Was passiert in der Politik und in unserem Finanzsystem, was macht die Pharmaindustrie wirklich, was bedeuten die Chemtrailaktionen

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Infos von  www.das-gibts-doch-nicht.info

 07.2004

unbekannt

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Krebs - eine mentale Herausforderung?

 

"Krebs ist ein genetisches und umweltbedingtes Problem und hat nichts, aber auch gar nichts, mit unserer Psyche zu tun."

So oder ähnlich wird auch heute noch an allen Universitäten unterrichtet. »Natürlich« erkennt man langsam, dass es da »manchmal einen Zusammenhang« mit der psychischen oder seelischen Belastung des Einzelnen geben könnte und ein »modern eingestellter Arzt« zieht dies natürlich auch in seine Therapieüberlegungen mit ein. Doch seien wir doch einmal ehrlich. An welcher Stelle stehen diese Überlegungen? An Stelle 8 oder 21. Trotz der harten Ergebnisse eines Dr. Hamers, der Studien von Le Shan oder Simonton und vor allem der »Spontanremissionen« die wir immer wieder sehen, glauben fast alle Ärzte immer noch, das unsere Einstellung zur Gesundung nicht so wichtig ist wie all die wichtigen Medikamente.

Wir sind es heute gewohnt, dass wichtige Erkenntnisse einfach unterschlagen werden zu Gunsten finanzieller oder politischer Interessen. Z.B. hat die CDU durch die Affäre Kohl fast keinen einzigen Wähler verloren, wie man bei den Landeswahlen in Schleswig Holstein feststellen konnte. Wir nehmen es auch hin, zu ignorieren was in der Bibel steht. Zugegeben, es ist etwas vereinfacht, aber hat Jesus mit seinen Händen oder mit der Mistel geheilt. Und was ist mit all den anderen Religionen in Asien, mit den Aboriginals in Australien oder mit den Indianern in Amerika, die uns spirituelle und mentale Wege aus der Krankheit zeigen. Wie lange können wir es uns noch leisten, diese Wege hochmutig zu ignorieren?

Die Antwort fällt sicherlich für jeden leicht der schon mehrmals erfahren durfte, dass bei chronischen und tödlichen Erkrankungen dies in der Regel der einzige Weg in die Gesundung ist. Ich denke gerade an den Fall eines Vorstandsvorsitzenden der größten amerikanischen Kommunikationsgesell- schaft, der nach misslungener konventioneller Therapie seines metasta- sierenden Prostatakarzinoms sich dazu entschloss nach Kana-da zu Indianern zu gehen und nur wenige Woche später ohne Tumore nach Hause kam.

Was war seine Therapie? Neben der Tatsache, dass er fast aus allen seinen »Lebenssystemen» wie Ehe, Beruf, Wohnung usw. heraus ging, war es vor allem die tägliche »Gesangstherapie», die für seine Gesundung verantwortlich war. Während in allen nativen Gruppen Gesänge eine bedeutende Heilwirkung haben, denken Sie nur an die buddhistischen Mönche mit ihrem stundenlang »Ohm« Ton, belächeln wir dies in der westlichen Welt als Aberglauben und esoterischen Quatsch. Gleichzeitig bedienen wir uns jedoch Frequenz- und Magnetfeldtherapien, in der Hoffnung diese künstlich erzeugten Wellen werden uns gesund machen, anstatt unsere eigenen Wellen zu modifizieren bzw. diese überhaupt erst zu erzeugen.

Wir müssen endlich verstehen, dass wir alles in uns haben um gesund zu werden. Durch Meditation können wir unsere Gehirnwellen selbst ändern bzw. neue erzeugen. Was wir in jeder Sportart akzeptieren, nämlich dass kein Meister von Himmel fällt und hierzu Training notwendig ist, scheint in der westlichen Therapie noch nicht bis zu allen durchgedrungen zu sein. Der bekannte Satz: zu wissen ist nicht genug, ist nirgends notwendiger als bei innerer Heilung. Selbst Pfarrer akzeptieren, dass sie stundenlang eine Chemotherapie erhalten müssen. Gleichzeitig gehen sie jedoch nur für wenige Minuten in die Meditation. Wie sollen wir dann jemals nichtgeistlichen Patienten klar machen, dass es lebensnotwendig ist, auch mal »etwas länger« zu meditieren bzw. sich auf das innere Leben vorzubereiten. Glauben Sie wirklich, der oben genannte Patient wäre gesund geworden, wenn er morgens und abends ein Aufsteh- und Gutenacht Lied geträllert hätte anstatt stundenlang die Lieder der Indianer zu singen?

Genauso wie Buddhisten oder Hindus bewundern, welche Maschinen oder Häuser wir im Westen bauen können, bewundern wir die inneren Fähigkeiten der Fakire oder Mönche. In Wahrheit sind diese Fähigkeiten weder im Osten noch im Westen angeboren, sondern fast immer das Ergebnis von jahrelangem Training. Es reicht nicht aus ein kluges Buch hierüber zu lesen, sondern wir müssen jeden Morgen unsere Affirmationen sprechen damit Änderungen geschehen.

In wenigen Gebieten liegt Theorie und Praxis so weit auseinander wie in der Onkologie. Einerseits haben wir die Studien von Dr. Ulrich Abel aus Heidelberg, welche die Sinnlosigkeit der meisten Chemotherapien beweisen und andererseits wurden niemals mehr Chemotherapien durchgeführt als in diesem Jahr. Einerseits kennen wir die Erkenntnisse mentaler Heilungen auf der ganzen Welt, welche uns die Wege aufzeigen die wir gehen könnten, andererseits haben Deutsche und Amerikaner niemals mehr Pillen geschluckt als in den letzen Jahren. Einerseits leben wir im Zeitalter des Internets, welches uns in die glückliche Lage versetzt an Informationen zu kommen die wir benötigen, um notwendige Entscheidungen treffen zu können, andererseits suchen immer mehr Menschen nach jemandem der Ihnen die Entscheidung abnimmt.

Freuen Sie sich, dass Sie entscheiden dürfen. Lassen Sie sich diese Möglichkeit von niemandem nehmen, weder von Ihren Partnern noch von einem Arzt. Sie gehören auf dieser Erde zu privilegierten Menschen, denn die meisten haben gar keine Chance Entscheidungen selber zu treffen, weil sie keine Auswahlmöglichkeiten haben. Nutzen Sie also die Gelegenheit und nehmen Sie Ihr Schicksal selbst in die Hand, so wie es Tausende von Schwerstkranken sehr erfolgreich vor Ihnen getan haben.

Ich habe in den letzten Jahren sehr viele sogenannte "finale Krebspatienten" kennen gelernt und interviewt, die alle wieder gesund wurden. Sicherlich haben manche von ihnen irgend eine Medizin genommen, doch es war keine einzige Medizin darunter, die Tausende anderer Patienten vor ihnen ebenfalls eingenommen hatten und trotzdem starben. Was war es also, warum diese Patienten entgegen der Prognosen Ihrer Ärzte wieder gesund wurden? Die Antwort war immer die gleiche. Neben Entgiftungsmaßnahmen und Ernährungstherapien war es immer die "Energiearbeit" der Patienten. Mentale Programme (wie z.B. Mindstore - www.mindstore.de), Visualisierungstechniken bei denen sich die Patienten IMMER in der Zukunft gesund sahen (aber nicht wie manche Trainer behaupten im hier und jetzt arbeiten) und vor allem die neue Einstellung zur eigenen Sprache bzw. die neuen Ziele machten den großen Unterschied zwischen Leben und Sterben aus. Natürlich spielt auch die spirituelle Energie eine große Rolle. Seelensippen, fremde Seelen, die Sinnfrage des Lebens und ein erstmaliger Zugang zu Gott sind nur einige Stichworte, die wichtig waren. Krebs ist in jedem Stadium heilbar, wie mir all diese Menschen bewiesen haben. Wir müssen jedoch verstehen, dass es keine Wundermittel gibt, vor allem nicht in einem späten Stadium der Erkrankung. Doch so lange wir an Gifte und Drittpersonen glauben, anstatt an unsere Selbstheilungskräfte und deren Bevorzugung in der Therapie, wird sich in der Krebstherapie nichts entscheidendes ändern

 

 

 

 

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