Die Panikmache, Afrika wäre durch die Seuche AIDS
bedroht, ist ein grausames Verbrechen westlicher Kapitalisten an einem ganzen
Kontinent. Ein Virus HIV gibt es nicht. Eine ansteckende tödliche
Immunschwächekrankheit "Aids" gibt es nicht. Weder in Afrika noch sonst
irgendwo auf der Erde gibt es auch nur einen einzigen HIV-infizierten Menschen
!!!
AIDS Ganz anders, als man denkt
!
So fing es mit "AIDS" an
Angeblich soll
die Seuche AIDS' ja 1980/81 in den USA bei homosexuellen Männern
begonnen haben. Das, was damals aber wirklich begann, war die Tatsache,
daß man bei diesen kranken Männern behauptet hatte, daß sie
zuvor gesund waren, auf einmal ganz plötzlich krank wurden und daß
man sich nicht erklären könne, warum sie jetzt krank waren. Es wurde
einfach behauptet, daß eine Mikrobe die Ursache sein müsse.
Tatsächlich waren die Männer aber krank, weil sie jahrelang viele
verschiedene Drogen in unglaub-lichen Mengen und Mischungen konsumiert hatten.
Im Krankenhaus wurden sie obendrein noch völlig falsch behandelt, wodurch
sie noch mehr geschädigt wurden, als sie es mit sich selbst schon getan
hatten. Die katastrophale Unfähigkeit der Ärzte wurde dann dadurch
vertuscht, daß die beiden Krankheiten Pneumocystis carinii Pneumonie und
Kaposi-Sarkom zu diesem ominösen Syndrom zusammengefaßt wurden und
alle Schuld einzig und allein einer angeblich bösen Mikrobe in die Schuhe
geschoben wurde.
Nach dieser Mikrobe, dem vermeintlichen Erreger',
wurde dann weltweit fieberhaft gesucht. Damit waren diejenigen Forscher, die
seinerzeit immer mehr Geldmittel gestrichen bekamen, weil ihre Suche nach dem
Krebsvirus, die 1971 mit dem von US-Präsident Richard Nixon erklärten
Krieg gegen den Krebs' (The War on Cancer) weltweit initiiert wurde,
erfolglos war, wieder mit neuen Finanzmitteln und neuer Euphorie ausgestattet.
Sie durften wieder einem neuen Phantom nachjagen, das angeblich die ganze
Menschheit bedroht.
Und bis heute ist dieser AIDS-Erreger' ein
Phantom geblieben. Denn HIV wurde niemals entdeckt! Als die
Virusforscher ab 1981 weltweit nach dem vermuteten Virus suchten, das angeblich
die Ursache für Immunschwäche bei Menschen sein sollte, erschien 1983
in der Wissenschaftszeitschrift Science, Nr. 220, auf den Seiten 868-871 eine
Arbeit einer Forschungsgruppe von Frau Françoise Barré-Sinoussi
am Pasteur Institut in Paris, dessen Leiter Professor Luc Montagnier ist. Der
Titel der Arbeit lautet: "Isolation of a T-Lymphotropic Retrovirus from a
Patient at Risk for Acquired Immune Deficiency Syndrome (AIDS)". Das angeblich
isolierte Virus wurde LAV (Lymphadenopathy Associated Virus) genannt. In einer
folgenden Presseerklärung ließ Professor Luc Montagnier wissen,
daß dieses LAV nicht die Ursache für AIDS sein
könne.
Aber in Wirklichkeit hatten die französischen
Virusforscher gar kein neues Virus isoliert bzw. entdeckt. Von seriösen
Virologen wird erst dann ein wirklich neues Virus als entdeckt behauptet, wenn
ein Virus, das vorher noch nicht bekannt war, korrekt als tatsächliches
Isolat fotografisch dokumentiert wurde und man die viralen Proteine,
die die Virushülle und die die genetische Substanz darstellen, korrekt
dokumentiert hat. Und das war im Falle von LAV gar nicht geschehen. Die
Forscher in Paris hatten aus einem Franzosen namens Frederic Brugiere, der
monatelang geschwollene Lymphknoten hatte, aber ansonsten nicht krank war, eine
Gewebeprobe aus einem Lymphknoten genommen. In der aus dieser Probe angesetzten
Zellkultur hatte man lediglich die Aktivität des Enzyms Reverse
Transkriptase festgestellt und daraufhin die Isolation eines neuen Virus
behauptet. Und das Enzym Reverse Transkriptase ist nicht ein Enzym, das
spezifisch für HIV (oder Retroviren) ist, sondern dieses Enzym schreibt
Botenträger-RNS in Zell-DNS um und kommt in jeder Lebensform vor. Die
Aktivität des Enzyms Reverse Transkriptase kann man in jedem Menschen
und in jedem Tier feststellen!
Wie es in Virologenkreisen
üblich ist, wurden die LAV-Zellkulturen an Fachkollegen ins Ausland
verschickt, um sie beurteilen zu lassen. Solch eine Sendung erhielt auch
Professor Robert C. Gallo am Nationalen Krebsinstitut der USA (National Cancer
Institute, NCI). Am 23. April 1984 wurde dann auf einer groß
angelegten internationalen Pressekonferenz der Weltöffentlichkeit von der
amerikanischen Gesundheitsministerin Margaret Heckler verkündet, der
US-Regierungsforscher Robert C. Gallo hätte das Virus HTLV-III (Human
T-Lympho-trophic Virus Type III) entdeckt, und dieses Virus sei die
wahrscheinliche Ursache von AIDS (Später wurde das HTLV-III von der
Weltgesundheitsorganisation WHO in HIV umbenannt). Von den Medien wurde in der
darauffolgenden weltweiten Berichterstattung das "wahrscheinlich" weggelassen
und Kraft eigener Autorität die definitive Entdeckung des
AIDS-Virus' bekanntgegeben. Doch auch Gallo hatte in den aus Frankreich
erhaltenen Zellkulturen ebenfalls nur die Aktivität des Enzyms Reverse
Transkriptase festgestellt und sonst keinerlei virale Strukturen
isolieren können. Trotzdem wird seit 1984 weltweit die Existenz von HIV
behauptet und auch geglaubt, obwohl bis heute kein einziger HIV/AIDS-Forscher
oder sonstiger Wissenschaftler' das Foto eines isolierten HIV
vorweisen kann !!!
So wird ein Virus
isoliert
Man nimmt zwei Personen, wobei man von der einen
vermutet, daß sie Virusträger (also infiziert) ist und von der
anderen, daß sie kein Virusträger (also nicht infiziert) ist. Am
Anfang steht somit erst einmal eine Hypothese, eine Vermutung, die
bestätigt werden soll. Von beiden Personen wird eine Probe genommen
(Blutprobe, Gewebeprobe oder Lymphflüssigkeit). Dann werden beide Proben
parallel exakt gleich behandelt. Die Proben werden aufgereinigt und
aufgeschlossen. Am Ende hat man zwei Röhrchen mit einer klaren
Flüssigkeit. Diese kommen in eine Ultrazentrifuge. Dort wird hohe
Schwerkraft erzeugt und der Inhalt ordnet sich entsprechend seines spezifischen
Gewichtes. Wenn sich die anfangs gemachte Vermutung bestätigt, bleibt das
Röhrchen mit der Probe der nicht infizierten Kontrollperson klar. Im
Röhrchen mit der Probe der bestätigten infizierten Person ist nach
der Zentrifuge mit dem bloßen Auge eine Fraktion zu sehen. Entsprechend
der Dichte (spezifisches Gewicht) haben sich die in der Probe befindlichen
Partikel, von denen man vermutet, daß sie Viren sind, an dieser Stelle
konzentriert. Die beiden Röhrchen werden fotografiert. Nun wird mit einer
Kanüle an der Stelle der Fraktion in das Röhrchen eingestochen und
die Partikel aus der Fraktion aufgenommen. (Heute werden
Kunststoffröhrchen verwendet, da es früher die Probleme mit
Verunreinigungen gab, wenn man bei gläsernen Reagenzröhrchen mit der
Kanüle durch die gesamte über der Fraktion stehende Flüssigkeit
hindurch mußte.) Danach kommen einige der Partikel aus der Fraktion auf
ein kleines beschichtetes Kupfernetzchen und unter ein Elektronenmikroskop.
Jetzt kann der Virologe aufgrund seiner sensitiven Fähigkeiten qualitativ
feststellen, ob die Partikel tatsächlich Viren sind. Wenn es so ist, wird
nun ein Foto davon gemacht. Dies, und nichts anderes, ist das Foto eines
isolierten Virus!!! Mittels virologischer Techniken kann man nun
größere Mengen der Viren herstellen. Wenn man genügend
Virusmaterial hat, werden die Hüllproteine und die innere genetische
Substanz erarbeitet. Wenn diese sauber identifiziert und dokumentiert sind, ist
die gesamte Virusisolation abgeschlossen. Die wissenschaftliche korrekte Arbeit
über solch eine Virusisolation beinhaltet Informationen über die
Testpersonen, dokumentiert den Vorgang der Aufreinigung und des
Aufschließens der Proben, kann ein Foto der Probenröhrchen nach der
Zentrifuge, als allerwichtigstes das Foto des isolierten Virus sowie die
Dokumentation über die Zusammensetzung der Proteinhülle und der
inneren genetischen Substanz vorweisen. In den Jahren der Forschung'
über HIV von 1984 bis heute hatte die AIDS-Forschung' welt-weit
viele Milliarden DM Gelder zur Verfügung (z.B. USA: über 200
Milliarden US$), mit denen unzählige Studien finanziert wurden, bei denen
zwar in der Überschrift die Isolation von HIV behauptet wird, aber in der
Arbeit selbst dann nur die Aktivität von Reverse Transkriptase'
gemessen wurde oder nur das Vorhandensein von einem Protein mit einem
Molekulargewicht von 24.000 Dalton, nämlich von p24, festgestellt wurde.
Bisher konnte niemand ein Foto eines isolierten HIV vorweisen. Auch die
berühmten Arbeiten von Frau Françoise Barré-Sinoussi et al.
unter Luc Montagnier aus 1983 in Science, Nr. 220, auf den Seiten 868-871, die
von Mikulas Popovic et al. unter Robert C. Gallo aus 1984 in Science, Nr. 224,
auf den Seiten 497-500 und die von Robert C. Gallo et al. aus 1984 in Science,
Nr. 224, auf den Seiten 500-503 behaupten in der Überschrift die Isolation
eines Retrovirus, ohne daß dies im Text der Arbeiten bestätigt wird.
Auch die Fotos zeigen lediglich virusähnliche Partikel in Zellkulturen,
aber keine isolierten Viren. Das geht übrigens schon alleine aus
den Bildunterschriften hervor.
Und wo kein Virus existiert, kann es
natürlich auch keine dadurch verursachte Virusinfektionskrankheit
geben! An diesem Punkt sollte man eigentlich verstehen können,
warum es diese HIV-Krankheit Aids' nicht gibt. Es gibt keine
HIV-infizierten', keine HIV-positiven' und keine an Aids
erkrankten' Menschen.
Die sogenannten
AIDS-Tests'
Was die fälschlich so genannten und im
April 1996 wegen angeblicher kleiner Fehler wieder ins Gerede gekommenen
AIDS-Tests' tatsächlich messen bzw. feststellen, weiß in
Wirklichkeit kein Mensch. Ursprünglich wurden sie aus den Zellkulturen
hergestellt, die aus einem Lymph-knoten des Franzosen Frederic Brugiere
stammten. Das gilt für die lizensierten Tests'. Das waren
diejenigen, die aus genau den Original-Zellkulturen hergestellt wurden, die
Robert C. Gallo aus Paris bekommen hatte und nach der Pressekonferenz vom 23.
April 1984 sofort zum Patent angemeldet hatte. Es gibt auch Firmen, die ihre
Testsets aus Zellkulturen gefertigt hatten, die sie selbst aus eigenen
Patienten gewonnen hatten, die angeblich aidskrank' waren. Heute werden
die Tests aus quasi künstlichen Substanzen hergestellt, die gentechnisch
erzeugt werden. Was das ganz genau für Material ist, wäre einmal zu
recherchieren. Es waren aber noch nie und sind auch heute noch keine
Virusbestandteile von HIV' und selbstverständlich auch keine
HIV-Antigene' !!!
Auf den Teststreifen befinden sich meist
zehn Proteine verschiedener Gewichte von 18.000 Dalton bis 160.000 Dalton,
über die man keinerlei qualitative Aussage machen kann. (Die Behauptung
der AIDS-Propagierer, daß diese Proteine spezifisch und
ausschließlich HIV-Bestandteile seien, ist übrigens genauso abwegig,
als wenn Ihnen jemand irgendwelche zehn verschieden große Schrauben
zeigen würde und behauptet, dies seien spezifisch und ausschließlich
Bestandteile von Michael Schumachers Formel-1-Rennwagen.)
Wenn nun an
zwei oder mehr dieser Proteine etwas aus dem Blutserum der Testperson anbindet,
kann es aufgrund von zufällig zutreffenden
Definitionsübereinstimmungen zu einem positiven Testergebnis' kommen
(siehe Grafik auf Seite 18). Zudem wird zusätzlich eine subjektive Auswahl
beim Einstellen der Testempfindlichkeit getroffen, wenn die Angaben der zu
testenden Person erkennen lassen, daß die Person homosexuell oder
intravenöser Drogenkonsument ist. (Wahrscheinlich auch, wenn die Mutter
eines Kindes Drogenkonsumentin ist.) Es ist bekannt, daß die Tests
unter anderem bei Drogenkonsum, nach hohem Alkoholkonsum, nach verschiedenen
Impfungen (z.B. Grippeimpfung), durch Medikamente oder bei verschiedenen
Krankheiten, wie z.B. Rheuma, solche Anbindungen zeigen, die dann zu einem
positiven Befund' führen können. Das ganze hat die
Qualität eines Roulettespiels. Die Behauptungen von AIDS-Propa-gierern,
daß die Tests zu 99% sicher seien und mit dieser 99%igen Sicherheit eine
HIV-Infektion' nachweisen können, sind glatte Lügen! Die
Aussagekraft der Tests ist NULL und daher sind alle diese Tests
überflüssig! Die oben beschriebenen Tests werden WESTERN
BLOT-Tests genannt. Es gibt andere Tests, die ELISA-Tests genannt werden. Die
ELISA-Tests sind eigentlich prinzipiell noch minderwertiger, da bei ihnen die
Proteine zusammengemixt sind und nicht durch Elektrophorese getrennt, wie bei
den WESTERN BLOT-Tests. So werden die ELISA-Tests in der Regel lediglich als
Suchtest' verwendet und müssen durch einen WB bestätigt werden.
Aber HIV-Anti-körper' können sie eben beide nicht nachweisen,
weil es die ja gar nicht gibt.
Insgesamt kann man vielleicht sagen,
daß die Tests ganz grob anzeigen, daß die Testperson auf irgendeine
Weise überdurchschnittlich gestreßt ist. Und beim Bekanntwerden des
positiven Testergebnisses' kommt noch der Schock dazu, wenn die Person
das alles mental nicht verkraftet. Wenn das der Fall ist, sind diejenigen
Menschen dann einem Todesurteildauerstreß aus-gesetzt. Dadurch
manifestieren sich unweigerlich körperliche Auswirkungen, die als
Krankhei-ten bezeichnet werden. Aus einem Todesangstschock resultiert z.B.
unweigerlich ein Lungenrundherd-Krebs. Insgesamt kann es wohl keinen Biologen
und keinen denkenden Menschen verwundern, wenn diese Menschen tatsächlich
irgendwann einmal erkranken, falls sie nicht schon krank sind. Die Vokabel
Psychosomatik dürfte ja allgemein nicht unbekannt sein. Mittels
tödlicher Medikation (AZT/Retrovir(r), ddC/Hivid(r), ddI/Videx(r) usw.)
wird dann mit den Pseudotherapien gegen das gar nicht existierende Virus das
Todesurteil, das mit dem positiven Testergebnis quasi ausgesprochen wird,
endgültig vollstreckt.
Das
AIDS-Medikament' AZT/Retrovir(r) Wunsch, Glaube und biologische
Wirklichkeit
Hier wird die Argumentation der AIDS-Propagierer
für eine Medikation mit dem Pharmaprodukt AZT/Retrovir(r) darlegt und
aufgezeigt, was bei einer Medikation mit AZT/Retrovir(r) wirklich passiert. Die
Argumentation basiert ja auf der Behauptung, daß es das Virus HIV gibt.
Dieses HIV sei ein Retrovirus, das beim Menschen nach Infektion und einer
mittleren Latenzzeit' von zwölf Jahren eine Immunschwäche bzw.
einen Immunzusammenbruch induziert (wie, ist bis heute immer noch fraglich!)
und daß ein Mensch dann sogenannte opportunistische Infektionen (OI)
nicht mehr bewältigen kann. Was dann zu beobachten ist und angeblich ein
geschlossenes klinisches Krankheitsbild sein soll, wird "Das Erworbene
Immunschwäche Syndrom" genannt. Die deutsche Abkürzung EIS (oder
Eis') ist jedoch im allgemeinen Sprachgebrauch nicht üblich.
Dafür die des englischen "Acquired Immune Deficiency
Syndrome", nämlich AIDS (oder Aids'). Es wird behauptet,
daß "der Ausbruch der symptomatischen Phase von AIDS" mit der
explosionsartigen Vermehrung von HIV im Körper des Menschen einhergehe,
wenn eben "die Immunabwehr das Virus nicht mehr in Schach halten kann". Und
für die Vermehrung von HIV ist angeblich das Enzym Reverse
Transkriptase' erforderlich und das Enzym RT sei zudem spezifisch für HIV
(bzw. für Retroviren). AZT/Retrovir(r) wird nun als RT-Hemmer bezeichnet.
Und da AZT/Retrovir(r) RT hemmt, verhindere AZT/Retrovir(r), wenigstens in
einem gewissen Rahmen, die Vermehrung des Virus HIV im Körper des
Menschen. So sei gerechtfertigt, daß die angeblichen
Nebenwirkungen' von AZT/Retrovir(r) in Kauf genommen werden müssen,
da es ja darum gehe, die Vermehrung von HIV zu stoppen bzw. einzudämmen,
soweit es geht. Die Schaden-Nutzen-Bilanz sei also wegen der Todesbedrohung
durch HIV auch bei AZT/Retrovir(r)-Medikation immer noch auf der positiven
Seite.
Aber HIV existiert ja überhaupt gar nicht. In Wirklichkeit
sehen die Fakten so aus: Azidothymidin (=AZT/Retrovir(r)) wurde in den
Jahren 1963/64 im Zuge der Krebsforschung entwickelt, um lebende Zellen zu
töten! Azidothymidin sollte bei Leukämie "die zuviel vorhandenen
weißen Blutkörperchen" töten.
Die Zulassungsstudie in
den USA (Margaret A. Fischl, 1987) für AZT/Retrovir(r) kam nur durch
vorsätzlichen wissenschaftlichen Betrug und Datenfälschung zu einem
positiven Ergebnis der Schaden-Nutzen-Bilanz, was dann die Zulassung von
AZT/Retrovir(r) als Medikament nach sich zog bzw. ermöglichte. Die
Zulassung von AZT/Retro-vir(r) als Medikament wurde, wie auch in vielen anderen
Ländern der Erde, hier in Deutschland blind übernommen. Das
heißt, daß AZT/Retrovir(r) in Deutschland ein unhinterfragt
geduldet illegales Medikament' ist. Denn nach dem Deutschen
Arzneimittelgesetz ist für eine Zulassung zwingend Voraussetzung,
daß in Deutschland eigene Studien durchgeführt werden müssen.
Solche Studien hat es in Deutschland vor der Zulassung von AZT/Retrovir(r) als
"AIDS-Medikament" niemals gegeben.
AZT/Retrovir(r) wirkt
chemisch-biologisch als DNS-Ketten-Terminator. Wenn sich im menschlichen
Körper eine Zelle teilt, wird das künstliche
Azidothymidin-Molekül anstelle eines Thymin-Bausteins in die DNS der Zelle
eingebaut. Ein neuer DNS-Baustein kann nun nicht mehr an den alten geheftet
werden (die Azidogruppe verhindert dies) und die Bildung der DNS-Kette bzw. des
Chromosoms bricht an dieser Stelle ab. Für diese Zelle ist damit
Zellteilungs-Ende bzw. Exitus. Ein Mensch, der AZT/Retrovir(r) lange genug und
hochdosiert genug einnimmt, wird so auf breiter Front von Innen heraus massiv
vergiftet und stirbt unweigerlich an AZT/Retrovir(r)-Vergif-tung. Das
Erscheinungsbild ist das typische Bild eines sogenannten AIDS-Kranken. Wenn
diese noch leben, sind sie AZT/Retrovir(r)-Zombies. (Es sind oft die Menschen,
die in Sterbehospizen zu Tode therapiert werden. Auch mit Kindern wird das
leider gemacht, sie bekommen AZT/Retrovir(r) als Sirup.) Hierbei sind
diejenigen menschlichen Zellen am meisten betroffen, die die höchste
Zellteilungsrate haben und sich am schnellsten teilen, nämlich die
Knochenmarkstammzellen. Diese sind für die Blutbildung erforderlich.
Deshalb gibt es durch AZT/Retrovir(r)-Medikation sofort Anämien. Weiterhin
wird die Fähigkeit des Blutes, Sauerstoff zu transportieren, massiv
geschädigt. Ebenso wird die Darmschleimhaut zerstört, womit die
Aufnahme von Nährstoffen nicht mehr gewährleistet ist (Darmschranke);
es entsteht Muskelschwund und auch die Lunge wird massiv geschädigt. Unter
AZT/Retrovir(r)-Medika-tion verhungern und ersticken die Patienten'
praktisch (Mordopfer wäre hier allerdings der bessere Ausdruck). All diese
Wirkungen von Azidothymidin werden als angebliche Nebenwirkungen' sowohl
auf dem Beipackzettel von AZT/Retrovir(r) als auch auf einer
Informationsdiskette über AZT/Retrovir(r) der Herstellerfirma
Glaxo/Wellco-me beschrieben. Doch es sind in Wirklichkeit eben keine
Neben-wirkungen', sondern nichts anderes als die Hauptwirkungen
dieses Zellgiftes. Die einzige zulässige Dosis für
AZT/Retro-vir(r) beim Menschen ist NULL!!!
Ein ganz prominentes Opfer
einer solchen AZT/Retrovir(r)-Vergiftung ist Freddie Mercury. Der Sänger
der englischen Rockgruppe Queen hatte sich aufgrund der üblichen
AIDS-Angst testen lassen, da er ja bisexuell war. Nach dem positiven Testbefund
hatte er natürlich Angst vor dem AIDS-Tod. Sein Arzt empfahl ihm die
übliche antivirale Medikation mit AZT/Retrovir(r). Wenn man sich eine
Dokumentation über die Rockgruppe Queen anschaut, sieht man, wie Freddie
Mercury innerhalb kürzester Zeit bis auf die Knochen abgemagert war. Er
hat wahrscheinlich solche fürchterliche Angst gehabt, daß er trotz
der schlimmen Wirkungen von AZT/Retrovir(r) eine sehr viel höhere
Dosierung von diesem Gift eingenommen hat, als er von seinem Arzt angewiesen
bekommen hat. Genau dieses ist bestimmt auch bei vielen anderen
AZT/Retrovir(r)-Vergifteten der Fall gewesen. Diese Sachverhalte werden von
AIDS-Propa-gierern und den Medien aber immer totgeschwiegen. AIDS-Epidemiologie', die es gar nicht
gibt
In den vielen Aufklärungsschriften über AIDS
wird immer wieder behauptet, daß im Ejakulat eines HIV-infizierten Mannes
Millionen von HIVs in der Samenflüssigkeit vorhanden seien. Für diese
Aussage sollte es klinische Studien geben, die dieses wissenschaftlich beweisen
können. Wenn mit epidemiologischen Forschungen und klinischen Studien der
Frage nachgegangen werden soll, ob HIV durch Geschlechtsverkehr übertragen
werden kann, weil HIV millionenfach in der Samenflüssigkeit des Ejakulates
eines HIV-infizierten Mannes vorhanden ist, würde eine solche klinische
Studie etwa folgendermaßen aussehen müssen:
Man untersucht
2000 Männer, von denen 1000 einen positiven HIV-Antikörper-Test haben
und 1000 einen negativen HIV-Antikörper-Test haben.
(Mit Datum
Stand 30.09.1997 gibt es laut dem 127. Bericht [Quartalsbericht III/97] des
AIDS-Zentrums im Robert Koch-Institut über aktuelle epidemiologische Daten
80.295 bestätigte HIV-Antikörperteste unter Ausschluß
erkennbarer Doppelmeldungen. Davon sind 70,8 % Männer, also 56.831.
Insgesamt sind 16.742 AIDS-Fälle genannt, von denen 10.799 als verstorben
geführt werden. So bleiben also mindestens 40.000 lebende Männer mit
positivem HIV-Antikörper-Test übrig. Da kann es nicht schwierig sein,
1000 von ihnen für solch eine klinische Studie heranzuziehen. Vor allem
die lebenden, die schon krank sind, müßten ja voll mit Viren
sein.) Von diesen 2000 Männern werden nun Ejakulatproben auf das
Vorhandensein von HIV in der Samenflüssigkeit untersucht. HIV wird ja als
Retrovirus mit einer genetischen Substanz von etwa 9000 Basenpaaren und einer
Proteinhülle darum herum bezeichnet. Da man in der modernen
Vergrößerungstechnik mit Tunnel-Raster-Elektronen-mikroskopen
heutzutage mit der Auflösung schon in den Bereich von der Größe
von Atomen kommt, sollte HIV also eigentlich ein riesiges Gebirge darstellen,
das mit solch einem TRE-Mikroskop ganz leicht zu fotografieren sein muß.
Die Studie muß also 2000 Fotos enthalten, auf denen bei mindestens 990
der Fotos der 1000 Ejakulatproben der Männer mit positivem
HIV-Antikörper-Test das HIV ganz deutlich zu sehen sein sollte. Auf den
Fotos der 1000 Ejakulatproben der Männer mit negativem
HIV-Antikörper-Test sollte das HIV bei höchstens zehn zu sehen sein
können.
Bei den maßgeblichen wissenschaftlich
zuständigen Stellen in Deutschland wurde nach solchen Studien gefragt. Bei
Herrn Dr. Wolfgang Müller von der Bundeszentrale für gesundheitliche
Aufklärung (BZgA) in Köln, bei Herrn Prof. Reinhard Kurth vom
Paul-Ehrlich-Institut in Langen und bei Herrn Dr. Ulrich Marcus vom
AIDS-Zentrum am Robert Koch-Institut in Berlin. Es wurde gefragt, ob es solche
Studien gibt, und falls nicht, was dann die wissenschaftlichen Grundlagen
für diese oben angeführten Aussagen sind, die diese Aussagen
zweifelsfrei als wahr beweisen. Keiner dieser Herren konnte irgendwelche
klinische Studien oder andere korrekte seriöse wissenschaftlichen Arbeiten
benennen, die die geforderten Beweise liefern.
Ebenso können die
AIDS-Propagierer für alle anderen Behauptungen über AIDS und HIV
keinen einzigen Beweis vorlegen, der wirklich wissenschaftlich korrekt und
seriös ist. Die ganze AIDS/HIV-Forschung ist eine Pseudowissenschaft,
deren Niveau bei NULL angesiedelt ist. Es ist ein unfaßbarer Zustand,
daß AIDS-Forscher bei dieser katastrophalen fachlichen Unfähigkeit
bei der Bevölkerung Ansehen genießen und solch ein hohes Einkommen
haben.
Kondome schützen? Prävention
nützt?
In den 80er Jahren gab es ja die Horrorprognosen,
nach denen Deutschland heute schon zu 100% HIV-infiziert sein müßte
und schon die Hälfte aller Deutschen an AIDS gestorben sein
müßte. Daß die AIDS-Epidemie in diesem schlimmen Ausmaß
glücklicherweise nicht eingetreten sei (seit wann sind auch 14.078 Kranke
in vierzehn Jahren eine Epidemie?), wird von den AIDS-Propagieren damit
wegargumentiert, daß die Aufklärungskampagnen angeblich so eine gute
Prävention zur Folge gehabt hätten. Die Deutschen hätten sich
also mit Kondomen wunderbar gegen eine HIV-Infektion geschützt. Wenn man
aber mal einfachste Rechnungen anstellt, sieht man deutlich, daß das
barer Unsinn ist. Die jährlichen Verkaufszahlen von Kondomen sollen bei
ca. 190 Millionen liegen. Wenn man von 400.000 Prostituierten in Deutschland
ausgeht, die täglich im Durchschnitt 3 mal 'arbeiten', sind das also 438
Millionen GVs im Jahr. Nach 158 Tagen hätten also die Prostituierten
sämtliche Kondome verbraucht, wenn sich wirklich alle brav vor HIV
schützen würden. An den restlichen 207 Tagen müßten alle
Prostituierten ohne Kondom 'arbeiten'. Alle Homosexuellen und die gesamte
Heteronormalbevölkerung hätten das ganze Jahr über
überhaupt kein einziges Kondom zur Verfügung!!! Eine erfolgreiche
HIV-Prävention' ist also nur frommer Wunsch bzw. dummes
Geschwätz der AIDS-Propagierer. Tatsache ist, daß es eine massiv
deutliche HIV- und AIDS-Epidemie geben müßte, wenn HIV
existieren würde und HIV die Immunschwächekrankheit Aids'
verursachen würde. Man denke nur an die Prostituierten, die als
Drogenkonsumentinnen "Beschaffungsprostitution" betreiben. Man könnte noch
sehr viele andere Beispiele anführen, daß es eine "Eindämmung
von AIDS" wegen der schützenden Verwendung von Kondomen gar nicht geben
kann.
Wo ist die AIDS-Epidemie'
?
Eine wirkliche AIDS-Epidemie müßte z. B. um
Berlin herum in der ehemaligen DDR festzustellen sein. Zu DDR-Zeiten hatten die
homosexuellen Männer in Berlin ein Paradies. Denn die Schwulen in
Ost-Berlin und in der umliegenden DDR waren für die West-Schwulen
praktisch "für 'nen Appel und 'n Ei zu haben". Es gab schon immer einen
regen Schwulen-Tourismus von West-Berlin nach Ost-Berlin und in die DDR. Wenn
es ein Virus HIV gäbe, das die schlimme Immunschwäche verursachen
könnte, müßte dieses Virus auch die Schwulen in der DDR
infiziert haben. Denn vor 1981 und auch seit AIDS bis zur Wende ist Safer
Sex' am deutsch-deutschen Schwulen-Tourismus garantiert vorbeigegangen. Da hat
niemand an Kondome gedacht. Aber bis heute sind auf dem AIDS-Atlas in
Ost-Berlin und der umliegenden ehemaligen DDR nur weiße Flecken zu sehen.
Wäre AIDS nicht ein gigantischer Betrug, sondern eine real existierende
Infektionskrankheit, wären Ost-Berlin und die umliegende ehemalige DDR
tief schwarz von unzähligen AIDS-Fällen. Auch die Afrika-Epidemie
gibt es nicht. Laut telefonischer Auskunft des Instituts für Afrikakunde
in Hamburg (Tel. 040/42834-526; Bibliothek) betrug die gesamte Einwohnerzahl
von Afrika im Jahr 1985 539 Millionen. Die (zwar geschätzte)
Einwohnerzahl von Afrika betrug 1998 762 Millionen. Eine Angebliche
Seuche "Aids" kümmert sich wohl um Afrika einen feuchten Kehricht. Die
AIDS-Propagierer, die im Jahr 1985 lauthals weisgesagt haben, daß Afrika
in zehn Jahren, also 1995, von der Seuche "Aids" entvölkert sein
würde, frage man heute mal, wieso es 220 Millionen mehr Afrikaner gibt,
als 1985, anstatt einen leeren entvölkerten Kontinent.
Das ist wirklich AIDS'
Fazit all dieser
Sachverhalte: Eine Seuche oder Krankheit mit dem Namen "Aids", wie es oft
falsch als Substantiv geschrieben wird, gibt es überhaupt gar nicht. Um
das zu überprüfen, braucht es nur einen geringen Aufwand. Man
schreibt eine Postkarte an das Robert Koch-Institut, Infektionsepidemiologie
und AIDS-Zentrum, Hygiene, Stresemannstraße 90-102, D-10963
Berlin, und fordert sich die "Erweiterung der AIDS-Falldefinition für
die epidemiologische Überwachung in Europa zum 1. Juli 1993" an, und dazu
noch ein Fallberichtformular. Man wird sehen, daß verschiedene
Krankheiten zu dem Erworbenen Immunschwäche Syndrom", wofür ja
A. I. D. S. die Abkürzung ist, zusammengefaßt wurden. Und ein
Syndrom ist nun einmal keine eigenständige festumrissene Krankheit als
solche. Und eine Abkürzung für eine Sache ist kein Substantiv, das
eine ganz andere Sache bezeichnet. Diese andere Sache, die das Substantiv
"Aids" bezeichnen würde, wäre ja die von HIV verursachte
Immunschwäche' beim Menschen, also quasi die
Immunschwächekrankheit Aids'. Und eine solche gibt es nun einmal nicht.
Die Auflistung der Krankheiten zu dem Syndrom ist jedenfalls völlig
wahllos und konfus und obendrein sowohl medizinisch-wissenschaftlich als auch
klinisch absolut wertlos. Das Erworbene Immunschwäche Syndrom', also
AIDS', ist in Wirklichkeit nur eine zusammengelogene Seuchenhypothese. In
Europa und Amerika werden u.a. Drogenkrankheiten in Aids' umgelogen und
in Afrika sind es die schon immer dagewesenen Krankheiten durch Hunger und
andere soziale Mißstände. Es ist alles ein riesiger
Etikettenschwindel. AIDS ist immer eine Fehldiagnose.
Völkermord-Dimension
Inzwischen ist die
Propaganda für AIDS in eine Dimension gewachsen, die den Tatbestand des
Völkermordes erfüllt. Auf dem Welt-AIDS-Kongreß 1994 in
Yokohama wurde ausgesagt, daß es zur Jahrtausendwende in der Dritten Welt
30 Millionen HIV-Infizierte' geben wird. Ebenfalls im Jahr 1994 fand in
Kairo die Weltbevölkerungskonferenz statt. Dort wurde von den in der UNO
zusammengeschlossenen Staaten ein Finanzierungsprogramm verabschiedet, mit dem
ab dem 1. Januar 1995 zukünftig jährlich 1,3 Milliarden US $
aufgewendet werden, um mit diesem Geld in der Dritten Welt AIDS zu
bekämpfen, und so der Weltbevölkerungsexplosion zu begegnen
!!!
Wenn alles seine Richtigkeit hätte, es also das
tödliche HIV wirklich gäbe und dieses HIV zum Tod von Menschen
führen würde, dann müßte man die Seuche AIDS' ganz
in Ruhe ihr tödliches Werk ausführen lassen, was dann dazu
führen würde, daß es in der Dritten Welt weniger Menschen gibt.
Würde man aber mit jährlich 1,3 Milliarden US$ die Seuche AIDS (und
das Virus HIV) bekämpfen, würde das ja dazu führen, daß
man der Weltbevölkerungsexplosion Vorschub leistet. Denn dann bleiben ja
mehr Menschen gesund und am Leben.
Erst mit Kenntnis der kritischen
AIDS-Fakten wird verständlich, was hier tatsächlich geschieht: Mit
den 1,3 Milliarden US$ werden übliche AIDS-Maßmah-men finanziert;
Kondomverteilung, Sterilisation von angeblich HIV-infizierten und als
AIDS-krank definierten Frauen (aber auch anderen),
Schwangerschaftsabbrüche bei angeblich HIV-infizierten und als AIDS-krank
definierten Frauen und natürlich auch antivirale AIDS-Therapien' mit
den Zellgiften AZT/Retrovir(r) und Konsorten bei angeblich HIV-infizierten
Menschen. Es sind also in der Dritten Welt 30 Millionen Menschen als
AIDS-Pseudotherapie-Mordopfer' projektiert. Die Vergiftungen durch die
AIDS-Medikamente', die Morde an Ungeborenen, das Unfruchtbarmachen von
Frauen und Kondomverteilung sind natürlich sehr wohl geeignet, die
Menschen in der Dritten Welt zu dezimieren.
Und Deutschland beteiligt
sich seit dem 1. Januar 1995 mit jährlich 450 Millionen DM Steuergelder an
diesem Völkermord. Das sind seither täglich 1,2 Millionen Mark
für ein Verbrechen unter Mitwirkung und Duldung unserer über diese
Fakten informierten Politiker, das kaum ein Steuerzahler kennt. Gezahlt wird
dieses Mordgeld hier in Deutschland vom Entwicklungshilfeministerium. Dieser
Völkermord ist in Deutschland schon vor dem 1. Januar 1995 zur Anzeige
gebracht worden. Seither sind mehr als zehn Staatsanwaltschaften damit
beschäftigt, diesen Völkermord durch Strafvereitelung zu
unterstützen. Die BRD hat es damit verwirkt, ein Rechtsstaat genannt zu
werden.
Konsequenzen
Was muß
also getan werden? Da HIV nur ein erfundenes nicht existierendes Phantom-Virus
ist und AIDS nur eine zusammenge-logene Seuchenhypothese, muß jegliche
HIV/AIDS-Forschung eingestellt und auf NULL reduziert werden. Es darf kein Geld
mehr dem erarbeiteten Bruttosozialprodukt entzogen und zum Fenster
hinausgeworfen werden. Die gesamte Testerei muß eingestellt werden. Es
darf keinem einzigen Menschen mehr mit positiven Befunden von
Blutuntersuchungen Todesangst eingejagt werden, die kein HIV, keine
HIV-Antikörper und keine HIV-Infektion nachweisen können. Es darf
kein Mensch mehr belogen werden, daß er bei positivem Testergebnis
angeblich mit dem bösen Killervirus HIV' eine tödliche
Zeitbombe im Körper hat. Ärzten, die solche Negativdiagnosen stellen,
die ihre Patienten mit dem Zählen von T4-Helferzellen paralysieren, die
mit dem Verabreichen von Zellgiften wie AZT/Retrovir(r), ddC/Hivid(r) &
ddI/Videx(r) und anderen hochgiftigen Chemikalien aus der Pharmaindustrie
schwere Körperverletzung und Mord begehen, muß die
Approbation (Berufszulassung) entzogen werden. Die kranken Menschen dürfen
nicht mehr als Todeskandidaten behandelt werden und nicht in Sterbehospize
gesteckt werden. Die vielen Menschen, die mit edelsten Motiven kranken Menschen
helfen möch-ten, dürfen nicht mehr länger zu Handlangern einer
perversen menschenverachtenden Krankheitsindustrie abgerichtet werden. Sie
müssen Informationen und Ausbildung bekommen, wie man kranke Menschen mit
menschlichen, ganzheitlichen und natürlichen Therapien wieder
gesundpflegen kann. Es muß grundsätzlich für die Abschaffung
der Medikamente- Messer- Maschinen- Medizin gesorgt werden. Chemo, Strahl und
Stahl müssen entmachtet werden. Das Motto für die Zukunft muß
lauten:
Angstmachen gilt nicht !
Es
muß hier auch ganz deutlich gesagt werden, daß alle Tierversuche,
die im Namen der AIDS-Forschung gemacht werden, aufhören müssen.
Alle anderen Tierversuche natürlich auch. Denn eine menschliche
ganzheitliche Medizin braucht keinen einzigen Tierversuch. Tierversuche sind
Perversität, Grausamkeit, Nutzlosigkeit, Gewissenlosigkeit,
Geldverschwendung und Schwerstverbrechen. Tiere sind Lebewesen - keine
§achen !

Der Autor dieses Artikels (Jahrgang 1958) ist mit der Kritik
an AIDS im März 1992 in Berührung gekommen, als er in seiner
Buchhandlung das Buch Fehldiagnose AIDS - Geschäfte mit einem
medizinischen Irrtum von Jon Rappoport sah und kaufte. Seither hat er sich
intensiv mit diesem Thema beschäftigt. Er stellte bald fest, daß die
öffentlichen und offiziellen AIDS-Organisationen sowie die Medien diese
Kritik nicht publik machen dürfen, weil es hier ums Geldverdienen geht. Da
stehen riesige Summen im Raum. Und zum Schutz der Profite müssen die
Lügen über AIDS ständig gefestigt werden, indem sie
gebetsmühlenartig wiederholt werden. So begann Christian Joswig im
März 1993 damit, seine Mitmenschen direkt mit Informationen über die
wirklichen Fakten bezüglich AIDS zu versorgen, indem er auf der
Straße bzw. in Fußgängerzonen Flugblätter verteilte.
Seither hat er so schon über 100.000 Flugblätter verteilt.
Interessierte Menschen können sich anhand der immer zahlreich
aufgeführten kritischen Literatur, die von AIDS-Hilfen,
Gesundheitsämtern und anderen AIDS-Propagierern zwecks Schutz ihrer
Lügen natürlich verschwiegen wird, selbst in das Thema
einarbeiten.
Grafik zu: Die sogenannten
AIDS-Tests'
Links sind die zehn Banden stilisiert, die die
angeblichen Bestandteile von HIV sein sollen (p18 bis p160). Dazu neun
verschiedene Kriterien, bei welchen sichtbar gewordenen Anbindungen der Test
als positiv bewertet wird. Für Afrika ist der Test z.B. dann positiv, wenn
zwei der Banden p41, p120 und p160 und dazu wahlweise eine der sieben anderen
eine Anbindung hat, also insgesamt mindestens drei. Für Australien reicht
von den Banden p41, p120 und p160 schon eine einzige aus, wobei aber von den
anderen sieben drei beliebige weitere erforderlich sind, hier also insgesamt
mindestens vier. Bei der Definition Nr.2 der Centers for Disease Control (USA)
reicht es für einen positiven Testbefund' schon aus, wenn lediglich
p24 und p41 eine Anbindung haben! Hier wird hoffentlich jedem deutlich,
daß das ganze die Qualität von Roulettespiel oder Kaffeesatzlesen
hat. Wer testpositiv ist, hat keine HIV-Infektion nachgewiesen bekommen,
sondern lediglich Pech gehabt' ! Es kommt immer darauf an, in welchem
Land der Test gemacht wird, bzw. welche Definition das jeweilige Labor als
Bewertungsgrundlage verwendet. Dann kommt hinzu, daß es hier in
Deutschland 46 zugelassene Testsets von 17 verschiedenen Herstellern gibt (Paul
Ehrlich Institut, Langen; Stand: 6.1.1998). Und die Hersteller haben jeweils
ihre eigenen Arbeitsanweisungen für die Bewertung der
Testergebnisse.
LITERATUR: Dr.
med. Ryke Geerd Hamer Vermächtnis einer NEUEN MEDIZIN - Die fünf
Biologischen Naturgesetze - Grundlage der gesamten Medizin 2 Bände; 1240
Seiten
Dr. med. Ryke Geerd Hamer Kurzfassung der NEUEN MEDIZIN (Stand
2000) - Zur Vorlage im Habilitationsverfahren von 1981 an der Universität
Tübingen Dr. med. Ryke Geerd Hamer Celler Dokumentation -
Ausführliche Dokumentation von acht Krankengeschichten - Ein Blick in die
Werkstatt der NEUEN MEDIZIN Dr. med. Ryke Geerd Hamer Krebs - Krankheit der
Seele (historisches Dokument zur NEUEN MEDIZIN) Dr. med. Ryke Geerd Hamer
Tonkassette ca. 70 Min.: Krebs und krebsähnliche Erkrankungen - Eine
Einführung in die NEUE MEDIZIN (alle erhältlich bei:
Förderverein NEUE MEDIZIN, Sommerhalde 6, 73635 Rudersberg-Steinenberg Tel
+ Fax 07183 / 7165) (Die NEUE MEDIZIN im Internet: http://www.pilhar.com F
auch als CD-ROM erhältlich! & http://www.neue-medizin.de)
AIDS speziell: continuum Volume 5, No 3,
Frühling 1998 & continuum Volume 5, No 4, Spätsommer 1998 &
continuum Volume 5, No 5, Winter 1998/99 In diesen englischsprachigen Heften
(natürlich auch in allen früheren und späteren Ausgaben) sind
sehr viele äußerst wichtige Artikel enthalten !!! (continuum Rear
- Unit 4, 1a Hollybush Place, GB-LONDON E2 9QX, Tel. 0044 / 1716133909, Fax
0044 / 1716133312)
Christian Joswig AIDS - ganz anders, als man
denkt! in: HPaktuell Nr.3/Mai 1997, D. Münks Verlag für Medizin,
Dohlenweg 16, D-40668 Meerbusch Heinrich Kremer & Stefan Lanka
Vorsicht AIDS-Medizin: LEBENSGEFAHR ! in: raum&zeit Nr. 79 Januar/Februar
1996, EHLERS-Verlag Ilse Lass et al. AIDS - Afrika -
Bevölkerungspolitik, Texte aus dem 'Projekt Kritische AIDS-Diskussion' Nr.
3 Projekt Kritische AIDS-Diskussion, c/o Lateinamerikazentrum (LAZ),
Crellstraße 22, D-10827 Berlin, Juni 1995
Stefan Lanka HIV
- Realität oder Artefakt ? in: raum&zeit Nr. 77 September/Oktober
1995, EHLERS-Verlag Jon Rappoport Fehldiagnose 'AIDS' - Geschäfte
mit einem medizinischen Irrtum Verlag Bruno Martin, 21394
Südergellersen ( Da leider vergriffen, bitte per
Antiquariatssuchmeldung bestellen, oder anderweitig suchen ) Videocassette
mit sieben Vorträgen von der Informationsveranstaltung zum Thema AIDS
& HIV auf der Gesundheitsmesse in Essen am 23. September 1995 ZDN -
Zentrum zur Dokumentation von Naturheilverfahren e. V., Hufelandstraße
56, 45147 Essen Peter H. Duesberg AIDS Acquired by Drug Consumption and
other Noncontagious Risk Factors in: Pharmac. Ther. Vol. 55, pp 201-277,
1992; Pergamon Press Ltd., Oxford 1993, GB Bryan J. Ellison & Peter H.
Duesberg Why We Will Never Win the War on AIDS Inside Story Communications, El
Cerrito 1994, USA ( Bestelladresse: Inside Story Communications, 190 El
Cerrito, Ste. 201, El Cerrito, CA 94530, USA) Christine Johnson Viral Load
and the PCR - Why They Can't be Used to Prove HIV-Infection continuum, Volume
4, No 4, november/december 1996 ¯¯¯ Christine Johnson Is
anyone really positive? continuum, Volume 3, Issue 1, april/may 1995
¯¯¯ John Lauritsen The AIDS War - Propaganda, Profiteering
and Genocide from the Medical-Industrial Complex Asklepios, New York 1993,
USA ( Bestelladresse: John Lauritsen, 78 Bradford Street, Provincetown, MA
02657-1369, USA )
Eleni Papadopulos-Eleopulos et al. The
Isolation of HIV: Has it Really Been Archived? - The Case Against continuum,
Volume 4, No 3, September/October 1996 Eleni Papadopulos-Eleopulos et al.
Why no whole virus? continuum, Volume 4, No 5, February/March 1997 Eleni
Papadopulos-Eleopulos Is HIV the Cause of AIDS? Interview by Christine Johnson
continuum, Volume 5, No 1, autumn 1997 ¯¯¯ David Rasnick
"Non-Infectious HIV is Pathogenic" - Dr. David Ho et al. Duck Questions, Flee
Scrutiny, Make Absurde St... continuum, Volume 4, No 6, june/july 1997
¯¯¯ Martin J. Walker Dirty Medicine - Science, Big Business
and the Assault on Natural Health Care Slingshot Publications, London
1993. (Bestelladresse: Slingshot Publications, BM Box 8314, London WC1N 3XX,
GB) Martin J. Walker AZT: An AIDS Defining Drug Part 1 - HIV, AZT, Big
Science & Clinical Failure continuum, Volume 4, No 6, june/july
1997 Martin J. Walker AZT: An AIDS Defining Drug Part 2 - AZT: A Seller's
Market continuum, Volume 5, No 1, autumn 1997 (¯¯¯ Deutsche
Übersetzung vorhanden)
AIDS in
Afrika
Nun kommt noch hinzu, daß die
Fall-Definition für AIDS in Afrika eine gänzlich andere ist, als die
für Europa oder die USA. In Afrika wird ein Mensch zu einem AIDS-Patienten
definiert, der einfachste klinische Erscheinungen hat und die Definition ist in
Afrika völlig unabhängig von irgendwelchen Tests und davon, ob eine
[angebliche] "HIV-Infektion" gesichert vorliegt.
Hier nun die sogenannte
"Bangui-Definition" für AIDS in Afrika: "Erwachsene: AIDS bei einem
Erwachsenen ist definiert als die Existenz von mindestens zwei Hauptzeichen
zusammen mit mindestens einem Nebenzeichen, bei Abwesenheit von bekannten
Gründen von Immunsuppression, wie Krebs oder schwerer Unterernährung
oder anderer festgestellter Ursache. Hauptzeichen - Gewichtsverlust von
mehr als 10% des Körpergewichts (jede Konfliktaktivität, NM !, aber
auch konfliktaktive Phase) - Chronischer Durchfall länger als einen
Monat - Fieber länger als einen Monat (unterbrochen oder konstant)
(jede Heilung, NM !)
Nebenzeichen
- Anhaltender
Husten länger als einen Monat (Tuberkulose von Brocken-Konflikten, NM
!) - Ausgebreitete juckende Dermatitis - Wiederkehrender Herpes
zoster - Verpilzung des Mund- und Rachenraumes - Chronische
fortschreitende oder ausgebreitete Herpes simplex Infektion - Generalisierte
Lymphknotenschwellung (Heilung mittelschweren Selbstwertkonfliktes) Das
Auftreten von generalisiertem Kaposi-Sarkom oder
Cryptokokken-Hirnhautentzündung sind für die AIDS-Diagnose alleine
ausreichend. Kinder: Pädiatrisches AIDS wird vermutet bei einem
Säugling oder Kind mit mindestens zwei der folgenden Hauptzeichen zusammen
mit mindestens zwei der folgenden Nebenzeichen, bei Abwesenheit von bekannten
Gründen von Immunsuppression, wie Krebs oder schwerer Unterernährung
oder anderer festgestellter Krankheitsursache. Hauptzeichen -
Gewichtsverlust oder verlangsamtes Wachstum (Konfliktaktivität, auch mit
"schizophrener Konstellation, NM) - Chronischer Durchfall länger als
einen Monat - Fieber länger als einen Monat (Heilungsphase NM
!) Nebenzeichen - Generalisierte Lymphknotenschwellung - Wiederholte
gewöhnliche Infektionen (Ohrentzündung,
Rachenschleimhautentzündung etc.) - Mund- und Rachenverpilzung -
Anhaltender Husten - Generalisierte Dermatitis - Gesicherte LAV/HTLV-III
Infektion der Mutter" (zitiert in Quinn, Mann, Curran, Piot: AIDS in Africa:
An epidemiological paradigm Science 21.11. 1986; hier aus: AIDS - Afrika -
Bevölkerungspolitik Ilse Lass et. al. Berlin 1993)
In den oben
angeführten Texten zu Impfen, Fieber, Tuberkulose und Leukämie findet
man all diese Definitionspunkte als Erscheinungen meist der Heilungsphasen
wieder und kann sie dort mit echter Qualität dem jeweiligen Geschehen
zuordnen, was aber voraussetzt, daß man die Naturgesetze der NEUEN
MEDIZIN kennt. Wenn man das verstanden hat, dann kann man erfassen, was
für ein grausames Verbrechen an Afrika die AIDS-Propaganda und das
Verabreichen der "AIDS-Medikamente" in Wirklichkeit sind.
Wenn Sie wirklich etwas für Afrika und die Menschen in Afrika
tun möchten, gibt es folgendes zu tun:
- Lernen der
NEUEN MEDIZIN - Lernen der AIDS-Kritik - Kopieren und Weiterverbreiten
dieser CD-ROM - Informieren der Menschen in Afrika !!! - Durch: Internet,
Flugblätter, Schulung/Seminare, Mundpropaganda - Übersetzung der
Texte in möglichst viele afrikanische, natürlich aber auch viele
andere Sprachen
Weitere Informationen bei: Christian Gunhard
Joswig Medizin-Kritiker An der Weißbach 41 01920 STEINA D E U
T S C H L A N D Tel.+Fax 0(049)35955/45758 Tel. Funk 0174 / 410 15
94 e-mail: Christian@InfoDiJo.de Internet :
www.InfoDiJo.de
[Spenden für Informationstätigkeit bitte auf
Konto 60573808, Volksbank Westlausitz eG, BLZ 855 955 00]
AIDS-Kritik im
Internet:
www.aids-kritik.de
www.aids-info.net
www.rethinkingaids.de
international:
www.aidsmyth.com
www.aidsmyth.net
www.aliveandwell.org
www.continuummagazine.org
www.rethinkingaids.com
www.virusmyth.net -
Stand: 31. Dezember 2001 -
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