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| 12.09.2004 |
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Info
von: Zellkreis |
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Wer ist Tamara
Lebedewa? Tamara Jakovlewna Svièeva im
Deutschsprachigen Raum bekannt unter ihrem Pseudonym "Lebedewa" wurde 1938 in
Krasnojarsk geboren und arbeitete als Chemikerin. Sie wurde mit 28 Jahren
Leiterin ihrer Abteilung in einem staatlichen Forschungsinstitut. Von 1982 an
leitete sie die Abteilung "Zununftstechnologien".
Aufgrund vieler Krebsfälle in ihrer Familie begann sie,
diese Krankheit zu erforschen. Ihrer Intuition folgend lehnte sie die
übliche Theorie der Zellmutation ab weil sie nicht glaubte, dass sich die
Zellen eines Organismus so verändern können, dass sie sich gegen ihn
richten. In den Laboratorien dieser Institute in St. Petersburg forschte sie:
Onkologisches Petrow-Forschungsinstitut, Ott-Forschungsinstitut für
Gynäkologie und Geburtshilfe, Pasteur-Forschungsinstitut für
Epidemiologie und Mikrobiologie und im Zentralen Forschungsinstitut für
Röntgen- und Radiologie.
1989 entdeckte sie den Zusammenhang zwischen Krebszellen und
der unter Gynäkologen bekannten, aber für harmlos gehaltenen Protozoe
Trichomonade.
Sie stellte auch fest, dass schon vor ihr eine Reihe von
Wissenschaftlern einzellige Parasiten als Krebsverursacher identifiziert
hatten, aber sie konnten sie nicht mit der Trichomonade in Verbindung
bringen.
1997 veröffentlichte sie in Russland ihr erstes Buch
"Krebs sie können die Krankheit besiegen!" und mit ihren weiteren
zwölf Büchern hat sie in Russland bis heute über 300.000 (!)
Bücher verkauft, ist dort sehr bekannt und geachtet beim Volk, das mit der
staatlichen Medizin nicht mehr sehr zufrieden ist. Sie bekommt viele Briefe mit
Krankheitsgeschichten, in denen ihr die Menschen berichten, dass sie sich mit
ihren Krankheiten und deren Geschichte in den Beschreibungen der
Zusammenhänge in ihren Büchern wiederfinden. Sie verstehen ihre
Theorie. Somit hat sie unzählige Bestätigungen von Kranken erhalten.
Tamara Lebedewa kann sie nicht behandeln, sie ist keine Medizinerin. Aber wo
immer es geht, unterstützt sie die Menschen mit Informationen und
vermittelt sie an Ärzte, die nach ihrer Theorie arbeiten.
Die Haltung, die die Chemikerin aus Moskau in Bezug auf
kranke Menschen einnimmt, erkennt man gut in dem Titel einer ihrer Bücher,
die in Russland veröffentlicht wurden: "Bist Du geheilt, helfe den
anderen!".
Tamara Lebedewa war in Russland oft in Fernsehen und Radio.
Sie hat lange versucht, führende Politiker und Mediziner zu erreichen,
aber ohne Erfolg. Ihre Erkenntnisse setzen sich von "unten" durch. Viele
Ärzte behandeln nach ihren Methoden und mehr und mehr private Kliniken
werben dass erfährt Frau Lebedewa interessanter Weise nur
zufällig mit ihrem Namen.
Seit 2002 kommt sie auch nach Deutschland, wo sie auf
verschiedenen Veranstaltungen und Kongressen Vorträge gehalten
hat. |
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Was konkret hat Frau Lebedewa
herausgefunden? Tamara Lebedewa hat zunächst die Eigenschaften
des einzelligen Parasiten Trichomonade, von dem sie glaubte, er habe etwas mit
Krebs zu tun, erforscht. Der in der Medizin seit 1836 durch Entdeckung des
französischen Anatoms Donné bekannte Parasit aus der Gruppe der
Flagellata (Geißeltierchen) hat das wissen Forscher schon lange
die Eigenschaften der Veränderlichkeit und Mehrgestaltigkeit, des
sog. Plemorphismus. Es handelt sich um eine Überlebensstrategie der
Trichomonade, um in verschiedenen Milieus überleben zu können. Diese
Eigenschaften haben sie sich im Laufe der 800 Mio. Jahren ihrer Existenz
zugelegt.
Die Wissenschaftlerin ist in der Lage, gezielt durch
chemische Stimulation diese Einzeller zum Wechsel in eine der drei bekannten
Erscheinungsformen zu bringen: die Zystenform, die Amöbenform sowie die
begeißelte Form. Dazu gibt es viele Zwischenstadien.
Aus Tumoren entnommene Zellen
behandelt sie in gleicher Weise mit exakt dem gleichen Ergebnis. Das kann sie
reproduzieren und es beweist: Krebszellen sind Trichomonaden! |
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Was bedeutet das? Das
bedeutet, dass Tumore Kolonien von einzelligen Parasiten sind, das bedeutet,
dass das Dogma der Schulmedizin, Krebszellen sind entartete Körperzellen,
falsch ist. Die Trichomonade führt in der Medizin ein Schattendasein,
obwohl Statistiken zeigen, daß die Infektionen in den letzten Jahrzehnten
drastisch zugenommen haben. |
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Ist diese Entdeckung das "Ei des
Kolumbus" der Medizin? Nein, aber sie ist bahnbrechend. Auf Basis
dieser Erkenntnis begreift man, wie sehr die Methoden der "Schul"medizin in
Bezug auf die Krebsbehandlung am Ziel vorbeigeht. Tamara Lebedewas Entdeckung
erklärt sogar, warum z.B. bestimmte natürliche Heilmittel wie
Kräuter etc. eine Wirkung auf Krebs haben. Tamara Lebedewa erklärt
Eigenheiten von Tumorzellen, für die die Wissenschaft aus ihrer Sicht noch
keine Antworten gefunden hat. |
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Warum hat diese Entdeckung nicht schon
die Welt umrundet? Dazu könnte es sicherlich mehrere Antworten
geben. Z. B. unterscheiden wir zwei Arten von Haltungen: Die eine Haltung ist
offen und neugierig und stellt die Frage, was können wir noch tun, um
Menschen vor Krebs zu retten? Die andere Haltung ist geschlossen und hat Angst,
ins Unrecht gesetzt zu werden oder etwas zu verlieren. Zur letzten Kategorie
gehören wohl mehrheitlich die Menschen, die an den "Schaltstellen"
sitzen. |
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Man muss es ihnen doch beweisen
können? Was nützt ein Beweis, wenn die Menschen, die an den
"Schaltstellen" sitzen, ihn nicht ansehen wollen? Beweisen funktioniert sehr
schlecht nach dem "Push-Prinzip", jedoch gut nach dem "Pull-Prinzip". Fakt ist,
dass Frau Lebedewa den Beweis erbracht hat. Was diesem Beweis noch fehlt, ist
die Form, in der dieser Beweis wissenschaftlich anerkannt wird. Die Frage ist
nur, ist die Form oder der Inhalt wichtiger? Die klassische Wissenschaft will
scheinbar die Form! |
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Was machen Trichomonaden im
Körper? Gut leben! In einem gesunden Körper mit starker
Immunkraft leben sie in einem strategischen Gleichgewicht. Ist die Immunkraft
eingeschränkt und der Körper zunehmend übersäuert,
verbessern sich ihre Bedingungen und sie vermehren sich im Blut und im Gewebe.
Durch ihre Stoffwechselausscheidungen belasten sie den Organismus.
Trichomonaden sind in der Lage, durch das selbstproduzierte Enzym Hyaluronidase
(andere Forscher nennen es "Kollagenase") Zellgewebe zu durchdringen. So
können sie von der Blutbahn in das Gewebe und in das Lymphsystem gelangen.
So wachsen auch bösartige Tumore in das Gewebe hinein.
Die Schulmedizin kennt nur die Trichomoniasis, die vaginale
Infektion, die aber auch im Uro-/Genitaltrakt des Mannes vorkommen kann.
Behandelt wird sie mit Metronidazol-Präparaten, einem Antibiotikum gegen
Protozoen. In Deutschland ist es z.B. unter dem Markennamen Clont© im
Einsatz und wird in Tablettenform und als Infusion verabreicht.
Interessant ist, dass einige Kliniken in Russland die
Krankheit Krebs schon mit Metronidazol-Präparaten (Trichopol©)
behandeln. Sie sagen aber, das diene der Immunstimulanz!
Es ist schon länger bekannt, dass die Trichomonaden in
drei leicht unterschiedlichen Arten im menschlichen Körper vorkommen: Die
Mundtrichomonade (trichomonas tenax), die Trichomonade im Verdauungstrakt
(trichomonas hominis/intestinalis) und die Trichomonade im
vaginalen/urogenitalen Bereich (trichomonas vaginalis/urogenitalis). Die
letztere hat Frau Lebedewa als die aggressivste identifiziert. |
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Beziehen sich ihre Entdeckungen nur auf
Krebs? Nein. Sie macht die Trichomonade für eine Reihe von
Erkrankungen verantwortlich. In allen Fällen hat Frau Lebedewa
Trichomonaden im Blut gefunden:
Aids: In einer Reihe von Experimenten in einer
Moskauer Klinik und im Russischen Onkologischen Zentrum entdeckte die
Forscherin, dass Aids-Viren in Trichomonaden eindringen und sich dort vermehren
(Chlamydien tun das übrigens auch). Die Folge ist eine erhebliche
Steigerung der Aggressivität der Trichomonade und ein drastischer Anstieg
der Stoffwechselgifte, die ins Blut ausgeschüttet werden. Damit
erklärt sie auch, warum in den späteren Stadien des Aids-Erkrankung
vermehrt bösartiges Tumorwachstum beobachtet wird.
Arteriosklerose/Thromben/Plaques: sind nach Tamara
Lebedewa Kolonien von Trichomonaden. Dies kann sie unter dem Mikroskop
beweisen. Sie setzte Thromben in Nährlösung und die Zellen vermehrten
sich wie Tumorgewebe und wechselten in die Amöben- oder Geißelform.
Briefe mit Krankheitsgeschichten und Patientenberichte bestätigen, dass
sich nach der Behandlung von Trichomonaden die Beschwerden
zurückentwickelt haben.
Arthritis und Arthrose: Tamara Lebedewa hat 1995 in
ihren Untersuchungen an Präparaten mit Synovialflüssigkeit
(Gelenkflüssigkeit) von Arthritis- und Arthrosepatienten Trichomonaden
identifiziert, die im Gelenk in verschiedenen Stadien vorhanden sind, die
Gelenkflüssigkeit vergiften und den Knorpel erodieren lassen.
Diabetes: Trichomonaden ernähren sich von
Insulin, welches die Wissenschaftlerin auch benutzt, um die Parasiten in den
Nährmedien zu stimulieren. Sie sagt, Trichomonaden siedeln in den
hormonhaltigen B-Zellen der Langenhans'schen Inseln, nehmen das Insulin auf und
zerstören die Zellen mit ihren Ausscheidungen. Auch dass diese Theorie
stimmt, schließt sie aus Berichten in Briefen, in denen Patienten eine
erhebliche Verbesserung der Diabetes erzielt haben durch Behandlung der
Trichomonaden mit Metronidazol und anderen Parasitenmitteln.
Multiple Sklerose: Frau Lebedewa beschreibt, wie
Trichomonaden unter bestimmten Voraussetzungen Myelin die Substanz,
welche die Nervenfasern umhüllen als Nahrung nutzen. Meistens ist
der MS eine Infektionskrankheit vorausgegangen, z. B. eine
Mittelohrentzündung beim Kind, wodurch die Trichomonade über die
noch nicht geschlossene Öffnung im Felsenbein (das ovale Fenster) Zugang
zum Gehirn bekommen hat, wo sie ihr Werk beginnt, wenn sich mit
Vervollständigung der kindlichen Entwicklung die Fertigstellung der
Myelinumhüllungen dem Ende neigt.
Adenom/Gutartige Geschwulst in Schleimhäuten und
Drüsengewebe: wie z.B. in der Prostata. Tamara Lebedewa bemerkte, dass
Adenome oft spitz aufwärts wachsen und diese Spitze sich durch die
Schwerkraft hakenartig abknickt. Das Gleiche hat sie bei wuchernden
Trichomonadenkulturen gesehen. Auch hier schließt sie aus Briefen von
Patienten, dass Trichomonaden-Behandlungen eine deutliche rückbildende
Wirkung auf die Entwicklung von Adenomen hat.
Unfruchtbarkeit / Impotenz: Trichomonaden siedeln in
den Geschlechtsorganen und ernähren sich u.a. von Hormonen. Im Hoden
schädigen sie Spermien durch ihre Stoffwechselgifte. Sie sind auch in der
Lage, bis zu drei Spermien zu phagozytieren, d.h. in sich aufzunehmen und zu
verdauen. Auch die in der Vaginalschleimhaut vorkommenden Trichomonaden nehmen
Spermien auf. Ebenso können sie die weiblichen Keimdrüsen
schädigen.
Psoriasis/Schuppenflechte: In Untersuchungen von
Hautpräparaten Erkrankter sowie im Blut wurden Trichomonaden gefunden.
Karies/Parodontose: Die Mundtrichomonade siedelt in
den Zahnfleischtaschen und den für die Zahnbürste nicht
zugänglichen Bereich. Besonders beim Abfall der Immunkräfte, wie bei
der Chemotherapie werden sie aktiv und verursachen Parodontitis und durch die
Stoffwechselgifte Karies. Diese Form der Parasiten hat Frau Lebedewa unter dem
Mikroskop beobachtet. Schwere Parodontitis läßt sich schnell durch
Betupfen mit Metronidazol-Tinktur behandeln.
Colitis: Die Darmtrichomonade soll Auslöser
verschiedener Darmerkrankungen sein. Sie wurde bereits 1926 entdeckt und kann
verantwortlich sein für Hämokolitis, Kolitis, Enterokolitis und
Cholezystitis. |
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Was sind die Hauptkriterien, an denen
Tamara Lebedewa Krebs mit Trichomonaden in Verbindung bringt?
Sie
hat die Gemeinsamkeiten der Eigenschaften so zusammengefasst:
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Chaotisches Wachstum, d. h., die Zellvermehrung
ordnet sich nicht dem regulierenden Mechanismus des Organismus
unter. |
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Proliferation asymmetrische Zellteilung:
Menschliche Zellen dagegen teilen sich symmetrisch, d. h., aus einer Zelle
entstehen zwei gleiche Tochterzellen. |
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Polymorphismus Vielgestaltigkeit: infolge der
asymmetrischen Zellteilung sind die Zellen vielgestaltig, haben
unterschiedliche Größen, keinen bis zu mehreren Zellkernen und einen
unterschiedlichen Gehalt an Erbsubstanz. |
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Aus Tumoren/Kolonien können sich einzelne
Zellen auf den Weg durch den Körper machen, um an anderen Stellen des
Organismus neue Kolonien zu bilden. Gefäßwände und anderes
Körpergewebe können sie durchqueren ? d. h., die Kollagenstrukturen
der Zellen werden durch das Enzym Hyaluronidase / Kollagenase aufgelöst.
Dieses Enzym wird von Trichomonaden (und von ?Krebszellen?) gebildet und
künstlich hergestellt als Resorptionsförderer Infusions- und
Injektionsflüssigkeiten hinzugefügt. |
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Nach Punktionen oder chirurgischer Entfernung von
Tumoren und anschließender Chemotherapie meldet sich die Krebserkrankung
oft besonders aggressiv zurück. Durch die Schwächung des Immunsystems
durch die Chemotherapie wird die Ausbreitung von Krebszellen
begünstigt. |
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Die Gewebestruktur von Tumoren hat keine
charakteristischen Eigenschaften wie Komplexität, Polarität und
Unbeweglichkeit sowie Vermehrung in der Basalschicht. Bei Tumoren geschieht die
Vermehrung im Randbereich. Da Trichomonadenkulturen aus eigenständig
lebenden Zellen bestehen, sind sie ungeordnet und nicht polar. Die Vermehrung
findet auch hier am Rand der Kolonien statt und sie können das angrenzende
Gewebe durchdringen. |
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Tumorzellen und Trichomonaden sondern große
Mengen an Stoffwechselgiften ab, die den Wirtsorganismus belasten und
vergiften. |
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Trichomonaden kommen in verschiedenen Formen und
unterschiedlichen Größen vor. In Geschwulsten sind sie oft vermischt
mit körpereigenen Zellen. So können sich die vielen verschiedenen
Arten von Tumoren erklären. |
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Bei Tumorzellen beobachtet man oft den
Stoffwechselprozess der anaeroben Glykolyse, während menschliche Zellen
Sauerstoff für den Abbau von Kohlehydraten benötigen. Dieser Prozess
stammt aus der Entwicklungsgeschichte der Trichomonade, die über 800 Mio.
Jahre alt ist. Zu dieser Zeit enthielt die Erdatmosphäre noch keinen
Sauerstoff. |
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Tumorzellen und Trichomonaden überleben
Minustemperaturen sowie Temperaturschwankungen von mehr als 30°C.
Menschliche Körperzellen überleben das nicht. |
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Tumorzellen und Trichomonaden überleben eine
Behandlung mit Pepsin und Trypsin, Enzymen zur Eiweißverdauung.
Menschliche Körperzellen überleben das nicht. |
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Setzt Tamara Lebedewas Theorie alle
anderen Ansätze ins Unrecht? Nein. Sie erklärt diese eher.
Mit ihrem Wissen versteht man die Eigenheiten von Krebs besser. Man weiß
nun, wer der "Gegner" ist, mit wem man es überhaupt zu tun hat.
Es ist für alle Therapieformen wichtig, die
Besonderheiten der Trichomonaden und deren Verhalten im Organismus zu
kennen. |
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Ist das alles? Nein! Tamara
Lebedewa hat jahrelang nach Lösungen gesucht. Sie hat mit vielen Menschen
gesprochen, in den Bibliotheken von Moskau, St. Petersburg, Novosibirsk und
Krasnojarsk recherchiert und viele natürliche Mittel zur Vorbeugung und
zur Unterstützung des Heilungsprozesses von den oben genannten Krankheiten
zusammengestellt. Darüberhinaus hat sie ein vierstufiges
Reinigungsprogramm für den Körper entwickelt. Dieses Programm ist
folgendermaßen aufgebaut:
| 1. Stufe: |
Reinigung des Körpers von
Toxinen und Schlacken. |
| 2. Stufe: |
Versorgung des Körpers mit
Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen |
| 3. Stufe: |
Reinigung des Körpers von
Trichomonaden und anderen Parasiten |
| 4. Stufe: |
Stärkung des
Immunsystems |
Dieses Reinigungs- und Aufbauprogramm für den
Körper ist eher auf russische Verhältnisse abgestimmt, wo die
Menschen anders als in den Industrieländern in die Natur
gehen und sich die erforderlichen Mittel selbst besorgen.
Für deutsche Verhältnisse ist die vierstufige
Reinigung viel zu langwierig und zu kompliziert. Sie muss neu strukturiert und
durch fertig zu kaufende Produkte unterstützt werden. Einige davon gibt es
bereits. |
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Wo muss man nun die Erkenntnisse von
Tamara Lebedewa in der Individuell-holistisch orientierten Medizin einordnen,
was kann sie, und was nicht? Es gibt kein fertiges Therapiekonzept.
Zwar schlägt Frau Lebedewa viele Möglichkeiten vor, wie man mit
verschiedenen Krebserkrankungen umgeht, sie hat dazu ein umfassendes Wissen.
Aber hier muß noch geforscht werden. Die Forschung muß von den
neuen Erkenntnissen ausgehen. So werden neue und interessante Therapiekonzepte
möglich. Besonders wichtig: es gibt schon eine Reihe von gut
funktionierenden Krebstherapien, welche die schulmedizinischen
Möglichkeiten weit hinter sich lassen. Diese lassen sich aufgrund dieser
Forschungsergebnisse möglicherweise verfeinern und erweitern. Was die
Arbeit von Tamara Lebedewa kann, ist auf die großen Gefahren, die von den
Parasiten im menschlichen Körper ausgehen, hinzuweisen und
Lösungsmöglichkeiten und einen Weg zur Vorbeugung zu
zeigen. Besonders wertvoll ist die diagnostische Arbeit. Frau Lebedewa
untersucht gefärbte Blutproben unter dem Lichtmikroskop sowie
Lebendblut-Proben unter dem Dunkelfeldmikroskop. Sie kann sehr interessante
Hinweise zum Zustand und zur Qualität sowie zur Mikrobenbelastung des
Blutes geben. Sie hat auch Erfahrung in der Arbeit am Fluoreszenzmikroskop.
Die Entdeckung der Trichomonade als Krebserreger erweitert
den Rahmen der Medizin und ihre Möglichkeiten, Krankheiten zu besiegen.
Nach jahrzehntelanger Forschung ist der physische Faktor der Krebserkrankung
entschlüsselt, der Feind ist erkannt! |
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Warum beweist sie es nicht
allen? Das hat sie schon! Das Problem ist, dass niemand die Beweise
sehen will. Bis auf Menschen, die bereit sind, sich neue Möglichkeiten
anzusehen. Bis auf Menschen, die den Mut haben, eine Theorie zu
überprüfen, die das Potential hat, die schulmedizinische Sicht zu
reformieren. Bis auf die, die nach wirklichen Alternativen suchen. Tamara
Lebedewa hat ihre Arbeit getan. Und sie würde gerne Wissenschaftler in
ihre Erkenntnisse einweisen und ihnen zeigen, wie man mit
Trichomonaden/Tumorzellen arbeitet. Das dauert nicht lange, es ist gar nicht so
schwer.
Es geht nicht darum, den Menschen zu zeigen "So wird's
gemacht!" Es geht darum, die Menschen einzuladen, mal hinzuschauen. In einem
sicheren Rahmen, der ihnen ermöglicht, nicht das Gesicht zu verlieren.
Denn die Meisten, die an den alten Thesen haften, tun dies nach bestem Wissen
und Gewissen.
Im Westen wird es die gleiche Wirkung haben. Da muss man die
Menschen über einen parallelen Kanal informieren, was Tamara Lebedewa zu
sagen hat. Somit entbindet man den Erfolg von Produkten von der verbotenen
Heilaussage.
Frau Lebedewa ist eine Botschafterin. Ihre Botschaft ist
knapp: Die wichtigsten schweren Krankheiten werden von Trichomonaden
hervorgerufen. |
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