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An einem Samstag nachmittag im Juni 2004 eine liebe
Freundin macht mich auf die Chemtrail-Aktionen aufmerksam.
Ich beobachte diese Aktionen und bin entsetzt und
deprimiert: Da fliegen Flugzeuge gut beobachtbar nicht von Start A nach Ziel B,
sondern kreuz und quer über einen schönen Frühsommer-Himmel und
ziehen Kreuze und Linien, den ganzen lieben Tag lang, sogar
unterhalb der Wolken und Schäfchen-Wolken, die selbst schon sehr tief
liegen. Diese weißen Streifen bleiben, sie lösen sich
nicht auf. Die Sonne verschwindet langsam im Dunst, gegen Abend ist der Himmel
dunstig, dicht und schwer. Es ist unangenehm.
Am nächsten Morgen, es ist Sonntag und eigentlich
warm und der Himmel ist blau nur
lückenhaft mit weißen Wolken
bedeckt , sehe ich aus diesen Wolken
Streifen entströmen.
Ich sage mir: Was sind das für Streifen, die von Wolken
wegströmen? So genau habe ich den Himmel noch nie beobachtet vor diesem
Tag.
Ich frage mich: Sieht denn niemand hoch zum Himmel? Sieht
das keiner?
Nahestehende Menschen, die ich darauf
hinweise, sagen mir, dass Flugzeuge immer Kondensstreifen hinterlassen. Aber
ich frage mich: Die fliegen doch viel höher, nicht so tief, und diese
Kondensstreifen von Linienflugzeugen lösen sich auf!
Ich beobachte im Garten, dass die oberirdischen Teile der Pflanzen ihre gesunde Farbe
verloren und teilweise grau
wurden.
Seit diesem Tag im Juni 2004 mache ich wie besessen laufend
Testungen von der Umgebung: Radionische Messung der Strahlung in der Umgebung
(Radioaktivität, ELF-Wellen, Mobilfunkwellen,
Mikrowellen = Radar), Messung von eingesammeltem Regenwasser auf
meinem Dachfenster. Ich finde die bezeichneten Stoffe Barium, Bariumsalze,
Dibromethane, Aluminium,
Streptomycin, Äthylenedibromide
mit hohem Anteil im Regenwasser, selbst Prionen (Verursacher
der Scarpie-Schafskrankheit, BSE). Ich finde
ebenso vielerlei Krankheitserreger und laborgezüchtete Bakterien.
Die Testungen werden öfter gemacht, es ist nicht so
leicht, denn es regnet kaum, meist nur in kleinen Mengen (typisches Verhalten
der Chemtrail-Wolken).
Man berichtet mir, dass
Kleintiere, die im Freien unterwegs sind wie Hunde und Katzen, Igel, sehr unter
Atemwegs-Erkrankungen und Durchfällen leiden und dass Futter verweigern.
Im Juli habe ich endlich Urlaub und mehr Zeit für meine
Untersuchungen.
Ich vergleiche die Information der Grundspirale des
bekannten Chembusters und Cloudbusters mit einer mir bekannten Doppelspirale
(Ursprung von der Kelten-Kultur, sie wird hoch- und weitreichend im Computer
erstellt). Die Spirale des Chembusters sendet Orgon-Energie und wandelt die
Strahlung von den Sprühaktionen in positiv, Reichweite mir unbekannt. Die
Doppelspirale sendet unendliche Lichtenergie (nicht mehr im Bereich des
messbaren), braucht eine Glaspyramide als Verstärker und sendet im Umkreis
von 3 km Reichweite Lichtenergie.
Ich stelle also eine Glaspyramide 7 x 7 cm mit
der hochenergetischen Doppelspirale im Juli 2004 in meinem Garten mittig auf
und beobachte, was geschieht.
Am nächsten Morgen gegen 10.oo Uhr überfliegt ein
schwarzer Hubschrauber sehr tief das Gelände über meinem Haus und
Garten. Er hat einen großen Unterbau und sieht aus wie ein
Wasserflugzeug. Ich denke mir: Will der hier irgendwo wassern? Hier ist
nirgends Wasser, weit und breit nicht, ich lebe
in einem trockenen Wohngebiet mit leichten Hügeln und Tälern.
Am Morgen darauf etwa um die gleiche Uhrzeit, wieder der
gleiche oder ein ähnlicher Hubschrauber.
In meinem Bekanntenkreis befindet sich ein ehemaliger
Angehöriger des Militärs. Ich frage ihn danach, und er bestätigt
mir, dass er diese Flugzeuge kennt, es seien Messdrohnen. Sie messen und beobachten die Umgebung und eventuelle
Veränderungen.
Ich denke mir, das werde ich beobachten, genauso wie die
Sprüh-Flugzeuge.
Meine anschließenden Messungen von Juli und August
2004 bestätigen, dass der Regen auf meinem Dachfenster keine
Krankheitserreger mehr vorweist, ebenso keine
laborgezüchteten Bakterien, ebenso keine Informationen von den typischen
Stoffen wie Aluminium oder Barium.
Die Hubschrauber fliegen in Abständen immer wieder in
Kreisen, ca. Umkreis 3 km über meinem
Wohngebiet
August 2004 stellt der besagte ehemalige Angehörige der
Army in seinem Garten die Umwelt-Pyramide auf und erhält ebenso Besuch des
Hubschraubers und meint, das dürfte die
Bestätigung über die Messungen sein.
Viele Leute in unserer Kleinstadt und Umgebung haben die
Pyramiden mittlerweile auch aufgestellt und die gleichen Erfahrungen gemacht,
nachts um 01.30 Uhr stand ein Hubschrauber, laut, dunkel ohne Licht und
bedrohlich über den involvierten
Häusern.
Das Gebiet der Befreiung von den Chemtrail-Stoffen, Erregern
sowie Strahlungen um unsere Kleinstadt hat sich dadurch vergrößert,
und die Hubschrauber fliegen seit neuestem nicht mehr den Umkreis des freien
Gebiets ab, sondern durchfliegen es quer (vermutlich wird der Durchmesser
verfolgt.)
Woher die Strahlungen wie ELF-Wellen (Mikrowellen = Radar),
Mobilfunkwellen und die Radioaktivität kommen, kann ich mir nur durch das
ebenfalls in diesem Jahr beobachtete vermehrte Aufstellen von zusätzlichen
Mobilfunkantennen erklären, als ob wir nicht schon genug davon
hätten. Sie brauchen das, um die Verstreuung beobachten und messen zu
können. Vielleicht auch, um uns Bürger leichter kontrollieren zu
können. Nun haben sie ein Loch im System.
Die Salze sind noch da, aber die Pflanzen erholen sich
scheinbar von den Schäden, denn im August 2004 steht der Garten und die
Kleinpflanzen wieder in voller Pracht. Die Tiere im Freien leiden immer noch,
wohl von den hochkonzentrierten Salzen, die immer noch zur Erde
fallen.
Ich beobachte jedoch seitdem voll Freude, dass sich die
Sprühstreifen je nach Wetterlage mehr oder weniger schnell auflösen
und nicht halten können. Man hat uns vor 3 Wochen (Anfang Oktober)
nachweislich, da sichtbar, eine ganze Woche lang vermehrt eingesprüht,
wohl zum Test, und danach 2 Wochen lang nicht mehr. Vielleicht haben sie
gemerkt, dass sie ihr Material umsonst vergeuden?
Hier können Sie noch
mehr
über diese Glas-Pyramide erfahren, bzw. auch bestellen.
Ob man die Salze eliminieren kann, weiß ich noch nicht. Tatsache ist, dass man
verstärkten Durst bekommt, einen salzigen Geschmack im Mund, der sich
nicht vertreiben läßt und evtl. die Nieren rebellisch werden, weil
sie die Salze nicht mehr abbauen können.
Man sagt uns von ärztlicher Seite, dass wir
übersäuern und uns nicht basisch genug ernähren, ich aber
glaube, wir sind schon ganz versalzen, und das läßt den Körper
übersäuern.
Wenn ich über mein Leben nachdenke, kommen in mir viele
Erinnerungen wieder hoch. Zum Beispiel habe ich als junges Mädchen eine
Sanitäts- und Katastrophenschutzfortbildung genossen. Der damalige
Ausbilder, der sich sehr viel Mühe gab, uns alles Wichtige beizubringen
wie Koordinaten messen, Funkgeräte betätigen usw., meinte damals,
dass er die größte Katastrophe, die der zivilisierten Menschheit jemals droht, ein Krieg nach
A-B-C-Waffen ausgerichtet sein wird. Jedoch weniger A, als vielmehr B wie
biologische Waffen und C wie chemische Waffen. Darüber sollten wir
nachdenken und handeln.
Für jeden, der damit Angst hat und Unsicherheit, kann
ich nur sagen, dass wir Deutschen ein Recht der Zivilen Verteidigung haben,
verankert im Grundgesetz.
Siehe das Buch -Recht der Zivilen Verteidigung von
Göb-Kirchner, erschienen im Verlag W. Kohlhammer. |