Wenn Sie den folgenden Beitrag lesen, denken Sie bitte daran,
dass der Mann, der hier interviewt wurde, kein "Verschwörungs-Spinner"
ist: Stanley Hilton war Berater von Bob Dole. Rumsfeld und Wolfowitz kennt
er seit Jahrzehnten. Mit der Herausgabe dieser Information setzt Hilton sein
berufliches Ansehen und womöglich sein Leben aufs Spiel. Das folgende
Interview stammt von seinem letzten Besuch in Alex Jone's Radiosendung Stan
Hilton: "Das war alles geplant. Diese Operation wurde von der Regierung
angeordnet. Er persönlich hat den Terrorakt autorisiert. Er ist
verantwortlich für Verrat und Massenmord." Anmerkung: Alle Achtung vor
Stanley Hilton. Er riskiert sein Leben, damit wir die Wahrheit über 9/11
wissen.
Hier finden Sie den übersetzten
Bericht im Format .doc
Hier finden Sie den
Originalbericht in englisch
Bericht im Format .pdf
Nachfolgend noch ein
Kommentar zu diesem Bericht:
Die Bush-Junta verlor
ihre Maske Unter http://www.rense.com/general57/aale.htm
erschien ein Interview, das Alex Jones in seiner Radio Show am 10. September
2004 mit Stanley Hilton führte. Hier eine Zusammenfassung: Stanely
Hilton, kein Verschörungsspinner, war der ehemalige Stabschef
von Senator Bob Dole. Er ist ein erfolgreicher Anwalt und Politologe, der
gemeinsam mit Wolfowitz und Feith und verschiedenen anderen die University von
Chicago besuchte und mit Rumsfeld zur Schule ging. Der Titel seiner
Diplomarbeit lautete wie kann man die USA zu einer Diktatur führen,
indem man eine falsche Pearl-Harbour-Operation ausarbeitet. Er muß
zur damaligen Zeit ein Anhänger des One-World-Governments gewesen sein,
denn in seiner Diplomarbeit handelte er ein Konzept zur Wende von Amerika in
eine Diktatur durch Inszenierung eines unechten Pearl Harbor Angriffs aus.
Wie dem auch sei, muß er irgendwann von dieser Idee abgekommen sein
und eine Wende gemacht haben, denn heute hält er öffentlich die
Vorfälle des 11.9. für eine Inszenierung von Bush & Co., die die
Angriffe komplett geplant, angeordnet und durchgeführt haben, um die USA
zu einer Diktatur zu führen. Heute vertritt er hunderte von Familienopfer
des 11. Septembers, die eine gemeinschaftliche Klage sowie eine Klage im Namen
der Familien über einen Wert von 7 Billionen einreichten. Eine große
Zogby-Befragung ergab, daß halb New York glaubt, daß die Regierung
am 11. September beteiligt war. Aus dem Interview geht auch hervor, dass
Personen, die im WTC arbeiteten, zuvor von Familienangehörigen, die bei
der Navy tätig waren, am Abend vor dem 11. September angerufen wurden und
gebeten worden sind, am nächsten Tag nicht zur Arbeit zu erscheinen. Alle
waren an Drills beteiligt und wussten von entführten Jets, die an diesem
Morgen um 8:30 Uhr in die Türme fliegen sollten. In seiner Anklage
beschuldigt Hilton Bush des Landesverrates und des Massenmordes und behauptet,
daß Bush und seine Marionetten Rice, Cheney, Müller, Rumsfeld,
Tenet, usf. nicht nur die Operation zuließen und unterstützten,
sondern auch anstifteten und anordneten. Der 11.9. brachte Bush politische
Vorteile. Es erlaubte ihm, ein falsches politisches Programm im Namen der
Neocons zu betreiben und die Meinungen über den Mittleren Osten in die
Irre zu führen. Insgesamt lauten die Anklagen Verletzung der
Verfassung durch die Anordnung des Angriffs Betrug wegen Verdrehung der
Tatsachen durch Vorlage von falschen Dokumenten, um die Genehmigung für
den Irak-Krieg zu erhalten Korruption.
Stanley Hilton hat schon in
einem Interview vor 1 ½ Jahren behauptet, dass alles geplant war. Er
besitzt Dokumente und vereidigte Zeugenaussagen von ehemaligen
FBI-Geheimagenten und informanten, dass Pentagon-, Militär- und
Luftwaffen-Beamte, die die Wargames (= Drills) vorbereiteten. Über zwei
Monate vor dem 11. September wurden 35 Drills vorbereitet, fünf davon
für den 11.9. zu genau dergleichen Uhrzeit, und in einem dieser fünf
sollte das gleiche, wie das, was am 11. September vorgefallen ist, geschehen.
Diese Flugzeuge wurden mit einer bereits Dekaden alten Technologie, die
sich Global Hawk nennt, ferngesteuert. Dafür wurde ein System mit dem
Namen Cyclops eingesetzt, das wie folgt funktioniert: Ein Computer-Chip in der
Nase des Flugzeuges ermöglicht die Grundkontrolle. Es deaktiviert die
Flugzeugkontrolle für den Piloten, kontrolliert es selbst und fliegt in
ein angegebenes Ziel. CIA-Agenten aus Arabien (Doppelagenten) wurden vom
FBI und dem CIA bezahlt, um Arabische Gruppen auszuspionieren. Diese
Doppelagenten wurden von deren Hausherren kontrolliert, der ein FBI-Informant
war. Sie wurden in den US Militärbasen (Pensacola Naval Air Station
mainstream media) trainiert; davon gibt es Probeaufnahmen. Diese Doppelagenten
waren an Bord der Flugzeuge. Möglicherweise wurden alle mit Nervengas oder
etwas Ähnlichem (Hilton recherchiert noch) getötet, um die Leute
außer Gefecht zu setzen und dann in die Türme zu fliegen.
Ganz genau ist nur bekannt: Die gelaufenen Drills waren ganz klar
eine Generalprobe und eine Regierungsangelegenheit. Regierungsagenten
waren an Bord die Flugzeuge waren ferngesteuert
Die neunzehn
arabischen Entführer sollten nur von den wahren Kriminellen ablenken. Das
nennt man eine klassische Falle. Die Entführer hatten das in der Tat viele
male geprobt. Das Militär, NORAD (North American Aerospace Defense
Command)- Beamte, FBI-Agenten und zivile Luftfahrt-Controller dachten, dass
alles Teil eines Kriegsspieles ist. Spätestens als sie den Film erhielten
realisierten sie, dass Sie am 11.9. von Bush & Co. für deren Zwecke
missbraucht wurden. Daß sie danach wie Gewitterwolken
aussahen, kann man sich bildlich vorstellen, denn sie wurden irregeleitet und
dazu geführt, ihre Landsleute zu ermorden. Dokumente, die vom
Sicherheitsrat sortiert wurden, wiesen aber ganz klar darauf hin, dass
grünes Licht für eine Order vorlag, den Drill in die Wahrheit
umzusetzen.
Ferner kamen noch andere Informationen Die
ABC-Nachrichten räumten ein, daß Cheney alles außerhalb des
Weißen Hauses kontrollierte und dass das Militär etwas in seinem
Auftrag tun mußte. In den Nachrichten kam, dass das
Militär nur von Wargames wusste. Das erklärt, weshalb keine
Abfangjäger vorhanden waren. Jedem Bürger ist nämlich bekannt,
dass auf eine Cessna, die für fünf Minuten vom Kurs abkommt,
geschossen wird. Inoffiziell bestätigten NORAD und die Air Force zu
Hilton, daß NORAD kurz vom Bildschirm wegtrat. Diese
Bildschirmvernebelung erklärte der CIA anschließend mit dem
Stattfinden von fünf oder sechs Drills an diesem Morgen. Es wurde
eingeräumt, dass aus Sicherheitsgründen hier etwas vernebelt werden
musste. Ein Agent der Katastrophenschutzbehörde gab auf Band zu, dass
er in der Nacht vom 10. September dort war Giuliani bestätigte vor
einigen Monaten in der 11.9.-Kommission, dass der gesamte Kommandoposten
bereits aus Gebäude 7 verlegt wurde (Wargame Tripod II). Gebäude 7
war der Schlüssel des gesamten Vorfalls.
Bush sah oft diesen
Simulationen zu. Als Andrew Card an jenem morgen des 9. Septembers 01 ihm das
Geschehen zuflüsterte, wirkte er desinteressiert und lässig. Er
dachte, es sei noch eine weitere Probe, und hörte den Kindern beim
Vorlesen der Geschichte von der Hausziege zu. Einige Monate später machte
Bush aber eine Freudsche Fehlbemerkung in einer kalifornischen
Pressekonferenz, als er sagte, er hätte im Fernsehen das erste
Flugzeug beim Angriff auf den ersten Turm gesehen. Das konnte nicht
möglich sein, denn es gab kein Video. Das war ein Simulationsvideo, das
durchging. Es gab eins von dem zweiten Flugzeug, aber nicht vom ersten.
Rice, Bush, Cheney, Rumsfeld, Ashcroft sagten unter Eid aus, dass ihnen
kein Plan bekannt ist, in dem Flugzeuge in Gebäude fliegen sollten. Das
war ein klarer Eidesbruch, denn sie wussten von den Drills an jenem Morgen.
Diese Aussage konnte Stanley Hilton nicht bekommen, denn sonst hätten
diese Politiker die Lüge zugeben müssen.
Was hat Hilton in
der Hand? Bestimmte militärische Informationen müssen freigegeben
werden, da ein Teil der Anklage unter dem Namen der USA geführt wird.
Einzelne Militärs haben unter Eid ausgesagt Immer mehr FBI-Agenten
und Militär sind bereit, bei Vorladung auszusagen. Eine Zeugin ist die
Witwe eines Entführers
In den letzten 1 ½ Jahren sind immer
mehr Beweise zusammengekommen. Es addierte sich auf den größten Akt
von Gangstertum und Massenmord in der amerikanischen Geschichte. In den
Hauptnachrichten wurde veröffentlicht, dass diese Drills weitergehen.
In der Kriegskontrolle von NORAD teilte man Hilton mit, dass nur ein Mann
die Macht hat, einen Auftrag von dieser Größe zu erteilen, auch wenn
er für eine Marionette und für inkompetente gehalten wird. Deshalb
wird Stanley Hilton belästigt und bedroht.
Der vorsitzenden
Richter vom Bundesgericht forderte ihn auf, die Klage fallen zu lassen Zwei
Wochen nach Hiltons Interview im März 2003 warnte ihn der Beauftragte des
vorsitzenden Richters vom Bundesgericht die Klage nicht zu veröffentlichen
und sie geheim zu halten. Er wurde mit Ordnungsmaßnahmen bedroht. Danach
war Hilton ruhig. Vor einigen Monaten trat er aber wieder in Programmen
auf. Die Assistenten dieses Richters trafen sich mit Hilton am 1. Juli in Palo
Alto, Kalifornien. Sie gaben ihm eine Kopie der Klage und entließen ihn
im Namen des Richters, weil der Inhalt nicht erwünscht ist. Ihm wurde
gedroht, daß er beim nächsten Mal zur Ordnung gerufen wird.
Zusätzlich wurde er eingeschüchtert, damit er nicht an die
Öffentlichkeit tritt. Der Richter erstellte ein Rundschreiben, das an
andere Bundesrichter verteilt wurde. Darin wurde aufgefordert, Negatives
über Hilton zu melden, um ein disziplinares Strafverfahren einzuleiten.
In Hiltons Büro in San Francisco wurde vor sechs Monaten eingebrochen.
Der Aktenschrank wurde aufgeschossen und Akten über diesen Fall entwendet.
Weggekommen sind Akten, die Fakten über die Entführer enthielten,
nämlich daß mindestes einige von ihnen auf der Gehaltsliste der
US-Regierung als Geheimagenten des FBI, des CIA oder als Doppelagenten standen.
Auch die mit dem Abkommen mit der Ehefrau eines der Entführer verschwand.
In einem Versteck befinden sich aber noch Kopien. Anscheinend war der
Richter mit Ashcrofts Justizministerium in Verbindung. Ashcrofts
Justizministerium forderte Hilton auf, diese Klage fallen zu lassen. Man drohte
mit Sanktionen und allem möglichen. Hilton lehnte ab. FBI-Agenten
schüchterten einen seiner meiner Mitarbeiter mit einer Klage ein. Ein
Geheimagent wurde in seine Organisation eingeschleust.
Durch das
Entwenden der Akten, die Beweise enthielten, daß die Entführer auf
der Gehaltsliste des FBI und des CIA stehen, kann man ableiten, dass diese
Doppelagenten arabische Gruppierungen in USA ausspionieren und dass Al Qaeda im
Grunde eine Kreation der George Bush-Administration ist, oder dass die
Entität, die sich Al Qaeda nennt, mit George Bush mindestens verbunden
ist. Das Kerry-Camp auf der Oppositionsseite ist ruhig. Sie müssen
Angst haben, denn sie könnten dies für ihre Wahlkampfpropaganda nur
allzu gut verwenden. Globalisten (New World Order-Menschen) hätten
mehr Terrorattacken durchgeführt, wenn es nicht Menschen gegeben
hätte, die darüber laut sprachen und die auf dem laufenden sind. In
deren Kreise der Globalisten sind auch Lecks und alles, was geplant ist,
lässt sich nicht immer in die Tat umsetzen. Vermutlich haben sie eine
Tagesordnung und dazugehörende abweichende Pläne. Z. Z. hört man
auch nicht viel von ihnen, denn es gibt immer mehr Leute, die bereit sind, sie
öffentlich herausfordern und sie wegen krimineller Führung
anzuklagen. Wahrscheinlich stellen sie momentan nur Andersdenkende ruhig und
planen. In diesem Interview sprach Stanley Hilton auch über
Befragungen. Er meinte, dass ein hoher Anteil der Umfragen, vor allem die
Zogby-Umfragen, von den Regierungen in USA wie in Europa manipuliert sind.
Jeder mitdenkende Mensch merkt, dass das Resultat von Befragungen nicht stimmen
kann. Deshalb ist der Patriotismus momentan wieder erwünscht ist, denn er
lässt keinen Widerspruch zu. Patriotismus und Unterdrückung
gehören zu jeder Diktatur und zu jeder korrupten und kriminellen
Regierung. Wegen den selbst geplanten Terrorattacken ist jetzt eine
rechtmäßige Unterdrückung notwendig. Außerdem schlagen
sich nach einer Terrorattacke die Menschen auf die Regierungsseite. Deshalb
werden die Terrorattacken fortgesetzt, wieder weggekickt und danach kommt etwas
Neues. Für etwas Neues hält er z.B. einen Stunt kurz vor
den Wahlen, damit Bush wieder gewählt wird. Auch etwas ganz Neues kommt
infrage, um die Aufmerksamkeit der Menschen von dem 11.9. abzulenken, auch wenn
die Menschen so etwas nicht vergessen. Ziel ist eine einheitliche Diktatur mit
einem dubiosen Ende. Helfen tun dabei Vetter wie die Saudi Royal family und
andere geschichtliche Brüder, wie Nazi-Deutschland und das kommunistische
Russland. Desto mehr Menschen die Wahrheit kennen, desto
entblößter ist die Regierung. Deren komplette Operation ist von der
Naivität und der Unwissenheit der Menschen abhängig. Wenn
genügend Leute unter den Bürgern, im Zivildienst und im Militär
empört sind, könnte er in seiner Klage Leute vorladen, die die
Schuldigen aufdecken. Des weiteren kommentierte Hilton das Wort
Terrorismus, das Bush falsch definiert, um offen die Vorstufe des
Kriegsrechts einsetzen zu können. Unter Bushs Vorstellung von
Terrorist kann nämlich jeder Mensch ein Terrorist sein. Es ist
eine Ironie, dass Terrorist Nr. 1 Bush selbst ist. Bush ist ein Heuchler, und
wenn man ihn im Fernsehen sieht und den Schuldigen wie unser Heiland dastehen
sieht, ist das fürchterlich peinlich. Beängstigend ist es auch noch,
denn hier sitzen Korrupte an der Spitze, die mit der heutigen Technologie (die
noch kein anderer Diktator besaß) und der technologischen
Überlegenheit die Weltmacht anstreben. Das kommt zum ersten Mal in der
Geschichte vor. Als Schlusskommentar bat Hilton die Menschen gut über
die Konsequenzen nachzudenken, wenn ein Mensch wie Bush im Weißen Haus
sitzt. Sie sind eine klare und gefährliche Bedrohung für jeden
friedliebenden Menschen auf der gesamten Welt. Methoden dieser Art sind aus der
Vergangenheit bekannt. Das heutige Geschehen ist aber noch schlimmer, denn es
ist Teil eines Planes, der noch läuft. Originalquelle: RENSE.COM:
http://www.rense.com/general57/aale.htm Ein renommierter Anwalt kann sich
kein Interview leisten, in dem er Bush und seine Regierung des Massenmordes,
des Betruges und der Korruption anklagt, ohne dazu die nötigen Beweise zu
besitzen. Das wäre ein dummes Eigentor, das ihn menschlich und beruflich
trifft und gefährlich ist. Wir sollten Stanley Hilton deswegen glauben.
Aber:
Wenn in seinem Büro eingebrochen wurde und die Akten mit den
Originalbeweisen gestohlen wurden, ist die Frage offen, ob die Kopien als
Belege in einer so brisanten Angelegenheit zugelassen werden. Zeugen
können auch eingeschüchtert werden oder verschwinden. Manch einer
wird noch abspringen oder die Unwahrheit sagen. Es werden aber mit Sicherheit
noch neue Zeugen dazukommen. Es kann noch Vieles schief gehen! Bleiben wir
optimistisch
Hiltons Version über die Entführungen klärt
nicht alles über die Flugzeugentführer
Haben die
Entführer gewusst, dass aus dem Drill eine Wahrheit gemacht wird?
Wahrscheinlich nicht, sie wurden ebenfalls reingelegt. Welcher CIA-Agent
lässt sein Leben freiwillig für einen Drill, selbst wenn er Moslem
ist? Wieso haben die Entführer nicht gemerkt, dass der Drill in die
Wahrheit umgesetzt wird? Das müssen ganz schöne Deppen gewesen sein,
denn die Passagiere an Bord müssen sich mit Händen und
Füßen gewehrt haben. Waren die Entführer (die
CIA-Doppelagenten, die auf den Gehaltslisten von CIA und FBI stehen) Atta &
Co., oder wurde denen das nur in die Schuhe geschoben, weil sie wahrscheinlich
an Bord waren? Sie werden es wohl gewesen sein, deshalb identifizierte man sie
so schnell. Wieso stürzte das Flugzeug in Pennsylvania ab?
Für was benötigte man menschliche Entführer und einen
militärischen Drill für diese Tat, wenn die Flugzeuge mit dem System
Global Hawk und einem Computer-Chip in der Nase des Flugzeuges deaktiviert und
ferngesteuert wurden? Die Passagiere wurden ja vorab mit Nervengas
getötet. Man hätte hierfür nur ein Flugzeug auswählen
brauchen, in dem arabische Passagiere an Bord sind, um es Terroristen in die
Schuhe zu schieben. Dann hätte man nicht einmal Mitwisser benötigt.
Für was wurden die CIA-Doppelagenten im Fliegen trainiert, wenn sie
anschließend mit Nervengas getötet und ferngesteuert wurden?
Wenn es eine derartige Fernsteuerung gibt, ist das besorgniserregend.
Eine Fernsteuerung würde aber den Kunstflug in den 2. Stock des
Pentagon-Gebäudes (falls es wirklich ein Flugzeug war) erklären. Ich
bin mir ziemlich sicher, dass dieser Pilot nicht einmal mit Landebahn landen
konnte.
Nachtrag 10.2004 In Hiltons Büro wurde
wieder eingebrochen Ich erhielt heute ein mail von dem noch
erschütterten Stanley G. Hilton über den Einbruch in sein Büro
in Burlingame am 22. September 2004. Am Nachmittag des 22. September 2004
fand Stanley Hilton sein Büro in Burlingame California durchgewühlt
vor. Ich telefonierte mit ihm kurz nachdem er den polizeilichen Bericht
ausgefüllt hatte. Papiere waren überall zerstreut, alles war
durcheinander, die Bücherregale umgestürzt und große Mengen der
wichtigsten Akten fehlten. Der anwesende Polizeibeamte meinte, daß die
Einbrecher keinen Zweifel daran lassen wollten, daß sie anwesend waren.
In Wirklichkeit war das eine eindeutige Einschüchterung. Lt. Mr. Hiltons
Beschreibung war der Einbruch identisch wie der vor sechs Monaten in seinem
Büro in San Francisco. Stanley war unangenehm überrascht
über das was passierte. Obwohl mehrere Akten mitgenommen wurden, sah
Hilton keinen Grund zur Aufregung, denn er hat mehrere backups in sicheren
Plätzen. Stanley und ich glauben, daß der Einbruch
hauptsächlich ausgeübt wurde, um einen Einblick in die Akten zu
bekommen; möglicherweise sollte er auch eine Bedrohung und
Einschüchterung darstellen. Die Vernichtung der Akten war
nebensächlich. Den patriotischen Akt der USA, den Stanley Hilton als
verfassungswidrig deklarieren lassen möchte, ermöglicht
Durchsuchungen ohne Befugnis durch Entitäten wie den FBI. Stanley glaubt,
daß der Einbruch in seinem Büro in Burlingame am 22. September
möglicherweise so ein Beispiel von Mißbrauch des patriotischen Aktes
war. Der Einbruch fand eine Woche und 2 Tage nachdem die Medien über
die Rechtsklage berichteten statt (ein Interview in der Alex Jones Show am 10.
September, eine japanischen Spezial-Fernsehsendung in der Hauptzeit am 11.
September, ein Interview in der Meria Heller Show am 20. September sowie
mehreren Radio-Sendungen). Es sieht so aus, als ob jemand verhindern will,
daß die Öffentlichkeit über die Rechtsklage informiert wird.
http://suetheterrorists.net/page2.html Vorausgehende Drohungen und
Einbrüche fanden im März und April 2003 statt, nachdem Stanley Hilton
ein Interview mit Alex Jones über seine Bundesklage gegen die
Busch-Administration wegen Manipulation des 11. Septembers, Mißachtung
der Verfassung und Durchführung eines unendlichen Eroberungskrieges, der
sich auf Lügen und Betrug basierte, führte. Aus:
http://suetheterrorists.net/page10.html |