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23.10.2004 L. aus N. in der Oberpfalz, Info von:  
Eine Kleinstadt in Bayern / Oberpfalz.

An einem Samstag nachmittag im Juni 2004 – eine liebe Freundin macht mich auf die Chemtrail-Aktionen aufmerksam.

Ich beobachte diese Aktionen – und bin entsetzt und deprimiert: Da fliegen Flugzeuge gut beobachtbar nicht von Start A nach Ziel B, sondern kreuz und quer über einen schönen Frühsommer-Himmel und ziehen Kreuze und Linien, den ganzen lieben Tag lang, sogar unterhalb der Wolken und Schäfchen-Wolken, die selbst schon sehr tief liegen. Diese weißen Streifen bleiben, sie lösen sich nicht auf. Die Sonne verschwindet langsam im Dunst, gegen Abend ist der Himmel dunstig, dicht und schwer. Es ist unangenehm.

Am nächsten Morgen, es ist Sonntag und eigentlich warm und der Himmel ist blau nur lückenhaft mit weißen Wolken bedeckt , sehe ich aus diesen Wolken Streifen entströmen.

Ich sage mir: Was sind das für Streifen, die von Wolken wegströmen? So genau habe ich den Himmel noch nie beobachtet vor diesem Tag.

Ich frage mich: Sieht denn niemand hoch zum Himmel? Sieht das keiner?

Nahestehende Menschen, die ich darauf hinweise, sagen mir, dass Flugzeuge immer Kondensstreifen hinterlassen. Aber ich frage mich: Die fliegen doch viel höher, nicht so tief, und diese Kondensstreifen von Linienflugzeugen lösen sich auf!

Ich beobachte im Garten, dass die oberirdischen Teile der Pflanzen ihre gesunde Farbe verloren und teilweise grau wurden.

Seit diesem Tag im Juni 2004 mache ich wie besessen laufend Testungen von der Umgebung: Radionische Messung der Strahlung in der Umgebung (Radioaktivität, ELF-Wellen, Mobilfunkwellen, Mikrowellen = Radar), Messung von eingesammeltem Regenwasser auf meinem Dachfenster. Ich finde die bezeichneten Stoffe Barium, Bariumsalze, Dibromethane, Aluminium, Streptomycin, Äthylenedibromide

mit hohem Anteil im Regenwasser, selbst Prionen (Verursacher der Scarpie-Schafskrankheit, BSE). Ich finde ebenso vielerlei Krankheitserreger und laborgezüchtete Bakterien.

Die Testungen werden öfter gemacht, es ist nicht so leicht, denn es regnet kaum, meist nur in kleinen Mengen (typisches Verhalten der Chemtrail-Wolken).

Man berichtet mir, dass Kleintiere, die im Freien unterwegs sind wie Hunde und Katzen, Igel, sehr unter Atemwegs-Erkrankungen und Durchfällen leiden und dass Futter verweigern.

Im Juli habe ich endlich Urlaub und mehr Zeit für meine Untersuchungen.

Ich vergleiche die Information der Grundspirale des bekannten Chembusters und Cloudbusters mit einer mir bekannten Doppelspirale (Ursprung von der Kelten-Kultur, sie wird hoch- und weitreichend im Computer erstellt). Die Spirale des Chembusters sendet Orgon-Energie und wandelt die Strahlung von den Sprühaktionen in positiv, Reichweite mir unbekannt. Die Doppelspirale sendet unendliche Lichtenergie (nicht mehr im Bereich des messbaren), braucht eine Glaspyramide als Verstärker und sendet im Umkreis von 3 km Reichweite Lichtenergie.

Ich stelle also eine Glaspyramide 7 x 7 cm mit der hochenergetischen Doppelspirale im Juli 2004 in meinem Garten mittig auf und beobachte, was geschieht.

Am nächsten Morgen gegen 10.oo Uhr überfliegt ein schwarzer Hubschrauber sehr tief das Gelände über meinem Haus und Garten. Er hat einen großen Unterbau und sieht aus wie ein Wasserflugzeug. Ich denke mir: Will der hier irgendwo wassern? Hier ist nirgends Wasser, weit und breit nicht, ich lebe in einem trockenen Wohngebiet mit leichten Hügeln und Tälern.

Am Morgen darauf etwa um die gleiche Uhrzeit, wieder der gleiche oder ein ähnlicher Hubschrauber.

In meinem Bekanntenkreis befindet sich ein ehemaliger Angehöriger des Militärs. Ich frage ihn danach, und er bestätigt mir, dass er diese Flugzeuge kennt, es seien Messdrohnen. Sie messen und beobachten die Umgebung und eventuelle Veränderungen.

Ich denke mir, das werde ich beobachten, genauso wie die Sprüh-Flugzeuge.

Meine anschließenden Messungen von Juli und August 2004 bestätigen, dass der Regen auf meinem Dachfenster keine Krankheitserreger mehr vorweist, ebenso keine laborgezüchteten Bakterien, ebenso keine Informationen von den typischen Stoffen wie Aluminium oder Barium.

Die Hubschrauber fliegen in Abständen immer wieder in Kreisen, ca. Umkreis 3 km über meinem Wohngebiet

August 2004 stellt der besagte ehemalige Angehörige der Army in seinem Garten die Umwelt-Pyramide auf und erhält ebenso Besuch des Hubschraubers und meint, das dürfte die Bestätigung über die Messungen sein.

Viele Leute in unserer Kleinstadt und Umgebung haben die Pyramiden mittlerweile auch aufgestellt und die gleichen Erfahrungen gemacht, nachts um 01.30 Uhr stand ein Hubschrauber, laut, dunkel ohne Licht und bedrohlich über den involvierten Häusern.

Das Gebiet der Befreiung von den Chemtrail-Stoffen, Erregern sowie Strahlungen um unsere Kleinstadt hat sich dadurch vergrößert, und die Hubschrauber fliegen seit neuestem nicht mehr den Umkreis des freien Gebiets ab, sondern durchfliegen es quer (vermutlich wird der Durchmesser verfolgt.)

Woher die Strahlungen wie ELF-Wellen (Mikrowellen = Radar), Mobilfunkwellen und die Radioaktivität kommen, kann ich mir nur durch das ebenfalls in diesem Jahr beobachtete vermehrte Aufstellen von zusätzlichen Mobilfunkantennen erklären, als ob wir nicht schon genug davon hätten. Sie brauchen das, um die Verstreuung beobachten und messen zu können. Vielleicht auch, um uns Bürger leichter kontrollieren zu können. Nun haben sie ein Loch im System.

Die Salze sind noch da, aber die Pflanzen erholen sich scheinbar von den Schäden, denn im August 2004 steht der Garten und die Kleinpflanzen wieder in voller Pracht. Die Tiere im Freien leiden immer noch, wohl von den hochkonzentrierten Salzen, die immer noch zur Erde fallen.

Ich beobachte jedoch seitdem voll Freude, dass sich die Sprühstreifen je nach Wetterlage mehr oder weniger schnell auflösen und nicht halten können. Man hat uns vor 3 Wochen (Anfang Oktober) nachweislich, da sichtbar, eine ganze Woche lang vermehrt eingesprüht, wohl zum Test, und danach 2 Wochen lang nicht mehr. Vielleicht haben sie gemerkt, dass sie ihr Material umsonst vergeuden?


Hier können Sie noch mehr über diese Glas-Pyramide erfahren, bzw. auch bestellen.


Ob man die Salze eliminieren kann, weiß ich noch nicht. Tatsache ist, dass man verstärkten Durst bekommt, einen salzigen Geschmack im Mund, der sich nicht vertreiben läßt und evtl. die Nieren rebellisch werden, weil sie die Salze nicht mehr abbauen können.

Man sagt uns von ärztlicher Seite, dass wir übersäuern und uns nicht basisch genug ernähren, ich aber glaube, wir sind schon ganz versalzen, und das läßt den Körper übersäuern.

Wenn ich über mein Leben nachdenke, kommen in mir viele Erinnerungen wieder hoch. Zum Beispiel habe ich als junges Mädchen eine Sanitäts- und Katastrophenschutzfortbildung genossen. Der damalige Ausbilder, der sich sehr viel Mühe gab, uns alles Wichtige beizubringen wie Koordinaten messen, Funkgeräte betätigen usw., meinte damals, dass er die größte Katastrophe, die der zivilisierten Menschheit jemals droht, ein Krieg nach A-B-C-Waffen ausgerichtet sein wird. Jedoch weniger A, als vielmehr B wie biologische Waffen und C wie chemische Waffen. Darüber sollten wir nachdenken – und handeln.

Für jeden, der damit Angst hat und Unsicherheit, kann ich nur sagen, dass wir Deutschen ein Recht der Zivilen Verteidigung haben, verankert im Grundgesetz.

Siehe das Buch -Recht der Zivilen Verteidigung von Göb-Kirchner, erschienen im Verlag W. Kohlhammer.



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