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"Krebs
ist ein genetisches und umweltbedingtes Problem und hat nichts, aber
auch gar nichts, mit unserer Psyche zu tun."
So oder
ähnlich wird auch heute noch an allen Universitäten unterrichtet.
»Natürlich« erkennt man langsam, dass es da »manchmal einen
Zusammenhang« mit der psychischen oder seelischen Belastung des
Einzelnen geben könnte und ein »modern eingestellter Arzt« zieht dies
natürlich auch in seine Therapieüberlegungen mit ein. Doch seien wir
doch einmal ehrlich. An welcher Stelle stehen diese Überlegungen? An
Stelle 8 oder 21. Trotz der harten Ergebnisse eines Dr. Hamers, der
Studien von Le Shan oder Simonton und vor allem der »Spontanremissionen«
die wir immer wieder sehen, glauben fast alle Ärzte immer noch, das
unsere Einstellung zur Gesundung nicht so wichtig ist wie all die
wichtigen Medikamente.
Wir sind
es heute gewohnt, dass wichtige Erkenntnisse einfach unterschlagen werden
zu Gunsten finanzieller oder politischer Interessen. Z.B. hat die CDU
durch die Affäre Kohl fast keinen einzigen Wähler verloren, wie man bei
den Landeswahlen in Schleswig Holstein feststellen konnte. Wir nehmen
es auch hin, zu ignorieren was in der Bibel steht. Zugegeben, es ist
etwas vereinfacht, aber hat Jesus mit seinen Händen oder mit der Mistel
geheilt. Und was ist mit all den anderen Religionen in Asien, mit den
Aboriginals in Australien oder mit den Indianern in Amerika, die uns
spirituelle und mentale Wege aus der Krankheit zeigen. Wie lange können
wir es uns noch leisten, diese Wege hochmutig zu ignorieren?
Die
Antwort fällt sicherlich für jeden leicht der schon mehrmals erfahren
durfte, dass bei chronischen und tödlichen Erkrankungen dies in der
Regel der einzige Weg in die Gesundung ist. Ich denke gerade an den
Fall eines Vorstandsvorsitzenden der größten amerikanischen
Kommunikationsgesell- schaft, der nach misslungener konventioneller
Therapie seines metasta- sierenden Prostatakarzinoms sich dazu
entschloss nach Kana-da zu Indianern zu gehen und nur wenige Woche
später ohne Tumore nach Hause kam.
Was war
seine Therapie? Neben der Tatsache, dass er fast aus allen seinen
»Lebenssystemen» wie Ehe, Beruf, Wohnung usw. heraus ging, war es vor
allem die tägliche »Gesangstherapie», die für seine Gesundung
verantwortlich war. Während in allen nativen Gruppen Gesänge eine
bedeutende Heilwirkung haben, denken Sie nur an die buddhistischen
Mönche mit ihrem stundenlang »Ohm« Ton, belächeln wir dies in der
westlichen Welt als Aberglauben und esoterischen Quatsch. Gleichzeitig
bedienen wir uns jedoch Frequenz- und Magnetfeldtherapien, in der
Hoffnung diese künstlich erzeugten Wellen werden uns gesund machen,
anstatt unsere eigenen Wellen zu modifizieren bzw. diese überhaupt erst
zu erzeugen.
Wir müssen
endlich verstehen, dass wir alles in uns haben um gesund zu werden.
Durch Meditation können wir unsere Gehirnwellen selbst ändern bzw. neue
erzeugen. Was wir in jeder Sportart akzeptieren, nämlich dass kein Meister
von Himmel fällt und hierzu Training notwendig ist, scheint in der
westlichen Therapie noch nicht bis zu allen durchgedrungen zu sein. Der
bekannte Satz: zu wissen ist nicht genug, ist nirgends notwendiger als
bei innerer Heilung. Selbst Pfarrer akzeptieren, dass sie stundenlang
eine Chemotherapie erhalten müssen. Gleichzeitig gehen sie jedoch nur
für wenige Minuten in die Meditation. Wie sollen wir dann jemals
nichtgeistlichen Patienten klar machen, dass es lebensnotwendig ist,
auch mal »etwas länger« zu meditieren bzw. sich auf das innere Leben
vorzubereiten. Glauben Sie wirklich, der oben genannte Patient wäre
gesund geworden, wenn er morgens und abends ein Aufsteh- und Gutenacht
Lied geträllert hätte anstatt stundenlang die Lieder der Indianer zu singen?
Genauso
wie Buddhisten oder Hindus bewundern, welche Maschinen oder Häuser wir
im Westen bauen können, bewundern wir die inneren Fähigkeiten der
Fakire oder Mönche. In Wahrheit sind diese Fähigkeiten weder im Osten
noch im Westen angeboren, sondern fast immer das Ergebnis von
jahrelangem Training. Es reicht nicht aus ein kluges Buch hierüber zu
lesen, sondern wir müssen jeden Morgen unsere Affirmationen sprechen
damit Änderungen geschehen.
In wenigen
Gebieten liegt Theorie und Praxis so weit auseinander wie in der
Onkologie. Einerseits haben wir die Studien von Dr. Ulrich Abel aus
Heidelberg, welche die Sinnlosigkeit der meisten Chemotherapien
beweisen und andererseits wurden niemals mehr Chemotherapien
durchgeführt als in diesem Jahr. Einerseits kennen wir die Erkenntnisse
mentaler Heilungen auf der ganzen Welt, welche uns die Wege aufzeigen
die wir gehen könnten, andererseits haben Deutsche und Amerikaner
niemals mehr Pillen geschluckt als in den letzen Jahren. Einerseits
leben wir im Zeitalter des Internets, welches uns in die glückliche
Lage versetzt an Informationen zu kommen die wir benötigen, um
notwendige Entscheidungen treffen zu können, andererseits suchen immer
mehr Menschen nach jemandem der Ihnen die Entscheidung abnimmt.
Freuen Sie
sich, dass Sie entscheiden dürfen. Lassen Sie sich diese Möglichkeit
von niemandem nehmen, weder von Ihren Partnern noch von einem Arzt. Sie
gehören auf dieser Erde zu privilegierten Menschen, denn die meisten
haben gar keine Chance Entscheidungen selber zu treffen, weil sie keine
Auswahlmöglichkeiten haben. Nutzen Sie also die Gelegenheit und nehmen
Sie Ihr Schicksal selbst in die Hand, so wie es Tausende von
Schwerstkranken sehr erfolgreich vor Ihnen getan haben.
Ich habe
in den letzten Jahren sehr viele sogenannte "finale
Krebspatienten" kennen gelernt und interviewt, die alle wieder
gesund wurden. Sicherlich haben manche von ihnen irgend eine Medizin
genommen, doch es war keine einzige Medizin darunter, die Tausende
anderer Patienten vor ihnen ebenfalls eingenommen hatten und trotzdem
starben. Was war es also, warum diese Patienten entgegen der Prognosen
Ihrer Ärzte wieder gesund wurden? Die Antwort war immer die gleiche.
Neben Entgiftungsmaßnahmen und Ernährungstherapien war es immer die
"Energiearbeit" der Patienten. Mentale Programme (wie z.B.
Mindstore - www.mindstore.de), Visualisierungstechniken bei denen sich
die Patienten IMMER in der Zukunft gesund sahen (aber nicht wie manche
Trainer behaupten im hier und jetzt arbeiten) und vor allem die neue
Einstellung zur eigenen Sprache bzw. die neuen Ziele machten den großen
Unterschied zwischen Leben und Sterben aus. Natürlich spielt auch die
spirituelle Energie eine große Rolle. Seelensippen, fremde Seelen, die
Sinnfrage des Lebens und ein erstmaliger Zugang zu Gott sind nur einige
Stichworte, die wichtig waren. Krebs ist in jedem Stadium heilbar, wie
mir all diese Menschen bewiesen haben. Wir müssen jedoch verstehen,
dass es keine Wundermittel gibt, vor allem nicht in einem späten
Stadium der Erkrankung. Doch so lange wir an Gifte und Drittpersonen
glauben, anstatt an unsere Selbstheilungskräfte und deren Bevorzugung
in der Therapie, wird sich in der Krebstherapie nichts entscheidendes
ändern
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