito wird dort eine Nachbarschafts-Krankenpflege aufbauen, die in
diesem verarmten und von entsprechenden Armutskrankheiten (nicht nur AIDS)
geplagten Umfeld dringend gebraucht wird, aufbauen.
Zunaechst war die Idee, den Cloudbuster in dem zukuenftigen Hospiz
aufzustellen. Bei Besichtigung stellte sich jedoch heraus, dass er dort nicht
unbedingt sicher sein wuerde, solange das Haus noch nicht in Betrieb genommen
sei.
Es wurde also beschlossen, ihn bei Mama Mbeki aufzustellen. Der Himmel war
schon die ganze Zeit mit ekliger Chemtrailsuppe bedeckt gewesen. Bald nach dem Aufstellen zeigte sich
eine Auflockerung und Bildung erster Cumuluswolken.
Spaeter konnten wir einen
dramatischen, weit
hin sichtbaren
Wirbel ueber
dem Wohnort von MM
sehen. Am Abend kam als weitere Bestaetigung der
Wetterbericht, der den Durchzug einer fuer dieses Jahr sehr ungewoehnlicheb
Regenfron zeigte, die im Wesentlichen die von uns bearbeiteten
Sommerregenfallgebiete betreffen sollte (im Winter) Wir sahen diese Front am
Tag unserer Abfahrt hereinziehen, erlebten aber nicht mehr den Regen
selbst.
Mama Mbeki zeigte sich ueber den Cloudbuster sehr erfreut, insbesondere
unter dem Aspekt, dass er einen Beitrag zur Durchbrechung des laendlichen
Armuts-Teufelskreises leisten koennte, der aus Ueberbevoelkerung,
Biodegradation, Erosion, Zerstoerung der
kulturellen Traditionen und folgender Initiativlosigkeit und Depression
besteht.
Wir verabschiedeten uns nach einer Weile angeregten Gespraechs in absolut
gehobener Stimmung.
In den folgenden 1 ½ Tagen besuchten wir zahlreiche
Patientengruppen von Dr. Kizito.
Die meisten davon AIDS Patienten.
Die Gruppen waren meist kirchlich und die Arbeit mit den Pateienten wurde
von Freiwilligen getragen. Die Erfolge durch verbesserte Ernaehrung und
Anwendung der Immunsystem-Booster wurden einhellig berichtet.
Dennoch fiel mir die durchgehende Angstprogrammierung sowohl der Patienten,
als auch der fast durchweg selbst HIV-positiven freiwilligen Helfer
auf.
Von allen Seiten wird ihnen eingehaemmert, dass sie an einer unheilbaren
Krankheit erkrankt sind, die unweigerlich zum fruehen Tod mit einer langen
Phase des Siechtums unter Einfluss der nebenwirkungsreichen Antiretrovirals
fuehren muss.
Selbst jene, die einst abgemagerte Skelette waren und sich durch Dr.
Kizitos Immunbooster vollkommen wieder erholt haben, stehen im Bann dieses
unsichtbaren Damoklesschwertes.
Diese Programmierung wird nicht nur durch ferngeseuerte Aktivistengruppen
wie TAC (Treatment Action Campaign) sondern auch durch Regierungsstellen auf
alen Ebenen verstaerkt.
Dies ist um so bedauerlicher, als nicht nur der Praesident sondern auch die
gerade wieder imAmt bestaetigte Gesundheitsministerin Dr. Manto
Tshabalala-Msimang wiederholt
schwere Zweifen an den Orthodoxien der Pharmaindustrie und verwandter
Interessengruppen angemeldet haben.
Der Druck dieser Interessengruppen scheint im Moment einfach
ueberwaeltigend stark und geht gnadenlos ueber jede berechtigte Frage, jeden
berechtigten Zweifel hinweg.
Es faellt schwer angesichts der zusammenwirkenden sozialen und
oekonomischen Faktoren nicht an ein Programm zur Reduzierung der im 21
Jahrhundert in der Neuen Weltordnung ueberfluessigen schwarzen
Landbevoelkerung zu glauben.
Die zynische Konsequenz dieses Plans kann einem schon Traenen in die Augen
treiben, wenn man den Opfern dieser Strategie, die tapfer und staendig mit
falschen Informationen gefuettert, um ihr Leben kaempfen, persoenlich
begegnet.
Dies ist natuerlich umso tragischer, wenn man sich bewusst macht, mit wie
einfachen Mitteln (Zapper, gute Ernaehrung, zusaetzliche Aufbaustoffe,
Entgiftung) die Krankheit geheilt werden kann und der Patient zu vollkommener
Gesundheit wiederhergestellt werden kann.
Einige Patienten hatten schon Erfahrungen mit dem Zapper gemacht,
allerdings nicht sehr viele, da Dr. Kizito bisher erst 5 Exemplare gehabt
hatte, von denen die meisten an Privatpatienten verkauft wurden.
Ich gab daher 3 Zapper an vertauenswuerdige (selbst HIV positive, aber nach
Dr. Kizitos Behandlung vollkommen gesund wirkende) freiwillige Helfer aus. Alle
3 haben sich bereit erklaert, die Zapper an sich selbst und an Patienten in
ihrer Pflege anzuwenden.
Der Vorteil dieses Arrangements ist, das alle 3 Zugang zu Tests (HIV
Antody, CD4-Count, Viral Load) haben und damit helfen koennen, Erfahrungswerte
zu etablieren und dokumentieren.
Ich bitte dies vor dem Hintergrund zu verstehen, dass bereits vielfache
Erfahrungen mit AIDS-Kranken von starker Zustandsverbesserung bis hin zur
vollkommenen Serokonversion von HIV+ zu HIV- vorliegen und die
vollkommene Harmlosigkeit des Zappers durch vieltausenfachen Gebrauch ueber
viele Jahre vorliegen.
Alle 3 freiwilligen Helferinnen mit denen wir hier zusammenarbeiten sind
starke und inspirierende Persoenlichkeiten, die sich durch die Krankheit und
die damit einhergehende Propaganda nicht haben niederdruecken lassen. Die
Perspektive, dass die Krankheit nicht nur aufgehalten sondern relativ schnell
vollkommen besiegt werden kann hat allen 3 neuen Enthusiasmus
verliehen.
Ich freue mich schon auf die negativen Ergebnisse dieses
kleinen Versuches und das wiedersehen mit diesen beindruckenden
Frauen.
Weitere Infos über den Zapper finden Sie hier |