An das Bundesministerium für Landesverteidigung mit der
Bitte um Weiterleitung an die zuständigen Stellenund der freundlichen
Aufforderung zur Stellungnahmesowie An den Bürgerservice der
österreichischen Präsidentschaftskanzleimit der Bitte um
Weiterleitung an die zuständigen Stellenund der freundlichen Aufforderung
zur Stellungnahme sowieAn die Webredaktion des österreichischen
Bundeskanzleramtsmit der Bitte um Weiterleitung an die zuständigen
Stellenund der freundlichen Aufforderung zur StellungnahmesowieAn die Umwelt-
und Verteidigungsbeauftragtender vier im parlamentarischen Club vertretenen
Parteienmit der Bitte um Weiterleitung an die zuständigen Stellenund der
freundlichen Aufforderung zur Stellungnahmeper E-Post am 1. Dezember 2004
Sehr geehrte Lesende ! Ich erlaube mir, Sie zu einem Phänomen
zu befragen, welches weltweit schon viele Millionen Menschen besorgt und
erhoffe mir, von Ihnen eine wirklich kompetente Auskunft einholen zu
können. Wer, außer unserem Bundesheer, könnte über das
nachfolgend beschriebene Thema innerhalb Österreichs besser Bescheid
wissen...Es handelt sich bei meiner Anfrage um die mysteriösen sogenannten
"Chemtrails". Wer in der Internet-Suchmaschine google diesen Suchbegriff
eingibt, findet mit heutigem Tage ca. 150.000 Weltnetzseiten, welche sich zum
allergrößten Teil extrem kritisch mit diesem Thema
auseinandersetzen, davon ca. 15.200 Seiten in deutscher Sprache und die Anzahl
der Weltnetzseiten steigt explosiv um tausende Seiten pro Monat an. Die Anzahl
der Seiten hat sich innerhalb nur eines Jahres mehr als verdreifacht.Alle diese
Weltnetzseiten beschreiben folgende Beobachtungen : An gewissen Tagen, zumeist
2 bis 3 mal pro Woche, fliegen in unmittelbarer Sichtweite etwa ein halbes
Dutzend Düsenflugzeuge hauptsächlich über Industriegebieten und
Großstädten auf auffällige Art und Weise scheinbar immer wieder
hin und her. Man sieht diese Maschinen Steig- und Sinkflüge
durchführen, man sieht sie im Bogen fliegen und sie ändern oftmals
auch über dem Stadtgebiet ihre Flugrichtung.Wodurch diese Maschinen erst
richtig auffallen, sind deren sich nicht relativ rasch wieder auflösenden
Kondensstreifen, vielmehr können diese mitunter viele Stunden lang am
Himmel stehenbleiben und sich immer weiter zu wolkenähnlichen Gebilden
verdichten. Wenn sich keine Wolken bilden, verschleiern diese Kondensstreifen
im Laufe der Stunden einen zuvor blauen Himmel immer mehr ins gräuliche,
bis man glauben könnte, es handle sich um eine natürliche
durchgehende dicke Wolkenschicht. Wer täglich die Möglichkeit hat,
viele Stunden den Himmel zu beobachten und über dieses vieldiskutierte
Phänomen Bescheid weiss, muss fast schon zwingend glauben, dass diese
Flugzeuge tatsächlich für Wetterveränderungen verantwortlich
sind. Das Zentralamt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) hat mir auf
meine diesbezügliche Anfrage vor etwa einem halben Jahr
sinngemäß geantwortet, dass diese Beobachtungen schon seit einigen
Jahren bekannt seien und mit modernen Düsentriebwerken erklärt werden
können, welche Schleierwolkenbildung maximal um einige Stunden vorzeitig
einleiten.Viele Weltnetzseiten aber wissen viel schlimmere Szenarien
anzubieten, wobei die noch harmlosesten nur von totaler Wettermanipulation,
bzw. zweifelhaften Maßnahmen zur Reduktion des Treibhauseffektes nach
amerikanischen Patenten sprechen. So sollen Aluminium-Bariumverbindungen in die
Atmosphäre eingebracht werden, wobei diese schwer
gesundheitsschädlichen Substanzen dem Treibstoff anfangs nur beigemischt
wurden. Wegen sich daraus ergebenden Triebwerksproblemen und unerwünschten
chemischen Reaktionen, sollen diese Giftstoffe nunmehr aus speziellen
Sprühvorrichtungen abgegeben werden und den herkömmlichen
Kondensstreifen, zumindest gegenüber dem ahnungslosen Betrachter,
täuschend ähneln.Sollten Ihnen all diese Vermutungen noch völlig
unbekannt sein, darf ich sie bitten, beispielsweise
http://www.chemtrails.at/ zu besuchen,
dort findet man eine Sammlung von Beschreibungen der Vorgänge und
Vermutungen, worum es sich bei diesem regelmäßig stattfindenden
Flugverkehr handeln könnte. Ca. 150.000 Weltnetzseiten können derzeit
unter dem Suchbegriff Chemtrails aufgerufen werden und die Anzahl steigt von
Monat zu Monat explosiv an. Alle zigtausenden Weltnetzseiten sind sich
darüber einig, dass diese Beobachtungen erst seit 1996 in den USA, bzw.
seit 2002 in Europa gemacht werden können und es etwas vergleichbares
zuvor nicht gegeben hat.Diese Behauptungen kann ich zweifelsfrei nicht
bestätigen, da ich noch nie in den USA war, bzw. die letzten vier Jahre
nur in Österreich verbracht habe. Und rege Flugtätigkeiten, auch
über Großstädten, können in den USA, bzw. Europa durchaus
mit den dort üblichen militärischen Manövern erklärt
werden.Etwas anders jedoch, sieht es meiner Meinung nach im neutralen
Österreich aus. Ich beobachte den Himmel neben meiner Berufsausübung
fast täglich viele Stunden lang und vermute diese von mir Chemtrail-Bomber
genannten Maschinen seit zumindest einem Jahr über Wien. Ich behaupte,
dass in etwa zwei bis drei mal pro Woche, ungefähr ein halbes Dutzend
Maschinen von frühmorgens bis spätabends (in der Nacht sehe ich sie
nicht) in einer Art und Weise Wien überfliegen, die logisch nicht
erklärbar ist. Diese Maschinen führen über dem Stadtgebiet
manchmal auffällige Steig- und Sinkflüge durch, sie fliegen
Bögen und sie drehen abrupt ab. Und sie hinterlassen überall ihre
dauerhaft beständigen Kondensstreifen, welche auch ich Chemtrails nenne.
Sie verschleiern an manchen Tagen ganz Wien und rundherum am Horizont ist
strahlend blauer Himmel, inklusive riesigen Haufenwolken. Welche sich sofort
zur Nebelsuppe auflösen, wenn der Wind sie gegen Wien treibt.An einem Tag
habe ich nahe Schwechat, fünf Maschinen Richtung Wien fliegend
nebeneinander aufsteigen gesehen, richtige "Ghostriders In The Sky". Meine
intensiven fast täglichen Beobachtungen über den Zeitraum eines
Jahres hinweg haben mich zur persönlichen Überzeugung geführt,
dass wenn immer sich strahlend blauer Himmel über Wien zeigt, was ohnehin
schon selten genug der Fall ist, diese Flugzeuge zur Zeit nicht anwesend sind.
Und sobald diese Flugtätigkeiten wieder aufgenommen werden, der Himmel
sich binnen Stundern ins graue verschleiert, mit oder ohne intensiver
Wolkenbildung. Und meine Beobachtungen decken sich hier mit denen millionen
anderer Beobachter weltweit, worüber eben die schon erwähnten
Weltnetzseiten peinlichst genau Zeugnis ablegen.Da es meines wissens
Privatmaschinen ausnahmslos verboten ist, derartige Flugmanöver über
Großstädten zu fliegen und den österreichischen
Militärmaschinen wohl andere Aufgaben zukommen, ersuche ich Sie mir
mitzuteilen, welcher Nationalität und genauer Herkunft diese Flugzeuge
sind, ob sie auf österreichischem Staatsgebiet stationiert sind oder aus
dem Ausland einfliegen und wer Ihnen die Genehmigungen erteilt hat,
regelmäßig derartige Flugmanöver mit eindeutig
miltärischem Charakter über dem neutralen Österreich
durchzuführen. Derartige Flugbewegungen haben unter anderem am 17. + 21.
Februar, 12., 13., 18. + 19. März, wie auch am 2. + 3. April dieses Jahres
stattgefunden. Weiters an vielen anderen zuvor liegenden als auch darauf
folgenden Tagen, worüber ich aber keine weiteren Aufzeichnungen
geführt habe. Auch Freitag den 26. November 2004, Samstag den 27. und
Sonntag den 28. November konnte ich ganztägig solche Flugmanöver
über Wien beobachten. An allen genannten Tagen wurde Wien mit jeweils
hunderten "Kondensstreifen" ein- und mehrstrahliger Düsenjets
überzogen, durchgehende Dunst-, Nebel- und Wolkenbildung war stets die
Folge. Wer über diese Thematik noch nicht informiert ist, sieht immer nur
Kondensstreifen und Wolken. Wer Uninformierte über diese Vorgänge
erstmals aufklärt, wird schnell als verrückt oder unter
Verfolgungswahn leidend eingeschätzt. Wer aber diese Vorgänge
über einen längeren Zeitraum unter einer neutralen bis kritischen
Grundeinstellung beobachtet, dem drängen sich die Zusammenhänge
geradezu zwingend auf, was auch das rapide Ansteigen der Anzahl der damit
befassten eltnetzseiten erklärt. Dieses Schreiben ergeht mit der
freundlichen Aufforderung um Stellungnahme per E-Post an die
Bürgerinformationsstelle und die Abteilung für Journalistenanfragen
des österreichischen Bundesheeres, an den Bürgerservice der
österreichischen Präsidentschaftskanzlei sowie an die Militär-
und Umweltbeauftragten der vier im parlamentarischen Club vertretenen Parteien.
Weiters in Kopie an etwa 400 Redakteure und anders Beauftragte
inländischer Print-, OL- und Rundfunkmedien. Es wird zugleich in
zahlreichen Internet-Foren veröffentlicht, die jeweiligen Antworten werden
in diesen von mir raschestmöglich nach Erhalt eingefügt, bzw. an alle
involvierten Medien weitergeleitet. Die Veröffentlichung dieses Schreibens
und der allfälligen Reaktionen ist ausdrücklich erwünscht und
wird vielmals erbeten.Es geht mir darum, entweder einen Riesenirrtum als
solchen zu enttarnen, welcher Millionen von Menschen ernsthaft besorgt und in
seiner Wirkung und Glaubhaftigkeit seinesgleichen vergeblich sucht, oder aber,
die vielleicht schlimmste Wahrheit der Gegenwart aufzuzeigen und sie
breitestmöglich öffentlich bekannt zu machen.Alle Lesenden werden
gebeten, diese regelmäßig stattfindenden Vorgänge genau zu
beobachten und zu hinterfragen, ihre Bedenken, ihr Verstehen und Wissen
über die Chemtrail-Thematik intensiv weiterzugeben, da nicht
auszuschließen ist, dass es sich hierbei um Vorgänge handelt, welche
weltweit höchster militärischer Geheimhaltung und somit auch einer
öffentlichen Informationssperre unterliegen und deren enorme
gesundheitliche Gefahren für uns alle, Mensch, Tier und Umwelt unabsehbar
sind.Vielen Dank für Ihre Mitarbeit,
Nikolaus Hopfgartnertramwayfuehrer@chello.at
http://www.chemtrails.at/ |