Was passiert in der Politik und in unserem Finanzsystem, was macht die Pharmaindustrie wirklich, was bedeuten die Chemtrailaktionen

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Infos von  www.das-gibts-doch-nicht.info

 07.2004

 Prof. Dr. med. habil. Dr. Dr. Karl J. Probst

Info von:  prof-probst

 

Infektionskrankheiten durch Keime: Ein modernes Märchen

 

Leitvers:

 

Niemand ist mehr Sklave, als der sich für frei hält, ohne es zu sein.

(Goethe: Maximen und Reflexionen)

 

„Da aber sah ich, daß den meisten die Wissenschaft nur etwas ist, insofern

sie davon leben, und daß sie sogar den Irrtum vergöttern, wenn sie davon

ihre Existenz haben“.

(Eckermann: Gespräche mit Goethe)

 

 

 

Es gibt bestimmte Ereignisse, welche den Weltlauf verändern. Ein solches

Datum ist der 23.3.1883. Mit diesem Datum wurde der Untergang der ärztlichen

Kunst eingeläutet. An diesem Tag nämlich hat Robert Koch seinen berühmten

Vortrag vor der Berliner Physiologischen Gesellschaft gehalten, auf der er

den Tuberkulose-Erreger vorstellte. Mit diesem Vortrag festigte er die

„Theorie der Infektionskrankheiten durch Keime“ von Luis Pasteur. Auch wenn

Pasteur um diese Zeit selber schon Zweifel an seiner eigenen Keimtheorie

hatte, konnte sich durch die Forschungsergebnisse Kochs die Auffassung der

Krankheitsentstehung durch ein von außen angreifendes Bakterium durchsetzen.

Die chemische Industrie erkannte nämlich sofort die phantastischen

Möglichkeiten, die sich durch diese Auffassung der Krankheitsentstehung

boten. Denn wenn ein von außen angreifender Keim die Ursache einer Krankheit

war, dann mußte es logischerweise auch möglich sein, durch ein Medikament,

welches gegen diesen Krankheitserreger wirksam ist, die Krankheit zu

bekämpfen. Die Ära der Pharmaindustrie hatte begonnen.

 

Humoralpathologie und Zellularpathologie

 

Um zu verstehen, was an jenem 23.3.1883 wirklich geschah, muß man sich die

Geschichte der Medizin vergegenwärtigen: Schon im Altertum standen sich zwei

Schulen der Krankheitsentstehung unversöhnlich gegenüber: Einerseits die

Vertreter der Säftelehre, die behaupteten, daß Krankheit durch ein gestörtes

Körpermilieu entstünde (Humoralpathologie). Andererseits die Vetreter der

Lehre, daß Dämonen und überhaupt magische, von außen kommende

Beeinflussungen für Krankheit verantwortlich seien (Zellularpathologie).

Durch den denkwürdigen Vortrag Robert Kochs war endgültig die Entscheidung

zugunsten der Zellularpathologie gefallen.

 

Dennoch hatten schon Pasteur und seitdem unzählige andere Forscher entdeckt,

daß die Mikroben lebendige Wesenheiten mit ständigem Gestaltwandel waren.

Diese Tatsache der Transformation der Mikroben, welche als Pleomorphie

bezeichnet wird, entzieht der Keimtheorie Pasteurs definitionsgemäß die

Grundlage. Pasteur selber konnte bereits beobachten, daß Keime in ihrem

Milieu ruhen, bis Veränderungen in ihrer Umwelt auftreten, und vor allem

dann virulent werden, wenn der Wirtsorganismus geschwächt ist. Inzwischen

wissen wir, daß es keine statische Bakterienform gibt, sondern daß sich die

Bakterien laufend verändern, abhängig von ihrem sie umgebenden Milieu. Durch

Änderungen des Milieus läßt  sich sogar im Labor die Virulenz von Bakterien

gezielt verändern. Diese Beobachtung allein steht bereits im Widerspruch zur

Invasionstheorie von Pasteur und Koch.

 

Pleomorphie

 

Inzwischen stützen sich weite Teile der Alternativmedizin auf diese aus der

Pleomorphie der Mikroben resultierende vollkommen andere Sichtweise von

Gesundheit und Krankheit. Aber nachdem auf der anderen Seite die

milliardenschwere chemische Industrie steht, die aus einer falschen

Sichtweise von Gesundheit und Krankheit ihren Profit schlägt, werden die

tatsächlichen Zusammenhänge von Krankheit und Gesundheit weiterhin

unterdrückt und verschwiegen. Außerdem war es dem Menschen schon immer

unangenehm, für sich und seine Gesundheit selber Verantwortung übernehmen zu

müssen. Deshalb wurden schon immer böse Geister oder sonstige magische von

außen kommende Einwirkungen für Krankheit angeschuldigt. Jetzt endlich hatte

dieses magische Denken in Form der Bakterien eine Projektionsfläche gefunden

in Form einer von außen angreifenden und etikettierbaren Krankheitsursache.

 

Der Niedergang der Medizin

 

Durch die Kochsche Entdeckung war endlich „wissenschaftlich“ bewiesen, daß

nicht der Einzelne für seine Krankheit verantwortlich ist, sondern irgendein

Schicksal. Nicht unsere täglichen Übertretungen der Naturgesetze machen uns

krank, sondern Krankheitserreger. Nachdem der Einzelne mit seiner Krankheit

nichts zu schaffen hat, konnte auch guten Gewissens die Verantwortung für

die Krankheit auf  Fachleute geschoben werden, die vorgeben, zu wissen, wie

die Krankheit zu bekämpfen sei. Der Mensch hatte damit endgültig die

Verantwortung für sich abdelegiert auf Experten, welche ihn verwalten und

letztlich vergewalten. Auf diesem Irrglauben an eine von außen angreifende

Krankheitsursache konnte erst die ganze krebsartig wuchernde

Krankheitsindustrie entstehen. Dieser Krebs ist inzwischen größer als die

Rüstungsindustrie und die Automobilindustrie. Aus Ärzten wurden Mediziner.

Aus ärztlicher Kunst wurde medizinische Technik.

 

Moderne Mythen

 

Der von interessierter Seite in die Gehirne der unwissenden Menschen

projizierte Irrglaube an eine von außen kommende Krankheitsursache hat noch

andere schlimme Folgen:

 

-    Als erstes den Irrglauben, daß es so etwas wie „Ansteckung“ geben könne.

Auf diesem falschen Ansatz ist der gesamte Hygienekult aufgebaut, der

inzwischen an sich selbst zu scheitern beginnt, denn eine immer größere

Anzahl Studien belegt, daß durch übertriebene Hygiene die

Krankheitsbereitschaft gefördert wird, weil unsere Immunsystem dadurch

erlahmt bzw. fehlprogrammiert wird. Durch die heutzutage allgegenwärtig

eingesetzten Antibiotika wird darüber hinaus auf die Mikroben ein starker

Anpassungsdruck ausgeübt, so daß es mittlerweile tatsächlich Mikroben gibt,

welche zu wahren Überlebenskünstlern mutiert sind, die gegen alle

Antibiotika und sonstigen Kunstgriffe der Medizin gefeit sind und welche

erstmals in der Geschichte der Menschheit tatsächlich eine ernste Bedrohung

für abwehrgeschwächte Patienten darstellen können.

 

-    Als zweites den Irrglauben, daß es irgendeine von außen angreifende Kraft

gäbe, welche irgendeine Heilung im Körper bewirken könne. Insbesondere der

Irrglaube an Medikamente hat sich heute in fast allen Gehirnen fixiert –

genauer genommen wird er von interessierter Seite schon von frühester

Kindheit an in die Menschen hineinprogrammiert. Auch dieser Irrwahn beginnt

seine Spätfolgen zu zeigen. Studien aus den USA belegen, daß die

vierthäufigste Todesursache auf die Nebenwirkung von Medikamenten

zurückzuführen ist. Es stimmt also inzwischen tatsächlich: Operation

gelungen - Patient tot.

 

-    Auch der Impfwahn ist unmittelbare Folge des Irrglaubens an von außen in

den Körper eindringende Krankheiten. Tatsächlich sind Bakterien, Pilze und

Viren die Folge, nicht die Ursache von Krankheiten. Sie haben eine wichtige

Aufgabe bei der Heilung von Krankheit, indem sie das durch eine verfehlte

Lebensführung geschädigte Gewebe abbauen und damit zur Verbesserung der

Ausscheidung beitragen. Auch der Impfwahn, der gutes Geld in die Kassen der

Ärzteschaft und der Pharmaindustrie spült, droht inzwischen umzukippen: In

den USA sind inzwischen derart viele Impf-Krüppel zu beklagen, daß die

Pharmaindustrie vom Gesetzgeber gezwungen wurde, 10 % der Umsätze aus

Impfungen in einen Feuerwehrfonds einzuzahlen, um daraus die

Behandlungskosten der Impf-Nebenwirkungen zu bezahlen. Außerdem müssen immer

mehr Impfungen wegen ernster Nebenwirkungen vom Markt genommen werden.

 

Was ist Krankheit?

 

Es ist das Vermächtnis der großen Ärzte des Altertums, welche unermüdlich

darauf hinwiesen, daß der Mensch selber für seine Gesundheit verantwortlich

ist, weil er durch seine Lebensführung und insbesondere Ernährung darüber

entscheidet, wie seine Körpersäfte zusammengesetzt sind und seine

Körperzellen funktionieren. Durch die Forschungen von Claude Bernard,

Enderlein und anderen wissen wir, daß die Milieubedingungen der Körpersäfte

für die Gesundheit entscheidend sind. Krankheitserreger sind immer vorhanden

und ruhen im Körper. Kommt es zu einer krankmachenden Verschiebung der

Milieubedingungen, so bemüht sich der Körper, wieder normale Bedingungen

herzustellen. Diese Bemühungen der Wiederherstellung normaler Zustände

können mehr oder weniger heftig sein und treten als Befindlichkeitsstörung

in Erscheinung. Häufig können diese Selbstheilungsbestrebungen so unangenehm

werden, daß sie subjektiv vom betroffenen Menschen dann als Krankheit

interpretiert werden.

 

Je leistungsbetonter eine Gesellschaft, desto mehr Selbstheilungsbemühungen

werden als Krankheit etikettiert. Umgekehrt gibt es eine Vielzahl

interkultereller epidemiologischer Studien, die zeigen, daß beispielsweise

Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett, Wechseljahre,  Kinderkrakheiten,

Altersschwäche und andere „Krankheiten“ von Naturvölkern überhaupt nicht als

krankhaft wahrgenommen werden, so daß es nicht einmal einen Namen dafür

gibt, obwohl auch bei diesen Völkern dieselben Symptome wie  bei der uns so

genannten „Krankheit“ auftreten. Offensichtlich haben sich diese Völker noch

eine gewisse Klarsicht in die dahinter liegenden Zusammenhänge bewahren

können.

 

Die überall vorhandenen Mikroben, seien es Bakterien, Viren, oder Pilze,

sind so lange harmlos, wie ein gesundes Körpermilieu herrscht. Kommt es zu

einer Entgleisung dieses Milieus, das heißt also Krankheit, dann verwandeln

sich diese Mikroben und helfen dem Körper bei seinen

Selbstheilungsbemühungen. Die Mikroben sind also die Folge, nicht aber die

Ursache von Krankheit. Die Mikroben beschleunigen den Heilungsvorgang und

sind daher von entscheidender Bedeutung. Die Enzyme der  Mikroben helfen bei

der Entgiftung des gestörten Milieus. Sie verdauen totes Material als ihre

Nahrung. Das vergiftete Körpergewebe wird durch sie schneller abgebaut. Die

toxische Belastung des Körpers wird dadurch vermindert. Sobald die Mikroben

ihre Aufräumarbeiten abgeschlossen haben, geht ihre Zahl zurück, und sie

legen sich wieder zur Ruhe. Mikroben sind also ein Gradmesser für einen

Krankheitsprozess, aber nicht seine Ursache, so wie die Auspuffgase eine

Verbrennung anzeigen, nicht aber deren Ursache sind.

 

Mikroben leben von organisch totem, das heißt nekrotischem Gewebe. Wenn die

Zahl der Bakterien zunimmt, dann ist das ein Zeichen dafür, daß sich

nekrotishes Gewebe angehäuft hat, das abgebaut werden muß, und nicht dafür,

daß Mikroben „plötzlich“ virulent, das heißt auf unerklärliche Weise

irgendwie bösartig geworden wären. Auch die ganzen medizinischen Ausdrücke,

wie „Angriff“ oder „Invasion“ von Erregern ist irreführend.  Mikroben sind

nicht unsere Feinde, sondern unsere Freunde. Wenn sie etwas angreifen, dann

richtet sich dieser Angriff gegen die toxischen Stoffe, die unsere

Körpergewebe zerstören. Ein Mikroben-Angriff richtet sich niemals gegen

lebendes und funktionstüchtiges Gewebe.

 

Das Körpermilieu entscheidet darüber, welche Art von Mikroben zu den

Reinigungsarbeiten am besten geeignet sind. Diese Art an Mikroorganismen

übernehmen dann diese Funktion der Reinigung. Je nach Lokalisation und Art

der toxischen Belastung kommt es also zu unterschiedlicher Besiedlung mit

Bakterien oder anderen Mikroorganismen. Obwohl es also in Tat und Wahrheit

nur eine einzige Krankheit gibt, nämlich Toxämie, imponieren klinisch

unterschiedliche Krankheitsbilder, die ein dickes klinisches Wörterbuch mit

gescheit klingenden lateinischen und griechischen Diagnosen füllen - und die

Geldbeutel einer ganzen Zunft.

 

Medizinischer Exorzismus

 

Der 23. März 1883 ist also ein Volkstrauertag für die ganze Menschheit, denn

mit diesem Tag gewann die Zellularpathologie endgültig die Oberhand über die

Humoralpathologie. Seitdem ist die ganze Menschheit in eine babylonische

Gefangenschaft abgeführt. Das hebräische Wort Babylon heißt „Verwirrung“.

Das entsprechende griechische Wort heißt „diabolos“ und wird in der Heiligen

Schrift für Teufel eingesetzt. Die Handlanger des Teufels ziehen hinter den

Kulissen die Fäden und achten sorgsam darauf, daß die breite Masse der

verführten Menschen die einfachen Lebensgesetze hinter einem Schleier der

Verwirrung nicht erkennen kann. Gesundheit obliegt nicht mehr jedem

Einzelnen, sondern ist von einem dunklen Schicksal abhängig geworden.

Gesundheit ist in die Hand von medizinischen Experten abdelegiert worden.

Pharmazie und  Medizintechnik zelebrieren einen modernen Exorzismus.

 

Tatsache jedoch ist: Der einzige Angriff gegen den menschlichen Körper

stammt von uns selbst, indem wir ihn bei unseren Mahlzeiten mehrmals täglich

mit Giftstoffen vollstopfen. Vor allem durch den Kochvorgang gelangen

gefährlichste Stoffwechselgifte in den Körper, welche den Körper langfristig

vergiften und als Ursache aller Krankheiten anzuschuldigen sind. In Tat und

Wahrheit gibt es auch nicht eine Vielzahl von Krankheiten, sondern nur eine

einzige Krankheit, nämlich Vergiftung des Körpers. Es kann deshalb auch

nicht mehrere Therapien geben, sondern es gibt nur einen einzigen Weg zur

Genesung: Entgiftung des Körpers.

 

Natürliche Gesundheitslehre

 

Diese Erkenntnis der Alten wird von der natürlichen Gesundheitslehre

weitergeführt. Nicht irgendwelche von außen kommende Erreger sind es, die

Krankheit verursachen, sondern die innerliche Vergiftung, die ihren Ausdruck

in einer Toxämie und einer Verschlackung des Terrains findet. Deshalb kann

auch nicht irgendeine von außen kommende Maßnahme zur Genesung führen,

sondern allein eine Entlastung des Stoffwechsels. Wasserfasten ist daher die

einzig wirksame Maßnahme zur Unterstützung der Heilung. Heilen kann nur der

Körper selbst, nicht irgendein Medikament, eine Kur, Massagen,

Physiotherapie, Handauflegen oder sonstige von außen kommende Maßnahmen.

 

Leider sind es immer nur einzelne, die durch den Schleier der Verwirrung

über diese Zusammenhänge hindurchdringen. In unserem

Wellness-Energie-Zentrum werden die Menschen seit über 10 Jahren auf der

Grundlage obiger Gedanken behandelt. Ohne Ausnahme hat sich gezeigt, daß die

obigen Ausführungen nicht nur eine wunderbar transparente Theorie, sondern

eine knallharte Realität sind, die sich in der Praxis ausnahmslos bestätigt.

Im Einzelfall kann die Selbstheilung zwar sehr dramatisch, häufig sogar

lebensbedrohlich verlaufen, weshalb ärztlicher Beistand geboten sein kann.

Gerade bei  schwer und chronisch Kranken mit verzögerten Heilungskrisen kann

auch das Durchhaltevermögen des Therapeuten zuweilen auf eine echte

Feuerprobe gestellt werden, vor allem im Hinblick auf die immer wieder

drohende Kriminalisierung des Therapeuten durch die sogenannten „Regeln der

medizinischen Kunst“. Aber am Ende dieser  Erstverschlimmerungen steht

regelmäßig ein höheres Gesundheitsniveau als zuvor. Der Therapeut ist

Geburtshelfer und Zeuge bei diesem wunderbaren Geschehen der Selbstheilung.

Diese Selbstheilung ist zudem – Wunder über Wunder! – in jedem Lebensalter

noch möglich. Es ist nie zu spät. Es ist wie beim Schuldentilgen: Schulden

zu tilgen ist bitter, aber irgendwann sollte man dennoch damit anfangen.

Warum nicht heut´?

 

Weitere Informationen:

Ganzheitliche Klinik, Dr. Probst

http://www.prof-probst.de/

 

 

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