Unser Pressedienst wird ab sofort jeden
Monat das nach unserer Auffassung wichtigste Buch vorstellen. Einerseits lehnen
wir es ab unsere Leser mit Reklame zu erschlagen, Andererseits schrieben uns
verschiedene Leser an, daß Sie unsere Buchempfehlungen vermissen. Die
Vorstellung von 12 neuen Büchern pro Jahr dürfte der angemessene
Mittelweg sein, Zum wichtigsten Buch aus dem Bereich „Politik und
Geschichte“ im Monat Januar ernennen wir Johannes Rothkranz „Die
PROTOKOLLE DER WEISEN VON ZION ERFÜLLT“ 956 Seiten, in 2 Teilen
gebunden, 60,oo Euro. (ISBN 3-938235-01-2) Das Buch ist über jede
gutwillige Buchhandlung zu beziehen. Falls Sie es bei unserer Redaktion in
Litauen bestellen, machen wir ausnahmsweise wegen der Wichtigkeit dieses Buches
folgendes Angebot: Abzahlung in 6 Monatsraten a 10,oo Euro ohne Aufschlag. Den
Zensurbehörden sei gesagt, daß der Text der „Protokolle der
Weisen von Zion“ in dem Werk nicht enthalten ist. Es geht in dem Buch um
die interessante Frage, ob es ein religiös oder rassistisch
begründetes Konzept zur Weltherrschaft der Juden über alle anderen
Völker gibt. Einen solchen Fahrplan sollen die „Protokolle der
Weisen von Zion“ darstellen, die erstmals 1884 in Frankreich auftauchen
und 1903 erstmals in Russland gedruckt wurden. Ein Prozeß um dieses Buch
wurde 1937 in Basel geführt, weil einige Juden dieses Buch als
„Schund“ deklarierten, welcher nach dem damals in der Schweiz
gültigen Gesetz gegen jugendgefährdende Schriften verboten war.
Sowohl die beklagten Herausgeber und aus die Kläger traten mit
Sachverständigen vor dem Gericht über die Echtheit oder
Fälschung entscheiden zu lassen. Das Gericht erklärte
schließlich, das Buch sei kein Schund. Weil es kein
jugendgefährdendes Buch sei, sondern eine politische Kampfschrift,
könne das Buch wegen der Pressefreiheit nicht verboten werden. Eine
Entscheidung, ob das Buch nun gefälscht sei oder nicht, fällte das
Gericht nicht und die Tageszeitung schrieben damals, daß eine
Fälschung nicht zu beweisen sei. Ab etwa 1903 wurde verbreitet, daß
die PROTOKOLLE DER WEISEN VON ZION im Jahr 1897 auf dem ersten
Zionistenkongress in Basel als Richtlinie für die Zionisten beschlossen
wurden. Die Juden machen hauptsächlich 2 Gegenargumente geltend: a) Zeugen
besagen, daß der Kongress völlig öffentlich gewesen sei und die
Tagesordnung keine Zeit für eine Diskussion über den fraglichen Text
vorgesehen habe und aber auch keine freie Zeit übrig lies um etwas im
Geheimen nebenbei diesen Text zu diskutieren oder zu beschliessen. Das wird
aber durch andere Zeugen widerlegt, die z.B. von einem Treffen der
jüdischen „B’nai-B’rith-Loge“ im zeitlichen
Zusammenhang mit der 1.Zionistenkonmgress berichten. Dem zufolge muß es
möglich gewesen sein, sich ausserhalb des offiziellen Rahmens zu treffen
b) der Text der PROTOKOLLE DER WEISEN VON ZION sei schon lange vorher im Umlauf
gewesen und aus einigen Romanen zusammengeschrieben. Der Autor, Rothkranz,
stellt einige Texte, von denen die „Protokolle....“ angeblich
abgeschrieben worden sein sollen vergleichsweise nebeneinander Dem Buch
„Die Protokolle der Weisen von Zion“ wird von den Juden eine sehr
große Bedeutung zugemessen. Viele Bücher jüdischer Autoren
wurden geschrieben im Bestreben eine Fälschung zu beweisen und dies,
obwohl die „Protokolle....“ nur einen Bruchteil der Juden,
nämlich die Zionisten, belasten. Der Autor des hier vorgestellten Buches
läßt die Frage offen, ob wirklich auf dem 1.Zionistenkongress in
Basel ein solcher Text beschlossen wurde. Er vergleicht aber die Geschichte der
letzten 100 Jahre mit der in den „Protokollen....“ geschilderten
Strategie und Taktik und stellt fest, daß die Zionisten genau auf die in
den „Protokollen......“ vorgeschlagenen Weise entscheidenden
politischen Einfluß gewonnen haben. Weiter entscheidende Fragen, die der
Autor aufwirft, sind, die Frage, ob der Begriff „Jude“ etwas
über eine Zugehörigkeit zu einer ethnischen Gruppe oder über die
Zugehörigkeit zu einer Religion aussagt. Hier werden die Aussagen
maßgeblicher jüdischer Denker nebeneinander gestellt. Sehr
ausführlich wird die Frage der Finanzierung der Nationalsozialisten durch
Juden dargestellt und natürlich auch die Frage des Einflusses der
Zionisten auf die Banken und der Einfluß der Banken auf die Weltpolitik.
Da ein solcher maßgeblicher Einfluss bis heute besteht, was
nicht-zionistische Juden bedauern, beschreibt das Buch nicht etwa nur einen
historischen Sachverhalt, sondern auch aktuelle Zusammenhänge über
Machtverteilungen auf dieser Erde. Welche Banken und Konzerne werden von Juden
beherrscht. Das Buch ist eine ungeheure Fleißarbeit. Die 956 Seiten sind
eng bedruckt und für jede Behauptung ist die Quelle angegeben, wobei die
jüdischen Quellen sogar überwiegen. Die dargestellten Fakten
können folglich geprüft werden. Den Folgerungen und
Beweisführungen des Autors kann man nicht in jedem Fall folgen. Auch sind
einige Quellen, welche die jüdische Abstammung von NS-Amtsträgern
beweisen sollen, dubios und unseriös, aber schon die Sammlung des
wichtigen Materials, an dem der Autor mindestens 5 Jahre pausenlos gearbeitet
hat, machen das Buch zu einem wichtigen Nachschlagewerk der Geschichte der
letzten 100 Jahre.