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Infos von  www.das-gibts-doch-nicht.info
18.11.2004 Gerrit Ullrich
Kuratorium.Pflock@gmx.de
Info von:  http://www.toolia2.de/user/kuratorium-pflock/
Wir bitten um Unterstützung

Sind Sie auch an einer Aufklärung des Todes von Martina Pflock

interessiert?

 

Liebe Mitbürger!

In der Zwischenzeit wurde ein Videofilm von der Unfallstelle gedreht.

Außerdem wird in Flugblättern zum Aufruf der Bevölkerung zur Mitarbeit bei der Aufklärung des Unfalls bereits gearbeitet.

 

Wir überlegen, ob es nicht sinnvoll wäre, ein formloses Kuratorium „Martina Pflock“ zu initiieren, um uns selbst eine "Haus-Nr." zu verschaffen.

Darunter könnte dann u.a. auch das Flugblatt verteilt werden. Weiterhin sind wir noch auf der Suche nach geeigneten Leuten, die sich vor Ort an alle nur erreichbaren Adressen begeben, vom Dorfsheriff bis zum Ministerpräsidenten, von der Kripo bis zum Generalstaatsanwalt, vom Metzger in Friedrichroda bis zur Blumenfrau, und überall unser Anliegen:

„Wissen sie etwas, haben sie etwas gesehen oder gehört, was bei der Aufklärung des eigenartigen „Unfall“-Todes von Martina Pflock weiterhelfen könnte?“ vortragen.

Gegenüber allen offiziellen Stellen sollte versucht werden, eine Einsichtnahme, möglichst gar eine Kopie der Unfallakte der Polizei zu erhalten. Das Wichtigste darin dürfte neben den Dokumenten zur ärztlichen Untersuchung der Todesursache die technische Untersuchung des Fahrzeuges (inc. Bildern von allen Seiten) sein.

Ein Unfallsachverständiger, der die Sache prüfen könnte scheint bereits gefunden.

 

Sollte die Umfrage bei den Behörden keinen Erfolg haben – womit zu rechnen ist – so besteht dann noch die Möglichkeit, per Flugblatt eine Prämie für eine Kopie der Unterlagen auszuschreiben.

Um die ganze Angelegenheit zusätzlich zu publizieren, wäre neben der Anlage einer eigenen Internet-Seite auch noch an Inserate in den Zeitungen (so diese solche überhaupt annehmen) zu denken.

 

Wenn Sie bereit sind, sich an der Aufklärungsarbeit um den Tod von Martina Pflock und ihrer Tochter Michele zu engagieren – ganz gleich in welcher Form – so bitte ich um Ihre Rückmeldung.

 

Mit freundlichen Grüßen

Kuratorium Pflock

---------------------------------------

 

Gedanken zu Martina und den Ereignissen vom 26.10. und 2./3.11.2004

 

Die Hausdurchsuchung und der Auftritt der BRD-Kräfte dürften für Martina und ihre Familie ein Schock gewesen sein. Wenn Martina geglaubt hatte, eine Positionierung als Reichsbürger würde sie und ihre Familie vor dem Zugriff der BRD schützen, so hatte sich das als Irrtum herausgestellt.

 

Eines der Ergebnisse des BRD-Auftritts dürfte darin gelegen haben, zu erkennen, daß Schutz und Sicherheit der Familie nicht möglich ist, wenn man die BRD zum Gegner hat. Jede weitere politischen Tätigkeit Martinas würde also ihre Familie zumindest wirtschaftlich und im Zusammenhalt gefährden. Wer hat in den Tagen zwischen der Hausdurchsuchung und dem Unfall persönlich oder telefonisch mit Martina gesprochen und wie stellte sich Martina zur Lösung des Problems: Weitermachen und die Existenz ihrer Familie riskieren oder die politische Arbeit einstellen?

 

 

Nun zum Unfall. Den Unfallort haben wir uns am 13.11. angesehen.

 

Der Unfall passierte auf einer über Generationen zusammengeflickten Straße zwischen Schönau und Georgenthal am Ausgang einer übersichtlichen Kurve. Ganz offensichtlich war ein Auto gegen den dort stehenden Baum geprallt. Wie die Beschädigung des Baumes zeigt, muß das Fahrzeug aus Richtung Schönau gekommen sein. Gemäß dem Foto in der TLZ ist das Fahrzeug frontal mit der Fahrerseite gegen den Baum geprallt, was dann zur Folge hatte, daß das Fahrzeug mit dem Heck zur Straße umsprang. Wie allein die Beschädigung des Baumes es bestätigt, muß das Fahrzeug vor dem Aufprall soweit links gefahren sein, daß sich zwei Räder noch auf der Straße und zwei bereits auf dem Randstreifen befanden. Bremsspuren waren nicht feststellbar. Das kann seinen Grund darin haben, daß das Fahrzeug über ein ABS-System verfügte.

Überhaupt, was passiert, wenn ein Fahrzeug, dessen eine Seite sich auf der Fahrbahn, die andere auf dem losen Unteergrund neben der Fahrbahn, befindet, voll gebremst wird?

Ohne ABS hätten die Räder blockiert und das Fahrzeug hätte sich gedreht, denn die Fahrzeugseite, die nicht mehr auf der Straße fuhr, wäre sofort ins Rutschen gekommen. Dieses aber hätte den Boden am Fahrbahnrad aufwühlen müssen. Wie sich ein Fahrzeug mit ABS verhält, muß geklärt werden.

Außerdem: ein Fahrzeug frontal mit der Position des Fahrers gegen einen Baum zu setzen, obwohl doch jeder immer intuitiv versuchen wird, genau dies zu verhindern, besagt, daß eine Reaktion nicht möglich war, weil es zu schnell ging, oder aber, daß genau dieses gewollt war.

Nun zur Geschwindigkeit. Niemand fährt auf dieser Straße und vor dieser Kurve mit einer Geschwindigkeit von 100 kmh. Er muß unweigerlich von der Fahrbahn fliegen. Ein Fahrzeug mit 100 kmh, welches bereits vor dem Baum mit der äußeren Fahrzeugseite die Straße verläßt und auf losen Untergrund kommt, verliert den größten Teil seiner Bodenhaftung und wird unweigerlich nach außen wegrutschen und müßte irgendwo auf der Wiese landen, nicht aber am Baum. Allein daher muß die Geschwindigkeit weitaus geringer gewesen sein, wie dies auch durch die sichtbare Beschädigung auf dem Zeitungsfoto zu erkennen ist.

Auch wenn Martina und ihre Tochter – lt. Zeitungsmeldung – nicht angeschnallt waren, so verfügte das Fahrzeug doch immer noch über eine Airbag-Sicherung, wie es die unbeschädigte Frontscheibe auf dem Zeitungsfoto bestätigt. Nach meiner Einschätzung kann niemand, dessen Fahrzeug mit einer Geschwindigkeit von etwa 60 kmh frontal gegen ein feststehendes Hindernis fährt, tödlich verletzt werden. Nun gibt es vielfache Tests der Versicherungen und der Autoindustrie zu solchen Unfällen. Kann dazu jemand Informationen beschaffen?

Auf welchem Platz im Fahrzeug saß Martinas Tochter? Viele Eltern achten darauf, daß Kinder in diesem Alter immer nur hinten im Fahrzeug einsteigen. Hatte sich auch Martina dies zur Angewohnheit gemacht?

 

Nun zum Ablauf

 

Weshalb fuhr Martina, die offensichtlich von Friedrichroda in Richtung Georgenthal wollte, nicht auf der Bundesstraße? Welchen Grund hatte sie, die ausgebaute Bundesstraße zu verlassen und den Umweg über Schönau zu wählen? Als einzig sinnvolle Erklärung ergibt nur ein Termin in Schönau selbst. Wo und bei wem hatte Martina eine Termin, oder wo in Schönau hat sie angehalten? Oder war die Bundesstraße am Abzweig nach Schönau kurzfristig gesperrt, wurde der Verkehr in Richtung Schönau umgeleitet?

 

Wie wir bei der Besichtigung des Unfallortes feststellen konnten, ist die Straße zwischen Schönau und Georgenthal recht stark befahren. Nur, wir waren an einem Samstag dort. Zumindest aber darf daraus abgeleitet werden, daß auch Wochentags Fahrzeuge nicht eben selten die Straße befahren. Es wäre also nicht unwahrscheinlich, daß jemand den Unfall beobachtet hat. War dies nicht der Fall, so kann es dann aber immer nur sehr kurz Zeit gedauert haben, bis ein Fahrzeug am Unfallort eintrifft.

 

Daraus ergeben sich nun die folgenden Fragen:

Hat jemand den Unfall beobachtet?

Welche Personen/Fahrzeuge waren zuerst am Unfallort?

Wer hat die Polizei benachrichtigt?

Von wem wurden erste Rettungs- und Hilfsdienste geleistet?

Bestand von Außen ein Zugang zu den Insassen?

Welche Zeugen trafen auch später noch am Unfallort ein?

Wann wurde die Straße gesperrt?

Wie lange hat es gedauert, bis Polizei und Rettungsdienste am Unfallort eintrafen?

Mußten die Leichen mit technischen Hilfsmitteln aus dem Auto geholt werden?

Waren 2 Rettungswagen an der Unfallstelle oder wie wurden die Leichen abtransportiert?

Welche Polizeidienststelle hat den Unfall aufgenommen?

Wie heißt der verantwortliche Beamte?

Vielleicht fallen noch weitere Fragen ein.

 

 

Aufarbeitung der Ereignisse

 

Bis zum heutigen Tage liegen keinerlei über den Zeitungsartikel vom 2./3.11. hinausgehende Informationen vor. Weder vom Unfall selbst, noch was mit den beiden Leichen anschließend passiert ist. Hat jemand die Ungereimtheit zwischen der Datierung des Zeitungsartikels (2.11.) und dem Unfall- und Erscheinungsdatum (3.11.) zwischenzeitlich klären können?

Selbst ein Beerdigungstermin, auch der Friedhof, ist nicht bekannt. Ergebnisse der behördlichen Untersuchungen, weder ärztlich, noch polizeilich, wurden veröffentlicht. Man könnte sagen: Es herrscht das große Schweigen. Allein dies besagt, daß hier etwas verheimlicht werden soll, was wiederum besagt, daß an der Geschichte nicht nur etwas nicht stimmt, sondern es besteht auch die Möglichkeit, daß wir es mit einer inszenierten Geschichte zu tun haben.

 

Was können wir von Martinas Werdegang und Schicksal lernen?

 

Ich denke, daß es zwei wichtige Erkenntnisse gibt, die uns Martina hinterlassen hat. Zum einen die, daß, wenn jemand allein auf Grund irgendeiner aktuellen Machenschaft des demokratischen Systems – und davon gibt es jeden Tag neue – erwacht, bzw. erkennt, um welche eine Art von System es sich tatsächlich handelt, so werden zuvor unbekannte Energien frei. Plötzlich wird die Hausfrau zur Kämpferin, denn sie sieht u.a. die Zukunft ihrer Kinder gefährdet. Die zweite Erkenntnis ist die, daß jeder, der begonnen hat, das demokratische System zu durchschauen, von seiner neu gewonnen Skepsis dann dazu getrieben wird, weitere Fragen, die weit über seinen ursprüngliches Thema hinausgehen, zu stellen. Das diese Fragen dann irgendwann auch auf die Verfälschungen der deutschen Vergangenheit treffen, kann nicht ausbleiben.

Sowohl was die aktuellen Machenschaften, als auch was die verfälschte Vergangenheit betrifft, müssen wir davon ausgehen, daß das demokratische System dort seine Hilfskräfte postiert hat. Jeder, der also sein eigentliches Ursprungsthema verläßt, läuft Gefahr, nun aus verschiedensten Richtungen mit allen nur denkbaren Themen zugeschüttet zu werden. Da er darauf in keinster Weise vorbereitet ist, meist auch nur über geringste, wenn überhaupt, Kenntnisse verfügt, ist jeder dieser Beeinflussung wehrlos ausgeliefert. Vor allen Dingen kann er die Gefahr nicht erkennen, die politisch, insbesondere hinter den verschiedenen spekulativen Themen und der nationalsozialistischen Vergangenheit, verborgen lauern. Nimmt er sich der Ersten an, so macht er sich damit Unglaubwürdig, nimmt er sich gar der Zweiten an, so stellt er sich ins propagandistische Abseits. Im Ergebnis wir jeder damit politisch angreifbar und vom seinem eigentlichen Thema abgelenkt. Um solches zu verhindern, bedarf es eines strategischen Konzeptes,nachdem jeder „Neu-„ oder „Späterwachte“, ganz gleich welches Ereignis zu seinem Erwachen geführt hat, betreut wird. Wir dürfen es nicht den Hilfskräften und Helfershelfern des Systems, auch nicht irgendwelchen selbst schon Verwirrten, überlassen, allein tätig zu werden. Wir brauchen eine Stelle, an welche sich jeder wenden kann, wenn er – wo auch immer – festgestellt hat, daß an seinem Weltbild gravierendes nicht stimmt. Vielleicht reicht zunächst einmal ein kleines Handbuch, in welchem auf die gesamte Lage und auf die rechtlichen, politischen Gefahren und Risiken hingewiesen wird. Jeder Einzelne ist viel zu wichtig, als das er unbedacht sich selbst oder dem System überlassen wird.

Um solches überhaupt organisatorisch auf die Beine stellen zu können, erscheint es unausweichlich, daß sich die verschiedensten Gruppen - ganz gleich welche Thematik sie sich auf ihre Fahnen geschrieben hat und bei der sie auch gern bleiben kann – abstimmen und versuchen, den kleinsten gemeinsamen Nenner zu finden. Selbst wenn dieser nur lautet: Das bestehende System muß verändert, von mir aus auch: reformiert, werden.

Wenn es darauf gelänge, überhaupt eine Kommunikations- und Informationsstruktur zu entwickeln, wären alle einen ganz erheblichen Schritt weiter.

Der erste Schritt, um solches anzugehen, um auch letztlich das Schicksal Martinas nicht völlig wirkungslos untergehen zu lassen, kann immer nur der sein, daß sich alle Interessierten sich einmal an eine Tisch setzen.

 

Wer hat Zeit und Kapazitäten frei, um möglichst viele Gruppen herauszusuchen, anzusprechen und ein gemeinsames Treffen vorzubereiten und zu organisieren?

Ich denke, erst damit würde nicht nur dem Schicksal Martina Pflocks und ihrer Tochter, damit würde auch dem Schicksal aller vorherigen und auch aller noch folgenden Martinas ihre eigentliche Anerkennung durch Wirkung verschafft werden.



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