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11.2004 (Quelle: TLZ.de) Info von:  
Abwasser-Streiterin bei Auto-Unfall getötet

(Quelle: TLZ.de)



Friedrichroda. (tlz/bau) Die über Friedrichroda hinaus als Initiatorin des Abwasser-Protests bekannt gewordene Martina P. (45) wurde gestern bei einem Auto-Unfall nahe Schönau getötet. Für die vierfache Mutter und ihre erst achtjährige Tochter kam jede Hilfe zu spät.

Beide waren nach Polizeiangaben nicht angeschnallt. Die Spurenlage deute eindeutig auf einen Unfall, so ein Polizeisprecher. Das Auto sei nach einer langen Kurve durch ein Loch am Fahrbahnrand gefahren und dann frontal gegen den Baum gestoßen. Auch Bremsspuren waren auf der Fahrbahn zu finden. Die Polizei geht bislang davon aus, dass Martina P. auf der engen, welligen und nassen Strecke zu schnell unterwegs war und deshalb die Kontrolle über ihr Auto verloren hat.

Dennoch waren Kriminalpolizei und Kriminaltechniker vor Ort; das Unfallauto wurde sichergestellt und wird heute untersucht, kündigte der Polizeisprecher an. Schließlich hatte Martina P. landesweit auf sich aufmerksam gemacht. Zunächst als Initiatorin des Abwasser-Protests in Friedrichroda und dann als Verfechterin und Sprachrohr einer "provisorischen Reichsregierung". Wegen einer von ihr betriebenen Internetseite war Martina P. in den Blick der Justiz geraten. Unter anderem hatte Ex-Innenminister Andreas Trautvetter (CDU) Strafanzeige gestellt. Vergangene Woche war es deswegen zu einer Hausdurchsuchung gekommen.

"Vielleicht wusste sie nicht mehr weiter?", sagt Jürgen Spieß, der zeitweise im Vorstand der von Martina P. gegründeten BI mitwirkte. "Bitter, wenn zwei Menschen so ihr Leben verlieren", sagt Friedrichrodas Bürgermeister Klaus Henniges (SPD). "Diese Straße sollte man eigentlich sperren", verweist er auf den maroden Zustand der Straße nach Georgenthal. Angesichts der Begleitumstände sei es wichtig, den Hergang genau zu klären. Martina P. hinterlässt Ehemann und drei jugendliche Söhne.

02.11.2004

 

Bitte Bild anschauen!

 

Zu dem obigen Bild einige Anmerkungen, die zum nachdenken anregen sollen:

Hallo an alle,

ich habe mir das Bild mit dem Auto noch einmal angeschaut und mache mir folgende Gedanken:

1. Wir hatten bereits festgestellt, daß die Frontscheibe nicht zerstört ist. Also, wenn man mit 100 Sachen (woher weiß die Polizei es - gab es eine Geschwindigkeitskontrolle?) gegen einem Baum fährt ohne angeschnallt zu sein, dann müßte man mindestens mit dem Kopf gegen die Scheibe knallen. Auf dem Bild erkennen wir, die Frontscheibe ist intakt.

2. Ist es nicht einfacher geradeaus gegen eine Mauer zu fahren, als von der rechten auf die linke Fahrspur auszuweichen, um gegen einen (passenden!) Baum zu fahren?

3. Der Baum der hinter dem Auto steht (rechte Fahrspur) ist neu. Handelt es sich hier also um eine Alleenstraße oder um keine Alleenstraße? Dies sollte man überprüfen!

4.Es sieht so aus, als wäre sie etwas ausgewichen, daß plötzlich! auf der Straße stand. Sie fuhr die Straße lang, irgendetwas war plötzlich dort auf der rechten Fahrspur, sie bremste, wich nach links aus und knallte genau an den Baum.
Warum wich sie nicht nach rechts aus und fuhr in den Graben? Weil sie versuchte dem Objekt auf der Fahrbahn auszuweichen und trotzdem dabei auf der Straße zu bleiben.

5. Und nun kommt der interessanteste Punkt. Wenn ich gegen einen Baum knalle (sie bremste vorher!), muß ich noch lange nicht Tod sein. Denn weder ihr Kind noch sie selber knallten mit dem Kopf oder flogen gar mit dem Körper durch die Frontscheibe. Durch was starben dann beide?
Es besteht die Möglichkeit, daß Frau Pflock mit ihren Beinen eingeklemmt war, aber sicherlich nicht das 8 jährige Mädchen. Außerdem ließ sich wohl die Beifahrertür problemlos öffen.
Die Frage: Durch was starben die beiden?

5. Warum sollte sich Frau Plock umbringen? Niemand der sich so ins Zeug legt und für die Wahrheit kämpft, geht freiwillig in den Tod.
Warum sollte sie einen toten Märtyrer spielen?



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