Die NEUE MEDIZIN ist die Zusammenfassung der
Erkenntnisse über die Naturgesetze, nach denen "Krankheiten" entstehen,
verlaufen und enden sowie die dann nachfolgenden Heilungen verlaufen. Ebenso
beinhaltet die NEUE MEDIZIN die Erkenntnis, daß "Krankheiten" in
Wirklichkeit sinnvolle biologische Sonderprogramme sind (biologisch =
folgerichtig, die Belange des Lebens betreffend). Diese Naturgesetze wurden
1981 von dem deutschen Arzt Dr. med. Ryke Geerd Hamer entdeckt und seitdem von
ihm und vielen tausend Ärzten, Heilpraktikern, Menschen in anderen
medizinischen Berufen und Laien (Patienten) erforscht. Diese Naturgesetze
mit den "Krankheiten" bzw. Sonderprogrammen funktionieren schon, seit es
Menschen gibt. Das alles läuft bei jedem Menschen nach diesen
Naturgesetzen ab, ganz egal, ob er etwas davon weiß oder nicht, ob er das
glaubt oder nicht, ob er das akzeptieren will oder nicht und auch völlig
unabhängig davon, was er darüber für eine Meinung
hat. Nachprüfen, ob es diese Naturgesetze gibt und ob sie
"funktionieren", kann jeder vernunftbegabte Mensch.
Wichtigster
Hinweis: Die Universität von Trnava (Slowakische Republik) hat die NEUE
MEDIZIN am 8. & 9. September 1998 überprüft und deren Richtigkeit
mit Schreiben vom 11. September 1998 bestätigt!!! Nach internationalen
akademischen Gepflogenheiten ist die NEUE MEDIZIN somit das Maß aller
Dinge, solange die Überprüfung einer anderen Universität nicht
das Gegenteil beweist. Und das ist
unmöglich!
Erste
biologische Gesetzmäßigkeit: Die Eiserne Regel des
Krebs
1. Kriterium
Alle Krebs- oder
krebsähnlichen Erkrankungen (d.h. alle Krankheiten) entstehen mit einem
DHS (Dirk-Hamer-Syndrom), einem allerschwersten, hochakut-dramatischen und
isolativen Konflikterlebnisschock, gleichzeitig auf allen drei Ebenen, der
Psyche, dem Gehirn und dem Organ. Ein biologischer Konflikt ist ein Zustand,
während dessen der Mensch schockartig aus der Ordnung seiner biologischen
Gesetze, die sich im Laufe der Entwicklung sowohl der Menschheit im
allgemeinen, als auch des einzelnen Individuums herausgearbeitet haben,
gerät. Ein psychisches Problem kann die Voraussetzung für eine
Konfliktaufnahmebereitschaft sein, muß aber nicht. Die Hypothese,
psychische Probleme führten nach Jahren zur Krebserkrankung, kann nach den
Erkenntnissen Dr. Hamers in dieser Form also nicht angenommen werden. Der
Therapeut der NEUEN MEDIZIN ist in der Lage, zu unterscheiden, ob die Krankheit
in möglichem Zusammenhang mit dem alten Problem steht oder nicht. Ob
ein Problem einen biologischen Konflikt bewirkt, ist oft von
Außenstehenden nicht wahrzunehmen. Wichtig ist also die Tatsache,
daß ein und dieselbe Situation oder ein und dasselbe Erlebnis nicht
unbedingt denselben biologischen Konflikt auslösen. Das wird
unbewußt bestimmt durch den Betroffenen, der diese Situation biologisch
so oder so erfährt.
Beispiel: Ein Kind nimmt dem anderen die
Schaufel weg, um damit zu spielen. Das andere Kind kann diesen Zwischenfall
sowohl als Revierkonflikt empfinden, als auch als einen Selbstwerteinbruch.
Auch andere Konflikte sind hier denkbar. Es kommt zum Beispiel auch darauf an,
in welcher Beziehung es zu dem anderen Kind und auch zu seiner Schaufel steht:
Ist es ein Geschwisterkind, ein Freund, ein fremdes Kind? Ist ihm die Schaufel
sehr wichtig, weil es z.B. ein Geschenk der geliebten Oma ist? Natürlich
muß das Kind keinen Konflikt erleiden oder es löst ihn sofort, was
zum Glück auch in den meisten Fällen eintrifft. Notwendige
Begleitumstände eines biologischen Konflikts Der Konflikt erwischt den
Betroffenen auf dem falschen Fuß, also völlig unerwartet und
unvorbereitet. Außerdem kann es eine Rolle spielen, ob der Betroffene in
diesem Augenblick allein ist, oder ob er die Möglichkeit hat, sich mit
einem anderen Menschen über seinen Konflikt zu unterhalten und somit zu
mildern. Zeichen der Krankheit auf den drei Ebenen Um
Mißverständnisse zu vermeiden, sei ausdrücklich darauf
hingewiesen: Mit den Zeichen sind hier die Wirkungen, also die Symptome, und
nicht die Ursachen gemeint.
Auf der Ebene der Psyche: Der Konfliktschock
kann eine Veränderung der Persönlichkeit bewirken. Im Bereich des
Gehirns: Das DHS bewirkt in der Sekunde des Schocks verbunden mit einem vom
Menschen selbst angenommenen Konflikt eine sogenannte
Schießscheibenkonfiguration im Gehirn, der Hamersche Herd. Die
Aufnahmebereitschaft bestimmter Gehirnareale für bestimmte Probleme und
die Zuständigkeit bestimmter Gehirnareale für bestimmte Organe oder
Zellverbände führt dann nach einem "Kurzschluß" zur
Strukturveränderung des betreffenden Organs. Die
Schießscheibenkonfiguration ist auf einer Computertomographie relativ
leicht zu erkennen. Auf der Ebene des Organs: Der Organismus schaltet beim
DHS augenblicklich auf Dauersympathikotonie um. Dadurch ändert das Organ
augenblicklich seine Funktion, indem es seine Leistung entweder verringert oder
steigert. Das betroffene Organ ist immer dasjenige, das von der betroffenen
Stelle im Gehirn gesteuert wird, also das, welches entwicklungsgeschichtlich
mit dem Teil des Gehirns und dem entsprechenden biologischen Konflikt in
Zusammenhang steht. Auf der Ebene des Gewebes: Das Gewebe verändert
sich im Augenblick des DHS. Je nachdem, welches Organ betroffen ist und zu
welchem Keimblatt dieses entwicklungsgeschichtlich gehört, entwickelt sich
die Zellstruktur mit Teilung und Vermehrung oder mit Zelleinschmelzung und
-abbau. Auf der Ebene der Zelle: Die Zelle ändert ihr Verhalten
dadurch, daß sie sich entweder ungebremst vermehrt oder abstirbt. 2.
Kriterium Der Konflikterlebnisinhalt bestimmt im Augenblick des DHS sowohl
die Lokalisation des Hamerschen Herdes im Gehirn, als auch die Lokalisation des
Krebs oder der Krebsäquivalenterkrankung am Organ. Die Art der
"Krankheit" und der Ort der "Erkrankung" im Gehirn und am "Erfolgsorgan"
hängt also davon ab, wie der Patient im Augenblick des Konflikts auf
diesen reagiert. 3. Kriterium Der Krankheitsverlauf vom DHS an entspricht
dem Verlauf des HAMERSCHEN HERDES im Gehirn und dem Verlauf der Krebsgeschwulst
am Organ. Die drei Ebenen laufen synchron ab. Wird eine gestoppt oder
zurückgedrängt, geschieht das auch mit den beiden
anderen.
Zweite biologische
Gesetzmäßigkeit: Die Zweiphasigkeit aller
Erkrankungen
Jede Erkrankung ist ein zweiphasiges
Geschehen, sofern es zu einer Lösung des Konfliktes kommt. Eine
"Erkrankung" verläuft nur dann linear weiter, wenn es dem Patienten nicht
gelingt, den Konflikt, der zur "Krankheit" geführt hat, zu lösen.
Wird der Konflikt gelöst, dann geschieht die Umschaltung in die zweite,
die heiße bzw. Heilungsphase. Das komplexe Geschehen ist immer als
biologisch sinnvoll zu erkennen. In der ersten Phase ließ sich das
Individuum "aus der Bahn werfen", die Lösung war die Erkenntnis
darüber und die Heilungsphase ist die Chance, alles aufzuarbeiten. Die
zweite Phase ist die konfliktgelöste Phase, pcl-Phase genannt, oder auch
Heilungsphase. In der Mitte der konfliktgelösten Heilungsphase finden wir
die sogenannte epileptoide oder epileptische Krise, den Umschlagpunkt. Der
Umschlagpunkt kann bei einigen wenigen Konflikten problematisch ausfallen, mit
Heilungskrisen, die auch tödlich sein können. In der pcl-Phase B
(siehe Bild; pcl = postkonfliktolytisch, also nach der Konfliktlösung =
Heilungsphase) werden die nach der Konfliktolyse eingeschossenen
Wasserablagerungen ausgeschieden; man nennt sie auch die Pinkelphase. In der
pcl-Phase B werden, wenn man so will, die letzten Reparatur- und
Aufräumarbeiten durchgeführt.
Grafik: Verlauf eines
Sonderprogrammes nach der NEUEN MEDIZIN

AFRIKA
Nun gibt es in der Propaganda zu den
vielen medizinischen Themen bezüglich Afrika sehr viele Schlagworte, wie
Hepatitis, Tuberkulose, Impfungen Fieber und AIDS. Hier nun ein relativ
ausführlicher Überblick, wie es um diese Dinge wirklich bestellt
ist:
Hepatitis
Viren sind
grundsätzlich keine Verursacher von Krankheiten, sondern Viren sind die
Mikroben, die nach Geschwüren die Reparatur des Gewebes ausführen.
Als Beispiel sei hier Hepatitis aufgeführt: Wenn ein Mensch einen
biologischen Konfliktschock bekommt und der Konfliktinhalt dabei ein
Revierärger ist, das heißt, daß bei diesem Menschen eine
Reviergrenze in irgendeiner Weise verletzt worden ist, dann bekommt dieser
Mensch Geschwüre der intrahepatischen und extrahepatischen
Gallengänge und/oder der Gallenblase. Wenn er nun etwas macht, wodurch
seine vorher verletzten Reviergrenzen wieder gesichert sind, dann erfolgt nach
dieser Konfliktlösung die Reparatur des Gewebes an den Gallengängen
und/oder der Gallenblase. Die Hepatitisvieren sind dabei diejenigen
Mikroorganismen, die diese Reparatur durchführen. Durch die
intracanaliculäre Schleimhautschwellung zwecks Heilung der Ulcera kommt es
zu einer passageren Gallengangsverstopfung (Icterus) und zum Aufstau der Galle.
Entweder in der überwiegenden Anzahl der intra- oder extrahepatischen
Gallengänge (ikterische Hepatitis) oder nur in einem kleineren Teil
(anikterische Hepatitis). Dieser Heilungsvorgang geschieht immer nach einer
Konfliktlösung eines Revierärgerkonflikts mit verletzten
Reviergrenzen. Das alles hat mit einer Hepatitis-Virus-Infektion' gar
nichts zu tun. Die Viren sind für die Reparatur des Gewebes nach dem
Geschwür die nötigen und willkommenen Helfer. Wenn die Viren nicht
vorhanden sind, dauert die Heilung, die Hepatitis, länger und ist nicht so
intensiv wie mit Viren, und die Heilung, die Reparatur, ist dann qualitativ
nicht so gut wie mit Viren. Das wird dann von den Schulmedizinern der
Einfachheit halber eine Hepatitis non A non B genannt. Nach einer abgelaufenen
Hepatitis sind die Plattenepithelien (verhorntes Plattenepithel) und die
bindegewebigen Stenosen der intrahepatischen Gallengänge die eine der Art
der Leberzirrhose. Gleichzeitig zur Reparatur am Gewebe findet allerdings
auch die Reparatur' des zugehörigen Gehirn-Relais statt. Dabei gibt
es rechts an der Schläfe im Großhirn ein Ödem mit Wasser und
Glia (Hirnbinde-gewebe). Gefährlich sind bei der Hepatitis nicht die
erhöhten Leberwerte (besonders Gamma-GT, alkalische Phosphatase und
eventuell Billrubin beim ikterischen Verlauf), sondern gefährlich ist die
epileptoide Krise, die dann eintritt, wenn die Leberwerte gerade wieder
abzufallen beginnen. (Es wird allerdings lebensgefährlich, wenn
gleichzeitig ein Flüchtlingskonflikt mit Nierensammelrohr-Karzinom aktiv
ist und die Flüssigkeitsauscheidung fast eingestellt wird!!!)
Höchste Vorsicht ist hierbei vor dem sogenannten Leber-Koma'
geboten, das in Wirklichkeit ein Hirn-Koma ist. Denn in der Mitte der Heilung,
durch die epileptoide Krise, wird das Hirnödem krampfartig
ausgedrückt, entwässert. Aufgrund der biologischen Fakten und
Naturgesetze ist hier folgendes erforderlich: Fortlaufende Glucosezufuhr per os
(= trinken), wenig oder gar keine Flüssigkeitszufuhr mit Infusion !!!
Aus Stoffwechselgründen nur im Notfall Cortison (zur Abwendung des
sogenannten hepatischen Komas), wenn es sich um eine alleinige Hepatitis, ohne
gleichzeitige andere aktive Konflikte oder Heilungsphasen, handelt. In der
üblichen schulmedizinischen Behandlung sterben die Patienten meistens
durch die Flüssigkeitszufuhr mittels Infusionen, wenn die epileptoide
Krise eingetreten ist und sie in der zweiten Heilungsphase wieder in tiefer
Dauervagotonie sind und der Körper entwässert (das wird in der NEUEN
MEDIZIN Pinkelphase genannt). Sie werden dadurch praktisch von innen her
ersäuft.
Tuberkulose
Mikroben
sind grundsätzlich keine Erreger' bzw. Verursacher' von
Krankheiten. Mikroben wie Pilze, Bakterien und Viren sind im Körper eines
Menschen sozusagen Reinigungs- und Reparaturkolonnen, die nach
Krankheiten' den Körper wieder in den alten gesunden Zustand
versetzen. So sind sämtliche Tuberkulosen keine Krankheiten, sondern eine
Tuberkulose ist immer ein Heilungsgeschehen. Ein Mensch bekommt durch einen
Todesangst-Schock einen Lungenrundherd-Krebs. So etwas passiert z. B. bei
einigen Menschen in einer Region, wenn ein Krieg beginnt. Bei denjenigen,
und nur bei denen, die der Kriegsbeginn schockiert, fängt in der
Sekunde des Schocks der Lungenrundherd-Krebs-Tumor an zu wachsen. Nach etwa 2
Wochen kann man ihn schon auf dem Röntgenbild sehen. Die Zellen, die jetzt
wachsen, sind etwas gutes. Sie sind Super-Hochleistungs-Lungenzellen, die die
Lunge unterstützen, um einen langen Atem für die Flucht zu
ermöglichen. Gleichzeitig mit dem Wachstum der Tumorzellen vermehren sich
auch mit der gleichen Geschwindigkeit die Tuberkel-Bakterien, falls sie im
Körper dieses Menschen vorhanden sind. Wenn nun der Krieg beendet
wird, ist damit für die Betroffenen die Lösung dieses
Todesangst-Konfliktes real eingetreten. Ab dieser Sekunde sterben die für
das Sonderprogramm gewachsenen Tumorzellen ab und die Tuberkel-Bakterien fangen
an, sie abzubauen. Sie werden verkäst und abgehustet. Dies ist dann die
Lungentuberkulose. Die sogenannten Epidemiologen sprechen hier von einer
Seuche. Von den tatsächlichen Zusammenhängen wissen sie nichts. Bei
all den Menschen, die keine Tuberkel-myko-Bakterien im Körper haben, kann
solch ein Heilungsprozeß natürlich so nicht ablaufen. Bei denen
werden die abgestorbenen Tumorzellen nicht abgebaut, sondern nur eingenarbt.
Solche vernarbten Tumore sind bis ans Lebensende auf Röntgenaufnahmen zu
sehen. Wer als früherer Kriegsteilnehmer dann das Pech hat, daß
heutzutage bei einer Krebsvorsorgeuntersuchung sein alter eingenarbter Tumor
entdeckt wird, läuft natürlich Gefahr, daß er durch den
Diagnose-Schock "Sie haben Lungenkrebs!" wieder einen neuen wachsenden
Lungenkrebs-Tumor dazu bekommt, wenn er nun Angst hat, an Lungenkrebs zu
sterben.
Ein weiteres Beispiel ist der Brustkrebs bei Frauen. Eines der
uralten Gehirnprogramme bei einer Frau ist das Programm für das Stillen.
Nach diesem Programm wird ein Kind zumindest zwei bis drei Jahre voll gestillt.
Danach fängt das Kind an, sich seine Nahrung selbst zu beschaffen. Es wird
aber nicht gänzlich abgestillt, sondern bekommt, sozusagen als Nascherei
nebenher, weiterhin bei seiner Mutter Milch, was bis ins Alter von fünf,
sechs Jahren der Fall sein kann. Wenn nun solch ein älteres Kind durch
einen Unfall oder eine Verletzung sich nicht mehr selbst mit Nahrung versorgen
kann, muß die Mutter es wieder vermehrt durch Stillen ernähren. (Das
gilt übrigens auch für den Lebenspartner). Um nun wieder mehr Milch
zu haben, wird jetzt ein Sonderprogramm eingeschaltet: Bei einer
rechtshändigen Frau wachsen in der linken Brust neue
Milchdrüsenzellen. Sie kann in kürzester Zeit dem Kind bis zur
dreifachen Menge Milch geben. (Für den Partner würde das bei einer
Rechtshänderin in der rechten Brust geschehen, bei Linkshänderinnen
analog beides andersherum.)
Dieses biologisch sinnvolle
Sonderprogramm hat als Konfliktinhalt den Mutter-Kind-Sorge-Konflikt
oder Partner-Sorge-Konflikt. Das Ziel liegt klar auf der Hand: Das Kind
(oder der Partner) soll nicht verhungern und schnell wieder gesund werden. Wenn
das geschehen ist, der Konflikt also durch die Genesung von Kind oder Partner
real gelöst wurde, werden die zusätzlich gewachsenen
Milchdrüsenzellen nicht mehr benötigt. Sie sterben ab und werden auch
hier wieder durch Tuberkel-myko-Bakterien biologisch natürlich abgebaut.
Die Frau hat dann eine Brust-Tuberkulose, während der auch die
Milch tuberkulös' ist. Die Tuberkel-Bakterien sind also nicht
die Erreger der Tuberkulose', sondern sie sind sozusagen das Skalpell der
Natur. Wenn die Frau allerdings keine Tuberkel-Bakterien mehr im Körper
hat, die die Milchdrüsenzellen abbauen können, dann werden diese
eingekapselt und vernarbt, genauso wie beim Lungentumor. Auch hier sind die
Narben dann wieder als harmlose Überbleibsel bis zum Lebensende in der
Brust festzustellen. Dies sind meist die harmlosen Knoten, die bei der
Mammographie festgestellt werden und den Diagnose-Schock mit nachfolgendem
Lungenkrebs wegen der Angst, an Brustkrebs zu sterben,
verursachen.
An diesem Beispiel sieht man schon, daß
Brustkrebs für eine Frau keine Lebensgefahr bedeutet! Dieses
Sonderprogramm Mehr Milch!' läuft bei jeder Frau ab, die einen
Sorge-Konfliktschock für das Kind oder den Partner hat. Dabei gibt es noch
den Sonderfall', daß eine Frau auch einen Sorge-Konfliktschock
für die eigene Mutter haben kann. Das kann einer 60jährigen Frau
passieren, wenn z.B. deren 85jährige Mutter als Pflegefall in ein Heim
kommt. Was soll nun an alledem gefährlich oder gar tödlich sein? Es
gibt jedenfalls keinen Grund, Panik und Todesangst zu verbreiten.
Das,
was von der Schulmedizin Metastasen genannt wird, sind in Wirklichkeit die
Folgekrebse, die durch den Diagnoseschock "Sie haben Krebs !" ...NNN...
entstehen. Die Nachfolgeschocks mit Angst vor dem Sterben an dem jeweils
diagnostizierten Krebs, mit Angst vor Operationen und Verstümmelung (z. B.
Brustamputation) sind jedoch alle überflüssig und vermeidbar. Ein
Mensch, der die Zusammenhänge und Gesetzmäßigkeiten all der
Sonderprogramme kennt, von denen es etwa 500 gibt, hat keine Angst mehr vor
Krebs und Metastasen. Er weiß, daß ein Krebs immer nur an einem
durch den Konfliktinhalt genau definierten Organ entsteht. Dadurch kann
man ganz gezielt den Konflikt suchen, finden und lösen. Es sind auch noch
niemals Krebszellen beobachtet worden, die unkontrolliert im Körper
umherirren, sich woanders festsetzen und dort einen neuen Tumor machen. Es gibt
keine einzige wissenschaftlich seriöse und korrekte Studie, die diese
Hypothese (Vermutung, Spekulation) der Schulmedizin beweisen kann. Das ist
alles nur ein riesiger Schwindel, um Angst zu machen!!! Dem versierten
Schulmediziner ist ja übrigens bestimmt bekannt, daß sich die
(angeblichen) Metastasen' nach der Diagnose Darmkrebs hauptsächlich
in Leberkrebs manifestieren. Das kommt ganz einfach daher, weil der
Konfliktinhalt für einen Leberkrebs der Verhungerungskonflikt ist. Und bei
der Diagnose Darmkrebs kommt es sehr oft vor, daß die Patienten einen
Schock mit der Angst bekommen, wegen dem Darmkrebs zu
verhungern.
Nun ist es so, daß der Körper für eine
Tuberkulose eine gute Ernährungslage braucht, da viele Proteine
benötigt werden. Die Menschen starben und sterben nicht an der
eigentlichen Tuberkulose, sondern genau genommen an Protein-Mangel
während der Tuberkulose. Und nach Kriegen, wenn die Landwirtschaft
darniederliegt, oder in Hungergebieten, wie z.B. in Afrika, sterben dann
natürlich viele Menschen wegen der schlechten Ernährungssituation. Es
wird ja in Berichten über die Historie der Tuberkulose-Seuchen
erwähnt, daß die Tuberkulose verschwand, nachdem die
Ernährungslage, die Hygieneverhältnisse und die sozialen
Verhältnisse verbessert wurden. Ganz richtig ist es allerdings, daß
die Todesfälle durch Tuberkulose dadurch zurückgegangen sind.
Tatsächlich ist die Tuberkulose nur dort zurückgegangen, wo die
Tuberkel-Bakterien ausgemerzt wurden. Ansonsten hat es auf der ganzen Welt zu
jeder Zeit Tuberkulose gegeben, wo Menschen Zellwachstumstumore hatten, die
dazugehörigen Konflikte gelöst wurden und diejenigen Menschen auch
Tuberkel-Bakterien im Körper hatten. Durch die verbesserten sozialen
Verhältnisse hat es natürlich auch weniger Konflikte bei den Menschen
gegeben, die zu einem Tumor geführt haben. Und wenn das doch einmal der
Fall gewesen war, dann war in der Heilungsphase die Ernährungslage
genügend gut, um die Tuberkulose unbeschadet
durchzustehen.
Insgesamt ist es jedenfalls so, daß eine
Tuberkulose nicht im herkömmlichen Sinne eine böse schlimme Krankheit
ist, die von Mikroben erregt' wird und geheilt' werden muß.
Sie ist ja selbst eine Heilung. Eine Tuberkulose muß richtig begleitet
und unterstützt werden. Das kann allerdings kein jüngerer Arzt, der
in den letzten zwei bis drei Jahrzehnten konventionell schulmedizinisch
ausgebildet worden ist, weil er von all diesen Dingen nichts weiß.
Ältere Semester unter den Medizinern wissen aber gelegentlich noch,
daß früher kaum jemand an Tuberkulose starb. Die Patienten kamen in
Sanatorien, wurden gut beköstigt, liebevoll umsorgt und gehätschelt
und wenn die Tuberkel-Bakterien die Tumore abgebaut hatten (was die Ärzte
früher natürlich nicht wußten), waren die Menschen danach
wieder kerngesund und haben sich noch viele Jahre ihres Lebens erfreut.
Bei einer Tuberkulose ist oft viel Pflegearbeit nötig, denn bei
einer Tuberkulose schwitzt man sehr stark, vor allem nachts. Oft muß man
wochenlang jede Nacht mehrmals Schlafanzug und Bettwäsche wechseln. Eine
Tuberkulose kann bis zu neun Monaten dauern. Was als Impfung wirklich
Sinn macht, ist, wenn man die für eine Heilung erforderlichen Mikroben in
den Körper eines Menschen einbringt, falls diese fehlen. Aber das ist
für einen Arzt strafbar und er würde seine Berufszulassung riskieren,
wenn er hier im Sinne der Naturgesetze der Medizin richtig und echt
verantwortlich handelt. Ein Patient der NEUEN MEDIZIN ist allerdings ein
schlauer Patient und kann sich selbst helfen, da er weiß, wo er
Tuberkelbakterien herbekommt: er verköstigt einige Tage oder Wochen
Rohmilch und Rohmilchkäse. Dadurch hat er sehr große Chancen,
Tuberkelbakterien in seinen Körper zu bekommen. Ob seine autonome
Schluckimpfung', die allerdings keine Schutzimpfung gegen, sondern eine
Versorgungsimpfung mit Tuberkelbakterien ist, erfolgreich war, wird er
feststellen, wenn er bei einem Krebstumor den zugehörigen Konflikt
löst, eine Tuberkulose bekommt und nachts wie aus Eimern schwitzt. Der
Patient der NEUEN MEDIZIN wird sich über diese Tuberkulose freuen, da er
sie als nötige Heilungsphase würdigen kann. Über den Zirkus mit
tödlicher Krankheit' und der damit verbundenen Panik mit
Quarantäne usw. der Schulmedizin kann er nur herzlich lachen.
Impfen - ganz anders, als man denkt !
Immer
wieder wird vielerorts schulmedizinische Propaganda für Impfungen gemacht.
Dabei wird mit der Angstmache vorgegangen, man wäre gefährdet und
nicht vor Krankheiten geschützt, wenn man sich und seine Kinder nicht
impfen läßt. Nichtimpfen wäre verantwortungslos.
Die
schulmedizinische Ansicht, Mikroben wären die Erreger von Krankheiten,
geht bekanntlich auf die angeblich wissenschaftlich korrekte Arbeit von Louis
Pasteur (1822-1895) zurück. Pasteur hatte aber schon zu Lebzeiten in
Béchamp und Bernard Widersacher, die seine Behauptungen für falsch
hielten. Sie waren der Auffassung, daß das Milieu im Körper für
die Aktivität der Mikroben ausschlaggebend sei. Inzwischen ist Louis
Pasteur definitiv als Wissenschaftsbetrüger überführt worden.
Seiner Familie hatte Pasteur aufgetragen, die privaten Aufzeichnungen seiner
Laborarbeit niemals an die Öffentlichkeit zu geben. Knapp hundert Jahre
leistete man seiner Bitte um Diskretion Folge. Aber im Jahr 1964 vermachte der
letzte männliche Nachkomme Pasteurs das gut 10.000 Seiten umfassende
"Privatwerk" von Louis Pasteur der Bibliotheque Nationale in Paris.
Dr.
Gerald L. Geison vom Historischen Institut der Universität Princeton
konnte so etwa zwanzig Jahre lang das Doppel-Werk' von Pasteur studieren.
Anhand der Diskrepanzen zwischen den privaten Aufzeichnungen und den
Veröffentlichungen in der Fachliteratur hat er festgestellt, daß
Louis Pasteur mehrfach wissenschaftlichen Betrug beging (Literatur F Gerald L.
Geison, The Private Science of Louis Pasteur, Princeton University Press; Die
Süddeutsche Zeitung berichtete über diese Arbeit am 18. Februar 1993:
"Besonders negative Versuchsergebnisse hatte Pasteur nur darin [in seinen
Privataufzeichnungen] eingetragen, die veröffentlichten Daten [in
Fachpublikationen usw.] dagegen geschönt und manchmal - gerade bei seinen
spektakulären Impf-Experimenten - bewußt gelogen."). Wenn Pasteur
eine Idee im Kopf hatte, waren alle Forschungen nur auf eine angebliche
Beweisführung' dieser Idee ausgerichtet. Dies kann man Zielforschung
nennen. Daß Mikroben Krankheiten verursachen, ist eine solche Idee, die
mit betrügerischer Zielforschung angeblich bewiesen wurde. Denn wenn man
die Dinge mit wirklich korrekter wissenschaftlicher Forschung der Natur so
abschaut, wie sie sind, dann kann man kaum irgendwelche technologische
Anwendungen daraus ableiten, die nennenswerte Profite ergeben. Und diese
Anwendungen sind seither die Suche nach Mikroben (z.B. Tbc-Tests,
HIV-Antikörper-Tests usw.) sowie Impfungen und Medikamente. Die Ansicht
von Béchamp und Bernard, daß die Mikroben nicht die Verursacher
von Krankheiten sind, sondern daß auf dem "Nährboden Krankheit"
(Milieu) die Mikroben als Folge anwesend sind, wird heute eindrucksvoll durch
die großartigen Erkenntnisse von Dr. med. Ryke Geerd Hamer
bestätigt, der mit der NEUEN MEDIZIN belegen kann, daß die
Mikroben vom Gehirn gesteuert nur in der Heilungsphase nach Krankheiten
aktiv werden und entweder Tumore abbauen oder Gewebe und Knochen nach Nekrosen
und Geschwüren wieder reparieren und aufbauen. Insgesamt ist der
völlig falsche Weg, auf dem sich die Schulmedizin mit ihrer
Mikrobenbekämpfung befindet, schon lange gänzlich bloßgestellt,
und das wissenschaftlich jederzeit nachprüfbar und beweisbar. So sind also
die Hälfte von dem, was die Schulmedizin Krankheiten nennt, in
Wirklichkeit Heilungen. Dazu gehören z.B. Tuberkulose, Leukämie und
Hepatitis, um nur die bekanntesten zu nennen, und ebenfalls alle sogenannten
Infektionskrankheiten' sowie die
Kinderkrankheiten'.
Krankheiten sind eigentlich Sonderprogramme
der Natur. Sie beginnen mit einem biologischen Konfliktschock (in der Grafik
DHS, siehe Seite 2). Dieser tritt dann ein, wenn jemand ein Ereignis nicht
bewältigen kann, weil er völlig überrascht und unvorbereitet
ist. Dann schaltet im Gehirn ein für den Konfliktinhalt zuständiges
Relais um und am zugehörigen Organ gibt es eine spezifische
Veränderung. Das vegetative Nervensystem schaltet gleichzeitig auf
Dauerstreß, da jetzt ein Konflikt gelöst werden muß. Wenn der
Konflikt gelöst wird (in der Grafik CL, siehe Seite 2), ist man für
die Zeit der Heilung in einer Dauerruhephase. Hier sind jetzt die Mikroben
aktiv und man hat meistens Fieber. Zum Verständnis des Ganzen hier zwei
Beispiele: Eine Frau berichtete, daß sie als Kind in drei
aufeinanderfolgenden Jahren an Weihnachten Mumps hatte. Damals konnte sich das
niemand erklären, da man ja schulmedizinisch davon ausgeht, daß man
die Kinderkrankheiten nur einmal bekommt und dann gegen die Krankheitserreger
und Krankheiten natürlich immun' ist. Mit dem Wissen über die
Naturgesetze der NEUEN MEDIZIN ist es nun aber ganz einfach zu erklären,
warum dies damals so war. Denn Mumps ist das Heilungsgeschehen, wenn nach einem
Geschwür der Ohrspeicheldrüsenausführungsgänge das Gewebe
repariert wird. Und die Ursache für ein Geschwür an den
Ohrspeicheldrüsenausführungsgängen ist ein biologischer
Konfliktschocks mit dem Inhalt, etwas nicht essen (oder einspeicheln)
dürfen oder können. Da das charakteristische Merkmal eines solchen
biologischen Konfliktschocks die Tatsache ist, daß solch ein Ereignis
sehr intensiv ist, so daß man so etwas meist sein ganzes Leben lang nicht
mehr vergißt, konnte sich die Frau auch nach fünfunddreißig
Jahren genau daran erinnern, was damals geschehen war: Ihr Vater hatte eine
Bäckerei, und als Kind wird man nun einmal oft zum Mithelfen für
kleine Arbeiten herangezogen, wenn der Arbeitsplatz des Vaters, wie hier bei
der Bäckerei, im Wohnbereich liegt. Dazu gehörten bei ihr z.B. das
Einpacken während der Weihnachtsbäckerei. Bei diesen Sachen, die in
der Vorweihnachtszeit hergestellt wurden, waren Pfefferkuchen und Marzipan
dabei, welche ihr als ganz besondere Leckereien ans Herz und an den Gaumen
gewachsen waren. Nun geschah es eines Tages, daß der Vater ihr mit einem
fürchterlichen Schimpfen verbot, daß sie beim Helfen an
Pfefferkuchen und Marzipan nascht. Da hatte sie den Konfliktschock erlitten,
Pfefferkuchen und Marzipan nicht essen zu dürfen. An Heiligabend kam dann
die Konfliktlösung, als Pfefferkuchen und Marzipan auf dem
Weihnachtsteller lagen und sie ihre geliebten Naschereien wieder essen durfte.
Das Geschwür der Ohrspeicheldrüsenausführungsgänge wurde
repariert, was unter Schwellung geschieht; sie hatte Mumps. Und das Ganze
geschah halt in drei aufeinanderfolgenden Jahren. Wieso sollte man hier
gegen diejenigen Mikroben impfen und sie ausmerzen wollen, die die
Reparatur des Gewebes nach dem Geschwür bewerkstelligen? Durch die
Eliminierung der Mikroben wird lediglich die Qualität der Heilung
drastisch vermindert. Zur Vermeidung von Mumps nützen keine Impfungen oder
Medikamente. Wenn man möchte, daß ein Kind etwas nicht mehr
ißt, dann muß man das dem Kind schlicht und einfach so behutsam
beibringen, daß es diesen Konfliktschock "etwas nicht essen dürfen"
nicht bekommt.
Der zweite Fall' ist ein Mann, der die Diagnose
Krebs gleich an drei Organen gestellt bekam. Ganze zehn
schulmedizinische Gutachten bescheinigten ihm eine angebliche Lebenserwartung
zwischen zwei Wochen und sechs Monaten. Sein riesiges Glück war bei der
ganzen Sache, daß er als völlig aufgegebener Patient keinerlei
übliche schulmedizinische Therapie mehr bekam, sondern praktisch zum
Sterben nach Hause geschickt wurde. Ebenso wurde er im Alter von 42 Jahren voll
verrentet. In dieser Situation bekam er aus dem Bekanntenkreis den Hinweis auf
die NEUE MEDIZIN. Nun war es wiederum sein Glück, daß er sich trotz
seines schlimmen Zustandes ganz sachlich an das Studium der NEUEN MEDIZIN
heranmachte. Und er hat die NEUE MEDIZIN verstanden. So nahm er all seine
verfügbaren Unterlagen mitsamt einem Kopf-CT (Computertomogrammaufnahme
vom Kopf; Röntgenaufnahme in mehreren Schichten) und fuhr zu Dr. Hamer
nach Köln. Jetzt konnte mit einer gezielten Anamnese nach der Ursache
für seinen Krebs gesucht werden, da auf einem Kopf-CT die
umgeschalteten' Gehirnrelais festzustellen sind; so weiß man die
Konfliktinhalte. Und dies war dabei das Ergebnis: Dieser Mann war
Lokführer und hatte eine Architektin geheiratet, die die Tochter eines
Landwirtes war. Als ihr Vater eines Tages starb, erbte ihr Bruder als
ältester Sohn den gesamten Hof. Im Testament hatte der Verstorbene
verfügt, daß der Sohn im Laufe der Jahre dafür sorgen sollte,
daß seine Geschwister ihren gerechten Erbteil bekämen. Das tat er
aber nicht. Die Geschwister wurden nur mit Kleinigkeiten abgespeist, mal hier
einen Sack Kartoffeln, mal da ein Spanferkel für eine Geburtstagsfeier,
mal dort eine Weihnachtsgans. Der Schwester machte dies allerdings keine
Probleme, weil sie als Architektin genug verdiente und beide ja zudem
Doppelverdiener waren. Ihrem Mann, unserem Lokführer, war das zwar alles
nicht so einerlei, aber er bekam davon noch keinen biologischen Konfliktschock.
Eines Tages jedoch verkaufte sein Schwager für einen sehr guten Preis ein
größeres Stück Land des Hofes, was räumlich
außerhalb der Hofländereien lag und daher entbehrlich war. Diesen
nicht geringen Erlös hätte der Schwager nun als Erbteil an seine
Geschwister aufteilen müssen. Er kaufte mit dem Geld aber ein Stück
Land zum Hof dazu, welches direkt an den eigenen Ländereien gelegen war
und auf das er schon immer mit Sehnsucht geschaut hatte. Diese schwere
Mißachtung des Testaments machte unserem Lokführer jetzt einen
gewaltigen Konfliktschock, mit dem gleich drei Konfliktinhalte verbunden waren.
Es begannen die drei Krebstumore zu wachsen. Die Schwere des Schocks lag darin,
daß der Lokführer es so sah, daß sie mit dem Erbteil aus dem
Landverkauf soweit ausgesorgt hätten, daß er seinen Beruf an den
Nagel hätte hängen können. Seiner Frau war die ganze Sache
selbst jetzt immer noch relativ egal.
Nachdem nun herausgekommen war,
daß ihr Mann seine drei Krebserkrankungen wegen der Verfehlungen ihres
Bruders hatte, war sie diejenige, die für eine reale
Konfliktlösung sorgte. Durch einen Rechtsanwalt klopfte sie ihrem
Bruder auf die Finger und erwirkte eine Erfüllung des testamentarischen
Auftrages des verstorbenen Vaters. Sie bekam aus dem Verkaufserlös des
Grundstückes einige 100.000 Schweizer Franken. Für ihren Mann
bedeutete das die Konfliktlösung und er bekam nun drei Tuberkulosen, denn
jetzt begannen die in seinem Körper glücklicherweise vorhandenen
Tuberkelbakterien mit dem Abbau der drei Krebstumore. Auch hier war es wiederum
sein großes Glück, daß kein Schulmediziner davon wußte
und er die Tuberkulose zu Hause mit Unterstützung der Familie ganz allein
auskurieren konnte. Hier war viel Pflegearbeit nötig, denn bei einer
Tuberkulose schwitzt man sehr stark, vor allem nachts. Oft mußte
wochenlang jede Nacht dreimal Schlafanzug und Bettwäsche gewechselt
werden. Bei einer Tuberkulose muß man auch gut essen, da man einen
erhöhten Eiweißbedarf hat!!! Insgesamt dauerten die drei
Tuberkulosen neun Monate. Seitdem ist unser ehemaliger Lokführer
ein kerngesunder Vollrentner, der sich jetzt noch vieler Jahre Rentnerdaseins
freut.
Seit der Entdeckung dieser Naturgesetze durch Dr. Hamer im Jahr
1981 gibt es viele 100.000 dokumentierte Patientenfälle, die die
Richtigkeit der NEUEN MEDIZIN bestätigen. Wer sich ernsthaft bemüht,
die NEUE MEDIZIN kennenzulernen und zu verstehen, findet sie bei sich selbst,
seinen Verwandten und Bekannten in jedem Fall bestätigt. Impfungen
schützen also nicht vor Krankheiten', weil die Ursachen der
Krankheiten' (Tumore, Geschwüre, Nekrosen) biologische
Konfliktschocks sind. Und die Hälfte der schulmedizinischen
Krankheiten' sind ja in Wirklichkeit Heilungen. Die oft aufgeführten
natürlichen Abwehrkräfte', ein harmonisches Verhältnis
zwischen Körper, Geist und Seele (nach NEUER MEDIZIN genauer
ausgedrückt: zwischen Psyche - Gehirn - Organ) oder ein starkes
Immunsystem', sind auch keine Waffe gegen Krankheitserreger', sondern,
wer souverän und gelassen im Leben steht, bekommt weniger oder gar keine
biologischen Konfliktschocks. Auch wer finanziell abgesichert oder sogar reich
ist, also keine Existenzprobleme hat, bekommt weniger Konflikte als arme
Menschen.
Es ist aber so, daß Impfungen oft schaden. Das wiederum
geschieht auf zweierlei Weise: Einmal durch die direkte toxische Wirkung
(meistens der Füllstoffe) auf Gehirn oder Stoffwechsel. Dies sind zum
größten Teil die Todesfälle direkt nach einer Impfung.
Andererseits gibt es bei Impfungen auch biologische Konfliktschocks, wenn z.B.
ein Kind massiv festgehalten oder geknebelt wird. Das kann dann den Konflikt
des "Nicht-fliehen-könnens" oder "etwas Nicht-abwehren-könnens" mit
motorischen Lähmungen geben oder den Konflikt des "sich Sträubens"
mit Diabetes. Zudem können mehrere Konfliktinhalte gleichzeitig da sein,
was dann zu schizophrener Konstellation' führt (beide
Gehirnhälften sind in Konfliktaktivität). Dies sind dann die
psychiatrischen' Fälle, z.B. die Kinder, die zeitlebens geistig
behindert und gleichzeitig gelähmt sind. Bei denen stoppt nämlich im
Augenblick des Schocks die Reifung. Werden sie dann schulmedizinisch mit
Pharmachemikaliengiften (fälschlich als Medikamente bezeichnet)
vollgepumpt, haben sie die Hölle auf Erden. Solche armen Menschen
könnten aber auch wieder normal' werden, wenn man die
Pharmavergiftungen einstellen würde und nach genauer Auswertung eines
Kopf-CTs eine Konfliktlösung herbeiführen könnte. Dazu ein
weiteres Beispiel (allerdings kein Impfschaden): Ein völlig gelähmter
Apalliker, der nur noch die Augen und Lider bewegen konnte, hatte das
Glück, daß seine Eltern die NEUE MEDIZIN kennenlernten und sie auch
verstanden. Auf ihr Verlangen hin wurde ein Kopf-CT des Sohnes erstellt und Dr.
Hamer konnte nun die Konfliktstellen im Gehirn feststellen. Da man so die
Konfliktinhalte kannte, konnten die Eltern rekonstruieren, welches Ereignis zu
der völligen Lähmung geführt hatte. Von nun an sprach man am
Bett des Patienten ausführlich über all diese Dinge und sicherte ihm
zu, daß die Gegebenheit, die zu seinem Schock führte, in seinem
Sinne und zu seiner Zufriedenheit geregelt werde. Nun geschah das, was von
anderen Angehörigen, die die NEUE MEDIZIN nicht kennen, als Wunder
bezeichnet und von Schulmedizinern völlig uninteressiert als
Spontanremission abgetan wird. Der Patient hatte eine Konfliktlösung und
machte die Heilungsphase mit Lösung der Lähmung und begleitenden
epileptischen Krämpfen durch. Gegen alle Weisheit' der Schulmedizin
wurde er wieder ganz gesund und konnte sogar seinem Beruf wieder
nachgehen. Was als Impfung wirklich Sinn macht, ist, wenn man die für
eine Heilung erforderlichen Mikroben in den Körper eines Menschen
einbringt, falls diese fehlen. Aber das ist für einen Arzt strafbar und er
würde seine Berufszulassung riskieren, wenn er hier im Sinne der
Naturgesetze der Medizin richtig und wirklich verantwortlich handelt. Ein
Patient der NEUEN MEDIZIN ist aber ein schlauer Patient und kann sich selbst
helfen, da er weiß, wo er z.B. Tuberkelbakterien herbekommt: er
verköstigt einige Tage oder Wochen Rohmilch und Rohmilchkäse. Dadurch
hat er große Chancen, Tuberkelbakterien in seinen Körper zu
bekommen. Ob seine autonome Schluckimpfung', die allerdings keine
Schutzimpfung gegen, sondern eine Versorgungsimpfung mit
Tuberkelbakterien ist, erfolgreich war, wird er feststellen, wenn er bei einem
Tumor den zugehörigen Konflikt löst, eine Tuberkulose bekommt und
nachts wie aus Eimern schwitzt. Der Patient der NEUEN MEDIZIN wird sich
über die Tuberkulose freuen, da er sie als nötige Heilungsphase
würdigen kann. Über den Zirkus mit tödlicher Krankheit'
und der damit verbundenen Panik mit Quarantäne usw. der Schulmedizin kann
er nur herzlich lachen. Eine Tetanusimpfung ist übrigens solch eine
Versorgung mit erforderlichen Mikroben. Wer allerdings sein ganzes Leben
lang den Sommer über barfuß läuft und öfters kleine
Verletzungen hat, braucht keine Tetanusimpfung. Diese Dinge kommen manchmal
durch Pressemeldungen ans Licht. So wurde berichtet, daß 1996 in der
Ukraine aus einem Labor Milzbrandbakterien entwichen sind. Danach starben
mehrere hundert Menschen, 80% Männer, nur 20% Frauen und kein einziges
Kind. Die Frauen hatten durch Gartenarbeit, Feldwirtschaft und
Gemüseputzen immer mal wieder kleine Verletzungen und dadurch noch den
natürlichen Kontakt mit den Mikroben, ebenso wie die Kinder. Auch an einer
Masernepidemie bei Indianern ist kein einziges Kind gestorben. Die heutige
übertriebene Hygiene führt aber zum Verlust des Kontaktes mit den
biologisch erforderlichen Mikroben. Dies ist der eigentliche Mißstand in
der so gepriesenen Zivilisation', die die Menschen auch in vielen anderen
Lebensbereichen von der Natur entfernt hat. Diese Naturferne ist übrigens
auch für viele Konfliktschocks mit Sonderprogrammen (Krankheiten')
die Ursache. Man kann den biologischen Code im Gehirn nun mal nicht einfach
abstellen.
Keine Angst vor
Fieber
Die übliche "Normaltemperatur" des menschlichen
Körpers ist etwa 36 bis 37 Grad Celsius. Darüber spricht man von
erhöhter Temperatur und Fieber. Hohes Fieber wird eine
Körpertemperatur über 39OC genannt. Schulmedizinisch gibt es zwar
keine einheitlichen Aussagen, aber oft wird davon gesprochen, daß man
Fieber senken sollte, wenn es über 40OC steigt oder zu lange anhält
und stark schwächt.
Zur Erklärung des Phänomens Fieber
muß man etwas weiter ausholen und (übrigens sehr interessante)
Sachverhalte über Stoffwechsel und Ernährung anschauen. Die
konventionelle Ernährungslehre kennt nur die falsche Einteilung der
"Nährstoffe" in Eiweiß, Fett und Kohlehydrate sowie zusätzlich
als kleines Anhängsel noch Mineralien und Spurenelemente. Tatsächlich
bilden aber vier Gruppen von lebenden Makromolekülen die stoffliche
Versorgung des menschlichen Körpers. Dieses sind Aminosäuren,
ungesättigte Fettsäuren, Vitamine und Enzyme. Dabei stellen die
Aminosäuren, die ungesättigten Fettsäuren und die Vitamine die
Baustoffe dar. Die Enzyme sind bei der Ernährung die
Werkzeuge. Die Enzyme bauen im aufbauenden Stoffwechsel (Anabolismus)
aus den anderen drei Molekülgruppen alles auf, was im Körper eines
Menschen gebraucht wird. Ebenso bauen sie im abbauenden Stoffwechsel
(Katabolismus) im Körper alles auseinander und ab, was ausgeschieden
wird.
Aminosäuren sind die Grundbausteine, aus denen die
Eiweiße (Proteine) aufgebaut sind. Mineralien und Spurenelemente sind in
allen vier lebenden Makromolekülen (Aminosäuren, ungesättigten
Fettsäuren, Vitaminen und Enzymen) vorhanden. Sie kommen als Einzelteile
alleine überhaupt gar nicht vor. Ein einziges Molekül von
Muskeleiweiß besteht ja aus bis zu 40.000 Aminosäurebausteinen. Die
optimale Ernährung ist nicht das Fleisch von Tieren, sondern die
Aminosäuren aus roher Pflanzennahrung.
Um nun im Körper eines
Menschen etwas zum Aufbau verwenden zu können, muß dieses Etwas
lebendig sein, es muß leben. Was macht es denn aber aus, was der
Unterschied zwischen lebendig und tot ist? Nun, alles was lebt, enthält
Licht! Alle Moleküle in allen Lebewesen bzw. in allen lebenden Organismen
enthalten Photonen, die Elementarteilchen des Lichtes. Alle Materie ist dann
lebensfähig, wenn sie lichtspeicherfähig ist. Und was ist Licht?
Licht ist: Energie, Information, Ordnung und
Bewußtsein!
Das lateinische Wort vegetus bedeutet:
rüstig, lebhaft, belebt, voller Leben. Deshalb heißt "vegetarisch"
nichts anderes, als daß etwas lebendig ist. So sind alle Nahrungsmittel
dann vegetarisch, wenn sie lebendig sind, also Licht enthalten. Sie sind
Lebensmittel.. Es gibt Nahrungsmittel, die lebendig sind, weil in ihren
Molekülen Licht enthalten ist und das trifft hauptsächlich für
pflanzliche Rohkost zu. Die Qualität von roher Pflanzennahrung liegt in
der inneren Gesundheit begründet und darin, daß die Moleküle
sehr viel Licht speichern können. Für die Zukunft muß hier sehr
viel getan werden, um alte Sorten zurückzugewinnen und die Böden in
ihrer Qualität zu verbessern. Der wichtigste Helfer ist hierbei der
Regenwurm, da nur er Humus, das schwarze Gold, produziert.
Dagegen ist
alles, was erhitzt, pasteurisiert, gekocht, gebacken, gebraten, gemikrowellt,
eingefroren oder sonst irgendwie denaturiert wurde, "entlichtet" und somit tot.
Die Stoffe, die man mit dem Essen in den Körper aufnimmt und die tot sind,
werden im Körper mit Licht versehen, sie werden vom Körper belebt,
damit sie in den lebendigen Zellverband eingebaut werden können, es
muß aus den Zellen des Körpers Licht abgegeben werden. Das kostet in
der Gesamtbilanz des Körpers Energie. Dagegen sind Lebensmittel lebendig.
Sie tragen ihre eigene Energie für die Verstoffwechselung in Form von
Licht mit sich. Sie sind energetisch wie ein vollgetanktes Auto. Und in Form
von Fruchtzucker (Glukose) ist auch noch reine Lebensenergie in den
Früchten gespeichert. Fruchtzucker ist nämlich in Wasser und
Kohlenstoff eingeschlossenes Licht. Der Fruchtzucker wird im Körper mit
dem Blut an jede Stelle transportiert und dort mit dem Sauerstoff aus der
Atemluft verbrannt. Das freiwerdende Wasser wird zum Abtransport und
Ausscheiden von Schlacken, Resten und Müll verwendet, Kohlendioxid wieder
ausgeatmet und die Photonen können nun in alle Zellen gelangen,
Lebensenergie, Ordnung, die Information über diese Ordnung und das
Bewußtsein erhöhen.
Hier sieht man auch schon wieder die
wirtschaftlichen Verflechtungen. Die Sonne scheint umsonst. Die Pflanzen
wachsen umsonst und speichern das Licht der Sonne (Photonen) ganz ohne
Lohnkosten und sonstige Aufwendungen in die Früchte, in das Obst und in
das Gemüse ein. Man braucht nur die Hand auszustrecken und die reifen
Früchte zu pflücken. Aber hat jeder seinen ihm zustehenden Boden mit
Obstbäumen, Beerensträuchern und Gemüsebeeten? Kann jeder seine
Ernährung natürlich und umsonst bestreiten? Für die Zeit, in der
in unseren Breitengraden nichts reifes an den Bäumen hängt, muß
man natürliche Vorratshaltung bewerkstelligen. Das ist altes Wissen der
Menschen, das im süddeutschen Raum noch einigermaßen
überliefert ist. Wer hat das heutzutage sonst noch? Man hat ja auch gar
keine Zeit mehr für solche Dinge. Man muß ja in die Fabrik oder ins
Büro gehen und arbeiten bzw. Geld verdienen. Dieses Szenario kann man noch
unendlich weiter ausbreiten.
Warum gibt es aber nun
Fieber ?
Die Enzyme sind nicht bei allen Temperaturen gleich
aktiv. Das Maximum der Enzymaktivität liegt bei etwa 42OC. Nun gibt es
Situationen, in denen im Körper sehr viel Stoffwechsel in kurzer Zeit
bewältigt werden muß.
Wenn der Körper in eine
Heilungsphase nach einer "Krankheit" kommt, also sich die Mikroben in
kürzester Zeit sehr schnell vermehren müssen, abgestorbene
Tumorzellen abbauen müssen (Tuberkelbakterien) oder nach Geschwüren
das Gewebe reparieren müssen (Viren), dann regelt der Körper die
Temperatur, entsprechend der zu diesem Zeitpunkt erforderlichen Lage, in
Richtung dieser optimalen Temperatur der Enzymaktivität hoch, es wird die
optimale Betriebstemperatur für die Enzyme eingestellt. Deshalb hat man
dann Fieber.
Wer sich z.B. noch erinnern kann, als er als Kind oder
Jugendlicher den ersten Kaffee getrunken hat und es ihm dann heiß wurde,
hatte auch eine Situation, in der Stoffe in den Körper kamen, die
schnellstens wieder heraus sollten. Für diese Stoffwechseltätigkeit
des Abbauens und Ausscheidens dieser Stoffe müssen Enzyme viel arbeiten,
wofür dann die Temperatur erhöht wird. Jedes Einbringen von Giften
stellt den Körper vor die unvorbereitete Situation, dieses Gift
möglichst schnell ausscheiden zu müssen. Das hat dann meistens eine
Temperaturerhöhung zur Folge, da die Enzyme jetzt Höchstleistungen
vollbringen müssen. Typische bekannte Beispiele hierfür sind
Schlangenbisse und Impfungen.
Für sehr viele andere Situationen, in
denen innerhalb kürzester Zeit sehr viel Stoffwechsel bewältigt
werden muß, sind Kenntnisse über die NEUE MEDIZIN erforderlich, die
es allerdings erst seit 1981 gibt. Man weiß dann, daß die
Hälfte von dem, was die Schulmedizin "Krankheiten" nennt, in Wirklichkeit
Heilungsvorgänge sind. Die berühmtesten sind Tuberkulose,
Leukämie und Hepatitis sowie die sogenannten "Infektions- und
Kinderkrankheiten", wie z.B. Mumps. Dieses sind immer Zeiten und Situationen,
in denen innerhalb kürzester Zeit sehr viel Stoffwechsel bewältigt
werden muß. Hier ein Beispiel: Die [einzige] Ursache für
Lungenkrebs (Lungenbläschen-Rundherd-Karzinom) ist ein Todesangstschock.
Dies ist ein hochakut dramatischer, isolativer Konflikterlebnisschock, der
einen so unvorbereitet trifft, daß man in diesem Moment absolut
überhaupt nicht mit dem Verstand oder mental reagieren kann und man in
dieser Sekunde Todesangst empfindet. Dann schaltet ob dieser Todesbedrohung das
Relais für die Lunge, rechts im Stammhirn gelegen, in ein Sonderprogramm
um. Skizze:

Dieses Sonderprogramm heißt: Flucht. In keinem
einzigen Gehirn eines Menschen ist aber bisher als Code vorhanden, daß es
zum Fliehen die technischen Fortbewegungsmittel Auto, Motorrad, Flugzeug oder
sonstiges gibt. Für alle menschlichen Gehirne bedeutet Flucht: Laufen,
Rennen. Um nun für die anstehende Flucht vor einer tödlichen Gefahr
einen langen Atem zu bekommen, baut Mutter Natur der Lunge nun eine
Unterstützung, praktisch ein Zusatzorgan, eine "Fluchtlunge". Ab der
Sekunde des Todesangstschocks wachsen in der Lunge neue zusätzliche
"Super-hochleistungs-spezial-Lungenbläschen". Diese machen das selbe, wie
die "normalen" Lungenbläschen auch, sie arbeiten den Sauerstoff in das
Blut ein. Nur effizienter, mit höherem Wirkungsgrad, mit höherer
Leistung, als die "normalen" Lungenbläschen. Nach etwa zwei Wochen kann
man solch eine Ansammlung der neuen Lungenbläschen zur "Zusatzlunge" auf
einer Röntgenaufnahme schon sehen. Für die Schulmediziner ist dies
dann ein böser böser Lungenkrebs-Tumor. Entgegen anderslautender
Behauptungen kann kein Zigarettenrauch, kein Asbest, kein Dieselruß oder
sonst irgendetwas aus der schulmedizinischen Liste der "Risikofaktoren" das
Gehirn eines Menschen dazu veranlassen, eine Zusatz-Fluchtlunge aus
"Super-hochleistungs-spezial-Lungenbläschen" zu bauen.
Einen
Todesangstschock mit einem Lungenkrebs bekommt nun z.B. ein Teil der
Bevölkerung, wenn irgendwo ein Krieg beginnt. Wenn der Krieg endet, ist
dies für diese Menschen die Lösung ihres Todesangstkonfliktes. Die
tödliche Bedrohung (Bomben, Granaten, Gewehrkugeln) ist nicht mehr
vorhanden und man braucht nicht mehr fliehen. Nun schaltet das Relais im Gehirn
das Sonderprogramm "Zusatz-Fluchtlunge bauen" wieder aus. Die für diesen
Zweck in dieser Zeit gewachsenen
"Super-hochleistungs-spezial-Lungenbläschen" des Lungenkrebstumors sterben
jetzt ab. Für das folgende Geschehen gibt es wieder zwei Varianten. Hat
ein Mensch während dem Todesangstschock Tuberkelbakterien im Körper,
bekommen diese die Information, sich entsprechend dem Wachstum der
"Flucht-Lungenbläschen" zu vermehren. Wenn diese nach Beendigung des
Sonderprogramms durch die Konfliktlösung absterben, werden sie von den
Tuberkelbakterien verkäsend nekrotisierend abgebaut, sie werden im
Körper abgedaut, abgeräumt und ausgehustet. Dies ist dann die
Lungentuberkulose. Die Tuberkelbakterien sind sozusagen das Skalpell der Natur.
Hat ein Mensch keine Tuberkelbakterien, werden die abgestorbenen
Lungenbläschen an Ort und Stelle vernarbt, eingekapselt. Der Unterschied:
Bei einer Reihenuntersuchung im Zuge der Krebsvorsorge 40 Jahre nach dem Krieg
fallen die nach der Lungentuberkulose zurückgebliebenen Kavernen als
schwache helle Flecken keinem Schulmediziner auf. Aber die wegen fehlender
Tuberkelbakterien entstandene völlig harmlose 40 Jahre alte Narbe wird nun
oft genug entdeckt und als "böser böser Lungenkrebstumor"
interpretiert. Bekommt der arme Mensch bei dieser Diagnose des Arztes nun einen
erneuten Todesangstschock "...jetzt sterbe ich an Krebs..." wird bei der
nächsten Kontrolluntersuchung neben der 40 Jahre alten Narbe ein neuer
Tumor vorgefunden. Während der Tuberkulose ist man in einer
Dauerruhephase (Vagotonie), man hat Fieber und man schwitzt vor allem nachts
sehr stark. Im Gegensatz zur Schulmedizin gibt es in der NEUEN MEDIZIN keine
Therapie der üblichen Art. Es wird lediglich dafür gesorgt, daß
die Heilungsphase ungestört ablaufen kann. Für eine Tuberkulose
braucht der Körper allerdings viel Eiweiß. Es muß also
sichergestellt sein, daß der Genesende ausreichend zu Essen bekommt.
Ansonsten muß man ihn nur ganz normal pflegen, beim Schwitzen öfters
Schlafanzug und Bettwäsche wechseln und für die erforderliche Ruhe
sorgen.
(Jetzt könnte die Frage auftauchen, warum der Körper
nicht auch die Temperatur erhöht, wenn für die Flucht die
Speziallungenbläschen gebaut werden müssen. Aber für die Flucht
müssen alle Kräfte und die volle Konzentration für das Laufen
und alle weiteren hierfür nötigen Erfordernisse eingesetzt werden.
Kühlung hat hier vor Temperaturerhöhung den Vorrang. Es ist denkbar,
daß in der Lunge eine lokale Temperaturerhöhung
stattfindet.)
Fieber, auch länger anhaltendes Fieber, darf nicht
bekämpft, bzw. gesenkt werden, denn es ist für die Heilungsphase
dringend erforderlich. Und kein Körper eines Menschen ist so dumm, bzw.
kein Gehirn ist so unfähig, daß die Körpertemperatur soweit
erhöht wird, daß für den Menschen selbst eine Gefahr bestehen
würde. Es wird zwar von Seiten der Schulmedizin sehr viel Angst und Panik
wegen hohem Fieber gemacht, aber laut dem maßgeblichen Nachschlagewerk
für Medizin, Pschyrembel - Klinisches Wörterbuch (de Gruyter,
Berlin), von dem Schulmediziner ja kaum behaupten werden, daß es
irgendein bedeutungsloses Mickey-Mouse-Heft ist, ist Fieber über 41OC
selten. Das panikartige "Fieber-senken-wollen" gilt also für den
verschwindend kleinen Temperaturbereich innerhalb 2 Grad von 39OC bis
41OC. Der Autor ist sich auch ziemlich sicher, daß alle
schulmedizinischen Arbeiten darüber, daß zu hohe
Körpertemperatur wegen der Zerstörung der körpereigenen
Eiweiße schädlich ist, lediglich anhand von Reagenzglasversuchen
argumentiert werden, und nicht auf Beobachtungen am lebenden Menschen oder
pathologischen Fakten bei Verstorbenen.
Wenn also jemand 42OC Fieber hat
und in tiefer Vagotonie ist, braucht man sich wirklich keinerlei Sorgen wegen
der hohen Temperatur zu machen, auch wenn das Fieber längere Zeit andauert
!!! Eine Leukämie kann ja bis zu drei Monaten und eine Tuberkulose sogar
bis zu neuen Monaten dauern. Es ist bekannt, daß sich Menschen, die (auch
längere Zeit) hohes Fieber hatten, hinterher wie neu geboren und rundum
pudelwohl fühlen und Bäume ausreißen könnten. Wenn kein
Angehöriger und kein Arzt irgendwelche Panik macht und sie selbst auch
wissen, warum das Fieber da ist, fühlen sich die Genesenden während
dem Fieber auch sehr viel besser, als wenn sie es ständig als etwas
gefährliches negativ eingeredet bekommen. Sehr wichtig ist auch, daß
dem Genesenden die Zeit zur Heilung zugestanden wird und ihm kein Streß
gemacht wird, daß er möglichst schnell wieder fit sein muß und
arbeiten gehen soll. Kinder fühlen sich während einer Heilung meist
auch sehr wohl und dürfen dann nicht gesagt bekommen, "Wenn es Dir so gut
geht, kannst Du ja wieder in die Schule gehen."
Die Menschen, die im
Fieber sterben, sterben nicht, weil die Körpertemperatur zu hoch ist,
sondern sie sterben, weil sie die epileptoide Krise wegen zu hoher
"Konfliktmasse" (= Konfliktintensität und/oder Zeitdauer sehr groß)
nicht überstehen können, denn die epileptoide Krise ist "die Stunde
der Wahrheit". Es ist auch denkbar, daß die Menschen heute wegen der
leider nicht sehr guten Qualität der Ernährung nicht mehr ausreichend
Baustoffe und Werkzeuge für solch eine Heilungsphase in Reserve haben. Und
sie sterben in tiefer Vagotonie oft genug, weil sie Antibiotika oder andere
Pharmavergiftungen nicht verkraften.
Die Vagotonie stellt der
Körper u. a. ein, um jeglichen Energieverbrauch z.B. für
körperliche Anstrengung einzusparen. Auch die Lichtempfindlichkeit hat
diesen Sinn, denn das Verarbeiten von optischen Reizen zum Sehen kostet viel
Energie, die eingespart wird, wenn man wegen der Lichtempfindlichkeit die Augen
schließt. Grundsätzlich ist es also absolut überflüssig
und sogar falsch, Fieber zu senken, denn dadurch wird die erforderliche
Stoffwechselaktivität vermindert. Der Körper kann nicht mehr das
umbauen, was umgebaut werden muß. Es gibt aber sinnvolle therapeutische
Maßnahmen, die durchgeführt werden sollen. Es ist ein typisches
Merkmal der Heilungsphase nach einer Konfliktlösung (in der Grafik CL
für Confliktolyse, siehe Seite 2), daß man jetzt wieder Appetit hat,
gut essen kann und auch möchte. Denn jetzt braucht der Körper ja
Baumaterial (Aminosäuren, ungesättigte Fettsäuren und Vitamine)
sowie die Werkzeuge (Enzyme) dafür. Wenn man jetzt also sehr viel
hochqualitative Lebensmittel, also sehr gutes rohes Obst und Gemüse, zu
sich nimmt und auch wenn man jetzt mit hochdosierten Vitaminen und Enzymen
ergänzt, ergibt dies ja, daß der Körper die benötigten
Baustoffe und Werkzeuge in ausreichender Menge zur Verfügung hat. Und wenn
mehr Enzyme da sind, die im Körper die erforderliche Arbeit leisten
können, muß die Temperatur auch nicht so hoch sein, als wenn weniger
Enzyme schneller arbeiten müßten. Deshalb führt Enzymgabe in
solch einer Heilungsphase zur Senkung der Körpertemperatur. Das Sinken des
Fiebers ist aber nur eine sekundäre Folge der Enzymgabe. Dies sind
übrigens die Effekte, die zu beobachten sind, wenn Therapeuten der
"Naturmedizin" mit Kräutern und Tees für die Zufuhr von fehlenden
Makromolekülen sorgen. Die besten Erfolge werden hierbei erzielt, wenn die
Gaben roh sind, also noch leben und Licht enthalten. Das uralte Wissen der
Medizinmänner liegt bestimmt in der Kenntnis, welche Kräuter oder
sonstige Nahrung in welchem Falle ein günstiges therapeutisches Ergebnis
zeigen.
Die in Frankreich inzwischen verbotene "Instinktotherapie" nach
Guy Claude Burger hat als Erfahrungswert den Erkennungsmechanismus über
Geruch und Geschmack herausgearbeitet, nach dem man erkennt, welche Stoffe der
Körper momentan als Nahrung benötigt. Diese Erkennung funktioniert
nur, wenn die Nahrung roh und absolut naturbelassen ist. So ist es
unmöglich, daß man sich mit rohen Pilzen vergiften kann, da man
einen Pilz, wenn er einem momentan durch enthaltene Gifte schaden kann, sofort
beim ersten Bissen ausspuckt, da er scharf und bitter schmeckt. Andererseits
schaden einem auch drei Fliegenpilze nicht, wenn sie roh gegessen bestens
schmecken. Für die Zukunft ist es also eine sinnvolle Aufgabe
medizinischer Forschung, ganz genau zu erarbeiten, für welche
Heilungsphasen ganz genau welche Baustoffe und welche Werkzeuge benötigt
werden. Wenn das bekannt ist, kann man eine sinnvolle "Heilungsdiät" als
Therapie anwenden, also die Heilungsphase gezielt optimieren.
Es ist
noch niemals ein Mensch gestorben, weil der Körper eine zu hohe Temperatur
eingestellt hatte und das Fieber zu hoch war. Es sind aber unter
schulmedizinischer Pseudotherapie schon Millionen Menschen gestorben, w e i l
Fieber gesenkt wurde !
Leukämie
Dr. Robert C. Gallo, der
Amerikaner, der angeblich das HIV entdeckt hat, sieht es als seinen Lebenstraum
an, wenn es ihm gelänge, das Virus zu entdecken, das Leukämie
verursacht. Darauf wird er aber ewig warten müssen, denn Leukämie ist
weder "Blutkrebs", noch wird Leukämie durch ein Virus verursacht. Es gibt
keine wildgewordenen' Knochenmarkzellen, die unkontrolliert und im
Übermaß weiße Blutkörperchen herstellen und irgendwie
schaden. Es gibt auch keine bösartige Erkrankung der weißen
Blutkörperchen. Was wirklich zu dem Blutbild führt, das als
Leukämie bezeichnet wird, ist folgendes:
Im Leben eines
Menschen kann es viele verschiedenartige Situationen und Ereignisse geben,
durch die er schockartig in seinem Selbstwert verletzt wird. Nennen wir soetwas
einmal einen Selbstwerteinbruchskonfliktschock. Nach einem schweren
Selbstwerteinbruchskonfliktschock (SWEKS) geschieht folgendes: Am
zugehörigen Knochen beginnt eine Osteolyse (Knochenentkalkung). Es gibt
umgehend Blutbildveränderungen (Anämie, Leukopenie), da das
Knochenmark die Blutproduktion teilweise einstellt. Der alte biologische Sinn
ist hierbei, daß ein Individuum ohne Selbstwert durch einen Knochenbruch
aufgrund der Osteolyse 'zum Beutetier wird' und so 'aus dem Rennen genommen
wird', wenn es nicht frühzeitig genug den Konflikt löst und seinen
Selbstwert wieder herstellt. Beim generalisierten totalen SWEKS gibt es den
Knochenkrebs an der ganzen Wirbelsäule oder eine allgemeine Osteoporose.
Spezielle Konfliktinhalte ordnen den Knochenkrebs einem bestimmten Skeletteil
zu: beim sportlichen SWEKS dem Kniebereich, beim sexuellen SWEKS dem Schambein
und bei einem SWEKS, der mit Fingerfertigkeit oder handwerklichem Geschick zu
tun hat, der Hand oder den Fingern usw.. Wird nun solch ein Selbstwertkonflikt
gelöst, also der Selbstwert des Betroffenen z.B. durch Lob oder ein
Erfolgserlebnis wider aufgebaut, geschieht folgendes: Der betroffene Knochen
wird rekalzifiziert, d.h. die 'Schweizer-Käse-Löcher' im Knochen
werden mit Kallusmasse (Knochenaufbaumaterial) wieder aufgefüllt. Zwischen
dem Knochenkörper und der Knochenhaut entsteht als 'Einschalung' ein
Ödem (Wassereinlagerung), praktisch ein körpereigener Druckverband
für eine glatte Knochenoberfläche. Da die Knochenhaut sehr
schmerzempfindlich ist, hat man jetzt Schmerzen. Das hat den biologischen Sinn,
daß man sich bewegungslos hinlegt, und so der Knochenaufbau in Ruhe
ablaufen kann. Solch ein Knochen ist hinterher stabiler, als er vorher war.
Dies ist der biologische Sinn der Heilungsphase. Es kann auch passieren, vor
allem an Gelenken, daß die Kallusmasse aus dem Knochen heraus in das
Gewebe einwächst. Das ist bei der Schulmedizin der eigentliche
Knochenkrebs und wird dort Sarkom oder Osteosarkom genannt. Dies wird auch
häufig als Schaden angerichtet, wenn Schulmediziner während der
Heilung in die aufgespannte Knochenhaut hinein punktieren. Während der
Reparatur des Knochens bekommt man nun eine Leukämie, wenn das Knochenmark
mit betroffen war. In der Sekunde der Konfliktlösung beginnt das
Knochenmark wieder mit der Blutproduktion. Es werden erst einmal die
während der Leukopenie abgestorbenen Zellen ins Blut ausgeschüttet,
damit sie aus dem Körper ausgeschieden werden können. Bei der
unvermittelt massiv beginnenden Blutproduktion gibt es anfangs auch einen
gewissen 'Ausschuß', nicht vollkommen ausgereifte Blutzellen,
nämlich unreife Blasten. Die Produktion der weißen
Blutkörperchen (Leukozyten) kommt sehr schnell in Gang, während
die Produktion der roten Blutkörperchen (Erythrozyten) und der
Blutplättchen (Thrombozyten) erst 3 bis 6 Wochen später beginnt
!!!!
Dies ist die Erythrozytenverzögerung.
Während dieser Zeit sind die sonst üblichen Verhältnisse der
Blutbestandteile verändert und mehr weiße Blutkörperchen
vorhanden. Das hat aber alles nichts mit irgendeiner 'Entartung' zu tun. Diese
Abweichungen vom normalen Blutbild werden von der Schulmedizin völlig zu
unrecht als Blutkrebs bezeichnet. In Wirklichkeit ist eine Leukämie nichts
weiter, als die zwar oft schmerzhafte aber harmlose Heilungsphase nach
einem Knochenkrebs. Es gibt keinerlei Lebensgefahr! Die Patienten braucht man
einfach nur ins Bett zu legen, um den Knochenaufbau in Ruhestellung zu
gewährleisten und bezüglich der Blutwerte braucht man nur einige Zeit
abzuwarten und dann sind die Blutwerte wieder normalisiert. Die vielen Menschen
sterben in den Krankenhäusern nicht an der Leukämie, sondern an
Chemotherapie, Strahlenschäden oder an Morphiumvergiftung bei der
Schmerz"therapie" gegen die Heilungsschmerzen. Angst und Panik sind nicht nur
fehl am Platze, sondern das eigentlich Gefährliche, denn die schlimmen
Prognosen verursachen oft neue Schocks, wodurch dann neuer Krebs entsteht, z.B.
Lungenkrebs durch Todesangst. Diese Folgekrebse durch Diagnoseschocks werden
von der Schulmedizin Metastasen genannt und sind von den Ärzten selbst
verursacht. Das nennt man iatrogene Krankheiten.
Leukämie ist eine Heilung und keine gefährliche
Krankheit !
Wenn übrigens nur ein leichter SWEKS
passiert, gibt es keinen Knochenkrebs, sondern Lymphknoten-Nekrose. Hier
bekommen dann die Lymphknoten 'Schweizer-Käse-Löcher'. Wenn der
leichte SWEKS gelöst ist, schwellen die Lymphknoten in der Heilungsphase
an. Diese unter Zellmitose wiederaufgefüllten und geschwollenen
Lymphknoten werden von der Schulmedizin als Morbus Hodgkin (
Lymphogranulomatose) bezeichnet. Auch hier braucht man nur wieder in aller
Seelenruhe die Heilungsphase ablaufen zu lassen und man wird wieder
gesund.
Daß aufgrund der Aufrufe viele Menschen dazu bereit sind,
sich registrieren zu lassen, ihr Blut untersuchen zu lassen und ihr Knochenmark
punktieren zu lassen, um dann Knochenmark zu spenden, ist ja wirklich eine sehr
positive Geste der Solidarität und Hilfsbereitschaft. Nur ist das alles
völlig überflüssig und stellt ein schamloses und skrupelloses
Ausnutzen dieser Hilfsbereitschaft dar. In Wirklichkeit geht es den Urhebern
dieser Dinge nur ums Geldscheffeln, denn die großartigen Erkenntnisse von
Dr. Hamer sind in diesen Kreisen seit vielen Jahren bekannt, werden aber
ignoriert. Wenn man sieht, daß bei 'Leukämie-Galas' (z.B. mit
José Carreras) und anderen Bettelveranstaltungen zugunsten
Leukämiekranker viele Millionen Mark zusammengekommen, bestätigt
dies, daß diese Leute ihr böses Geschäft verstehen. Sie sollten
sich aber darüber im Klaren sein, daß ein großer Teil dieses
Geldes dafür verwendet wird, viele Menschen mit Chemo- und
Strahlen"therapie" sowie Morphiumvergiftung völlig unnötig
umzubringen.
Lernen Sie dazu, denken Sie um und
wehren Sie sich dagegen - verweigern Sie sich !!!
Ein
sehr bekanntes typisches Beispiel ist die Osteoporose bei älteren Frauen.
Durch die gesellschaftlichen Wertevorstellungen und Prägungen ist das
Selbstwertverständnis vieler Frauen sehr stark mit der Sexualität
verbunden. Wenn Frauen nun in die Wechseljahre kommen, passiert es oft,
daß sie einen kompletten SWEKS bekommen. Sie fühlen sich in ihrer
gesamten Persönlichkeit wertlos geworden. Jetzt treten alle möglichen
Spezialisten auf den Plan, wie z. B. die Ernährungsexperten, und reden
davon, daß die Milchprodukte auf dem Speiseplan mehr Bedeutung bekommen
müßten und die Ärzte und Apotheken bieten eine Unmenge an
Kalzium-Ergänzungspräparaten an. Das ist aber alles vergebliche
Liebesmüh, denn das Sonderprogramm "Knochenschwund" läuft gnadenlos
bis zum Ende. Hier kommen nur die Frauen heraus, die es auf irgendeine Weise
schaffen, ihren Selbstwert wieder herzustellen. Da gibt es viele Wege. Sie sind
aber logischerweise alle steinig, da sie immer über eine Leukämie
führen. Glück haben die Frauen, die sehr bald ihren Selbstwert wieder
erlangen. Denn wenn es lange dauert, ist die Leukämie sehr heftig und
schmerzhaft und bei Unkenntnis der hier aufgezeigten Informationen gibt es
zudem die üblichen Probleme mit dem Diagnoseschock, der Panik und der
Todesangst.
Eine Therapie als solche und in dem Sinne, wie das in der
Schulmedizin der Fall ist, gibt es bei Leukämie in der NEUEN MEDIZIN
nicht. Allerdings sind natürlich alle begleitenden Maßnahmen
sinnvoll und erlaubt. Es läuft ja ein Heilungsvorgang ab und es gilt
dafür zu sorgen, daß dies ungestört geschehen kann. Im Falle
der Leukämie muß man wissen, daß während der
Knochenreparatur die betreffenden Knochen sehr labil und bruchgefährdet
sind. Daher ist die Bettruhe sehr wichtig, damit das Skelettsystem keinesfalls
belastet wird. Zur Schmerzlinderung sind Morphium, Opiate und deren verwandte
Abkömmlinge (Derivate) striktestens verboten! Harmlose Schmerzmittel
dürfen aber gegeben werden. Dazu kommt eine ganz normale Pflege, falls
sich der Genesende nicht selbst versorgen kann. Fiebersenken ist übrigens
völlig falsch, da es kein zu hohes Fieber gibt; Fieber ist niemals
gefährlich oder gar lebensgefährlich.
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