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Strahlungsfrei und ohne Zeitverlust überall
hintelefonieren - Sendemasten werden in Zukunft überflüssig und
können abgebaut werden!
Bereits vor hundert Jahren gab es Zeitgenossen, die
meinten, dass es nichts mehr zu erfinden gäbe, weil bereits alles erfunden
worden sei. Seitdem wurde so viel und so schnell erfunden, dass heute wiederum
einige den Eindruck haben, dass zumindest an Naturgesetzen inzwischen alles
entdeckt worden sei, was es zu entdecken gibt. Aber wer so denkt, liegt heute
genauso falsch wie vor hundert Jahren. Die Menschheit wird einmal mehr umdenken
müssen, denn es stehen wieder einige entscheidende Erweiterungen an.
Global Scaling heißt das Zauberwort und es
geht um die bisher wenig erforschte Gravitationskraft. Begonnen haben die
Forschungen in dieser Richtung bereits in den siebziger Jahren und zwar an
mehreren Universitäten in Russland. Kurz gesagt ist der Stand des Wissens
heute der, dass die Erdanziehungskraft nur eine von vielen Erscheinungsformen
der Gravitation ist. Die interessante Neuentdeckung ist eine stehende
Kompressions- oder Gravitationswelle im logarihthmischen Raum (im Gegensatz zum
dreidimensionalen linearen Raum). Sie ist relativ leicht nachzuweisen, wie mir
Dr. rer. nat. Hartmut Müller vom Institut für Raum-Energie-Forschung
in memoriam Leonard Euler in Wolfratshausen berichtete. Der Nachweis erfordert
jedoch unübliche Verfahren bei der Messung. Es muss nämlich bereits
während der Messung logarhithmiert werden, sonst kommt man zu keinem
brauchbaren Ergebnis.
Wie bei den Tölzer Medientagen im Oktober 2001
in der Öffentlichkeit von Dr. Müller erfolgreich demonstriert,
ermöglichen stehende Gravitationswellen eine neue Art der
Telekommunikation. Dr. Müller "telefonierte" bei seiner Vorführung
öffentlich nach St. Petersburg und zwar indem er seine neue G-Com-Technik
verwendete und die Sprachinformationen über eine modulierte
Gravitationswelle schickte.
Für den bisherigen Mobilfunk müssen
künstliche Wellen erzeugt werden und ein dichtes Netz an Sendemasten ist
nötig. Wie sich inzwischen wohl überall herumgesprochen hat, erzeugen
diese einen enormen Elektrosmog unter dem Mensch und Tier gleichermaßen
leiden. Je näher jemand an so einem Sendemasten wohnt, desto
gefährdeter ist seine Gesundheit. Damit kann in Bälde Schluss
sein, denn die stehenden Gravitationswellen durchziehen den gesamten Kosmos
sowieso und nichts muss künstlich erzeugt werden. Durch die G-Com-Technik
ist es möglich geworden, diese stehenden Wellen zur
Informationsübertragung zu nutzen. Man kann Ton und Bild übertragen
und ohne Zeitverlust überall hin kommunizieren. Die neuen Bio-Handys
wären nicht nur völlig strahlungsfrei, sondern könnten sich auch
noch selbst mit Energie versorgen. Zum Vergleich: Die neue UMTS-Technik
(Bildübertragung per Handy) benötigt weitere 80.000 Sendemasten,
zusätzlich zu den bereits vorhandenen. Weiterhin kennen die neuen
G-Com-Handys kein Funkloch. Sogar aus dem U-Boot tief unter Wasser oder aus
Bergwerken und tiefen Höhlen kann ohne Qualitätsverlust telefoniert
werden. Für den Rettungsdienst wäre das bei Lawinen oder
Bergunglücken eine wertvolle Neuerung. G-Com würde auch vieles im
Computer- und Roboterbereich vereinfachen und die Möglichkeiten erweitern.
Letztlich wirken stehende G-Wellen in alle Lebensbereiche hinein und auch in
der Medizin werden neue Therapieformen möglich, da die gemachten
Erkenntnisse biochemische und genetische Prozesse in ein neues Licht setzen.
Die erste Frage, die mir einfiel, als ich Dr.
Müller zuhörte, war: "Wie sieht der Widerstand aus Wissenschaft und
Industrie gegenüber dieser neuen Technik aus?" Sehr häufig
verschwinden Neuerungen dieser Größenordnung einfach in der
Schublade und fertig aus. Dr. Müller jedoch ist zuversichtlich: "Wir
stören niemanden mit unserer Erfindung. Wir erweitern nur das Vorhandene
und vereinfachen es." So ist zwar bisher im festen Lehrplan der
Universitäten noch nichts von stehenden Gravitationswellen zu lesen, aber
Dr. Müller wird immer häufiger ganz offiziell von den verschiedensten
Universitäten eingeladen, um dort Vorträge über diese neuen
Erkenntnisse der Physik zu halten. Auf Widerstände sei er eigentlich noch
nirgends gestoßen sagt er, nur auf die übliche Trägheit, die
bewirkt, dass der Lehrplan sicherlich auch dieses Jahr noch nicht erweitert
werden wird. :)))
Wie sieht es aus mit Anti-Gravitation? Bisher galt
sie als ein unfassbares und nicht machbares mystisches Märchen. Aber mit
dem neuen Verständnis von Gravitation wird sie zu etwas ganz Normalem. Es
gibt, so erläutert Dr. Müller, einen Materiefluss in Richtung
Knotenpunkte der stehenden Gravitationswellen, während in den
Schwingungsbäuchen die Materie verdrängt wird. Im logarhythmischen
Raum befindet sich die Erde genau in einem solchen Knotenpunkt. Der Mond
ebenfalls. Dazwischen befindet sich der Schwingungsbauch einer solchen Welle
und wie jedes Kind weiß, herrscht zwischen Mond und Erde
Schwerelosigkeit, also Anti-Gravitation. Dass Schwerelosigkeit auch
innerhalb der Erdanziehung erzeugt werden kann, ist seit 1992 erwiesen
(Podkletnov-Experiment) und ist seitdem auch an mehreren Universitäten
reproduziert worden. Ähnlich wie bei Global Scaling herrscht an den
meisten Unis offenes Interesse und lehrplanmäßige Trägheit auch
gegenüber dieser Technik.
G-Com wird auf lange Sicht auch Neuerungen auf dem
Energiemarkt bewirken. Aber auch wenn die Technik an sich so einfach ist, dass
sie fast nicht patentfähig ist, so benötigt sie für die
marktreife Durchführung doch ein Equipment, wie es nur die großen
Telekommunikationsanbieter haben. Auch das ist ein Grund, warum "G-Com
niemanden stört", wie Dr. Müller es weiter oben ausdrückte. Es
macht die Arbeit nur leichter und viel kostengünstiger für die
bisherigen Anbieter und erspart dem Anwender den Elektrosmog.
Da über kurz oder lang Arbeitskräfte
gebraucht werden, die ein Verständnis für die Basis dieser neuen
Physik bereits mitbringen und auch, um die noch vorhandenen Lücken im
universitären Lehrplan zu schließen, bietet Dr. Müller eine
etwa 13-tägige Ausbildung zum Raum-Energie-Berater an. Dabei ist sein Kurs
zwar auch für den interessierte Laien verständlich aufgebaut, wird
aber dennoch vielfach vorwiegend von Fachpersonal besucht. Es sind auch
Unternehmensberater dabei. Die Erkenntnisse sind so fundamental, dass ein
Unternehmen, dass nichts von den bevorstehenden möglichen Entwicklungen
ahnt, Gefahr läuft für die nächsten Jahrzehnte falsch zu
investieren. Und wer gerade erst ein paar Millionen in neue Sendemasten
investiert hat, sollte wissen, dass sie fast schon Schnee von gestern und bald
überflüssig sind. Aufgrund dieser Tatsache wird es vermutlich
sowieso noch ein bisschen dauern, bis wir alle vom Elektrosmog befreit sind,
aber je schneller möglichst viele Menschen über die neuen
Möglichkeiten informiert werden, desto weniger wird in die alten Technik
investiert werden und desto schneller kann das Neue kommen.
Als Raum-Energie-Berater lernt man beispielsweise
auch, dass gesundheitliche Belastungen gar nicht, wie bisher vermutet, mit der
Intensität einer Frequenz zusammenhängen, sondern vielmehr mit der
Frequenz selber. Es gibt demnach Frequenzen, die man, vereinfacht dargestellt,
in fast beliebiger Intensität senden kann und sie sind dennoch biologisch
unbedenklich. Andere Frequenzen wiederum stören jeden lebenden Organismus,
egal wie schwach sie gesendet werden. Dr. Müllers Ziel und Hoffnung
ist, dass eines nicht allzu fernen Tages der gesamte Elektronikbereich auf
Global-Scaling optimierte Frequenzen umgestellt wird. Diese werden nicht nur
hocheffizient, sondern auch biologisch völlig harmlos sein.
Mehr Infos, Details und wissenschaftlich genauere
Darstellungen sind auf der Homepage des Raum-Energie-Forschungsinstitutes zu
finden: http://www.raum-energie-forschung.de/
Dort gibt es einige Artikel, aktuelle Infos und
Forschungsergebnisse, sowie die Daten für das angebotene Seminar zum
Raum-Energie-Berater, das an dreimal vier und einmal fünf Tagen in
Wolfratshausen (Nähe Starnberger See) stattfindet. Den kompletten
Vortrag im Format .pdf finden Sie hier. |