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Infos von  www.das-gibts-doch-nicht.info
    Info von:  

Protokoll über Himmelsbeobachtungen

im Monat August 2004 im Kreis Esslingen/Neckar,

Nähe Flughafen Echterdingen (bei Stuttgart)

 

Luftraum-Beobachtungen von „Kondensstreifen der besonderen Art“ und anderen, für diese Region ungewöhnlichen Flug-Objekte und Ereignissen.

 

Berichterstatterin: * Christine Neumann (*Pseudonym)

 

Anmerkung Redaktion / FORUM:

Der Redaktion ist der richtige Name der Schreiberin bekannt.

 

 

Anmerkung

der Augenzeugin und Verfasserin *Christine Neumann:

 

Leider konnte ich aus beruflichen Gründen nicht jeden Tag im Monat und Stunde um Stunde akribisch verfolgen und dokumentieren. Auch möge mir der eine oder andere Leser verzeihen, wenn ich mich hin und wieder „unwissenschaftlich und laienhaft“ artikuliere und eigene Anmerkungen zu meinen Eindrücken mit einbinde.

 

Wer hätte auch gedacht, daß die Wetter-Manipulationen, hauptsächlich durchgeführt mit Flugzeugen der US-Force im mittlerweile von der EUROCONTROL (durch die EUCOM) freigegebenen (auch zivilen) Luftraum über Baden-Württemberg und anderen Städten und Ländern, auch für Wissenschaft und Forschung, ein solches Ausmaß annehmen konnten ?

 

Ich jedenfalls war nahezu ahnungslos am Anfang meiner Beobachtungen.

Zwar hatte ich schon mal von sogenannten „Chemtrails“ gehört und seltsamen „Wolkenformationen“ am Himmel, aber wie gesagt, das Ausmaß der ganzen Angelegenheit war mir bis vor kurzem nicht bewußt.

 

Sobald es künftig mehr und mehr Beobachter des Geschehens geben wird, die aus dem Stuttgarter Raum und auch aus anderen Regionen berichten, werden sich die protokollarischen Lücken schließen, was sehr wünschenswert ist, denn irgendwo liegt ein Duplikat, gespickt mit mehr Informationen und vielen Meßwerten, das dem versierten Zugriff von uniformtragenden Eliten zur Verfügung steht und sich eines Tages dem Abgleich - zum Beweisantrag - stellen muß.

 

Mit diesem Beitrag hoffe ich auf zahlreiche Reaktionen aus Nah und Fern.

Mailen Sie an die Kontaktadresse, z.Hd. von Christine Neumann, wenn Sie ähnliche Beobachtungen gemacht haben und Sie gegen dieses „globale Chemie-Verbrechen“ etwas unternehmen wollen.

 

Das Volk hat ein Recht auf Aufklärung,

schließlich finanzieren wir diesen Wahnsinn alle mit!

Millionen Menschen kann man auf Dauer nicht für dumm verkaufen!

 

Andauernde Aufklärung und das Bestreben, sich gegenseitig zu unterstützen, helfen im Kampf gegen Ignoranz und Blendwerk.

 

Bitte bleiben Sie wachsam und berichten auch Sie über Ihre Beobachtungen in diesen Forum oder auch an anderer Stelle.

 

 

 

 

Sprechen Sie mit Freunden und Arbeitskollegen darüber, was Sie, und nur Sie selbst erlebt und gesehen haben!.

Klären Sie auf im Rahmen dessen, was Sie selbst verantworten können - für sich und natürlich für andere.

 

Machen Sie es bekannt, aber gehen Sie dabei vorsichtig und behutsam vor !

Zu Ihrem eigenen Schutz und in Verantwortung für Freunde und Bekannte.

 

Gehen Sie langsam aber sicher in die Offensive. Wir alle haben ein Recht darauf, auf dieser Welt zu sein. Lassen wir es nicht zu, daß Sie zerstört wird, nur weil eine Minderheit ihrer Allmachts-Phantasien freien Lauf gewährt und unser Land im groß angelegten Feldversuch zum Labor erklärt, mit der Absicht, die Umgebung auf ihre „Systeme“ hin anzupassen und aus den kommenden Krankheiten zahlreicher, namenloser Menschen, weiterhin Gewinne zu „erwirtschaften“. Verseuchte Lebensmittel, Wasserknappheit, die andauernde Unterdrückung von unweltfreundlichen Techniken, die eine CO-2-Emmission vermindern könnten uvm. sind immer noch „sehr lukrativ“ und erfreuen sich einer breiten „Lobby“*

(siehe auch Artikel über Ordensbrüder von Dr.rer.pol. J.B. Koeppl im Forum der PILT).

 

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit

 

 

 

Sonntag, 01. August 2004

 

Zahlreiche Flugaktivitäten diverser Flugzeuge über den Tag verteilt.

Kondensstreifen aller Art bilden sich und davon viele, die sich nicht

nach Minuten, wie bekannt, auflösen, sondern sich eigentümlich

verändern, Musterformationen entstehen  überall, jedoch nicht

auffallend, weil in zeitlich größeren Abständen geflogen wird und

sich ein einzelner Streifen immer wieder in Ruhe ausbreiten kann,

bis der nächste Streifen sichtbar wird.

Ich beginne, über anders verlaufende Kondensstreifen,

sogenannte „Chemtrails“ ernsthaft nachzudenken.

 

Manchmal sehe ich, wenn ein Düsenjet diese Streifen legt, das

sie extrem hell leuchten. Aber manchmal entstehen sie auch

scheinbar „einfach so“ bzw. plötzlich sind sie da, fast wie aus dem

Nichts, aus dem freien Raum heraus.

 

Weitere Beobachtung an diesem Tag:

Ein Vogelschwarm zeigt ein auffällig ungeordnetes Flugverhalten.

Nicht synchron, in kollektiver Übereinstimmung, sondern chaotisch,

ja völlig irritiert, möchte ich sogar behaupten. Was ist da los ?

 

 

Freitag, 13. August 2004

 

Seit 9.00 Uhr

ständige Landeanflüge Richtung Flughafen, Leinfelden-Echterdingen

und zwar aus östlicher Richtung. Unterschiedliche, zumeist nicht ge-

kennzeichnete Maschinen in allen Größen und Ausführungen.

 

Alle 4 Minuten landet ein Flugzeug.

(Keine Passagiermaschinen, sondern weiße Düsenjets !).

Mindestens 30 Maschinen landen im Abstand von 4-6 Minuten.

Es sind Propeller- und Düsenflugzeuge zu sehen. Sehr selten, eine

Passagiermaschine darunter und wenn, dann in größeren

Zeitabständen zu beobachten.

 

Eine Propellermaschine davon jedoch erkenne ich beim Landeanflug

immer wieder, weil sie Kratzspuren am unteren Rumpf hat. Sie ist

weiß lackiert und durch die Absplitterungen schimmert der dunklere

Lack durch (Dunkelgrün, Dunkelblau oder Schwarz-Anthrazit).

Sie trägt keine sichtbare Kennzeichnung. Ich habe Sie im Abstand

von 30 Minuten 4 Mal landen sehen!

(Was sie wohl 30 Min. da oben macht?)

Wie ein ungeschickter Übungsflug eines Flugschülers sah es

jedenfalls nicht aus.

 

13.30 Uhr

Die Flüge werden eingestellt.

Neu, sowieso für mich, zu sehen, daß hier unmittelbar und in

geringer Höhe Militärmaschinen in zivilem Flugraum operieren.

Jetzt ist jedenfalls erst einmal Ruhe. Der Spuk scheint ein Ende zu

haben.

 

Nun bilden sich alle Wolkenformationen, die mir bekannt sind.

Von den bekannten „Schäfchenwolken“ über „Schleierwolken“ bis hin

zu den großen mächtigen und dunklen Gewitterwolken, aber auch

Nebelbänke und schlieren-artiges Gespinst ist zu erkennen, was ich

allerdings normalerweise nur bodennah, im Herbst erlebe, auch

nicht in dieser Höhe, zudem noch in Kombination mit wärmeren

Temperaturen.

 

Das Farbenspiel ist enorm! Manche Wolken leuchten weniger stark

und andere so hell, daß ein völlig plastischer Eindruck entsteht.

Der 3-D-Effekt ist so beeindruckend, daß ich es fast kitschig schön

finde. Alles wirkt „traumhaft schön“ und doch so „unecht“.

 

Wie eine überdimensionale Kinoleinwand in einer „3-D-Kuppel“ auf

dem Jahrmarkt, breitet sich dazwischen und dahinter ein Gitter aus

Quadraten mit breiten Streifen aus, die beinahe akkurat rechtwinklig

sind (jedenfalls aus meiner Perspektive) und einige, sind in

kleinerem Winkel gehalten, so daß sich die Gitternetze rauten-artig

zeigen.

Aber auch „sternförmig“ wurde geflogen, das kann ich an den

Streifen nachverfolgen.

Also zwei Kreuze versetzt, übereinander geflogen. So ein Muster sah

ich vorher nur auf Bildern im Internet und zum damaligen Zeitpunkt

dachte ich sofort an eine Fotomontage. Das hier aber „live“ zu

sehen, warf mich fast um.

Sind das „Chemtrails?“ Gibt es sie wirklich ?

 

Ich will und kann es immer noch nicht glauben, weil normalerweise

sogar die kleinsten Banalitäten in den Nachrichten, in Funk und

Fernsehen gesendet werden, wie Fußballergebnisse und

Geisterfahrer... und das hier soll der Öffentlichkeit verschwiegen

werden? Das kann nicht sein, das darf nicht sein.

Ich verdränge diesen Gedanken, glaube ich doch immer noch an das

Gute im Menschen und an die Integrität und Kompetenz von Regierung und Staatsdienern.

 

Windrichtung und Windgeschwindigkeit ändert sich ständig alle paar

Minuten.

Es folgt eine starke Abkühlung

(Als „Fühltemperatur“ schätze ich 8 Grad weniger).

 

Die Wolkenformationen zeigen alle Weiß-, Grau-, Braun-, Gelb und-

Blau-Schattierungen.

 

Dann einsetzender Nieselregen, sehr leicht und nur aus einzelnen

Wolkenfeldern.

 

14.30 Uhr

Neue Flugaktionen machen sich bemerkbar.

Gekonnte Flugmanöver von fähigen Piloten in kleinen weißen Jet’s

kann ich beobachten. Ich sehe, wie ausschließlich zwischen den

bereits gebildeten Wolken „gesprüht“ wird bzw. Streifen gezogen

werden.

Es muß sich doch um ein Gemisch handeln, das eine lokale

Wirksamkeit hat. Außerdem habe ich den Eindruck, wenn ich die

Wirkungen studiere, daß das Gemisch nicht immer sichtbar ist.

Da quasi eine Feinstverteilung vorgenommen wird, um für das

Auge „unsichtbar“ nach und nach den Luftraum zu kontaminieren,

was das verminderte Flugtempo der Jets in einigen Fällen erklären

würde.

 

15.00 Uhr

sehe ich zum ersten Male eine Propellermaschine älteren

Baujahres landen. Sie ist kurz, mit dickem Rumpf und hat an den

Tragflächen jeweils 2 Propellermotoren.

Laut dröhnend sinkt sie nieder zum Landeanflug.

Sie ist dunkel-oliv oder dunkel-anthrazit lackiert.

(Ich konnte es nicht genau sehen, wegen starkem Gegenlicht).

 

Anschließend stelle ich fest, daß ein großes Kreuz am Himmel, direkt

über mir zu sehen ist. Weil ich keine Düsenmotoren hörte, entstand

es scheinbar aus dem „Nichts“ und hatte eine Leuchtkraft, die ich

vorher nur selten gesehen habe.

Es war beängstigend groß und kam mir wie eine Drohung vor.

Vor allem noch verstärkt, weil sich ein Streifen davon vor dem

anderen auflöste, so daß schnell ein weiteres Flugzeug (diesmal sah

ich es) den Querstreifen erneut setzte.

Nun stand das Kreuz wieder komplett da und war rund 3 Stunden

lange noch wahrzunehmen. Da war ich mir sicher, echte

„Chemtrails“ gesehen zu haben.

Ich rieche schweren, modrigen Geruch, ähnlich den zum Einsatz

kommenden Spritzmitteln in der Landwirtschaft.

 

Was mir insgesamt auffiel war die Tatsache, daß alle Flieger an

diesem Tag relativ niedrig flogen.

Sonst konnte ich Sie stets in höheren Bereichen sichten.

 

Auch habe ich festgestellt, daß nicht immer dasselbe Gemisch

versprüht wird.

Einmal entstehen daraus Wolken, einmal löst es Wolken auf.

Ich habe Wolkendecken gesehen, in die sich in gewissen Abständen

„Löcher“ gefressen haben. (Siehe Fotos).

 

Ein anderes Mal reizt das Sprühgemisch bei mir nicht nur die

Atemwege, sondern ein andermal auch die Augen mit dazu.

Mal wirken die Mixturen derart, das Winde entstehen, mal passiert

erst einmal gar nichts bzw. mit den Augen nichts

Wahrnehmbares.

 

Also, der Wirkungsgrad der Sprühaktionen scheint recht

unterschiedlich zu sein. Ich denke mir, das dies auch von den

Faktoren atmosphärischer Wetterbedingungen abhängig ist.

 

Mal sind die Bestandteile dichter, treiben träger, mal sind

sie dünner, flüchtiger, verteilen sich schneller...

Am aggressivsten für meine Schleimhäute und für die Augen

empfand ich die Mischung, die dichter und schwerer war und in der

Farbe einen gelblichen Ton hatte.

Die Substanzen eben, die sich extrem langsam verteilt haben,

trotz des leichten Windes.

 

Die Flüge gehen derweil ungeniert weiter.

 

16.00 Uhr

Die Flüge lassen nach.....eine unglaublich schnelle Wolkenbildung

tritt ein, wie im Zeitraffer.

Eine dunkle, nebelartige, aufquellende Wetterfront baut sich

innerhalb von 30 Minuten auf!

Im Gebirge ja, aber hier bei uns ?

Erste Körpersymptome treten bei mir in Erscheinung und zwar

zeitgleich.

Ich habe Nervenschmerzen im linken Bein und einen leichten

Muskelschmerz im rechten Arm.

(Etwa 10 Minuten lang, dann hörten die Symptome fast gleichzeitig

wieder auf, zuerst im Bein, dann im Arm)

Mein ganzer Nackenbereich kribbelt, als hätte man ihn leicht unter

Strom gesetzt. Es fühlt sich „belebt“ und gleichzeitig „taub und

pelzig“ an. Ein eigenartiges Gefühl. Mir bis dato auch unbekannt.

 

Die Wetterfront, da keine neue Flugaktionen festzustellen sind,

beruhigt sich etwas, verteilt sich und hängt wie ein schlapper Schirm

über der Erde.

Das vom sonnigen Morgen erwärmte Erdreich hält die Hitze bis in

den Abend hinein unter diesem Schirm. Der „Wettermantel“

(Meteorologen mögen mir diesen Ausdruck nachsehen) am Himmel

hält die Hitze am Boden fest, ich schwitze sehr.

Alles ist feucht und schwül. Kein Wind weht. Es ist erdrückend und

stickig.

 

 

 

 

17.30 Uhr

Keine besonderen Flugaktivitäten. Ein paar Verkehrsflugzeuge, sonst

nichts.

Der nebulöse Schirm hat sich etwas aufgelöst, es wird angenehmer.

Vereinzelt treiben harmlose kleine Wölkchen, als wäre nichts gewesen....

 

 

Samstag, 14. August 2004

 

21.00 Uhr

begehe ich meinen Balkon und bemerke, daß direkt über meinem

Haus eine große, dunkle, zart apricot-farbene und leicht

fluoreszierende Wolke vorbei segelt. Die Ränder der Wolke sind wie

mit der Schere abgeschnitten.

(Also schon rund, aber mit scharf gezeichneten Rändern).

 

Später höre ich Hubschrauber, ganz in der Nähe, sehr laut. Ich

kümmere mich nicht darum, ich nehme meine Beobachtungen noch

nicht ernst genug, so daß ich nicht jedes Detail aufzeichne und

protokolliere. Hätte ich das nur getan.

 

 

Sonntag, 15. August 2004

 

Am Vormittag schöne natürliche, zumindest natürlich anmutende

Wolken.

Etwas später am Mittag, fast völlig klare Sicht und tiefblauer

Himmel. Herrlich! Ich atme tief durch.

Keinerlei Streifenbildungen oder sonst Verdächtiges zu beobachten,

nur völlig harmlose Kondensstreifen.

 

Habe ich mir doch nur alles eingebildet ?

Ist meine Phantasie womöglich mit mir durchgegangen ?

Eine Antwort darauf ließ nicht lange auf sich warten.

 

 

Montag, 16. August 2004

 

Schon früh am Tag ein Flieger nach dem anderen, große Aktivität.

Viele Streifen, viele Muster, zahlreiche Chemtrails zu sehen.

Am Nachmittag dann baut sich eine ausgedehnte Regenfront auf.

Es regnet ab. Danach ab 19.00 Uhr

volle Flugaktivität, neue Streifen sind zu sehen.

 

 

Mittwoch, 18. August 2004

 

 

 

 

 

10.30 Uhr

Beginn der Sprühaktionen.

Bei einem kleineren, im Landeanflug befindlichen Düsenjet „brennt“

die rechte Düse. Jedenfalls sieht es so aus, sie leuchtet so hell wie

die Sonne, ich kann kaum hinschauen, es schmerzt in den Augen.

 

Aber nur die rechte Düse ist davon betroffen. Ich weiß nicht, was

das zu bedeuten hat, vielleicht ist es auch ganz harmlos und in der

Fliegerwelt durchaus als normal zu bewerten....ich weiß zuwenig

über Brennstoffe, Brennzellen usw.

Vom ehemaligen Chemieunterricht in der Schule weiß ich lediglich

nur noch, das z.B. Magnesium sehr hell brennt.

 

Ich stelle fest, daß ich hier nicht weiterkomme. Ich halte mich an

das, was ich sehen und begreifen kann.

 

11.00 Uhr

Noch relativ strahlend blauer Himmel, es sind nur einzelne Wölkchen

zu sehen, die von den Versprühungen aus den Flugzeugen

stammen.

Ich erkenne das an den „Fetzen“, die fadenartig dahintreiben.

 

11.30 Uhr

Schnelle Anhäufung von Wolken, scheinen aus dem „Nichts“ zu

entstehen.

 

11.50 Uhr

Dann wieder rasche Auflösung! Ich höre alle 5 Minuten Fluglärm,

kann aber nichts erkennen, weder Maschinen noch Chemtrails.

(Ich bleibe jetzt bei dem Ausdruck „Chemtrail“, denn nun steht dies

für mich jedenfalls fest, das dem so ist).

Wir haben Westwind. Ganz allmählich nehme ich zahlreiche,

ausnahmslos horizontal verlaufende „Schlieren“ wahr, die sich

kilometerlang erstrecken. So lange waren sie seit meinen

Beobachtungen noch nie gewesen. Der Himmel sieht wie ein

„Webstuhl“ aus, auf dem man die Fäden neu verspannt hat.

 

So, als ob ein gewaltiges Krakentier in der Meeresströmung seine

Arme treiben lassen würde, nur mit dem Unterschied, daß in

diesem Falle der Kraken keinen Kopf hat.

(Anmerkung: Ein Vergleich mit den USA wäre rein zufällig)....

 

Anmerken möchte ich, daß wir in der Firma seit Anfang August viele

Krankmeldungen bekamen und mir von vielen „Unpäßlichkeiten“ zu

Ohren kam, die zwar nicht gleich zu einer Krankmeldung führten,

die Leute aber trotzdem darunter zu leiden hatten.

 

Dabei waren neben Migräne-Anfällen und Brustschmerzen, auch

Kreislaufschwächen, Schwindelgefühle usw.

 

Ich selbst habe ein Dauerbrennen im Hals und die meiste Zeit eine

belegte, geschwächte und heisere Stimme.

 

Je nachdem, was versprüht wird von den Flugzeugen, tränen auch

schon mal die Augen oder die Luft fühlt sich trocken an, obwohl laut

Wetterstation 80 - 90 % Luftfeuchtigkeit vorherrscht.

 

 

Auch häufigeres Kopfweh, latent, dumpf im hinteren Bereich,

bekomme ich vor allem in dieser Woche, zu spüren. Ich muß dabei

erwähnen, daß ich generell nicht zu Kopfschmerzen tendiere.

 

Ein Kollege berichtete, daß er seit zwei Wochen kleine Bläschen am

Körper hätte, die ständig jucken.

Er meint, er hätte vielleicht eine Spritzmittel-Allergie vom Obst

bekommen.....

 

Ich habe die Erfahrung gemacht; viele Leute genieren sich, etwas zu erzählen,

was sie sich selbst nicht erklären können, weil sie meinen, man könnte sie für

„dumm“, „überempfindlich“ oder gar für „psychisch gestört“ (neurotisch) halten.

 

Erst auf bohrendes Nachfragen meinerseits, meinte er dann, daß in letzter Zeit

mehr Flugzeuge hier im Esslinger Raum zu beobachten sind und wenn es ganz

ruhig wäre und er mittags auf seiner Bank vor dem Haus sitzt, wäre ab und zu so

ein eigenartiges, nicht zu lokalisierendes „Blupp-Geräusch“ zu hören, als ob eine

kleine Erbse platzt. Immer wieder, einfach so in der Luft. Er könne nicht genau

sagen, woher genau es kommen würde. „Es ist einfach da, ich höre es“.

 

Keineswegs machte ich mich über ihn lustig, auch wenn man beim „Blupp“

automatisch an die Spinatwerbung denken muß. Ich dachte nur, daß es vielleicht

kleinste „Entladungen“ in der Atmosphäre sein könnten, die sich in dieser Weise

äußern. Aber wissen kann ich es nicht, auch, wenn es zugegebenermaßen eine

Versuchung darstellt, etwas in einer Berichterstattung dazu zu tun, oder etwas

wegzulassen, damit es „interessanter und spannender“ wird.

Ich denke, das ist angesichts der derzeitigen Vorkommnisse im heimischen

Luftraum und wer weiß, wo und wie lange sonst noch, völlig unnötig. und

„spannend“ genug.

 

13.50 Uhr

Der Himmel ist voller Linien, feine, dicke, regel- und unregelmäßige,

Kreuze, Spiralen, schnurartige Ausläufer, langgerollte „Schnecken“,

Schlieren, kleinere Wolkengruppen, Wolkenfetzen, Schäfchenwolken,

und welche in wellenartiger Anordnung.

Sogar einige größeren Gewitterwolken sind dabei; die von der

dunkleren, „wasserführenden“ Art.

 

Alles ist vertreten, beinahe nichts, was ich schon gesehen habe,

wurde ausgelassen.

Die Luft ist staubtrocken und fühlt sich ätzend an.

Ich bin nicht fähig, tief Luft zu holen, ich beschreibe diesen Zustand

als „Zwerchfell-Hemmung“.

Der Körper macht wohl instinktiv das Richtige, um sich vor tieferem

Einatmen zu schützen, wenn es sich dabei nicht um eine

vorübergehende Lähmung handelte oder ein leichter Schockzustand,

der mich ereilte, angesichts dieser Kinoleinwand.

 

14.10 Uhr.

Absolute Stille, keine Flugaktivitäten wahrzunehmen, nicht einmal

Linienmaschinen waren zu hören, zu sehen.

Eine völlige, unwirkliche Stille herrscht überall. Nicht einmal Vögel

höre ich singen. „Endzeitstimmung“ kommt mir in den Sinn, alles

recht unwirklich.

 

 

Donnerstag, 19. August 2004

 

 

Ab ca. 17.00 Uhr

Geschlossene Wolkendecke über Esslingen am Neckar.

Viele große und kleine, dichtere und nebulöse Wolken, die Farben

der Wolken reichen von hell-, mittel- bis dunkelgrau.

 

Ein leichter Winde weht, es ist zwar angenehm warm, jedoch auch

feucht und schwül.

 

Ab 19.30 Uhr

gesteigerte Flugaktivität, nicht sichtbar, da oberhalb der

Wolkendecke.

Ich höre Motorenlärm aus mehreren, nicht zu bestimmenden

Richtungen.

 

Ca. 20.00 Uhr

Im Abstand von ca. 5 Minuten brechen Löcher aus eben dieser

Wolkendecke auf, dahinter sehe ich den tiefblauen Himmel.

Die „dunst-fressenden Substanzen“ lassen Löcher in der Decke

entstehen.

Sie weiten sich zusehends auf und bilden am Rand „Schlieren“.

Immer mehr Löcher brechen auf. 5 große Löcher innerhalb ca. eines

Quadrat-Kilometers.

 

Wolken driften auseinander, verändern sich.

In der einen Richtung werden sie hell-leuchtend, weiß, in den

anderen Richtungen, um die diversen Löcher herum, sind sie

schlierenhafter bzw. „faden-artig“, oder langgezogenen, dunkler

und/oder heller.

 

Teilweise gibt es „dicke Zigarren-Wolken“, die einfach so regungslos

am Himmel hängen wie ein Zeppelin. (Schätzungsweise 50 m lang).

 

Mittlerweile haben sich alle noch vorhandenen Wolken in alle Arten

unterteilt.

Ich sehe dazwischen sogar einzelne Felder mit „Schäfchenwolken“.

 

Auch „wellenartige“ Wolkenfelder kommen vor.

Rein äußerlich, von der „Ästhetik“ her ist das Spektakel am Himmel

nicht zu überbieten, wenn die Wahrheit dahinter nur nicht so

erschreckend wäre.

 

Ein Wolkenspiel in dieser Kombination und vor allen Dingen in dieser

Geschwindigkeit kenne ich auch nicht aus meinen Kindertagen.

 

Ca. 20.30 Uhr

Der Himmel ist nahezu wolkenlos!

Die Sonne scheint und die noch verbliebenen Wolkengruppen haben

sich nicht nennenswert verändert, sind nur kleiner, verwehter,

weniger bzw. dünner geworden.

 

Ca. 21.00 Uhr

Plötzlich einsetzende und sichtbare Flugaktivität mit Chemtrail-

Spuren, wie bekannt, aber auch „Steifen“, die zwar kürzer sind, sich

aber schneller als sonst ausbreiten.

 

Die Dämmerung bricht herein, das Tageslicht wird schwächer und

ich sehe

2 dicke „Steifen-Stummel“, die fast senkrecht am Horizont stehen

und gut und deutlich zu erkennen sind.

Ich gehe weiter und sehe rechts über den Häuserdächern, dicke,

dunkelgraue Wolken, die an der Unterseite orange-rötlich leuchten.

Etwas weiter den Kopf nach links gedreht, brennt“ der Himmel.

(Siehe Fotos).

Bizarre Wolkengebilde in winkelartiger Anordnung leuchten wie

Feuer.

 

Die „brennenden Wolken“ zerteilen sich, zerfließen wie flüssiges

Metall und verändern sich minütlich in Farbe und Form.

Es sieht wirklich aus, wie aus einer Esse geschütteter und dann

erstarrter Stahl. Das kann kein normales Abendrot sein. So etwas

wie hier, kenne ich nicht.

Diese Art von Wolkenstruktur ist mir völlig unbekannt.

 

Das orange-farbene Licht breitet sich aus und es erscheint so, als

würde es den Wolken bäuchlings, also am unteren Teil, anhaften.

Aber nur an einer Wolkenformation, das ist auch so etwas Kurioses.

 

Immer wieder nehme ich einen Geruch wahr, der Ähnlichkeit mit

Kunstdünger oder dem Geruch von süßlich Verwesendem hat, wie

ihn auch manche Blumen verströmen, um Insekten anzulocken.

 

Ein großes Frachtflugzeug fliegt Richtung Flughafen. Schwer, laut,

träge und recht tief. Ich spekuliere: Ob da wohl die „Chemikalien-

Suppen-Küche“ eingeflogen wird zum Betanken der Flugzeuge ?

Ich weiß es nicht.

Jedenfalls wäre ein Betanken auf dem Flughafen-Gelände von

Maschine zu Maschine, unauffälliger, als mit mindestens 50

Tanklastzügen auf das Gelände einzufahren, womöglich noch im

Konvoi...

 

Ich mache noch viele Aufnahmen und fotografiere fieberhaft, um

nichts zu versäumen, bloß alles festhalten, daß glaubt einem doch

keiner....

Der Himmel zeigt alle Arten von Wolken gleichzeitig. Ich ärgere mich

über meine unprofessionelle Fotoausrüstung. (Marke billig, ritsch-

ratsch-klick....) Aber es ist kein Geld für Besseres da.

 

Mittlerweile sind noch vereinzelte Felder von Wolken zu sehen, die

größte Fläche ist wolkenfrei.

 

„Der brennende Abschnitt mit dem triefenden Feuer“ ist nicht

mehr zu sehen, nur noch ein leicht apricot-farbenes Leuchten einiger

Wolken-Gruppen. Ein „relativ normales“ Abendrot mittlerweile.

 

Auffallend jedoch ist, und zwar den ganzen Abend hindurch, daß die

meisten Wolkengebilde einen scharfen, unteren Rand haben, wie mit

der Schere abgeschnitten.

 

Dann sehe ich einen kleinen Jet heran fliegen mit großer

Geschwindigkeit in niedriger Höhe aus der Richtung, „wo der Himmel

zu brennen schien“.

Als ich meine Kamera aus dem Windschatten eines Hauses auf ihn

richte, wird er langsamer.

Ich renne aufgeregt kreuz und quer über die Straße, um ihn zu

fotografieren.

Nun habe ich ihn endlich auf dem Film und sehe mir beim

Zurückgehen noch einmal die dicken, aufrecht stehenden Streifen

an, die ich vorhin schon erwähnte.

 

Zwischen diesen Streifen nun leuchtet, blitzt plötzlich, eine kleine

„Sonne“ hervor.

Sie sieht aus, wie ein leuchtender Ball, eben wie eine kleine Sonne,

die fast regungslos zwischen den Streifen steht. Erst dachte ich, es

sei ein Abendstern oder ein Satelit, ein Lichtreflex, oder was weiß

ich....

 

Dieser „Ball“, dieses „Ding“, diese leuchtende Kugel bewegte sich

erst einmal gar nicht mehr weiter, während jedoch neben dem

rechten Chemtrail-Streifen eine zweite Kugel in Erscheinung trat.

 

Erst dann setzte sich die linke Kugel in Bewegung. Ich sehe, wie sie

ein bißchen hin- und hergleitet, scheinbar ziellos, während die

andere Kugel in ihrer Position verharrt.

Es hat für mich den Anschein, als würden die putzigen Kerlchen da

oben sich gegenseitig justieren, ihre Koordinaten überprüfen.

Aber das ist nur eine Betrachtung von mir und muß so nicht

stimmen, obwohl es schon nahe liegt, daß es so sein könnte.

 

Ich verlasse meinen Standort und renne ein paar Meter, die Kugeln

(ich nenne sie mal salopp: Fliegende Augen) trifften auseinander

und folgen mir.

Immer, wenn ich abrupt stehenbleibe, gleiten sie noch ein

Stückchen und bleiben dann auch stehen und fliegen sogar wieder in

meine Richtung zurück, immer so und in dem Winkel, der die

kürzeste Distanz schafft.

 

Diese Vorgehen wiederholt sich mehrmals, so daß ich den reinen

Zufall ausschalten muß.

Hier steckt Absicht dahinter. Meine Überlegungen gehen weiter:

 

Wenn die „fliegenden Augen“ mich in meiner Position wahrnehmen

können, dann sehen sie mich doch und wenn sie mich sehen, dann

können sie mich doch auch filmen.

 

Meine Gedanken wirbeln förmlich durcheinander: