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Infos von  www.das-gibts-doch-nicht.info
Februar 2005   Info von:  
Wir sollten ihn nicht vergessen!

Am 5. Februar jährt sich zum 2.Mal die polizeilich-geheimdienstliche Entführung des international bekannten Graphikers und Publizisten Ernst Zündel in den Vereinigten Staaten von Amerika. Bis heute sitzt er - ohne bislang überhaupt angeklagt worden zu sein -unter unmenschlichen Bedingungen in einem kanadischen Gefängnis in Untersuchungshaft. Seine Ehefrau, Dr. Ingrid Rimland-Zündel, spricht inzwischen davon, daß ihrem Gatten offensichtlich das Schicksal aufgelegt ist, ein Mann zu sein, der Mut zu hat, eine Meinung zu vertreten, die gewissen Mächtigen nicht paßt und die ihn deshalb möglichst lange wegschließen und vielleicht auch seinen Willen brechen wollen..
Offiziell wird Zündel eine Gefährdung des Staates Kanada vorgeworfen. Die USA schoben ihn wegen Nicht-Beachtung der Einbürgerungsvorschriften ab. Es ereignete sich die unglaublich und unlogische Tatsache, daß der Staat Kanada die Verhaftung Zündels in den USA veranlaßte und also den Mann, der Kanada angeblich gefährden soll, wieder nach Kanada hineinholt. Durch welche Handlung Zündel den Staat Kanada gefährdet haben soll, wurde ihm bisher nicht mitgeteilt. Weshalb die USA Herrn Zündel auf Wunsch Kanadas nach Kanada auslieferte, ist ebenso rätselhaft. Wir haben in unserer Redaktion die Artikel, Rundschreiben und Broschüren des Autors Zündel nie erhalten. Sicher deshalb, weil wir ein Pressedienst sind, der nur von aktuelle Fragen berichtet, die geschichtlichen Themen aber den Kollegen überläßt, die sich mit historischen Fragen befassen. Herr Zündel wurde uns durch Meldungen bekannt, in denen von seiner Behinderung in seiner Presse- und Meinungsfreiheit berichtet wurde. In diesem Zusammenhang haben wir seit 1995 insgesamt 17x über Herrn Zündel berichtet. Unwichtig ist, was Zündel auch immer schrieb. Er ist ein Märtyrer für die Presse- und Meinungsfreiheit. Und, was immer auch für formale Gründe und Ausreden für seine Verhaftung vorgeschoben werden, tatsächlich sitzt er wegen dem was er in seinen Aufsätzen, Flugblättern und Broschüren geschrieben hat. Dieses wiederum kann so falsch nicht gewesen sein, denn, wenn man seine Aufsätze widerlegen könnte, müßten weder in Kanada noch in den USA andere Gründe für die Verhaftung vorgeschoben werden. Wer 2 Jahre im Gefängnis sitzt, fühlt sich sehr einsam. Nutzen Sie verehrter Leser der PHI den 2.Jahrestag seiner Inhaftierung. Schreiben Sie an Herrn Zündel und lassen Sie ihn fühlen, daß sie seinen Einsatz zu würdigen wissen. Seine Anschrift: Ernst Zündel Toronto-West-Detencion Center 111; Disco-Road, Box 4950 Rexdale,On.-M9W 1M3 Canada


Ergänzende Info: Seit rund einer Woche ist Zündel wieder in Deutschland.


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Einen Herrn Bush zum Beispiel interessiert es herzlich wenig, ob Sie sich über ihn ärgern.
Sie sind Schöpfer der Ereignisse die in Ihrem Leben eintreten, also seien Sie sich bewußt
wie Sie denken oder sprechen.