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01.03.2005 Mike Quinsey
Übersetzung: Martin Gadow
Info von:  treeofthegoldenlight.com
St. Germain – 1. März 2005

Jeder Tag präsentiert eine gänzlich neue Auswahl an Gelegenheiten. Vielleicht eine Gelegenheit, einem Vorbeigehenden oder einem Mitreisenden auf eurem Weg zu Arbeit ein Lächeln oder einen Gruß zu schenken. Eine Geste, dem Anderen den Weg frei zu machen, ihn zuerst gehen, fahren zu lassen, wenn nur Platz für einen von euch ist. Es gehört alles in die Kategorie "Zusammenfinden" – durch einfache, kleine Dinge, die ihr beinah kaum bemerkt, wenn ihr sie tut. Doch sie rühren etwas in der anderen Person an, ein Gefühl, dass da jemand Anderes sie (be-)achtet. Es mag banal klingen, aber ein paar Worte über das Wetter können doch eine kurze Unterhaltung eröffnen helfen, die das 'Eis' bricht. Solche Handlungen ermöglichen die Öffnung einer jeden Person, und es ist überraschend, wie viel Gutes dies in Gang setzen kann. Zwar ist nicht jede Person 'gehemmt', aber viele Leute sind tatsächlich ängstlich, mit einem Fremden zu reden. Sie fürchten, 'zurechtgewiesen' zu werden oder gesagt zu bekommen, sie sollten 'sich gefälligst um ihre eigenen Sachen kümmern'. Also gehen sie Kontakte aus dem Wege, auch wenn es sich dabei nur um einen Augenkontakt handeln sollte. All diese Reaktionen sind Bestandteil einer Kultur, die euch der Meinung sein lässt, ihr hättet einen besonderen Platz darin. Ich spreche hier nicht über 'gute Manieren' oder 'Sitten und Gebräuche', die von einem Land zum andern sehr unterschiedlich sein können. Es ist Raum für Respekt gegenüber den Überzeugungen des Anderen, denselben Respekt, den ihr auch für euch selbst erwartet. In dem, was ihr eure 'moderne Gesellschaft' nennt, werden so viele Traditionen ignoriert und zuweilen herabgesetzt. Es geht um eure eigenen Werte und darum, dass ihr zu ihnen steht und nicht zulasst, dass sie untergraben werden. Besonders in der westlichen Welt gehen große Veränderungen vor sich, nicht immer zum Guten, doch generell befreien sie die Menschen von den Beschränkungen mancher Jahre. Einige der größten Veränderungen haben dazu geführt, dass Frauen aus ihrer Begrenzung herauskamen und ihren Platz neben den Männern gefunden haben. Jahrhunderte der Vorurteile gegen sie wurden überwunden, und sie haben gezeigt, dass sie Erfolg haben können bei allem, was sie anpacken. Über so lange Zeit wurden Gesetze in derart verschiedenartiger Weise verfasst, und viele davon waren restriktiv oder absichtlich drakonisch, um die Frauen 'an ihrem Platz' zu halten. 

 

Ihr Lieben: so lange ihr euch erinnern könnt, wurde euch gesagt, was ihr tun und was ihr nicht tun dürft. Natürlich müsst ihr in einer Gesellschaft Richtlinien darüber haben, wie man sich verhält, und das hoffentlich auf eine Art und Weise, die inakzeptables Benehmen ausschließt. Das Gefüge einer Gesellschaft würde ohne irgend ein Modell, das die Rechte Anderer respektiert, auseinanderbrechen und in Anarchie ausarten. Unglücklicherweise ist euer modernes Konzept von Freiheit des Individuums in Extreme abgedriftet, und das fürsorgliche Element ist weitgehend verschwunden. Die Dunkelwesen weiden sich natürlich am Zusammenbruch der Gesellschaft, denn ihr Ziel ist es, so viel Störung und Verwirrung zu stiften, dass die Furcht in den Gemütern der Leute die Oberhand behält. Und sie wollen, dass ihr euch völlig auf ihre 'Autorität' verlasst, und über den Weg der Regierungsebene können sie dann harsche Gesetze erlassen. Es wird jede Gelegenheit ergriffen, euch unter weitgehende Kontrolle zu drücken, auch wenn die 'Notwendigkeit' dazu fabriziert wurde wie im Fall 11.9.2001und bei anderen Zwischenfällen. Die Dunkelwesen nötigen euch die Streitfragen auf; und dies lässt euch nun darüber reflektieren, wie viel besser alles sein könnte, wenn die Leute wirklich Sorge füreinander tragen würden. Und wie es noch viel besser wäre, wenn alle einander lieben würden und jeder den Anderen an erste Stelle setzen würde, statt sich selbst.  Ich sage euch, dass es schließlich so sein wird, und viele von euch bemühen sich bereits intensiv darum, ihr Leben auf dieser Grundlage zu leben. Der simple Vorgang, jemandem liebevolle Gedanken zu senden ist so einfach in die Tat umzusetzen; versucht es einfach und seht, wie viel besser ihr euch fühlt mit eurem Leben und mit euch selbst! Der Test ist, ob ihr dies unabhängig von der Person tun könnt, die ihr gerade im Sinn oder Blickfeld habt! Das könnte zuweilen euer vermuteter 'Feind' sein, und der könnte in der Tat genau die Person sein, die positiven Nutzen daraus zieht. Vorurteile oder Barrieren lassen sich auf keine andere Weise niederreißen; es muss eine Umwandlungen der negativen Energien geschehen. Ihr dürftet überrascht sein, wie rasch Veränderungen ausgelöst werden können und wie Menschen sich euch daraufhin in Freundschaft zuwenden. 

 

Menschen zu helfen, sich zum LICHT zu kehren, ist etwas, was alle Lichtarbeiter tun sollten, da der Dienst an Anderen der Schlüssel zum spirituellen Fortschritt ist.  Da ist dann kein Platz mehr für Selbstsucht; einzig die Schwingungen der Liebe werden euch voranbringen! Ich sehe so viele unter euch, die verstanden haben und diese Lektion gelernt haben und sie tagtäglich in die Praxis umsetzen. Ihr tragt eine große Kraft in euch, die sogar noch die Dunkelwesen überwinden kann. Es ist jetzt nur noch wenig Zeit, die es auf die massiven Veränderungen zu warten gilt, und diese werden die Wesen des Lichts in die vorderste Reihe bringen, denn sie werden die neuen Führer sein. Wie schön wird es sein, wenn ihr in der Lage seid, euch selbst frei und in liebender und freigiebiger Weise zum Ausdruck zu bringen! 

 

ICH BIN St. Germain, und ich werde bald wieder bei euch sein. Ich werde euch in einen erfolgreichen Aufstieg führen, und gemeinsam werden wir die wunderbarsten Erlebnisse haben! Dann werdet ihr das Trauma und Chaos eurer jetzigen Welt bald vergessen, denn wir werden diese Welt neu aufbauen! Haltet eure Augen auf den Siegespreis gerichtet; ihr werdet ihn bald einfordern können! Ich liebe euch alle!

 

 

Danke, St. Germain !

 

Mike Quinsey



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