Am 22.10.2004 beobachtete ich ein Flugzeug,
welches an einem grauen Streifen entlangflog. Es gibt einige Beobachtungen
von grauen Streifen am Himmel, die dann von einem Flugzeug aufgefüllt
werden. Es wurde vermutet, dass von einem voranfliegenden Flugzeug eine
andere Substanz ausgebracht wird. Diese Substanz vermischt sich dann mit der
chemischen Substanz aus den bekannten Flugzeugen. Bis jetzt habe ich jedoch
noch kein Flugzeug diese zweite Substanz aufbringen sehen. Diese Beobachtungen
sind auch relativ selten. Meine Beobachtung lässt nun einen anderen
Schluss zu. Es gibt kein voranfliegendes Flugzeug! Es scheint sich um
ein Kraftfeld zu handeln. Ein Kraftfeld könnte die bereits in der
Atmosphäre vorhandenen Substanzen beiseite schieben oder für eine
Reaktion mit der gleich im Anschluss versprühten Substanz vorbereiten.
Bei einem Beiseiteschieben der vorhandenen Substanz müsste eigentlich ein
blauer Himmel oder zumindest ein bläuliches Abheben vom milchigen Himmel
zu beobachten sein. Ist es aber nicht. Es löst sich auch nicht auf.
Der Streifen entlang der Flugbahn ist grau! Dies lässt den Schluss zu,
dass das sprühende Flugzeug die bereits gesprühten Substanzen entlang
der eigenen Flugbahn in Flugrichtung verändert. Möglicher Weise
ist dann der Luftwiderstand geringer, oder die Aufnahmefähigkeit der
Atmosphäre steigt. Die Reichweite des Kraftfeldes scheint bei 30 bis
50 Flugzeuglängen zu liegen. Der geschaffene graue Streifen füllt
sich Sekunden, nachdem das Flugzeug vorbei geflogen ist mit der gesprühten
Substanz. Die mit dieser Technik ausgestatteten Flugzeuge sind noch selten
zu beobachten.
Noch eine Bitte in eigener Sache.
Zwischenzeitlich habe ich den Andruck vom Verlag erhalten
und die Genehmigung zum Druck erteilt.
Es trägt den Titel:
Gefahr?
ISBN 3-937536-02-7
Es kann beim Verlag vorbestellt werden:
Zum Buch
Ich erhoffe mir aufgrund dieses Buches eine Reaktion aus der
Bevölkerung und der am Projekt beteiligten Personen. Für eine
Fortsetzung des Buches habe ich bereits erste Informationen. Bei einem guten
Informationsaufkommen kann ich dann in kurzer Zeit eine Fortsetzung schreiben.
Ich möchte dann außer neuen Infos auch tiefer (ausführlicher)
in die im ersten Buch aufgeführten Themen einsteigen. Für
Anregungen und Informationen bin ich dankbar.
Die Presse (Fernsehen) hat sich bereits wegen eines Berichts
über Chemtrails an mich gewandt. Auch in der Schweiz ist ein Artikel
über Chemtrails in Arbeit. Sie sehen das Interesse der Medien steigt.
Es ist nur noch eine Frage der Zeit bis über das Thema Chemtrails ohne
Tabu berichtet werden kann.
Gemeinsam sind wir stark!! |